US-Soldaten in Afghanistan

8. Konflikt der Kulturen

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Frankfurter Rundschau vom 19.01.2020

"Rechtsextremismus hat Juden und Muslime zum Angriffsziel"

https://www.fr.de/politik/josef-schuster-rechtsextremismus-juden-muslime-angriffsziel-13448495.html

Nadja Erb im Gespräch mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, "über den Dialog zwischen beiden Communities, verbreitete Vorurteile und gemeinsame Antworten auf Angriffe von rechts".

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Jüdische Allgemeine vom 18.01.2020

"Raus aus der Blase"

https://www.juedische-allgemeine.de/politik/raus-aus-der-blase/

Was kann man gegen die zunehmende Polarisierung unserer Gesellschaft tun, fragt der Rabbiner Pinchas Goldschmidt in der Jüdischen Allgemeine Zeitung und schlägt vor, sich ein Vorbild am interreligiösen Dialog zu nehmen. "Der Dialog zwischen Juden und Christen, gerade der mit der katholischen Kirche, war in den vergangenen Jahrzehnten eine Erfolgsstory. Nach Jahrhunderten des Misstrauens ist das gegenseitige Vertrauen enorm angewachsen. Freundschaftliche Beziehungen wurden aufgebaut auf allen Ebenen. Der kirchliche Antisemitismus wurde in die Schranken verwiesen: Niemand kann heute mehr unter Berufung auf die Kirchenoberen gegen Juden hetzen oder das jüdische Volk kollektiv für die Tötung Jesu haftbar machen. Auch im Dialog mit den Verantwortlichen in der muslimischen Welt haben wir große Fortschritte erzielt. Selbst wenn noch eine Wegstrecke vor uns liegt: Wir sind im Gespräch – und das von Angesicht zu Angesicht."

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Giessener Anzeiger vom 04.01.2020

"Das Patriarchat kehrt zurück"

https://www.giessener-anzeiger.de/politik/deutschland/gastkommentar-von-necla-kelek-das-patriarchat-kehrt
-zuruck_20982443

Necla Kelek fordert die Politik im Giessener Anzeiger auf, bei schutzsuchenden Migranten die Unabhängigkeit der Frauen und Kinder in den Blick zu nehmen – anstatt sie zu instrumentalisieren. "Wir haben es in Folge der Zuwanderung besonders aus kollektiv strukturierten Ländern mit einer sich ändernden Familie zu tun. Das Patriarchat kehrt zum Beispiel in seiner muslimisch-orientalischen Form zurück und entmündigt mitten unter uns Frauen und Kinder. Während der Kampf für die Emanzipation für die deutschen Frauen erfolgreich war, erscheinen Kinder- und Zwangsehen, Ferienhochzeiten, selbst Polygamie und Frühmutterschaft in Teilen der Gesellschaft wie selbstverständlich. Jedenfalls ist nicht bekannt, dass Familienministerin oder Jugendämter besondere Anstrengungen unternehmen, um Frauendiskriminierung und Rechtlosigkeit besonders in diesen Gruppen zu problematisieren."

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Tageszeitung vom 12.12.2019

"Ja, der Titel ist reißerisch"

https://www.taz.de/!5645932/

Ronya Othmann hat mit dem Erziehungswissenschaftler Ahmet Toprak über dessen Buch "Muslimisch, männlich, desintegriert" gesprochen. "Meine These ist, dass die Eltern ihre Söhne so erziehen, dass sie auf die Gesellschaft nicht vorbereitet sind, vor allem nicht darauf, was in der Schule verlangt wird. Ordentlich, termingerecht, leise, das sind Dinge, die die Eltern den Mädchen beibringen, aber mit einer anderen Intention: Sie sollen eine gute Mutter und Hausfrau werden. Wenn sie Fehler machen, werden sie reglementiert. Der Junge dagegen darf Fehler machen. Er soll sich die Gefahren draußen ansehen. Er darf aufmüpfig sein, der Mutter widersprechen, aber dem Vater nicht. Das sind Dinge, die in der Schule nicht erwünscht sind. Weil das Mädchen im Vergleich zu Jungen stärker reglementiert wird, möchte das Mädchen sich durch den Bildungsaufstieg mehr Freiheiten erkämpfen. Diesen Druck hat der Junge nicht. Gleichzeitig sind die Ansprüche an den Jungen sehr hoch. Er soll später die Familie ernähren, Ausbildung, Studium, am besten Arzt werden. Das hat mit dem Erziehungsstil zu tun. Wenn die Eltern es besser wüssten, würden sie es anders machen."

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Die Welt vom 26.11.2019

"Milieubedingte Risikofaktoren zu ignorieren, wäre fatal"

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article203819974/Gewalt-gegen-Frauen-Milieubedingte-Risikofaktoren
-nicht-ignorieren.html

Claudia Becker bezeichnet die Zahlen, die vom Bundeskriminalamt (BKA) anlässlich des "Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen" vorgestellt worden sind, als "schockierend". Zugleich hält sie es für falsch, "aus politischer Korrektheit" über "milieubedingte Risikofaktoren" dieser Gewalt hinwegzusehen. "Tatsache ist, dass überwiegend Frauen aus bildungsfernen Familien in Frauenhäusern um Hilfe suchen – und Frauen mit Migrationshintergrund. Es sind Frauen, oft mit ihren ebenfalls von Gewalt bedrohten Kindern, denen es in Deutschland an privaten Netzwerken fehlt. Dass ihnen und allen anderen bedrohten Frauen noch immer viel zu wenig Schutzräume zur Verfügung stehen, ist eine Schande für unser Land. Laut BKA-Statistik sind 67 Prozent der Tatverdächtigen deutsche Staatsangehörige. Bei einem Ausländeranteil von zwölf Prozent lässt sich nicht darüber hinwegsehen, dass die Gewalt bei Nicht-Deutschen überproportional ausgeprägt ist. Das zu ignorieren ist ebenso unverantwortlich wie der Mangel an Integrationsprogrammen, bei denen Männer lernen, dass Frauen nicht ihr Eigentum sind."

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Süddeutsche Zeitung vom 21.11.2019

"Nur 5,5 Prozent schaffen das erwünschte Niveau"

https://www.sueddeutsche.de/politik/sprachunterricht-nur-5-5-prozent-schaffen-das-erwuenschte-niveau-1.46
91772

Der Chef des Leibniz-Instituts für deutsche Sprache (IDS), Henning Lobin, hat in seiner Vorstellung der Studie über aktuelle Erfolgsquoten des Sprachunterrichts für Migranten und Flüchtlinge erklärt, dass die Kurse für den überwiegenden Teil von Zugewanderten zu anspruchsvoll seien. "Deutschland gehört nach Angaben des Chefs des Mannheimer Goethe-Instituts, Ingo Schöningh, neben Dänemark und Großbritannien zu den wenigen Ländern Europas, die von Kursteilnehmern das B1-Niveau erwarten. Üblicher sei das Niveau A2. Den heutigen Anforderungen liege noch die deutlich einfachere Integration von Spätaussiedlern zugrunde, moniert Schöningh. 'Deshalb muss ein neues, realistischeres Konzept her, das Absolventen und Lehrern die Frusterfahrung des Scheiterns erspart.' (…) IDS-Chef Lobin sagt: 'Das ist ein brisantes Ergebnis, zumal im Laufe des Kurses über die Hälfte der ursprünglichen Teilnehmer ausgeschieden ist.' Das Bamf sieht aber keinen Anlass, das Lernziel im allgemeinen Integrationskurs abzusenken."

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Süddeutsche Zeitung vom 06.11.2019

"Kaum schalte ich den Fernseher an, erklärt mir jemand, wie gefährlich ich bin"

https://www.sueddeutsche.de/politik/kopftuch-frankreich-islam-1.4667295

Nadia Pantel berichtet in ihrer Reportage aus Paris über die erhitzte französische Debatte über Islam und Islamophobie. "Je nach Blickwinkel hat Frankreichs aktuelle Debatte um den Platz des Islam in der Gesellschaft am 28. September oder am 3. Oktober begonnen. Am 28. September hielt der Publizist Éric Zemmour auf einer Veranstaltung der rechtsextremen Galionsfigur Marion Maréchal, Nichte der Politikerin Marine Le Pen, eine Rede, die man durchaus als Aufruf zum Bürgerkrieg verstehen konnte und die live im Fernsehen übertragen wurde. Zemmour sprach vom 'Vernichtungskrieg gegen den weißen, heterosexuellen Mann', vom 'Totalitarismus des Islam', der in Frankreich die Demokratie zerstört habe, vom 'Bevölkerungsaustausch', von der 'demografischen' Übernahme Frankreichs durch Muslime. (…) Frankreich diskutiert nun über Islamophobie, über Gewalt gegen Minderheiten, über Medienstandards. Und niemand hört zu. Denn gleichzeitig wird die neueste Inszenierung der französischen Lieblingsdebatte aufgeführt: der Kopftuchstreit."

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spiked vom 29.10.2019

"How the left gives cover to Muslim anti-Semitism"

https://www.spiked-online.com/2019/10/29/how-the-left-gives-cover-to-muslim-anti-semitism/

Der britisch-libysche Autor Alaa al-Ameri wirft der politischen Linken in Großbritannien vor, islamistischen Kräften eine Opferrolle zugestanden zu haben, die es erlaube, Kritik an antisemitischen "Arbeitslehren" des Islamismus als "islamophob" abzuwehren. "There is also a deliberate reluctance to accept that Islam has its own distinct history of anti-Semitism, and that this history has always been deeply embedded in the Arab conflict with Israel, whether in its secular or Islamist incarnations. In seeking to protect Muslims using the misnomer of ‘Islamophobia’, we are often protecting the ability of Islamists to mainstream their worldview, including anti-Semitism. (…) white-nationalist anti-Semitism is used to distract from Islamist anti-Semitism. Because white nationalists have no more love for Muslims than for Jews, people with Islamist-inspired anti-Semitic views and sympathies can hide among the victims, often with a handy list of 'intersectional' identity tags to bolster their credibility. Given the woke worldview of the modern left, these identity tags are all that is required to mobilise support from non-Muslim leftists, who reliably come to the aid of Muslim anti-Semites with cries of 'Islamophobia'. (…) We need to end this curious process by which the discussion of Islamism has been made radioactive but the discussion of Israel is deemed so moral and urgent that it can lead some to give cover to anti-Semites."

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VoxEurop vom 11.09.2019

"Todesgefahr steigt, Asyl-Chancen sinken"

https://voxeurop.eu/de/2019/migration-5123755

Ralph Janik beschreibt die Folgen der verschärften Asylpolitik Europas auf die "Mittelmeerflüchtlinge". "Schließt man eine Route, weichen Flüchtlinge und Migranten schnell auf andere, meist gefährlichere Routen aus. Auf dem Mittelmeer gibt es heute weitaus weniger, aber dafür gefährlichere Überfahrten. Das Risiko, dabei zu sterben, ist so hoch wie nie zuvor. Besonders im zentralen Mittelmeer werden Boote oft nicht rechtzeitig aus der Seenot gerettet. Gleichzeitig steigt dort die Zahl jener, die kaum Chancen auf Zuerkennung eines Schutzstatus bei uns haben, weil sie nicht aus Ländern kommen, in denen Verfolgung droht. In Italien liegt ihr Anteil derzeit bei rund 80 Prozent. Entsprechend hitzig wird in diesem Zusammenhang die Frage diskutiert, wie die Geretteten in Europa verteilt werden sollen, haben doch viele europäische Länder erhebliche Schwierigkeiten bei den Rückführungen von abgelehnten Asylwerbern. Doch gerade deren Anteil steigt Schätzungen zufolge auf der zentralen Mittelmeerroute seit Jahren."

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Leibniz-Institut für Deutsche Sprache vom 09.09.2019

"Mündliche Kompetenz von Teilnehmenden an Integrationskursen und Vorschläge für die Praxis"

http://dib.ids-mannheim.de/fileadmin/dateien/pdfs/Cindark_et_al__2019__Perspektive_Beruf.pdf

Das Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) und das Goethe-Institut haben eine gemeinsame Erhebung zur Überprüfung des mündlichen Kompetenzniveaus von Teilnehmern an Sprachkursen für Migranten und Flüchtlinge durchgeführt. In der Zusammenfassung der Studie heißt es: "Ein überraschend kleiner Teil der Teilnehmenden erreicht in unserer Untersuchung das B1-Niveau. (…) Die besten Voraussetzungen, das A2-Niveau zu erreichen, haben junge Teilnehmende mit starkem Bildungshintergrund und Fremdspracherfahrung. Die Voraussetzungen verschlechtern sich je älter die Teilnehmenden sind und je weniger Bildung sie mitbringen. Lange Aufenthaltszeiten in Deutschland wirken sich negativ aus – vermutlich auf Grund des ungesteuerten Spracherwerbs und der einsetzenden Fossilisierung vor dem Kurs. Dieses Ergebnis spiegelt sich in den von uns identifizierten Lernergruppen wider: Die 'Spätausgewanderten' und 'Unterprivilegierten' haben die niedrigsten Chancen im derzeitigen Kursformat das A2-Niveau zu erreichen."

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Tageszeitung vom 03.09.2019

"Gefährliche Sichtbarkeit"

https://taz.de/!5619662/

Charlotte Köher berichtet in der Tageszeitung über eine Zunahme von Angriffen auf Frauen mit Kopftuch in Deutschland. "Die tätlichen Angriffe auf Muslimas mit Kopftuch in Deutschland nehmen zu. Das ist nicht nur eine Folge des gesellschaftlichen Rechtsrucks, auch Versäumnisse bei Polizei und Politik stecken dahinter."

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Die Welt vom 02.09.2019

"Sachlicher Umgang mit Ausländerkriminalität dringend gesucht"

https://www.welt.de/regionales/nrw/article199465784/Dringend-gesucht-Ein-sachlicher-Umgang-mit-Auslaender
kriminalitaet.html

Till-Reimer Stoldt kommentiert den Vorstoß des nordrhein-westfälischen Innenministers Herber Reul, die Landespolizei solle fortan bei jedem Tatverdächtigen die Nationalität nennen. "Heiße Eisen bedürfen einer kühlen Handhabung. Die Ausländerkriminalität ist ein Beispiel dafür. Um nach keiner Seite destruktive Gefühle zu schüren, sollte man ruhig, sachlich und differenziert über sie berichten. Diese Feststellung klingt langweilig, fast phrasenhaft, so selbstverständlich scheint sie. Doch in der Praxis fällt es der hiesigen Öffentlichkeit leider noch immer schwer, sie zu befolgen."

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Deutschlandfunk vom 31.08.2019

"Kein Verstecken hinter dem Pressekodex mehr"

https://www.deutschlandfunk.de/herkunftsnennung-bei-straftaten-kein-verstecken-hinter-dem.720.de.html?dra
m:article_id=457745

Annika Schneider verweist mit Blick auf die Debatte zur Nennung der Herkunft von Tätern auf das Transparenzgebot anstelle des Pressekodexes für Journalisten. "Als Journalisten haben wir gute Gründe, zurückhaltend zu berichten – auch dann noch, wenn im Polizeibericht längst steht, woher ein Täter stammt. Diese Gründe müssen wir aber immer wieder erklären und prüfen. Sonst klafft bald ein Spalt zwischen denen, die Nachrichten schreiben, und denjenigen, für die sie gedacht sind."

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Qantara vom 28.08.2019

"Niedergang eines Feindbildes"

https://de.qantara.de/inhalt/die-angst-des-westens-vor-dem-islam-niedergang-eines-feindbildes?nopaging=1

Stefan Buchen sieht in seinem Essay auf Qantara einen Übergang der Islamfeindlichkeit in einen "altbekannten Rassismus". "Andersfarbige, Anderssprachige oder sonstwie als minderwertig beurteilte Ortsfremde geben das neue Feindbild der westlichen Identitätspolitik ab. Rassismus hat den Vorteil, dass er umfassender ist. Natürlich werden auch Muslime von ihm erfasst. Der Trend ist längst nach Europa herübergeschwappt. Die Kriminalität von Araberclans, die beängstigende und von der Zivilisation nicht gehemmte Zeugungskraft der Afrikaner oder ihre genetische Veranlagung, ein Kind vor einen fahrenden ICE zu stoßen: eine Verlagerung des Diskurses über die Identitätsfrage ist unübersehbar. Der Friseur Alaa S. aus Chemnitz wurde nicht zu neuneinhalb Jahren Haft wegen einer angeblichen aber nicht bewiesenen Messerattacke verurteilt, weil er Muslim, sondern weil er Asylbewerber und Flüchtling ist. Ohne vorangegangene rassistische Entmenschlichung wäre es nicht möglich, Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken zu lassen oder Gerettete tage- und wochenlang vor Europas Küsten abzuweisen. Die Duplizität der Ereignisse an Amerikas und Europas Südgrenze ist bereits bemerkt worden, zurecht."

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