US-Soldaten in Afghanistan

6. Wissenschaft und Forschung

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Monkey Cage vom 12.10.2018

"There’s grim news on climate change. Will it lead to mass migration and conflict?"

https://www.washingtonpost.com/news/monkey-cage/wp/2018/10/12/how-does-climate-change-push-migration-and-
conflict-heres-what-our-interviews-reveal/?noredirect=on&utm_term=.bd8d9762b697

Der jüngste Bericht des Weltklimarates hat die Sorge geweckt, dass die Folgen des Klimawandels weltweit zu verschärften Konflikten und verstärken Migrationswellen führen könnten. Gabriele Spilker, Vally Koubi, Lena Schaffer und Tobias Böhmelt haben im Zuge eines Forschungsprojekts mit über 3.500 Betroffenen in fünf Entwicklungsländern gesprochen, um zu erfahren, wie diese Entwicklung dort wahrgenommen wird. "The challenge here is to show that environmental change indeed triggers migration in the first place and that these kinds of migrants then contribute to actual violence in their new host regions. Here are takeaways from our research: 1. People affected by climate change often try to adapt — to avoid migrating. (...) 2. For those who migrate, the type of environmental event they experienced matters. (...) A recent World Bank report on climate change and migration reveals that, given adequate development opportunities, including adaptation measures, internal migration in sub-Saharan Africa, South Asia and Latin America triggered by climate change could be reduced by up to 80 percent. This prediction is in line with our findings on the impact of environmental change on internal migration."

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Zeit Online vom 10.10.2018

"Forschungsstelle für digitale Waffen"

https://www.zeit.de/digital/2018-10/cyberwar-cybersicherheit-waffen-innenministerium/komplettansicht

Kai Biermann verweist in seinem Artikel auf Zeit Online darauf, dass die neu eingerichtete Bundesagentur für Innovationen in der Cybersicherheit neben der Forschung an "Technologien mit Potenzial für Sprunginnovationen in der Cybersicherheit" auch Hackerwerkzeuge für Polizei und Militär hervorbringen solle. "Die ADIC – im ursprünglichen Titel hieß sie noch Agentur für disruptive Innovationen in der Cybersicherheit – soll eindeutig auch dabei helfen, Cyberwaffen zu entwickeln. Das belegt eine Antwort des Innenministeriums auf Fragen des Bundestagsabgeordneten der Linksfraktion Victor Perli. 'Sowohl eine dem Auftrag der Aufrechterhaltung der Inneren Sicherheit dienende Verwertung im zivilen Bereich als auch die gezielte militärische Verwertung der Ergebnisse durch den Staat ist von Beginn an Teil des Konzeptes', heißt es in dem Papier des Innenministeriums, das ZEIT ONLINE vorliegt."

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Heinrich-Böll-Stiftung vom 04.10.2018

"Autoritärer Populismus vs. offene Gesellschaft – eine neue Konfliktlinie?"

https://www.boell.de/sites/default/files/boll.brief_7_autoritarer_populismus_vs._offene_gesellschaft.pdf?
dimension1=division_demo

"Ein Gespenst geht um in der Welt". Mit diesem leicht abgewandelten Zitat aus dem kommunistischen Manifest beginnt Michael Zürn, Direktor der Abteilung "Global Governance” am Wissenschaftszentrum Berlin und Professor für Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin, seine ökonomische, kulturelle und politische Analyse des Konflikts zwischen Populisten und progressiven Kräften. "Ein Gespenst geht um in der Welt – das Gespenst des autoritären Populismus. Der autoritäre Populismus ist anti-liberal, anti-pluralistisch und anti-multilateral. Er ist anti-liberal, weil er die Mehrheitskultur und Mehrheitsmeinung über die Individualrechte und Minderheitenrechte stellt. Es ist kein Zufall, dass die polnische und die ungarische Regierung ihre institutionellen Abrissarbeiten bei den Verfassungsgerichten begannen. Er ist anti-pluralistisch, weil der in Anschlag gebrachte Mehrheitsbegriff vereinnahmend und de-prozeduralisiert ist. Wenn die FPÖ in Österreich etwa ihren Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache auf Wahlplakate druckt und dazu schreibt 'Er will, was wir wollen', dann heißt das: Alle Leute wollen dasselbe und wir brauchen auch keine Verfahren, um den Mehrheitswillen aus der Vielfalt der Meinungen zu ermitteln. Der autoritäre Populismus ist anti-multilateral, weil er die nationale Souveränität auch dann gegen internationale Institutionen stellt, wenn nationale Politiken offensichtliche negative Externalitäten in anderen Ländern der Welt produzieren."

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Republik vom 29.09.2018

"Die Politik der Angst"

https://www.republik.ch/2018/09/29/die-politik-der-angst

Welche Rolle spielt die Angst im Kampf um die politische Macht, fragt Daniel Binswanger in der "Republik". "Es gibt Begriffe, die wie ein Emblem für eine Epoche stehen. Der Begriff unserer Jetztzeit lautet Angst. Vor zwei Wochen ist der Bestseller von Bob Woodward über die Trump-Regierung herausgekommen. Sein für ein politisches Enthüllungsbuch eigentlich seltsamer Titel lautet: 'Fear'. Angst ist das Schlagwort, mit dem Woodward die so extreme, so ungewöhnliche Dynamik der Trump-Präsidentschaft auf den Punkt bringen will. Angst erscheint ihm als der innerste Erklärungsgrund für den Siegeszug des Donald Trump. Er beruft sich dabei auf ein Zitat des Präsidenten selber. 'Echte Macht – ich will das Wort gar nicht benutzen – ist Angst', sagte der Mann, der heute der mächtigste der Welt ist."

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Deutsche Welle vom 25.09.2018

"Wenn Waffen auf Gentechnik treffen"

https://www.dw.com/de/wenn-waffen-auf-gentechnik-treffen/a-45635409

Was bedeutet die "rasante" Entwicklung neuer Technologien in der Rüstungsindustrie für die Zukunft bewaffneter Konflikte, fragt Matthias von Hein auf der Deutschen Welle. "Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Robotik, 3D-Druck und die Gentechnik revolutionieren auch das Militär. Es gibt einen klaren Trend hin zu autonomen Waffensystemen. Es zeichnet sich ab, dass bald nicht mehr Menschen die Kontrolle haben, wenn Entscheidungen über Leben und Tod getroffen werden. 'Das hat eine Fülle von Implikationen über die Frage hinaus, ob das ethisch vertretbar ist', stellt Reinhard Grünwald vom Büro für Technikfolgenabschätzung des deutschen Bundestages fest. 'Welche Risiken für die internationale Stabilität entstehen dadurch? Das ist ein sehr komplexes Feld, das den Fortbestand der Menschheit mit einschließt', sagt Grünwald."

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Körber-Stiftung vom 10.09.2018

"Frieden machen, Frieden halten"

https://www.koerber-stiftung.de/frieden-machen-frieden-halten-1423

Die Körber-Stiftung verweist auf eine hausinterne Veranstaltung mit dem Titel "EUSTORY Next Generation Summit", auf der 120 Preisträger und Alumni von Geschichtswettbewerben aus Europa diesen November in Berlin gemeinsam nach Wegen grenzübergreifender Verständigung gesucht haben. "'Mit dieser groß angelegten Jugendbegegnung wollen wir jungen Europäern die Möglichkeit geben, Geschichte als Labor für internationale Verständigung zu nutzen und miteinander über den Wert Europas ins Gespräch zu kommen', sagt Katja Fausser, Leiterin des EUSTORY-Geschichtsnetzwerks. Die 120 Schülerinnen und Schüler, Studierende und jungen Berufstätigen aus 25 Ländern beschäftigen sich in unterschiedlichen Workshops und mit verschiedensten Arbeitsmethoden mit Aspekten von Krieg und Frieden in Europa."

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Frankfurter Rundschau vom 08.09.2018

"Das Böse ist gegen das Prinzip des Lebendigen"

http://www.fr.de/kultur/psychologie-das-boese-ist-gegen-das-prinzip-des-lebendigen-a-1578465

Die forensische Psychiaterin Nahlah Saimeh erklärt auf Spiegel Online, was Erfahrungen aus ihrer Arbeit mit den Vorgängen in Chemnitz zu tun haben könnten. "Das Phänomen, das jetzt in Chemnitz wieder aufgetreten ist, ist eine weitere Berechtigung für dieses Buch. Das Buch zielt auch weniger explizit auf das Thema psychischer Störungen, sondern eben auch auf Grundmuster hasserfüllten Denkens. Die Leute, die auf der Straße gewaltbereit sind, sind ja nicht alle im engeren Sinne psychisch krank, sondern sie sind verroht, sie sind frustriert und überfordert mit der Komplexität der Welt. Darin sehe ich einen zentralen Aspekt, was Persönlichkeit und Radikalisierung angeht. Die Welt ist sehr komplex und wir müssen Ambiguität aushalten. Und wenn Sie die Persönlichkeitsstruktur nicht haben, um Widersprüche integrieren zu können, dann verfallen wir auf simplizistische Lösungen."

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Telepolis vom 30.08.2018

"In China, Singapur oder Japan stirbt kaum jemand durch Schusswaffen"

https://www.heise.de/tp/features/In-China-Singapur-oder-Japan-stirbt-kaum-jemand-durch-Schusswaffen-41506
32.html

Florian Rötzer stellt eine Studie des Institute for Health Metrics and Evaluation der University of Washington vor, die die Zahlen der durch Schusswaffen Getöteten in 195 Ländern untersucht hat. "Wenn es um Morde geht, stehen die mittelamerikanischen Länder, inklusive die Virgin Islands und Brasilien, an der Spitze. In El Salvador wurden 38.9 von 100.000 Einwohnern ermordet. In Singapur oder Japan sind es 0,03. Das sind Welten. In China lebt man auch mit 0,05 pro 100.000 sicher. Und in Großbritannien ist man mit 0,07 vor Mord auch besser geschützt als in Deutschland mit 0,10."

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Foreign Policy vom 20.08.2018

"The Rise and Fall of Soft Power"

https://foreignpolicy.com/2018/08/20/the-rise-and-fall-of-soft-power/

Eric X. Li erläutert, warum das von Politikwissenschaftler Joseph Nye entwickelte Konzept der "weichen Macht" in den vergangenen Jahren an Bedeutung verloren hat. "Several things went wrong. For one, the products didn’t really suit the customers. From the “third wave” democracies of the 1970s and 1980s to the Eastern European states that rushed to join the EU and NATO after the Cold War to, most recently, the countries that weathered the Arab Spring, liberal democracy has had a hard time sticking. In many cases, moreover, it brought about rather catastrophic outcomes for the people involved. (...) Second, the United States, and by extension Europe, grew so confident in the potency of their soft power that they went into overdrive converting the rest of the world to their systems. (...) Third, the hubris of soft power led to the illusion that soft power could somehow exist on its own. But even Nye never said that. In reality, soft power is and always will be an extension of hard power. (...) The fourth problem is that soft power is actually very fragile and easily turned. (...) There is little doubt, in other words, that the era of soft power has given way to an era of hard power — and that is dangerous."

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Zeit Online vom 01.08.2018

"Das wird man wohl bald sagen dürfen"

https://www.sueddeutsche.de/kultur/politische-theorie-das-wird-man-bald-sagen-duerfen-1.4077610

Nach Ansicht von Jens-Christian Rabe haben sich die Grenzen des politischen Diskurses in den vergangenen Jahren offensichtlich verschoben. Diese Entwicklung könne mit Hilfe der politikwissenschaftlichen Theorie des "Overton-Fensters" verstanden werden. "In ihrem Zentrum steht der Gedanke, dass es zu jedem gesellschaftspolitisch relevanten Thema eine gewisse Menge von Aussagen und Ansichten gibt, die die breite Mitte der Gesellschaft als akzeptabel und also diskutabel betrachtet. Diese Aussagen und Ansichten befinden sich im Overton-Fenster, damit kann Politik gemacht werden. Alle Ansichten außerhalb des Overton Fensters gelten als Provokation, als heikel, radikal oder sogar undenkbar. Wenn man sich als Politikerin oder Politiker mit seinen Aussagen und Ansichten - ganz gleich, ob auf der rechten oder der linken Seite - aus dem Overton-Fenster lehnt, sinkt insbesondere in einem System mit Mehrheitswahlrecht die Chance, in ein Amt gewählt zu werden, dramatisch. (...) Sie liefert nicht nur einen Begriff und eine erhellende Analyseschablone für die Mechanik hinter dem scheinbar irrlichternden Twitter-Auftritt und den sonstigen verbalen Ausfällen Donald Trumps. Auch die gewohnheitsmäßigen Tabubrüche von rechten Strategen wie Steve Bannon und rechtspopulistischen europäischen Politikern in Europa von den Brexit-Befürwortern und dem italienischen Innenminister bis zu AfD, Söder und Seehofer sind klar in ihrem systematischen Zusammenhang zu erkennen: als Aktionen zur Verschiebung von Overton-Fenstern."

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WDR vom 02.07.2018

"Michael Bröning: Lob der Nation"

https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/ng-rz-michael-broening-100.html

Anja Backhaus stellt im WDR die "Streitschrift" "Lob der Nation" des SPD-nahen Politologen Michael Bröning vor. "Europa droht eine Renaissance des Nationalismus. Nun empfiehlt der SPD-nahe Politikwissenschaftler Michael Bröning den progressiven Kräften ein 'Lob der Nation' - als Basis eines starken Europas in einer unruhiger werdenden Welt."

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The Economist vom 16.06.2018

"After decades of triumph, democracy is losing ground"

https://www.economist.com/international/2018/06/16/after-decades-of-triumph-democracy-is-losing-ground

Der Economist fragt nach den Ursachen für die Krise der Demokratie, die in den letzten Jahren in vielen Ländern zu beobachten sei. Organisationen wie Freedom House markieren demnach die Finanzkrise 2008 als Beginn des aktuellen Trends. "The mature democracies of the West are not yet in serious danger. Donald Trump may scorn liberal norms, but America’s checks and balances are strong, and will outlast him. The real threat is to less mature democracies, where institutions are weaker and democratic habits less ingrained. Nonetheless, what happens in the West affects these places. (...) Globally, public support for democracy remains high. A Pew poll of 38 countries found that a median of 78% of people agreed that a system where elected representatives make laws was a good one. But hefty minorities approved of non-democratic alternatives. (...) Much has been said about the failures of liberal democracies. Although they are typically rich and peaceful, many of their citizens are disgruntled. Globalisation and technology have made them fear for their jobs. The culture wars ensure that more or less everyone feels disrespected by someone. The rise of autocracy is in part a reaction to these big historical trends. But it is also because power-hungry leaders have learned how to exploit them."

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Foreign Affairs vom 14.06.2018

"The Myth of the Liberal Order"

https://www.foreignaffairs.com/articles/2018-06-14/myth-liberal-order?cid=nlc-fa_twofa-20180621

In einem begleitenden Essay aus der aktuellen Foreign-Affairs-Ausgabe verfolgt Graham Allison den Aufstieg der liberalen Ordnung von einem "historischen Unfall" zu einer "konventionellen Weisheit". Dabei widerspricht er drei aktuellen "Mythen": "First, that the liberal order has been the principal cause of the so-called long peace among great powers for the past seven decades. Second, that constructing this order has been the main driver of U.S. engagement in the world over that period. And third, that U.S. President Donald Trump is the primary threat to the liberal order — and thus to world peace. (...) Although all these propositions contain some truth, each is more wrong than right. The 'long peace' was the not the result of a liberal order but the byproduct of the dangerous balance of power between the Soviet Union and the United States during the four and a half decades of the Cold War and then of a brief period of U.S. dominance. U.S. engagement in the world has been driven not by the desire to advance liberalism abroad or to build an international order but by the need to do what was necessary to preserve liberal democracy at home. And although Trump is undermining key elements of the current order, he is far from the biggest threat to global stability."

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Foreign Affairs vom 14.06.2018

"Which World Are We Living In?"

https://www.foreignaffairs.com/articles/2018-06-14/which-world-are-we-living

Foreign Affairs hat ein neues Dossier mit Beiträgen über sechs verschiedene politikwissenschaftliche Modellvorstellungen über den Charakter der Welt von morgen veröffentlicht. Gideon Rose stellt die Autoren in seiner Einleitung vor und schreibt: "Bismarck once said that the statesman’s task was to hear God’s footsteps marching through history and try to catch his coattails as he went past. It’s a great concept, but how do you spot him? With the time clearly out of joint, we dispatched six scouts to look for tracks, and this issue’s lead package presents their findings. Realist world. Liberal world. Tribal world. Marxist world. Tech world. Warming world. A half dozen choices of grand narrative for an increasingly turbulent era."

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