US-Soldaten in Afghanistan

8. Konflikt der Kulturen

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The Atlantic vom 16.07.2019

"What’s Behind Quebec’s Ban on Religious Symbols"

https://www.theatlantic.com/international/archive/2019/07/quebec-bans-religious-symbols/593998/?utm_sourc
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Im kanadischen Quebec ist es bestimmten Bediensteten im öffentlichen Dienst künftig untersagt, religiöse Symbole zur Schau zu stellen. Dies betrifft muslimische Kopfbedeckungen, aber auch die jüdische Kippa und das christliche Kreuz. "That this debate is happening in Quebec is no surprise, given its history and how it views itself compared with the rest of Canada. Some Quebecers fear that the broader Canadian policy of multiculturalism will erase their 'distinct identity' as a French-speaking province. These concerns have translated into efforts such as Bill 21. The law is a decade in the making; for years, lawmakers discussed legislating secularism and tried to ban religious symbols in public. (...) The law’s supporters present the measure as being intrinsically part of the province’s identity. Being a Quebecer, they say, means believing that religious symbols might be fine in private, but that public servants shouldn’t be allowed to wear them, lest they impede their decision making at work."

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Zeit Online vom 15.07.2019

"Dort 'die Deutschen', hier wir 'Ausländer'"

https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-07/islamismus-muslime-antisemitismus-toleranz-bildung-debattenkultu
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Mansur Seddiqzai arbeitet als Islamlehrer im Ruhrgebiet und berichtet in diesem Beitrag ausgehend von eigenen Kindheitserfahrungen darüber, "(...) dass er selbst als Jugendlicher Muslime als Opfer und Juden als Täter einordnete. Und wie seine muslimischen Schülerinnen und Schüler mit extremistischen Vereinfachungen umgehen. (...) Die Feindbilder haben sich verändert. Die Jugendlichen zum Glück auch. Der Konflikt in Israel und Palästina ist seit den Anschlägen des 11. Septembers in den Hintergrund gerückt. Etliche islamisch geprägte Länder sind überzogen von Gewalt. Meine Schülerinnen und Schüler erkennen, dass die Konflikte längst nicht nur zwischen Staaten mit unterschiedlichen Religionen ausgetragen werden, sondern auch zwischen den Muslimen selbst. Sie registrieren, dass Muslime Opfer und Täter sein können, und zwar an den gleichen Schauplätzen. Viele der heutigen Jugendlichen verstehen sich auch nicht mehr so kompromisslos als Ausländer wie ich damals. Sie können sich gleichzeitig als Deutsche empfinden. (...) Trotzdem ist die religiöse Solidarität meiner Schülerinnen und Schüler mit muslimischen Opfern groß. (...) Mich erinnerte die Reaktion an meine Schulzeit. Ich hätte ähnlich reagiert: Ihr habt kein Mitgefühl mit uns. Muslimische Opfer sind weniger wert als andere. Diese Wahrnehmung kann noch immer zu einem gefährlichen Nährboden für Extremismus werden."

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Süddeutsche Zeitung vom 29.06.2019

"Die Sea-Watch-Kapitänin braucht keinen Heldenstatus, sondern einen Freispruch"

https://www.sueddeutsche.de/politik/festnahme-in-italien-die-sea-watch-kapitaenin-braucht-keinen-heldenst
atus-sondern-einen-freispruch-1.4504760

Oliver Meiler kommentiert in der Süddeutschen Zeitung die Verhaftung der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete. "Der Fall der Sea Watch 3 lässt sich auch ohne unnötige Überhöhungen erzählen. Racketes Crew hat die Migranten am 12. Juni vor Libyen aus Seenot gerettet, bat dann mehrere Länder um Landeerlaubnis, unter anderem auch die Niederlande, unter deren Flagge das Schiff fährt, erhielt aber nur das Angebot von einem Land, das sie gar nicht angefragt hatte: von Libyen. Rackete weigerte sich, dorthin zurückzufahren, weil Libyen insgesamt kein sicheres Land ist. Ganz objektiv. In Libyen herrscht Krieg. In den libyschen Auffanglagern werden Migranten gefoltert und missbraucht. Libyen hat überdies die Genfer Flüchtlingskonvention aus dem Jahr 1951 nie ratifiziert. Da kann man keine Migranten hinbringen, jedenfalls nicht mit gutem Gewissen. Deshalb steuerte Rackete die Insel Lampedusa an, den nächstgelegenen sicheren Hafen. So steht es im Seerecht, das Wohl der Menschen geht vor. So will es auch der gesunde Menschenverstand, vom Herzen ganz zu schweigen. Internationales Seerecht sollte auch über dem politisch kleinen Dekret Salvinis stehen. Die Kapitänin braucht also keinen Heldenstatus, sondern nur einen schnellen Freispruch."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.06.2019

"Kein Appeasement mit dem Islamismus"

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/konferenz-zur-islamkritik-an-der-frankfurter-goethe-uni-16236671.h
tml

Theresa Weiss hat eine Veranstaltung der Goethe Universität in Frankfurt besucht, auf der der islamkritische ägyptisch-deutsche Politikwissenschaftler Hamad Abdel-Samad gesprochen hat. Abdel-Samad verweise darauf, dass seine islamkritischen Äußerungen in Deutschland die Gemüter erhitze, nicht aber beispielsweise in Ägypten oder Marokko. "Trägt er seine Thesen in Ägypten oder Marokko vor, stoße er auf ein Publikum, das kritische Auseinandersetzungen würdigt. 'In der arabischen Welt wird belächelt, wer behauptet, Terror habe nichts mit dem Islam zu tun. Und in Deutschland bin ich damit der Islamhasser.' Auch Schröter findet das paradox: 'Kritische Muslime fühlen sich bedroht von Muslimen, die postulieren, dass wir hier in einer rassistisch-islamophoben Gesellschaft leben.'"

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Migazin vom 04.06.2019

"Steinmeier: Wir dulden keinen Generalverdacht gegen Muslime"

http://www.migazin.de/2019/06/04/steinmeier-wir-dulden-keinen-generalverdacht-gegen-muslime/

Zum Fastenbrechen nach dem Ramadan hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier den Muslimen in Deutschland seinen Beistand zugesichert, berichtet Spiegel Online. "'Ich versichere Ihnen: Wir dulden keinen Hass, keine Ausgrenzung, keinen Generalverdacht gegen muslimische Zuwanderer oder gar ‚die Muslime'', erklärte er am Montag in einer Grußbotschaft. 'Dafür setze ich mich ein.' Das Grundgesetz garantiere Religionsfreiheit und schreibe fest, dass niemand wegen seines Glaubens diskriminiert oder ausgegrenzt werden dürfe, egal, 'was er glaubt und ob er überhaupt glaubt, ob er ein Kreuz, ein Kopftuch oder eine Kippa trägt'."

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Tageszeitung vom 22.05.2019

"Augenhöhe verpasst"

https://www.taz.de/Kommentar-zu-Antisemitismus-Programm/!5593880/

Max Czollek kommentiert die Debatte um das Antisemitismus-Programm des Zentralrats der Juden in Deutschland. "Dieses Gesprächsprogramm wäre eine echte Chance gewesen, liberale Kräfte in der muslimischen Gemeinschaft anzusprechen und zu stärken. Dafür hätte es einen anderen Titel und möglicherweise auch eine andere Programmatik gebraucht; es hätte einer umsichtigeren Recherche bedurft, eventuell durch eine Zusammenarbeit mit Initiativen und Programmen. Vor allem hätte dem Projekt eine kritische Distanz zu etablierten Diskursen über 'die Muslime' gutgetan. Die Chance scheint nun schon mit Ankündigung des Projekts vertan. Welche*r Muslim*in will schon eine Begegnung auf Grundlage eines Generalverdachts?"

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Tagesspiegel vom 19.05.2019

"Auch Eltern haben Rechte"

https://www.tagesspiegel.de/politik/kopftuch-verbot-an-grundschulen-auch-eltern-haben-rechte/24355378.htm
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Malte Lehming kommentiert im Tagesspiegel die Forderungen nach einem Kopftuchverbot an deutschen Grundschulen. "In Österreich wurde ein Kopftuchverbot für Kinder an Grundschulen beschlossen. Prompt wird dies auch in Deutschland gefordert. Das ist falsch."

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Bloomberg vom 04.05.2019

"‘Clash of Civilizations’ Has No Place in U.S. Foreign Policy"

https://www.bloomberg.com/opinion/articles/2019-05-04/-clash-of-civilizations-has-no-place-in-u-s-foreign
-policy?srnd=opinion

Hal Brands warnt angesichts der entsprechenden Äußerung eines hochrangigen US-Diplomaten davor, die Rivalität zwischen den USA und China als "Konflikt der Zivilisationen" zu charakterisieren. "The Trump administration is undoubtedly right that competition with China will be a decades-long affair. Yet the Clash of Civilizations model won’t help the U.S win that competition, because it actually supports Beijing’s strategy better than America’s. (...) For one thing, 'clash' rhetoric sacrifices the moral high ground in the U.S.-China competition. America has long claimed that democratic values and human rights are not distinctly Western ideas. Instead, they are universal ideas that people everywhere deserve to enjoy — and that no government has a right to deny its people. (...) The U.S. should not be supporting this idea, even implicitly; it should not be affirming the civilizational wall the Chinese regime has sought to build between its citizens and the democratic world. The clash thesis is also geopolitically dangerous, because here, too, it plays into China’s hands. The Chinese government has long argued that the world should, in fact, be divided along civilizational lines: That Asians have more in common with each other than they do with the U.S., and that Washington should therefore leave Asia to the Asians — meaning that it should allow China to dominate that part of the world."

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BBC vom 03.05.2019

"Christian persecution 'at near genocide levels'"

https://www.bbc.com/news/uk-48146305

Ein vom britischen Außenministerium beauftragter Bericht kommt der BBC zufolge zu dem Schluss, dass die weltweite Verfolgung von Christen nahezu das Ausmaß eines Genozids erreicht habe. Das Ausmaß der Krise werde in der Öffentlichkeit nach Ansicht von Außenminister Hunt auch aufgrund "politischer Korrektheit" nicht angemessen wahrgenommen. "The review, led by the Bishop of Truro the Right Reverend Philip Mounstephen, estimated that one in three people suffer from religious persecution. Christians were the most persecuted religious group, it found. [Foreign Secretary Jeremy Hunt] said he felt that 'political correctness' had played a part in the issue not being confronted. The interim report said the main impact of 'genocidal acts against Christians is exodus' and that Christianity faced being 'wiped out' from parts of the Middle East. It warned the religion 'is at risk of disappearing' in some parts of the world, pointing to figures which claimed Christians in Palestine represent less than 1.5% of the population, while in Iraq they had fallen from 1.5 million before 2003 to less than 120,000. 'Evidence shows not only the geographic spread of anti-Christian persecution, but also its increasing severity,' the Bishop wrote."

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Süddeutsche Zeitung vom 24.04.2019

"Manchmal reicht ein Kreuzzeichen"

https://www.sueddeutsche.de/politik/religion-gewalt-1.4418420

In mindestens 21 Ländern seien bekennende Christen massiver Bedrohung ausgesetzt, stellt auch Andrea Bachstein fest. "Jeder neunte Christ weltweit und jeder dritte in Asien erlebe wegen seines Glaubens erhebliche Verfolgung, hat die Gesellschaft Open Doors (oder Porte Aperte) festgestellt, die seit 60 Jahren zum Thema forscht, und 50 Länder auf ihrer Beobachtungsliste hat. Vom 1. November 2017 bis 31. Oktober 2018, so die neuesten Zahlen von Open Doors, starben ihres Glaubens wegen weltweit 4305 Menschen, verhaftet, verurteilt oder ohne Prozess inhaftiert wurden deshalb 3150 Menschen."

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spiked vom 24.04.2019

"Where’s the solidarity for Sri Lanka’s Christians?"

https://www.spiked-online.com/2019/04/24/wheres-the-solidarity-for-sri-lankas-christians/

Rakib Ehsan hält es für auffällig, wie unterschiedlich internationale Reaktionen auf die Anschläge gegen christliche Ziele in Sri Lanka im Vergleich zu den Reaktionen auf den rechtsextremen Terrorakt gegen zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch ausgefallen sind. "The differences in tone and nature between the condemnations of the Christchurch and Sri Lanka terrorist attacks are striking. After Christchurch, there was no hesitation about stating the religious backgrounds of the victims and directing emotion and affection towards Muslim communities. Politicians took no issue with categorising the events in Christchurch as terrorism. In contrast, the words 'terrorism' and 'Christianity', along with their associated terms, have so far failed to feature in much of the reaction to the attacks in Sri Lanka. What is evident is not only a clear reluctance to specify the religious background of Christians who were killed in Sri Lanka, but also an absence of heartfelt solidarity with Christian communities across the world, which continue to suffer grave forms of persecution on the grounds of their faith."

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National Post vom 23.04.2019

"A dark time for Christianity across the globe — and the West doesn't care"

https://nationalpost.com/opinion/a-dark-time-for-christianity-across-the-globe-and-the-west-doesnt-care?v
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Catherine Pepinster kritisiert, dass der Westen die immer bedrohlicher wirkende Situation für viele Christen in Afrika, im Nahen Osten und in Asien mehr oder weniger tatenlos hinnehme. "According to the respected Pew Research Center, Christians are the most targeted body of believers in 144 countries, up from 128 in 2015. And there is barely a country from Saharan Africa to Pakistan where Christians worship freely without intimidation. The persecution takes various forms. The bloodshed of Sri Lanka was of a particular kind (...) Elsewhere, in such countries as Bosnia and Herzegovina, Christians are tolerated but suffer discrimination in such areas as employment, and in many countries there is state oppression by political regimes. The future of Christianity is particularly grim in the North Africa and the Middle East, the very cradle of Christianity. (...) Yet it is further east in Asia where persecution is at its worst, according to a report from the Open Doors organization earlier this year. As in the Middle East, the assailants are often members of other religions, such as Hindus in India, and Muslims in Pakistan."

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Zeit Online vom 23.04.2019

"Christen sind weltweit das Ziel von radikalen Muslimen"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-04/religionsfreiheit-christenverfolgung-ausland-cdu-fdp-gruene

Politiker von CDU, FDP und Grünen haben nach den Anschlägen in Sri Lanka eine zunehmende Verfolgung von Christen beklagt. "'Der Terror in Sri Lanka reiht sich ein in verschiedene Anschläge gegen Christen weltweit', sagte der Beauftragte der Bundesregierung für Religionsfreiheit, Markus Grübel (CDU), der Zeitung Die Welt. 'Christen sind weltweit das Ziel von radikalen Muslimen. Das ist eigentlich unverständlich, weil das Christentum ja mit dem Islam verwandt ist.' Der frühere Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte der Bild: 'Ich sehe mit großer Besorgnis die wachsende Christenverfolgung im gesamten asiatischen Raum. Nationalistische Bewegungen von Buddhisten, Hindus und Muslimen werden hier immer militanter.'"

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Guardian vom 21.04.2019

"As the Sri Lanka attacks show, Christians worldwide face serious persecution"

https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/apr/21/sri-lanka-attacks-christians-worldwide-persecution-
silence

Giles Fraser hebt in seinem Kommentar zu den Terroranschlägen in Sri Lanka hervor, dass Christen auch in anderen Ländern zunehmender Gewalt und Verfolgung ausgesetzt seien. Im Westen werde dies bisher weitgehend ignoriert. "Why the blind spot – especially given that we do care about so many other forms of oppression? No, it’s not a competition. But I do wonder whether on some unconscious level the secular and broadly progressive west thinks that Christianity had it coming. They associate Christianity with popes and their armies, with crusades and inquisitions, with antisemitism, British imperialism, Trump supporters and abortion protesters. (...) And maybe there are some who don’t want to talk about Christian persecution because they fear that it could easily be used – as it sometimes is – as an alibi for Islamophobia. Easier to fall silent about the murder of Christians than to be seen to side with those racists who blame Muslims for everything. I understand this – but it’s still not good enough."

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Deutsche Welle vom 08.04.2019

"Gesucht: 'Islam der Muslime in Deutschland'"

https://www.dw.com/de/gesucht-islam-der-muslime-in-deutschland/a-48253736

Seda Serdar und Deger Akal berichten über die Reaktion muslimischer Gemeinden in Deutschland auf die Initiative der Bundesregierung, die den Einfluss von ausländischen Imamen zurückdrängen und stattdessen die Ausbildung von Imamen mit deutschem Diplom fördern will. "Die größte Herausforderung ist nach Meinung der grünen Bundestagsabgeordneten Filiz Polat, wie die DITIB Moscheen ohne Unterstützung des türkischen Staats ihre Imame finanzieren würden. 'Aktuell bekommt die Moschee einen gut ausgebildeten Imam umsonst', sagte Polat der DW. 'Zukünftig müsste sie den Imam selber tragen.' Polat verweist auf die muslimische Ahmediyya Gemeinschaft als ein positives Beispiel. Die Religionsgemeinschaft hat rund 40.000 Mitglieder und mehr als 50 Moscheen in Deutschland. 'Bei der Ahmadiyya ist es beispielsweise so, dass alle Gemeinden in einen großen Topf einzahlen', sagt Polat. 'Dann findet entsprechend eine solidarische Verteilung statt, so dass auch kleine Gemeinden sich einen Imam leisten können.'"

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