30 Jahre Mauerfall Mehr erfahren
US-Soldaten in Afghanistan

2.5. Zentral- und Ostasien

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New York Times vom 16.11.2019

"'Absolutely No Mercy': Leaked Files Expose How China Organized Mass Detentions of Muslims"

https://www.nytimes.com/interactive/2019/11/16/world/asia/china-xinjiang-documents.html

Die New York Times ist an mehr als 400 geheime Dokumente der chinesischen Regierung gelangt, die einen Eindruck vom Unterdrückungssystem gegen muslimische Minderheiten vermitteln. "They provide an unprecedented inside view of the continuing clampdown in Xinjiang, in which the authorities have corralled as many as a million ethnic Uighurs, Kazakhs and others into internment camps and prisons over the past three years. The party has rejected international criticism of the camps and described them as job-training centers that use mild methods to fight Islamic extremism. But the documents confirm the coercive nature of the crackdown in the words and orders of the very officials who conceived and orchestrated it."

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Asia Times vom 13.11.2019

"Vandalism is a necessary tactic, say HK vanguard"

https://www.asiatimes.com/2019/11/article/vandalism-is-a-necessary-tactic-say-protesters/

Einige Aktivisten in Hongkong hätten Vandalismus als "notwendige Taktik" ihrer Proteste verteidigt, berichtet Jeff Pao. "Vandalizing shops and blocking roads may make life unpleasant for Hong Kong’s residents, but it is the only effective way to put pressure on the government, according to protesters interviewed by Asia Times in Central on Wednesday. Sam, a 25-year-old teacher, said he disapproved of violence but acknowledged that it was the only way protesters could advance their cause. (…) He said that through the disruption of Hong Kong business activities and property damage, the business sector may eventually feel compelled to help the protesters by pressuring the government to agree to a compromise. He said he would never assault people but added that it was acceptable to vandalize shops and banks as properties can be repaired."

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Deutsche Welle vom 13.11.2019

"Hongkong verstrickt sich immer tiefer in Gewalt"

https://www.dw.com/de/hongkong-verstrickt-sich-immer-tiefer-in-gewalt/a-51224633

Dang Yuan und William Yang begleiten für die Deutsche Welle die Entwicklungen in Hongkong. "Die ausufernde Gewalt spaltet die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong. Politiker und Beobachter fürchten, dass der Teufelskreis aus Gewalt und Gegengewalt nicht mehr durchbrochen werden kann."

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Arte vom 13.11.2019

"Birma und die Rohingya - Mord nach Plan"

https://www.arte.tv/de/videos/084749-000-A/birma-und-die-rohingya-mord-nach-plan/

Arte zeigt einen Dokumentarfilm, der die Hintergründe des Massenmords an den Rohingya in Myanmar beleuchtet. "Das Filmteam recherchiert in Myanmar und Bangladesch, um zu beweisen, dass der Massenmord an den Rohingya geplant war. (…) Auf den ersten Blick schien dieses groß angelegte Massaker ganz plötzlich gekommen zu sein, wie ein Lauffeuer der Gewalt. Die Folge waren massive Auswanderungsströme. Die Behörden rechtfertigten den Einsatz der Armee im Rakhaing-Staat damit, dass ein Kommissariat von einer mysteriösen Separatistengruppierung angegriffen worden sei. Dabei handle es sich um 'Bengali', eine andere Bezeichnung für die Rohingya. Offiziell geht es also darum, die öffentliche Ordnung zu sichern und 'die Terroristen zu bekämpfen'. Tatsächlich kam es zu heftigen Gewaltausbrüchen gegen die Zivilbevölkerung, durch die Tausende Menschen den Tod fanden und mehr als 700.000 ihre Heimat verloren. Es braucht militärische, personelle und logistische Mittel, um ein Gebiet von der Größe eines deutschen Bundeslandes in wenigen Wochen zu entvölkern. Dies geht nicht ohne minuziöse Vorbereitung und Planung."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.11.2019

"Jagdszenen auf dem Campus"

https://faz.net/aktuell/politik/ausland/eskalation-in-hongkong-universitaeten-werden-zur-kampfzone-164830
14.html

Hochschulleitungen in Hongkong ständen angesichts der andauernden Proteste vieler Studenten vor einem Dilemma, berichtet Friederike Böge. "Zehn bis 15 Prozent der Studenten an Hongkonger Universitäten kommen vom Festland. In der Tat sind viele von ihnen angesichts der Gewalteskalation der vergangenen Tage verängstigt. Die meisten von ihnen haben im Internet jenes Video gesehen, in dem zu sehen ist, wie ein Mann nach einem Streit mit einer Gruppe von Demonstranten mit brennbarer Flüssigkeit übergossen und angezündet wird. Zuvor hatte er ihnen zugerufen: 'Wir sind alle Chinesen'. (…) Zur Eskalation beigetragen hat die Tatsache, dass die Polizei in den vergangenen Tagen in massiver Stärke auf dem Gelände der Hochschulen aufgetreten und dort gezielt Festnahmen vorgenommen hat. Aus Sicht der Studenten und vieler Dozenten hat sie damit seine rote Linie überschritten und gegen geltendes Recht verstoßen. Die Hongkonger Hochschulen haben ein ausgeprägtes Verständnis von Unabhängigkeit."

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Deutsche Welle vom 11.11.2019

"Schluss mit der Gewalt in Hongkong!"

https://www.dw.com/de/kommentar-schluss-mit-der-gewalt-in-hongkong/a-51202516

Nach Ansicht von Dang Yuan sollten sowohl die radikalen Demonstranten als auch die Polizei in Hongkong künftig "in erster Linie auf Deeskalation" setzen. "Die Menschen in Hongkong gehen auf die Straße, weil sie mehr politische Rechte wollen. Rechte, die sicherstellen sollen, dass es in der Stadt auch weiterhin Demokratie und Wohlstand gibt. Doch die Gewalt und Radikalität der Chaoten bewirkt genau das Gegenteil. Hongkong ist inzwischen in Verruf geraten: Internationale Konzerne überlegen, ihre Firmensitze zu verlegen, der Einzelhandel beschwert sich über Umsatzeinbrüche, da viele Touristen inzwischen den 'Duftenden Hafen' meiden. Solange Hongkong nicht wieder zur Ruhe kommt, wird es schwierig, politische Lösungen zu finden. In der jetzigen Situation wäre es äußerst unklug von der Hongkonger Regierung, das geplante verschärfte Gesetz zur inneren Sicherheit durchs Parlament zu bringen. Mit diesem neuen Gesetz könnte künftig jeder Demonstrant strafrechtlich belangt werden. Womit würde die Regierung nur Feuer ins Öl gießen würde. Zur Lösung der Krise in Hongkong bleibt der einzige Ausweg, dass beide Seiten der Gewalt abschwören und in einen echten Dialog eintreten."

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Zeit Online vom 11.11.2019

"Polizei schießt erneut Demonstranten an"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-11/hongkong-demonstration-gewalt-schuesse-video-verle
tzter

Auch Zeit Online berichtet über die erneuten Ausschreitungen bei Demonstrationen in Hongkong. "Zu Gewalt soll es auch zwischen mutmaßlichen Gegnern und Anhängern der Regierung gekommen sein. Wie die South China Morning Post berichtete, wurde ein Mann mit einer Flüssigkeit bespritzt und in Brand gesetzt, nachdem er einer Gruppe 'Ihr seid keine Chinesen' zugerufen haben soll. Er sei ins Krankenhaus gebracht worden, sein Zustand war demnach kritisch. Mehrere Universitäten strichen den Unterricht. Auch der Nahverkehr wurde eingeschränkt. Die Proteste entzündeten sich am Tod eines Studenten am Freitag. Der 22-Jährige war an seinen schweren Verletzungen gestorben, nachdem er vergangene Woche am Rande von Protesten von einem Parkhaus gestürzt war."

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BBC vom 11.11.2019

"Hong Kong protests: Two 'critical' after day of chaos"

https://www.bbc.com/news/world-asia-50370715

Die BBC berichtet über die bisher gewalttätigsten Auseinandersetzungen in Hongkong, bei denen zwei Demonstranten schwer verletzt worden sind. "Two people are in critical condition after another day of violent demonstrations in Hong Kong. The first person - a protester - was injured on Monday morning, when he was shot by a police officer. He is the third person shot by police since rallies began 24 weeks ago. Later, a pro-Beijing supporter was doused in flammable liquid and set alight after arguing with protesters, who are demanding greater democracy and police accountability. There were a number of other flashpoints during the day, with police firing rubber bullets and tear gas in others parts of Hong Kong. At one point, tear gas was fired in the central business district - a rare occurrence during working hours on a weekday. Monday's violence followed a weekend of vigils and protests after a 22-year-old student protester died on Friday. Alex Chow had been in hospital since he fell from the ledge of a car park during a police operation a week ago."

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The Atlantic vom 07.11.2019

"What Would It Take to Unify Korea? Germany Offers Lessons."

https://www.theatlantic.com/international/archive/2019/11/german-reunification-offers-lessons-korea/60129
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Die Wiedervereinigung Deutschlands sei 30 Jahre nach dem Mauerfall immer noch nicht abgeschlossen, stellt Melissa Chan fest. Für die koreanische Halbinsel, die auf der Suche nach Wegen zur eigenen Wiedervereinigung immer wieder nach Deutschland blicke, sei dies keine gute Nachricht. "Every expert and official I contacted believes that German-style reunification — essentially an absorption of North Korea on South Korea’s terms — is the only possible scenario to consider, and that’s only if events play out fairly peacefully. Seoul has flown German bureaucrats from that era over to pick their brains for insight. And if Germany is any indication, the process would take far longer, and cost far more, than anyone might imagine. (…) Koreans would have to shoulder a greater burden. In Germany in the early 1990s, people in the west made two to three times as much as their eastern counterparts. In 2017, South Korea’s per capita GDP was $29,743. That same year, North Korea’s was $1,214 — a 25-to-1 differential. It would take generations for North Koreans to catch up and enjoy the same prosperity as South Koreans. One estimate has Korean reunification costing $10 trillion, or almost seven times South Korea’s annual GDP. 'South Korea is deathly afraid of German-style unification,' says Andrei Lankov, the director of Korea Risk Group, a research firm."

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Neue Zürcher Zeitung vom 05.11.2019

"Auch die chinesische Mauer bröckelt: Warum der Einparteistaat des Reichs der Mitte keine Zukunft hat"

https://www.nzz.ch/feuilleton/niall-ferguson-die-chinesische-mauer-broeckelt-ld.1519733

Der britische Historiker Niall Ferguson zeigt sich in diesem Beitrag zum Jahrestag des Falls der Berliner Mauer davon überzeugt, dass der Einparteistaat auch in China langfristig scheitern wird. "Als Lehre aus 1989 sollte man sicherlich nicht auf ein Regime wetten, das im Wesentlichen immer noch auf Lenins und Stalins Einparteistaat beruht. Gut – 70 Jahre nach ihrer Gründung ist die Volksrepublik zweifellos in besserer Verfassung als die Sowjetunion 70 Jahre nach der bolschewistischen Revolution. Zudem sind ihre Führer fest entschlossen, die Fehler der Sowjetunion nicht zu wiederholen. Deshalb wird es in China keine politische Transparenz ('Glasnost') geben – nicht einmal in Hongkong, und entsprechend in nicht allzu ferner Zukunft auch nicht in Taiwan. Nichtsdestoweniger möchte ich mit einer weiteren Vorhersage schliessen. Gegenwärtig verbringe ich mehr Zeit in Peking als in Berlin, und Folgendes sehe ich voraus: Das System des Sozialkredits mit seiner Rund-um-die-Uhr-Überwachung wird nicht verhindern können, dass China im Lauf der nächsten 10 oder 20 Jahre zusammenbrechen wird – aufgrund der Kombination aus sich verlangsamender Wirtschaft, einer wachsenden und anspruchsvollen Mittelklasse, einem chronisch korrupten politischen System, einer zersetzenden Kultur der Heuchelei und einer Fragmentierung, die an der Peripherie bereits eingesetzt hat."

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The Economist vom 24.10.2019

"India’s foreign policy remains cautious and unimagina tive"

https://www.economist.com/special-report/2019/10/24/indias-foreign-policy-remains-cautious-and-unimaginat
ive

Der Economist hat sich in einem Dossier mit Indien und in diesem Beitrag besonders mit der aktuellen indischen Außenpolitik beschäftigt. Dabei wird das indische Festhalten am Prinzip der Blockfreiheit angesichts der geopolitischen Entwicklungen als nicht mehr angemessen kritisiert. "With the rise of China and the retreat of America transforming international relations, and with India’s growing sense of its destiny as a soon-to-be great power, some observers believed its foreign policy might change, too. Yet Narendra Modi has struggled to match the country’s big ambitions with its still-limited capabilities. (…) China has made deep inroads in India’s backyard, wooing countries such as Nepal, Sri Lanka and Bangladesh. It has also grown even closer to Pakistan, propping up its economy with billions of dollars worth of arms, infrastructure and investment. China’s navy intrudes with growing frequency into the Indian Ocean, challenging India’s traditional dominance of its own back yard. Yet although the Indian fleet struggles to keep up, Mr Modi still seems to fear partnering with maritime powers that share his unease about Chinese intentions. So non-alignment has continued. This means that, although it has no real enemies apart from Pakistan, India also has few friends. That would be fine if it were stronger militarily or economically. But among larger powers it stands out as the only one that relies chiefly on imported arms, and whose military budget is spent largely on salaries and pensions."

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The Washington Post vom 23.10.2019

"Thousands dead. Police accused of criminal acts. Yet Duterte’s drug war is wildly popular."

https://www.washingtonpost.com/world/asia_pacific/thousands-dead-police-accused-of-criminal-acts-yet-dute
rtes-drug-war-is-wildly-popular/2019/10/23/4fdb542a-f494-11e9-b2d2-1f37c9d82dbb_story.html

Der Drogenkrieg des philippinischen Präsidenten Duterte hat Regine Cabato zufolge bereits tausende Todesopfer gefordert und stößt international auf breite Ablehnung. In der philippinischen Bevölkerung sei die Kampagne allerdings so populär wie nie. "The reasons are manifold, but hinge on Filipinos’ apparent willingness to overlook the human toll as long as Duterte’s government satisfies their individual economic and political interests, analysts say. For a politician who promised to eradicate criminals — 'kill them all,' he said — Filipinos appear to judge Duterte to have kept his word. (…) In September, the government cited an 82 percent satisfaction rating for the drug war in a Social Weather Stations survey as it pushed back on a United Nations resolution calling for the investigation of human rights violations. Police records show over 6,000 deaths in anti-drug operations, but human rights watchdogs count more than 20,000 others killed by unknown perpetrators. Polling released last month put Duterte’s satisfaction rating at 78 percent, slightly below previous results. The president enjoyed a higher rating of 'very good to excellent' among wealthier Filipinos, though his popularity among the poorest respondents has decreased."

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New York Times vom 17.10.2019

"Why the Protests in Hong Kong May Have No End in Sight"

https://www.nytimes.com/2019/10/17/world/asia/hong-kong-protests.html

Bei der Lösung der anhaltenden politischen Krise in Hongkong wird es Keith Bradsher zufolge vor allem auf die lokalen Verbündeten Pekings ankommen. Die Unstimmigkeiten unter diesen Gruppen könnten allerdings dafür sorgen, dass der Konflikt noch lange weiterschwelen wird. "Some of Beijing’s local allies are populists who want to break up local monopolies, seize private land and build public housing. Some are tycoons who are happy to support the local government and Beijing as long as no one touches their businesses. The differences within the pro-Beijing camp are even deeper on the protesters’ biggest demand, for greater democracy. A moderate camp led by the city’s embattled chief executive, Carrie Lam, would like to see gradual progress toward freer elections, at least within Beijing’s predefined limits. The city’s hard-liners loathe the idea, and are deeply frustrated by what they perceive as Mrs. Lam’s desire to negotiate with democracy advocates and her wariness of ordering a harsher police crackdown."

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ipg-journal vom 09.10.2019

"Trumps Stockholm-Syndrom"

https://www.ipg-journal.de/rubriken/aussen-und-sicherheitspolitik/artikel/trumps-stockholm-syndrom-3783/

Mason Richey, Professor für Internationale Politik an der Hankuk University of Foreign Studies in Seoul, analysiert für das IPG-Journal Grundlagen und mutmaßliche Verhandlungsstrategien der USA und Nordkoreas in den Verhandlungen zum nordkoreanischen Atomwaffenprogramm. "In der aktuellen Sackgasse der US-nordkoreanischen Gesprächen zur Denuklearisierung gibt es mindestens eine große Unbekannte: das wahrscheinliche Amtsenthebungsverfahren in den USA. Vermutlich wären dem Weißen Haus positive Presseberichte über einen erfolgreichen Gipfel zu Nordkorea sehr willkommen. Aber Trump wird durch sein Verfahren abgelenkt sein, was die Verhandlungsmöglichkeiten für Bieguns Team beeinträchtigen könnte. Unbekannt ist auch, wie die Nordkoreaner Trumps Problem einschätzen: Die Machthaber in Pjöngjang könnten sich darüber freuen, dass das Weiße Haus Schwäche zeigt. Sie könnten aber auch die Bremsen anziehen – weil sie fürchten, dass jede eventuelle Einigung von einer neuen US-Regierung widerrufen werden könnte. Auch Kims Januar-Frist für den Denuklearisierungsprozess ist zweischneidig. Sie ist eine nützliche Taktik, um Druck auf die US-Seite auszuüben, die einen Erfolg braucht. Aber gleichzeitig bindet sie Kims Hände, da er, sollte bis dahin keine Einigung erzielt werden, gezwungen sein wird, entweder sein Versprechen einer gefährlichen Eskalation einzulösen, indem er 'in eine andere Richtung' geht. Oder er verliert an Glaubwürdigkeit. Vielleicht mag Stockholm für die amerikanisch-nordkoreanische Nukleardiplomatie nicht die letzte Möglichkeit gewesen sein, aber die Uhr tickt. Hoffentlich wird bald die zweite Runde eingeläutet."

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Deutsche Welle vom 08.10.2019

"Lam hält Militäreinsatz Chinas für möglich"

https://p.dw.com/p/3Qrqg

Erstmals hat die Regierungschefin von Hongkong ein militärisches Eingreifen Chinas in der chinesischen Sonderverwaltungszone als Möglichkeit in Erwägung gezogen, berichtet die Deutsche Welle. "Ist es eine Drohung oder eine realistische Erwartung? Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam spricht erstmals von der Möglichkeit eines militärischen Eingreifens seitens China. Wie viel Macht hat die Frau eigentlich noch?"

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