US-Soldaten in Afghanistan

8. Konflikt der Kulturen

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Frankfurter Rundschau vom 11.01.2019

"Kirchenneubau in der Türkei genehmigt"

http://www.fr.de/kultur/istanbul-kirchenneubau-in-der-tuerkei-genehmigt-a-1651808

Fast ein Jahrhundert nach dem Bau der letzten Kirche in der Türkei hat die Stadtverwaltung von Istanbul erstmals wieder Plänen für die Errichtung eines christlichen Gotteshauses zugestimmt, berichtet der Tagesspiegel. "Im Vatikan rieb man sich erstaunt die Augen, als die Nachricht die Runde machte, dass die Türkei den ersten Kirchenneubau seit der Gründung der Republik im Jahr 1923 genehmigt hatte. 'Eine kleine Sensation', urteilte die päpstliche Online-Nachrichtenseite Vatican News. Es ist eigentlich eine große Sensation. Zwar durfte die christliche Minderheit ihre Kirchen meist renovieren – ein Neubau wurde jedoch noch nie erlaubt."

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France 24 vom 07.01.2019

"Four years after Charlie Hebdo attacks, satirists bemoan the loss of reason"

https://www.france24.com/en/20190107-four-years-after-charlie-hebdo-attacks-satirists-bemoan-loss-reason-
france-anniversary

Vier Jahre nach dem blutigen Angriff auf die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo beklagen die Redakteure France 24 zufolge eine Zunahme von Intoleranz und Extremismus auf allen Seiten. "Charlie Hebdo’s commemorative cover this week depicts both a Catholic bishop and a Muslim imam blowing out a candle flame that represents the light of reason. The headline bemoans a French society it says has become anti-enlightenment ('anti-lumières'). In an interview with AFP, Charlie Hebdo’s editor-in-chief Riss, who was the artist behind the cover drawing, said public attitudes had only grown less tolerant since the attacks. Not only has the tragedy faded from memory but so has the social significance of the event, he said. 'One gets the impression that we have turned our backs to it, so in our opinion the antiquated attitudes are still there, even more so than four or five years ago.' 'The hostility no longer only comes from religious extremists but now also from intellectuals,' he observed."

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Berliner Zeitung vom 29.12.2018

"Justizsenator will gläubigen Lehrerinnen Tragen des Kopftuchs erlauben"

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/dirk-behrendt-justizsenator-will-glaeubigen-lehrerinnen-tragen-des
-kopftuchs-erlauben-29405438

Jan Thomsen im Gespräch mit Berlins Justizsenator Dirk Behrendt über die Sicherheit an Berliner Justizanstalten, den Zustand des Rechtsstaates in der Hauptstadt und die aktuellen Diskussionen um das Neutralitätsgesetz. "Der Ex-Richter Dirk Behrendt, schon als grüner Abgeordneter höchst streitbar, ist zum Lieblingsgegner der Opposition aus CDU, AfD und FDP geworden. Sie werfen ihm die vermeintliche Überbetonung von Gender-Themen ebenso vor wie jetzt den Ausbruch von vier Gefangenen aus der JVA Plötzensee."

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Süddeutsche Zeitung vom 28.12.2018

"Reine Kopfsache"

https://projekte.sueddeutsche.de/artikel/sport/zeina-nassar-e977831

Benedikt Warmbrunn porträtiert die Boxsportlerin Zeina Nassar, deutsche Meisterin im Federgewicht, die darauf besteht, bei ihren Kämpfen ein Kopftuch tragen zu dürfen. "Zeina Nassar will kämpfen, aber ihr Kopftuch verstößt gegen die Kleiderordnung. Unterwegs mit einer Frau, die nicht länger warten will."

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Frankfurter Rundschau vom 28.12.2018

"Kein Geld für den Dschihad"

http://www.fr.de/politik/islam-in-deutschland-kein-geld-fuer-den-dschihad-a-1645563

Die derzeit diskutierte Einführung einer Moscheesteuer wäre nach Ansicht des thüringischen Verfassungsschutzchefs Stephan Kramer nur ein erster Schritt, um muslimische Gemeinden von Zahlungen aus dem Ausland unabhängiger zu machen. "Er warnte zudem vor der Gefahr eines Generalverdachts und betonte, eine derartige Kontrolle müsse im Zweifel für alle Religionsgemeinschaften gelten; es dürfe nicht der Eindruck einer Ungleichbehandlung von Muslimen entstehen. 'Langfristig müssen sich die Moscheegemeinden selbst finanzieren können.' Und zwar entweder durch staatliche Zuwendungen oder durch eine Moscheesteuer. Ein Vakuum oder das Gefühl von Muslimen, sie würden nicht anerkannt, nannte der Verfassungsschützer 'gefährlich'."

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Tageszeitung vom 28.12.2018

"Ein Vorschlag, viele Irrtümer"

https://www.taz.de/!5558463/

Pascal Beucker meint, dass der Vorschlag zur Einführung einer "Moscheesteuer" auf einem "deutschen Anachronismus" beruhe. "Warum soll der Staat überhaupt als Dienstleister für die Einziehung der Mitgliedsbeiträge für irgendwelche nichtstaatlichen Organisationen agieren? Das Kirchensteuersystem in der BRD ist eine anachronistische deutsche Besonderheit, deren Haltbarkeitsdatum längst abgelaufen ist. Der Trennung von Kirche und Staat widersprechend, passt es nicht mehr in die heutigen säkularen Zeiten. Was für Parteien, Gewerkschaften, Sportvereine oder den ADAC gilt, sollte auch für Religionsgemeinschaften gelten. Und zwar für alle."

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Jüdische Allgemeine vom 10.12.2018

"Falsche Diagnose, falsche Therapie"

https://www.juedische-allgemeine.de/politik/falsche-diagnose-falsche-therapie/

Der Historiker und Publizist Michael Wolffsohn äußert sich in diesem Interview über den "deutsch-jüdischen Patriotismus" und die Ursachen der "Distanz oder gar Feindschaft", die Juden heute in Deutschland entgegengebracht wird. "Da ist erstens die alte und neue militante Rechte. Da ist deren harmlosere Variante: der, wie wir sagen, gute alte Risches, also der klassische Antisemitismus der sogenannten feinen Kreise. Da ist zweitens die alte und neue Linke. Sie gefährdet unsere existenzielle Sicherheit, weil sie Israel als jüdischen Staat, also unsere Lebensversicherung, so sehr liebt, dass sie es am liebsten aufgelöst in der islamisch‐arabischen Welt sähe. Drittens, und historisch relativ neu für Deutschland und Westeuropa, gibt es den sehr gefährlichen muslimischen Antisemitismus. Der betrachtet Deutschland und Westeuropa als nahöstlichen Nebenkriegsschauplatz. Er wird zudem von der Judenfeindschaft im Koran sowie der mündlichen religiös‐islamischen Überlieferung gespeist."

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Qantara vom 10.12.2018

"'Islamische Menschenrechte' als Irrweg"

https://de.qantara.de/inhalt/70-jahre-menschenrechtserklaerung-islamische-menschenrechte-als-irrweg

Die iranische Friedensnobelpreisträgern Shirin Ebadi erläutert in diesem Essay, warum sie die Deklaration islamischer Menschenrechte für problematisch hält. "1990 haben die Außenminister der islamischen Länder die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam verabschiedet, die von den meisten islamischen Ländern, darunter der Islamischen Republik Iran, angenommen wurde. Wenn wir diese Erklärung als eigenen Weg der islamischen Länder bei der Umsetzung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte begreifen, dann ist sie unproblematisch. Wenn diese Länder ihre Erklärung aber als Gegenentwurf zur Allgemeinen Menschenrechtserklärung verstehen, sind sie auf einem Irrweg. Muslime, die sich selbst das Recht einräumen, auf der Grundlage ihrer Religion eine eigene Menschenrechtserklärung zu verabschieden, müssten dies auch den Anhängern anderer Religionen zugestehen. In der Folge würden eine Vielzahl von Menschenrechtserklärungen verkündet: eine jüdische, eine buddhistische und viele mehr. Dass dies nicht mit universell gültigen und einklagbaren Menschenrechten vereinbar wäre, liegt auf der Hand."

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Süddeutsche Zeitung vom 05.12.2018

"Und die Mehrheit sieht man nicht"

https://www.sueddeutsche.de/politik/aussenansicht-und-die-mehrheit-sieht-man-nicht-1.4238658

Die unter dem Namen "Lady Bitch Ray" bekannte Musikerin Reyhan Sahin schreibt in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung über den Blick der Deutschen auf Muslime. "Wird in Deutschland über den Islam und Muslime diskutiert, werden zwei Extreme sichtbar. Entweder stellt 'der' Islam eine Gefahr dar und soll in Richtung des 'christlichen Abendlandes' assimiliert werden. Oder der Islam gilt als Teil der deutschen Gesellschaft, dann werden die fehlenden Mitbestimmungsrechte von Muslim*innen angeprangert und antimuslimische Rassismen. Muslime sind also entweder Täter oder Opfer. Zwischentöne, die das muslimische Leben realistisch abbilden, sind leider selten zu vernehmen. Die deutsche Medienwelt hat das weitgehend negative Bild des Islams mitgeprägt, der europaweite Rechtsruck und der Machtgewinn der AfD mit ihrer undifferenzierten Sicht auf Islam- und Migrationsthemen trägt ebenso zur Verhärtung der Fronten bei."

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Tichys Einblick vom 01.12.2018

"Gesucht: Der Islam, der zu Deutschland gehört"

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/herles-faellt-auf/der-islam-der-zu-deutschland-gehoert/

Wolfgang Herles schreibt in seinem Kommentar zur Islamkonferenz, dass der von Bundesinnenminister Seehofer gewünschte "Islam, der zu Deutschland gehört" "erst noch Gestalt annehmen" müsse. Die bisherigen Versuche, dies auf staatlicher Ebene zu steuern, hält er für weitgehend gescheitert. "Die Debatte hat auch die Kandidatenkür um den CDU-Vorsitz erreicht. Ein Satz von Jens Spahn findet sofort Beifall: 'Wir wollen, dass Bundespräsident Steinmeier Moscheen eröffnet, nicht der türkische Präsident Erdogan.' Nochmal langsam zum Mitschreiben. Fällt der Groschen? Weiß Gott hat Erdogan in unserem Land keine Moscheen zu eröffnen. Aber doch, bitte, auch nicht der Bundespräsident! Wir würden doch auch nicht wollen, dass er Kirchen einweiht. Die Religion gehört nicht dem Staat und der Staat nicht der Religion. Genau das stört uns am Islam. AKK: Man müsse ein staatliches Angebot für muslimischen Unterricht auf Deutsch machen, und die Islamlehrer an deutschen Universitäten ausbilden. Der Ruf nach dem Staat auch hier. (...) Wie unsinnig das ist, zeigen die Versuche, deutsche Imame auszubilden. Es geschieht seit zehn Jahren, doch nur wenige von ihnen finden finden eine Stelle an einer Moschee. Weil sie als zu liberal gelten! (...) Friedrich Merz hat recht, wenn er mehr staatliche Aufsicht fordert. Der Staat muss kontrollieren, was in Koranschulen gelehrt und in Moscheen gepredigt wird. Es gibt keinen Raum in diesem Land, in dem die Scharia gilt. In Sachen Religion ist die Garantie des säkularen Rechts die einzige zulässige Aufgabe des Staats. Davon war auf Seehofers Moscheentag nichts zu hören."

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Süddeutsche Zeitung vom 28.11.2018

"Es gibt keinen Papst im Islam"

https://www.sueddeutsche.de/politik/aussenansicht-es-gibt-keinen-papst-im-islam-1.4230152

Rabeya Müller (Gründungsmitglied des Liberal Islamischen Bundes und Imamin bei der Muslimischen Gemeinde Rheinland) vom Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung in Köln schreibt in einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung über die Konflikte zwischen islamischen Verbänden und Funktionären in Deutschland und die Notwendigkeit eines innerislamischen Dialogs. "Diesen innerislamischen Diskurs zu befördern, sollte eine der vordringlichsten Aufgaben der Deutschen Islamkonferenz sein. Es gibt ja bereits zahlreiche unterschiedliche Initiativen, Gruppen und Strömungen, die sich in dieser Gesellschaft und für diese Gesellschaft engagieren wollen; es ist gut möglich, dass die meisten davon in irgendeiner Form zusammenfließen werden. Die Deutsche Islamkonferenz braucht gar nicht immer neue Gruppen, die beanspruchen, für 'die' Muslime zu reden. Sie braucht Mitwirkende, die miteinander auf Augenhöhe ins Gespräch kommen wollen und können. Nur ein derart beförderter innerislamischer Dialog könnte den Traum der Verwaltungsebene erfüllen, einen Ansprechpartner zu haben."

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Deutschlandfunk vom 28.11.2018

"Türkei sitzt wieder in der Islamkonferenz"

https://www.deutschlandfunk.de/dialog-zwischen-staat-und-muslimen-tuerkei-sitzt-wieder-in.694.de.html?dra
m:article_id=434420

Die Anwältin Seyran Ates zieht in diesem Interview ein gemischtes Zwischenfazit der Islamkonferenz. Den neuen Fokus auf Einzelpersonen und Initiativen begrüßt sie, da islamische Verbände "in arroganter Weise" einen Alleinvertretungsanspruch für alle Muslime in Anspruch nähmen. "Das ist ganz, ganz sicher ein Schlüssel, wobei ich sagen muss: Alle Personen, die ich kenne – das gilt jetzt auch für unsere Initiative Säkularer Islam –, uns geht es nicht darum, dass die Verbände gänzlich ausgeschlossen werden. Es sei denn, sie sind auslandsfinanziert, wie zum Beispiel die DITIB, und auslandsgelenkt. Denn sowohl die Initiative jetzt, als auch die Moschee, die ich gegründet habe, oder ich als Einzelperson und viele andere Liberale sagen lediglich, wir wünschen uns und wollen, dass die Pluralität des Islam in Deutschland abgebildet ist auf dieser Konferenz und eben nicht nur durch Verbände, die für sich arroganter Weise seit Jahrzehnten in Anspruch nehmen, dass sie alle Muslime vertreten würden. Insofern ist es gut, dass die Verbände auch da sind, weil wir mit den Verbänden, die auch Muslime vertreten, natürlich diskutieren wollen."

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Saarbrücker Zeitung vom 28.11.2018

"Deutschland braucht den offenen Dialog mit dem Islam"

https://www.saarbruecker-zeitung.de/kommentar-zur-islam-konferenz_aid-34787825

Hagen Strauss meint, dass die neue Runde der Islamkonferenz unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen stattfinden wird. Dafür sei zum einen Bundesinnenminister Seehofer verantwortlich, der mit seinen Äußerungen zur Rolle des Islam in Deutschland "viele gut integrierte Muslime förmlich vor den Kopf gestoßen" habe. "Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass viele Vorbehalte in dieser Religion selbst begründet liegen oder zumindest darin, wie sie von einigen Muslimen ausgelegt wird. Mancher Flüchtling bringt Sichtweisen und Einstellungen mit, die ganz und gar nicht zu westlichen Werten passen. Es gibt religiös motivierte Frauen- und Demokratieverachtung; es gibt islamistische Gewalt und Terror. Das muss angesprochen und dagegen muss vorgegangen werden. Aber den Islam ausschließlich so zu sehen, unterstellt allen Muslimen ein tradiertes Religionsverständnis. Und das ist sicherlich nicht der Fall. Die Entfremdung ist also so groß wie nie. Der Konferenz ist es bislang aber nicht gelungen, sie zu überwinden."

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Deutschlandfunk vom 28.11.2018

"Die Religiösität wird nun mal in Moscheen gelebt"

https://www.deutschlandfunk.de/islamkonferenz-die-religioesitaet-wird-nun-mal-in-moscheen.694.de.html?dra
m:article_id=434431

Martin Zagatta hat mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Niedersachsen, Sadiqu Al-Mousslie, über die Öffnung der Islamkonferenz für säkulare und verbandsunabhängige Initiativen gesprochen. "Natürlich: Die muslimische Gemeinschaft in Deutschland ist vielfältig. Aber es hilft mir und es hilft den Muslimen auch nicht weiter, wenn wir die sogenannten Islamkritiker mit einbringen, und dann kritisieren wir auch innerhalb der Konferenz und außerhalb der Konferenz. Aber es geht eigentlich um die Menschen, die ihre Religiosität leben, und diese Religiosität wird nun mal in den Moscheen gelebt und für die Moscheen sind nun mal zuständig die Verbände beziehungsweise die Religionsgemeinschaften. Das heißt, auch die Forderungen, die ich heute im Laufe des Tages und gestern gehört habe, dass man mehr den säkularen Islam oder irgendwelche einzelne Personen mit einbezieht – man kann sie mit einbeziehen, um eine Expertise zu haben, um eine Meinung zu hören. Aber um die Religiosität? – Bei allem Respekt: Wie soll jemand über die Religiosität von anderen Menschen entscheiden, wenn er selber diese Religiosität nicht lebt! Hier müssen wir Klartext sprechen."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28.11.2018

"Eine muslimfeindliche Stimmung gab es schon lange"

http://www.fr.de/politik/aiman-mazyek-eine-muslimfeindliche-stimmung-gab-es-schon-lange-a-1628485

Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, zieht vor der 4. Runde der Islamkonferenz in diesem Interview eine "durchwachsene" Zwischenbilanz. "Einerseits ist sie ein bisschen Debattierklub, wo auch das Sehen und Gesehen werden eine wichtige Rolle spielt. Andererseits haben die zurückliegenden Islamkonferenzen Prozesse angestoßen, um Muslimen eine bessere Teilhabe am Leben in Deutschland zu ermöglichen. Der Weg ist allerdings noch weit."

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