US-Soldaten in Afghanistan

8. Konflikt der Kulturen

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Deutsche Welle vom 08.04.2019

"Gesucht: 'Islam der Muslime in Deutschland'"

https://www.dw.com/de/gesucht-islam-der-muslime-in-deutschland/a-48253736

Seda Serdar und Deger Akal berichten über die Reaktion muslimischer Gemeinden in Deutschland auf die Initiative der Bundesregierung, die den Einfluss von ausländischen Imamen zurückdrängen und stattdessen die Ausbildung von Imamen mit deutschem Diplom fördern will. "Die größte Herausforderung ist nach Meinung der grünen Bundestagsabgeordneten Filiz Polat, wie die DITIB Moscheen ohne Unterstützung des türkischen Staats ihre Imame finanzieren würden. 'Aktuell bekommt die Moschee einen gut ausgebildeten Imam umsonst', sagte Polat der DW. 'Zukünftig müsste sie den Imam selber tragen.' Polat verweist auf die muslimische Ahmediyya Gemeinschaft als ein positives Beispiel. Die Religionsgemeinschaft hat rund 40.000 Mitglieder und mehr als 50 Moscheen in Deutschland. 'Bei der Ahmadiyya ist es beispielsweise so, dass alle Gemeinden in einen großen Topf einzahlen', sagt Polat. 'Dann findet entsprechend eine solidarische Verteilung statt, so dass auch kleine Gemeinden sich einen Imam leisten können.'"

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Deutschlandfunk Kultur vom 01.04.2019

"Kleidung mit Konfliktpotenzial"

https://www.deutschlandfunkkultur.de/ausstellung-contemporary-muslim-fashions-kleidung-mit.1013.de.html?d
ram:article_id=445214

Juliane Orth lässt Kritiker und Befürworter der Ausstellung "Contemporary Muslim Fashions" zu Wort kommen. "Die Exponate waren gerade mal im Museum Angewandte Kunst eingetroffen, da hagelte es schon heftige Kritik. Eine Gruppe von Migrantinnen schrieb einen offenen Brief an Museumsleiter Matthias Wagner K., er biete dem Kleidungsdiktat eine Plattform. Die Ausstellung sei ein Schlag ins Gesicht von Frauenrechtlerinnen und mache sich mit der Religionspolizei in islamischen Ländern gemein. (...) Mit der Darstellung von verschleierten Frauen übernehme das Museum das rückwärtsgewandte Frauenbild islamischer Staaten. Die Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates klagte in der 'EMMA', die Veranstalter verkauften sich für viel Geld an die Textilindustrie und die Islamisten, die am liebsten alle Frauen dieser Welt verhüllen würden. Und auch die FAZ sah das Museum Angewandte Kunst auf Abwegen und schrieb von Toleranz, die blind mache. (...) Für [Museumsleiter Matthias Wagner K.] hat die Ausstellung aber eine ganz andere Intention: 'Insgesamt kann man sagen, dass alle, die in diesem Bereich arbeiten und das sind Designerinnen aus dem mittleren Osten, Malaysia, Indonesien, aus den USA und Europa, dass ihnen gemein ist, eine Mode vorzustellen, bei der es ganz klar um die Selbstbestimmung der Frau geht.'"

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Tageszeitung vom 29.03.2019

"Vertrauen ist ganz wesentlich"

http://www.taz.de/Organisatorin-zur-Jungen-Islamkoferenz/!5581858/

Dinah Riese hat anlässlich der am Wochenende in Berlin durchgeführten Bundeskonferenz der Jungen Islamkonferenz mit der Organisatorin Nina Prasch über Strategien und Ziele ihrer Organisation gesprochen. "Die Junge Islamkonferenz ist 2011 tatsächlich mit Blick auf die DIK [Deutsche Islamkonferenz] ins Leben gerufen worden. Dort trifft sich aber der Staat in Form des Bundesinnenministeriums auf der einen Seite überwiegend mit den muslimischen Verbänden auf der anderen Seite. Diese sprechen für bestimmte Gruppen. Wir hingegen sind eine zivilgesellschaftliche Organisation, unsere Teilnehmenden vertreten keine Verbände oder Projekte, sondern sprechen nur für sich. Das ist wichtig, denn nur so gelingt ein Dialog auf Augenhöhe und persönliches Kennenlernen. Und das sind die besten Mittel, um Vorurteile und falsche Ressentiments abzubauen."

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Frankfurter Rundschau vom 28.03.2019

"Homosexuellen droht in Brunei künftig Todesstrafe durch Steinigung"

https://www.fr.de/politik/homosexuellen-droht-brunei-kuenftig-todesstrafe-durch-steinigung-11969592.html

Im südostasiatischen Kleinstaat Brunei droht Homosexuellen künftig die Todesstrafe. Das Verbot gelte auch für ausländische Gäste, berichtet die Frankfurter Rundschau. "Grundlage dafür ist die Scharia, die islamische Rechtsprechung. Betroffen sind auch Ausländer. In der ehemaligen britischen Kolonie auf der Insel Borneo ist die große Mehrheit der etwa 500 000 Einwohner muslimischen Glaubens. Der Sultan – einer der reichsten Monarchen der Welt – regiert dort bereits seit 1967. In den vergangenen Jahren haben konservative islamische Kräfte Einfluss gewonnen. Bislang stehen auf homosexuelle Beziehungen bis zu zehn Jahre Haft. Schwule und Lesben werden seit jeher unterdrückt. Homosexualität war auch schon zu Kolonialzeiten offiziell verboten."

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Konrad-Adenauer-Stiftung vom 26.03.2019

"Imame – made in Europe?"

https://www.kas.de/documents/252038/4521287/Ausbildung+und+Besch%C3%A4ftigung+von+islamischen+Geistlichen
+in+Deutschland+und+Frankreich.pdf/c52f425e-22f4-e9bd-d1ba-4747b4e9cc1a?version=1.1&t=1553595923492

Andreas Jacobs und Janosch Lipowsky haben sich in ihrer Analyse für die Konrad-Adenauer-Stiftung mit den deutschen und französischen Plänen zur Ausbildung islamischer Geistlicher beschäftigt. "Trotz anderer Voraussetzungen und Rahmenbedingungen sehen sich beide Länder vor der Herausforderung, dass der Staat die Inhalte der Imamausbildung nicht vorgeben kann, auf Seiten der islamischen Religionsgemeinschaften aber kaum repräsentative und religiös kompetente Ansprechpartner vorfindet. Das deutsche Modell der Kooperation von Staat und Religionsgemeinschaften bietet gewisse Vorteile. Deutschland konnte hierdurch akademische Angebote als Grundlage einer inländischen Ausbildung aufbauen, ohne sich von Dachverbänden oder ausländischen Regierungen abhängig zu machen. Demgegenüber haben die spezifischen französischen Rahmenbedingungen zur Entwicklung und Erprobung einer Reihe von flexiblen Ansätzen und Modellen geführt. Einige Elemente dieser Ansätze könnten auch in Deutschland stärker genutzt werden."

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Sky News vom 25.03.2019

"Fresh protests over gay relationship lessons at primary school in Birmingham"

https://news.sky.com/story/lessons-about-gay-relationships-spark-protests-outside-birmingham-school-11674
897

Im englischen Birmingham ist es zu Protesten muslimischer Eltern gegen die Thematisierung von Homosexualität an einer Grundschule gekommen. "More than 80% of pupils at the school are Muslims. 'Our children are innocent' one mother told Sky News. 'We just don't want their minds to be corrupted'. 'Being Muslim and being homosexual unfortunately doesn't coincide together' one of the protest organisers added. (...) The protests at Anderton Park follow widely publicised protests at Parkfield Community School which forced teachers to suspend the No Outsiders programme, which involves teaching children about homosexual relationships."

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Qantara vom 20.03.2019

"Den Teufelskreis des Hasses durchbrechen"

https://de.qantara.de/inhalt/nach-dem-massaker-in-neuseeland-den-teufelskreis-des-hasses-durchbrechen?nop
aging=1

Der jordanische Publizist Mousa Barhouma stellt besorgt fest, dass es nach dem Anschlag von Christchurch erste Rufe nach Vergeltung gebe. Die Idee der Koexistenz verschiedener Religionen stehe kurz vor ihrem Ende. Dies sei auch auf die Versäumnisse führender Vertreter der Muslime, insbesondere im Westen, zurückzuführen. "[Diese] haben sich in der eigenen Community zu wenig für eine staatsbürgerliche Identität stark gemacht. Sie haben die Integration nicht genügend befördert und zu wenig danach gesucht, im Einklang mit den aufnehmenden Gesellschaften zu leben. Genauso wenig haben sie sich in den eigenen Reihen ausreichend gegen Extremismus engagiert oder der Tendenz Einhalt geboten, die Schuld für Missstände nur bei anderen zu suchen. Sie beklagen die durchaus vorhandene Islamophobie, haben sich jedoch selbst davon überzeugt, dass sie keinesfalls einen Einfluss auf deren stetige Zunahme haben. Nun ist die Islamophobie endgültig eskaliert. Auf der anderen Seite wurden hingegen keine ernsthaften Bemühungen unternommen, die Idee der religiösen Koexistenz mit einem realistischen politischen Programm auf der Basis von Gerechtigkeit und Chancengleichheit in die Realität umzusetzen."

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Tablet Magazine vom 06.03.2019

"Multiculturalism and the Anti-Enlightenment"

https://www.tabletmag.com/jewish-arts-and-culture/280653/weitzmann-hate-excerpt

Marc Weitzmann erklärt in diesem Auszug aus seinem Buch "Hate: The Rising Tide of Anti-Semitism in France (and What It Means for Us)", warum die Wurzeln der pro-islamischen und anti-zionistischen Haltung vieler Anhänger der heutigen Linken im französischen Kolonialismus gefunden werden könnten, der Algerien im 19. Jahrhundert in ein "reaktionäres Fantasieland" verwandelt habe. "To make things perfectly clear: I am not suggesting that an interest in Islam necessarily leads to identity politics and apartheid, nor that Urbain and his like were wrong to point out the dilemmas of the modern crisis. The search for transcendental meaning is, in a sense, part of that crisis itself and probably can’t be avoided any more than modernity can. But, at least since Napoleon’s expedition in Egypt, the same crisis also affected the Muslim world. And while some of the religious dignitaries there fought to develop an “Islamic Enlightenment” based on a dialogue with the West, a majority simply took shelter in a conservative view, and people like Urbain, eager to escape the West and full of the enthusiasm of the convert, were naturally inclined to turn to them."

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Tagesspiegel vom 01.03.2019

"Mehr politischer Islam für Deutschland!"

https://causa.tagesspiegel.de/politik/gehoert-der-politische-islam-zu-deutschland/mehr-politischer-islam-
fuer-deutschland.html

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Carsten Linnemann und der frühere bayerische Justizminister Winfried Bausback haben in einem Buch ein stärkeres Vorgehen gegen den politischen Islam in Deutschland gefordert. Der Religionssoziologe Harry Harun Behr widerspricht und verteidigt die politische Rolle des Islam. "Als Religion darf der Islam in Deutschland, was auch Wissenschaft, Presse und Kunst dürfen: sich öffentlich inszenieren, sich in die gesellschaftlichen Leitbilddiskurse einmischen, sich querlegen. Kurzum: Der Islam darf politisch sein. Den Islam machte von Anfang an politisch, dass er sich aus der doppelten Kritik am machtvollen Zugriff auf Religion und an der Sakralisierung von Macht heraus entwickelte. Zur altprophetischen Rede des Korans gehören Herrschaftskritik ebenso wie Glaube und soziale Ethik. Er bringt den Geist und die Zustände des Individuums gegen bloße Tradition, Buchstabentreue und Loyalitätszwang in Stellung. Und hier reicht der Islam Judentum und Christentum die Hand."

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Tagesspiegel vom 26.02.2019

"Wir müssen die rosa Brille ablegen"

https://causa.tagesspiegel.de/politik/gehoert-der-politische-islam-zu-deutschland/wir-muessen-die-rosa-br
ille-ablegen.html

Seyran Ateş, Rechtsanwältin und Mitgründerin der liberalen Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin, lehnt eine politische Rolle des Islam in Deutschland dagegen mit deutlichen Worten ab. "Seit mehr als zehn Jahren warne ich eindringlich davor, dass der politische Islam unsere Gesellschaft auszuhöhlen versucht. Er kommt in vielen Gesichtern, teils mit unterschiedlichen Schattierungen und auf den ersten Blick ziemlich harmlos durch die Tür: Vertreter der ägyptischen Muslimbruderschaft möchten vordergründig 'Arabischkurse' anbieten, die türkisch-nationalistische Milli Görüs zeigt sich als Anlaufstelle für Muslime, denen Diskriminierung widerfahren ist. Da sich diese Organisationen auch geschickt als Ansprechpartner für die Politik präsentierten, wuchs ihr Einfluss in den letzten Jahren. Das Problem: Häufig stehen die Werte dieser Organisationen in klarem Widerspruch zu dem was wir gemeinhin als demokratischen Grundkonsens sehen. (...) Die Vertreter des politischen Islam haben eine ganz klare Vorstellung davon, 'was' sie wollen. Wir sollten uns daher zumindest klar darüber sein, was wir 'nicht wollen': Versuche, Scharia-Recht durch die Hintertür zur Anwendung zu bringen, gehören mit aller Konsequenz unterbunden. Versuche, bei den Themen Zwangsehe, weibliche Beschneidung, Mehrehe oder Verschleierung für Toleranz zu werben, gehören ohne rosa Brille bewertet. Das ist ehrlich gegenüber jenen, die sich integrieren möchten und jedenfalls effektiv gegenüber allen anderen."

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Economist vom 14.02.2019

"Western governments want to have more influence on Muslim practice with their own borders"

https://www.economist.com/special-report/2019/02/14/western-governments-want-to-have-more-influence-on-mu
slim-practice-with-their-own-borders

Der Economist hat ein Dossier mit mehreren Beiträgen über die Rolle des Islams im Westen zusammengestellt. In diesem Text wird am Beispiel Deutschlands darauf hingewiesen, dass westliche Politiker einen größeren staatlichen Einfluss auf islamische Praktiken im eigenen Land anstreben. "The drive to integrate Islam on Germany’s terms is the brainchild of Markus Kerber, a top civil servant at the interior ministry and founder of the Islam Conference, a gathering of Muslim representatives that Germany has been holding intermittently since 2006. He wants to wrest control of the country’s mosques from foreign hands, a task he likens to that of Otto von Bismarck, Germany’s first chancellor, when he tried to prise the Catholic church from the Vatican’s clutches in the 19th century. Instead of relying on foreign support, Mr Kerber thinks, mosques in Germany could be funded in the same way as Christian and Jewish places of worship: through a voluntary religious levy on registered members of the faith. Foreign imams should be replaced by German ones, who would be trained at the new Islamic-theology departments that some of the German Länder have established at a handful of universities. Within a decade, Mr Kerber hopes, imams will need German certificates to be able to officiate."

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The American Conservative vom 14.02.2019

"Where 'Religious Freedom' Means Avoiding a Bloodbath"

https://www.theamericanconservative.com/articles/where-religious-freedom-means-avoiding-a-bloodbath/

Doug Bandow schreibt anlässlich der Veröffentlichung des Berichts "Religious Freedom in the World" der katholischen Organisation Aid to the Church in Need, dass Religionsfreiheit heute in vielen Teilen der Welt zu einer Überlebensfrage geworden sei. "The foreword for the latest report is authored by Cardinal Dieudonne Nzapalainga of the Central African Republic. In his nation, he writes, 'religious freedom is not a concept; it is a question of survival.' Americans would have trouble understanding, but 'the issue,' he says, 'is how to avoid a bloodbath.' That is no overstatement. In the Middle East, religious minorities are being exterminated. Unleashed by promiscuous American military interventions, radical Islamists are murdering, enslaving, and displacing Christians, Yazidis, Jews, and other religions minorities — even Shiites and liberal Sunnis. And the Middle East is not the only locus of persecution. Some of the worst episodes are occurring in Africa, including in Cardinal Nzapalainga’s Central African Republic, and Asia, specifically in the world’s two most populous nations, China and India."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 05.02.2019

"Der Feind kommt von innen"

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/francis-fukuyamas-buch-identitaet-ueber-populismus-16020293.html

Gregor Quack im Gespräch mit dem amerikanischen Politologen Francis Fukuyama über die sozialen Spaltungen der Gegenwart. "Für mich war das Jahr 2016 ein Schock. Donald Trump wurde zum amerikanischen Präsidenten gewählt, und die Bevölkerung von Großbritannien stimmte für den Brexit. Ausgerechnet in den beiden Ländern, die sie erfunden hatten, war nun die liberale Weltordnung in Gefahr. Für mich als jemand, dem die liberal-demokratische Ordnung sehr am Herzen liegt, war das schwer zu verdauen. Das neue Buch ist meine Reaktion auf den Anstieg populistischer Tendenzen in der demokratischen Welt. In vergangen Jahrzehnten schien die Demokratie vor allem von außen bedroht, von autoritären Staaten wie China oder der Sowjetunion. Doch jetzt kommt die Bedrohung auf einmal von innen. Wir haben einen populistischen Präsidenten, der keinerlei Respekt vor liberalen oder republikanischen Ideen hat. Das Problem ist nun, dass genau die sogenannten Eliten, gegen die Trump seine Unterstützer aufhetzt, die Ursachen dieser Entwicklung völlig missverstehen."

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spiked vom 01.02.2019

"Removing your hijab can get you killed – even in the West"

https://www.spiked-online.com/2019/02/01/removing-your-hijab-can-get-you-killed-even-in-the-west/

Spiked hat sich anlässlich des in 140 Ländern unterstützten "World Hijab Day" am 1. Februar mit der Aktivistin Yasmine Mohammed unterhalten, die mit ihrer Twitter-Aktion #NoHijabDay muslimische Frauen unterstützen möchte, die die Kopfbedeckung trotz religiöser und staatlicher Zwänge ablehnen. "Last year was the first year that I responded to World Hijab Day, which was set up by Islamists in the US. I posted a video of myself burning the hijab, in solidarity with the women in Iran, Saudi Arabia and all over the world who would like to remove this cloth from their heads. For many women in Muslim-majority countries, to do so could not only mean ostracism or abuse from your family and community, but also could mean being imprisoned or killed. This is not unheard of in Western countries, either. In Canada, there was a 16-year-old who was killed for removing her hijab."

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Tageszeitung vom 21.01.2019

"Mehr als ein Tuch"

https://gazete.taz.de/article/?article=!5563887

Burcin Tetik berichtet in der taz-Gazette über eine Aktion türkischer Frauen, die sich den Hashtag #10YearChallenge zu Nutze machen, um sich zu ihrem Leben ohne Kopftuch zu bekennen. "Vergangene Woche kursierte in den sozialen Medien der Hashtag #10YearChallenge, unter dem Nutzer*innen zehn Jahre alte und aktuelle Fotos von sich teilten. In der Türkei brachte dieser Hashtag unerwarteterweise eine neue Form von Aktivismus hervor: Frauen, die dazu gezwungen worden waren, ein Kopftuch zu tragen, veröffentlichten alte Fotos, auf denen sie ein Kopftuch tragen, neben Bildern, auf denen sie unverhüllt zu sehen sind."

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