US-Soldaten in Afghanistan

8. Konflikt der Kulturen

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Cicero vom 18.07.2018

"Es kann nur einen deutschen Islam geben"

https://www.cicero.de/innenpolitik/Islam-Christentum-Alexander-Grau-Terrorismus-Migration-Fluechtlinge-As
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Der Schriftsteller und Historiker Klaus-Rüdiger Mai widerspricht Alexander Grau, der in einem Cicero-Beitrag erläutert hat, warum es seiner Ansicht nach keinen "deutschen Islam" geben könne. "Warum ist nur der konservative Islam der authentische und alle anderen Richtungen nicht, wie wird er definiert? Geht Alexander Grau hier den Salafisten auf den Leim? Passen unsere Setzungen von konservativ und progressiv überhaupt auf die muslimisch geprägten Gesellschaften? Will Alexander Grau tatsächlich entscheiden, welcher Islam der Richtige ist? Der Schiitische oder der Sunnitische, und weiter gefragt: der Wahhabitische oder derjenige der Sufis? Will er Theologen wie Mouhanad Khorchide oder der Anwältin Seyran Ates wirklich absprechen, Muslime zu sein? (...) Das Problem liegt nicht in der Religion, sondern in der kulturellen Prägung der Migranten, ob man sie Asylsuchende, Flüchtlinge oder Geflüchtete nennt. Das wird um so deutlicher, je stärker sich Migranten auch aus Zentralafrika auf den Weg machen. Wir müssen die Frage der Einwanderung nicht als Frage der Religion diskutieren, sondern als Frage der Kultur. Deshalb ist die Frage der Einwanderung eine Frage an unsere Kultur. Ist sie wirklich in der Lage, immer mehr Menschen aufzunehmen, oder wird sie zerbrechen und auseinanderfallen wie das spätrömische Reich?"

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Cicero vom 14.07.2018

"Es gibt keinen deutschen Islam"

https://www.cicero.de/innenpolitik/Islam-Christentum-Judentum-Bundesinnenministerium

Alexander Grau lehnt die Vorstellung ab, dass es einen "deutschen Islam" als "schmusige Zivilreligion" geben könne. "Auch wenn es für viele liberale Menschen bitter klingt: Konservative Muslime haben vollkommen recht, dass ein künstlich definierter Euro-Islam oder deutscher Islam eben kein Islam wäre, sondern ein Religionshybrid aus christlichen Wertvorstellungen mit islamischer Folklore. Dass Menschen sich dagegen wehren, weil sie ihre kulturelle Identität gefährdet sehen, kann man sogar verstehen. So erschreckend es ist: Offensichtlich haben viele, auch auf politischer Ebene, immer noch nicht verstanden, was es heißt, millionenfach Menschen anderer Religionsprägung in ein für sie fremdes religionskulturelles Umfeld umzusiedeln. Das erklärt auch die Schnoddrigkeit mit der man Anhängern einer alten und reichen Religion diktieren möchte, was sie nun bitte zu glauben haben. Konservative Muslime haben die gleichen Rechte auf kulturelle Identität wie liberale Europäer. Das Problem ergibt sich erst dadurch, dass eine gedankenlose Politik sie beide dazu nötigt, dies unter ein Dach zu bringen."

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Die Kolumnisten vom 12.07.2018

"Muslimischer Antisemitismus"

https://diekolumnisten.de/2018/07/12/muslimischer-antisemitismus/

Heiko Heinisch empfiehlt, eine "vernünftige Debatte" über das Thema des muslimischen Antisemitismus nicht aufgrund der Sorge zu verhindern, dass dies "den Rechten" in die Hände spielen könnte. "Weil Teile des rechten Lagers, die selbst antisemitisch sind oder sich zumindest in einem antisemitischen Umfeld bewegen, ihre Liebe zu Juden und Israel zu entdecken vermeinen, nur um Muslimen Antisemitismus vorwerfen zu können, fällt es großen Teilen der Linken und Liberalen schwer, einen muslimisch geprägten Antisemitismus überhaupt noch zu erkennen. Stattdessen wird umso vehementer auf den antisemitischen Bodensatz 'unserer Gesellschaft', also der Gesellschaft ohne Muslime, hingewiesen. Alle seriösen Studien weisen in eine andere Richtung: Antisemitismus ist in muslimischen Communities weiter verbreitet als in jeder anderen Gruppe der Bevölkerung. (...) Beteuerungen, das habe alles nichts mit dem Islam zu tun, helfen niemandem, schon gar nicht den betroffenen Juden. Es geht nicht um einen idealen, friedlichen und toleranten Islam, wie er in der Vorstellung vieler Muslime existieren mag, sondern um jenen Islam, der heute auf der ganzen Welt am sichtbarsten in Erscheinung tritt, weil seine Proponenten am lautesten für ihre Sache werben – es geht um den politischen Islam, wie er auch von vielen islamischen Organisationen in Europa vertreten wird. Und dieser Islam ist antisemitisch. Er vergiftet das Klima in Europa ebenso wie das diverse rechte Gruppierungen tun."

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Neue Zürcher Zeitung vom 10.07.2018

"Burkini, nein danke! – Eine weitere 'Fahne' des politischen Islam"

https://www.nzz.ch/meinung/burkini-nein-danke-eine-weitere-fahne-des-politischen-islam-ld.1399920

Auch in diesem Sommer gibt es wieder eine Debatte über das Für und Wider von "Burkinis" für muslimische Frauen und Mädchen. Die Soziologin Necla Kelek hält diesen Ganzkörperbadeanzug wie auch die Burka für "nichts anderes als den Versuch, die Sexualisierung der Geschlechterverhältnisse im Alltag weiter zu etablieren." "Die islamische Ordnung sieht sich nämlich doppelt bedroht, schreibt die marokkanische Soziologin Fatima Mernissi: 'von aussen durch die Ungläubigen und von innen durch die Frauen'. Der Islam 'bekämpft nicht die Sexualität – zum Beispiel mittels Körperbeherrschung –, sondern die Frau … Diese ist fitna, die Inkarnation des Unbeherrschbaren'. Das Kopftuch wie auch die kuriose Badeverkleidung sind ein Ausdruck von Sexismus. Beide reduzieren die Frau auf ein zu verhüllendes Sexualobjekt und verklären den Mann als potenziell Unbeherrschten, ohne jede Eigenverantwortung."

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Tagesspiegel vom 08.07.2018

"Der Engel des Unheils"

https://www.tagesspiegel.de/politik/die-zukunft-des-westens-der-engel-des-unheils/22728324.html

22 Jahre nach der Veröffentlichung von Samuel Huntingtons "Kampf der Kulturen" seien einige der düsteren Prognosen des Politikwissenschaftlers leider eingetroffen, meint Alexander Görlach. Dies gelte auch für das vorhergesagte "Ende der Vormachtstellung des Westens". "Huntington geht davon aus, dass es mit der Vormachtstellung des Westens in der Welt vorbei ist. In seinen kühnsten Träumen hätte sich der Politologe hingegen nicht vorstellen können, dass die USA selbst den Westen zu Grabe tragen. Dass US-Präsident Trump die gemeinsame Basis des Wohlstands der G7 zertrümmert, ist in Huntingtons Drehbuch nicht vorgesehen. (...) Für die Zukunft sieht Huntington die jeweiligen Zivilisationen um einen großen Kernstaat kreisen, der wiederum, in Stellvertreterfunktion quasi, im Austausch mit den anderen Kernstaaten der anderen Zivilisationen steht. Die USA werden wohl nicht mehr dabei sein. In Europa, so Huntington, sollten Deutschland und Frankreich gemeinsam Führung übernehmen. Berlin ist jedoch dabei, sich bedeutungslos zu machen, Präsident Macron alleine wird Europa nicht vor dem Bedeutungsverlust bewahren können. (...) Es bleibt also nur China und die auf dem Konfuzianismus gründende Ordnung, die Peking propagiert. In 50 Jahren wird Konfuzius im christlichen Europa wichtiger sein als das Neue Testament."

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Center for Security Studies vom 29.06.2018

"Vom Umgang der Schweiz mit religiös geprägten Konflikten"

https://www.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSAnal
yse229-DE.pdf

Jean-Nicolas Bitter und Angela Ullmann haben sich in diesem Papier für das Center for Security Studies mit den Normen der politischen Kultur in der Schweiz beim Umgang mit religiös geprägten Konflikten beschäftigt. "Die Förderung einer friedvollen Herangehensweise an gewalttätige politische Konflikte mit religiöser Dimension ist wesentlicher Bestandteil der schweizerischen Friedenspolitik. Der Ursprung dieser Herangehensweise liegt in den zahlreichen Konflikten rund um die Frage nach dem Nebeneinander religiöser Gemeinschaften, die das Land bereits erlebt hat. Die aus diesen Erfahrungen entstandenen Normen prägen die politische Kultur der Schweiz bis heute."

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Deutschlandfunk vom 27.06.2018

"Wenn über Muslime gesprochen wird, dann als Sicherheitsproblem"

http://www.deutschlandfunk.de/allianz-gegen-islamfeindlichkeit-wenn-ueber-muslime.694.de.html?dram:articl
e_id=421386

Stefan Heinlein im Gespräch mit Nina Mühe von der Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit über das Bild der Muslime in den deutschen Medien. "Wenn in Medien und Politik über Muslime gesprochen werde, dann meistens negativ, sagte Nina Mühe von der Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit im Dlf. Die friedliebende Mehrheit der Muslime sei nicht zu sehen - müsste sich aber auch selbst noch stärker in die Gesellschaft einbringen."

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Tagesspiegel vom 25.06.2018

"Politischer Skandal statt Leuchtturm des Denkens"

https://causa.tagesspiegel.de/bildung/wie-sinnvoll-ist-das-geplante-islam-institut-in-berlin/politischer-
skandal-statt-leuchtturm-des-denkens.html

Seyran Ates, Initiatorin und Mitgründerin der liberalen Ibn Rushd-Goethe Moschee in Berlin, kritisiert in ihrem Gastbeitrag für den Berliner Tagesspiegel die Besetzung des Beirats für das Berliner Islam-Institut. "Die Chance für ein Bekenntnis zu religiöser Vielfalt wurde mit der Besetzung des Beirats für das Islam-Institut vertan. Stattdessen hat sich die Berliner Politik von den konservativen Verbänden erpressen lassen."

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Qantara vom 20.06.2018

"Rassismus unter dem Deckmantel der Religionskritik"

https://de.qantara.de/inhalt/islamfeindlichkeit-rassismus-unter-dem-deckmantel-der-religionskritik

Yasemin Shooman schreibt, dass der "Trend zur Ethnisierung der Religionszugehörigkeit und religiösen Aufladung ethnischer Zuordnungen" mit einer "Verschiebung vom biologistisch argumentierenden Rassismus hin zu einem kulturell begründeten Rassismus" einhergehe. Kritik am Islam sei deshalb oft tatsächlich "antimuslimischer Rassismus". "Es fällt auf, dass eine rhetorische "Umwegkommunikation", die vorgeblich nur den Islam angreift, mitunter als Argumentationsfigur bemüht wird, um dem Rassismusvorwurf zu entgehen. Deutlich wird dies beispielsweise in der Selbstbezeichnung rechtspopulistischer Akteure als 'Islamkritiker'. Die Wortschöpfung dient ihnen zur Rechtfertigung antimuslimischer Ressentiments als Form der Religionskritik, wobei schon der fehlende Gebrauch analoger Komposita wie 'Christentumskritiker', 'Judentumskritiker' oder 'Hinduismuskritiker' darauf hindeutet, dass der Islam herausgegriffen wird und es nicht um eine generelle Kritik an Religionen geht."

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Tageszeitung vom 20.06.2018

"Was Seehofer will"

http://www.taz.de/Geheim-Papier-Masterplan-Migration/!5514377/

Malene Gürgen, Christian Rath und Ulrich Schulte sammeln zentrale Fragen und Fakten zum "Masterplan Migration" von Bundesinnenminister Seehofer.

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.06.2018

"So verbiegt die AfD die Polizeiliche Kriminalstatistik"

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wie-die-afd-die-polizeiliche-kriminalstatistik-verbiegt-1563631
7.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess wollte anhand der Daten aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2017 argumentieren, dass Flüchtlinge deutlich häufiger kriminell sind als Deutsche. Justus Bender weist in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nach, warum der AfD-Politiker mit seiner Behauptung falsch liegen soll. "Eine Sprecherin des Bundeskriminalamtes teilt auf Anfrage mit, es könne 'nicht nachvollzogen werden', wie Hess die Zahlen berechnet habe. 'Diese Zahlen gehen nicht aus der bundesweiten PKS hervor'. Überhaupt sei ein Vergleich von Tatverdächtigen unter 'Deutschen' und 'Flüchtlingen' pro 100.000 Personen nicht möglich. In der Kriminalstatistik gibt es keine 'Flüchtlinge', sondern 'Zuwanderer' mit dem Aufenthaltsstatus 'Asylbewerber', 'Schutzberechtigte und Asylberechtigte', 'Duldung', 'Kontingentflüchtling' oder 'unerlaubter Aufenthalt'. Für eine Vergleichsrechnung wäre das kein Problem. Man könnte die Tatverdächtigen unter diesen Personen zusammenzählen. Für eine Berechnung der Tatverdächtigen pro 100.000 Personen und einen Vergleich mit den Deutschen müsste man diese Summe aber mit einer Gesamtzahl ins Verhältnis setzen. Und diese existiert nicht."

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Süddeutsche Zeitung vom 10.06.2018

"Erdogan: Österreich führt Welt in 'Richtung eines Krieges zwischen Kreuz und Halbmond'"

http://www.sueddeutsche.de/politik/islam-debatte-erdoan-oesterreich-fuehrt-welt-in-richtung-eines-krieges
-zwischen-kreuz-und-halbmond-1.4009298

Die angekündigte Schließung angeblich islamistischer Moscheen in Österreich hat die ohnehin schlechte Stimmung zwischen Österreich und der Türkei weiter verschlechtert, berichtet die Süddeutsche Zeitung. "Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Österreichs Entscheidung, Moscheen zu schließen und dutzende Imame auszuweisen, scharf kritisiert. Die Maßnahmen des österreichischen Kanzlers würden die Welt in Richtung eines 'Krieges zwischen Kreuz und Halbmond' führen, sagte Erdogan während einer Rede, die er am Samstag in Istanbul hielt, und fragte: 'Denken Sie, wir werden nicht reagieren, wenn Sie so etwas tun?'"

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Zeit Online vom 09.06.2018

"In Dänemarks Ghettos"

https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-06/daenemark-ghettos-migranten-diskriminierung-stigmatisierung-fs

Zeit Online mit einer Bildergalerie zu den von der dänischen Regierung auf einer "Ghetto-Liste" geführten Wohnsiedlungen mit einem Ausländeranteil von über 50%. "'Keine Ghettos mehr bis 2030', lautet der Untertitel des dänischen Ghettoplans. Als einziges europäisches Land führt Dänemark Wohnsiedlungen auf einer 'Ghettoliste', wenn dort mehr als die Hälfte der Bewohner aus nichtwestlichen Ländern stammt. Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen hat nun neue Gesetze angekündigt, um die Bewohner besser zu integrieren. Dazu zählen eine Kitapflicht ab einem Jahr und auch, dass bestimmte Straftaten härter bestraft werden können, nur weil sie im Ghetto begangen wurden."

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Tageszeitung vom 08.06.2018

"Das 'Wir' und das 'Die"

https://www.taz.de/!5508728/

Helfen deutsche Talkshows dabei, den gesellschaftlichen Diskurs nach rechts zu verschieben, fragt Nhi Le mit Blick auf den Vorschlag des Geschäftsführers des Deutschen Kulturrats, Talkshows in ARD und ZDF für ein Jahr pausieren zu lassen, damit diese die Konzeption ihres Sendeformats überarbeiten könnten. "Entscheidend ist in der laufenden Debatte, ob Journalisten anerkennen, dass sie Framing betreiben, oder nicht. 'Framing?', fragte die Redaktion von 'hart aber fair' auf Twitter. 'Als Journalisten können wir mit diesem Begriff wenig anfangen. Wir versuchen das, was Menschen beschäftigt, so darzustellen, wie es ist.' Derweil rühmt sich die Redaktion damit, dass sie Alexander Gauland als Gast für kommende Sendungen ausgeschlossen hat. Der AfD-Vorsitzende hatte mit seiner den Holocaust relativierenden Aussage für Empörung gesorgt. Die vergangene Sendung zeigte jedoch, dass die Schlagwörter der AfD auch ohne deren Anwesenheit überstrapaziert werden können."

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