US-Soldaten in Afghanistan

2.5. Zentral- und Ostasien

suche-links1 2 .. 57suche-rechts

Zeit Online vom 22.08.2019

"Spielzeugwaffe wird Raketenwerfer"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-08/demokratiebewegung-hongkong-proteste-propaganda-china

Katharin Tai berichtet über den Versuch der Regierung in Peking, die Hongkonger Protestbewegung mit einer "gut geölten Propagandamaschine" zu diskreditieren. Dabei würden auch die sozialen Medien genutzt. "Am Montagabend verkündeten daher sowohl Twitter als auch Facebook, dass sie Konten, Seiten und Gruppen gelöscht hätten, über die der chinesische Staat Falschinformationen zu Hongkong verbreitet und 'gezielt politische Zwietracht gesät' habe. Allein Twitter hat fast 1.000 Accounts gelöscht, hat bisher aber nicht offengelegt, wie es zu dem Schluss gekommen ist, dass diese direkt von der chinesischen Regierung kontrolliert werden. (...) auch Verwirrung und Informationsflut können eine Taktik im Kampf um die öffentliche Meinung sein. So beschrieb die Politikwissenschaftlerin Margaret Roberts schon 2018, dass eine der wichtigsten Zensurstrategien der chinesischen Regierung nicht die direkte Zensur sei. Stattdessen fluten die Zensoren chinesische Medien mit anderen Informationen, die allein, weil sie leicht zu erreichen sind, vielfach gelesen werden. Es ist daher möglich, dass die chinesische Regierung diese Strategie jetzt auch auf Twitter anwendet, um dort Zweifel zu den Motivationen der Hongkonger Proteste zu sähen."

Mehr lesen


South China Morning Post vom 20.08.2019

"Angry, fearful Hong Kong needs to call a truce and get some sleep, even if it can’t end the unrest"

https://www.scmp.com/comment/opinion/article/3023296/angry-fearful-hong-kong-needs-call-truce-and-get-som
e-sleep-even-if

Christian Chan und Frendi Li empfehlen den Kontrahenten in Hongkong einen "Waffenstillstand", um zur Ruhe zu kommen und der außer Kontrolle geratenen "Polarisierung, Entmenschlichung und Radikalisierung" auf beiden Seiten Einhalt zu gebieten. "Society has been divided into police and protesters, black shirts and white shirts, or blue ribbons and yellow ribbons – a legacy of the 'umbrella movement' in 2014. And the in-group versus out-group dynamics are playing out again in the current conflict: the out-group is seen as homogenous, and the problematic behaviour of a few is ascribed to an entire group. In addition, the whole group is thought to have a single, common, malicious motivation for their behaviour. (...) Many have offered solutions to help de-escalate the conflict. Here we throw in a few more as clinical psychologists and researchers. Firstly, we need a truce. Everyone is exhausted. (...) Secondly, this crisis should be treated as a public health disaster. Using a disaster-relief framework allows us to deploy health and mental health professionals accordingly. (...) Thirdly, we need a campaign to remind ourselves of our common identities, as Hongkongers and human beings."

Mehr lesen


Süddeutsche Zeitung vom 19.08.2019

"Peking hat schon gewonnen"

https://www.sueddeutsche.de/politik/hongkong-china-protest-kp-1.4567022

Lea Deuber weist darauf hin, dass die Proteste in Hongkong unter Festlandchinesen "keinerlei Unterstützung" hätten. Peking habe es verstanden, "seinen Bürgern die Lust an der Demokratie auszutreiben". "Während die Hongkonger 1989 für die Demonstranten in Peking auf die Straße gingen, Geld sammelten und die internationale Staatengemeinschaft aufrüttelten, fordern die Festlandchinesen nun, noch härter gegen die Demonstranten vorzugehen. Die Bilder der Truppen, die China an der Grenze zu Hongkong stationiert hat, dienen der eigenen Bevölkerung. Die Menschen fühlen sich nicht bedroht, sie sind stolz auf die Übermacht der Armee gegenüber den Protestierenden. Viele Festlandchinesen empfinden die Forderungen der Hongkonger nach mehr Freiheit und Demokratie nicht als einen Angriff auf den alleinigen Machtanspruch der Partei, sondern auf sich selbst. Die KP hat es geschafft, die eigene Herrschaft mit dem Schicksal des Landes untrennbar zu verknüpfen."

Mehr lesen


The National Interest vom 18.08.2019

"Is India Becoming a Nuclear Weapons Superpower?"

https://nationalinterest.org/blog/buzz/india-becoming-nuclear-weapons-superpower-74521

Einer neuen Studie des Nuclear Information Project der Federation of American Scientists zufolge hat Indien bisher bis zu 140 Atomsprengköpfe produziert. "In addition, 'India continues to modernize its nuclear arsenal, with at least five new weapon systems now under development to complement or replace existing nuclear-capable aircraft, land-based delivery systems, and sea-based systems.' Unlike the missile-centric U.S. and Russian nuclear forces, India still heavily relies on bombers, perhaps not unexpected for a nation that fielded its first nuclear-capable ballistic missile in 2003. (...) India’s nuclear missile force is only fifteen years old, but it already has four types of land-based ballistic missiles: the short-range Prithvi-II and Agni-I, the medium-range Agni-II and the intermediate-range Agni-III. 'At least two other longer-range Agni missiles are under development: the Agni-IV and Agni-V,' says the report. 'It remains to be seen how many of these missile types India plans to fully develop and keep in its arsenal. Some may serve as technology development programs toward longer-range missiles.'"

Mehr lesen


Zeit Online vom 18.08.2019

"Der Schild hilft gegen Tränengas"

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-08/proteste-hongkong-demonstrationen-statements-polizeigewal
t-china-fs

Zeit Online lässt in einer Bildergalerie 22 Teilnehmer der Hongkonger Proteste zu Wort kommen. "Wieder demonstrieren in Hongkong Hunderttausende für demokratische Rechte, gegen Polizeigewalt, für ein Einschreiten des Westens. Wir haben mit 22 von ihnen gesprochen."

Mehr lesen


Al Jazeera English vom 18.08.2019

"Hong Kong protests: Generation gap on the streets"

https://www.aljazeera.com/news/2019/08/hong-kong-protests-generation-gap-streets-190818095058937.html

Auch Hashem Ahelbarra weist in diesem Videobeitrag darauf hin, dass es in Hongkong zwischen den Protestierenden und den Anhängern Pekings eine Generationslücke gebe. "Saturday saw crowds turn out for and against the government. And as Al Jazeera's Hoda Abdel Hamid found out, there was a generational divide among those on the streets."

Mehr lesen


The Washington Post vom 16.08.2019

"The Kashmir crisis isn’t about territory. It’s about a Hindu victory over Islam."

https://www.washingtonpost.com/outlook/the-kashmir-crisis-isnt-about-territory-its-about-a-hindu-victory-
over-islam/2019/08/16/ab84ffe2-bf79-11e9-a5c6-1e74f7ec4a93_story.html

Der indische Autor Kapil Komireddi ist davon überzeugt, dass der Konflikt in Kaschmir vor allem mit der Rivalität zwischen Hindus und Muslimen zu tun hat. Premierminister Modi habe mit seiner Entscheidung, den Sonderstatus für den überwiegend muslimischen Bundesstaat Jammu und Kaschmir aufzuheben, ein klares Signal gesendet. "Modi’s sudden takeover in Kashmir is the fulfillment of a long ideological yearning to make a predominantly Muslim population surrender to his vision of a homogeneous Hindu nation. It is also a way of conveying to the rest of India — a union of dizzyingly diverse states — that no one is exempt from the Hindu-power paradise he wants to build on the subcontinent. Kashmir is both a warning and a template: Any state that deviates from this vision can be brought under Delhi’s thumb in the name of 'unity.' (...) An India that has ceased to be secular will have forever lost its argument for Kashmir. The calm currently imposed on the region conceals a deep rage that is waiting to erupt. The abuse of Kashmir justified by Modi as 'integration' may, if it is not confronted and reversed, be the beginning of the end of India’s unity."

Mehr lesen


Tagesspiegel vom 16.08.2019

"So tickt die Demokratiebewegung in Hongkong"

https://www.tagesspiegel.de/kultur/proteste-in-hongkong-bruce-lee-und-john-lennon-sind-ihre-inspiration/2
4909384.html

Gereon Sievernich schreibt in seiner Reportage über die Demokratiebewegung in Hongkong, dass die "Generation der Millennials" die treibende Kraft der Proteste sei. "Am 16. Juni 2019 versammelten sich laut Veranstalter zwei Millionen Menschen – von 7,4 Millionen Einwohnern – zum Protest gegen das Auslieferungsgesetz. Die Demonstration war angemeldet und genehmigt. Die Untersuchung eines Forschungsverbundes der Hongkonger Universitäten zeigt: 57 Prozent der Teilnehmer war unter 30, 31 Prozent unter 22. Am nächsten Tag der Proteste waren 81 Prozent unter 30. Sie nutzen den Messenger-Service Telegram, um sich zu verabreden, und weichen nach Pekings Blockade auf die Dating-Software Tinder aus. Sie nutzen Handzeichen, um sich zu verständigen. Auch ohne Anführer sind sie hervorragend organisiert."

Mehr lesen


Süddeutsche Zeitung vom 16.08.2019

"Chinesische Staatszeitung: Gewaltsame Niederschlagung steht 'eindeutig zur Verfügung'"

https://www.sueddeutsche.de/politik/china-hongkong-staatszeitung-warnung-1.4564190

Die staatlich kontrollierte chinesische Zeitung Global Times hat die Option eines militärischen Eingreifens Chinas in Hongkong in einem Leitartikel bestätigt. "Die Truppenbewegung an der Grenze zu Hongkong sei 'eine deutliche Warnung' an die Randalierer. Wenn Hongkong die Rechtsstaatlichkeit nicht von sich aus wiederherstellen könne, um die Unruhen zu beenden, müsse die Zentralregierung 'unbedingt direkte Maßnahmen' auf Grundlage des Gesetzes ergreifen."

Mehr lesen


Tageszeitung vom 15.08.2019

"Wenn alte Narben wieder aufbrechen"

https://taz.de/!5615551/

Fabian Kretschmer, taz-Korrespondent in Seoul, berichtet über die angespannten Beziehungen zwischen Japan und Südkorea. "Die Stimmung wird sich hochschaukeln: Am Donnerstag feiert das Land den Tag der Unabhängigkeit von den japanischen Besatzern. In diesem Jahr werden die Feierlichkeiten vom Zorn gegen die Abe-Regierung überschattet. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Realmeter würden mittlerweile rund 65 Prozent aller Koreaner am Boykott gegen japanische Produkte teilnehmen."

Mehr lesen


Die Welt vom 15.08.2019

"Was auf dem Spiel steht"

https://www.welt.de/print/welt_kompakt/article198566249/Leitartikel-Was-auf-dem-Spiel-steht.html

Torsten Krauel sieht die weitreichenden internationalen Pläne von Chinas Staatschef durch die Honkong-Krise ernsthaft gefährdet. "Xi Jinping mag glauben, der Ärger mit dem Westen gehe vorüber, sobald in Hongkong wieder Ruhe herrsche. Das wäre ein Trugschluss. Von Hongkongs hoch entwickeltem Finanzmarkt hängt Chinas Wirtschaftswunder ab. Chinas Banken sind noch nicht weltmarktfähig und ächzen unter den Riesenschulden des Aufbaus. Schon jetzt, elf Wochen nach Beginn der Proteste, steigt die Nachfrage aus Hongkongs Elite nach US-Wohnsitzen sprunghaft an. Es sind offenbar vor allem aus China Zugewanderte, die sich in Sicherheit bringen wollen. Chinas Wirtschaftswunder könnte unter den Gewehren der Volkspolizei kollabieren. Fällt Xi eine falsche Entscheidung zu Hongkong, setzen sich große Kräfte in Bewegung."

Mehr lesen


Tagesspiegel vom 15.08.2019

"Das sagen nationalbewusste Chinesen über Hongkongs Demonstranten"

https://www.tagesspiegel.de/politik/schickt-einfach-ein-paar-panzer-das-sagen-nationalbewusste-chinesen-u
eber-hongkongs-demonstranten/24904650.html

Auf dem chinesischen Festland stoßen die anhaltenden Proteste in Hong Kong Ning Wang zufolge besonders unter "nationalbewussten Chinesen" auf Unverständnis und Ablehnung. Dies liege auch an der einseitigen Berichterstattung der chinesischen Medien. "Als die Demonstrationen in Hongkong vor gut zehn Wochen zunächst als Protest gegen das später auf Eis gelegte Auslieferungsgesetz begannen, durften Chinas Medien fast nichts berichten. Das änderte sich, als bei der Besetzung des Parlamentsgebäudes in Hongkong das chinesische Staatswappen beschmiert wurde. Plötzlich nutzten Chinas Medien das Ereignis, um an die nationalistischen Empfindungen ihrer Landsleute zu appellieren. Später verwendeten sie auch falsche Informationen, um die Stimmung aufzuheizen (...) Festlandchinesen können die Dynamik in Hongkong einfach nicht nachvollziehen. 'Warum hassen uns die jungen Hongkonger so sehr?', fragte ein Chinese in Peking gleich zu Beginn der Proteste. Man verstehe nicht, warum trotz der Freiheiten, die die Bürger in der Sonderverwaltungszone genießen, die Ablehnung der Menschen gegen das Festland so groß ist."

Mehr lesen


Deutschlandfunk vom 15.08.2019

"Politologe: Westen wird nicht eingreifen"

https://www.deutschlandfunk.de/hongkong-proteste-politologe-westen-wird-nicht-eingreifen.694.de.html?dram
:article_id=456336

Der Politologe Eberhard Sandschneider erläutert in diesem Interview, warum der Westen seiner Ansicht nach keine Möglichkeit hat, in Hong Kong auf irgend eine Weise einzugreifen. "Der Westen hätte nur die Möglichkeit, wieder fulminante Reden zu halten, seine tiefe Sorge zum Ausdruck zu bringen, am Ende vielleicht unter Verletzung seiner eigenen wirtschaftlichen Interessen eine Sanktionspolitik loszutreten. Aber wirklich eingreifen würde niemand. Das muss man immer wieder klar und deutlich auch den Menschen in Hongkong sagen. Wenn gestorben werden sollte auf den Straßen von Hongkong, dann seid ihr alleine, dann bekommt ihr bestenfalls warme Worte aus dem Ausland. Aber ich kann niemanden erkennen, der bereit wäre, dann etwa mit Sicherheitskräften zur Hilfe zu kommen, wenn es notwendig wäre. Man muss schon sehr vorsichtig sein, welche Kapazitäten der Westen in dieser Frage überhaupt hat."

Mehr lesen


Neue Zürcher Zeitung vom 15.08.2019

"Die Spirale der Eskalation dreht sich in Hongkong stetig weiter, weil keine Seite Kompromisse eingehen will – das kann böse enden"

https://www.nzz.ch/meinung/hongkong-proteste-peking-koennte-bald-intervenieren-ld.1501796

Patrick Zoll warnt angesichts der kompromisslosen Haltung beider Seiten des Konflikts in Hong Kong vor einer weiteren Eskalation der Gewalt. "Das beängstigende an der aktuellen Situation ist: Weder bei den nur lose organisierten Demonstranten noch bei der Regierung von Carrie Lam noch in Peking ist Kompromissbereitschaft auszumachen. So dreht sich die Spirale der Eskalation weiter. Ein Eingeständnis Pekings ist allein deshalb schon unwahrscheinlich, weil sich die Machthaber mit ihren Propagandasalven selbst unter Druck gesetzt haben: Man kann nicht wochenlang von Aufwieglern und Chaoten sprechen und dann auf einmal Kompromisse eingehen. Die Gefahr, dass Peking mit seinen Sicherheitskräften einschreitet und Hongkong in der Repression untergeht, ist real. Auch wenn das eigentlich niemand will."

Mehr lesen


Tagesspiegel vom 14.08.2019

"Warum eine 'Tiananmen-Lösung' keine ist"

https://www.tagesspiegel.de/politik/proteste-in-hongkong-warum-eine-tiananmen-loesung-keine-ist/24902986.
html

Der Tagesspiegel mit der deutschen Übersetzung eines Beitrags des China-Experten Minxin Pei, der erklärt, warum Peking auf eine "Tiananmen-Lösung" des Konflikts in Hong Kong besser verzichten sollte. "Dies wäre das offizielle Ende des Mottos 'ein Land, zwei Systeme', da die chinesische Regierung gezwungen wäre, die direkte und vollständige Kontrolle über Hongkongs Verwaltung auszuüben. Und würde die Legitimität ihrer Regierung auf diese Weise zerstört, würde die Stadt sofort unregierbar werden. Beamte würden scharenweise ihre Arbeitsplätze verlassen, und die Bevölkerung würde weiterhin Widerstand leisten. Hongkongs komplexe Transit-, Kommunikations- und Logistiksysteme wären für aufsässige und zerstörungswütige Bewohner leichte Ziele. (...) Sollte die Stadt von chinesischen Soldaten gestürmt werden, wäre eine sofortige Ausreise von Einwanderern und Eliten mit ausländischen Pässen und Greencards die Folge, und die westlichen Unternehmen würden massenhaft in andere asiatische Handelszentren umziehen. Hongkongs Wirtschaft - eine entscheidende Brücke zwischen China und dem Rest der Welt - würde fast augenblicklich zusammenbrechen."

Mehr lesen


suche-links1 2 .. 57suche-rechts

Hier finden Sie die Redaktion der Sicherheitspolitischen Presseschau.

Mehr lesen

Internationales

Internationales

Europa, Asien, Afrika, Amerika und weltweite Phänomene und Institutionen. Die bpb bietet ein breites Angebot zu internationalen Themen.

Mehr lesen

Online-Angebot

Informationsportal Krieg und Frieden

Wo gibt es Kriege und Gewaltkonflikte? Und wo herrscht am längsten Frieden? Welches Land gibt am meisten für Rüstung aus? Sicherheitspolitik.bpb.de liefert wichtige Daten und Fakten zu Krieg und Frieden.

Mehr lesen auf sicherheitspolitik.bpb.de

Dossier

Innerstaatliche Konflikte

Vom Kosovo nach Kolumbien, von Somalia nach Süd-Thailand: Weltweit schwelen über 280 politische Konflikte. Und immer wieder droht die Lage gewaltsam zu eskalieren.

Mehr lesen

Zahlen und Fakten

Globalisierung

Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. "Zahlen und Fakten" liefert Grafiken, Texte und Tabellen zu einem der wichtigsten und vielschichtigsten Prozesse der Gegenwart.

Mehr lesen

Publikationen zum Thema

Coverbild Internationale Sicherheit im 21. Jahrhundert

Internationale Sicherheit im 21. Jahrhundert

Die internationale Sicherheit ist fragil und bedroht. Wie können und müssen demokratische Systeme ...

Internationale Sicherheitspolitik Cover

Internationale Sicherheitspolitik

Seit Ende des Ost-West-Konflikts hat sich die internationale Sicherheitspolitik deutlich verändert....

Zum Shop