US-Soldaten in Afghanistan

2.5. Zentral- und Ostasien

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Stiftung Wissenschaft und Politik vom 03.06.2015

"Chinas neue Militärstrategie"

http://www.swp-berlin.org/publikationen/kurz-gesagt/chinas-neue-militaerstrategie.html

Christian Becker und Nadine Godehardt heben vier Punkte hervor, die bei der Lektüre des kürzlich veröffentlichtes Weißbuch zur Militärstrategie Chinas ins Auge stechen. "Letzte Woche hat China das erste Weißbuch zur nationalen Militärstrategie veröffentlicht. Zahlreiche westliche Beobachter sehen in dem Papier eine neue chinesische Aggressivität, vor allem in Verbindung mit den aktuellen Spannungen im Südchinesischen Meer. Eine sorgfältige Lektüre aber legt nahe, dass das Dokument keine Antwort auf das Tagegeschehen, sondern ein strategisches Dokument grundsätzlicher Natur ist. Es erinnert an eine Reihe wichtiger Dokumente, die unter der Führung Xi Jinpings veröffentlicht worden sind und auf den ersten Blick wenig Neues enthalten. Wer jedoch genauer hinschaut, stößt auf Bemerkenswertes. In der Tat bewegt sich das Papier bei den chinesischen Positionen zu den strittigen regionalen und nationalen Themen – Japan, Südchinesisches Meer, Taiwan, Separatismus-Bestrebungen in Tibet und Xinjiang – entlang der bekannten Argumentationslinien. Insbesondere vier Punkte stechen dagegen hervor: Die analytische Qualität des Weißbuchs, die Abkehr von der traditionellen Fixierung auf Landstreitkräfte, die Betonung von Cyberfragen sowie die Erweiterung des Volkskriegskonzepts."

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The Guardian vom 01.06.2015

"Xi Jinping’s China is the greatest political experiment on Earth"

http://www.theguardian.com/commentisfree/2015/jun/01/war-peace-depend-china-domestic-success

Timothy Garton Ash schreibt, dass Erfolg oder Misserfolg der komplexen innenpolitischen Reformen Chinas auch über Krieg und Frieden in Ostasien entscheiden werden. "If all this were to succeed as intended, western liberal democratic capitalism would have a formidable ideological competitor with worldwide appeal, especially in the developing world. For the west, there would be a silver lining: competition keeps you on your toes. I suspect the hubris of the early 2000s – both abroad, plotting regime change in Iraq, and at home, in the turbo-charged excesses of financial capitalism – had something to do with the lack of serious ideological competition. This outcome is obviously not what I, as a liberal and a democrat, would wish for Chinese friends. But I do emphatically wish for them, and for ourselves, a China that experiences evolutionary and not revolutionary change."

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Spiegel Online vom 30.05.2015

"Konfrontation in Fernost: USA warnen China vor Eskalation im Inselstreit"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/suedchinesisches-meer-usa-warnen-china-vor-eskalation-a-1036340.htm
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Peking zeige sich wenig beeindruckt von deutlichen Worten der USA auf einer Sicherheitskonferenz in Singapur wegen Chinas Vorgehen im Südchinesischen Meer, berichtet Spiegel Online. "Seit Jahren streitet China mit Taiwan, Brunei, Malaysia, Vietnam und den Philippinen um die Spratly-Inseln, eine weit verstreute Gruppe kleiner Inseln im Südchinesischen Meer. Peking erweiterte dort die Fläche von Korallenriffen und verwehrte sich stets gegen Kritik, da auch die anderen Staaten in der Gegend Außenposten aufbauten. Auch Carter räumte am Samstag die Landnahme anderer Staaten ein. 'Allerdings ist ein Land viel weiter gegangen und viel schneller als andere Staaten. Und das ist China.' China beanspruche ein viel größeres Gebiet als die anderen."

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Bloomberg vom 29.05.2015

"Islamic State Is Rapidly Expanding in Southeast Asia"

http://www.bloombergview.com/articles/2015-05-29/islamic-state-makes-a-move-on-southeast-asia

Singapurs Premierminister Lee Hsien Loong hat in einer Rede davor gewarnt, dass der Islamische Staat sich auch in Südostasien rasant ausbreite. "'Southeast Asia is a key recruitment center for ISIS,' Prime Minister Lee Hsien Loong said at the Shangri-La Dialogue here in Singapore Friday. He noted that this included more than 500 Indonesians and dozens of Malaysians. 'ISIS has so many Indonesian and Malaysia fighters that they form a unit by themselves - the Katibah Nusantara - Malay Archipelago Combat Unit,' he added. (...) The Islamic State has said it intends to establish a province of its 'caliphate' in Southeast Asia. Lee said the idea was a 'grandiose, pie-in-the sky dream.' But he warned that it's entirely feasible that the group could take advantage of some ungoverned spaces to establish a foothold from which to expand recruiting and plan attacks in the new host countries. 'That would pose a serious threat to the whole of Southeast Asia,' Lee said."

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Telepolis vom 27.05.2015

"China zieht rote Linie für einen Krieg mit den USA"

http://www.heise.de/tp/artikel/45/45043/1.html

China hat sich in einem neuen Weißbuch für militärische Strategie eine "aktivere Verteidigung" auf die Fahnen geschrieben, berichtet Florian Rötzer auf Telepolis. "Gestern ist das Weißbuch über die Militärstrategie der Volksarmee erschienen. Darin wird deutlich gemacht, dass China nun aggressiver seine Ansprüche auf dem chinesischen Meergebiet und auch in internationalen Gewässern vertreten will. Man will aber nicht in ein nukleares Wettrüsten einsteigen, wünscht keine Militarisierung des Weltraums, werde aber dort die eigenen Interessen schützen, und will die Cyberwar-Kapazitäten ausbauen. Die Strategie wird umgestellt von Verteidigung auf eine 'aktive Verteidigung' ('We will not attack unless we are attacked, but we will surely counterattack if attacked'). Das ist eine Warnung an die USA und ihre Verbündeten."

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The Independent vom 25.05.2015

"Malaysia mass graves: Is the Burmese Rohingya minority being trafficked by force?"

http://www.independent.co.uk/news/world/asia/malaysia-mass-graves-is-the-burmese-rohingya-minority-being-
trafficked-by-force-10274776.html

Sind die Rohingya-Flüchtlinge in Südostasien Opfer einer ethnischen Säuberungskampagne in Myanmar? Nach der Entdeckung von Massengräbern im Norden Malaysias machen Aktivisten die Regierung Myanmars für die Fluchtwelle verantwortlich. "Last week, President Thein Sein signed a new law requiring women to wait at least 36 months between bearing successive children. There is no explanation of how the law will be enforced, but human rights activists have no doubt that its principal target is the Rohingya community, whose growth threatens to turn the Buddhists into a minority in Rakhine state. Brad Adams, Asia director of Human Rights Watch, said: 'Activists with a racist, anti-Muslim agenda pressed for this population law, so there is every reason to expect it to be implemented in a discriminatory way.' 'The target is the Rohingya,' said a Burmese women’s rights activist. U Wirathu, a firebrand Buddhist monk, is in no doubt about the law’s rationale. Its purpose, he said, is 'stopping the ... Rohingya who are trying to seize Rakhine state'. By hook or by crook, it seems, Rakhine will be ethnically cleansed."

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Al Jazeera English vom 24.05.2015

"Aung San Suu Kyi's inexcusable silence"

http://www.aljazeera.com/indepth/opinion/2015/05/aung-san-suu-kyi-inexcusable-silence-150524085430576.htm
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Mehdi Hasan wirft der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi vor, sich bisher nicht zur Flucht tausender Angehöriger der muslimischen Rohingya-Minderheit aus Myanmar geäußert zu haben. "So, where does Suu Kyi fit into all this? Well, for a start, her silence is inexcusable. Her refusal to condemn, or even fully acknowledge, the state-sponsored repression of her fellow countrymen and women, not to mention the violence meted out to them by Buddhist extremists inspired by the monk Ashin Wirathu (aka 'The Burmese Bin Laden'), makes her part of the problem, not the solution. 'In a genocide, silence is complicity, and so it is with Aung San Suu Kyi,' observed Penny Green, a law professor at the University of London and director of the State Crime Initiative, in a recent op-ed for The Independent."

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Stiftung Wissenschaft und Politik vom 07.05.2015

"Nordkoreas Verbrechen gegen die Menschlichkeit"

http://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/aktuell/2015A49_hlp_krb.pdf

Die Verurteilung Nordkoreas durch die UN-Generalversammlung am 18. Dezember 2014 habe Auswirkungen auf die Nordkoreapolitik Europas, konstatieren Hanns Günther Hilpert und Frédéric Krumbein in ihrem Papier für die Stiftung Wissenschaft und Politik. "Was in Europa kaum ein Thema ist: Nordkoreas totalitärer Führerstaat verübt Verbrechen gegen die Menschlichkeit in einem Ausmaß, das in der Gegenwart keine Parallele hat. Das Regime der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) terrorisiert die eigene Bevölkerung mit Mord, Folter, Versklavung und willkürlicher Inhaftierung. Die vom UN-Menschenrechtsrat beauftragte Untersuchungskommission hat nach einjähriger Recherche in einem rund 400 Seiten langen Bericht schwere und systematische Menschenrechtsverletzungen dokumentiert. Am 18. Dezember 2014 verurteilte die UN-Generalversammlung diese Verletzungen und empfahl, die Verantwortlichen vor dem Internationalen Strafgerichtshof anzuklagen. Zwar folgte der UN-Sicherheitsrat diesem Votum bislang nicht. Weil die Menschenrechtsverletzungen der DVRK aber nun auf höchster UN-Ebene thematisiert wurden, haben sie die gebotene internationale politische Relevanz erlangt. Europa und gerade auch Deutschland tragen Verantwortung dafür, dass Menschenrechte in ihrer Nordkoreapolitik einen höheren Stellenwert bekommen und die durch die UN-Untersuchung erzeugte Aufmerksamkeit nicht wieder nachlässt."

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The Interpreter vom 04.05.2015

"China changes its Japan stance as pressure tactics fail"

http://www.lowyinterpreter.org/post/2015/05/04/China-changes-Japan-stance-as-pressure-tactics-fail.aspx?C
OLLCC=445240656&COLLCC=899204165&

In den vergangenen Monaten habe sich eine wichtige Korrektur der chinesischen Japan-Politik abgezeichnet, schreibt Bonnie S. Glaser. Peking habe erkannt, dass die sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Kosten des Streits um die Senkaku-Inseln höher seien als die erwarteten Gewinne. "Recognising that Chinese pressure on Japan was not succeeding, Xi Jinping has changed course. In addition to engaging directly with Prime Minister Abe, China resumed the high-level security dialogue with Japan after a hiatus of almost four years, restarted the Sino-Japanese parliamentary dialogue, and revived the trilateral mechanism among Chinese, Japanese and South Korean foreign ministers. (...) The favorable turn in Chinese policy toward Japan is welcome. The protracted downturn in Sino-Japanese relations has engendered hostility in both countries toward the other and increased the risk of accident and conflict."

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04.05.2015

"Interactive: Islands row around China"

http://www.aljazeera.com/indepth/interactive/2012/09/interactive-south-china-sea-disputes-201291912485012
3831.html

Al Jazeera hat eine interaktive Karte ins Netz gestellt, mit deren Hilfe die Hintergründe der Territorialkonflikte zwischen China und anderen Ländern im Ost- und Südchinesischen Meer verständlicher gemacht werden sollen. "Since World War II, China has been in land and water disputes in the South and East China Seas with its neighbours; Japan, Taiwan, Vietnam, Philippines, Malaysia and Brunei. The presence of immense hydrocarbon reserves has contributed to the escalation of the conflict. While few military actions have taken place over the disputed regions, navy vessels colliding with fishermen, marine standoffs, military occupations, and scrambling fighter jets are becoming more common. May 2014 has seen China rapidly escalate its presence, establishing oil rigs and mobilising military forces in multiple regions. This map shows the progression of these conflicts."

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Guardian vom 09.03.2015

"'Do mention the war,' Merkel urges Japanese"

http://www.theguardian.com/world/2015/mar/09/merkel-urges-japanese-confront-wartime-conduct

Bundeskanzlerin Merkel hat Japan während ihres Tokio-Besuches geraten, die eigenen Verbrechen des Zweiten Weltkrieges offener zu thematisieren. "The German chancellor’s diplomatic nudge came amid speculation that Japan’s prime minister, Shinzo Abe, may water down previous expressions of remorse in a new official statement to mark the 70th anniversary of the end of the second world war, and risk inflaming tensions with its neighbours. In a speech in Tokyo organised by the liberal newspaper the AsahiShimbun, Merkel referred to the words of the late German president Richard von Weizsaecker who in a 1985 speech called Germany’s wartime defeat a 'day of liberation” and said those who sought to deny Germany’s Nazi past were 'blind to the present'. It is unlikely Abe will welcome even a polite prompt by a fellow leader, but Merkel suggested Japan’s neighbours would also have to enter into the spirit of reconciliation."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.03.2015

"China rüstet gewaltig auf"

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/asien/nachbarlaender-ueber-chinas-waffenaufruestung-in-sorge-1
3462553.html

Die Nachbarländer Chinas sorgten sich mit Blick auf dessen steigende Militärausgaben zunehmend um die sicherheitspolitische Lage in der Region, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. "Seit Jahren steigen Chinas Militärausgaben, in diesem Jahr sollen sie abermals um zehn Prozent zulegen. Die Volksrepublik will unbedingt zu Amerika aufschließen. Bei den asiatischen Nachbarn ist das Grund zur Sorge."

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The Diplomat vom 02.03.2015

"China and Russia vs. the United States?"

http://thediplomat.com/2015/03/china-and-russia-vs-the-united-states/

Huiyun Feng, Politikwissenschaftler an der Utah State University, hält es angesichts des historischen Hintergrunds und gegensätzlicher wirtschaftlicher Interessen für unwahrscheinlich, dass sich Russland und China zu einer echten Allianz gegen die USA zusammenschließen werden. Ein Konfrontationskurs des Westens könnte die Kalkulation beider Länder allerdings ändern. "It is too early to categorize China-Russia relations as either a 'partnership' or an 'alliance,' because there are no permanent friends in world politics, only permanent interests. Despite the positive trends, the bilateral relationship still lacks a solid foundation of mutual trust and common identity. Only a strong common threat from the West could push China and Russia to move closer economically and militarily. This is in the hands of U.S. policymakers. Continue to prod Xi and Putin and they may indeed see a military alliance or at least a close partnership between Beijing and Moscow. To avoid, the United States needs to consider how to re-set its relationships with Russia and China. For Russia, isolation and sanctions might not be the solution for the Ukraine crisis. For China, the U.S. needs to reconsider its Asia rebalance."

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Neue Zürcher Zeitung vom 02.03.2015

"Unbehagen an der Grossmacht"

http://www.nzz.ch/feuilleton/unbehagen-an-der-grossmacht-1.18493070

Was macht die Identität Südostasiens gegenüber China und dem Westen überhaupt aus, fragt Matthias Messmer mit Blick auf Ängste Südostasiens vor den machtpolitischen Ansprüchen Chinas in der Region. "Seit China seinen Aufstieg nicht nur wirtschaftlich, sondern auch machtpolitisch forciert, ist das Südchinesische Meer als mögliches kriegerisches Konfliktfeld in den sorgenvollen Blick der Weltöffentlichkeit geraten. Was aber macht die Identität Südostasiens gegenüber China und dem Westen überhaupt aus?"

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Reuters vom 27.02.2015

"Chinese diplomat tells West to consider Russia's security concerns over Ukraine"

http://www.reuters.com/article/2015/02/27/us-china-ukraine-idUSKBN0LV0H120150227

Chinas Botschafter in Belgien hat sich in seiner Analyse der Ursachen der Ukraine-Krise offenbar in ungewöhnlich offenen Worten hinter Russland gestellt. "Qu Xing, China's ambassador to Belgium, was quoted by state news agency Xinhua late on Thursday as blaming competition between Russia and the West for the Ukraine crisis, urging Western powers to 'abandon the zero-sum mentality' with Russia. He said the 'nature and root cause' of the crisis was the 'game' between Russia and Western powers, including the United States and the European Union. He said external intervention by different powers accelerated the crisis and warned that Moscow would feel it was being treated unfairly if the West did not change its approach. 'The West should abandon the zero-sum mentality, and take the real security concerns of Russia into consideration,' Qu was quoted as saying."

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