US-Soldaten in Afghanistan

2.7. Subsahara-Afrika

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Frankfurter Rundschau vom 11.02.2019

"Jenseits von moralischen Bedenken"

https://www.fr.de/politik/jenseits-moralischen-bedenken-11750754.html

Geopolitische Ambitionen und pragmatische Wirtschaftsinteressen seien ausschlaggebend für das derzeit gesteigerte Engagement Russlands in Afrika, konstatieren Johannes Dieterich und Stefan Scholl in der Frankfurter Rundschau. Russische Söldner hatten am Rande von Demonstrationen in der sudanesischen Hauptstadt Khartum zuletzt für Aufsehen gesorgt. "Natürlich dementierte die Regierung in Khartum umgehend: Doch die helläugigen Gestalten ließen sich partout nicht aus der Welt debattieren. Vor einer Woche räumte der russische Vizeaußenminister Michail Bogdanow schließlich ein, dass im Sudan sowohl private wie staatliche Militärexperten aus Russland aktiv sind, allerdings nicht als Kämpfer, sondern als Instrukteure. 'Man bittet uns, Kader auszubilden.' Die Söldner gehören der 'Gruppe Wagner' an, einer Privattruppe, die bereits auf der Krim, in der Ostukraine, in Syrien und zuletzt auch in Sudans Nachbarstaat, der Zentralafrikanischen Republik (ZAR), für Aufsehen sorgten. Laut russischen Medien untersteht die Privatarmee dem Petersburger Geschäftsmann Jewgeni Prigoschin, der als Wladimir Putins Mann fürs Grobe gilt. In der ZAR sollen derzeit zwischen 170 und 500 russische Legionäre den schwächelnden Präsidenten Faustin-Archange Touadéra im Kampf gegen muslimische Rebellen den Rücken stärken – außerdem die gefährdeten Diamantenminen im Osten des Landes sichern, an deren Ausbeutung angeblich auch Prigoschins Firmen beteiligt sind. Touadéra rief die Söldner ins Land, weil er sich auf die einstige Kolonialmacht nicht mehr verlassen zu können meinte: Frankreich zieht sich peu à peu aus seinen ehemaligen Latifundien zurück – jedenfalls aus jenen, in denen es außer einer blutigen Nase nichts mehr zu holen gibt."

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National Interest vom 02.02.2019

"Why Do Extremist Groups Thrive in Africa?"

https://nationalinterest.org/feature/why-do-extremist-groups-thrive-africa-42982

Muhammad Fraser-Rahim erklärt, warum extremistische Gruppen in vielen afrikanischen Ländern so viel Zulauf erhalten. "Throughout the continent of Africa — like throughout the rest of the world — extremism in all its forms has been on the rise. Unemployment, poverty, deprivation, marginalization can be contributing factors as well as catalysts to an individual’s pathway to extremism, though it is important to note that, based on numerous social science research reports, the journey to extremism is individualized and personal. In 2017, the United Nations Development Program completed an exhaustive study that included interviews with close to five hundred individuals who joined terrorist groups such as Boko Haram and al-Shabaab. The interviewees’ answers and stories of their respective journeys into and out of extremism continues to vary and to contradict common perceptions; for instance, more than 50 percent of respondents highlighted that they had little to no religious knowledge, debunking the popular perception that religion and ideology are the sole factors of why individuals join extremist groups."

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BBC vom 02.02.2019

"Central African Republic agrees peace deal with rebel groups"

https://www.bbc.com/news/world-africa-47105774

In den Friedensverhandlungen zwischen der Regierung der Zentralafrikanischen Republik und 14 bewaffneten Gruppen hat es offenbar einen Durchbruch gegeben. Experten erinnern allerdings daran, dass frühere Abkommen dieser Art schnell wieder kollabiert seien. "A peace deal between the government of the Central African Republic (CAR) and 14 rebel groups has been struck after talks in Sudan, officials say. The deal was announced by the UN mission in CAR, known as Minusca, and the African Union (AU), which both sponsored the talks in Khartoum. 'This is a great day for Central African Republic and all its people,' said AU commissioner Smail Chergui. The government said the peace deal would be signed in Bangui soon. Details of the agreement have not been released and analysts caution that previous peace deals have all collapsed."  

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Tagesspiegel vom 28.01.2019

"Die Botschaft der Botschaftsbesetzer"

https://www.tagesspiegel.de/politik/afrika-die-botschaft-der-botschaftsbesetzer/23918870.html

Caroline Fetscher macht aus Anlass der Besetzung der Pariser und Berliner Botschaft Kameruns auf die allgemeine Menschenrechtslage auf dem afrikanischen Kontinent aufmerksam. "(...) solche Mikroaufstände sind Symptome für die Situation nicht allein in Kamerun. Dort regiert Präsident Paul Biya seit 36 Jahren, unbeirrt von Zornesrufen über Wahlmanipulationen. Neuerdings wehrt sich die anglophone Bevölkerung dagegen, dass ihre Belange für die herrschende frankophone Gruppe zweitrangig sind. Es kommt, wie Meldungen dann stets kundtun, zu 'Unruhen' oder 'Ausschreitungen'. Den Zorn von Europäern erregen die zählebigen Machtcliquen in Subsahara-Afrika kaum. Anlass dafür gäbe es durchaus. Seit 1979 herrscht der Diktator Teodoro Obiang über Äquatorialguinea, 41 Jahre lang regierte Präsident Omar Bongo das ölreiche Gabun, nach seinem Tod 2009 übernahm der Sohn. In Uganda ist Yoweri Museveni seit 1986 am Ruder, im Sudan seit 1989 Umar al-Baschir. Ins 30. Jahr geht die Herrschaft von Idriss Déby im Tschad, jener 'stabile' und bettelarme Staat, den Europa zum strategischen Partner beim Eindämmen von Migration und Terror erkoren hat."

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New York Times vom 23.01.2019

"Is Zimbabwe’s President Showing His True Colors After Violent Protests?"

https://www.nytimes.com/2019/01/23/world/africa/zimbabwe-protests-emmerson-mnangagwa.html?emc=edit_th_190
124&nl=todaysheadlines&nlid=201795340124

Nach dem erzwungenen Rücktritt von Robert Mugabe im November 2017 habe es die Hoffnung gegeben, dass der neue Präsident Simbabwes, Emmerson Mnangagwa, das Land mit "leichterer Hand" regieren wird, schreiben Jeffrey Moyo und Norimitsu Onishi. Die gewaltsame Reaktion der Regierung auf die Proteste gegen eine Erhöhung der Treibstoffpreise habe diese Hoffnung wohl endgültig enttäuscht. "A little more than a year after Mr. Mugabe’s downfall, Mr. Mnangagwa is now showing his true colors, many Zimbabweans are saying. As demonstrators filled the streets of Harare, the capital, to protest the deteriorating economy, Mr. Mnangagwa reacted in the past week with the same authoritarian reflexes as his predecessor: deploying soldiers and the police to crack down on demonstrators — resulting in the deaths of as many as a dozen individuals — and shutting down the internet. (...) The violence capped an unsuccessful yearlong effort by Mr. Mnangagwa and his ZANU-PF government to convince outsiders that the new Zimbabwe was fundamentally different from the old one. Initial hopes were dashed when government forces crushed protesters after elections in July, in which Mr. Mnangagwa was elected to a full term."

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ipg-journal vom 21.01.2019

"Sudans Version des Arabischen Frühlings?"

https://www.ipg-journal.de/regionen/afrika/artikel/detail/sudans-version-des-arabischen-fruehlings-3211/

Philipp Jahn berichtet im Interview mit dem IPG-Journal über die jüngsten Proteste gegen das islamische Regime Omar Al-Bashirs im Sudan. "In der Geschichte des Sudans wurde niemals ein religiöses Regime ohne die Unterstützung einer externen Macht gestürzt – und an dieser fehlt es derzeit. Die arabischen Regierungen der Golfstaaten mögen Al-Baschir nicht, haben aber kein Interesse an seinem Sturz. Der Emir von Katar hat bereits am 22. Dezember mit Al-Baschir telefoniert, um ihn politisch zu unterstützen. Andere regionale Akteure haben seit längerem wirtschaftliche Beziehungen mit dem sudanesischen Regime aufgebaut. Insbesondere Russland erhofft sich durch den Sudan, einen Brückenkopf in Afrika zu etablieren. Die westlichen Regierungen haben Angst vor Instabilität und brauchen den Sudan als Partner für ihre Migrationspolitik. Aus Mangel an externen Partnern hoffen die progressiven Kräfte, zumindest den Abgang Al-Baschirs und die Bildung einer Regierung aus Technokraten unter Einbindung von Kräften des derzeitigen Regimes zu erreichen. Der Haftbefehl des internationalen Strafgerichthofs gegen Al-Baschir macht für diesen einen Abgang jedoch höchst risikoreich."

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Zeit Online vom 20.01.2019

"Mehr als 50 Extremisten bei US-Luftangriff getötet"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-01/somalia-usa-luftangriff-extremisten-al-shabaab-miliz

Zeit Online berichtet über die Luftattacke der US-Armee in Somalia auf Stellungen der Al-Shabaab-Miliz. "US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben bei einem Luftangriff gegen die Al-Shabaab-Miliz in Somalia 52 Kämpfer getötet. Der Angriff sei als Antwort auf eine Attacke der Miliz gegen die somalische Armee erfolgt, teilte das US-Afrikakommando mit. Bei dem Luftangriff in der Nähe des Ortes Jilib in der Region Jubbada Dhexe seien keine Zivilpersonen zu Schaden gekommen."

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Foreign Affairs vom 17.01.2019

"The Retreat of African Democracy - The Autocratic Threat Is Growing"

https://www.foreignaffairs.com/articles/africa/2019-01-17/retreat-african-democracy?cid=nlc-fa_twofa-2019
0117

Der lange Zeit zu beobachtende Trend einer Demokratisierung afrikanischer Länder habe sich in den vergangenen Jahren wieder umgekehrt, stellen Nic Cheeseman und Jeffrey Smith fest. "In the decade following the Cold War, Africa saw many democratic success stories. (...) All told, by the middle of the first decade of this century, every major peaceful state in Africa except Eritrea and Swaziland, the continent’s last absolute monarchy, was, at least in principle, committed to holding competitive elections. But in recent years, Africa’s political trajectory has begun moving in the opposite direction. (...) According to Freedom House, a think tank, just 11 percent of the continent is politically 'free,' and the average level of democracy, understood as respect for political rights and civil liberties, fell in each of the last 14 years. The Ibrahim Index of African Governance shows that democratic progress lags far behind citizens’ expectations. The vast majority of Africans want to live in a democracy, but the proportion who believe they actually do falls almost every year."

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The Atlantic vom 16.01.2019

"The Lessons, and the Costs, of Terrorism in Kenya"

https://www.theatlantic.com/international/archive/2019/01/nairobi-terrorism-kenya-costs-shabaab/580561/?u
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Tristan McConnell erinnert nach dem jüngsten Terroranschlag in Nairobi an einen ähnlichen Angriff auf ein Einkaufszentrum in der Hauptstadt Kenias vor fünf Jahren. Die Sicherheitskräfte hätten diesmal deutlich schneller und professioneller reagiert. "The similarities to the Westgate attack are stark — four gunmen raiding a prominent city landmark in a bid to inflict as many casualties as possible while attracting as much attention as possible. But there are differences, too, for better and worse. Westgate was, in the end, defined by ineptitude and failures. The response was so slow that by the time security forces entered the mall, most of those shot were already dead. Turf wars between the army and police led to a botched rescue operation and a deadly friendly-fire incident. But on Tuesday, the army stayed away, and command was handed to a specialist paramilitary police unit that arrived quickly and worked effectively."

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Neue Zürcher Zeitung vom 16.01.2019

"Er sah, wie die Attentäter durch das Treppenhaus hochkamen, und verschanzte sich im Büro: Wie die Menschen in Nairobi auf den Terroranschlag mit 21 Toten reagieren"

https://www.nzz.ch/international/der-terror-ist-zurueck-doch-kenya-reagiert-gelassen-ld.1452052

Samuel Burri berichtet aus Nairobi über den Terroranschlag in der kenyanischen Hauptstadt und zeigt sich erstaunt über die Unaufgeregtheit der Behörden vor Ort. "Der Angriff auf einen Gebäudekomplex in Kenyas Hauptstadt ist der erste grössere Anschlag der islamistischen Miliz al-Shabab nach mehr als drei Jahren. Trotzdem waren die Sicherheitskräfte offenbar vorbereitet."

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The Guardian vom 16.01.2019

"Kenya received warnings of imminent al-Shabaab terror attack"

https://www.theguardian.com//2019/jan/16/kenya-received-warnings-imminent-al-shabaab-terror-attack

Jason Burke berichtet über den Angriff auf ein Hotel in Nairobi, bei dem mindestens 14 Menschen getötet wurden. Die Sicherheitsbehörden Kenias haben demnach offenbar frühe Warnungen vor einem Angriff erhalten. "The news of the warnings will embarrass authorities in Kenya, which is seen as a key local counter-terrorist player by the US, UK and other western powers. (...) Experts said Wednesday’s attack was designed to attract media attention. (...) A second factor may be to influence public opinion in Kenya. Kenyan forces are deployed in Somalia as part of multinational efforts to fight al-Shabaab. The Nairobi attack took place on the third anniversary of a huge assault on a Kenyan base in Somalia by militants in which as many as 180 Kenyan soldiers may have died."

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Foreign Policy vom 15.01.2019

"Don’t Let Ethiopia Become the Next Yugoslavia"

https://foreignpolicy.com/2019/01/15/dont-let-ethiopia-become-the-next-yugoslavia-abiy-ahmed-balkans-milo
sevic-ethnic-conflict-federalism/

Florian Bieber und Wondemagegn Tadesse Goshu machen darauf aufmerksam, dass die politische Transformation in Äthiopien in einem Staat mit etwa 100 Millionen Einwohnern und mehr als 80 ethnischen Gruppen stattfindet. Äthiopien gleiche heute in vieler Hinsicht dem früheren Jugoslawien, dessen Transformation nach 1990 in einem "Albtraum" geendet habe. "The Yugoslav scenario is not destined to repeat in Ethiopia, but it offers a cautionary tale: During moments of political liberalization, ethnonational federal systems are particularly combustible. (...) Some differences work in Ethiopia’s favor. First, the units of the Ethiopian federation did not previously exist as separate states. Second, loyalty to the Ethiopian state irrespective of ethnic or national allegiance and identification is strong. (...) Third, the bond among nationalities appears stronger. (...) Finally, separation and secession appear impossible in key cases."

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Spiegel Online vom 15.01.2019

"Anschlag auf Luxushotel in Nairobi"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kenia-terrormiliz-bekennt-sich-zu-angriff-auf-hotel-in-nairobi-a-12
48181.html

In der kenianischen Hauptstadt Nairobi wurde ein Anschlag auf das Luxushotel Dusit verübt, berichtet Spiegel Online. "Bewaffnete haben ein Hotel in Kenias Hauptstadt Nairobi angegriffen. Die somalische Terrorgruppe al-Schabab reklamierte den Anschlag für sich. Die Zahl der Opfer ist noch unklar."

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BBC vom 11.01.2019

"African migration 'a trickle' thanks to trafficking ban across the Sahara"

https://www.bbc.com/news/world-africa-46802548

Die Migrationsströme innerhalb Afrikas sind der BBC zufolge deutlich zurückgegangen. Ein Hauptgrund seien die strengeren Maßnahmen zur Grenzsicherung, die von den Ländern der Sahelzone entlang der wichtigsten Migrantenrouten durchgesetzt worden seien. "The number of migrants trying to cross the Mediterranean for Europe has been dropping and that is partly because of tougher measures introduced on the migrant routes, as Mike Thomson reports from Niger. (...) Since the clampdown this torrent has become a relative trickle. In fact, more African migrants, who have ended up in Niger and experienced or heard of the terrible dangers and difficulties of getting to Europe, have decided to return home."

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Al Jazeera English vom 10.01.2019

"Niger: Europe Migration"

https://www.aljazeera.com/programmes/peopleandpower/2019/01/niger-europe-migration-190110051916545.html

Der EU ist es gelungen, den Strom von Migranten durch das Transitland Niger deutlich zu reduzieren. Ein Filmteam von Al Jazeera hat sich vor Ort begeben, um die lokalen Auswirkungen der "Migrationspartnerschaft" zu untersuchen. "(...) there have been other consequences and many of them difficult for Niger. The economic fallout for the north of the country has been considerable - with revenues in Agadez alone being reduced by around $117m a year, according to the IOM. Indeed the losses across the area have been so significant that the EU has had to offer $635m to compensate those who had once made a living out of migration through a reconversion plan involving business grants and loans and other support, although so far the difficulties of qualifying for any such support seem to be keeping the take-up of these opportunities to a minimum. (...) So how to best assess the EU's apparent attempt to push Europe's borders this far south? Niger is rated as one of the world's least-developed nations by the UN, but is it now paying too high a price for Europe's anti-immigration policies?"

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