US-Soldaten in Afghanistan

4. Militär und bewaffnete Konflikte

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Augen Geradeaus! vom 19.09.2019

"Alternde Gesellschaft, Konkurrenz zur Wirtschaft – und wo sollen die Soldaten herkommen?"

https://augengeradeaus.net/2018/09/alternde-gesellschaft-konkurrenz-zur-wirtschaft-und-wo-sollen-die-sold
aten-herkommen/

Thomas Wiegold rezensiert einen Reuters-Artikel über die japanischen Streitkräfte und zieht einen Vergleich zu den deutschen Streitkräften. "Eine alternde Gesellschaft, in der die Zahl der jungen Frauen und Männer stetig abnimmt. Eine brummende Wirtschaft, die den Arbeitsmarkt leerfegt. Eine pazifistische Grundströmung nach einem verloren Krieg. Eine politisch unsichere außenpolitische Lage. Und Streitkräfte, die in dieser Situation große Probleme haben, ihren Nachwuchs zu finden: Was fast schon wie eine Beschreibung Deutschlands klingen könnte, ist in einem anderen Industrieland praktisch Realität. Die Folgen für die Streitkräfte, oder genauer (noch) die Selbstverteidigungskräfte in Japan, beschreiben Reuters-Kollegen in dieser lesenswerten Geschichte"

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Augen Geradeaus! vom 29.12.2018

"Mehr Geld für die Truppe: Mit unnötigem Streit ins neue Jahr"

http://augengeradeaus.net/2017/12/mehr-geld-fuer-die-truppe-mit-unnoetigem-streit-ins-neue-jahr/

Thomas Wiegold sieht mit Blick auf die sicherheitspolitische Ausrichtung einer möglichen neuen großen Koalition einen gewichtigen Streitpunkt zwischen CSU und SPD, der sich vor allem an den Wünschen ihrer Wähler festmachen lasse. "(...) genau so provokant wie die CSU für ihre Wähler die zwei Prozent zu benötigen scheint, genau so entschieden braucht die SPD die Ablehnung eben dieser zwei Prozent für ihre Wähler. Mit anderen Worten: Das bedeutet unnötigen Streit noch vor Beginn von Koalitionsverhandlungen. Und für die Bundeswehr und die Verteidigungsausgaben hat es keinerlei praktische Bedeutung. Denn auch wenn die Truppe mehr Geld braucht (wie viel tatsächlich, das könnte noch ein ein Debattenpunkt werden). Es reicht ja nicht, einen Scheck rüber zu reichen: Das ganze schöne Geld muss auch sinnvoll verwendet werden – und das ist ganz offensichtlich nicht nur eine Frage der Summe, sondern auch eine Frage der Prozesse und der Leute, die nötige Ausgaben auch sinnvoll einsetzen und steuern können."

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Spiegel Online vom 13.11.2018

"Die Menschen zu Hause wollen Erfolge sehen"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/bundeswehr-mission-in-mali-die-menschen-zu-hause-wollen-erfolge-seh
en-a-1238112.html

Matthias Gebauer berichtet aus der Hauptstadt Malis über den Besuch von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. "Die Bundeswehr ist seit 2013 in Mali - Resultate bleiben aus. Ministerin von der Leyen macht vor Ort klar, dass sie wenig Lust auf einen Endloseinsatz hat. Und plötzlich erfährt sie am eigenen Leib, wie gefährlich die Mission ist."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.11.2018

"Frankreichs Angst vor Deutschlands Abschied"

http://faz.net/aktuell/politik/ausland/ruestungszusammenarbeit-macrons-angst-vor-deutschlands-abschied-15
886456.html#void

Die Forderung des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron nach einer "wahren europäischen Armee" werde durch eine mangelnde Rüstungskooperation der Länder konterkariert, stellt Björn Müller fest. "Beim Hauptprojekt eines Future Combat Air Systems, kurz FCAS, haben die Partner völlig unterschiedliche Vorstellungen davon, wie das Vorhaben aufgesetzt werden soll. Die Franzosen wünschen, dass zügig ein administrativer Rahmen für das Projekt geschaffen wird, der gemeinsame Studien für das FCAS ermöglicht, gerade für dessen Hauptindustriepartner Airbus und Dassault. Bis jetzt konzeptionieren Frankreichs Streitkräfte und die Bundeswehr noch in separaten Studien am künftigen Waffensystem. Frankreichs Rüstungsdirektion - Direction Générale de l'Armement - hat ihrem deutschen Pendant, dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung, einen Vorschlag zu Informationsaustausch zukommen lassen; eine Antwort der Deutschen steht noch aus."

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Deutschlandfunk vom 12.11.2018

"Die Lage hat sich eher verschärft"

https://www.deutschlandfunk.de/bundeswehreinsatz-in-mali-die-lage-hat-sich-eher-verschaerft.694.de.html?d
ram:article_id=432948

Der CDU-Außenpolitiker Matern von Marschall beurteilt die Erfolgsaussichten des Bundeswehreinsatzes in Mali in diesem Interview kritisch. Die Sicherheitslage habe sich seit Beginn der Mission "eher verschärft". "Es ist zwar der Putsch damals und auch die Rebellen, die von den Tuareg aus vom Norden das Land überrollt haben, zunächst mal zurückgedrängt worden. Es gibt jetzt aber auch andere Akteure. Und was vielleicht noch wichtig ist zu wissen: Wir haben es hier auch mit Konflikten zwischen Nomaden und ansässigen Kleinbauern zu tun, Nomaden, die mit ihren Viehherden unterwegs sind. Da gibt es natürlich Konflikte um die Landnutzung und das ist auch stark zusammenhängend mit häufig lange ausbleibenden Niederschlägen. Es regnet hier in weiten Teilen des Landes überhaupt nicht. Das heißt, auf diese Konflikte setzen sich dann unter Umständen diese Terrorgruppen auch drauf. Es ist mithin für den Staat ungeheuer schwierig, überhaupt Kontrolle über das Land zu bekommen. (...) Neben Rückzug, neben Beendigung des Mandates könnte man ja auch sagen, wenn die Rebellen, wenn die Dschihadisten dort so stark werden, dann müssen vielleicht auch die internationalen Partner stärker zurückschlagen – Stichwort Ausweitung des Einsatzes der Bundeswehr, möglicherweise noch mehr Truppen, möglicherweise ein richtiger Kampfeinsatz."

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Zeit Online vom 12.11.2018

"Deutschland übernimmt Kommando der EU-Ausbildungsmission in Mali"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-11/bundeswehr-eutm-mission-mali-ursula-von-der-leyen-fuehrung

Zum dritten Mal übernimmt Deutschland das Kommando über die EU-Ausbildungsmission im westafrikanischen Mali (EUTM). Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat bei der Übergabezeremonie in der Hauptstadt Bamako zu den Soldaten gesprochen. "'Wir kämpfen hier gegen den Terror, gegen die organisierte Kriminalität, gegen die Schleuserbanden, aber wir alle kämpfen auch für Stabilität, für das Friedensabkommen und für bessere Zukunftsaussichten der Menschen hier im Land', sagte von der Leyen. Bei einem Treffen mit Malis Regierungschef Soumeylou Boubèye Maïga habe sie mehr 'Dynamik' bei der Umsetzung der Ziele gefordert und 'sehr klar unsere Erwartungen formuliert'. Bamako müsse die Zusagen an die internationale Gemeinschaft einhalten. 'Denn die Menschen zu Hause, sie wollen auch Erfolge, sie wollen Fortschritte in diesen Missionen sehen.'"

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Bloomberg vom 10.11.2018

"Today’s Armies Are Still Fighting World War I"

https://www.bloomberg.com/opinion/articles/2018-11-10/today-s-armies-are-still-fighting-world-war-i?srnd=
opinion

Der Erste Weltkrieg wurde nach Ansicht von James Stavridis von technologischen, strategischen und medizinischen Neuerungen begleitet, die moderne Armeen bis heute prägen. "First, World War I produced stunning technological improvements that remain the foundations of modern combat operations in the air, on the sea, and on the ground. The most obvious is the development of air forces. (...) And while air, sea and land saw the fundamental advances, there were remarkable improvements in medicine (blood banks, antiseptics, plastic surgery); communications (radio signals for combat movements); sensors (ultrasound and primitive sonar); and materials (synthetic rubber). All of these innovations are a fundamental part of modern warfare today. In addition to all these technological marvels, the aftermath of the war saw a proliferation of new theories of combat operations. (...) Finally, it is worth noting that the First World War was a fundamental shifting point in how states have tragically become willing to conduct 'full national war.'"

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Yahoo! News vom 10.11.2018

"Pentagon launched new classified operation to support Saudi coalition in Yemen"

https://www.yahoo.com/news/pentagon-launched-new-classified-operation-support-saudi-coalition-yemen-22130
5500.html?guccounter=1

Ein offenbar versehentlich veröffentlichtes Pentagon-Dokument verdeutlicht Yahoo News zufolge, dass die USA Saudi-Arabien Anfang des Jahres durch eine Geheimoperation im Krieg in Jemen aktiv unterstützt haben. "The existence of the new classified operation, code-named Yukon Journey, was partially revealed in a Defense Department inspector general report posted online earlier this month, which noted that 'the Secretary of Defense designated three new named contingency operations: Operation Yukon Journey, and operations in Northwest Africa and East Africa.' The three operations, which focus on al-Qaida and ISIS, are classified, the report notes, and the Pentagon has not publicly disclosed their location beyond saying they are in the Middle East and Africa. (...) The existence of a classified operation in Yemen raises the possibility that even as the Pentagon scales back unclassified operations, such as refueling Saudi-led coalition aircraft, covert support, to include possible U.S. special forces on the ground, could continue."

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Antiwar.com vom 10.11.2018

"US Ends Saudi Mid-Air Refueling Support for Yemen War"

https://news.antiwar.com/2018/11/10/us-ends-saudi-mid-air-refueling-support-for-yemen-war/

Die USA wollen saudi-arabische Kampfflugzeuge in Jemen vorerst nicht mehr durch eine Betankung in der Luft unterstützen. Die Maßnahme wird von Experten als Teil der "begrenzten Bestrafung" der Saudis in der Khashoggi-Affäre betrachtet. "Defense Secretary James Mattis downplayed the news, however, and made no mention of previous demands for a ceasefire. Instead, he said the US will continue to support the Saudi war in Yemen, and 'collaborate on building up legitimate Yemeni forces.' The timing, however, is telling. This comes just two weeks after the US demanded a halt to Saudi strikes against populated parts of Yemen, and after several subsequent attacks on populated areas killing civilians."

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Radio Free Europe/Radio Liberty vom 08.11.2018

"Poland, Baltic States Host Their Biggest-Ever NATO Military Drills"

https://www.rferl.org/a/poland-baltic-states-host-biggest-ever-nato-military-drills/29588868.html

Polen, die baltischen Länder und weitere NATO-Verbündete haben mit insgesamt etwa 17.500 Soldaten das Großmanöver "Anakonda" begonnen. "The Polish Defense Ministry (...) said the 'Anakonda' exercise is the biggest drill the Polish forces have ever held, with 12,500 Polish troops involved at training grounds in the country. A further 5,000 soldiers from NATO member countries are taking part in Estonia, Latvia, and Lithuania. The schedule also includes naval maneuvers in the Baltic Sea."

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Defense One vom 06.11.2018

"China Is No Reason to Abandon the INF"

https://www.defenseone.com/ideas/2018/11/china-no-reason-abandon-inf/152607/?oref=d-river

Zac Brown hält das Argument, dass der INF-Vertrag eine angemessene amerikanische Reaktion auf das chinesische Raketenprogramm verhindere, nicht für überzeugend. Eine Stationierung von landgestützten Mittelstreckenraketen im Pazifik wäre seiner Ansicht nach "taktisch ineffektiv und strategisch destabilisierend". "First, virtually no allies would be willing to host new American ground-based missiles aimed at China. Japan has come out in defense of the INF Treaty, calling a U.S. withdrawal 'undesirable,' while Australian officials have indicated they have low thresholds for U.S. actions they perceive as needlessly provoking Beijing. Moreover, neither country is likely to view Taiwan as a core security interest in the same way as Washington. (...) This leaves the tiny island of Guam — nearly 2,000 miles from China — as the only realistic base for ground-launched missiles, an option which poses severe challenges for both survivability and military utility. (...) Guam is already a high-value target for Beijing, and any new missile deployment would only raise the incentives strike the island quickly in a fight. Moreover, it’s not completely obvious what this new force would do. (...) Simply put, there’s no need for ground-based, intermediate-range missiles when we have those aplenty in the air and at sea, all of which would be able to get in closer to China before launching."

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War on the Rocks vom 06.11.2018

"Bring the Tanks Back: It Is Time to Put a US Armored Brigade in Germany"

https://warontherocks.com/2018/11/bring-the-tanks-back-it-is-time-to-put-a-u-s-armored-brigade-in-germany
/

Ryan Van Wie spricht sich anstelle der aktuell diskutierten Schaffung eines US-Militärstützpunkts in Polen für eine dauerhafte Stationierung einer Panzerbrigade des US-Militärs in Deutschland aus. Diese Alternative würde seiner Ansicht nach viele der Einwände entkräften, die gegen das Polen-Modell vorgebracht werden. "There are already 35,000 Americans permanently stationed in Germany. An additional brigade there would be far less controversial. The pre-existing infrastructure and land requirements are already present at American bases in Grafenwoehr and Baumholder. A German-based brigade would negate the risks associated with constructing a Polish base in range of Russian rocket artillery. It would also do little to provoke a Russian counter-reaction or alter Russia’s perceived security. The new brigade’s location would provide European Command with operational maneuver space to consolidate NATO forces and flow additional American units into theater in the event of war. As Kofman points out, an enduring presence in Poland somewhat limits NATO’s ability to exercise deterrence by punishment. A German-based brigade would still allow the United States to signal 'increasing immediate deterrence' to Moscow by shifting forces into Eastern Europe if tensions escalated. This permanent brigade would also save money, enhance interoperability, and improve Army-wide readiness."

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The National Interest vom 06.11.2018

"Germany's Military Is a Total Mess: No Working Submarines, New Equipment Is Defective."

https://nationalinterest.org/blog/buzz/germanys-military-total-mess-no-working-submarines-new-equipment-d
efective-35272

Eine Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine parlamentarische Anfrage bestätige, in welch schlechtem materiellen Zustand sich die Bundeswehr gegenwärtig befinde, schreibt Michael Peck. "Only 39 percent of new weapons delivered to the German military in 2017 were ready to be fielded. The remainder had to be modified after delivery from the manufacturers before they were ready for use. The German Defense Ministry admitted the problem after being questioned by leftist lawmakers in Parliament last week. (...) The readiness revelations cap what seems to be an endless stream of bad news regarding the Bundeswehr, or German armed forces. A 2017 report by the RAND Corp., an American think tank, found that Germany would require a month to mobilize to mobilize and dispatch a heavy armored brigade to the Baltic States in the event of a Russian invasion, and only at the expense of stripping equipment from other units. (...) the picture that emerges is of a military that is a shell of its Cold War power, let alone a force that terrified the world from 1870 to 1945. German defense officials have called for big increases in military spending , a sentiment shared by the Trump administration, which has accused its European allies of not contributing their fair share to NATO defenses."

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The National Interest vom 06.11.2018

"A Collision: Is This How a U.S.-China War in the South China Sea Starts?"

https://nationalinterest.org/blog/buzz/collision-how-us-china-war-south-china-sea-starts-35347

Der Beinahezusammenstoß zwischen zwei Kriegsschiffen der USA und Chinas im Südchinesischen Meer hat nach Ansicht von James Holmes auf dramatische Art und Weise verdeutlicht, wie ein Krieg zwischen beiden Ländern ausbrechen könnte. "The imagery is striking. Whatever the actual range, terming this conduct 'unsafe and unprofessional' — in the U.S. Pacific Command’s anodyne phrasing — understates how close the vessels came to disaster. Most such incidents involve the rules of the maritime road: who gets to steam and fly where, and what may seafarers and aviators do along their way? (...) Strategists are forever conducting wargames to project how armed conflicts might unfold. As they should. They could do worse than simulate a high-seas collision and its diplomatic fallout as part of their gaming repertoire. Better to think ahead now than improvise later under hothouse conditions."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.11.2018

"Macron fordert Bildung einer 'wahren europäischen Armee'"

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/emmanuel-macron-fordert-bildung-einer-wahren-europaeischen-arm
ee-15876451.html

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron sehe Europa nur durch eine eigene Armee ausreichend geschützt, berichtet die FAZ über ein am Dienstag ausgestrahltes Interview Macrons mit dem Radiosender "Europe 1". "Macron begründete seine Forderung mit der Warnung vor 'autoritären Mächten, die an den Grenzen Europas aufsteigen und die sich wieder bewaffnen'. Europa müsse sich verteidigen 'mit Blick auf China, auf Russland und sogar auf die Vereinigten Staaten'. Der von Präsident Donald Trump angekündigte Rückzug aus dem INF-Abrüstungsvertrag mit Russland sei eine Gefahr für Europa. 'Wer ist das Hauptopfer?', fragte Macron – und gab selbst die Antwort: 'Europa und seine Sicherheit.'"

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