US-Soldaten in Afghanistan

2.3. Israel / Palästina

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Spiegel Online vom 16.04.2019

"Diese Fehler machen die USA im Nahost-Konflikt"

https://www.spiegel.de/politik/ausland/khaled-elgindy-zum-nahostkonflikt-die-usa-sind-blind-a-1262415.htm
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Der Nahostexperte Khaled Elgindy vom Center for Middle East Policy der US-Denkfabrik Brookings erläutert in diesem Interview, warum die USA bei ihren Bemühungen zur Lösung des Nahost-Konflikts "seit Jahrzehnten versagen". "Der blinde Fleck bezieht sich auf die Neigung von US-Politikern - Republikaner und Demokraten gleichermaßen - zwei wichtige Faktoren zu ignorieren oder herunterzuspielen: Die israelische Macht und die palästinensische Politik. Die USA sind blind für die Tatsache, dass eine Konfliktpartei die andere besetzt. Und sie sind zweitens blind dafür, dass beide Seiten, nicht nur die Israelis, innenpolitischen Zwängen unterliegen. (...) Die USA sind immer sehr sensibel gegenüber der israelischen Innenpolitik gewesen und den Grenzen, die sie israelischen Regierungschefs auferlegt. Gegenüber der palästinensischen Seite sind sie fast nie so nachsichtig gewesen."

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Spiegel Online vom 16.04.2019

"Wie Trump den Palästinensern den Traum vom eigenen Staat abkaufen will"

http://https://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-donald-trump-will-den-palaestinensern-den-traum-vom-
eigenen-staat-abkaufen-a-1262977.html

US-Präsident Trump will die Palästinenser Christoph Sydow zufolge durch das Angebot von Milliardenhilfen von seinem Friedensplan und dem darin offenbar enthaltenen Verzicht auf einen eigenen Staat überzeugen. "Offenbar wollen Trump und Kushner den Palästinensern den Traum vom eigenen Staat abkaufen. Im Gegenzug für den Verzicht auf einen eigenen Staat sollen die Palästinenser nämlich üppige Wirtschaftshilfen erhalten - von den USA, aber vor allem von Trumps wohlhabenden Verbündeten am Golf - etwa Saudi-Arabien, Katar oder die Vereinigten Arabischen Emirate. Seit Monaten betonen US-Regierungsbeamte, dass es Ziel des Plans sei, die Lebensbedingungen der Palästinenser zu verbessern. (...) Selbst aus Sicht der Trump wohlgesonnenen arabischen Staaten klingt ein solcher Plan, als sollten die reichen Golfaraber eine israelische Besatzung bis in alle Ewigkeit finanzieren. Ein hochrangiger Diplomat eines arabischen Landes mit besten Beziehungen nach Washington formulierte es kürzlich so: 'Es gibt keine wirtschaftliche Lösung für ein politisches Problem.'"

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spiked vom 16.04.2019

"Why Bibi keeps winning"

https://www.spiked-online.com/2019/04/16/why-bibi-keeps-winning/

Daniel Ben-Ami erklärt, dass die Wahlerfolge von Premierminister Netanjahu nicht zu erklären sind, wenn man ihn nur als "Rechtspopulisten" charakterisiert. "There are several reasons why what could loosely be called Bibi-ism is in the ascendant. First, some form of nationalism was always going to appeal to Israeli voters. (...) Second, and related to the point about nationalism, is the reality that Israel does indeed face an existential threat. In that respect Netanyahu is correct. (...) Countries led by other populist leaders – such as the US, Russia, Brazil, India and Hungary – face nothing similar. (...) Finally, there is perhaps the most difficult question of all: the lack of a discussion of peace with the Palestinians in the Israeli elections. On one level it is straightforward. There is no pressure on Israel to come to any accommodation. (...) Although the Palestinians certainly suffer from some discrimination at the hands of the Israelis, the treatment by their supposed friends is even worse. Palestinians are no longer viewed as a grouping that has a right to control their destiny. Instead they are viewed as an identity group whose main goal is to be the recipients of Western pity. (...) Although [Netanyahu] can be justly criticised for many of his policies towards the Palestinians, he is far from alone in creating their plight. On the contrary, the Western critics of nationalism have created a climate in which Palestinians are cast as the ultimate victims of global affairs. And as a result, Palestinians’ own aspirations for national self-determination are taken away from them."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.04.2019

"Wählen mit versteckter Kamera"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/1200-versteckte-kameras-in-israelischen-wahllokalen-16140942.
html

Die Likud-Partei hat offenbar versucht, arabische Israelis mit der Platzierung von mindestens 1.200 Kameras in Wahllokalen von einer Stimmabgabe abzuhalten. Trotz der Proteste gegen die Maßnahme bleiben Neuwahlen der FAZ zufolge aber unwahrscheinlich. "Die Demoskopin Dahlia Scheindlin erwartet ebenfalls keine Neuwahl in den betroffenen Regionen. 'Ich glaube nicht, dass die Kameras die Wahlergebnisse ungültig machen, zumal Wahlumfragen bereits zuvor eine niedrige Wahlbeteiligung vorhergesehen haben', sagte Scheindlin der F.A.Z. Auch wenn sie eine Disziplinarstrafe für den Likud erwarte, könne sie nach derzeitigem Stand 'keine Anomalien im Wahlergebnis erkennen, die auf Einschüchterungsversuche hindeuten'. Die niedrige arabisch-israelische Wahlbeteiligung sei vielmehr auf Apathie und ein Gefühl der Entfremdung zurückzuführen 'nach einem Jahrzehnt wachsender antiarabischer Rhetorik und Politik, insbesondere nach Verabschiedung des Nationalstaatsgesetzes'."

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The Times of Israel vom 15.04.2019

"The people have spoken. They want to live in Netanyahu’s Israel"

https://www.timesofisrael.com/the-people-have-spoken-they-want-to-live-in-netanyahus-israel/

David Horovitz schreibt, dass die jüngsten Parlamentswahlen in Israel als unmissverständliche Bestätigung der öffentlichen Unterstützung für Premierminister Netanjahus Vision von Israel betrachtet werden müsse. "The people saw everything, internalized what they chose to internalize, and made their decision. No nefarious forces, as far as we know, skewed these elections. The public was not under-informed; nor was it disaffected. The turnout was a healthy 67.9% (compared to 61.4% in the 2016 US presidential elections, or 66.1% in 2015’s British parliamentary elections). The people want to live in Benjamin Netanyahu’s Israel. The people have spoken. Not all the people. But more than enough of them. Israelis’ choice. Israelis’ consequences."

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Guardian vom 15.04.2019

"Europe urged to reject US Middle East plan if it is unfair to Palestinians"

https://www.theguardian.com/world/2019/apr/15/europe-urged-to-reject-us-middle-east-plan-if-unfair-to-pal
estinians

Eine Gruppe ehemaliger hochrangiger Regierungsvertreter habe sich in einem Brief offen gegen den Nahostplan der Trump-Regierung gewandt, berichtet Oliver Holmes aus Jerusalem. "The letter, sent to the Guardian, the EU and European governments, was signed by 25 former foreign ministers, six former prime ministers, and two former Nato secretary generals. 'It is time for Europe to stand by our principled parameters for peace in Israel-Palestine,' read the letter, calling for a two-state solution in which Israel and Palestinian states live side by side. Europe, it said, should reject any plan that does not create a Palestinian state alongside Israel with Jerusalem as the capital for both countries. 'Unfortunately, the current US administration has departed from longstanding US policy,' it said, criticising Donald Trump’s 2017 recognition of 'only one side’s claims to Jerusalem'."

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Neue Zürcher Zeitung vom 14.04.2019

"Neue Palästinenser-Regierung vereidigt"

https://www.nzz.ch/international/neue-palaestinenser-regierung-vereidigt-ld.1475107

Der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas hat am Samstag eine neue Regierung vereidigt, der vor allem "Loyalisten seiner dominanten Fatah-Partei" angehören, berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Die Hamas und andere Parteien hätten den Schritt als Hindernis in den Versöhnungsbemühungen abgelehnt. "Seit 2006 gab es keine Parlamentswahlen mehr in den Palästinensergebieten. Auch Abbas' Mandat lief 2009 ab, doch mangels neuer Wahlen steht er weiter an der Spitze der Palästinenserbehörde im Westjordanland. Ende Dezember kündigte er an, das von der Hamas kontrollierte Parlament aufzulösen und binnen sechs Monaten Neuwahlen anzusetzen."

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Al-Monitor vom 12.04.2019

"Why was Arab voter turnout so low in Israel’s elections?"

https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2019/04/arab-citizens-of-israel-low-turnout-in-knesset-electio
n-2019.html

Bei den jüngsten israelischen Parlamentswahlen ist die Wahlbeteiligung arabischer Israelis erneut gesunken. Daoud Kuttab hält dies für die Folge einer zunehmenden Verzweiflung und des Vertrauensverlustes. "Botrus Mansour, director general of the Nazareth Baptist School, told Al-Monitor that even though Palestinian citizens have done well economically and their legislators have performed solidly in the Knesset, those factors have failed to boost turnout. 'Nazareth had the biggest drop in voting,' he said of the largest Arab city in Israel. 'While some intellectuals boycotted [the elections] on an ideological basis, most stayed away out of apathy and desperation.' Mansour blames political marginalization for the low turnout. 'The marginalization of Arabs and their lack of influence, despite their abilities, is a major reason for this feeling of desperation,' he said."

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Stiftung Wissenschaft und Politik vom 10.04.2019

"Der 'Jahrhundert-Deal' zur Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts"

https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/aktuell/2019A19_ass.pdf

Muriel Asseburg fordert Deutschland und die EU dazu auf, die Veröffentlichung des amerikanischen Plans für eine Lösung des Nahostkonflikts zum Anlass zu nehmen, "die Prinzipien einer Konfliktregelung auszubuchstabieren, von denen ihre Unterstützung abhängt. Ebenso sollten sie klarstellen, welche Folgen eine Annexion von Teilen der West Bank für die europäische Politik hat."

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ipg-journal vom 10.04.2019

"Ja zur Besatzung, nein zum Frieden"

https://www.ipg-journal.de/regionen/naher-osten/artikel/detail/ja-zur-besatzung-nein-zum-frieden-3388/

Hannes Alpen, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Ost-Jerusalem, berichtet über linke und palästinensische Reaktionen auf den Ausgang der israelischen Parlamentswahlen. "Die Reaktionen der israelischen Linken fallen deswegen so heftig aus, weil sie befürchten, dass der demokratische Charakter Israels mit einer rechts-religiösen Regierung verloren gehen könnte. Viele der potentiellen Regierungsmitglieder sprechen den Palästinensern gleiche Rechte ab, bei gleichzeitigem Willen, über palästinensisches Land zu herrschen. Die Reaktion der Palästinenser fällt dagegen geradezu gelassen aus. Das Vertrauen in die israelische Politik war nie besonders groß. Aber vor diesen Parlamentswahlen hatten die Palästinenser sich besonders wenig Illusionen gemacht, dass sich irgendetwas an ihrer Situation ändern könnte. Die feindliche Politik Benjamin Netanjahus haben sie das letzte Jahrzehnt zu Genüge zu spüren bekommen. Die Erwartungen an eine Regierung unter Benny Gantz war: mehr des Gleichen, in einem schöneren Gewand, mit etwas konzilianterer und weniger rassistischer Rhetorik."

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The New Yorker vom 10.04.2019

"What Netanyahu’s Win Says About Israel’s Future"

https://www.newyorker.com/news/daily-comment/what-netanyahus-apparent-victory-says-about-israels-future

Das Resultat der israelischen Parlamentswahlen hat nach Ansicht von Bernard Avishai bestätigt, dass sich die rechte Likud-Partei offenbar auf eine "permanente Mehrheit" der Wähler verlassen könne. "If you look at a map of the electoral results, moreover, you will see a numbingly familiar pattern. (...) These parts of Israel — Jerusalem neighborhoods, the settlements, the poor southern towns, the ultra-Orthodox communities, immigrant Russian neighborhoods — give Likud governments what’s come to feel like a permanent majority. In a television poll from the night before the elections, more than sixty per cent of the respondents who said that they would vote for the Likud were Mizrahis. Three-quarters of those who said that they were voting for Blue and White described themselves as secular. (...) even if Netanyahu is indicted in July and is forced to resign by, say, impatient Likud leaders eager to inherit his mantle, Likud’s nationalist populism has put Israel’s élites in an internal exile from which they will not emerge anytime soon."

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Süddeutsche Zeitung vom 10.04.2019

"Netanjahus Sieg hat einen hohen Preis"

https://www.sueddeutsche.de/politik/netanjahu-israel-kommentar-1.4404240

Stefan Kornelius hält es nicht für ausgemacht, dass Premierminister Netanjahu nach seinem Sieg bei den israelischen Parlamentswahlen erneut und vor allem lange regieren kann. "Gut möglich nämlich, dass sich dieser Premier mit der von ihm betriebenen Radikalisierung alle Ausweichoptionen verbaut hat. Netanjahu mag ein gewiefter Taktiker sein, aber seinem Land und seinen künftigen Partnern hat er immer weniger zu bieten. (...) Ob er die Versprechen allerdings einlösen kann, ist mehr als fraglich. Einige radikale Parteien werden ihn an seinen Worten messen und ihre Unterstützung einer Regierung an die Einhaltung des Westjordanland-Versprechens koppeln. Dafür wird Netanjahu einen Preis verlangen, möglicherweise die Zustimmung zu einem Immunitätsgesetz, das ihn vor weiterer Strafverfolgung schützt. (...) Spielraum für radikale Schritte hat Netanjahu eigentlich nicht. Eine Status-quo-Verschiebung im Westjordanland hätte unübersehbare Konsequenzen in der eigenen Nachbarschaft, aber auch weltweit. Momentan wohlgesonnene arabische Staaten werden eine Annexion nicht hinnehmen. Auch die EU-Staaten, Deutschland inklusive, werden dann ihre Israel-Politik überprüfen und Netanjahu vor einem eklatanten Bruch des Völkerrechts warnen müssen."

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The Times of Israel vom 10.04.2019

"After election, all eyes on Trump to respond to PM’s annexation gambit"

https://www.timesofisrael.com/after-election-all-eyes-on-trump-to-respond-to-pms-annexation-gambit/

Die israelischen Parlamentswahlen haben Ministerpräsident Netanjahu aller Voraussicht nach eine fünfte Amtszeit beschert. Eric Cortellessa zufolge stellt sich nun die Frage, ob die von Netanjahu angekündigte Annexion von Teilen des Westjordanlands tatsächlich umgesetzt werden wird. Viel werde dabei von US-Präsident Trump abhängen. "While the Trump administration has largely been simpatico with Netanyahu on policy — fulfilling his wishes to move the US embassy to Jerusalem, pull out of the Iran nuclear deal, cut aid to the Palestinian Authority, and, most recently, recognize Israeli sovereignty over the Golan Heights — it has expressed daylight on one issue: expansion of West Bank settlements. (...) While the administration has held back from criticism of settlement building plans, it’s unlikely annexing West Bank settlements, which would make a Palestinian state impossible, will jibe with the unreleased peace plan. (...) In the meantime, there are signs that the administration could be moving closer to Netanyahu’s views on how to handle the West Bank. US Secretary of State Mike Pompeo on Tuesday refused to tell senators during Congressional testimony whether the Trump administration was against annexing the West Bank or for a two-state solution. 'Ultimately, the Israelis and Palestinians will decide how to resolve this,' Pompeo said."

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Deutschlandfunk vom 09.04.2019

"Netanjahu hat einen kleinen Vorteil"

https://www.deutschlandfunk.de/parlamentswahlen-in-israel-netanjahu-hat-einen-kleinen.694.de.html?dram:ar
ticle_id=445827

Der frühere israelische Politiker Zalman Shoval würde eine Wiederwahl von Premierminister Netanjahu begrüßen, da dieser sich trotz mancher Fehler als vielleicht "erstklassigster Außenpolitiker" seit der Zeit Ben-Gurions herausgestellt habe. "(...) die engen Beziehungen mit Amerika auf der einen Seite, die praktischen, guten Beziehungen mit Russland auf der anderen Seite, die viel engeren Beziehungen mit der arabischen Welt. Das ist wirklich ohne Präzedenz. (...) Es wäre sehr schön, wenn unsere Partner vielleicht nur die Schweizer Kantone wären. Aber man sollte das vielleicht nicht richtig zeigen, denn unsere Beziehungen mit Westeuropa und mit Indien, die größte Demokratie in Asien, China auch, alles natürlich etwas ganz anderes, aber auch Japan, die internationalen Beziehungen Israels haben sich sehr, sehr entwickelt in den letzten paar Jahren unter Netanjahu. Und wir sind nicht groß genug und Staat genug zu sagen, hört mal, eure Innenpolitik gefällt uns nicht, und das ist natürlich wahr."

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The Times of Israel vom 08.04.2019

"Netanyahu says Trump designated Iran Guards a terror group at his request"

https://www.timesofisrael.com/netanyahu-says-trump-designated-iran-guards-a-terror-group-at-his-request/

Israels Premierminister Netanjahu hat verkündet, dass US-Präsident Trump die Iranische Revolutionsgarde auf sein Drängen hin zur "Terrororganisation" erklärt habe. "Prime Minister Benjamin Netanyahu on Monday thanked US President Donald Trump for designating Iran’s Revolutionary Guards a terrorist organization, claiming the dramatic move to further isolate Tehran came at his request. In a tweet, Netanyahu said that labeling the Islamic Republic’s elite military force a terror group was 'keeping the world safe from Iranian aggression and terrorism.' In a subsequent Hebrew tweet, Netanyahu said the move 'serves the interests of our countries and of countries in the region,' and warmly thanked the US leader for 'acceding to another one of my important requests.'"

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