US-Soldaten in Afghanistan

8. Konflikt der Kulturen

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Deutschlandfunk Kultur vom 16.08.2018

"Es muss normal sein, nicht mehr zu glauben"

https://www.deutschlandfunkkultur.de/atheistischer-aktivist-amed-sherwan-es-muss-normal-sein.2165.de.html
?dram:article_id=425539

Ina Hildebrandt porträtiert den Ex-Muslim Amed Sherwan, der im Irak wegen der Verbrennung eines Korans gefoltert wurde und nun auch im deutschen Asyl bedroht wird. "'Ich freue mich, dass ich in einem freien Land leben kann und sowas hochhalten kann und so ein T-Shirt mit 'Allah is gay' haben kann'', sagt der 19-jährige Blogger und Aktivist, der seine Botschaften schon vorher auf seiner Facebook-Seite gepostet hatte. Weil er kurze Zeit später Morddrohungen aus der muslimischen Community erhält, wird er beim CSD nicht nur von Freunden begleitet, sondern auch von der Polizei."

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Tageszeitung vom 15.08.2018

"Wie hältst du’s mit dem Hidschab?"

https://www.taz.de/!5524828/

Daniel Zylbersztajn berichtet über den im Vergleich zu Deutschland "lockeren" Umgang englischer Schulen mit religiöser Kleidung. Trotzdem bleibe das Tragen des Kopftuchs auch im "kosmopolitischen London" umstritten. "Lehrerin Yaqoob erkennt sogar eine regelrechte Renaissance des Kopftuchs in London – als modisches Accessoire. (...) 'Hidschab zu tragen und Feministin zu sein ist kein Widerspruch', sagt Yaqoob. In Zeiten, in denen islamophobe Hassverbrechen so hoch sind wie noch nie, sei das ein politisches Statement. Doch wofür das Kopftuch steht, ist unter Londoner MuslimInnen umstritten. Eine der Frauen, die findet, ein Hidschab habe an der Schule nichts verloren, ist Amina Lone, Ko-Direktorin der Denkfabrik Social Action and Research Foundation (SARF). Lone ist selbst Muslimin und fordert, dass der Hidschab aus der Grundschule verbannt wird."

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Frankfurter Rundschau vom 03.08.2018

"Im Namen Gottes, des Gnädigen"

http://www.fr.de/kultur/islam-im-namen-gottes-des-gnaedigen-a-1555788

Die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor fordert eine Anpassung des Staatskirchenrechts, um der "realen Vielfalt" des Islam gerecht zu werden. "Die Politik kann und darf sich keinen Islam nach Gusto zusammenstellen. Die islamische Gemeinschaft lässt sich institutionell nicht so fassen wie etwa der Katholizismus. Der Versuch mit einem Kalifen ist schon unmittelbar nach dem Tod des Religionsstifters Mohammed gescheitert. Die Vertretung von Muslimen gegenüber dem deutschen Staat kann nicht institutionalisiert werden, sondern lässt sich nur über offene Formen der Repräsentanz verwirklichen. Das Staatskirchenrecht wird über kurz oder lang entsprechend angepasst werden müssen."

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Deutsche Welle vom 31.07.2018

"Studie: Antisemitismus bei Migranten?"

https://www.dw.com/de/studie-antisemitismus-bei-migranten/a-44864066

Eine von der "Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" beauftragte Studie zeichnet der Deutschen Welle zufolge ein differenziertes Bild des europäischen Antisemitismus und der judenfeindlichen Haltung unter Migranten. "Letztlich kommt die Studie zu einem komplexen Ergebnis, dessen einzelne Aspekte sich zu einem ganzen Bild nur schwer zusammenfügen: 'Einige Daten deuten darauf hin, dass antisemitische Einstellungen unter MENA-Flüchtlingen weit verbreitet sind, genau wie positive Einstellungen zu Demokratie, Gleichberechtigung und friedlichem Zusammenleben zwischen Muslimen, Christen und Juden.' Es gebe keinerlei Hinweise darauf, dass Migranten aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf gesellschaftlicher Ebene bedeutend zum Antisemitismus in Europa beitragen."

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Zeit Online vom 30.07.2018

"A wie Allah"

https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2018-07/islamunterricht-zukunft-schulen-hessen-bayern-nrw

Judith Luig schreibt, dass in einigen Bundesländern Modellversuche eines islamischen Religionsunterrichts auslaufen. "Momentan wird Islamische Religion in neun von 16 Bundesländern unterrichtet. Jedes von ihnen verfolgt ein anderes Kooperationsmodell mit unterschiedlichen muslimischen Verbänden. Was die meisten dieser Ansätze eint: Sie sind lediglich befristete Übergangslösungen. In vier Bundesländern – Bayern, NRW, Baden-Württemberg und Saarland – laufen im Schuljahr 2018/2019 die Fristen für die bisherigen Modelle ab. In Hessen droht Ditib als wichtigster Kooperationspartner auszufallen. Es stellt sich also die Frage, wie es mit dem Islamunterricht in Deutschland weitergeht. Und für einige Bundesländer lautet diese Frage auch: ob überhaupt."

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Deutschlandfunk Kultur vom 25.07.2018

"Wenn man Deutsche als Kartoffeln beschimpft"

https://www.deutschlandfunkkultur.de/aus-den-feuilletons-wenn-man-deutsche-als-kartoffeln.1059.de.html?dr
am:article_id=423763

Arno Orzessek hat Feuilletons-Beiträge zur neuen Diskussion über gescheiterte Integration und Rassismus zusammengestellt. "Die Autorin und Bloggerin Tuba Sarica bezichtigt in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG sogar weite Teile der deutsch-türkischen Community, sich in der Opferrolle einzurichten. Saricas Begründung: 'Es ist einfacher, das Bild vom 'bösen Deutschen' aufrechtzuerhalten. Damit gibt man die eigene Verantwortung ab. Ich habe als Türkin, die Abitur macht, vielen deutschtürkischen Kindern Nachhilfe gegeben. Viele waren total demotiviert. Sie schoben es auf die deutschen Lehrer. Am Ende aber waren es ihre Eltern, die ihnen eingeredet hatten, dass sie als Deutschtürken sowieso benachteiligt würden. Mein Buch hat deswegen eine Botschaft an meine Landsleute: Ihr lebt in einem Land, in dem ihr eine Chance habt. Ergreift sie! Und übernehmt endlich die Verantwortung für euch!', fordert Tuba Sarica in der SZ."

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Zeit Online vom 25.07.2018

"Der Superdeutsche"

https://www.zeit.de/2018/31/integration-migrant-fluechtling-deutschtuerken

Özlem Topçu kommentiert die durch den Austritt Mesut Özils aus der deutschen Fußballnationalmannschaft ausgelöste Integrationsdebatte. "Der Migrant ist eine immerwährende Projektionsfläche, er soll jener Superdeutsche sein, welcher der Deutschdeutsche nicht ist und nie war. Und wenn er nicht brav ist, sondern plötzlich selber Macht hat und auch ausübt, wie Özil, dann spricht man ihm das Deutschsein ganz schnell wieder ab. Dann ist er raus. Egal, wie man zu Özils konkreter Handlung steht: Dieser Vorgang dürfte auch alle anderen 'neuen Deutschen' beunruhigen, ganz gleich, wo sie gesellschaftlich oder politisch stehen."

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Stern.de vom 23.07.2018

"'Özil macht sichtbar, was wir täglich aushalten müssen': Das sagen Deutschtürken zum Rücktritt"

https://www.stern.de/neon/wilde-welt/gesellschaft/oezil-ruecktritt--von-rassismus-bis-verstaendnis---das-
sagen-deutschtuerken-zur-kritik-8181424.html

Neon lässt in der Debatte um den Rücktritt Mesut Özils aus der Fußballnationalmannschaft junge Deutschtürken zu Wort kommen. "Özils Rücktritt aus der Nationalmannschaft wird wild diskutiert. Wir haben junge Deutschtürken gefragt, wie sie die Situation sehen. Einig sind auch sie sich nicht."

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Cicero vom 18.07.2018

"Es kann nur einen deutschen Islam geben"

https://www.cicero.de/innenpolitik/Islam-Christentum-Alexander-Grau-Terrorismus-Migration-Fluechtlinge-As
yl

Der Schriftsteller und Historiker Klaus-Rüdiger Mai widerspricht Alexander Grau, der in einem Cicero-Beitrag erläutert hat, warum es seiner Ansicht nach keinen "deutschen Islam" geben könne. "Warum ist nur der konservative Islam der authentische und alle anderen Richtungen nicht, wie wird er definiert? Geht Alexander Grau hier den Salafisten auf den Leim? Passen unsere Setzungen von konservativ und progressiv überhaupt auf die muslimisch geprägten Gesellschaften? Will Alexander Grau tatsächlich entscheiden, welcher Islam der Richtige ist? Der Schiitische oder der Sunnitische, und weiter gefragt: der Wahhabitische oder derjenige der Sufis? Will er Theologen wie Mouhanad Khorchide oder der Anwältin Seyran Ates wirklich absprechen, Muslime zu sein? (...) Das Problem liegt nicht in der Religion, sondern in der kulturellen Prägung der Migranten, ob man sie Asylsuchende, Flüchtlinge oder Geflüchtete nennt. Das wird um so deutlicher, je stärker sich Migranten auch aus Zentralafrika auf den Weg machen. Wir müssen die Frage der Einwanderung nicht als Frage der Religion diskutieren, sondern als Frage der Kultur. Deshalb ist die Frage der Einwanderung eine Frage an unsere Kultur. Ist sie wirklich in der Lage, immer mehr Menschen aufzunehmen, oder wird sie zerbrechen und auseinanderfallen wie das spätrömische Reich?"

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Cicero vom 14.07.2018

"Es gibt keinen deutschen Islam"

https://www.cicero.de/innenpolitik/Islam-Christentum-Judentum-Bundesinnenministerium

Alexander Grau lehnt die Vorstellung ab, dass es einen "deutschen Islam" als "schmusige Zivilreligion" geben könne. "Auch wenn es für viele liberale Menschen bitter klingt: Konservative Muslime haben vollkommen recht, dass ein künstlich definierter Euro-Islam oder deutscher Islam eben kein Islam wäre, sondern ein Religionshybrid aus christlichen Wertvorstellungen mit islamischer Folklore. Dass Menschen sich dagegen wehren, weil sie ihre kulturelle Identität gefährdet sehen, kann man sogar verstehen. So erschreckend es ist: Offensichtlich haben viele, auch auf politischer Ebene, immer noch nicht verstanden, was es heißt, millionenfach Menschen anderer Religionsprägung in ein für sie fremdes religionskulturelles Umfeld umzusiedeln. Das erklärt auch die Schnoddrigkeit mit der man Anhängern einer alten und reichen Religion diktieren möchte, was sie nun bitte zu glauben haben. Konservative Muslime haben die gleichen Rechte auf kulturelle Identität wie liberale Europäer. Das Problem ergibt sich erst dadurch, dass eine gedankenlose Politik sie beide dazu nötigt, dies unter ein Dach zu bringen."

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Die Kolumnisten vom 12.07.2018

"Muslimischer Antisemitismus"

https://diekolumnisten.de/2018/07/12/muslimischer-antisemitismus/

Heiko Heinisch empfiehlt, eine "vernünftige Debatte" über das Thema des muslimischen Antisemitismus nicht aufgrund der Sorge zu verhindern, dass dies "den Rechten" in die Hände spielen könnte. "Weil Teile des rechten Lagers, die selbst antisemitisch sind oder sich zumindest in einem antisemitischen Umfeld bewegen, ihre Liebe zu Juden und Israel zu entdecken vermeinen, nur um Muslimen Antisemitismus vorwerfen zu können, fällt es großen Teilen der Linken und Liberalen schwer, einen muslimisch geprägten Antisemitismus überhaupt noch zu erkennen. Stattdessen wird umso vehementer auf den antisemitischen Bodensatz 'unserer Gesellschaft', also der Gesellschaft ohne Muslime, hingewiesen. Alle seriösen Studien weisen in eine andere Richtung: Antisemitismus ist in muslimischen Communities weiter verbreitet als in jeder anderen Gruppe der Bevölkerung. (...) Beteuerungen, das habe alles nichts mit dem Islam zu tun, helfen niemandem, schon gar nicht den betroffenen Juden. Es geht nicht um einen idealen, friedlichen und toleranten Islam, wie er in der Vorstellung vieler Muslime existieren mag, sondern um jenen Islam, der heute auf der ganzen Welt am sichtbarsten in Erscheinung tritt, weil seine Proponenten am lautesten für ihre Sache werben – es geht um den politischen Islam, wie er auch von vielen islamischen Organisationen in Europa vertreten wird. Und dieser Islam ist antisemitisch. Er vergiftet das Klima in Europa ebenso wie das diverse rechte Gruppierungen tun."

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Neue Zürcher Zeitung vom 10.07.2018

"Burkini, nein danke! – Eine weitere 'Fahne' des politischen Islam"

https://www.nzz.ch/meinung/burkini-nein-danke-eine-weitere-fahne-des-politischen-islam-ld.1399920

Auch in diesem Sommer gibt es wieder eine Debatte über das Für und Wider von "Burkinis" für muslimische Frauen und Mädchen. Die Soziologin Necla Kelek hält diesen Ganzkörperbadeanzug wie auch die Burka für "nichts anderes als den Versuch, die Sexualisierung der Geschlechterverhältnisse im Alltag weiter zu etablieren." "Die islamische Ordnung sieht sich nämlich doppelt bedroht, schreibt die marokkanische Soziologin Fatima Mernissi: 'von aussen durch die Ungläubigen und von innen durch die Frauen'. Der Islam 'bekämpft nicht die Sexualität – zum Beispiel mittels Körperbeherrschung –, sondern die Frau … Diese ist fitna, die Inkarnation des Unbeherrschbaren'. Das Kopftuch wie auch die kuriose Badeverkleidung sind ein Ausdruck von Sexismus. Beide reduzieren die Frau auf ein zu verhüllendes Sexualobjekt und verklären den Mann als potenziell Unbeherrschten, ohne jede Eigenverantwortung."

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Tagesspiegel vom 08.07.2018

"Der Engel des Unheils"

https://www.tagesspiegel.de/politik/die-zukunft-des-westens-der-engel-des-unheils/22728324.html

22 Jahre nach der Veröffentlichung von Samuel Huntingtons "Kampf der Kulturen" seien einige der düsteren Prognosen des Politikwissenschaftlers leider eingetroffen, meint Alexander Görlach. Dies gelte auch für das vorhergesagte "Ende der Vormachtstellung des Westens". "Huntington geht davon aus, dass es mit der Vormachtstellung des Westens in der Welt vorbei ist. In seinen kühnsten Träumen hätte sich der Politologe hingegen nicht vorstellen können, dass die USA selbst den Westen zu Grabe tragen. Dass US-Präsident Trump die gemeinsame Basis des Wohlstands der G7 zertrümmert, ist in Huntingtons Drehbuch nicht vorgesehen. (...) Für die Zukunft sieht Huntington die jeweiligen Zivilisationen um einen großen Kernstaat kreisen, der wiederum, in Stellvertreterfunktion quasi, im Austausch mit den anderen Kernstaaten der anderen Zivilisationen steht. Die USA werden wohl nicht mehr dabei sein. In Europa, so Huntington, sollten Deutschland und Frankreich gemeinsam Führung übernehmen. Berlin ist jedoch dabei, sich bedeutungslos zu machen, Präsident Macron alleine wird Europa nicht vor dem Bedeutungsverlust bewahren können. (...) Es bleibt also nur China und die auf dem Konfuzianismus gründende Ordnung, die Peking propagiert. In 50 Jahren wird Konfuzius im christlichen Europa wichtiger sein als das Neue Testament."

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Center for Security Studies vom 29.06.2018

"Vom Umgang der Schweiz mit religiös geprägten Konflikten"

https://www.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSAnal
yse229-DE.pdf

Jean-Nicolas Bitter und Angela Ullmann haben sich in diesem Papier für das Center for Security Studies mit den Normen der politischen Kultur in der Schweiz beim Umgang mit religiös geprägten Konflikten beschäftigt. "Die Förderung einer friedvollen Herangehensweise an gewalttätige politische Konflikte mit religiöser Dimension ist wesentlicher Bestandteil der schweizerischen Friedenspolitik. Der Ursprung dieser Herangehensweise liegt in den zahlreichen Konflikten rund um die Frage nach dem Nebeneinander religiöser Gemeinschaften, die das Land bereits erlebt hat. Die aus diesen Erfahrungen entstandenen Normen prägen die politische Kultur der Schweiz bis heute."

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Deutschlandfunk vom 27.06.2018

"Wenn über Muslime gesprochen wird, dann als Sicherheitsproblem"

http://www.deutschlandfunk.de/allianz-gegen-islamfeindlichkeit-wenn-ueber-muslime.694.de.html?dram:articl
e_id=421386

Stefan Heinlein im Gespräch mit Nina Mühe von der Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit über das Bild der Muslime in den deutschen Medien. "Wenn in Medien und Politik über Muslime gesprochen werde, dann meistens negativ, sagte Nina Mühe von der Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit im Dlf. Die friedliebende Mehrheit der Muslime sei nicht zu sehen - müsste sich aber auch selbst noch stärker in die Gesellschaft einbringen."

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