US-Soldaten in Afghanistan

5. NSA / Überwachung / Big Data

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Spiegel Online vom 24.08.2018

"Cyber-Abwehrzentrum warnt vor Stromausfall in ganz Europa"

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/sicherheitsbehoerden-halten-europaweiten-stromausfall-nach-hac
kerangriff-fuer-moeglich-a-1224727.html

Experten halten einen durch Hackerangriffe ausgelösten europaweiten Stromausfall für möglich. "Bei einer gewissen Größe von Angriffen könnten 'Auswirkungen bis hin zu einem vollständigen Blackout im europäischen Verbundnetz nicht ausgeschlossen werden', warnt das Nationale Cyber-Abwehrzentrum in einer vertraulichen Lageeinschätzung aus dieser Woche, die dem SPIEGEL vorliegt. Aktuelle Erkenntnisse zu Angreifern, die in der Vergangenheit bei Attacken auf die sogenannte kritische Infrastruktur, also Strom-, Wasser- und Gasversorgung oder den Straßenverkehr, aktiv waren, besorgen die Behörden deutlich."

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Süddeutsche Zeitung vom 23.08.2018

"Rettet die Wahlen!"

https://www.sueddeutsche.de/politik/wahl-manipulation-unter-flascher-flagge-1.4101758

Jannis Brühl schreibt, dass "Hacker und staatliche Agenten" auch in Deutschland versuchen werden, Wahlkämpfe zu manipulieren. "Der Informationskrieg tobt, aber die Verantwortung dafür liegt nicht nur bei den sozialen Netzwerken. Es ist auch die Aufgabe von Politikern, die digitale Integrität demokratischer Wahlen sicherzustellen und die Bürger vor massenhafter Desinformation zu schützen; Hacking gegen Kandidaten und Wahltechnik zu unterbinden. Doch zwei Jahre nach den Manipulationen bei der US-Wahl gibt es noch immer keinen Plan, wie sich in sozialen Medien Kampagnen mit gefälschten Nutzerkonten stoppen lassen."

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Blätter für deutsche und internationale Politik vom 21.08.2018

"Wider die digitale Manipulation"

https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2018/august/wider-die-digitale-manipulation

Im ersten Teil ihrer Analyse der Auswirkungen moderner Informationstechnologien widmet sich die Medienwissenschaftlerin Danah Boyd der "verborgenen Macht der Algorithmen". "Algorithmen dringen derzeit immer schneller in alle Lebensbereiche vor. Diesem historischen Umbruch möchte ich mich in zwölf Schritten nähern. Im ersten geht es darum, wie sich die Aufmerksamkeitsindustrie hacken lässt. Im Jahr 2008 hatte die Paranoia über Sexualstraftäter im Internet ein Allzeithoch erreicht. Aus allen Medien dröhnte der immergleiche Alarmton: Das Internet ist für Kinder gefährlich. Ob in den USA, ob in Europa: Vor diesem Thema gab es kein Entkommen. Zuerst stand MySpace im Brennpunkt, danach Facebook. Die Botschaft war klar: Diese neumodischen und populären Onlinedienste stellen eine ernste Bedrohung für unsere Kinder dar."

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The Intercept vom 15.08.2018

"NSA Cracked Open Encrypted Networks of Russian Airlines, Al Jazeera, and Other 'High Potential' Targets"

https://theintercept.com/2018/08/15/nsa-vpn-hack-al-jazeera-sidtoday/

Neu veröffentlichte NSA-Dokumente Edward Snowdens haben offenbart, dass die NSA im Jahr 2006 den TV-Sender Al Jazeera, russische Fluglinien und andere hochrangige Ziele erfolgreich "gehackt" hat. "The NSA’s ability to crack into sensitive VPNs belonging to large organizations, all the way back in 2006, raises broader questions about the security of such networks. Many consumers pay for access to VPNs in order to mask the origin of their internet traffic from the sites they visit, hide their surfing habits from their internet service providers, and to protect against eavesdroppers on public Wi-Fi networks. The fact that the NSA spied on Al Jazeera’s communications was reported by the German newsmagazine Der Spiegel in 2013, but that reporting did not mention that the spying was accomplished through the NSA’s compromise of Al Jazeera’s VPN."

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The Intercept vom 15.08.2018

"The NSA's Role in a Climate-Changed World: Spying on Nonprofits, Fishing Boats, and the North Pole"

https://theintercept.com/2018/08/15/nsa-snowden-documents-climate-change/

Das Aufgabenfeld der NSA habe sich mit der Erkenntnis, dass der Klimawandel sicherheitspolitische Konsequenzen haben wird, spürbar verändert, berichten Alleen Brown und Miriam Pensack in Bezug auf neu veröffentlichte NSA-Dokumente Edward Snowdens. "Previously unreleased documents leaked by former NSA contractor Edward Snowden show how the agency has gathered intelligence meant to support U.S. interests related to environmental disasters, conflicts, and resources. In the coming years, greenhouse gas pollution caused by the burning of fossil fuels will increase the frequency of ecological crises and conflicts over natural resources. The documents provide a window into the role the United States’s most sprawling international surveillance agency will play in an altered world. The documents show that although the NSA’s interest in environmental issues is limited, it’s wide-reaching and has grown over the years. Unsurprisingly, the agency is driven not by an imperative to avoid climate-induced ecological crises, but by a need to respond to such crises as they threaten U.S. political and economic interests or explode into violent clashes."

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Tageszeitung vom 06.08.2018

"Hamburger Polizei hat Datenhunger"

https://www.taz.de/!5521113/

Kai von Appen berichtet über Pläne der Hamburger Polizei, eine Software zur Gesichtserkennung, die für die Strafverfolgung nach dem G20-Gipfel genutzt wurde, künftig regelmäßig einzusetzen. "Der hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hält die Technologie für verfassungsrechtlich bedenklich und prüft, dagegen vorzugehen. Mit einer solchen Software kann die Polizei aus Übersichtsaufnahmen und Videos anhand biometrischer Merkmale Gesichter erkennen, herausfiltern und speichern. Wie die Gesichtserkennung allerdings genau eingesetzt wird – ob sie lediglich zum Auffinden von Personen im Bildmaterial dient oder auch ein Abgleich mit vorhandenen Fotos aus Polizeiakten erfolgt, ist unklar. Auch der Name der Software ist unbekannt."

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heise.de vom 05.08.2018

"Missing Link: Der Angriff auf das offene Internet und die Ethik des Netzes"

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Missing-Link-Der-Angriff-auf-das-offene-Internet-und-die-Ethik-de
s-Netzes-4129289.html

Monika Ermert schreibt, dass gegenwärtig ein "wahrer Wettlauf zu neuen Überwachungsgesetzen im Gange" sei. Im Gespräch mit dem künftigen Präsidenten der "Internet Society", Andrew Sullivan, geht es um diesen "Angriff auf das Netz auf breiter Front". "Anstatt ein einzelnes Gesetz herauszugreifen, lassen Sie uns lieber über die grassierende Idee reden, dass verschlüsselte Netze knackbar sein müssen, um eine legitime Strafverfolgung zu erlauben. Die Strafverfolger haben hier ein echtes Problem. Ich bin selbst sehr dafür, dass Gesetze auch durchgesetzt werden können. Die meisten Gesetze sind sinnvoll und übrigens wollen die allermeisten Leute nicht, dass Dinge in die Luft gesprengt werden oder ähnliche schlimme Dinge passieren. Das Problem dabei ist, es geht nicht, und wir weisen immer wieder auf die technischen Gründe dafür hin. Wenn man die Möglichkeit sabotiert, sich im Netz über einen verschlüsselten Kanal zu verbinden, sodass ich sicher bin, dass ich auch mit der gewünschten Person kommuniziere, untergräbt man den Grundsatz eines sicheren, vertrauenswürdigen Netzes."

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netzpolitik.org vom 01.08.2018

"Noch mehr Staatstrojaner: Verfassungsschutz soll hacken dürfen"

https://netzpolitik.org/2018/noch-mehr-staatstrojaner-verfassungsschutz-soll-hacken-duerfen/

Constanze Kurz berichtet über Pläne von Bundesinnenminister Seehofer, die Hackerbefugnisse des Verfassungsschutzes durch sogenannte "Staatstrojaner" auszuweiten. "Unter der Ägide von Heimatminister Horst Seehofer (CSU) soll nun auch Geheimdiensten die Nutzung von Staatstrojanern erlaubt werden. Diesmal geht es nicht nur um die kastrierte Variante der Schadsoftware, die heimlich auf Geräten eingeschleust wird und dann ausschließlich laufende Gespräche mithören darf, sondern um die sogenannte 'Online-Durchsuchung'. Dabei handelt es sich um eine Spionagesoftware, die den gesamten Inhalt von Festplatten von Computern, Smartphones und anderen informationstechnischen Geräten durchsuchen und ausleiten kann."

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Tagesspiegel vom 30.07.2018

"Reiche werden nicht kontrolliert"

https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/sicherheitsluecken-an-flugplaetzen-reiche-werden-nicht-ko
ntrolliert/22852408.html

Harald Schumann und Elisa Simantke zufolge müssen Reisende, die mit einem Privatjet unterwegs sind, an europäischen Flugplätzen weder ihr Gepäck prüfen noch ihre Daten registrieren lassen. "Keine Kontrollen? Einreisen ohne Prüfung des Gepäcks, Datenabgleich mit den Fahndungslisten und Eintrag ins Fluggastdatenregister? Das scheint in Zeiten der EU-weit geschürten Angst vor Terroristen, Mafiosi und illegalen Migranten bestenfalls ein Versehen. Doch genau das ist in zahlreichen weiteren EU-Ländern gängige Praxis, auch in Deutschland. Für die gut betuchten Nutzer von privaten Flugzeugen, das ergeben Recherchen von 'Investigate Europe', gilt europaweit ein Sonderrecht: Nicht nur können sie mit ihren Business-Jets, Hubschraubern und Sportflugzeugen hunderte kleinere Flughäfen ansteuern, wo sie nur oberflächlich oder gar nicht kontrolliert werden. Zugleich werden auch – anders als bei gewöhnlichen Flugpassagieren – ihre persönlichen Daten nicht in den Datenbanken gespeichert, mit denen die EU-Staaten die Reisen aller übrigen Bürger überwachen."

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BBC vom 30.07.2018

"US airport security's 'Quiet Skies' programme tracks passengers"

https://www.bbc.co.uk/news/world-us-canada-45011347

Die BBC berichtet über das Überwachungsprogramm "Quiet Skies", mit dem die amerikanische Transportsicherheitsbehörde TSA Passagieraktivitäten auf einheimischen Flughäfen beobachtet und analysiert. "The 'Quiet Skies' programme reportedly uses an unknown algorithm to flag flyers without any criminal record for surveillance on domestic flights. Air marshals tasked with carrying out surveillance have pushed back against the programme, according to US media. TSA denies any racial profiling and says it is a 'practical' method. (...) Under 'Quiet Skies', federal air marshals have been shadowing travellers on their flights and reporting any suspicious behaviour to TSA, the Boston Globe first reported on Sunday. These travellers - who are in some cases American citizens - are not part of terrorist screening databases nor are they suspected of any wrongdoings, according to the newspaper."

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netzpolitik.org vom 28.07.2018

"Berliner Überwachungsbahnhof will jetzt auffälliges Verhalten erkennen"

https://netzpolitik.org/2018/berliner-ueberwachungsbahnhof-will-auffaelliges-verhalten-erkennen/

Matthias Monroy berichtet über den geplanten zweiten Projektabschnitt am Berliner Bahnhof Südkreuz, bei dem Überwachungsmöglichkeiten zur Erkennung "auffälligen Verhaltens" getestet werden sollen. "Auf eine schriftliche Nachfrage des Bundestagsabgeordneten Alexander Ulrich macht das Ministerium jetzt Angaben zu sechs Szenarien, die von der Technik erkannt werden sollen. Dabei handelt es sich sämtlich um Funktionen in Echtzeit. Als siebte Funktion soll die Überwachung von Personen und Menschenansammlungen auch nachträglich möglich sein. Hierfür wird archiviertes Videomaterial genutzt, indem etwa Personen anhand ihrer Gesichter, Kleidung oder mitgeführten Sachen markiert und in den Videodaten gesucht werden."

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Tageszeitung vom 23.07.2018

"Klage gegen Überwachung"

http://www.taz.de/Zugriff-auf-biometrische-Daten/!5519545/

Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) habe gemeinsam mit einer Gruppe von Beschwerdeführern Verfassungsbeschwerde gegen einen automatisierten Zugriff deutscher Sicherheitsbehörden auf sensible Datenbanken eingelegt, berichtet Sebastian Kränzle. Der Zugriff auf die Daten sei durch einen "sehr kurzfristig" eingefügten Passus in das eID-Gesetz "zur Förderung des elektronischen Identitätsnachweises" ermöglicht worden. "Die GFF unterstützt Klagen von Einzelpersonen vor dem Bundesverfassungsgericht organisatorisch und finanziell. Die Klagen drehen sich in erster Linie um Fragen der Menschenrechte, der Überwachung und der Informationsfreiheit, beispielsweise beim BND-Gesetz und der Vorratsdatenspeicherung. Im konkreten Fall klagen die ehemalige Linken-Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak, der Göttinger Rechtsanwalt Sven Adam sowie Markus Beckedahl und Andre Meister von Netzpolitik.org. Sie kritisieren die neu geschaffenen Befugnisse von Polizeien der Länder und des Bundes, des Militärischen Abschirmdienstes sowie des Verfassungsschutzes, die nun auf die Passbilder sämtlicher Bundesbürgerinnen und -bürger zugreifen können. Dies war bislang nur in besonders dringenden Fällen – zum Beispiel zu Zwecken der Strafverfolgung – möglich."

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WikiLeaks vom 21.07.2018

"Ecuador Will Imminently Withdraw Asylum for Julian Assange and Hand Him Over to the UK. What Comes Next?"

https://theintercept.com/2018/07/21/ecuador-will-imminently-withdraw-asylum-for-julian-assange-and-hand-h
im-over-to-the-uk-what-comes-next/

Die Regierung in Ecuador wird dem seit sechs Jahren in ihrer Londoner Botschaft lebenden Julian Assange das Asylrecht entziehen und den WikiLeaks-Gründer in den nächsten Wochen an die britischen Behörden übergeben, berichtet Glenn Greenwald mit Bezug auf eine anonyme Quelle im ecuadorianischen Außenministerium. Assange könnte danach an die USA ausgeliefert werden. "The consequences of such an agreement depend in part on the concessions Ecuador extracts in exchange for withdrawing Assange’s asylum. But as former Ecuadorian President Rafael Correa told the Intercept in an interview in May, Moreno’s government has returned Ecuador to a highly 'subservient' and 'submissive' posture toward western governments. It is thus highly unlikely that Moreno – who has shown himself willing to submit to threats and coercion from the UK, Spain and the U.S. – will obtain a guarantee that the U.K. not extradite Assange to the U.S., where top Trump officials have vowed to prosecute Assange and destroy WikiLeaks."

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Weekly Standard vom 20.07.2018

"Deepfakes Are Coming. And They're Dangerous."

https://www.weeklystandard.com/jenna-lifhits/deepfake-videos-are-a-national-security-threat

Unter Experten wächst Jenna Lifhits zufolge die Sorge, dass sogenannte Deepfakes, bei denen Videos und Audioaufnahmen täuschend echt manipuliert werden, schwerwiegende sicherheitspolitische Folgen haben könnten. "'It’s true that we can, generally speaking, eventually debunk' deepfake videos,' said Bobby Chesney, a professor at the University of Texas. 'But the truth doesn’t ever quite catch up with the initial lie if the initial lie is emotional and juicy enough.' (...) Chesney and Danielle Citron, a law professor at the University of Maryland (...) list a number of other destructive options for potential deepfakes: a politician 'taking bribes' or 'engaging in adultery;' soldiers 'shown murdering innocent civilians in a war zone;' 'emergency officials 'announcing' an impending missile strike on Los Angeles or an emergent pandemic in New York City, provoking panic and worse.' Political deepfakes in particular pose a national security risk. They can strain already tense relationships between nations and intensify a lack of trust in public discourse and institutions. 'One of the prerequisites for democratic discourse is a shared universe of facts and truths supported by empirical evidence,' write Chesney and Citron. 'Effective deep fakes will allow individuals to live in their own subjective realities, where beliefs can be supported by manufactured 'facts'.'"

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heise.de vom 14.07.2018

"Berlin Südkreuz: Kameras sollen nun ungewöhnliche Situationen erfassen"

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Berlin-Suedkreuz-Kameras-sollen-nun-ungewoehnliche-Situationen-er
fassen-4110293.html

Der am Berliner Südkreuz laufende Test einer Videoüberwachung mit automatischer Gesichtserkennung soll offenbar erweitert werden. "Nun will die Bahn ihre Kameras für einen eigenen Test der modernen Analysetechnik nutzen. Es geht um vier kritische oder aus Sicht der Bahn ungewöhnliche Situationen. Die Computer sollen diese Situationen erkennen, die Bilder der entsprechenden Kamera in der Zentrale gesondert anschalten und dort Alarm schlagen (...) Schlagen die Überwachungssysteme automatisch Alarm, wenn es eine Schlägerei, einen Überfall mit flüchtenden Tätern oder ein verdächtiges Paket gibt, könne man viel gezielter eingreifen – so die Vorstellung. Ihre Hoffnung setzen die Experten dabei auch auf das Thema künstliche Intelligenz. Die Computerprogramme sollen also lernfähig sein, so dass ihre Analysen im Lauf der Zeit immer präziser werden. Die Datenschutzbeauftragten der Länder sind zum Teil alarmiert und warnen vor flächendeckender Überwachung."

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