US-Soldaten in Afghanistan

2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

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Guardian vom 15.04.2019

"Fear and despair engulf refugees in Libya's 'market of human beings'"

https://www.theguardian.com/global-development/2019/apr/15/fear-and-despair-engulf-refugees-in-libyas-mar
ket-of-human-beings

Sally Hayden berichtet, dass Flüchtlinge und Migranten in Libyen fürchten, im aktuellen militärischen Konflikt von den beteiligten Milizen "rekrutiert" zu werden. "As the fighters controlling Tajoura prepare for a showdown, some of the hundreds of refugees and migrants inside the complex, and in other detention centres across Tripoli, are worried that they will become victims and targets, after they were forced to take an active role supporting militias aligned with the GNA. Compelling detained refugees and migrants to support fighters could constitute a war crime. Since Haftar’s advance began on 4 April, migrants and refugees in three detention centres have told the Guardian they were taken out of locked halls and ordered to carry and move weapons, with some transferred to military bases around the city. In a fourth centre, detainees said people had been taken away by fighters, but they don’t know what’s happened to them. (...) About 6,000 refugees and migrants are currently locked up in detention centres ostensibly under the control of Libya’s directorate for combating illegal migration, which is associated with the government of Fayez al-Sarraj. In reality, however, many of the centres are run by militias. The directorate did not respond to multiple requests for comment."

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Spiegel Online vom 14.04.2019

"Saudi-Arabiens strahlende Zukunft"

https://www.spiegel.de/politik/ausland/saudi-arabien-riads-atomprogramm-strahlende-zukunft-fuer-mohammed-
bin-salman-a-1262661.html

Christoph Sydow berichtet über den Stand des saudi-arabischen Atomprogramms, das u.a. von den USA mit "heimlicher Hilfe" unterstützt werde. "Bei der Anlage im Nordwesten von Riad handelt es sich um einen Forschungsreaktor, der in erster Linie das Ziel hat, Atomtechniker auszubilden. Gleichwohl wird Saudi-Arabien damit ein nuklearer Schwellenstaat. Das Königreich bekommt die Möglichkeit, Uran und/oder Plutonium anzureichern - ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Entwicklung von Atomwaffen. (...) Inzwischen hat die IAEO das Zusatzprotokoll deutlich verschärft, doch die Saudis weigern sich bisher, Änderungen zuzulassen. 'Saudi-Arabien war das letzte Land, das das alte Zusatzprotokoll unterschreiben durfte. Und sie haben nie zugestimmt, es anzupassen oder zu annullieren', warnt die frühere IAEO-Beamte Laura Rockwood im 'Guardian'. Das ist besonders brisant vor dem Hintergrund einer Aussage von Kronprinz Mohammed bin Salman: 'Saudi-Arabien will keine Atombombe besitzen. Aber kein Zweifel, wenn Iran eine Atombombe baut, werden wir so schnell wie möglich nachziehen', sagte der Thronfolger vor einem Jahr. Das wäre ein eklatanter Bruch des Atomwaffensperrvertrags."

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Deutsche Welle vom 14.04.2019

"Mehr als 120 Tote bei Kämpfen um Tripolis"

https://www.dw.com/de/mehr-als-120-tote-bei-k%C3%A4mpfen-um-tripolis/a-48320663

Die Arbeit der Weltgesundheitsorganisation WHO werde im Libyenkonflikt zunehmend behindert, berichtet die Deutsche Welle. "Bei den Kämpfen rund um die libysche Hauptstadt Tripolis sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bislang mindestens 121 Menschen getötet worden. 561 Menschen seien seit Beginn der Gefechte am 4. April verletzt worden, teilte die WHO mit. Die Organisation kündigte an, medizinische Hilfe und weitere Mitarbeiter nach Tripolis zu entsenden. Sie verurteilte, dass es 'wiederholte Angriffe' auf Helfer und Rettungswagen in der libyschen Hauptstadt gebe."

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Deutschlandfunk vom 14.04.2019

"Warum sich die Lage in Libyen zuspitzt"

https://www.deutschlandfunk.de/entwicklung-seit-2011-warum-sich-die-lage-in-libyen-zuspitzt.694.de.html?d
ram:article_id=446305

Der Libyen-Experte Günter Meyer meint in diesem Interview, dass "geordnete Verhältnisse" in Libyen "am ehesten mit Haftar" hergestellt werden können. "Eine Rückkehr zu geordneten Verhältnissen könnte nach Ansicht des Libyen-Experten Meyer am ehesten von General Haftar ausgehen. 'Derjenige, der Stabilität im Lande herstellen kann, ist derjenige, der mittlerweile den größten Teil des Landes kontrolliert.' Zwar gebe es in den Reihen von Haftars Kämpfern einen Kommandeur, der als Kriegsverbrecher gesucht werde, und eine ultrakonservative Miliz. Die gesamte Richtung der Regierung in Ostlibyen und auch Haftars sei aber durch nationalistische und liberale politische Tendenzen gekennzeichnet. 'Das heißt, diese Ausrichtung kommt der Chance für eine friedliche Lösung in Libyen am nächsten', zeigte sich Meyer überzeugt."

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Al Jazeera English vom 14.04.2019

"Will Haftar succeed in taking Tripoli?"

https://www.aljazeera.com/indepth/opinion/haftar-succeed-tripoli-190414092955725.html

Guma El-Gamaty schreibt, dass der aktuelle militärische Konflikt im Westen Libyens zu drei möglichen Szenarien führen könnte. "First, Haftar's offensive could grow into a protracted conflict and eventually a military stalemate. This means that the fighting would go on for many months, possibly even years, especially if both sides keep receiving support from international backers in the form of weapons, ammunition and financing. (...) Second, the LNA could also choose to withdraw, facing potential defeat. Haftar gambled on the element of surprise and a quick entry into Tripoli before his opponents could react and mobilise. That, however, did not happen; his forces failed to break through the defences of the capital. (...) Third, there is also a possibility that the LNA, boosted by fresh military supplies from his staunch supporters the UAE, Saudi Arabia and Egypt would defeat the forces currently defending Tripoli. (...) In my opinion, the indications are that Haftar has now lost the element of surprise and miscalculated the level of military resistance that he would face. The supply lines for his troops are difficult to maintain and it is most likely that he would not be successful in taking Tripoli. A defeat would mean the end of Haftar's ambitions of securing total military and political control of Libya and the end of his perceived legitimacy to be part of any further political process."

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Zeit Online vom 14.04.2019

"Algerische Richter wollen Wahlaufsicht boykottieren"

http://https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-04/algerien-proteste-richter-praesidentschaftswahl-boykot
t

In Algerien haben sich einflussreiche Richter auf die Seite der Demonstrierenden gestellt, berichtet Zeit Online. "Die Juristinnen und Juristen kündigten an, sie würden die Präsidentschaftswahl am 4. Juli nicht beaufsichtigen. Mehr als hundert Richter protestierten in ihren Roben vor dem Justizministerium in Algier. 'Der Richterverein hat entschieden, die Beaufsichtigung der Präsidentschaftswahl zu boykottieren', sagte der Ermittlungsrichter Saad Eddine Merzoug aus El Oued. Die Richter spielen bei Wahlen in Algerien eine wichtige Rolle. Sie überprüfen unter anderem das Wählerverzeichnis, ein häufiger Streitpunkt zwischen Regierung und Opposition. Ab dieser Woche soll das Wählerverzeichnis für die Präsidentschaftswahl eigentlich kontrolliert werden. Bereits im März hatten sich 1000 Richter den Protesten gegen den damaligen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika angeschlossen."

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Tageszeitung vom 13.04.2019

"Arabellion 2.0"

https://www.taz.de/!5585535/

Auch Karim El-Gawhary hofft, dass die Rebellionen in Algerien und Sudan nicht so enden werden wie die Proteste in Syrien und Ägypten. "Anders als die ägyptischen Militärs haben die 'Übergangsherrscher' in Algerien und im Sudan einen großen Nachteil: Die Demonstranten beider Länder kennen das ägyptische Szenario. Mit einem Salut des Militärs in Richtung Demonstranten, wie einst in Kairo, wird es nicht getan sein. Das algerische und sudanesische Militär muss mehr liefern. Bouteflika und Baschir wurden beide vom Militär 'gegangen', wie einst Mubarak in Ägypten. Aber weder in Algier noch in Khartum sind heute wie einst in Kairo die naiven Sprüche vom Militär und dem Volk, die an einem Strang ziehen, zu hören. (...) Wichtig bleibt auch das Prinzip der Gewaltlosigkeit der Proteste. 'Friedlich, friedlich', riefen die sudanesischen Demonstranten immer wieder. Sie wissen aus der syrischen Erfahrung: Den größten Gefallen, den sie einem repressiven Regime und dessen Sicherheitsapparat machen können, ist, gewalttätig zu werden und schlimmstenfalls selbst zu den Waffen zu greifen."

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The Atlantic vom 13.04.2019

"Protesters in Sudan and Algeria Have Learned From the Arab Spring"

https://www.theatlantic.com/international/archive/2019/04/protesters-sudan-and-algeria-have-learned-arab-
spring/587113/?utm_source=feed

Die Demonstranten in Algerien und Sudan haben nach Ansicht von Isma'il Kushkush aus den Fehlern des Arabischen Frühlings gelernt. "Though it is still early and much could yet change, their efforts have delivered results: Bouteflika has resigned, and Bashir has been unseated by Sudan’s military. Here’s how these protests are different from 2011: BROADER APPEAL. For years, the work of opposing the Sudanese government had been undertaken by traditional political parties and rebel groups, who formed ever-changing alliances. (...) This year, the Sudanese Professionals Association, an independent trade union, took the lead. It may be composed of activists who belong to various political groups, but the appearance and appeal of an unaffiliated, nonideological body has been instrumental in mobilizing masses of people (...) STAYING UNITED. (...) DIGITALLY SAVVY. (...) DON’T TRUST THE ARMY. To avoid an Egypt-like scenario, protesters in Algeria and Sudan have been wary of promises from the army. (...) Though protesters in both Sudan and Algeria have emphasized the local characteristics of their frustrations, and have been loath to be lumped into pan-Arab narratives, there are nevertheless parallels, and lessons that have been learned. Many see this as a 'late Arab Spring,' Mansour, the Egyptian activist, said. 'They understood the conclusion of what happened in the Arab Spring in the first wave,' he added."

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Qantara vom 12.04.2019

"Die Wiedergeburt des Tahrir-Platzes"

https://de.qantara.de/inhalt/proteste-gegen-autoritäre-herrschaft-in-der-arabischen-welt-die-wiedergebur
t-des-tahrir

Der libanesische Schriftsteller Elias Khoury glaubt angesichts der erneuten Proteste gegen autoritäre Regierungen in der arabischen Welt nicht, dass sich der "Geist der Freiheit", der in der Arabellion zum Ausdruck gekommen sei, langfristig ersticken lasse. "Es schien, als würde die Niederschlagung des Arabischen Frühlings den Verlust des gerade neu entdeckten Horizonts bedeuten. Als würde dieses Scheitern die Rückkehr der arabischen Welt unter das Joch autoritärer, ölfinanzierter Militärregime einläuten und sein Vermächtnis in den Mühlen des sunnitisch-schiitischen beziehungsweise des iranisch-saudischen Konflikts zerrieben werden. Doch diese Niederlage bedeutet offensichtlich weder das Ende der Geschichte, noch kann sie den Weg für eine bessere Zukunft aufhalten. Die arabische Welt ist zwar an einem Tiefpunkt angelangt. Doch noch tiefer zu sinken, dürfte unmöglich sein. Ewig anhalten kann die derzeitige Misere aber auch nicht."

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Deutschlandfunk vom 11.04.2019

"Was nach den Trümmern kommt"

https://www.deutschlandfunk.de/sakralbauten-in-syrien-was-nach-den-truemmern-kommt.886.de.html?dram:artic
le_id=445981

Das Berliner Pergamonmuseum hat Jutta Schwengsbier zufolge ein digitales Archiv angelegt, das bei einem möglichen Wiederaufbau von zerstörten Moscheen, Kirchen und Synagogen in Syrien helfen könnte. "Die Diskussion darüber, was nach dem Krieg, am Tag X, wieder aufgebaut werden soll und kann, hat gerade erst begonnen, sagt [Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst in Berlin]. Unabhängig von religiösen Überzeugungen sind sich aber viele einig: Historisch bedeutsame Stätten sollen so wieder ins Stadtbild eingefügt werden, wie sie früher waren. (...) Die Erinnerung an die kulturelle und religiöse Pluralität Syriens wachzuhalten, ist das erklärte Ziel der Ausstellung im Pergamon Museum. Mit den seit dem Jahr 2013 gesammelten Dokumenten konnte das Museum inzwischen das größte digitale Archiv syrischer Kulturgüter aufbauen. Das digitale Archiv soll in dem nun einsetzenden Verhandlungsprozess dazu beitragen, historisch wichtige Gebäude erst einmal zu identifizieren, sagt Stefan Weber. Und zu dokumentieren, wie diese früher einmal ausgesehen haben, damit sie überhaupt wieder aufgebaut werden können."

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Freitag vom 11.04.2019

"Der Ruf verklagt sein Echo"

https://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/der-ruf-verklagt-sein-echo-2

Lutz Herden hält die westliche Empörung über General Haftar für heuchlerisch und meint, dass eine "autoritäre Lösung" für die Krise in Libyen nicht kategorisch abgelehnt werden sollte. "Eine autoritäre Lösung muss von vielen schlechten Optionen nicht die schlechteste sein. Sie ist möglich, sofern Khalifa Haftar mit seiner Libyschen Nationalarmee (LNA) wirklich in Tripolis einmarschiert. Er wird als Eroberer aus dem Osten das Land nicht einen, aber so weit führen können, dass weiterer Zerfall verlangsamt wird. Der Marschall vermag von allen Warlords am ehesten zu halten, was er verspricht. Er stützt sich auf disziplinierte Streitkräfte, den zuletzt gesicherten Terraingewinn im Süden und den arabischen Rückhalt besonders Ägyptens und der Vereinigten Arabischen Emirate."

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The National Interest vom 10.04.2019

"Why Mohammed bin Salman May Not Want More Reform"

http://https://nationalinterest.org/blog/paul-pillar/why-mohammed-bin-salman-may-not-want-more-reform-518
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Paul R. Pillar zufolge wird immer deutlicher, dass Kronprinz Mohammed bin Salman kein Interesse an tiefgreifenden Reformen in Saudi-Arabien habe. Das Programm "Saudi Vision 2030" werde nur noch aufrechterhalten, um das Image des Kronprinzen im Westen zu pflegen. "The starting point for any estimation of where MbS goes from here with reform is that political reform is not on his agenda at all. The prime consideration in his decisions about economic and societal change will be to avoid anything that endangers his political power. With that as his overriding priority, one specific consideration will be whether the Saudi regime will have the financial wherewithal to continue the arrangement of a rentier state buying, partly through small favors, obeisance of a dependent population. (...) Another consideration will be how MbS, or anyone advising him, views the social scientific question of how opening an economy may lead to pressure to open the political system. To the extent he assesses there is such a connection, he has an incentive not to open the economy at all, notwithstanding his professed goals in Vision 2030."

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ipg-journal vom 10.04.2019

"Istanbul entscheidet über Zukunft der türkischen Demokratie"

https://www.ipg-journal.de/interviews/artikel/istanbul-entscheidet-ueber-zukunft-der-tuerkischen-demokrat
ie-3387/

Im Gespräch mit dem ipg-journal bezweifelt Felix Schmidt von der Friedrich-Ebert-Stiftung, dass der Sieg der Opposition bei den türkischen Kommunalwahlen tatsächlich als Triumph gewertet werden sollte. "Die AKP hat grundsätzlich keine massiven Stimmverluste erlitten. Der konservative Block hat nach wie vor etwa die Hälfte der Wählerinnen und Wähler hinter sich. Allerdings gibt es in der Tat sehr wichtige Verschiebungen in den großen Städten. Im Kerngebiet der AKP, dem anatolischen Hochland, verfügt sie weiterhin über solide Mehrheiten. Insgesamt stellt die AKP weitaus mehr Bürgermeister als die Opposition. Die tiefe Spaltung der Gesellschaft besteht weiterhin und hat sich nun auch regional manifestiert: Die großen Städte sowie die Küstenregionen werden von der Oppositionspartei CHP regiert, der Südosten, das Kernland der Kurden, ist – wenn auch abgeschwächt – nach wie vor in Händen der HDP. Gewonnen hat innerhalb der regierenden Koalition vor allem die rechtsextreme, nationalkonservative MHP, die elf Rathäuser für sich gewinnen konnte."

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Frankfurter Rundschau vom 10.04.2019

"Die stummen Opfer von Sanaa"

https://www.fr.de/panorama/jemen-haifa-subay-macht-stummen-opfer-sanaa-aufmerksam-12175566.html

Die Frankfurter Rundschau stellt die Künstlerin Haifa Subay vor, die mit ihrer Street Art auf das Leid der Opfer des Jemen-Kriegs aufmerksam machen möchte. "Sich auf eine Seite zu stellen, kommt für Haifa nicht in Frage. Für sie verüben alle am Krieg beteiligten Parteien Verbrechen. 'Die Welt schaut auf Syrien, Palästina, den Irak,' sagt Haifa: 'Der Jemen wird ignoriert. Und die USA und Großbritannien beteiligen sich am Krieg.' Auch aus Deutschland kommen Fahrzeuge und Waffenteile im Jemenkrieg zum Einsatz , wie das Rechercheprojekt #Germanarms vor Kurzem detailliert aufgedeckt hat. Haifas jüngstes Wandgemälde, das den Titel 'Knochenkind' trägt und auf die aktuelle Hungersnot aufmerksam macht, an der bisher 85 000 Kinder gestorben sein sollen, ist somit als eine internationale Anklage zu verstehen."

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