US-Soldaten in Afghanistan

3. Bündnisse und internationale Diplomatie

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The American Conservative vom 12.11.2018

"North Korea and the 'Great Deception'"

https://www.theamericanconservative.com/larison/north-korea-and-the-great-deception/

US-Experten haben einem Bericht der New York Times zufolge nach eigenen Angaben 13 Standorte lokalisiert, die darauf hindeuten, dass Nordkorea weiter an seinem Atomwaffen- und Raketenarsenal arbeitet. Daniel Larison bezweifelt diese Angaben nicht, er lehnt allerdings die Interpretation der Times ab: "It is wrong to say that North Korea is being deceptive by continuing to develop the missile program that it has been developing for years. There is no agreement that prohibits them from doing what they are doing, and so they can’t be deceiving anyone by carrying on with their missile development. It is to be expected that North Korea would continue to develop and build missiles when their government has never said that it would not do so. If anyone has attempted a 'great deception' over the last six months, it is the administration officials that have pretended that North Korea agreed to disarm at Singapore. If the existence of these sites 'contradicts Mr. Trump’s assertion that his landmark diplomacy is leading to the elimination of a nuclear and missile program,' the fault lies entirely with Trump. He is the one making false claims of progress in pursuing the administration’s unrealistic goals, and it is hardly the first time that reality has not lined up with the president’s statements."

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The Times of Israel vom 12.11.2018

"Putin, Trump have ‘good’ talk on world situation over lunch in Paris"

https://www.timesofisrael.com/putin-trump-have-good-talk-on-world-situation-over-lunch-in-paris/

Während der Gedenkfeiern in Paris sind Präsident Trump und Präsident Putin zu einem Gespräch zusammengekommen, an dem sich Berichten zufolge auch Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel kurzzeitig beteiligten. "Arriving last for the event, Putin made for his US counterpart to shake his hand before giving him a thumbs-up sign, while smiling. Speaking in an interview with the Kremlin-backed channel RT France earlier in the day, Putin confirmed the pair did not want to steal French President Emmanuel Macron’s thunder. 'We agreed not to violate the host’s work schedule, we will not organize any meetings here at their request,' he said. Kremlin spokesman Dmitry Peskov said Putin and Trump had agreed to hold a more detailed discussion on the sidelines of the G20 summit in Argentina at the end of the month."

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Neue Zürcher Zeitung vom 11.11.2018

"Erdogan erhöht den Druck auf den Westen, entschlossener gegen Riad vorzugehen"

https://www.nzz.ch/international/erdogan-erhoeht-den-druck-ld.1435587

Volker Pabst berichtet aus Istanbul, dass Präsident Erdogan weiterhin geschickt versuche, aus der Khashoggi-Affäre "politischen Profit zu schlagen". "Ankara gelingt es seit Beginn der Affäre durch eine geschickte Informationspolitik, den internationalen und insbesondere den amerikanischen Druck auf Saudiarabien hoch zu halten und Riad so zu immer weiteren Zugeständnissen zu drängen. Ohne einen offenen Bruch mit dem Königreich zu erzwingen, strebt Erdogan gezielt eine internationale Schwächung des grössten Rivalen um Einfluss in der sunnitischen Welt und insbesondere von dessen mächtigstem Mann, Kronprinz Mohammed, an."

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Deutsche Welle vom 11.11.2018

"Auf bekanntem Terrain: von der Leyen in Mali und Niger"

https://www.dw.com/de/auf-bekanntem-terrain-von-der-leyen-in-mali-und-niger/a-46229136

Vor dem Besuch von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in Mali und Niger erläutert Udo Bauer Hintergründe und Ursachen des zunehmenden deutschen Engagements in der Sahelzone. "Knapp 1100 deutsche Soldaten sind mittlerweile in Mali im Einsatz, mehr als in jedem anderen Land außerhalb Europas. Wie bei allen anderen Auslandseinsätzen ist Deutschland auch hier durch internationalen Druck gelandet, nicht auf eigene Initiative hin. Die Franzosen, so erzählte es Bundeskanzlerin Angela Merkel vor Bundeswehrgenerälen vor wenigen Wochen, hätten nach dem Vorrücken von Islamisten und Tuareg-Rebellen auf die malische Hauptstadt Bamako 2013 'quasi den Bündnisfall ausgerufen', Unterstützung verlangt - und 'plötzlich sind wir in Afrika'. Es ist nicht so, dass die Bundeswehr in Mali zum Jagen getragen werden muss, nein, sie ist sich bewusst, dass sie hier wirklich gebraucht wird - nicht nur von den Franzosen, sondern auch von der UNO und nicht zuletzt von der malischen Bevölkerung und ihrer Regierung."

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Deutschlandfunk vom 11.11.2018

"Ich persönlich fühle mich wirklich als Europäer"

https://www.deutschlandfunk.de/generalinspekteur-der-bundeswehr-ich-persoenlich-fuehle.868.de.html?dram:a
rticle_id=432927

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, erläutert in diesem ausführlichen Interview u.a., warum er den jüngsten Vorstoß des französischen Präsidenten zur Bildung einer europäischen Armee skeptisch beurteilt. "Also, ich sehe realistisch gesehen eher die Armee der Europäer. Denn da sind wir heute schon mittendrin für mein Gefühl. (...) Das heißt, das Miteinander funktioniert, es klappt und es ist heute schon Realität. Also, das noch weiter zu steigern, das noch zu überlagern mit dem, was wir im europäischen Ansatz jetzt haben, eine europäische Verteidigungsunion zu bringen, wo wir auch dann im Rüstungsprozedere, im Miteinander der Kommandostrukturen noch deutlich besser werden, das ist für mich eigentlich das, was realistisch jetzt auch leistbar ist. Aber das Thema einer tatsächlichen Europaarmee setzt ja viel mehr voraus. Es setzt ja eine Gesamtstaatlichkeit voraus. Es setzt voraus, dass die Staaten Souveränitätsrechte abgeben an eine übergeordnete Organisation in erheblichem Umfang und dann natürlich auch von ihren Streitkräften her eine Europaarmee darunter setzen. Das sehe ich eher visionär."

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Bloomberg vom 11.11.2018

"There’s No Need for a European Army"

https://www.bloomberg.com/opinion/articles/2018-11-11/the-european-union-doesn-t-need-macron-s-army?srnd=
opinion

Bloomberg hält den Aufruf des französischen Präsidenten zur Bildung einer europäischen Armee in diesem Leitartikel trotz der aktuellen Spannungen im NATO-Bündnis für unnötig. "Macron’s proposal ignores a more significant reality: The U.S. continues to strengthen its military involvement in Europe. Pentagon spending on Europe has risen to $4.77 billion this year, from $789 million when Trump was elected. The U.S. contributes 70 percent of NATO’s military spending. The Pentagon has 65,000 military personnel and dozens of bases in Europe, and rotates thousands of troops and loads of heavy equipment in and out of Baltics and Poland, the states most vulnerable to Russian aggression. Europe hardly seems able to afford to do as much. (...) It’s sadly ironic that Macron made his proposal as he toured battlefields of World War I, a brutal conflict that demonstrated the necessity for Europe and the U.S. to work together to maintain peace on the continent. NATO has done this job admirably for six decades, as both a military firewall and a forum for negotiating policy disagreements among its 29 members. Europe has no need to replace it."

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Die Welt vom 10.11.2018

"Nato-Mitgliedschaft heißt nicht, ewig gegen Russland zu sein"

https://www.welt.de/politik/ausland/article183558014/Westbalkan-Nato-Mitgliedschaft-heisst-nicht-ewig-geg
en-Russland-zu-sein.html

Der mazedonische Außenminister Nikola Dimitrov erläutert in diesem Interview die Ambitionen seines Landes, möglichst schnell Mitglied von EU und NATO zu werden. "Langfristig müssen wir die Spannungen zwischen Russland und dem Westen überwinden und wieder enger mit Russland zusammenarbeiten. Voraussetzung ist natürlich, dass territoriale Integrität respektiert wird und es Frieden in der Ukraine gibt. Wir Europäer brauchen langfristig eine bessere Beziehung zu Russland. Es geht nicht um entweder oder. Nato-Mitgliedschaft heißt nicht, ewig gegen Russland zu sein."

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Al-Monitor vom 09.11.2018

"Intel: Why the US thinks designating Houthis as terrorists could help peace in Yemen"

https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2018/11/intel-washington-houthi-yemen-terrorism-talks.html

Die US-Regierung erwägt einem Bericht der Washington Post zufolge, die Huthi-Rebellen in Jemen offiziell als "Terrororganisation" einzustufen. "Designating the Houthis as terrorists would make it illegal for US citizens to provide money or other material support to the group. It’s not clear, however, that a movement that originated in northern Yemen in the early 1990s enjoys many Western linkages. (...) 'I think it points to an overall viewpoint that if enough pressure is applied, the Houthis will start behaving the way the US, Saudis, and others want them to,' a former UN consultant told Al-Monitor. Strategic differences: Even as the United States debates designating the Houthis, it has long taken a different approach in Afghanistan, opting not to label the Taliban as a terror group in order to salvage peace talks. (...) Some experts thought the move signals a continued US willingness to go along with Saudi policy in Yemen. 'I think it’s just [a] reflexive anti-Houthi/Iran approach, or more accurately just a copy-paste of Saudi [talking points],' one former US official told Al-Monitor. 'It has huge humanitarian consequences if true.'"

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ipg-journal vom 09.11.2018

"Die Verteidigungsmisere"

https://www.ipg-journal.de/rubriken/aussen-und-sicherheitspolitik/artikel/die-verteidigungsmisere-3075/

Winfried Veit, Politikwissenschaftler an der Universität Freiburg, beklagt, dass es immer noch starke geopolitische Differenzen zwischen Frankreich und Deutschland gebe, die einer effektiven europäischen Sicherheitspolitik im Wege stehen. "Hinzu kommen Unterschiede in der politischen Kultur, die sich insbesondere in der Verteidigungspolitik niederschlagen: 'Deutschlands Geschichte und strategische Kultur erlauben nicht den gleichen Typ militärischer Interventionen und des Engagements wie in Frankreich', heißt es in einem Papier des German Marshall Fund. Sichtbar sind diese Differenzen etwa bei der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU, der 'Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit' (Pesco). Während Paris laut German Marshall Fund bei Pesco einen 'ambitionierten' Ansatz mit wenigen, aber dafür integrationswilligen Teilnehmern vertrat, plädierte Berlin für einen 'inklusiven' Ansatz mit möglichst vielen Beteiligten – und setzte sich durch. Mit 25 beteiligten Staaten wird es nur wenig Fortschritte geben. Das Elend der europäischen Verteidigungspolitik dürfte vorerst also bestehen bleiben. Hinzu kommt die innenpolitische Schwäche von Macron und Merkel."

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Zeit Online vom 07.11.2018

"Alles Mistkerle"

https://www.zeit.de/2018/46/naher-osten-doktrin-usa-iran-saudi-arabien

Jörg Lau kritisiert die unterschiedliche Behandlung des Irans und Saudi-Arabiens durch den Westen. "Die Verschonung des saudischen Kronprinzen und der parallel begonnene Wirtschaftskrieg gegen den Iran gehören zusammen. Ziel der Amerikaner ist es, dem Iran jeglichen Handel mit Öl zu verbieten, um das Land in die Knie zu zwingen. Damit der Ölpreis dabei nicht durch die Decke geht und womöglich eine weltweite Rezession bewirkt, sind die Saudis gefragt. Sie sollen durch Erhöhung ihrer Fördermengen den Ausfall iranischen Öls für den Weltmarkt kompensieren. Darum wird der Khashoggi-Mord keine Konsequenzen haben. Getreu der alten Maxime: Der Kronprinz mag ein Mistkerl sein, aber er ist unser Mistkerl."

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Tageszeitung vom 06.11.2018

"Europäische Maulhelden"

https://www.taz.de/Kommentar-US-Sanktionen-gegen-Iran/!5544523/

Die EU habe auf die neuen US-Sanktionen gegen den Iran aus "Angst vor dem Zorn der Amerikaner" mit "mangelndem Mut" reagiert, so der Vorwurf von Silke Mertins. Für die Zukunft des Atomabkommens sei das kein gutes Zeichen, da der Iran nun kaum noch große Erwartungen an Europa haben dürfte. "Während Trump handelt, stehen die Europäer als Maulhelden da. Der mangelnde Mut kann ziemlich ungemütliche Folgen haben. Nicht nur wird Washington die Europäer außenpolitisch noch weniger ernst nehmen als bisher schon – auch jenseits des Konflikts um den Atomdeal. Auch die iranische Regierung wird nicht mehr glauben, dass Europa den US-Sanktionen noch etwas entgegensetzen kann. In Teheran wird man nun sehr kühl kalkulieren, ob es sich lohnt, das Abkommen aufrecht zu erhalten. Die EU hat zwar verboten, dass europäische Unternehmen die US-Sanktionen befolgen. Doch die meisten werden kein Risiko eingehen und ihr US-Geschäft nicht aufs Spiel setzen."

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Sicherheitspolitik-Blog vom 05.11.2018

"Zeit, die Sanktionsstrategie gegen Russland zu überdenken"

https://www.sicherheitspolitik-blog.de/2018/11/05/zeit-die-sanktionsstrategie-gegen-russland-zu-ueberdenk
en/

Andreas Beyer und Benno Zogg halten die westlichen Sanktionen gegen Russland für weitgehend wirkungslos und plädieren deshalb für eine neue Strategie der schrittweisen Lockerung "in einem 'Tit-for-Tat'-Verfahren". "Russlands Verletzung des Völkerrechts in der Ukraine stellt vorab ein erhebliches normatives Hindernis hierfür dar. Die Sanktionen gegen den Waffenhandel und gegen Einheiten auf der Krim müssen daher beibehalten werden. Der Westen muss die Annexion weiterhin entschieden verurteilen. Die anderen Sanktionen wurden an die Umsetzung der Minsker Abkommen gebunden: Die vollständige Umsetzung würde zu einer vollständigen Aufhebung der Sanktionen führen. Dieser Plan ist jedoch illusorisch. Russland bestreitet, an dem Konflikt beteiligt zu sein. Einige der Bestimmungen würden die ukrainische Souveränität untergraben, daher wird Kiew auch nie vollständig mitziehen. Kiew, Moskau und die Separatisten sind sich über die Reihenfolge der Umsetzung grundsätzlich uneinig. Die westliche Politik muss sich daher ändern, und Europa muss eine Vorreiterrolle übernehmen. Da die Sanktionen bei der Eskalation der Lage in der Ukraine schrittweise verschärft wurden, muss Europa kommunizieren, dass diese als Belohnung für Deeskalation auch schrittweise aufgehoben werden können."

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Bundeszentrale für politische Bildung vom 05.11.2018

"Eine tiefe Krise der Rüstungskontrolle"

https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/der-kalte-krieg/279519/eine-tiefe-krise-der-ruestungskontrol
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Oliver Thränert, Leiter des Think-Tanks am Center for Security Studies der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), analysiert den offenbar schwindenden Willen der größten Kernwaffenstaaten, ihre atomare Aufrüstung zu begrenzen. "Die Ankündigung des amerikanischen Präsidenten Trump, den Vertrag über das Verbot landgestützter nuklearer Mittelstreckenwaffen (INF) aus dem Jahr 1987 zu kündigen, hat viele Beobachter aus dem Dornröschenschlaf aufgeweckt. Atomwaffen? Nukleare Abschreckung? Sind das nicht Themen von gestern, die sich erledigt haben, da diese Waffen in Rüstungskontrollabkommen begrenzt wurden? Gibt es heute nicht ganz neue Bedrohungen aus dem Cyberraum, mit denen man sich beschäftigen sollte anstatt mit Kernwaffentechnologie der vierziger Jahre? Nein, lauten die Antworten."

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Zeit Online vom 05.11.2018

"USA setzen bisher härteste Sanktionen gegen Iran in Kraft"

https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-11/atomprogramm-usa-iran-sanktionen-oelindustrie-banken

Die USA haben ihre bisher härtesten wirtschaftlichen Sanktionen gegen Iran in Kraft gesetzt, berichtet Zeit Online. Ziel der Sanktionen sei es, Iran dazu zu bewegen, den Atomdeal mit dem Westen neu auszuhandeln. "Dabei soll es nach Wunsch der USA nicht nur strengere Auflagen für das Land geben, sondern auch das iranische Raketenprogramm miteinbezogen werden. Außerdem soll die Islamische Republik Zugeständnisse in der Außenpolitik machen. Die Führung in Teheran um Präsident Hassan Ruhani wirft der US-Regierung vor, langfristig einen Regierungswechsel zu forcieren, indem sie Irans Wirtschaft immer weiter beeinträchtigt. Die USA bestreiten das Vorhaben."

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