US-Soldaten in Afghanistan

6. Wissenschaft und Forschung

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Frankfurter Rundschau vom 08.09.2018

"Das Böse ist gegen das Prinzip des Lebendigen"

http://www.fr.de/kultur/psychologie-das-boese-ist-gegen-das-prinzip-des-lebendigen-a-1578465

Die forensische Psychiaterin Nahlah Saimeh erklärt auf Spiegel Online, was Erfahrungen aus ihrer Arbeit mit den Vorgängen in Chemnitz zu tun haben könnten. "Das Phänomen, das jetzt in Chemnitz wieder aufgetreten ist, ist eine weitere Berechtigung für dieses Buch. Das Buch zielt auch weniger explizit auf das Thema psychischer Störungen, sondern eben auch auf Grundmuster hasserfüllten Denkens. Die Leute, die auf der Straße gewaltbereit sind, sind ja nicht alle im engeren Sinne psychisch krank, sondern sie sind verroht, sie sind frustriert und überfordert mit der Komplexität der Welt. Darin sehe ich einen zentralen Aspekt, was Persönlichkeit und Radikalisierung angeht. Die Welt ist sehr komplex und wir müssen Ambiguität aushalten. Und wenn Sie die Persönlichkeitsstruktur nicht haben, um Widersprüche integrieren zu können, dann verfallen wir auf simplizistische Lösungen."

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Telepolis vom 30.08.2018

"In China, Singapur oder Japan stirbt kaum jemand durch Schusswaffen"

https://www.heise.de/tp/features/In-China-Singapur-oder-Japan-stirbt-kaum-jemand-durch-Schusswaffen-41506
32.html

Florian Rötzer stellt eine Studie des Institute for Health Metrics and Evaluation der University of Washington vor, die die Zahlen der durch Schusswaffen Getöteten in 195 Ländern untersucht hat. "Wenn es um Morde geht, stehen die mittelamerikanischen Länder, inklusive die Virgin Islands und Brasilien, an der Spitze. In El Salvador wurden 38.9 von 100.000 Einwohnern ermordet. In Singapur oder Japan sind es 0,03. Das sind Welten. In China lebt man auch mit 0,05 pro 100.000 sicher. Und in Großbritannien ist man mit 0,07 vor Mord auch besser geschützt als in Deutschland mit 0,10."

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Foreign Policy vom 20.08.2018

"The Rise and Fall of Soft Power"

https://foreignpolicy.com/2018/08/20/the-rise-and-fall-of-soft-power/

Eric X. Li erläutert, warum das von Politikwissenschaftler Joseph Nye entwickelte Konzept der "weichen Macht" in den vergangenen Jahren an Bedeutung verloren hat. "Several things went wrong. For one, the products didn’t really suit the customers. From the “third wave” democracies of the 1970s and 1980s to the Eastern European states that rushed to join the EU and NATO after the Cold War to, most recently, the countries that weathered the Arab Spring, liberal democracy has had a hard time sticking. In many cases, moreover, it brought about rather catastrophic outcomes for the people involved. (...) Second, the United States, and by extension Europe, grew so confident in the potency of their soft power that they went into overdrive converting the rest of the world to their systems. (...) Third, the hubris of soft power led to the illusion that soft power could somehow exist on its own. But even Nye never said that. In reality, soft power is and always will be an extension of hard power. (...) The fourth problem is that soft power is actually very fragile and easily turned. (...) There is little doubt, in other words, that the era of soft power has given way to an era of hard power — and that is dangerous."

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Zeit Online vom 01.08.2018

"Das wird man wohl bald sagen dürfen"

https://www.sueddeutsche.de/kultur/politische-theorie-das-wird-man-bald-sagen-duerfen-1.4077610

Nach Ansicht von Jens-Christian Rabe haben sich die Grenzen des politischen Diskurses in den vergangenen Jahren offensichtlich verschoben. Diese Entwicklung könne mit Hilfe der politikwissenschaftlichen Theorie des "Overton-Fensters" verstanden werden. "In ihrem Zentrum steht der Gedanke, dass es zu jedem gesellschaftspolitisch relevanten Thema eine gewisse Menge von Aussagen und Ansichten gibt, die die breite Mitte der Gesellschaft als akzeptabel und also diskutabel betrachtet. Diese Aussagen und Ansichten befinden sich im Overton-Fenster, damit kann Politik gemacht werden. Alle Ansichten außerhalb des Overton Fensters gelten als Provokation, als heikel, radikal oder sogar undenkbar. Wenn man sich als Politikerin oder Politiker mit seinen Aussagen und Ansichten - ganz gleich, ob auf der rechten oder der linken Seite - aus dem Overton-Fenster lehnt, sinkt insbesondere in einem System mit Mehrheitswahlrecht die Chance, in ein Amt gewählt zu werden, dramatisch. (...) Sie liefert nicht nur einen Begriff und eine erhellende Analyseschablone für die Mechanik hinter dem scheinbar irrlichternden Twitter-Auftritt und den sonstigen verbalen Ausfällen Donald Trumps. Auch die gewohnheitsmäßigen Tabubrüche von rechten Strategen wie Steve Bannon und rechtspopulistischen europäischen Politikern in Europa von den Brexit-Befürwortern und dem italienischen Innenminister bis zu AfD, Söder und Seehofer sind klar in ihrem systematischen Zusammenhang zu erkennen: als Aktionen zur Verschiebung von Overton-Fenstern."

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WDR vom 02.07.2018

"Michael Bröning: Lob der Nation"

https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/ng-rz-michael-broening-100.html

Anja Backhaus stellt im WDR die "Streitschrift" "Lob der Nation" des SPD-nahen Politologen Michael Bröning vor. "Europa droht eine Renaissance des Nationalismus. Nun empfiehlt der SPD-nahe Politikwissenschaftler Michael Bröning den progressiven Kräften ein 'Lob der Nation' - als Basis eines starken Europas in einer unruhiger werdenden Welt."

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The Economist vom 16.06.2018

"After decades of triumph, democracy is losing ground"

https://www.economist.com/international/2018/06/16/after-decades-of-triumph-democracy-is-losing-ground

Der Economist fragt nach den Ursachen für die Krise der Demokratie, die in den letzten Jahren in vielen Ländern zu beobachten sei. Organisationen wie Freedom House markieren demnach die Finanzkrise 2008 als Beginn des aktuellen Trends. "The mature democracies of the West are not yet in serious danger. Donald Trump may scorn liberal norms, but America’s checks and balances are strong, and will outlast him. The real threat is to less mature democracies, where institutions are weaker and democratic habits less ingrained. Nonetheless, what happens in the West affects these places. (...) Globally, public support for democracy remains high. A Pew poll of 38 countries found that a median of 78% of people agreed that a system where elected representatives make laws was a good one. But hefty minorities approved of non-democratic alternatives. (...) Much has been said about the failures of liberal democracies. Although they are typically rich and peaceful, many of their citizens are disgruntled. Globalisation and technology have made them fear for their jobs. The culture wars ensure that more or less everyone feels disrespected by someone. The rise of autocracy is in part a reaction to these big historical trends. But it is also because power-hungry leaders have learned how to exploit them."

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Foreign Affairs vom 14.06.2018

"The Myth of the Liberal Order"

https://www.foreignaffairs.com/articles/2018-06-14/myth-liberal-order?cid=nlc-fa_twofa-20180621

In einem begleitenden Essay aus der aktuellen Foreign-Affairs-Ausgabe verfolgt Graham Allison den Aufstieg der liberalen Ordnung von einem "historischen Unfall" zu einer "konventionellen Weisheit". Dabei widerspricht er drei aktuellen "Mythen": "First, that the liberal order has been the principal cause of the so-called long peace among great powers for the past seven decades. Second, that constructing this order has been the main driver of U.S. engagement in the world over that period. And third, that U.S. President Donald Trump is the primary threat to the liberal order — and thus to world peace. (...) Although all these propositions contain some truth, each is more wrong than right. The 'long peace' was the not the result of a liberal order but the byproduct of the dangerous balance of power between the Soviet Union and the United States during the four and a half decades of the Cold War and then of a brief period of U.S. dominance. U.S. engagement in the world has been driven not by the desire to advance liberalism abroad or to build an international order but by the need to do what was necessary to preserve liberal democracy at home. And although Trump is undermining key elements of the current order, he is far from the biggest threat to global stability."

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Foreign Affairs vom 14.06.2018

"Which World Are We Living In?"

https://www.foreignaffairs.com/articles/2018-06-14/which-world-are-we-living

Foreign Affairs hat ein neues Dossier mit Beiträgen über sechs verschiedene politikwissenschaftliche Modellvorstellungen über den Charakter der Welt von morgen veröffentlicht. Gideon Rose stellt die Autoren in seiner Einleitung vor und schreibt: "Bismarck once said that the statesman’s task was to hear God’s footsteps marching through history and try to catch his coattails as he went past. It’s a great concept, but how do you spot him? With the time clearly out of joint, we dispatched six scouts to look for tracks, and this issue’s lead package presents their findings. Realist world. Liberal world. Tribal world. Marxist world. Tech world. Warming world. A half dozen choices of grand narrative for an increasingly turbulent era."

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Zeit Online vom 06.06.2018

"Mehr Kriegstote, mehr Flüchtlinge, weniger Frieden"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/global-peace-index-weltfriedenslage-krieg-fluechtlinge-versch
lechterung

"Die Welt ist weniger friedlich geworden" so das Ergebnis des aktuellen Global Peace Index, berichtet Zeit Online. "Den Global Peace Index erhebt das Institute for Economics and Peace, ein australischer Thinktank. Die 163 untersuchten Länder umfassen 99,7 Prozent der Weltbevölkerung. Die Friedlichkeit wird anhand von 23 Indikatoren aus drei Schlüsselbereichen gemessen: 'andauernde Konflikte', 'Sicherheit und Schutz' und 'Militarisierung'. Zur anhaltenden Verschlechterung der Friedenslage tragen dem Index zufolge vor allem die Eskalationen zwischenstaatlicher und interner bewaffneter Konflikte, der wachsende Terrorismus und ein vermindertes Engagement für UN-Friedensmissionen bei."

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Political Violence @ a Glance vom 23.05.2018

"What We Know – and Don’t Know – about Religious Civil Wars"

http://politicalviolenceataglance.org/2018/05/23/what-we-know-and-dont-know-about-religious-civil-wars/

Desirée Nilsson und Isak Svensson von der Uppsala University haben Daten analysiert, die ihrer Ansicht nach darauf hindeuten, dass einige geläufige Annahmen über die religiöse Dimension internationaler Konflikte hinterfragt werden sollten. "Drawing on the data and findings presented in that article, we shed light on three widely held beliefs concerning religious conflicts. Claim 1. 'Armed conflicts between actors from different religious identities are becoming more common' The patterns in our data suggest otherwise. (...) If we talk about conflicts in which religion serves as an identity-marker – such as in conflicts between Shia and Sunni Muslims, or Catholics and Protestants – then religious conflicts are neither decreasing nor increasing in numbers. (...) Claim 2. 'Islamist armed conflicts are increasing' We can discern such a trend, but only in part. (...) Conflicts fought over transnational Islamist claims – involving, in particular, groups associated with ISIS and al-Qaida – have been increasing for some years now, although ISIS has now lost most of its heartland territory in Iraq and Syria. Islamist revolutionary conflicts (e.g. in Algeria involving AIS) and Islamist separatist conflicts (e.g. the Patani conflict in Thailand) – where the religious claims do not transcend borders – are not increasing in frequency. (...) Claim 3. 'Religious claims cannot be negotiated' The basic answer to this is: we do not (yet) know."

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ipg-journal vom 09.05.2018

"Das Ende der Geschichte kommt noch"

http://www.ipg-journal.de/interviews/artikel/das-ende-der-geschichte-kommt-noch-2714/

Nikolaos Gavalakis im Gespräch mit dem amerikanischen Politikwissenschaftler Francis Fukuyama über sein Festhalten an der Idee, die liberale Demokratie sei Ziel und Endpunkt geschichtlicher Entwicklung. "Ich halte es für extrem voreilig, dieses Projekt für beendet zu erklären. Wenn man sich in der Welt umsieht, dann gibt es durchaus neue populistisch regierte Länder wie Ungarn und Polen, aber das ist nicht der vorherrschende Trend. Natürlich bereitet dieser Widerstand gegen Globalisierung und Eliten Sorge. Aber es ist überhaupt noch nicht ausgemacht, dass das Ende der Geschichte in der illiberalen Demokratie in Ungarn läge oder dass Putins Modell ein Universalmodell wäre, dem andere folgen werden. Ich glaube, die liberale Demokratie ist noch immer die beste Regierungsform, und das hat viele Gründe; es ist das nachhaltigste Modell, und meiner Ansicht nach wird es sich wahrscheinlich selbst korrigieren."

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Stiftung Wissenschaft und Politik vom 30.04.2018

"Intelligente Grenzen und interoperable Datenbanken für die innere Sicherheit der EU"

https://www.swp-berlin.org/fileadmin/contents/products/studien/2018S04_bsg.pdf

Die Stiftung Wissenschaft und Politik veröffentlicht eine Studie zu den Umsetzungsrisiken und rechtsstaatliche Anforderungen an die von der EU angestrebten sogenannten intelligenten Grenzen und den Ausbau ihrer Datenbanken. "Die Bemühungen, die komplexen Reformvorhaben zu verwirklichen, haben sich zuletzt beschleunigt. Dieser Prozess ist mit drei Risiken verbunden. Erstens kann sich die Einführung intelligenter Grenzen über Jahre hinziehen; dabei gibt es in vielen EU-Mitgliedstaaten bereits heute erhebliche Umsetzungsdefizite beim polizeilichen Informationsmanagement. Zweitens drohen überzogene Erwartungen, was die Effektivität intelligenter Grenzen im Kampf gegen Terrorismus und irreguläre Migration betrifft. Drittens besteht kein klarer Zusammenhang zwischen neuer Sicherheitstechnik und den Chancen darauf, die Personenfreizügigkeit aufrechtzuerhalten oder das Vertrauen der Bürger in die EU zu bewahren."

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Aspenia online vom 24.04.2018

"Democracy will worsen in 2019 and 2020"

https://www.aspeninstitute.it/aspenia-online/article/democracy-will-worsen-2019-and-2020

Joshua Kurlantzick erwartet, dass die Demokratie sich in den kommenden Jahren international weiter auf dem Rückzug befinden wird. Dieser Trend halte nun schon seit einer Dekade an, habe sich seit 2016 aber noch einmal verstärkt. "But if 2016 and 2017 looked bad, the next three years could well be worse. I have noted, (...) that one major challenge to democracy in the coming years will be the potential expansion of populist leaders to Southeast Asia, where they could challenge democratic institutions and further corrode democratic culture. Thailand’s former leader Thaksin Shinawatra, and current Philippine president Rodrigo Duterte provide models for Southeast Asian populism, but in Indonesia and possibly even in the future in Myanmar and, once again, in Thailand, populists could win elections in the next two years. (...) In Latin America, anti-system parties appears to be growing as well, creating the possibility that far-right Brazilian presidential candidate Jair Bolsonaro, who praises the country’s military past, could be the country’s next president . Perhaps just as worrisome, the Brazilian military seems to be wielding greater power over civilian duties than it has in years. No matter what, the growing distrust of democracy in one of the world’s biggest democratic powers is another negative sign – one amidst many – that the coming years will only see democracy’s global regression speed up."

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Die Welt vom 23.04.2018

"Wahrheit! Again, again and again"

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article175694047/Wider-den-Populismus-Wahrheit-Again-again-and-aga
in.html

Adam Michnik, Chefredakteur der polnischen Zeitung Gazeta Wyborcza, beklagt in seinem Gastbeitrag für die Welt eine wachsende Verachtung für Pluralismus und Dialog. Es sei auch die Aufgabe der Presse, sich diesem Trend entgegenzustellen. "Thomas Jefferson, einer der Gründerväter der amerikanischen Demokratie, schrieb im Jahre 1786: 'Die Grundlage für unser System bildet die öffentliche Meinung, die wichtigste Aufgabe besteht darin, dieses Gesetz zu erhalten. Wenn ich entscheiden müsste, ob es besser wäre, eine Regierung ohne freie Presse zu haben oder freie Presse ohne eine Regierung, dann würde ich nicht zögern, mich für die zweite Möglichkeit zu entscheiden.' Dieses glaubensfeste Bekenntnis zur freien Presse sowie zur Notwendigkeit eines mutigen und gewissenhaften Journalismus sollte auch unser Leitbild sein. Es lohnt sich, Hilfe und Rat bei den alten Meistern zu suchen, die uns an Weisheit überragen. Sie sind es, die uns durch das Labyrinth dunkler Zeiten geleiten können."

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