US-Soldaten in Afghanistan

2.2. USA

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Zeit Online vom 06.08.2019

"Munitioniert"

https://www.zeit.de/kultur/2019-08/waffen-usa-waffenbesitz-private-haushalte-waffenkultur-schiessereien/k
omplettansicht

Adrian Daub von der Stanford University erklärt, warum die Waffendebatte in den USA emotional und politisch so aufgeladen sei. "Schusswaffen gestatten etwa weißen Männern, sich angesichts abnehmender gesellschaftlicher Bedeutung 'als relevant, als nützliche Beschützer' zu inszenieren (ihrer Familie, der Allgemeinheit, aber auch ihrer selbst), wie die Soziologin Jennifer Carlson schreibt, die an der University of Arizona lehrt und insbesondere zu Besitz und Gebrauch von Waffen in den USA forscht. (...) Für andere Amerikaner ist der Besitz einer Waffe keine identitätsstiftende Trotzreaktion, sondern eher ein verzweifelter Teufelspakt. Für Afroamerikaner etwa, die wissen, wie leicht der Griff zur Waffe für sie selbst zum Todesurteil werden kann; die aber ebenso wissen, dass sie sich im Fall, dass sie Opfer eines Verbrechens werden, oft nicht auf die Polizei verlassen können. Oder für Frauen, die ahnen, dass die Waffe, mit der sie sich etwa vor ihrem eigenen Mann schützen wollen, sie mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eines Tages selber auslöschen wird. Es gehört zur Erfahrung des Lebens in den USA anscheinend dazu, irgendwann einmal plötzliche, sinnlose Gewalt zu erleben, die Mitbürger wie aus dem Nichts an den unscheinbarsten Orten entfesseln."

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NBC News vom 06.08.2019

"Fact check: Trump suggests video games to blame for mass shootings"

https://www.nbcnews.com/politics/donald-trump/fact-check-trump-suggests-video-games-blame-mass-shootings-
n1039411

Nach den beiden Massenschießereien in El Paso und Dayton haben US-Präsident Trump und andere konservative Politiker u.a. erneut Videospiele mit "glorifizierender Darstellung von Gewalt" für die Taten mitverantwortlich gemacht. Jane C. Timm weist darauf hin, dass es nach wie vor keine wissenschaftlichen Belege für diesen Zusammenhang gibt. "(...) researchers told NBC News there is no evidence that violent video games encourage violence in real life. And they've definitely been looking. Consider this 2019 study out of Oxford University, which found no link, or this one from 2018 that also found no evidence to support the theory. Studies in 2016 and 2015also failed to find evidence that video games spurred violence, and researchers even noticed signs that crime may be reduced by violent games. 'There's absolutely no causal evidence that violent video game play leads to aggression in the real world,' said Andrew Przybylski, a researcher at Oxford University who has been studying the psychological effects of video games for more than a decade and co-authored that 2019 study. Earlier this year, Przybylski published his study in the Royal Society Open Science that monitored video game use, as reported by approximately 1,000 British teenagers, and symptoms of aggression, as reported by their parents. 'We found a whole lot of nothing,' he said."

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Neue Zürcher Zeitung vom 06.08.2019

"Schusswaffenmassaker sind auch für Walmart, Amerikas grössten Detailhändler, ein Problem"

https://www.nzz.ch/international/schiessereien-sind-auch-fuer-walmart-ein-problem-ld.1499961

Die US-Supermarktkette Walmart sollte nach den beiden Schusswaffenmassakern in El Paso und Dayton ihre Haltung zu Waffen überdenken, meint Christiane Hanna Henkel. "Erst in den letzten fünfzehn Jahren sind die gefährlichen halbautomatischen Waffen zum Sortiment gekommen – und bei den meisten Attentaten in den USA eingesetzt worden. Seit im Jahr 2004 das Verkaufsverbot für diese quasimilitärischen Waffen ausgelaufen ist, boomt das Geschäft mit diesen hochpreisigen Gewehren auch bei Walmart. Der Detailhandelsriese hat seine Angebotspalette in den letzten Jahren allerdings wiederholt adjustiert. Seit dem Jahr 2015 verkauft das Unternehmen keine halbautomatischen Gewehre mehr. Ausschlaggebend dürfte das Massaker in einer Primarschule in Newtown, Connecticut, gewesen sein, bei dem mit einem halbautomatischen Gewehr 26 Personen, unter ihnen 20 Kinder, ermordet worden waren. Im vergangenen Jahr setzte Walmart dann das Mindestalter für Waffenkäufe von 18 auf 21 Jahre hoch und nahm zudem alle Produkte, die quasimilitärischen Waffen nachempfunden sind, aus dem Sortiment: auch Spielzeuggewehre."

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Zeit Online vom 05.08.2019

"Trump macht Rassismus salonfähig"

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-08/soziale-ungleichheit-rassismus-usa-dennis-snower

Der US-Ökonom Dennis Snower erklärt in diesem Interview den Zusammenhang zwischen der zunehmenden sozialen Ungleichheit und der erneuten Rassismus-Debatte in den USA. "Die Globalisierung und der technologische Fortschritt bevorzugen prinzipiell Menschen mit hoher Qualifizierung. Die Folge ist ein verstärkter Kampf um den sozialen Status in der Gesellschaft. Menschen mit einer guten Bildung und Ausbildung können diesen Kampf erfolgreich auch über Ländergrenzen hinweg führen. Weniger Qualifizierte erkennen dagegen, dass sie in dieser Auseinandersetzung kaum Chancen haben. Deshalb suchen sie sich andere Ziele. Eines ist, eine nationale, eine ethnische oder auch soziale Zugehörigkeit zu definieren. (...) Das Problem ist: Identitätspolitik wird zum alles bestimmenden Thema. Donald Trump spielt die Rassenkarte und die Demokraten halten dagegen. Dadurch bekommt das Thema noch mehr Aufmerksamkeit. Dabei könnten sich die Demokraten auf andere Fragen konzentrieren und hier Lösungen anbieten. So würde dem Konflikt und damit auch Donald Trump Aufmerksamkeit entzogen. Aber das geschieht bisher nicht."

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National Review vom 05.08.2019

"It’s Time to Declare War on White-Nationalist Terrorism"

https://www.nationalreview.com/2019/08/declare-war-on-white-nationalist-terrorism/

David French spricht sich in der konservativen National Review für eine harte Bekämpfung des "weiß-nationalistischen Terrorismus" aus. Vorbild der nötigen Kampagne müsse der Kampf gegen den dschihadistischen Terrorismus sein. "Substitute 'jihadist' for 'white supremacist' or 'white nationalist' and then imagine how we’d act. Imagine how we’ve acted. It’s time to declare war on white-nationalist terrorism. It’s time to be as wide awake about the dangers of online racist radicalization as we are about online jihadist inspiration. And it’s time to reject the public language and rhetoric that excites and inspires racist radicals. Just as we demanded from our Muslim allies a legal and cultural response to the hate in their midst, we should demand a legal and cultural response to the terrorists from our own land. To say that it’s time to declare war does not mean it’s time to repeal the Constitution. Nor does it mean droning a young man in his mom’s basement in Des Moines. It means treating online white-nationalist radicals exactly the way we treat online jihadist sympathizers. (...) Law enforcement should pursue terrorists relentlessly. Policymakers should think creatively. And our nation’s leaders need to focus on reconciliation and unity, and if they are not up to that most basic and fundamental aspect of their job, then they must be replaced."

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Vox vom 05.08.2019

"Video games don’t cause violent crime"

https://www.vox.com/2019/8/5/20754769/trump-video-games-mass-shooting-el-paso-toledo

Matthew Yglesias weist auf eine andere Studie hin, der zufolge Videospiele unter jungen Männern sogar zur Reduzierung von Gewalt beitragen können. "(...) according to the best research available, a quasi-experimental study by Scott Cunningham, Benjamin Engelstätter, and Michael R. Ward, it’s just genuinely not the case that video games lead to violent crime. If anything, it’s the opposite: Time spent playing video games reduces the amount of time that young men can get into mischief. (...) The researchers believe the method is what criminal justice scholars call 'incapacitation' — if you are sitting on your couch playing video games you are, by definition, not out on the street making trouble. When it comes to ways to spend time that mainstream society finds uncontroversially wholesome, this mechanism is widely accepted. If you have teenagers doing summer jobs, attending after-school classes, or participating in recreational sports leagues, that keeps them off the streets and out of trouble. It happens to be the case that video games are a more stigmatized pastime than playing sports, but the basic mechanism is exactly the same. If you’re busy gaming, you’re not committing crimes. Gordon Dahl and Stefano DellaVigna used a similar methodology in an earlier paper to study violent movies and found the same thing."

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netzpolitik.org vom 05.08.2019

"8chan, QAnon und Pizzagate: FBI warnt vor Verschwörungsextremismus"

https://netzpolitik.org/2019/8chan-qanon-und-pizzagate-fbi-warnt-vor-verschwoerungsextremismus/

Markus Reuter berichtet über das vor kurzem veröffentlichte FBI-Dokument, in dem bestimmte Verschwörungstheorien als Auslöser extremistischer Gewalt betrachtet werden. "Im Mai warnte das FBI in einem internen Bulletin vor Menschen, die durch Verschwörungstheorien zu Terroristen werden. Dieser Terrorismus geht meistens mit der Ideologie einer 'weißen Vorherrschaft' einher. Die US-Regierung tut sich schwer, das anzuerkennen."

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Neue Zürcher Zeitung vom 05.08.2019

"Was Sie über die Internetplattform 8chan wissen sollten"

https://www.nzz.ch/international/8chan-ein-brutkasten-fuer-radikalisierung-ld.1499918

Gabriela Dettwiler zufolge haben die Todesschützen von Christchurch, Pittsburgh und El Paso ihre "Manifeste" vor der Tat auf der Website 8chan hochgeladen. Nun wird über eine Schließung der umstrittenen Plattform diskutiert. "Die gute Nachricht: Es tut sich etwas. Der IT-Sicherheitsdienstleister Cloudflare hat sich lange gesträubt, etwas gegen die Website zu unternehmen: 'Wir wollen nicht entscheiden, welche Inhalte angemessen und welche nicht angemessen sind. Wir bieten nur die Infrastruktur', liess der Anwalt des Unternehmens gegenüber einem Online-Magazin im Mai dieses Jahres noch verlauten. Diese Haltung hat sich nun offenbar geändert. (...) Wie einem Tweet von 8chan zu entnehmen ist, möchte die Plattform ihren Dienst weiter anbieten, und man arbeite an einer Lösung. (...) 8chan wird ausweichen. Und wenn 8chan nicht ausweichen kann, werden es dessen rechtsradikale Nutzer tun."

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The National Interest vom 05.08.2019

"The U.S. Has Been Averaging More Than 1 Mass Shooting Per Day"

https://nationalinterest.org/blog/buzz/us-has-been-averaging-more-1-mass-shooting-day-71551

Adam Peck hält die jüngsten Vorfälle in El Paso und Dayton aus statistischer Sicht keineswegs für bemerkenswert. Massenschießereien seien in den USA keine Ausnahmen, sondern ein empirischer Regelfall. "(...) the United States has been averaging more than one mass shooting per day for at least the past three and a half years. According to the definition established by the Gun Violence Archive, which tracks every mass shooting in the country, a mass shooting is any incident in which at least four people were shot. And so far in 2019, there have been 255 such incidents. Monday, August 5 is just the 217th day of the year. And yes, there’s already been a mass shooting today, in Brooklyn. If current trends hold — and given Republicans’ resistance to any type of gun reform, there’s no reason to expect mass shootings to abate — 2019 will set a new high for the number of mass shootings in the United States. (...) El Paso and Dayton happening 13 hours apart isn’t just unremarkable — it’s a statistical certainty."

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The Hill vom 04.08.2019

"Warren's pledge to avoid first nuclear strike sparks intense pushback"

https://thehill.com/policy/defense/456006-warrens-pledge-to-avoid-first-nuclear-strike-sparks-intense-pus
hback

Die demokratische Präsidentschaftskandidatin Elizabeth Warren hat angekündigt, im Fall ihres Wahlsiegs den Verzicht der USA auf einen atomaren Erstschlag zu verkünden. In Washington sei dies in beiden Parteien auf Kritik gestoßen, berichtet Rebecca Kheel. "Republicans slammed the proposal as sending a dangerous signal to both allies and enemies about a lack of U.S. resolve -- previewing a potential attack line from President Trump should the two face off in the general election. Some Democrats do back the idea. But others say a 'no first use' policy like the one Warren proposed is too simplistic for a complex world. 'The worry is that, of course, that should be our policy, but if we tell the world that is our policy … you actually may perversely encourage bad behavior in others,' said Sen. Tim Kaine (D-Va.), who was the Democratic vice presidential nominee in 2016. The United States has long reserved the right to be the first country to launch a nuclear weapon in a conflict."

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TIME.com vom 01.08.2019

"Here's Who Shined, Who Stumbled and Who Survived At Wednesday's Democratic Debate"

https://time.com/5640919/democratic-debate-takeaways-night-2/

In der zweiten Debatte von zehn weiteren demokratischen Präsidentschaftskandidaten haben außenpolitische Fragen erneut keine große Rolle gespielt. TIME fasst den Abend zusammen: "Ten Democratic presidential candidates gathered in Detroit Wednesday for a rowdy debate that underscored the party’s deep divisions. Here are 10 of the top takeaways".

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TIME.com vom 31.07.2019

"10 Things We Learned From Night One of the Democratic Debates in Detroit"

https://time.com/5639682/2020-democratic-debate-detroit/

TIME hat den Verlauf der zweiten Debatte der demokratischen Präsidentschaftskandidaten in zehn Punkten zusammengefasst. Die Außenpolitik hat demnach auch diesmal nur eine nachgeordnete Rolle gespielt. "After ignoring foreign affairs all night, in the last fifteen minutes of the debate the moderators finally served up a handful of rapid-fire questions that ranged from incredibly broad to oddly specific. This left candidates rushing to compress the only statements they would give on national security and how the U.S. deals with the world outside its borders, and provided little clarity about their worldview and plans."

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The American Conservative vom 30.07.2019

"The New Quincy Institute Seeks Warmongering Monsters to Destroy"

https://www.theamericanconservative.com/articles/the-new-quincy-institute-seeks-warmongering-monsters-to-
destroy/

Andrew Bacevich und Trita Parsi äußern sich in diesem Interview über die ersten Schritte des im Juni gegründeten Think-Tanks "Quincy Institute for Responsible Statecraft". Das von George Soros und Charles Koch finanzierte Institut will sich für ein Ende der "endlosen Kriege" der USA einsetzen und ist deshalb im außenpolitischen Establishment in Washington auf Widerstand gestoßen. "It seems apparent to us that the myriad foreign policy failures and disappointments of the past couple of decades have induced among both progressives and at least some conservatives a growing disenchantment with the trajectory of U.S. policy. Out of that disenchantment comes the potential for a Left-Right coalition to challenge the status quo. The QI hopes to build on that potential. (...) U.S. elite consensus on foreign policy has collapsed and the void that has been created begs to be filled. But it has to be filled with new ideas, not just a repackaging of old ideas. And those new ideas cannot simply follow the old political alignments. Transpartisan collaboration is necessary in order to create a new consensus. Koch and Soros are showing tremendous leadership in that regard."

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Council on Foreign Relations vom 30.07.2019

"Election 2020: Candidates Answer CFR’s Questions"

https://www.cfr.org/election-2020-candidates-answer-cfrs-questions

Der Council on Foreign Relations hat den demokratischen Präsidentschaftskandidaten eine Reihe von außen- und sicherheitspolitischen Fragen zukommen lassen und die bisherigen Antworten in einem Dossier zusammengestellt. "CFR invited the Democratic candidates to articulate their positions on twelve critical foreign policy issues. The questionnaire was sent to all candidates on July 8. Candidates’ answers are posted exactly as they were received."

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IntelNews vom 29.07.2019

"Many countries, not just Russia, are trying to influence US elections, experts warn"

https://intelnews.org/2019/07/29/01-2597/

Cyber-Experten haben der Washington Post mitgeteilt, dass nicht nur Russland, sondern auch andere Länder versuchen, Wahlen in den USA zu beeinflussen. Auch die USA selbst betreiben demnach entsprechende Programme. "Foreign spy services that are utilizing information operations in order to influence US elections reportedly include - aside from Russia - Israel, Saudi Arabia, the United Arab Emirates, Venezuela and China. The majority of foreign information operations take place on social-media platforms such as YouTube, Twitter, Instagram and Facebook. But there are also campaigns to influence more traditional American media, for instance by tricking newspapers into publishing letters to the editor that are in fact authored by foreign intelligence operatives. (...) Many countries - including Israel and the United States - now maintain advanced information operations targeting national elections on several continents. There are also many governments - such as Qatar, the Philippines and Turkey - that use these techniques on their own voters and could potentially use them in the near future to target foreign populations, including Americans. The 2020 presidential election in the US is expected to be the most hotly contested in many decades, so it is certain that numerous foreign spy agencies will try to influence it in numerous ways, says The Post."

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