US-Soldaten in Afghanistan

2.7. Subsahara-Afrika

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Deutschlandfunk vom 30.07.2018

"Die Menschen haben das Gefühl: jetzt oder nie"

https://www.deutschlandfunk.de/wahlen-in-simbabwe-die-menschen-haben-das-gefuehl-jetzt.694.de.html?dram:a
rticle_id=424162

Ann Kathrin Büüsker hat mit dem Leiter des Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Hauptstadt Simbabwes anlässlich der ersten Wahlen nach dem Mugabe-Rückzug über die Aufbruchsstimmung im Land gesprochen. "Ich denke durchaus, dass diese Wahl im Land etwas verändern kann, denn sie stellt in der Hinsicht eine Zäsur dar, dass die Opposition und die Zivilgesellschaft bislang noch nie so frei ihren politischen Willen äußern konnte, und es besteht auch die Hoffnung, dass dies auch in Zukunft unter einer neuen Regierung der Fall sein wird."

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Tageszeitung vom 29.07.2018

"30.000 Sicherheitskräfte im Einsatz"

http://www.taz.de/Praesidentschaftswahl-in-Mali/!5520353/

Katrin Gänsler berichtet im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen in Mali über die fragile Sicherheitslage vor Ort. "Besonders betroffen ist der Norden, der zwischen 2012 und Anfang 2013 von islamistischen Gruppierungen besetzt war. Trotz französischer Intervention und Präsenz der UN-Stabilisierungsmission Minusma nehmen die Anschläge nicht ab. Niemand geht davon aus, dass alle Wahllokale geöffnet haben. Schon im Vorfeld der Wahl bestand die Befürchtung, dass die Wahlbeteiligung noch niedriger als bei den letzten Wahlen im Jahr 2013 ausfallen könnte. Damals gaben nur 43 Prozent ihre Stimme ab."

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Infosperber vom 28.07.2018

"Senegal: Wie Überfischung ein Land ruiniert"

https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Senegal-wie-Uberfischung-ein-Land-ruiniert

Daniela Gschweng macht auf eine Reportage des Journalismus-Portals "GlobalPost Investigations" aufmerksam, das sich mit den verheerenden Folgen der Überfischung von Senegals Küste durch europäische Fischereiflotten beschäftigt hat. "90 Prozent der Fischgründe sind voll ausgelastet oder überfischt, berichten die Vereinten Nationen. Die direkten Folgen sind Hunger, Mangelernährung, Gewalt und schliesslich Emigration, schreibt 'GlobalPost Investigations', ein Teil der Non-Profit-Organisation 'Public Radio International', die eine lange Reportage über die Krise der Fischer im Land publiziert haben. (...) Manche finden einen anderen Weg, auf dem Meer Geld zu verdienen. Sie werden zu Schleppern und transportieren Flüchtlinge auf die nördlich gelegenen kanarischen Inseln. Eine Reise, die bis zu 15 Tage dauern kann und bereits Tausende das Leben gekostet hat. Für viele andere gibt es keine Alternative. Von der Politik, die eher auf die Ausbeutung von Gasvorkommen mit internationaler Hilfe schielt, fühlen sie sich alleingelassen. Nach Berichten lokaler Medien wollen 75 Prozent der 15 bis 35-Jährigen das Land verlassen."

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Center for Security Studies vom 26.07.2018

"Malis fragiler Frieden"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse215-DE.pdf

Allison Chandler und Benno Zogg analysieren die aktuelle Sicherheitslage in Mali und erläutern, welche Rolle die Schweiz in dem krisengeschüttelten Staat spielen könnte. "Letztlich beeinflussen Unsicherheit und Unterentwicklung in Mali die ganze Sahelregion, und ihre Stabilisierung ist im besten Interesse Europas und der Schweiz, um die Verbreitung von gewalttätigem Extremismus, illegalem Handel und Migration einzudämmen. Die Präsenz solcher Faktoren in Mali half, viele europäische Staaten wieder in UNO-Friedensförderung einzubinden, und die Schweiz versucht diese Bemühungen mit spezifischer Expertise zu unterstützen."

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ipg-journal vom 24.07.2018

"Von mehr Demokratie ist natürlich nicht die Rede"

https://www.ipg-journal.de/interviews/artikel/von-mehr-demokratie-ist-natuerlich-nicht-die-rede-2875/

Ulrich Golaszinski, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Simbabwe, beschreibt in diesem Interview die Situation im Land kurz vor den ersten Wahlen nach der 37-jährigen Herrschaft Robert Mugabes. "Über 70 Prozent der Bevölkerung sind arm, der größte Teil davon lebt in den ländlichen Gebieten. Zwischen 70 und 90 Prozent der Menschen haben keine Beschäftigung und sichern ihr Überleben durch Arbeit im informellen Sektor. Die Krankenversorgung und das früher hoch gelobte öffentliche Bildungswesen liegen am Boden. Die Infrastruktur ist am zerfallen. Es geht um die Verbesserung der desolaten Lage der Menschen. Egal welche Regierung an der Macht ist. Aber diese Aufgaben sind nur dann zu lösen, wenn die Menschen beteiligt sind und die Machthaber, die das Land ausgeplündert haben, kontrollieren und zur Rechenschaft ziehen können."

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Spiegel Online vom 18.07.2018

"Wie nachhaltig ist der Frieden?"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/eritrea-wird-das-nordkorea-afrikas-jetzt-ein-normales-land-a-121906
1.html

Christoph Titz berichtet nach der überraschenden Annäherung Äthiopiens und Eritreas, dass es auf dem Weg zu einem nachhaltigen Frieden und echter Kooperation noch einige Hindernisse gebe. "Äthiopiens hundert Millionen Einwohner werden in einem starren Vier-Parteien-System autokratisch regiert. Der jugendlich wirkende Premier Abiy hat in seinen ersten hundert Amtstagen seit April bereits für Aufregung gesorgt: Er versprach die Privatisierung von Staatsbetrieben, ließ politische Gefangene frei, beendete den Ausnahmezustand. Aber Spannungen in dem multiethnischen Riesenland in Ostafrika bestehen weiter, und werden die gut klingenden Zukunftspläne des früheren Geheimdienstchefs Abiy noch auf harte Probe stellen. (...) Und Eritrea? Es gilt als eine Art Nordkorea auf dem afrikanischen Kontinent: arm, extrem militarisiert, ohne freie Presse. Bis vor Kurzem war es völlig isoliert, es dringen kaum Informationen nach außen. Es ist nicht einmal bekannt, wie viele Menschen überhaupt dort leben. (...) Eritreische Oppositionelle im Ausland glauben trotzdem nicht an einen tiefgreifenden Wandel. Die Hoffnung, dass der Friedensschluss Afewerki letztlich die Führerrolle kosten könnte, haben sie nicht. Der Präsident sehe sich nun vielmehr als Sieger im äthiopischen Machtkampf, auch und gerade gegen die von ihm verhasste Partei TPLF, der sein neuer äthiopischer Partner Abiy nicht angehört. Ein Exilant in Deutschland, der vor mehr als 30 Jahren mit Anfang 20 nach Deutschland kam, sagt dazu: 'Versöhnung ist nicht in Sicht.'"

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Frankfurter Rundschau vom 15.07.2018

"Haupteinnahmequelle: Heroin"

http://www.fr.de/politik/mosambik-haupteinnahmequelle-heroin-a-1544172

Mosambik sei dabei, zu einer "Drehscheibe des Heroinhandels zwischen Afghanistan und Europa" zu werden, berichtet Johannes Dieterich unter Verweis auf eine neue Studie der Genfer "Globalen Initiative gegen das transnationale organisierte Verbrechen". "Für den Drogenhandel zwischen den Mohnfeldern in Afghanistan und den europäischen Konsumentenländern werde die 'südliche Route' immer wichtiger, erklären die Autoren der Studie. Die 'nördliche Route' über den Iran, die Türkei und den Balkan hingegen sei wegen Unruhen und verschärften Kontrollen fast zum Erliegen gekommen. (...) Aus dem ehemaligen Bürgerkriegsland Mosambik ist längst ein Drogenstaat geworden. Selbst die regierende Frelimo-Partei ist offenbar in den Rauschgifthandel verwickelt. In Mosambik gebe es eine 'enge Zusammenarbeit' zwischen führenden Persönlichkeiten der Frelimo und den Drogenhändlern, heißt es in der Studie."

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Süddeutsche Zeitung vom 09.07.2018

"Einer der sinnlosesten Konflikte Afrikas geht zu Ende"

http://www.sueddeutsche.de/politik/eritrea-aethiopien-frieden-1.4047074

Die Süddeutsche Zeitung begrüßt nach dem Friedensschluss zwischen Eritrea und Äthiopien das Ende eines der "sinnlosesten Konflikte Afrikas". "Der äthiopische Regierungschef Abiy Ahmed und Eritreas Präsident Issaias Afwerki unterzeichneten am Montag eine 'Gemeinsame Erklärung des Friedens und der Freundschaft', wie der eritreische Informationsminister Yemane Gebremeskel mitteilte. Beide Länder strebten nun eine 'enge Zusammenarbeit im politischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, kulturellen und sicherheitspolitischen Bereich' an. Die Erklärung markiert eine Kehrtwende im Verhältnis der beiden Staaten: Von 1998 bis 2000 führten sie einen erbitterten Krieg gegeneinander, in dem etwa 100 000 Menschen getötet wurden. Der Konflikt hat gute Chancen, als besonders sinnlos in die Geschichte einzugehen. Er brach aus, weil sich beide Staaten nicht einig waren, wem das Örtchen Badme gehört. Badme ist ein Ort mit etwa tausend Einwohnern inmitten einer heißen, weitgehend unfruchtbaren Ebene."

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Associated Press vom 08.07.2018

"With hugs, leaders of rivals Ethiopia, Eritrea finally meet"

https://apnews.com/9c5c3675d2114e0ea089e51df902d1b7

Die Anführer der lange Zeit verfeindeten Länder Äthiopien und Eritrea haben sich der Associated Press zufolge zum ersten Mal seit fast 20 Jahren getroffen und damit das Ende eines der am längsten dauernden Konflikte Afrikas in weitere Nähe gerückt. "The visit comes a month after [Ethiopia’s reformist new Prime Minister Abiy Ahmed] surprised people by fully accepting a peace deal that ended a two-year border war between the two East African nations that killed tens of thousands. Ethiopia and Eritrea have not had diplomatic ties since the war began in 1998, with Abiy himself fighting in a town that remains contested today, and the countries have skirmished since then. (...) Abiy’s move broke a long stalemate between Afwerki and the long-dominant Tigrayan party in Ethiopia’s ruling coalition. 'Abiy represents the majority of Ethiopians rather than the Tigrayan ethnic group' and is not beholden to it, [Martin Plaut, author of 'Understanding Eritrea' and a senior research fellow with the Institute of Commonwealth Studies at the University of London], said, adding that Afwerki accepted the peace gesture 'since it allowed him to portray it as a triumph over his Tigrayan rivals.' Not everyone has welcomed Ethiopia’s embrace of the peace deal, with some residents in the northern Tigray region bordering Eritrea holding protests."

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Standard vom 01.07.2018

"Europa! Herz der Finsternis"

https://derstandard.at/2000082491730/Christoph-Ransmayr-Europa-Herz-der-Finsternis?ref=article

Christoph Ransmayr macht Europa für die ökonomische Schwäche der Länder des afrikanischen Kontinents mitverantwortlich. "Wohin immer ein Afrikareisender sich auf diesem Kontinent wandte, selbst wenn er nur unterwegs war, um weiße Nashörner, Elefanten, Hyänen oder Leoparden zu bestaunen (oder zu jagen), musste er auf die Spuren Europas stoßen, auf eine zertrampelte Bühne der Grausamkeit, dazu aber auch: auf Quellgebiete des europäischen Reichtums. Ohne die hier geschürften Erze und seltenen Erden, ohne die Gold- und Silber- und Diamantenminen und unzähligen anderen Bodenschätze, ohne die hier eingebrachten Ernten, ohne die Arbeitskraft von Abermillionen Sklaven und Billigstlohnarbeitern wäre Europa wohl bis zum heutigen Tag noch längst nicht jenes Paradies, als das es in jenen Flüchtlingsströmen ersehnt und bewundert wird, die auf den Schlachtfeldern von europäisch mitverschuldeten Kriegen und Elends- und Dürregebieten entspringen."

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Frankfurter Rundschau vom 29.06.2018

"Der Frieden, an den keiner glaubt"

http://www.fr.de/politik/suedsudan-der-frieden-an-den-keiner-glaubt-a-1534466

Johannes Dieterich berichtet über einen erneuten Versuch, den Konflikt in Südsudan durch Verhandlungen zu lösen. In der vergangenen Woche haben die Bürgerkriegsparteien demnach einen Friedensvertrag unterzeichnet, über dessen Wert noch Unklarheit herrscht. "Ob das neue Abkommen seine zwei Seiten Papier wert ist, wird sich noch weisen. Beobachter warnen, dass auch dieses Vertragswerk dem Misstrauen zwischen den zahlreichen zersplitterten Bürgerkriegsparteien zum Opfer fallen könnte. Schon die Unterzeichnung des Dokuments in Khartum war voller Ironie: Sie geschah ausgerechnet unter Aufsicht des sudanesischen Präsidenten Omar al-Baschir, der vom Strafgerichtshof in den Haag wegen Kriegsverbrechen in Darfur angeklagt ist und jahrzehntelang gegen die südsudanesische Befreiungsbewegung SPLA Krieg geführt hat."

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Al Jazeera English vom 27.06.2018

"Eritrea and Ethiopia: 'The beginning of a beautiful friendship'"

https://www.aljazeera.com/indepth/opinion/eritrea-ethiopia-beginning-beautiful-friendship-180627102735349
.html

Nach dem Besuch des Außenministers Eritreas in Äthiopien hat Abraham T Zere die Hoffnung, dass der jahrelange Konflikt zwischen beiden Ländern endlich beigelegt werden kann. Allerdings gebe es immer noch einige Hindernisse, die die Annäherung der beiden Regierungen bremsen könnten. "On June 23, as thousands gathered in Addis Ababa's Meskel square to attend a rally in support of the new government, a blast left more than 150 injured and at least two dead. The grenade attack, for which no group has yet claimed responsibility, clearly demonstrated that there still is a tough road before for the reformist prime minister. In addition to such security threats, Ahmed is also likely to face multiple challenges from within the state, especially from the Tigrayan People's Liberation Front (TPLF). (...) It won't be easy for the Eritrean government to suddenly reverse course and tacitly acknowledge its own chronic wrongdoings, but peace with Ethiopia will eventually force Asmara to implement reforms and loosen its grip over its citizens. (...) While there are forces within both countries that continue to try and block normalisation efforts, sustainable peace between seems closer than ever before."

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Tageszeitung vom 27.06.2018

"EU-finanzierte Truppe tötet Zivilisten"

http://www.taz.de/Eingreiftruppe-G5-Sahel-in-Mali/!5513887/

Dominic Johnson berichtet über die Vorwürfe gegen die multinationale Sahel-Einsatzgruppe "G5-Sahel", deren Mitglieder schwere Menschenrechtsverletzungen begangen haben sollen. "Eine Untersuchung habe ergeben, dass Soldaten des malischen G5-Bataillons am 19. Mai 'summarisch und/oder wahllos 12 Zivilisten auf dem Viehmarkt von Boulkessy hingerichtet haben', erklärte die UN-Mission in Malis Hauptstadt Bamako am Dienstagabend. Der Untersuchungsbericht sei den malischen Behörden zwecks Strafverfolgung zugeleitet worden."

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BBC vom 21.06.2018

"Have Zimbabwe's generals turned into democrats?"

https://www.bbc.com/news/world-africa-44551834

Über ein halbes Jahr nach dem erfolgreichen Militärputsch gegen den langjährigen Präsidenten Robert Mugabe gebe sich die neue Regierung Simbabwes alle Mühe, demokratisch zu erscheinen, berichtet BBC-Korrespondent Fergal Keane nach einem Treffen mit Ex-General und Außenminister Sibusiso Moyo. Die anstehenden Wahlen am 30. Juli würden zeigen, wie ernst es damit gemeint sei. "There is no comparison - so far - with the terror of the Mugabe years - when elections often meant open season on opposition politicians. There were killings, kidnappings and widespread torture. I ventured tentatively onto this year's campaign trail. After all, I was one of a number of BBC reporters banned from Zimbabwe until the fall of Mr Mugabe. Journalists, human rights activists, opposition politicians were all targets of the old regime. It was an extraordinary experience to watch the opposition MDC (Movement for Democratic Change) leader, Nelson Chamisa, campaign outside a police station in rural Masvingo province. Those who might once have attacked him could now only watch from behind the wire fence of their barracks. Zimbabwe's hopes of definitively ending international isolation depends on the police and soldiers abandoning the old brutal habits."

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Middle East Online vom 20.06.2018

"Positive signals between Ethiopia, Eritrea"

https://www.middle-east-online.com/en/positive-signals-between-ethiopia-eritrea

Eritreas Präsident Isaias Afwerki habe auf das Angebot Äthiopiens, sich an das Waffenstillstandsabkommen aus dem Jahr 2000 halten zu wollen, nach einigem Zögern positiv reagiert, berichtet Middle East Online. "Speaking at a Martyrs' Day event in the capital, Asmara, 72-year-old Isaias said he was sending a delegation to Addis Ababa to understand the position of new Ethiopian Prime Minister Abiy Ahmed and 'chart out a plan'. It was the first response from Eritrea, one of Africa's most closed and authoritarian states, to Abiy's shock pledge this month to honour all the terms of a peace deal that ended a 1998-2000 war between the Horn of Africa neighbours. The conflict drew comparisons to the First World War, with waves of soldiers forced to march through minefields towards Eritrean trenches where they were cut down by machinegun fire. As many as 80,000 are believed to have been killed in total."

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