US-Soldaten in Afghanistan

5. NSA / Überwachung / Big Data

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The Observer vom 20.01.2019

"'The goal is to automate us': welcome to the age of surveillance capitalism"

https://www.theguardian.com/technology/2019/jan/20/shoshana-zuboff-age-of-surveillance-capitalism-google-
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John Naughton hat mit Shoshana Zuboff über deren neues Buch "The Age of Surveillance Capitalism" gesprochen, in dem sich die Professorin von der Harvard Business School mit dem Geschäftsmodell beschäftigt hat, das die Entwicklung des heutigen "Überwachungskapitalismus" vorantreibt. "Surveillance capitalism is a human creation. It lives in history, not in technological inevitability. It was pioneered and elaborated through trial and error at Google in much the same way that the Ford Motor Company discovered the new economics of mass production or General Motors discovered the logic of managerial capitalism. Surveillance capitalism was invented around 2001 as the solution to financial emergency in the teeth of the dotcom bust when the fledgling company faced the loss of investor confidence. (...) Surveillance capitalism is a human-made phenomenon and it is in the realm of politics that it must be confronted. The resources of our democratic institutions must be mobilised, including our elected officials. GDPR [a recent EU law on data protection and privacy for all individuals within the EU] is a good start, and time will tell if we can build on that sufficiently to help found and enforce a new paradigm of information capitalism."

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netzpolitik.org vom 18.01.2019

"Trotz Eilantrag in Karlsruhe: Seehofer schafft zentrale Datenbank aller Bürger"

https://netzpolitik.org/2019/trotz-eilantrag-in-karlsruhe-seehofer-schafft-zentrale-datenbank-aller-buerg
er/

Marcus Reuter berichtet über einen Eilantrag der Bürgerrechtsorganisation "Gesellschaft für Freiheitsrechte"(GGF), um die Übermittlung von Meldedaten in einem Test für den nächsten Zensus zu stoppen. "Zehn Jahre nach der letzten Volkszählung ist für 2021 wieder ein Zensus geplant. Der Bundestag hat das dafür erlassene Zensusvorbereitungsgesetz im Dezember um einen Testlauf erweitert. Diese Prüfung sieht vor, dass die Meldeämter dem Statistischen Bundesamt bis Februar Datensätze zu allen in Deutschland gemeldeten Personen zur Verfügung stellen. Das umfasst 46 persönlichen Angaben für jede Person – darunter Name, Geburtsdatum, Religion und Familienstand. Erstmals werden derart umfangreiche Datensätze von allen Bürgern an einer zentralen Stelle zusammengeführt. "Diese Datenbank ist nach Ansicht der GFF ein attraktives Ziel für Angriffe von kriminellen Hackern und ein massiver Verstoß gegen datenschutzrechtliche Grundsätze, wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Dieses Grundrecht begründete das Bundesverfassungsgericht im Volkszählungsurteil 1983. Damit setzte das Gericht dem Staat Grenzen für die Sammlung und Auswertung der Daten seiner Bürgerinnen."

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Wired.com vom 15.01.2019

"Facebook's '10 Year Challenge' Is Just a Harmless Meme — Right?"

https://www.wired.com/story/facebook-10-year-meme-challenge/

Kate O'Neill macht darauf aufmerksam, dass Facebooks aktuelle "10 Year Challenge" genutzt werden könnte, um die Algorithmen von Programmen zur Gesichtserkennung zu "trainieren". "Is it bad that someone could use your Facebook photos to train a facial recognition algorithm? Not necessarily; in a way, it’s inevitable. Still, the broader takeaway here is that we need to approach our interactions with technology mindful of the data we generate and how it can be used at scale. I’ll offer three plausible use cases for facial recognition: one respectable, one mundane, and one risky. The benign scenario: Facial recognition technology, specifically age progression capability, could help with finding missing kids. (...) Facial recognition's potential is mostly mundane: Age recognition is probably most useful for targeted advertising. (...) Like most emerging technology, there's a chance of fraught consequences. Age progression could someday factor into insurance assessment and health care. For example, if you seem to be aging faster than your cohorts, perhaps you’re not a very good insurance risk. You may pay more or be denied coverage. (...) The broader message, removed from the specifics of any one meme or even any one social platform, is that humans are the richest data sources for most of the technology emerging in the world. We should know this, and proceed with due diligence and sophistication."

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Freitag vom 11.01.2019

"Endspiel für Assange"

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/endspiel-fuer-assange

Angela Richter, Regisseurin am Schauspielhaus Köln, hat sich mit dem Wikileaks-Gründer Julian Assange in dessen Zufluchtsort der Ecuadorianischen Botschaft in London getroffen und ein mutmaßlich letztes Interview vor seinem Verlassen des Gebäudes geführt. "Die Stimmung in der Botschaft ist angespannt, der neue Botschafter wird erwartet. Man hat Assange die Heizung abgestellt und das Bett genommen, er schläft auf einer Yogamatte. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man alles tut, um ihm den Aufenthalt so zu erschweren, dass er sich schließlich geschlagen gibt und die Botschaft freiwillig verlässt. Doch was erwartet ihn dann?"

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netzpolitik.org vom 11.01.2019

"Polizeigesetze: Brandenburg ist nicht Kalabrien"

https://netzpolitik.org/2019/polizeigesetze-brandenburg-ist-nicht-kalabrien/?fbclid=IwAR12Q6deg6CygF8w8vl
I7FiBlVZPOBauAcnVKKXz7sNx7CuHcIRQluBCR9o

Marie Bröckling sammelt die wichtigsten Aussagen des neuen geplanten Polizeigesetzes für Brandenburg. "Auch Brandenburg bekommt ein neues Polizeigesetz. Erstmals könnte hier die Linkspartei die Einführung von Staatstrojanern mittragen. Bei der Sachverständigenanhörung kam heraus, dass die Polizei die Spähsoftware eher gegen Viehdiebe als Terroristen einsetzen würde."

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netzpolitik.org vom 10.01.2019

"Doxing: Tatverdächtiger war politisch motiviert, aber seine Straftaten sollen nicht politisch motiviert sein"

https://netzpolitik.org/2019/doxing-tatverdaechtiger-war-politisch-motiviert-aber-seine-straftaten-sollen
-nicht-politisch-motiviert-sein/?fbclid=IwAR2Stv6Ucmk6G1tapXNQ_KFHuUbU8BZTLdsBrLPY3sS0oaeYub2lE0bDEfk

Markus Beckedahl kritisiert den Umgang der Politik mit dem jüngsten Hackerangriff eines 20-jährigen Schülers. Wie auch schon die Taten der NSU würden diese nicht als politisch motiviert eingestuft, obwohl der Schüler seine Taten in Reaktion auf politische Äußerungen seiner Opfer begangen habe. "Jetzt soll der Doxer keine politisch motivierte Straftaten begangen haben, obwohl er politisch anders denkende Menschen, darunter diverse (Spitzen-)Politiker, mit Doxing-Strategie angreift und in ihrer Privatsphäre teilweise massiv verletzt. Das soll nicht politisch motiviert sein, weil er nur über ihre politische Aussagen verärgert ist. Doxing wird häufig im politischen Kontext als Strategie verwendet, um Menschen einzuschüchtern, anzugreifen und damit auch an ihrer Meinungsfreiheit zu hindern. Darauf deutet auch dieser Fall hin. Die Frage, ob eine Tat politisch motiviert ist oder nicht, ist für die öffentliche Wahrnehmung und Debatte relevant. Die grüne Bundestagsabgeordnete und Polizistin Irene Mihalic, die diese politisch motivierten Statistiken regelmäßig bei der Bundesregierung anfragt, erklärte uns: Ob und welchen politischen Hintergrund die Tat hatte, halte ich für eine sehr relevante Frage. Zumal wir über die mögliche politische Wirkung solcher Taten sicher noch nicht alles wissen."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10.01.2019

"Handelte der Hacker doch nicht allein?"

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/hacker-soll-daten-teilweise-im-darknet-erworben-haben-15981457
.html

Der 20-jährige Schüler dem vorgeworfen wird verantwortlich für den jüngsten Datenleak zu sein, hat sich offenbar im Darknet Daten gekauft, die er dann später veröffentlicht hat, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. "Ein anderer Teil der Zugangsdaten zu den Social-Media-Konten der Geschädigten sowie ein Teil der geleakten Social-Media-Daten selbst soll der Beschuldigte im Darknet, einem verborgenen Teil des Internets, gekauft haben. Die zuständige Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main bestätigte 'Bild', dass gegen den Beschuldigten daher auch wegen des Vorwurfs der 'Datenhehlerei' ermittelt werde. Woher genau oder aus welchen früheren Hackerattacken, die im Darknet zum Kauf angebotenen Datensätze stammen, ist noch unklar. Für Staatsanwaltschaft und Bundeskriminalamt gilt der Schüler nach 'Bild'-Informationen allerdings weiterhin als Einzeltäter."

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Frankfurter Rundschau vom 09.01.2019

"Junge Männer mit zu viel Wut"

http://www.fr.de/politik/hackerszene-junge-maenner-mit-zu-viel-wut-a-1650307

Im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau verweist Netzexperte Markus Beckedahl auf die eher banalen Hintergründe des - so Beckedahl - zu einem Datenskandal "hochgejazzten" Hackerangriffs eines 20-Jährigen. "Es sind in der Regel junge Männer mit zu viel Wut, die vielleicht früher mal eine Bushaltestelle angezündet hätten und jetzt im Netz möglicherweise aus Wut über mangelnde Aufmerksamkeit oder anderen Gründen anderen Menschen Schaden zufügen. Man hat häufig das Gefühl, dass sich die Täter nicht bewusst sind, welches Leid sie bei ihren Opfern hinterlassen. Das ist für die eher Hobby, Spiel und Spaß."

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jetzt.de vom 08.01.2019

"Cybermobbing ist endlos!"

https://www.jetzt.de/gesundheit/interview-mit-catarina-katzer-zu-cybermobbing

Tami Holderried im Gespräch mit der Sozialpsychologin Catarina Katzer, Leiterin des Instituts für Cyberpsychologie & Medienethik in Köln über den Kampf gegen Mobbing im Netz. "Algorithmen, und das ist es ja, was Instagram mit künstlicher Intelligenz meint, halte ich im Kampf gegen Cybermobbing für sehr wichtig. Wir müssen Mobbing filtern und möglichst früh erkennen. Das ist nur mit Algorithmen zu schaffen, weil es einfach zu viele Inhalte sind, als dass Menschen jeden Kommentar und jede Bildunterschrift lesen könnten. Die Algorithmen treffen also eine Vorentscheidung und dann schaut sich ein Mensch nochmal genauer an, was da los ist. Das reicht aber nicht. Wir müssen Täter davor bewahren, Täter zu werden. Deshalb brauchen wir einen Mechanismus, der die Täter im Moment der Veröffentlichung darauf aufmerksam macht, was sie da tun. Dazu müsste der Algorithmus also schon greifen, bevor etwas gepostet wird. Damit könnte man den Tätern sozusagen virtuell den Spiegel vorhalten."

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Meedia vom 08.01.2019

"IT-Blogger Fefe zum Datenleak-Skandal: 'Aus meiner Sicht ist die Politik nicht Opfer, sondern Täter'"

https://meedia.de/2019/01/08/it-blogger-fefe-zum-datenleak-skandal-aus-meiner-sicht-ist-die-politik-nicht
-opfer-sondern-taeter/

Stefan Winterbauer im Gespräch mit dem IT-Experten Felix von Leitner über Konsequenzen aus dem aktuellen Datenskandal. "Der bekannte IT-Experte und Blogger Felix von Leitner aka Fefe hält den aktuellen Datenskandal, bei dem persönliche Informationen von zahlreichen Prominenten und Politikern veröffentlicht wurden, nicht für einen Betriebsunfall, sondern für ein Symptom eines Systemversagens. Die Politik habe die Probleme mit Datenmissbrauch, die sich nun zeigen, jahrezehntelang selbst herbeigeführt. Politiker, so Fefe, seien hier nicht die Opfer, sondern die Täter."

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Zeit Online vom 08.01.2019

"Ein Schüler hackt das politische System"

https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2019-01/datenklau-hacker-schueler-angriff-daten-politiker-datendi
ebstahl-datenleak

Zeit Online berichtet über die Festnahme des 20-jährigen Schülers, der für den jüngsten Datenklau verantwortlich sein soll. "Ein junger Mann also, Schüler noch, der bei seinen Eltern wohnt und offenbar allein handelte. Verbindungen ins Ausland fanden die Ermittler jedenfalls bislang keine, ebenso stießen sie auf keine weiteren Verdächtigen. So sagte es Oberstaatsanwalt Georg Ungefuk von der ZIT am Dienstag. Vielmehr trafen die Ermittler auf einen computeraffinen Heranwachsenden, der sich seine Hackingfähigkeiten wohl selbst erarbeitet hatte. Darüber hinaus wollen sie nichts über den Täter preisgeben, weil er wegen seines Alters besonders zu schützen sei. Doch von Reue ist die Rede und davon, dass oft leichtfertig gehandelt werde und die Tragweite der Taten nicht bedacht."

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Spiegel Online vom 08.01.2019

"Ermittler nehmen Tatverdächtigen fest"

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/daten-leak-ermittler-nehmen-tatverdaechtigen-fest-a-1246904.ht
ml

Ein 20-jähriger Schüler aus Mittelhessen steht im dringenden Tatverdacht, verantwortlich für den jüngsten Daten-Leak zu sein, berichtet Spiegel Online. "Den Ermittlungen zufolge handelt es sich um einen Einzeltäter. 'Das ganze Ausmaß seiner Aktion war ihm offenbar gar nicht bewusst', sagte ein Ermittler dem SPIEGEL. Der junge Mann lebt noch bei seinen Eltern. Ersten Erkenntnissen zufolge soll es keine Verbindungen zu ausländischen Geheimdiensten geben."

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Reuters vom 04.01.2019

"2019 will be the year of more state control"

https://www.reuters.com/article/us-lloyd-surveillance-commentary/commentary-2019-will-be-the-year-of-more
-state-control-idUSKCN1OY1OA

Mit China und Indien hätten die beiden bevölkerungsreichsten Länder der Welt nationale Programme zur digitalen Erfassung und Überwachung der Einwohner auf den Weg gebracht, schreibt John Lloyd. In westlichen Ländern seien es Unternehmen wie Facebook, die die Kommunikation ihrer Nutzer zunehmend überwachen und "regulieren". "These developments grow in importance and scope at the same time as the authoritarian world increases its size and becomes more restrictive. (...) Neither the authoritarians nor the national populists are likely to use the new powers of surveillance, and their capacity to discipline populations, with a strong regard for human rights – at least the rights of those of whom they wish to marginalize. Instead, these powers, especially the Chinese system, are likely to be used by leaders who wish to radically alter the liberal policies and customs they have inherited."

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Deutschlandfunk vom 04.01.2019

"Die Verantwortung liegt beim Staat"

https://www.deutschlandfunk.de/netzaktivist-markus-beckedahl-zum-hacker-angriff-die.807.de.html?dram:arti
cle_id=437507

Adalbert Siniawski im Gespräch mit dem Netzaktivisten Markus Beckedahl über den Hackerangriff auf Politiker und Prominente. "(...) wir haben einen sehr großen Nachholbedarf in Fragen der digitalen Kompetenz, in Fragen der Datensicherheit und es Datenschutzes. Hier sind auf der einen Seite natürlich Bürgerinnen und Bürger gefragt, die sich weiterbilden müssen. Aber vor allen Dingen liegt die Verantwortung beim Staat. Die Bundesregierung tut zu wenig, um diese sogenannte Digitalkompetenz den Bürgerinnen und Bürgern zu vermitteln, hier gibt es zu wenig Gelder und es gibt vor allen Dingen zu wenig Motivation, die Themen Datenschutz und Datensicherheit im Sinne von einer Stärkung von Verbraucherrechten in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen erleben wir gerade von der Großen Koalition – hier gerade von der CDU/CSU – eine ziemliche Blockade bei allem, was in Richtung mehr Datenschutz gehen könnte. Dazu gehört beispielsweise auch, dass unsere Datenschutzbehörden viel zu schwach aufgestellt sind, das heißt: Viel zu wenig Personal ist da, um tatsächlich den Datenschutz, der ein Grundrecht darstellt, besser abzusichern."

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IntelNews vom 31.12.2018

"Year in review: The biggest spy-related stories of 2018"

https://intelnews.org/2018/12/31/01-2468/

IntelNews hat in drei Artikeln die aufsehenerregendsten Geheimdienstgeschichten des vergangenen Jahres zusammengestellt. "Since 2008, when we launched intelNews, it has been our end-of-year tradition to take a look back and highlight what we believe were the most important intelligence-related stories of the past 12 months. In anticipation of what 2019 may bring in this highly unpredictable field, we present you with our selection of the top spy stories of 2018. They are listed below in reverse order of significance."

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