US-Soldaten in Afghanistan

2.7. Subsahara-Afrika

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Quartz vom 16.11.2017

"What is a coup? These 40 African countries could help explain"

https://qz.com/1130009/what-is-coup-zimbabwe-joins-40-african-countries-that-have-had-coups/

Im Licht der Ereignisse in Simbabwe wirft Yomi Kazeem einen Blick zurück auf die lange Geschichte der Putschversuche in Afrika. "Since the 1960s, Africa has seen at least 200 successful and failed coups. (...) Unlike in other parts of Africa, military coups have been extremely rare in southern Africa’s post-independence history. In fact, only Lesotho has had two. Coups have generally become rarity across Africa as democracy has taken hold. (...) Of the 40 African countries that have seen coups, Morocco, Kenya, Cameroon are the three countries where none have been successful. In 12 of those 40 countries, coups occurred within five years of gaining independence. In total, 23 African countries have seen at least three coups. Indeed, only 14 — around a quarter — of Africa’s 54 countries are yet to experience a military coup." Weiter...


Deutschlandfunk vom 15.11.2017

"Es geht um Grace Mugabe"

http://www.deutschlandfunk.de/eingreifen-des-militaers-in-simbabwe-es-geht-um-grace-mugabe.720.de.html?dr
am:article_id=400740

Auch Oliver Ramme führt das Eingreifen des Militärs in Simbabwe vor allem auf den regimeinternen Streit um die Nachfolge von Präsident Mugabe zurück. "Die Mugabes haben sich verzockt. Sie haben einen Fehler begangen und den Weg der Günstlingswirtschaft verlassen. Den Thronfolger mit Schimpf und Schande davongejagt und die ungeliebte Frau als Nachfolgerin installiert. Die Ära Mugabe geht nun zu Ende. Das ist gut so. Das Militär steht nicht hinter Grace. Und die anderen aus dem Umfeld Mugabes haben zu lange warten müssen. Sie wollen jetzt endlich auch an die Fleischtöpfe." Weiter...


BBC vom 15.11.2017

"Emmerson Mnangagwa: The 'crocodile' who snapped back"

http://www.bbc.com/news/world-africa-41995876

Die BBC stellt den früheren Vizepräsidenten Simbabwes, Emmerson Mnangagwa, vor, der nach der Festsetzung von Robert Mugabe durch das Militär von vielen Beobachtern als wahrscheinlicher Nachfolger des Präsidenten angesehen wird. "It has been an open secret in Zimbabwe for many years that Emmerson Mnangagwa would like to succeed Robert Mugabe as president. And Mr Mugabe has been almost toying with his emotions - one day promoting him to senior positions in both the ruling Zanu-PF party and the government, raising speculation that Mr Mnangagwa was the 'heir apparent', but later demoting him after he possibly displayed his ambitions a bit too openly. But after his latest sacking, it looks as though the patience of the man known as 'the crocodile' has finally snapped. After the president dismissed him and publicly accused him of 'treachery', his supporters in the security forces where he made his name intervened on his behalf." Weiter...


Bloomberg vom 15.11.2017

"A Half-Hearted Coup, Extending Zimbabwe's Reign of Terror"

https://www.bloomberg.com/view/articles/2017-11-15/a-half-hearted-coup-extending-zimbabwe-s-reign-of-terr
or

Eli Lake sieht einem vom Militär forcierten Machtwechsel in Simbabwe ohne Optimismus entgegen. "Getting rid of Mugabe is a good thing. He was a tyrant in senescence, known for falling asleep in government meetings. (North Koreans would call him a 'dotard.') But the military coup that unseated him shows no signs of ending Zimbabwe's political and economic decline. This is not a moment of hope like the 2009 power sharing agreement was. It is really a power struggle between his wife and former typist, Grace Mugabe, and his former vice president and all-around enforcer, Emmerson Mnangagwa." Weiter...


The National Interest vom 14.11.2017

"Why Africa Could Provide an 'ISIS Renaissance'"

http://nationalinterest.org/feature/why-africa-could-provide-isis-renaissance-23199

Antonia Ward warnt, dass der "Islamische Staat" in Afrika bald eine Renaissance erleben könnte. Noch sei das Netzwerk der Terrormiliz fragmentiert, die sozioökonomischen Bedingungen vor Ort und die Verbreitung des Internets könnten allerdings einen Aufschwung des IS begünstigen. "Indeed, the parallels between the more fragile parts of present day Africa and the early days of the Syrian crisis are alarmingly similar. (...) One major reason for why parts of Africa could become new bases for ISIS is that the internet has significantly expanded across the continent. In 2014, 100 million people in Africa were using Facebook each month. Now, that figure is projected to be more than 120 million. Over 80 percent of Facebook users in Africa use their mobile phones to access the social network. Despite the largely positive development of improved connectivity, this development could ultimately benefit ISIS and its propaganda, which is often communicated online." Weiter...


The Atlantic vom 14.11.2017

"The Future of Kenya's Democracy Is Hanging in the Balance"

https://www.theatlantic.com/international/archive/2017/11/kenya-election-kenyatta-odinga-violence/545747/
?utm_source=feed

Neha Wadekar schreibt angesichts der politischen Unruhen in Kenia, dass der enge Verbündete der USA vom demokratischen Pfad abweichen könnte. "As the cornerstone of East African democracy, Kenya is an important economic and political force in the region and a critical U.S. ally in the fight against terrorism. But worrying signs, including a crackdown on press and civil society, police killings committed seemingly with impunity, and threats and attacks on election officials and judges, suggest that Kenya may be veering off its democratic path." Weiter...


Bundeszentrale für politische Bildung vom 12.11.2017

"Afrika - der ausgeraubte Kontinent"

https://www.bpb.de/mediathek/214848/afrika-der-ausgeraubte-kontinent

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat den 52-minütigen Dokumentarfilm "Afrika - der ausgeraubte Kontinent" von Christoffer Gulbrandsen, der die Geschäftspraktiken des multinationalen Konzerns Glencore International AG in Sambia thematisiert, in ihre Mediathek gestellt. "Sambia verfügt über die drittgrößten Kupfervorkommen der Welt, gehört jedoch zu den weltweit 20 ärmsten Ländern. Fast alle Kupferminen Sambias befinden sich in der Hand multinationaler Konzerne, die damit hohe Gewinne erwirtschaften, aber nur wenig Steuern zahlen. Der Film dokumentiert die Geschäftspraktiken der Glencore International AG und schildert die Versuche des sambischen Vizepräsidenten Guy Scott, Glencore dazu zu bewegen, mehr Steuern in Sambia zu entrichten und den Umweltschutz in ihren Kupferminen zu verbessern." Weiter...


Zeit Online vom 31.10.2017

"Boko Haram tötet bei Angriffen mindestens 20 Zivilisten"

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-10/kamerun-boko-haram-anschlaege-tote-zivilisten

Die radikalislamische Terrorgruppe Boko Haram habe im Norden Kameruns sowie im Nordwesten Nigerias scheinbar wahllos insgesamt 20 Menschen getötet, berichtet Zeit Online. "Boko Haram hat ihren Ursprung in Nigeria, wo die Islamistengruppe seit Jahren für die Errichtung eines islamischen Gottesstaats im mehrheitlich muslimischen Nordosten kämpft. Die mit der Dschihadistenmiliz 'Islamischer Staat' verbündete Gruppe verübt aber auch in Kamerun, im Tschad und im Niger regelmäßig Anschläge. Die Extremisten töteten bereits mindestens 20.000 Menschen in den Staaten der Tschadsee-Region und vertrieben 2,6 Millionen Menschen." Weiter...


Frankfurter Rundschau vom 28.10.2017

"Schwerer Anschlag in Mogadischu"

http://www.fr.de/politik/terror/somalia-schwerer-anschlag-in-mogadischu-a-1377430

In Mogadischu gab es erneut einen schweren Doppelanschlag mit mindestens 25 Toten, berichtet die Frankfurter Rundschau. "Der Anschlag startete bereits am Samstag mit der Explosion einer Autobombe vor dem Hotel. Danach stürmten Bewaffnete das Gebäude, wo sie sich über zwölf Stunden immer wieder Gefechte mit Polizisten und Sicherheitskräften lieferten. Zu der Tat bekannte sich die radikalislamische Al-Shabaab-Miliz." Weiter...


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