US-Soldaten in Afghanistan

2.5. Zentral- und Ostasien

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South China Morning Post vom 13.08.2019

"For Hong Kong to have a future, its young people must have hope"

https://www.scmp.com/comment/opinion/article/3022225/hong-kong-have-future-its-young-people-must-have-hop
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Winston Mok verweist auf die sozialen Ursachen der Massenproteste in Hongkong. "(...) beyond the immediate triggers, ultimately, economic issues are driving the despair, disillusionment and desperation of Hong Kong’s younger generation. Hong Kong’s youth must be seen in a global context. First, while the younger generation in developing countries can expect a better standard of living than their parents, the opposite is true for developed economies — Hong Kong included. (...) Behind its posh facade, Hong Kong is a failed capitalist experiment with glaring social inequalities. The radicalised youth will not be pacified unless there is a major renegotiation of the social contract. (...) Hong Kong is a ticking time bomb, decades in the making. The latest events are just the sparks that lit the fuse. What culminated in the explosion we are witnessing can be traced to the colonial government’s policies, or lack thereof. Is the central government being unfairly singled out as the punchbag? Beijing has a narrow base among Hong Kong business elites. As a nominally socialist party, it has failed to effectively cultivate Hong Kong’s middle class and working class. The extent of uncontrollable frustration among large swathes of Hong Kong’s population has caught China’s leaders by surprise. But it should not have been a mystery: class conflict leading to class warfare. That Beijing failed to anticipate, let alone defuse, the crisis would probably earn it a 'fail' grade from Marx."

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Foreign Policy vom 13.08.2019

"The World Is Reaping the Chaos the British Empire Sowed"

https://foreignpolicy.com/2019/08/13/the-world-is-reaping-the-chaos-the-british-empire-sowed/

Amy Hawkins betrachtet die aktuellen Konflikte in Hong Kong und Kaschmir auch als Spätfolgen des "Chaos", das die Briten beim Rückzug aus ihren ehemaligen Kolonialgebieten hinterlassen hätten. "Today, the fallout from Britain’s absent-minded imperial management is making itself clear. Since India is often hailed as Asia’s great democratic success, one might hope its treatment of minority groups would be different from China, whose government does not allow for dissenting views. But recent events in Kashmir are strikingly similar to Chinese policies that seek to homogenize autonomous regions into a Beijing-defined image of China. (...) It is not solely Britain’s fault that two of its former colonies are embroiled in battles over their identity. Kashmir has been plagued by decades of sectarian fighting, and the terms of the Hong Kong handover were supposed to guarantee the region’s rights until 2047. Nor is it clear how Britain could directly help ameliorate these situations today; China routinely portrays any opposition in its realm as a manifestation of foreign interference. Similarly, India has always insisted that Kashmir must be an internal issue. But Britain could do more to recognize its contribution to the discontent of millions of people who have never had a say in their own government."

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The American Interest vom 13.08.2019

"Will China’s Next Crisis Be in Tibet?"

https://www.the-american-interest.com/2019/08/13/will-chinas-next-crisis-be-in-tibet/

Der drohende Streit um die Nachfolge des 84-jährigen Dalai Lamas in Tibet könnte für Peking möglicherweise bald zum nächsten Konfliktherd in der chinesischen Peripherie führen, schreibt James Flynn. "As the final phase of his leadership approaches, the Dalai Lama’s legacy is in jeopardy. The Dalai Lama’s Middle-Way Approach has frustrated those Tibetans who have advocated for a harder line on China. Some of these people may be inclined to adopt more extreme approaches — even violent ones — after his passing. Disenchanted Tibetans living in Tibet under Chinese rule may start to question the legitimacy of the India-based CTA to speak on their behalf. (...) The Dalai Lama has served as the universal figurehead and a moderating force for Tibetans. If his passing is followed by political fracturing and/or violence in the absence of clear leadership, the resulting confusion will lead the West to pay even less attention, opening the way for China to take a freer hand in bringing Tibet’s population to heel. It probably will not be pretty."

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Stiftung Wissenschaft und Politik vom 13.08.2019

"Japan-Südkorea-Beziehungen auf Talfahrt"

https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/aktuell/2019A42_skk.pdf

Die schlechten Beziehungen zwischen Südkorea und Japan seien nicht nur auf unterschiedliche Geschichtsauffassungen zurückzuführen, schreibt Alexandra Sakaki. "Der jüngste Streit zwischen Japan und Südkorea über die Entschädigung ehemaliger koreanischer Zwangsarbeiter scheint bekannten Mustern zu folgen. Schließlich sind bilaterale Auseinandersetzungen über die gemeinsame Geschichte – insbesondere über die Phase der japanischen Kolonialherrschaft – nichts Neues. Doch die Spannungen greifen diesmal tiefer und das beidseitige Misstrauen hat ein nie dagewesenes Niveau erreicht. Deutlich angestiegen ist auf japanischer Seite die Frustration über Südkoreas Politik, von der sich die Regierung in Tokio hintergangen fühlt. Unterschiedliche Geschichtsauffassungen sorgen seit jeher für Konflikte, doch aktuelle innenpolitische und regionale Entwicklungen belasten das Verhältnis zusätzlich. In den Führungen der beiden wichtigsten Demokratien Nordostasiens sind in den letzten Jahren Zweifel aufgekommen, ob der jeweils andere noch ähnliche Wertevorstellungen und strategische Ziele vertritt. Das zunehmende Zerwürfnis könnte die regionale Machtbalance in den nächsten Jahren beeinflussen, denn es schwächt die Position der USA in Asien als Bündnispartner Japans und Koreas."

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Deutschlandfunk vom 13.08.2019

"Langfristig wird China die Kontrolle übernehmen"

https://www.deutschlandfunk.de/hongkong-proteste-langfristig-wird-china-die-kontrolle.720.de.html?dram:ar
ticle_id=456229

Steffen Wurzel hat wenig Zweifel daran, dass China in dem "Clash zweier politischer Kulturen" in Hong Kong letztlich die Oberhand behalten wird. "Denn erstens verliert Hongkong in 28 Jahren ohnehin seinen Autonomiestatus. Und zweitens – viel wichtiger: Es entspricht ganz einfach der politischen Logik der Kommunistischen Partei Chinas, auf Widerspruch ausschließlich mit Härte zu reagieren. Seit 70 Jahren, seit Gründung der Volksrepublik, läuft das so in China. Gesellschaftliche Öffnung, politische Teilhabe und eine freiheitlich-demokratische Zivilgesellschaft kommen in der Logik der kommunistischen Partei nicht vor: Die Partei verliert nicht. Das werden auch wir in Europa in den nächsten Jahren immer stärker zu spüren bekommen."

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Deutsche Welle vom 13.08.2019

"Der Preis eines Militäreinsatzes in Hongkong"

https://www.dw.com/de/kommentar-der-preis-eines-milit%C3%A4reinsatzes-in-hongkong/a-50011683

Der Preis für einen chinesischen Militäreinsatz in Hongkong wäre hoch, meint auch Mathias Bölinger. "Ein Einmarsch wäre das Ende der Stadt als internationaler Finanzplatz. Die Freiheiten, die Hongkong bisher genießt wären wohl für immer dahin. Und auch Peking käme kaum glimpflich aus der Sache heraus. Hongkong ist das wichtigste Tor zur internationalen Finanzwelt für chinesische Unternehmen. Die Bilder eines Blutbads in den Straßen würden die Glaubwürdigkeit der aufstrebenden Weltmacht auf Jahre beschädigen, mögliche Sanktionen würden Chinas Wirtschaft in einer schwierigen Phase treffen. Und im Handelsstreit mit den USA wäre China massiv geschwächt."

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Zeit Online vom 13.08.2019

"Krisenregion voller Krisenzonen"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-08/asien-konflikte-krisen-kaschmir-taiwan-hongkong-nordkorea

Theo Sommer befürchtet eine Europas kriegerischer Vergangenheit ähnelnde Zukunft für Asien. "Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts gibt es zwischen Hindukusch und Hokkaido drei konfliktträchtige Krisenzonen: Kaschmir, Taiwan und Korea. Eine Lösung der Probleme ist nirgendwo nähergerückt. Im Gegenteil: In jüngster Zeit mehren sich überall die bedrohlichen Reibungsflächen. (...) Pax Asiatica? Zweifel sind erlaubt. Europas kriegerische Vergangenheit könnte durchaus Asiens Zukunft werden, wenn nicht die Leidenschaft zur Vernunft obsiegt."

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ipg-journal vom 12.08.2019

"Die Geister, die sie riefen"

https://www.ipg-journal.de/regionen/asien/artikel/detail/die-geister-die-sie-riefen-3658/

Jochen Hippler warnt in seiner Analyse des Kaschmir-Konflikts vor einer "nicht mehr zu kontrollierenden Eskalation". "In beiden Ländern nimmt gerade der Kaschmir-Konflikt eine so große ideologische und symbolische Bedeutung ein, er ist emotional so aufgeladen, dass nicht nur kühl abwägende außenpolitische Erwägungen eine Rolle spielen, sondern auch Stimmungen, Gefühle, Rhetorik und Demagogie. Sowohl in Pakistan wie Indien können viele Politiker der Versuchung nicht widerstehen, die Kaschmirfrage zur Stimmungsmache zu benutzen, Hetze gegen das jeweils andere Land zu betreiben und sogar immer wieder Kriegsdrohungen auszustoßen. Die Regierungen beider Länder sehen sich oft nicht in der Lage, diesen Emotionalisierungen entgegenzutreten – weil sie dies teilweise aus opportunistischen Gründen nicht für angebracht halten, weil sie selbst immer mal wieder ihr Süppchen auf solchen nationalistischen Stimmungen kochen wollen oder weil es ihnen als zu riskant erscheint, den Hetzern in der Gesellschaft entschlossen entgegenzutreten, auch wenn dies den staatlichen Interessen entspräche. Manchmal hat es den Anschein, als würden Teile der politischen Eliten die Geister nicht mehr los, die sie einst selbst riefen."

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Project Syndicate vom 12.08.2019

"A Tiananmen Solution in Hong Kong?"

https://www.project-syndicate.org/commentary/hong-kong-protests-crackdown-tiananmen-by-minxin-pei-2019-08

China-Experte Minxin Pei warnt die Regierung in Peking vor einer gewaltsamen Niederschlagung der Proteste in Hong Kong. Im Fall einer "Tiananmen-Lösung" erwartet er folgendes Szenario: "For starters, Hong Kong’s 31,000-strong police force is not up to the task of carrying out such a crackdown. Not only does it lack the manpower; its officers may refuse to use deadly force. After all, there is a big difference between firing rubber bullets at a crowd and murdering civilians. This means that China would have to deploy the local PLA garrison or transfer tens of thousands of paramilitary soldiers (the People’s Armed Police) from the mainland. Hong Kong’s residents would almost certainly treat Chinese government forces as invaders, and mount the fiercest possible resistance. The resulting clashes – which would likely produce high numbers of civilian casualties – would mark the official end of the 'one country, two systems' arrangement, with China’s government forced to assert direct and full control over Hong Kong’s administration. With the Hong Kong government’s legitimacy destroyed, the city would instantly become ungovernable. Civil servants would quit their jobs in droves, and the public would continue to resist. Hong Kong’s complex transit, communications, and logistics systems would prove easy targets for defiant locals determined to cause major disruptions."

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Die Welt vom 12.08.2019

"Ob Hongkong oder Krim – Der Westen gibt sein Territorium preis"

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article198395373/Hongkong-Der-Westen-laesst-die-Demonstranten-alle
in.html

Klaus Geiger vergleicht das chinesische Vorgehen in Hong Kong mit der russischen Übernahme der Krim und wirft dem Westen vor, auf die "aggressiven" Gebietsansprüche der "illiberalen Großmächte" "opportunistisch" zu reagieren. "Was in Hongkong passiert, sollte den Europäern bekannt vorkommen. In der chinesischen Sonderverwaltungszone erhebt eine nuklear gerüstete, illiberale Großmacht aggressiv Ansprüche auf ein Territorium, das bisher zur westlichen Welt zählen konnte. In Europa geschieht dies seit fünf Jahren – seit Russland sich die Krim einverleibte und die Ostukraine destabilisierte. (...) China ist wie Russland eine Nation, die sich tief gedemütigt fühlt vom Westen. Das zentrale geostrategische Ziel beider Staaten ist es, einstige tatsächliche oder eingebildete Größe wiederzuerlangen. Das ist der psychologische Kern der Systeme Wladimir Putin und Xi Jinping. (...) Europa und Ostasien sind jene Weltregionen, die von den USA nach dem Zweiten Weltkrieg zu zwei Säulen der freien Welt gemacht wurden. Russland und China sind dabei, diese zwei Säulen langsam zu zertrümmern. In dieser neuen Weltordnung drohen die Demonstranten in Hongkong auf verlorenem Posten zu stehen."

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Zeit Online vom 12.08.2019

"Wer Peking zu nahe kommt"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-08/proteste-hongkong-polizeigewalt-aktivisten-china-peking

Nach Ansicht von Steffen Richter bestätigt das harte Vorgehen der Hongkonger Polizei gegen Protestierende, wie die "Machthaber in Peking" auf demokratische Herausforderungen reagieren. "Würde in China, auf dem Festland, das Gleiche geschehen wie gerade in dessen Sonderverwaltungszone, würden die Sicherheitskräfte ungleich härter und schneller zuschlagen. Darüber muss sich niemand Illusionen machen. Das wahre Gesicht des KP-Staates ist antidemokratisch. Bedauerlich ist daher die Zurückhaltung im demokratischen Teil der Welt. Die Hongkonger Demokratiebewegung erfährt aus der Politik dieser Länder öffentlich wenig Zustimmung."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.08.2019

"Tage des Zorns"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/proteste-in-hongkong-tage-des-zorns-16329159.html

Friederike Böge berichtet aus Peking über eine Eskalation der Gewalt auf beiden Seiten der Proteste in Hongkong. "Am Sonntagabend ging die Polizei erstmals in einer geschlossenen U-Bahn-Station mit Tränengas gegen Demonstranten vor. Zuvor hatten die Verkehrsbetriebe mitgeteilt, dass in der Station Kwai Fung nur noch leere Züge halten würden, um die dort eingeschlossenen Passagiere abzuholen. Im Internet wurden Videos verbreitet, die mutmaßlich zeigten, wie Polizisten fliehende Aktivisten mit Schlagstöcken eine Rolltreppe herunterprügeln und ein Polizist aus einem Abstand von einem Meter Gummigeschosse auf Demonstranten abfeuert. Nach Berichten lokaler Medien befanden sich die Aktivisten auf dem Weg zu einer nicht genehmigten Versammlung vor einer Polizeistation. Im Distrikt Wan Chai, einem anderen Teil der Stadt, warfen Demonstranten mit Brandbomben und Pflastersteinen auf Polizisten. Es gab zahlreiche Verletzte auf beiden Seiten. Zwei davon befinden sich nach Angaben der Gesundheitsbehörden in einem kritischen Zustand."

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Dawn.com vom 11.08.2019

"The Kashmir challenge"

https://www.dawn.com/news/1499265/the-kashmir-challenge

Muhammad Amir Rana beurteilt die aktuelle Krise in Kaschmir aus pakistanischer Perspektive. Er erwartet eine neue "Intifada" kaschmirischer Rebellengruppen, die von Pakistan kaum zu kontrollieren wäre. "The new intifada will have different characteristics from earlier movements. While it will mainly comprise nonviolent political expression, violent emotions will also be there. Emotions are running equally high amongst pro-independent, pro-Pakistan and ultra-radical segments of the resistance movements in occupied Kashmir. They can resort to violent actions separately or form an alliance to increase the impact of the intifada. It is not certain how many members of the banned Jaish-e-Mohammad and Lashkar-e-Taiba are present in IHK and what the level of their operational capacity is. But groups like Ansar Ghazwat-ul-Hind, an affiliate of Al Qaeda in the Indian Subcontinent, are gradually making inroads into the ultra-radical militant movements in Kashmir. (...) These groups can trigger a long-term resistance movement in IHK. Pakistan is morally and politically bound to support the Kashmiris. However, supporting the resistance movement will have serious consequences for Pakistan. (...) the dynamics of the insurgency in Kashmir will be different this time, where Pakistan will not be in a position to influence the resistance movement. As a result, Pakistan-India tensions could at anytime turn into conventional warfare".

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BBC vom 10.08.2019

"Inside Kashmir's lockdown: 'Even I will pick up a gun'"

https://www.bbc.com/news/world-asia-india-49294301

Die BBC-Korrespondentin Geeta Pandey berichtet aus dem weitgehend abgesperrten Kaschmir, dass die Aufhebung des regionalen Sonderstatus durch die indische Regierung von vielen Bewohnern als "Verrat" betrachtet werde. "Across the Muslim-majority Kashmir valley, I meet men who tell me they no longer want to live life in fear of the security forces. An insurgency has been taking place here for 30 years, but what residents call a 'dictatorial order' from far-away Delhi has pushed people who never supported separatism into a corner. They say it will have serious consequences for both Kashmir and India. This is very much the dominant sentiment everywhere I go - anger mixed with fear and worry, and a fierce determination to resist the central government's move."

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Neue Zürcher Zeitung vom 10.08.2019

"Schwieriger Nachbar Japan – seit die Regierung Abe die Rückkehr zum imaginären alten Machtanspruch betreibt, fühlen sich die Koreaner immer öfter vor den Kopf gestossen"

https://www.nzz.ch/feuilleton/schwieriger-nachbar-japan-korea-sucht-historische-gerechtigkeit-ld.1499938

Hoo Nam Seelmann analysiert die Hintergründe des schwelenden Konflikts zwischen Japan und Südkorea. "Japan und Korea kamen mit der gemeinsamen Geschichte nie ins Reine. Diese lebt als Schwelbrand weiter fort und beschwört immer wieder neue Krisen herauf. Korea war 35 Jahre eine japanische Kolonie, aber Japan will kein Täter gewesen sein und legitimiert die koloniale Besetzung als 'Beitrag zur Zivilisation'. Japan habe, so die nationalkonservative Lesart, Korea modernisiert und verdiene Dankbarkeit dafür. Dass Korea niemals diese Deutung hinnehmen kann, liegt auf der Hand."

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