US-Soldaten in Afghanistan

2.8. Mittel- und Lateinamerika

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TIME.com vom 16.04.2019

"'Mr. Pompeo, You Can Stop.' China Refutes 'Despicable' U.S. Criticism of Its Involvement in Venezuela"

http://time.com/5571403/china-us-latin-america-venezuela/

US-Außenminister Pompeo hat nicht nur Russland, sondern auch China wegen der Unterstützung für Präsident Maduro in Venezuela offen kritisiert. Das chinesische Außenministerium hat die Vorwürfe Pompeos nun als "Lügen" zurückgewiesen. "The remarks come in response to comments Pompeo made while visiting Latin America last week, when he said that Chinese intervention had 'helped to destroy' Venezuela. China is one of Venezuela’s largest trading partners and largest creditors. Lu also criticized the U.S. for its interference in Latin American affairs. 'The Latin American countries have good judgment about who is their true friend and who is false, and who is breaking rules and making trouble,' [Lu Kang, a spokesman for China’s Foreign Ministry,] said, according to the Post."

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CNN vom 15.04.2019

"Pentagon developing military options to deter Russian, Chinese influence in Venezuela"

https://edition.cnn.com/2019/04/15/politics/pentagon-venezuela-military-options/index.html

Das Pentagon entwickelt gegenwärtig auf Anregung von Sicherheitsberater Bolton militärische Aktionspläne, die China, Russland und Kuba davon abhalten sollen, die Maduro-Regierung in Venezuela noch stärker zu unterstützen. "(...) even though Secretary of State Mike Pompeo recently said that 'all options' remain on the table for dealing with Venezuela, several Pentagon officials continue to say there is no appetite at the Department of Defense for using US military force against the Venezuelan regime to try to force it from power. While President Donald Trump has called for Maduro to leave and has said the Russians have to get out of Venezuela, there is no indication he wants to commit US troops to a major military action there. Instead, deterrence options could include US naval exercises in the immediate region to emphasize humanitarian assistance and more military interaction with neighboring countries. The idea would be to challenge any Russian, Cuban or Chinese notion that they could have unchallenged access to the region."

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Spiegel Online vom 14.04.2019

"Wie Mütter mit Drohnen nach ihren entführten Kindern suchen"

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/mexiko-wie-muetter-mit-drohnen-nach-ihren-entfuehrten-kindern
-suchen-a-1262298.html

In Mexiko versuchen Mütter und Großmütter diesem Bericht von Sonja Peteranderl zufolge, ihre im Verlauf des Drogenkriegs verschwundenen Kinder mit Hilfe von Drohnen wiederzufinden. "Mehr als 40.000 Personen gelten derzeit als vermisst. Viele werden ermordet und in Massengräbern verscharrt. Teils stecken auch Polizei und Militär hinter Entführungen und Morden. Familienangehörige ziehen selbst mit Werkzeugen wie Stöcken, Pickeln und Spaten los, um nach den Verschwundenen zu suchen - und in manchen Bundesstaaten fahnden Mütter und Großmütter auch mit Drohnen nach Spuren ihrer verlorenen Kinder oder deren Überresten. Drohnen würden bei der Suche nach Verschwundenen einen 'absoluten Paradigmenwechsel' darstellen, sagt der mexikanische Journalist Oscar Balmen dem SPIEGEL. 'Die Suchtruppen bestehen fast nur aus Müttern und Großmüttern zwischen 50 und 70 Jahren, die große Flächen wie Hügel und Ebenen absuchen müssen, aber aufgrund ihres Alters nur ein sehr kleines Gebiet abdecken können. Drohnen erlauben es ihnen, auch höhere und unzugängliche Zonen zu erreichen.'"

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Deutsche Welle vom 14.04.2019

"Deutsche Welle in Venezuela abgeschaltet"

http://https://www.dw.com/de/deutsche-welle-in-venezuela-abgeschaltet/a-48321167

In Venezuela ist das Sendesignal des spanischen TV-Kanals der Deutschen Welle aus dem Kabelnetz genommen worden. "Warum die venezolanische Rundfunkbehörde Conatel das TV-Signal der DW abgeschaltet hat, ist derzeit nicht bekannt. DW-Intendant Peter Limbourg forderte die venezolanischen Behörden 'mit Nachdruck dazu auf, das Sendesignal der DW wieder zu verbreiten.' Gleichzeitig wies Limbourg darauf hin, dass die Berichterstattung der Deutschen Welle über Venezuela, besonders die erfolgreichen täglichen Schwerpunktsendungen, mit denen die DW über die aktuelle Lage in dem Land informiert, auch über soziale Medien und über den YouTube-Kanal der DW zu empfangen sind."

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The American Conservative vom 11.04.2019

"Venezuela is a Tragedy of Corruption, But Not a Threat"

https://www.theamericanconservative.com/articles/venezuela-is-a-tragedy-not-a-threat/

Doug Bandow warnt vor einer militärischen Intervention der USA in Venezuela, das von Außenminister Pompeo erneut zu einer "Bedrohung" für die USA erklärt worden ist. In der Reaktion der US-Regierung auf die Entsendung von russischen Truppen nach Venezuela erkennt er zudem ein gehöriges Maß an Heuchelei. "Russia has sent weapons and personnel who are thought to be repairing S-300 anti-aircraft missiles and training Venezuelan helicopter pilots. The reaction of the administration — which is aiding Russia’s neighbor Ukraine in their military conflict — was hypocritical outrage. 'Russia has to get out,' said the president. He added that 'all options are open,' presumably including military action. National Security Advisor John Bolton called the Russian presence 'a direct threat to international peace and security in the region' — though it’s Washington that’s been threatening war. Secretary of State Mike Pompeo insisted, 'The United States has its responses being prepared.' The Russian Foreign Ministry reminded 'U.S. politicians that they live in the 21st rather than the 19th century' and that 'Venezuela is a sovereign state.' Foreign Minister Sergei Lavrov unkindly noted: 'Take a look at the map of the U.S. military bases — the whole world is dotted' with them. Secretary Pompeo apparently looked to the Monroe Doctrine, declaring, 'This is our neighborhood.' Yet Washington previously dismissed Russian complaints about NATO expansion, claiming not to believe in sphere of interest geopolitics."

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ipg-journal vom 10.04.2019

"Eine Katastrophe reicht"

https://www.ipg-journal.de/regionen/global/artikel/detail/eine-katastrophe-reicht-3382/

Der Nahostexperte Michael Lüders warnt, dass der Westen durch sein Eingreifen in Venezuela ein "zweites Syrien" schaffen könnte. Das Projekt Regimewechsel in Venezuela werde der Öffentlichkeit gegenwärtig nach bekannten Mustern vermittelt. "Erstens: Der in Ungnade gefallene Machthaber, beziehungsweise das jeweilige Regime werden dämonisiert und für Menschenrechtsverletzungen sowie die schwierige oder katastrophale Wirtschaftslage verantwortlich gemacht. (...) Zweitens: Dem 'bösen' Regime wird eine 'gute' Opposition gegenübergestellt, die zu unterstützen der Westen aufgrund seiner Werteorientierung geradezu verpflichtet sei. In Venezuela ist das der neoliberale, charismatische Oppositionsführer Juan Guaidó, Washingtons Favorit, der als Heilsbringer verklärt wird. Drittens: Meinungsmacher und Entscheidungsträger blenden die Vorgeschichte der Krise aus, erwähnen vor allem die destabilisierende Rolle Washingtons nicht. Lieber schildern sie das Leid der Menschen, für das Maduro/Assad/die Mullahs etc. verantwortlich gemacht werden (und nur sie). Brüssel wie auch Berlin haben Guaidó im Februar 2019 als Interimspräsidenten Venezuelas anerkannt – eine völkerrechtlich überaus fragwürdige Entscheidung, wie der wissenschaftliche Dienst des Bundestages bestätigt hat. Die Bundesregierung sollte sich nicht an einer Politik des Regimewechsels beteiligen: weder in Venezuela noch anderswo."

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The National Interest vom 05.04.2019

"Russian Troops in Venezuela Are a Joke, Not a Threat"

https://nationalinterest.org/blog/buzz/russian-troops-venezuela-are-joke-not-threat-51087

Michael Peck erläutert, warum die Anwesenheit von hundert russischen Soldaten in Venezuela in den USA seiner Meinung nach nicht als ernsthafte Bedrohung hochgespielt werden sollte. "To really threaten the continental United States from Venezuela, Russia would have to be capable of projecting power 1,400 miles — the distance from Caracas to Miami — or at least far enough out to threaten shipping lanes or the Panama Canal. (...) Venezuela as a permanent Russian naval base, like the port of Tartus in Syria, is another possibility. That is, if the Russian Navy is capable of permanently operating a squadron in the Western Hemisphere. But again, any base that could service a large number of surface ships and nuclear submarines would be intolerable to Washington. (...) The answer is that Trump doesn’t have to do much of anything. Venezuela is an economic and political basket case that Russia is in no economic condition to support. Russian troops in Venezuela are not going to topple neighboring governments in a Latin American Domino Theory. And a hundred Russian soldiers in Venezuela are a cheap way for Moscow to thumb its nose at Washington, but they are more pantomime than threat."

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Süddeutsche Zeitung vom 03.04.2019

"Diese Leute ruinieren das Land"

http://https://www.sueddeutsche.de/politik/venezuela-maduro-guaid-kolumbien-1.4393097

Benedikt Peters berichtet aus Villa del Rosario über die aktuelle Lage in Venezuela, die sich aufgrund der anhaltenden Stromausfälle und nach der Aufhebung der Immunität des Oppositionsführers Juan Guaidó weiter verschärfen könnte. "(...) Guaidó versucht, die chaotische Lage rund um die Stromausfälle für sich zu nutzen. 'Wir werden wieder Wasser und Strom haben, wenn der Thronraub vorbei ist', sagte er in San Bernardino. Er bezeichnet Maduro gern als 'usurpador', zu deutsch Thronräuber. An diesem Samstag will Guaidó 'Operation Freiheit' starten, er meint damit eine Serie von Demonstrationen, um Maduro endlich davonzujagen. Weil der Oppositionsführer damit zuletzt kaum vorankam, dürfte ihm jeder Venezolaner recht sein, der nun aus Verzweiflung zu ihm überläuft. Schon vor Wochen hatte Maduro angekündigt, er werde Beweise dafür vorlegen, dass die USA die Stromausfälle verursacht hätten, durch Cyberattacken auf das Wasserkraftwerk am Guri-Stausee, das 80 Prozent des Landes mit Energie versorgt. (...) Bei Menschen wie Esperanza García hat die Propaganda nicht verfangen. 'Diese Leute ruinieren das Land', sagt sie über die Regierung. So sehen es auch einige Mitarbeiter der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft Corpoelec, die darauf hingewiesen haben, dass jahrelang kaum in die Infrastruktur investiert wurde und nötige Wartungsarbeiten unterblieben, weil dafür schlicht die Mittel fehlten."

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ipg-journal vom 29.03.2019

"Kolumbien könnte Ziel eines Gegenschlags werden"

https://www.ipg-journal.de/regionen/lateinamerika/artikel/detail/kolumbien-koennte-ziel-eines-gegenschlag
s-werden-3357/

Kristina Birke Daniels, Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kolumbien, warnt in diesem Interview vor den destabilisierenden Folgen einer militärischen Intervention oder eines offenen Bürgerkriegs in Venezuela. "Das wäre fatal, denn das Schicksal Kolumbiens und Venezuelas ist untrennbar miteinander verwoben. Zum einen wäre ein Spillover-Effekt, das Übergreifen des Konfliktes auf kolumbianisches Territorium, vor allem in grenznahen Gebieten nicht auszuschliessen. Ausserdem wächst derzeit die Macht von Guerillagruppen wie ELN und Dissidenten der FARC, die seit jeher Venezuela als Rückzugsgebiet nutzen. Zum anderen könnte Kolumbien ein weiteres Anwachsen von Migration und Flucht infolge eines Bürgerkrieges aus eigener Kraft kaum mehr bewältigen. Unklar ist allen anderslautenden Beteuerungen zum Trotz auch, ob sich die kolumbianische Regierung nicht womöglich auf US-amerikanisches Drängen oder aus innenpolitischem Kalkül zum Eingreifen entschliessen könnte. In den ohnehin teils stark vernachlässigten Grenzregionen könnte es zu riesigen Versorgungsengpässen kommen."

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Brookings Institution vom 28.03.2019

"Is Colombia’s fragile peace breaking apart?"

https://www.brookings.edu/blog/order-from-chaos/2019/03/28/is-colombias-fragile-peace-breaking-apart/

Das historische Friedensabkommen zwischen der Regierung und der FARC-Guerilla in Kolumbien stehe derzeit vor seinem bisher größten Test, berichtet Ted Piccone. "After an initial and largely successful phase of demobilization and disarmament, the country’s main actors are struggling with the more costly and destabilizing stages of reintegration of ex-fighters, soaring illicit drug production, rural underdevelopment, and reparations to victims. The most daunting challenge, however, is posed by the accord’s complex approach to truth, justice, and reconciliation. Recent events suggest that President Iván Duque Márquez, elected last June on promises to revise key provisions of the accord, is determined to undermine the pact’s central bargain of peace for conditional amnesty in order to satisfy his conservative coalition partners who never fully accepted the deal. And guerrillas who never signed up for or have since left the arrangement are pairing up with other criminal armed groups to destabilize a security environment already under growing strain from the influx of over 1.2 million people fleeing the crisis in Venezuela."

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The Washington Post vom 25.03.2019

"Pompeo warns Russia about its military presence in Venezuela"

https://www.washingtonpost.com/world/national-security/pompeo-warns-russia-about-its-military-presence-in
-venezuela/2019/03/25/ff0a6f88-4f14-11e9-8d28-f5149e5a2fda_story.html?noredirect=on&utm_term=.d894bda3e06
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Russische Medien haben bestätigt, dass die beiden am Samstag in Venezuela gelandeten russischen Militärflugzeuge hundert russische Soldaten transportiert haben. US-Außenminister Pompeo hat seinen russischen Amtskollegen Lawrow in einem Telefongespräch eine amerikanische Reaktion in Aussicht gestellt. "Secretary of State Mike Pompeo told his Russian counterpart Monday that the United States 'will not stand idly by' if Russia continues to send military personnel to Venezuela to prop up President Nicolás Maduro, the State Department said. Pompeo’s telephone call with Russian Foreign Minister Sergei Lavrov followed weekend reports that at least two Russian air force planes carrying a senior defense official and about 100 troops landed at Venezuela’s main airport Saturday. (...) The Russian statement did not comment directly on reports of the military landings, but said Lavrov 'emphasized that Washington’s attempts to organize a coup d’etat in Venezuela and threats against its lawful government constitute a violation of the U.N. Charter and open interference in the domestic affairs of a sovereign state.'"

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The Atlantic vom 22.03.2019

"The U.S. Is Running Low on Options to Force Maduro Out"

https://www.theatlantic.com/politics/archive/2019/03/united-states-weights-limited-options-venezuela/5855
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In ihrer Kampagne zum Sturz von Präsident Maduro in Venezuela stehen der US-Regierung nach Ansicht von Uri Friedman und Kathy Gilsinan nur noch wenige zusätzliche nichtmilitärische Optionen offen. "The U.S. could continue imposing sanctions, but their impact takes a while to be felt. (...) The Trump administration could impose 'secondary sanctions' on companies outside the United States that continue to buy oil from Venezuela despite U.S. sanctions, [Fernando Cutz, a former director for South America on Donald Trump’s National Security Council,] told The Atlantic, but those actions would be largely symbolic if American and Indian companies stop doing business with Caracas, leaving Venezuela with no 'markets to actually sell the oil to.' (...) 'We’re basically at a point where if you want to escalate this any further, it would most likely require military actions or covert actions,' Cutz said, but the U.S., its allies in the region, and Guaidó’s would-be government have shown little appetite for military intervention despite all the tough talk, particularly from U.S. officials."

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Foreign Affairs vom 19.03.2019

"What a Military Intervention in Venezuela Would Look Like"

https://www.foreignaffairs.com/articles/venezuela/2019-03-19/what-military-intervention-venezuela-would-l
ook

Frank O. Mora schreibt, dass dem US-Militär im Fall einer Intervention in Venezuela zwei Optionen offen ständen: eine Invasion mit Bodentruppen und eine Bombenkampagne. Aufgrund der drohenden Worst-Case-Szenarien in beiden Fällen spricht er sich klar gegen eine militärische Antwort aus: "In the worst-case scenario, a precision strike operation would last for months, killing possibly thousands of civilians, destroying much of what remains of Venezuela’s economy, and wiping out the state security forces. The result would be anarchy. Militias and other armed criminal groups would roam the streets of major cities unchecked, wreaking havoc. More than eight million Venezuelans would likely flee. The chaos would likely lead the United States to send in ground troops in order either to finally dislodge the regime and its security forces or to provide security once the dictatorship had collapsed. (...) Rather than launching precision strikes and getting sucked into a ground war later, the United States might choose to go all-in from the beginning. (...) In the worst-case outcome, U.S. forces would quickly defeat the Venezuelan military but then find themselves bogged down in guerrilla warfare with former members of the Venezuelan military, paramilitary groups, Colombian insurgents, colectivos, and some members of the civilian militia — all of them aided by Cuba and Russia. (...) There’s no such thing as risk-free military action. But in this case, the social, economic, and security costs of intervening far outweigh the benefits."

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