US-Soldaten in Afghanistan

8. Konflikt der Kulturen

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Berliner Zeitung vom 29.12.2018

"Justizsenator will gläubigen Lehrerinnen Tragen des Kopftuchs erlauben"

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/dirk-behrendt-justizsenator-will-glaeubigen-lehrerinnen-tragen-des
-kopftuchs-erlauben-29405438

Jan Thomsen im Gespräch mit Berlins Justizsenator Dirk Behrendt über die Sicherheit an Berliner Justizanstalten, den Zustand des Rechtsstaates in der Hauptstadt und die aktuellen Diskussionen um das Neutralitätsgesetz. "Der Ex-Richter Dirk Behrendt, schon als grüner Abgeordneter höchst streitbar, ist zum Lieblingsgegner der Opposition aus CDU, AfD und FDP geworden. Sie werfen ihm die vermeintliche Überbetonung von Gender-Themen ebenso vor wie jetzt den Ausbruch von vier Gefangenen aus der JVA Plötzensee." Weiter...


Tageszeitung vom 17.02.2018

"Allah hat nichts gegen Damenfrisuren"

https://www.taz.de/!5482682/

Emel Zeynelabidin kommentiert die Debatte um die Frage nach dem Kopftuch für Frauen muslimischen Glaubens. "Nach einem längeren Prozess der inneren Auseinandersetzung legte ich (...) das Kopftuch in im Jahr 2005 ab. Es war eine für mich radikale Entscheidung. Ich wollte selbst denken, wollte meine Gefühle kennenlernen und einem neuen Glaubensverständnis folgen, das Eigenständigkeit zuließ. Seither suche ich nach Erklärungen für die Irrtümer, denen ich folgte, und die sich mir damals als absolute Wahrheiten darstellten. Heute bin ich in einem viel freieren und schöneren Leben angekommen. Ohne Kopftuch. Dass Gott mit mir nicht zufrieden sei, weil ich nun kein Kopftuch mehr trage, ist mir nicht bekannt." Weiter...


Guardian vom 10.01.2018

"Christians in Egypt face unprecedented persecution, report says"

https://www.theguardian.com/world/2018/jan/10/christians-egypt-unprecedented-persecution-report

Einem neuen Bericht des christlichen Hilfswerks Open Doors zufolge werden Christen in Ägypten gegenwärtig so stark verfolgt wie selten zuvor. "In the past year, Egypt has moved up an annual league table of persecution of Christians compiled by the charity Open Doors. According to its World Watch List, North Korea is still the most dangerous country in the world in which to be a Christian, and Nepal has had the biggest increase in persecution. But Egypt, home to the largest Christian community in the Middle East, is of particular worry. Officially about 10% of the 95 million population are Christian, although many believe the figure is significantly higher. (...) According to Open Doors, 128 Christians were killed in Egypt for their faith and more than 200 were driven out of their homes in 2017. It attributed the rise in persecution to 'the overspill of Islamic terrorists driven out of Iraq and Syria'." Weiter...


Tageszeitung vom 06.01.2018

"Emanzipation muss Pflichtfach sein"

https://www.taz.de/!5472131/

Hanna Voß im Gespräch mit dem Grünen-Politiker und ehemaligen Sozialdezernenten Markus Schnapka über eine aktuelle Studie zur Kriminalität von Geflüchteten, der zufolge die Zahl der tatverdächtigen Geflüchteten 2016 bundesweit um 15 Prozent bei schweren Körperverletzungen und Vergewaltigungen gestiegen sei. "Das beobachten wir doch überall, in Deutschland etwa nach der Wende. Viele junge Leute im Osten hatten dort keine Perspektive, flüchteten in den Westen oder blieben und resignierten – manche wurden aggressiv und rechtsradikal. Das ist kulturell völlig unabhängig. Wenn die Rahmenbedingungen schlecht sind, werden die Menschen schlecht. Perspektivlosigkeit kann dann auch zum Lebensmotto werden. Wir müssen den Menschen Chancen eröffnen. Aber auch konsequent sein, wenn diese Chancen ausgeschlagen werden." Weiter...


The Atlantic vom 24.12.2017

"How Religion Made a Global Comeback in 2017"

https://www.theatlantic.com/international/archive/2017/12/religion-trump/548780/?utm_source=feed

In der Außenpolitik von US-Präsident Trump spielen Nationalismus und Religion nach Ansicht einiger Experten eine sehr viel prominentere Rolle als bei früheren Administrationen. "Trump’s first year in office strongly suggests that nationalism is the dominant organizing principle in his understanding of global affairs — and it’s often washed in religious identity. This is a significant break from the Obama administration, which tended to view other factors as more significant drivers of foreign policy. But it’s still not clear what kind of strategy and tangible policies will result from Trump’s worldview, and even the religious groups he intends to benefit may end up worse off as a result. (...) The strongest evidence of Trump’s focus on religion is his language. 'There are certainly … shades of political discourse around this administration that have caused some people to remember Samuel Huntington’s famous 1993 article and subsequent book on 'The Clash of Civilizations,'' said Peter Mandaville, a professor at George Mason University who served on Hillary Clinton’s policy-planning staff when she was secretary of state." Weiter...


Süddeutsche Zeitung vom 20.12.2017

"Der Islam konfrontiert uns Christen mit längst überfälligen Debatten"

http://www.sueddeutsche.de/bildung/kopftuch-an-der-schule-der-islam-konfrontiert-uns-christen-mit-laengst
-ueberfaelligen-debatten-1.3793389

Pater Tobias Zimmermann, Leiter des katholischen Canisius-Kollegs in Berlin, hat vor kurzem eine Lehrerin mit Kopftuch eingestellt. In diesem Interview begründet er diese in einigen Medien kritisch aufgenommene Entscheidung folgendermaßen: "Ausschlaggebend war die Tatsache, dass diese Frau ein sehr gutes Profil hatte. Und übrigens nicht etwa, weil wir zu wenige Bewerber hatten. Allerdings hatten wir uns schon vorher mit der Frage beschäftigt, wie gehen wir damit um. Wir haben schon lange eine sehr vielfältiges Kollegium: Viele Lehrer sind natürlich katholisch, manche kommen aus dem Osten und hatten nie die Gelegenheit, das Christentum von innen kennenzulernen. Andere sind evangelisch. Was die Muslime betrifft, erinnert mich die Situation heute in gewisser Weise an die 70er Jahre. Damals haben wir uns entschieden, auch evangelische Schüler anzunehmen. Und dann folgten eben irgendwann auch evangelische Lehrer. (...) Eine Muslimin kann in einer Stadt wie Berlin zumindest sehr glaubwürdig dafür werben, dass Religion wichtig ist. Uns ist wichtig, dass unsere Schüler ihre Religion reflektieren. Aber dafür gibt es dann den Religionsunterricht. Die neue Kollegin unterrichtet Mathe und Naturwissenschaften." Weiter...


War on the Rocks vom 19.12.2017

"Satire, Religion, and Terror: A Conversation with the Editor-in-Chief of Charlie Hebdo"

https://warontherocks.com/2017/12/satire-terror-conversation-editor-chief-charlie-hebdo/

Ryan Evans hat sich in diesem Podcast mit dem Chefredakteur des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo, Gérard Biard, über die Zeit seit dem Terroranschlag auf das Redaktionsbüro am 7. Januar 2015, den französischen Säkularismus und das Wesen von Satire unterhalten. "Gérard spoke with Ryan about everything from the impact of the attacks on Charlie Hebdo, how the ideal of French secularism contrasts with its American counterpart, the nature of the satire they do better than anyone, and why some people still don’t get it. They discussed why satirizing Islam and other religions when they the political arena is not just fair game, but even important. And they close with Charlie Hebdo’s origins (Did you know the name in part comes from the fact that its predecessor magazine was the first to publish Charlie Brown in France?) and the challenges of satirizing Trump ('What could we write that would be funnier than a tweet from Donald Trump?')." Weiter...


Tagesspiegel vom 16.12.2017

"Im Nahen Osten droht ein Ende christlicher Präsenz"

http://www.tagesspiegel.de/politik/einschraenkung-der-religionsfreiheit-im-nahen-osten-droht-ein-ende-chr
istlicher-praesenz/20719138.html

Das Christentum sei heute weltweit "die am stärksten unterdrückte Religionsgemeinschaft", schreibt Malte Lehming mit Verweis auf den zweiten "Ökumenischen Bericht zur Religionsfreiheit von Christen weltweit". "Etwa drei Viertel aller Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen. (...) Prekär ist derzeit die Lage von Christen besonders im Nahen Osten. Aufgrund langfristiger Trends und der Auswirkungen der Terrorherrschaft der Miliz 'Islamischer Staat' drohe in einigen Ländern ein Ende der christlichen Präsenz, heißt es in dem Bericht der Deutschen Bischofskonferenz und der EKD. (...) Das Thema ist heikel, es zu diskutieren, erfordert Sensibilität. Lange zögerten die beiden christlichen Amtskirchen in Deutschland, pauschal von Christenverfolgung zu sprechen. Außerdem ging die Angst um, antiislamische Topoi zu transportieren. Sehr viel offensiver legten evangelikale Organisationen wie 'Open Doors' die Fakten auf den Tisch und klagten an. Auch der Druck, der davon ausging, bewirkte ein Umdenken. Allerdings können Empörungswellen im Westen den Betroffenen auch schaden, weil sie den Verdacht nähren, dass die Christen gewissermaßen Agenten des Westens sind. Gefragt ist oft eine stille Diplomatie." Weiter...


Tagesspiegel vom 12.12.2017

"Konservative Verbände prägen den neuen Islamstudiengang der Humboldt-Uni"

http://www.tagesspiegel.de/wissen/islamische-theologie-in-berlin-konservative-verbaende-praegen-den-neuen
-islamstudiengang-der-humboldt-uni/20697288.html

Der neue Islamstudiengang der Humboldt-Universität in Berlin wird Amory Burchard zufolge von konservativen muslimischen Vereinen geprägt werden. Eine Erweiterung des Beirats durch liberale Verbände und Initiativen sei ausgeschlossen worden. "Dass weiterhin nur die türkische Ditib, die Islamische Föderation Berlin, der Verband der Islamischen Kulturzentren, der Zentralrat der Muslime und die Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands beteiligt sind – durchweg konservativ ausgerichtete Verbände –, müsse nicht heißen, dass nur mit einer Stimme gesprochen werde, sagte [Wissenschaftsstaatssekretär Steffen Krach]. In diesen Verbänden gebe es auch liberale Stimmen. [Der Gründungsbeauftragte Michael Borgolte] und Krach zeigten sich zuversichtlich, dass die ersten Professuren bald ausgeschrieben werden können. Bei der Ausschreibung wirkt der Beirat nicht mit. Er ist wieder gefragt, wenn die Berufungsliste steht, könnte dann 'aus religiösen Gründen' bei einzelnen Personalien intervenieren." Weiter...


Tagesspiegel vom 12.12.2017

"Zwangsehen werden bei uns Alltag"

http://www.tagesspiegel.de/berlin/interview-mit-necla-kelek-zwangsehen-werden-bei-uns-alltag/20697098.htm
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Die Soziologin Necla Kelek vom Verein Terre des Femmes wirft der politischen Linken in diesem Interview über Zwangsehen und die Berliner Debatte über das Kopftuchverbot für Lehrerinnen "Schizophrenie" vor. "Wenn eine Politikerin in Berlin Frauen dazu ermutigt, sich zu verschleiern und die Verschleierung per Gesetz sogar legitimieren möchte, sendet das ein katastrophales Signal aus. Es ist geradezu schizophren, wenn deutsche Feministinnen die Freiheit in Deutschland auskosten und am Baggersee nackt ins Wasser springen, es dann aber befürworten, wenn muslimische Frauen einen Ganzkörperkondom überziehen sollen, bevor sie planschen gehen. (...) Es scheint, als würden viele von ihnen Muslime ausschließlich als Opfer des weißen, kapitalistischen Westens erkennen wollen, die man mit westlichen Werten nicht überfordern solle, weil sie arm sind. Dabei wird vergessen, dass auch in reichen muslimischen Ländern wie Saudi-Arabien Frauenunterdrückung fester Teil des Systems ist. Andererseits gibt es den Hang der Europäer, die Kultur und Gesellschaften des Orients romantisch zu verklären. Das trägt dann bisweilen rassistische Züge." Weiter...


The Economist vom 07.12.2017

"How sharia marriages can hurt women in the West"

https://www.economist.com/news/international/21732105-differences-marital-law-provide-opportunity-unscrup
ulous-men-how-sharia-marriages

Die teilweise Anwendung des Scharia-Familienrechts und der islamischen Ehe in einigen europäischen Ländern wird vom britischen Economist kritisch beurteilt. "Under the basic principles of so-called private international law, courts in country A can enforce the legal norms of country B as they apply to people who are clearly from country B and to transactions which occurred in country B. (...) the risk of being trapped between systems is acute for those in transition from the Islamic world, which has detailed prescriptions for marriage, divorce, custody and inheritance, to Western countries where egalitarian, secular standards prevail. (...) a complex reality is no argument for inequality of rights, and a forum exists where this should be sorted out. Whatever the fate of the continent’s other clubs, there is one institution, the Council of Europe, whose job is to uphold the rule of law and basic human rights across its 47 member states (28 of which belong to the EU). Without trying to harmonise every piece of family law, the council could do useful work by pooling experience and elaborating some common standards to ensure that no European lives under a harsh marital regime through being born into the wrong religion, the wrong country or the wrong sex." Weiter...


Berliner Zeitung vom 04.12.2017

"Neutralitätsgesetz: In die Kopftuch-Debatte kommt neuer Schwung"

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/neutralitaetsgesetz-in-die-kopftuch-debatte-kommt-neuer-schwung-29
000310

Die Berliner Grünen wollen das in der Hauptstadt geltende Kopftuchverbot für Lehrerinnen an Berliner Schulen als "faktisches Berufsverbot" aufheben. In der Berliner SPD sei diese Initiative überwiegend auf Kritik gestoßen. "Die integrationspolitische Sprecherin der SPD, Karin Korte, zeigte sich irritiert über den Grünen-Vorstoß. Sie sieht keinen Grund, etwas an der bestehenden Gesetzeslage zu ändern. 'An staatlichen Schulen ist Neutralität geboten', sagt sie. (...) Die Abgeordnete Korte kommt aus Neukölln, in der ein Großteil der Schüler ausländische Wurzeln hat. Es gebe dort genug Probleme untereinander, sagt sie, deshalb sollten die Schüler um des Schulfriedens willen neutral unterrichtet werden. Sie befürchtet, dass Lehrerinnen mit Kopftuch ein einseitiges Rollenverständnis transportieren und vor allem jüngere Kinder indoktrinieren könnten." Weiter...


Telepolis vom 30.11.2017

"Die Herkunftsstaaten der in Deutschland lebenden Ausländer"

https://www.heise.de/tp/features/Die-Herkunftsstaaten-der-in-Deutschland-lebenden-Auslaender-3897188.html
?seite=all

Friedrich Homann mit einer eingehenden empirischen Analyse der Zusammensetzung der ausländischen Bevölkerung in Deutschland. "Am 31.12.2016 lebten in Deutschland 82.425.000 Menschen. Legt man die Daten des Ausländerzentralregisters zugrunde, bildeten die rd. 10,04 Mio. Ausländer einen Anteil an der Gesamtbevölkerung von 12,2%. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen des Ausländerzentralregisters 1967. (...) Man kann aber auch anders gewendet sagen, dass 88% der in Deutschland Lebenden keine Ausländer sind bzw. immerhin 77% keine Personen mit Migrationshintergrund. Das sind beachtliche Größenordnungen, die eine Überfremdung als dominant prägendes Merkmal - zumindest als Zahl und generalisierend auf 'die' Bevölkerung bezogen - nicht nahelegen. Andererseits ist aber in die Betrachtung auch einzustellen, dass sich viele der hier lebenden Migranten insbesondere in großen Städten und dort wiederum in bestimmten Stadtteilen konzentrieren." Weiter...


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 30.11.2017

"Europa wird muslimischer"

http://www.faz.net/aktuell/politik/muslimische-bevoelkerung-in-europa-laut-studie-vor-grossem-wachstum-15
316728.html

Eine neue Studie des Pew Research Center in Washington prognostiziert, dass die muslimische Bevölkerung in Europa durch reguläre und durch Fluchtmigration deutlich zunehmen wird. "Eines ist (...) allen Szenarien gemein: Der Anteil der Muslime an der europäischen Bevölkerung wird in jedem Fall wachsen. Je nach Projektion von 4,9 Prozent im Jahr 2016 auf 7,4 bis 14 Prozent 2050. (...) Auch im dritten Szenario, das davon ausgeht, dass alle Einwanderung von Muslimen nach Europa (auch jene der Arbeitsmigranten) aufhört, würde die muslimische Population in Europa von derzeit 4,9 auf 7,4 Prozent wachsen. Das liegt daran, dass Muslime im Durchschnitt 13 Jahre jünger sind als der Rest der europäischen Bevölkerung und eine höhere Geburtenrate haben (durchschnittlich ein Kind mehr pro Frau). Zudem geht die absolute Zahl der Nichtmuslime in Europa zurück. (...) Die Studie bestätigt Hinweise darauf, dass durch den Zuzug von Flüchtlingen und Migranten aus dem arabischen Raum der Islam in Europa weniger türkisch geprägt, sondern arabischer und damit konservativer werden dürfte." Weiter...


spiked vom 29.11.2017

"Britain First: a monster of the left’s own making"

http://www.spiked-online.com/newsite/article/britain-first-a-monster-of-the-lefts-own-making-trump-retwee
t/20589

US-Präsident Trump hat über Twitter Videos der antiislamischen Gruppe Britain First geteilt und ist dafür in Großbritannien u.a. durch Premierministerin May deutlich kritisiert worden. Nach Ansicht von Brendan O’Neill sind die Twitter-Aktivitäten Trumps eines US-Präsidenten unwürdig. Gruppen wie Britain First seien allerdings vor allem das Resultat der Einschränkung der öffentlichen Debatte über den Islam. "(...) you made this monster. Britain First is a mess of your unwitting creation. You, and your censorship, and your cowardice, and your pathologisation of concern about Islam, and your treatment of any questioning of mass immigration as tantamount to a hate crime, created the space for these new, 'edgy' right-wing movements to take root and expand. In making certain things unsayable, you paved the way for these largely virtual loudmouth outfits to say: 'We will say the unsayable.' Britain First is a cast-iron example of how the chilling of public debate never, ever fixes problems or disappears people’s concerns or prejudices; it merely warps them, and often worsens them, and forces them to take root elsewhere." Weiter...


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