US-Soldaten in Afghanistan

2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

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Lobelog vom 08.03.2019

"Understanding The Algerian Protests"

https://lobelog.com/understanding-the-algerian-protests/

Trotz der Parallelen zu den Protesten während des Arabischen Frühlings erwartet Giorgio Cafiero nicht, dass die algerischen Demonstrationen gegen Präsident Bouteflika zum Sturz des Regimes führen werden. "(...) there’s a difference between the Arab Spring revolts and the potential for an 'Arab Spring 2.0' in Algeria. Tens of thousands of citizens protesting in public is an extremely significant situation for Algeria, and the past three weeks of demonstrations highlight the extent to which the government faces a major challenge. Yet such protests are not necessarily a signal that the government is on the verge of falling from power like other Arab Spring states. The ruling clique around Bouteflika still maintains the Algerian military’s loyalty. It can also still count on allies abroad, particularly in the West, and Russia too. (...) Perhaps the government will put forward another presidential candidate while also pledging to make specific reforms that address the sources of anger among Algeria’s younger citizens. (...) The government might also decide to crack down on peaceful demonstrators in an effort to intimidate citizens into returning home and stop calling for Bouteflika’s resignation. In this scenario, a key factor would be the reaction of Algeria’s opposition figures and the country’s Islamists, whether they would side with the younger citizens on the street."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.03.2019

"Polizei tötet sieben angebliche Terroristen"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/sieben-terroristen-in-kairo-getoetet-16076639.html

Die FAZ berichtet über einen Schusswechsel in der ägyptischen Hauptstadt Kairo, bei dem nach offiziellen Angaben sieben mutmaßliche Terroristen getötet wurden. "Drei von ihnen seien aufgeflogen, als sie in Giseh bei Kairo einen Sprengsatz platzieren wollten. Bei der Festnahme kam es demnach zu einem Schusswechsel, bei dem die Männer getötet wurden. Ein Polizist sei dabei verletzt worden, erklärte das Ministerium. Vier weitere Männer starben den Angaben zufolge bei einer anschließenden Razzia in einer Wohnung. Dem Ministerium zufolge gehörten die sieben Männer zu der Terrorgruppe Bewegung Hasm. Die ägyptischen Behörden betrachten diese als bewaffneten Flügel der verbotenen islamistischen Muslimbruderschaft. Die Gruppe hatte sich in der Vergangenheit zu Angriffen auf Sicherheitskräfte bekannt."

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Deutsche Welle vom 07.03.2019

"Irakische Jesiden fordern Bagdad zum Handeln auf"

https://www.dw.com/de/irakische-jesiden-fordern-bagdad-zum-handeln-auf/a-47798552

Judit Neurink berichtet, dass in den Irak entkommene Jesiden über ein Massaker durch Dschihadisten in der letzten IS-Enklave im syrischen Baghus berichtet hätten. "'Immer schon hat der IS Jesiden an die Front gebracht', sagt der jesidische Aktivist [Mirza Dinnayi], der sich derzeit in Europa aufhält. Er erwähnt Berichte, wonach über Freilassungen verhandelt werde, bevor es zur finalen Schlacht komme. 'Aber wie soll man glauben, dass die jemals Wort halten?' Drastisch bestätigt werden diese Zweifel von Berichten über die Enthauptung von 50 Jesidinnen und Videos, die Frauenleichen in kürzlich befreiten Teilen von Baghus zeigen. (...) Bagdads Schweigen sorgt für Wut unter den Jesiden. 'Hätten die 50 Frauen einer anderen Religion angehört, wäre es zu riesigen Protesten gekommen', heißt es. Auch Baba Sheikh, religiöses Oberhaupt der Jesiden, verurteilt das Schweigen und fordert eine Sonderkommission zur Suche nach den Vermissten. Nadia Murad unterstützt diesen Aufruf. 'Der IS benutzt die Jesiden als menschliche Schutzschilde', sagte sie. Aus diesem Grund hatte die SDF-Koalition ihren Großangriff bereits mehrfach aufgeschoben."

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ipg-journal vom 06.03.2019

"Die Mär vom nahenden Kollaps"

https://www.ipg-journal.de/regionen/naher-osten/artikel/detail/die-maer-vom-nahenden-kollaps-3301/

Walter Posch glaubt nicht an den "Schatten einer weiteren Revolution" im Iran, wie er derzeit von manchen kolportiert werde. "Als Ausgangspunkt gilt der Frust der Bevölkerung über die wirtschaftliche Misere. Für die Mehrheit der Iranbeobachter allerdings ist dies keineswegs der Fall. Der Staatsapparat wirkt stabil und im Sicherheitsbereich kompetent. Große und schwer zu meisternde aussen- und innenpolitische Herausforderungen aber gibt es tatsächlich zuhauf."

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Guardian vom 05.03.2019

"Rumours grow of rift between Saudi king and crown prince"

https://www.theguardian.com/world/2019/mar/05/fears-grow-of-rift-between-saudi-king-salman-and-crown-prin
ce-mohammed-bin-salman

Stephanie Kirchgaessner und Nick Hopkins berichten über Gerüchte, denen zufolge es im saudi-arabischen Königshaus zunehmende Dissonanzen zwischen König Salman bin Abdulaziz Al Saud und Kronprinz Mohammed bin Salman gibt. "There are growing signs of a potentially destabilising rift between the king of Saudi Arabia and his heir, the Guardian has been told. King Salman bin Abdulaziz Al Saud and Crown Prince Mohammed bin Salman are understood to have disagreed over a number of important policy issues in recent weeks, including the war in Yemen. The unease is said to have been building since the murder in Turkey of the dissident Saudi journalist Jamal Khashoggi, which the CIA has reportedly concluded was ordered by Prince Mohammed. However, these tensions increased dramatically in late February when the king, 83, visited Egypt and was warned by his advisers he was at risk of a potential move against him, according to a detailed account from a source. (...) The king has been trying to repair some of the damage done to the kingdom by the murder in October of Khashoggi. Supporters of the king have been pushing him to get more involved in decision-making, to prevent the crown prince from taking more power."

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Vox vom 05.03.2019

"Thousands of Algerians are protesting to force their ailing dictator to step aside"

https://www.vox.com/world/2019/3/5/18251527/algeria-protest-term-pouvoir-bouteflika

Die Absicht des langjährigen Präsidenten Abdelaziz Bouteflika, bei den Wahlen am 18. April für eine fünfte Amtszeit anzutreten, hat in Algerien breite Proteste ausgelöst. Alex Ward erklärt die Motivation der Eliten, die weiter hinter Bouteflika stehen, und der Demonstranten, die den Abtritt des Präsidenten fordern. "Algeria’s horrific civil war, fought in the 1990s between the then-government and Islamist insurgents over a disputed election, was marked by torture, terrorist attacks, and other atrocities, and led to more than 200,000 deaths. And it still weighs heavily on the minds of many Algerians, leading many to prefer stability over anything that could potentially reignite violence, experts say. That, in part, has helped Bouteflika remain in power. He’s widely credited for helping his country curb the violence and bounce back economically after he took charge in 1999, lending him extra leeway from the populace. (...) Bouteflika’s coterie, though, has gained tremendous power and wealth during the authoritarian’s rule. After his 2013 stroke, elites in the political, military, and business communities helped run the country in Bouteflika’s name — not only to maintain their authority, but also because there is no consensus successor, experts say. (...) Public demonstrations against the government are extremely rare in Algeria, partly because of the regime’s brutal rule. But there are two main reasons why that has dramatically changed all of a sudden, experts say. First, the economy is in trouble. (...) Second, and more importantly, the population is angered that elites want an incapacitated Bouteflika to lead them again."

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Tageszeitung vom 05.03.2019

"Alle schauen gebannt nach Algier"

https://www.taz.de/!5578059/

Mirco Keilberth berichtet aus Tunis über die aktuelle Krise in Algerien. "'Die Lebensumstände vieler Jugendlicher haben sich im Maghreb in den letzten acht Jahren verschlechtert', sagt der tunesische Politikwissenschaftler Hamza Meddeb. 'Nach den Revolutionen herrschen in Libyen Milizen, in Tunesien eine Wirtschaftskrise und in Ägypten geht das Militär gegen die Zivilgesellschaft vor. Nicht nur in Algier wollen viele die korrupten politische Eliten loswerden und hoffen auf ein besseres Leben, wie im Jahr 2011.'"

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 05.03.2019

"Ende eines Terrorstaats"

http://https://www.faz.net/aktuell/politik/ende-eines-terrorstaats-wie-gefaehrlich-ist-der-is-noch-160466
18.html

Mit dem Ende IS-Kalifats in Syrien sei die Terrormiliz noch lange nicht besiegt, warnt Rainer Hermann. "Selbst wenn der IS eines Tages vollständig verschwunden wäre, so bliebe immer noch die Ideologie in der Welt, aus der er hervorgegangen ist: der dschihadistische Salafismus. Er lehrt, dass sich eine wahre islamische Ordnung, wie sie in der Frühzeit des Islams bestanden habe, nur mit äußerster Gewalt wiederherstellen lasse."

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Neue Zürcher Zeitung vom 04.03.2019

"Schaut nicht weg – die Türkei ist nicht nur Erdogan"

https://www.nzz.ch/feuilleton/die-tuerkische-zivilgesellschaft-wehrt-sich-ld.1463630

Die Spielräume für zivilgesellschaftliches Engagement in der Türkei seien mittlerweile eng geworden, schreibt Constanze Letsch. "(...) die Repressionswelle der letzten Jahre hat grosse Löcher in die aufblühende Zivilgesellschaft der Türkei gerissen. Nach der Ausrufung des Notstands im Sommer 2016 wurden rund 1400 Vereine und 139 Stiftungen per Dekret geschlossen. Laut einem Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs vom letzten Jahr hat sich die Mitgliederzahl türkischer Verbände, die sich für Rechte einsetzten, zwischen 2015 und 2016 um rund 75 Prozent reduziert. 'Die Zivilgesellschaft in der Türkei ist geschwächt', sagt A., die in einer ebenfalls von Osman Kavala unterstützten zivilgesellschaftlichen Organisation arbeitet, aber anonym bleiben will. 'Die Leute sind ins Ausland gegangen, andere haben einfach aufgehört. Viele Menschen sitzen im Gefängnis.' Die Gewalt der letzten Jahre habe die ohnehin kleinen Organisationen in der Türkei weiter dezimiert."

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The Guardian vom 03.03.2019

"The caliphate is a hellscape of smoke and fire – Isis has nowhere left to go"

https://www.theguardian.com/world/2019/mar/03/isis-nowhere-baghouz-last-stronghold-syrian-defence-forces

Bethan McKernan und Mohammed Rasool berichten in dieser Reportage aus Baghuz in Syrien über den IS. "Five years after Isis swept across Syria and Iraq, all that remains of the 'caliphate' that at its peak stretched across two countries and controlled 10 million people is a handful of streets in a bend of the Euphrates river running through this desert town, which will be retaken in the next few days. Trapped from the east and the west by advancing Kurdish-led Syrian Democratic Forces (SDF) and by the Syrian regime and Russia on the other side of the river, the caliphate is a hellscape of smoke and fire. There is nowhere left for the fighters to go. The US-led coalition is making up for lost time in the fight to drive Isis out of its last stronghold. After a 10-day truce to evacuate women and children from the town, the offensive restarted this weekend at a tempo not seen even in the major battles for the cities of Mosul and Raqqa."

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Stiftung Wissenschaft und Politik vom 01.03.2019

"Gefährliche Wendung in Libyen"

https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/aktuell/2019A12_lac.pdf

Neue Machtkonstellationen in Libyen führten zu einem erhöhten Eskalationspotential, konstatiert Wolfram Lacher in seinem Papier für die Stiftung Wissenschaft und Politik. "Die Expansion der Libysch-Arabischen Streitkräfte Khalifa Haftars im Süden Libyens verändert die Kräfteverhältnisse im Land und untergräbt die Bemühungen der Ver­einten Nationen (VN), den gewaltsamen Konflikt politisch zu lösen. Indem Haftar an Macht gewinnt, schwindet seine Bereitschaft für Zugeständnisse. Zentrale Akteure in Westlibyen sehen ihn nun als existentielle Bedrohung an. Bisher hat sich die Einheitsregierung in Tripolis Haftar gegenüber ambivalent verhalten, obwohl er sie offen ab­lehnt. Verbündete wie auch Gegner Haftars werden sie jetzt dazu drängen, Position zu beziehen. Die neue Konstellation birgt erhöhtes Eskalationspotenzial. Ohne eine sta­bile Kräftebalance wird es keine Verhandlungslösung geben können.“

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Frankfurter Rundschau vom 01.03.2019

"Die türkische Zivilgesellschaft wird ausgetrocknet"

https://www.fr.de/politik/tuerkische-zivilgesellschaft-wird-ausgetrocknet-11812322.html

Frank Nordhausen berichtet in der Frankfurter Rundschau über eine "massive Einschüchterungskampagne" des türkischen Präsidenten gegen Nichtregierungsorganisationen. "Zehn der wichtigsten in der Türkei tätigen Menschenrechtsorganisationen haben mit einem beispiellosen Appell davor gewarnt, dass die Zivilgesellschaft ihres Landes im Begriff stehe, 'vernichtet zu werden'. Vor Vertretern internationaler Medien warfen prominente Repräsentanten auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am Mittwoch in Istanbul der Regierung in Ankara eine 'Kampagne der Einschüchterung' gegen Nichtregierungsorganisationen vor. Unmittelbarer Anlass sind die Terror-Anklagen der türkischen Justiz gegen bekannte Dissidenten wie den Kunstmäzen Osman Kaval, den Bürgerrechtler Erol Önderoglu und die Menschenrechtlerin und Trägerin des hessischen Friedenspreises, Sebnem Korur Fincanci."

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Asia Times vom 28.02.2019

"After ISIS: Iraq has a drug problem"

https://www.asiatimes.com/2019/02/article/after-isis-iraq-has-a-drug-problem/

Seit dem Sieg über den IS drängt sich im Irak Omar al-Jaffal zufolge ein anderes gesellschaftliches Problem in den Vordergrund: der Handel und Konsum illegaler Drogen. "In less than a decade, Iraq has been transformed from a transit country for illicit drugs into a consumer and manufacturer. The industry seems to be expanding as Iraqi courts handle about 30 drug-related cases daily. Prior to the April 2003 US invasion, illicit drug activity was limited in Iraq. Saddam Hussein’s regime imposed harsh penalties for both dealers and users, including the death penalty. The situation changed after the fall of the dictatorial regime. (...) After the invasion in 2003, the security apparatus collapsed, and Iraq’s borders in all directions became open for the trafficking of all kinds of drugs, to be transported to Gulf countries using different methods, some of them comical. (...) 'Drug dealing is expanding in Iraq to the extent that some drug dealers have relations to international drug trade mafias in South America and Eastern Europe. Iraq is on the verge of turning into a drug hub not only in the Middle East but in the world,' said Zamly, a leading member of the Sadr political movement, led by the Shiite leader Moqtada al-Sadr."

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Stiftung Wissenschaft und Politik vom 27.02.2019

"Keine Stabilität in Nordafrika ohne Opposition"

https://www.swp-berlin.org/kurz-gesagt/2019/keine-stabilitaet-in-nordafrika-ohne-opposition/

Max Gallien meint, dass die internationale Gemeinschaft in ihrem Bemühen um Stabilität im Nahen Osten "weniger auf starke Staaten als auf starke Oppositionen setzen" sollte. "Nordafrika ist stabil, so die gängige Annahme, wenn es den dortigen Staaten gelingt, den Status quo zu erhalten. Allerdings ist die Region von massiven demographischen und wirtschaftlichen Veränderungen betroffen. Die alten Gesellschaftsverträge zwischen Herrschern und Volk zerbröseln, die traditionelle Basis der autokratischen Eliten schwindet. Die Protestbewegungen der letzten Monate sind Symptom dieser strukturellen Probleme. Stabilität in Nordafrika kann in diesen Zeiten daher nicht bedeuten, dass der Status quo um jeden Preis erhalten wird. Stabilität muss vielmehr heißen, dass die Region über Institutionen verfügt, die diese Veränderungen anregen und verhandeln können. Dafür fehlen der Region nicht in erster Linie starke Staaten und Regierungen, sondern eine starke Opposition."

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Zeit Online vom 26.02.2019

"Tausende Menschen verlassen letzte IS-Bastion"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-02/syrien-islamischer-staat-terrormiliz-letzte-bastio
n-euphrat-baghus

Zeit Online berichtet über die voranschreitende Evakuierung der noch verbliebenen Zivilisten in der "letzte Bastion des 'Islamischen Staats'". "In der vergangenen Woche und am Montag hatten bereits insgesamt etwa 6.800 Menschen in Sicherheit gebracht werden können. Darunter waren außer Zivilistinnen und Zivilisten auch viele Angehörige von IS-Kämpfern. SDF-Kommandeur Adnan Afrin sagte, bis Donnerstag sollten die letzten Zivilisten aus der Region herausgeholt werden. So lange würden die Kämpfe unterbrochen. In dem belagerten Gebiet zwischen dem östlichen Ufer des Euphrats und dem Ort Baghus halten sich nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte noch etwa 150 IS-Kämpfer auf. Sie weigern sich aufzugeben."

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