US-Soldaten in Afghanistan

2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

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The National vom 17.07.2019

"A rising tide of anti-Syrian xenophobia is sweeping through Turkey's cities"

https://www.thenational.ae/opinion/comment/a-rising-tide-of-anti-syrian-xenophobia-is-sweeping-through-tu
rkey-s-cities-1.887307

In türkischen Städten habe sich die öffentliche Stimmung deutlich gegen die syrischen Flüchtlinge gewandt, berichtet Kareem Shaheen. "For the most generous of Syria’s neighbours in terms of hosting refugees, patience is wearing thin – the result of politicians fuelling and exploiting flames of communal hatred and an economic downturn that has hit ordinary Turks hard. Turkey hosts the highest per capita number of refugees in the world. Very few experience the kind of destitution seen in Lebanon, where most refugees are forced to live in crowded tent settlements that flood every winter. Nevertheless, anti-Syrian xenophobia is growing. This sentiment is more dangerous than the kind of prejudice seen in the West, because its aim is the forced return of dispossessed civilians to a barbaric regime. (...) There are only two possible solutions. The first is for Europe, other western powers and Arab nations that do not border Syria to shoulder their responsibility for refugee resettlement. It is unconscionable that Turkey hosts four million Syrian refugees and tiny Lebanon a million, while the UK has taken in fewer than 14,000. Second, Turkey needs to be honest about its strategic objectives in Syria, and push for an inclusive peace settlement that creates genuinely safe conditions for refugees to return to."

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Süddeutsche Zeitung vom 16.07.2019

"Versöhnung statt Ruinen"

https://www.sueddeutsche.de/kultur/aleppo-entwurf-ammar-teibi-architektur-1.4526617

Gerhard Matzig stellt die Arbeit eines syrischen Architekturstudenten vor, der mit seinen Rekonstruktionsvorstellungen für das zu großen Teilen zerstörte Aleppo auch eine Zukunftsvision für die syrische Gesellschaft entwerfe. "Aleppo, wo der Krieg immer noch nicht ganz vorbei ist, wo es an Sicherheit, Lebensmitteln, Strom und Wohnraum fehlt, an Arbeitsplätzen, Straßen und Krankenhäusern, braucht jetzt auch eine Idee von sich selber. Es braucht Hoffnung, und vielleicht muss man architektonisch träumen dürfen, als Student, um sich etwas ausdenken zu können, was dann zwischen Fantastik und Realität so wunderbar ausbalanciert vermittelt."

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Frankfurter Rundschau vom 16.07.2019

"'Starthilfe in den Tod' - Bamf fördert Rückkehr nach Syrien"

https://www.fr.de/politik/bamf-foerdert-rueckkehr-nach-syrien-starthilfe-tod-12820453.html

Die Frankfurter Rundschau berichtet, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in den vergangenen zweieinhalb Jahren fast 800 Syrern bei der Rückkehr in ihre Heimat geholfen hat. Die deutsche Hilfsorganisation Medico International spreche von einer "Starthilfe in den Tod". "'Es ist total beschämend, dass etwa das UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge und die internationale Organisationen für Migration die freiwillige Rückkehr nach Syrien derzeit nicht fördern, die Bundesregierung aber schon', sagt der Nahost-Koordinator von Medico, Till Küster. 'Manche denken vielleicht auch sehr optimistisch: Ich hab ja nichts verbrochen', sagt Küster. Die Hilfsorganisation wisse inzwischen aber von drei Fällen, in denen Syrer nach ihrer Rückkehr verhört und verhaftet wurden oder verschwunden sind. 'Das ist politisch zumindest fahrlässig, wenn da weiter Anreize zur Rückkehr gemacht werden.'"

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Al Jazeera English vom 15.07.2019

"How armies of fake accounts 'ruined' Twitter in the Middle East"

https://www.aljazeera.com/news/2019/07/armies-fake-accounts-ruined-twitter-middle-east-190715165620214.ht
ml

Im Nahen Osten habe sich der Kurznachrichtendienst Twitter seit dem Arabischen Frühling von einem Werkzeug zur Schaffung von Transparenz zu einer Plattform für staatliche Propaganda gewandelt, beklagt Yarno Ritzen. "In the Middle East region, Twitter went from being a tool of liberation during the Arab Spring to a platform rife with propaganda and fake accounts. Bot armies have invaded Arabic-language Twitter in recent years, inundating it to the point that any conversation about political or other contentious topics is fraught with anger and confusion. 'Controversial' tweets are drowned out by hundreds of suspicious, anonymous accounts that seem to exist only to push a certain narrative."

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Zeit Online vom 11.07.2019

"An dieser Meerenge führt kaum ein Weg vorbei"

https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-07/strasse-von-hormus-oelhandel-iran-usa

Jurik Caspar Iser erläutert, warum die Straße von Hormus aus wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Sicht eine so große Bedeutung hat. "Die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman gilt nämlich als Nadelöhr des weltweiten Ölhandels. Sie verbindet die größten Ölproduzenten wie Saudi-Arabien mit dem Golf von Oman und dem Arabischen Meer. Die Staaten können auf diesem Weg Öl nach Asien, Europa und Nordamerika liefern. Etwa ein Drittel aller weltweiten Öltransporte auf dem Seeweg werden über die Straße von Hormus verschifft. Sollten die Spannungen dort also zunehmen oder es sogar zu einem Krieg zwischen Iran und den USA kommen, hätte das immense Auswirkungen auf den Energiemarkt und damit auch auf die Weltwirtschaft. (...) Die USA haben sich dafür ausgesprochen, dass Handelsschiffe und Öltanker in der Straße von Hormus künftig vom Militär eskortiert werden. Den Plänen zufolge sollen Schiffe von der jeweiligen Marine des Landes begleitet werden, unter deren Flagge sie unterwegs sind. Der Appell richtete sich auch an Deutschland."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11.07.2019

"Mein Name steht auch auf der Liste"

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/brief-aus-istanbul/brief-aus-istanbul-mein-name-steht-auch-auf-der
-liste-16278091.html

Bülent Mumay wirft der türkischen "Stiftung für politische, wirtschaftliche und soziale Forschung" vor, regimekritische Journalisten zu diskreditieren und auf "Schwarze Listen" zu setzen. "Die 'Stiftung für politische, wirtschaftliche und soziale Forschung' Seta (...), deren Hauptsitz Ankara ist und die Büros in Istanbul, Berlin, Washington und Kairo unterhält, gibt sich den Anstrich einer Nichtregierungsorganisation, ist aber tatsächlich eine Palastorganisation. In ihrem aktuellen Bericht setzt sie etliche Journalisten, die für ausländische Presse tätig sind, darunter auch mich, auf eine schwarze Liste. Unsere Lebensläufe, Tendenzen, Aktivitäten in sozialen Medien werden aufgereiht und öffentlich gemacht. Wer die Adressaten sind, lässt sich denken. Entweder soll der Bericht als vorgefertigte Anklageschrift für vom Palast gelenkte Staatsanwälte dienen oder als Journalistenindex für Attacken von Vandalen, die gegenüber der ausländischen Presse aufgehetzt wurden."

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Al Jazeera English vom 10.07.2019

"After ISIL, children try to catch up with school in Mosul"

https://www.aljazeera.com/news/middleeast/2019/07/isil-children-catch-school-mosul-190706110719035.html

Tessa Fox berichtet in dieser Reportage über die Bemühungen in der irakischen Stadt Mosul, Kindern, die während der IS-Besatzung nicht zur Schule gehen konnten, die Bildung nachträglich zu ermöglichen. "Most of Mosul's students returned to schools only after Iraqi forces recaptured the city in 2017, but many are now struggling at school after missing three years of education. Tawfiq Rafh, headteacher at Al Huda, said only children from ISIL families attended Mosul's schools during the group's reign in the city. (...) Nasrin Mansoor, Save the Children’s national child safeguarding coordinator in Iraq, said the fact children were skipping multiple grades would affect them 'greatly', noting that it would impact the children emotionally and socially as well as academically. 'There's the knowledge gap which reflects badly on the performance of the child … in situations where they will struggle with the topics that have been already clarified to their peers but not them,' Mansoor said."

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Spiegel Online vom 10.07.2019

"Erdogans riskante Libyen-Wette "

http://https://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-recep-tayyip-erdogans-riskante-libyen-wette-a-12765
73.html

Maximilian Popp und Christoph Sydow analysieren die neue türkische Strategie im Libyen-Konflikt. Präsident Erdogan habe sich klar gegen Warlord Khalifa Haftar gestellt und verfolge damit eine riskante Strategie. "Auch die Europäische Union betont stets, sie unterstütze Sarrajs Regierung. Die Türkei unter Erdogan belässt es jedoch nicht bei rhetorischer Schützenhilfe: Im Mai, wenige Wochen nach dem Beginn von Haftars Offensive auf Tripolis, ließ die Regierung Schützenpanzer durch die Hauptstadt patrouillieren, die offenbar kurz zuvor aus der Türkei geliefert worden waren. Das wäre ein Verstoß gegen das Waffenembargo der Vereinten Nationen. (...) Der libysche Bürgerkrieg droht sich auf diese Weise - wie schon die Konflikte in Syrien und im Jemen - zu einem Stellvertreterkrieg auszuweiten. Die Türkei steht auf der einen Seite - Ägypten und Saudi-Arabien, die Haftar unterstützen, auf der anderen."

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Al Jazeera English vom 09.07.2019

"WHO: More than 1,000 killed in battle for Libya's Tripoli"

https://www.aljazeera.com/news/2019/07/1000-killed-battle-libya-tripoli-190708191029535.html

Bei den Kämpfen um die libysche Hauptstadt Tripolis sind der Weltgesundheitsorganisation zufolge seit April bereits mehr als 1.000 Menschen getötet worden. "The World Health Organization (WHO) said in a brief statement on Tuesday that 1,048 people, including 106 civilians, have been killed since the offensive began. It said 5,558 were wounded, including 289 civilians. 'WHO continues to send doctors and medical supplies to help hospitals cope. Our teams have performed more than 1,700 surgeries in three months,' the UN body said on Twitter."

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Asia Times vom 09.07.2019

"Sultan shines in the court of the Dragon King"

https://www.asiatimes.com/2019/07/article/sultan-shines-in-the-court-of-the-dragon-king/

Mit dem Kauf russischer S-400-Raketenabwehrsysteme und der diplomatischen Reaktion auf den chinesischen Umgang mit den muslimischen Uiguren hat der türkische Präsident Erdogan nach Ansicht von Pepe Escobar klar gemacht, dass er die geopolitische Zukunft der Türkei in enger Partnerschaft mit Russland und China sieht. "Erdogan seems to have finally realized that the New Silk Roads are the 2.0 digital version of the Ancient Silk Roads whose caravans linked the Middle Kingdom, via trade, to multiple lands of Islam – from Indonesia to Turkey and from Iran to Pakistan. (...) The Russia-China strategic partnership – directly involved in linking Belt and Road with the Eurasia Economic Union and also the International North-South Transportation Corridor – considers Turkey and Iran as absolutely indispensable key hubs for the ongoing, multi-layered Eurasia integration process. (...) In conjunction with his success at the court of the Dragon King, Erdogan now feels emboldened enough to offer his services as mediator between Tehran and the Trump administration – picking up on a suggestion he made to Japanese Prime Minister Shinzo Abe at the G20. Erdogan would not have made that offer if it had not been discussed previously with Russia and China – which, crucially, are member signatories of the Iran nuclear deal, or Joint Comprehensive Plan Of Action (JCPOA)."

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Qantara vom 08.07.2019

"Wo wollen sie hin?"

https://de.qantara.de/inhalt/konflikt-zwischen-den-usa-und-iran-wo-wollen-sie-hin

Ali Sadrzadeh bezweifelt, dass die Führung in Teheran mit den jüngsten Überschreitungen vereinbarter Grenzwerte des internationalen Atomabkommens eine wohl überlegte Strategie verfolgt. Die innenpolitischen Konsequenzen der verschärften Konfrontation mit den USA seien dagegen bereits erkennbar. "Planlosigkeit, wohin man schaut. Was aber gewiss ist, sind die amerikanischen Sanktionen, die zunehmend den Alltag der Iraner und Iranerinnen bestimmen. Fünfzig Prozent der Bevölkerung leben unter der offiziellen Armutsgrenze, stellte vor drei Wochen eine Parlamentskommission fest, die sich mit sozialen Fragen beschäftigt. Und diese Armen sollen nicht auf die Idee kommen, sich so zu benehmen, wie Trump es sich wünscht: nämlich für einen Aufstand gegen die Herrschenden auf die Straße gehen. Der Revolutionsführer hat die führenden Kommandanten der Revolutionsgarden und der Basidsch, der Volksmilizen, ausgetauscht. Die neuen Kommandanten haben die Zeichen der Zeit erkannt und bei ihrer Amtseinführung verkündet, sie würden Trumps Pläne im Innern des Iran zunichte machen. Mit anderen Worten: Künftig werden Proteste als Kollaboration mit dem Kriegsgegner gewertet."

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Arte vom 08.07.2019

"Wohin mit den IS-Kämpfern? - Die Kurden und die Gefangenen aus Europa"

https://www.arte.tv/de/videos/086138-003-A/re-wohin-mit-den-is-kaempfern/

ARTE präsentiert eine Reportage über die gefangenen IS-Kämpfer im kurdisch kontrollierten Nordosten Syriens. "Der Islamische Staat ist militärisch geschlagen. Unter der Kontrolle der kurdischen Selbstverwaltung in Rojava, im Nordosten Syriens, leben Tausende früherer IS-Kämpfer und ihre Angehörigen in Gefangenschaft, viele davon stammen aus Europa. Ihre Heimatländer zögern, die IS-Mitglieder zurückzunehmen. Für die Kurden sind sie eine schwere Belastung. Wohin also mit den IS-Kämpfern?"

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Middle East Online vom 08.07.2019

"Iraq launches battle against IS for Syria border desert"

https://middle-east-online.com/en/iraq-launches-battle-against-syria-border-desert

Das irakische Militär hat eine neue Offensive gegen immer noch aktive IS-Kämpfer in der westlichen Grenzprovinz Salahaddin begonnen. "'There are pockets of Daesh fighters in the northwestern, western, and southwestern parts of Salahaddin province,' a media official from the province's military command said, using the Arabic acronym for the Islamic State group. 'Daesh is still present in these areas, and the operations will continue until they are cleared.' Iraq formally declared victory against IS in late 2017, a few months after ousting the jihadists from their seat of power Mosul, the capital of Nineveh province. The group lost their last sliver of territory in Syria -- a small desert hamlet near the Iraqi border -- in March. But IS sleeper cells have kept up hit-and-run attacks in isolated parts of Iraq, targeting government checkpoints, public infrastructure and local officials. Security analyst Hisham al-Hashemi said 'Will of Victory' was aimed at depriving IS of the resources it uses to carry out those raids."

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Neue Zürcher Zeitung vom 06.07.2019

"Irans Regime kann vor dem amerikanischen 'Satan' nicht kuschen. Eine Kapitulation wäre eine ideologische Selbstaufgabe."

https://www.nzz.ch/international/irans-regime-kann-vor-dem-satan-nicht-kuschen-ld.1492610

Christian Weisflog analysiert in der Neuen Zürcher Zeitung die historischen Hintergründe der Feindschaft zwischen den USA und dem Iran. "Wie jedes revolutionäre Regime wurde auch Iran nach 1979 von der Realität eingeholt und zur Pragmatik gezwungen. (...) Trotzdem ist das Regime gezwungen, an seiner radikalen Ideologie um jeden Preis festzuhalten, will es seine Existenz nicht gefährden. Die Selbstlegitimation gelingt dabei am einfachsten, wenn der israelische und der amerikanische 'Satan' mit den Säbeln rasseln. Denn das Schmiermittel jeder totalitären Revolution ist der kompromisslose Widerstand gegen ihre Feinde. (...) ganz generell, so meint Washington, müsse Iran zu einem 'normalen' Staat werden. Im Klartext heisst dies: Teheran soll die amerikanische Ordnungsmacht im Nahen Osten akzeptieren und den Staat Israel zumindest dulden. Doch so wünschenswert dies auch sein mag, so unrealistisch scheint es auch. Die Führung der Islamischen Republik würde damit ihre eigene Ideologie verleugnen und sich aufgeben."

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