US-Soldaten in Afghanistan

9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

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The Times of Israel vom 16.12.2018

"Father of Strasbourg shooter says son supported Islamic State"

https://www.timesofisrael.com/father-of-strasbourg-shooter-says-son-supported-islamic-state/

Der Vater des Attentäters von Straßburg hat in einem Interview bestätigt, dass sich sein Sohn vor dessen Tat zum Anhänger des "Islamischen Staates" entwickelt habe. "He acknowledged that his son backed the IS group. 'He’d say, for example, that Daesh, fights for the just cause and all that,' the red-bearded father said, using the common term in France and elsewhere for the Islamic State group. The interview, initially outdoors with the father, continued briefly inside with Cheriff Chekatt’s mother, Rouadja Rouag, who expressed shock and sorrow for the deaths. France 2 said the couple had been divorced for a long time. Abdelkrim Chekatt, a French-Algerian, said he’d tried in the past to dissuade his son from backing the Islamic State, saying, 'You don’t see the atrocities they commit.' The son would reply that 'it’s not them,' the father said."

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Voice of America vom 07.12.2018

"Study: Terrorism Deaths Declining Globally"

https://www.voanews.com/a/study-terrorism-deaths-declining-globally/4692087.html

Dem neuen "Global Terrorism Index" des Institute for Economics and Peace (IEP) zufolge ist die Zahl der weltweit durch Terroranschläge getöteten Menschen im Jahr 2017 erneut zurückgegangen. "Terrorism, however, remains a major threat to global peace, the report said. The report also showed that most terrorist attacks affect countries where political violence is rampant. The 10 nations most affected by terrorism were Afghanistan, Iraq, Nigeria, Somalia, Syria, Pakistan, Egypt, Democratic Republic of the Congo, Central African Republic and India. 'Conflict and state terror are the principal causes of terrorism,' wrote Steve Killelea, executive chairman of IEP. The terrorism hot spots 'all were involved in at least one violent conflict, and eight were involved in a major war with at least 1,000 battle deaths. These 10 countries accounted for 84 percent of all deaths from terrorism in 2017,' the report said."

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Migazin vom 05.12.2018

"Antisemitismus ist Alltag an der Schule, Schweigen auch"

http://www.migazin.de/2018/12/05/studie-antisemitismus-alltag-schule-schweigen/

Julia Bernstein, Professorin für Diskriminierung und Inklusion in der Einwanderungsgesellschaft an der Frankfurt University of Applied Sciences, hat eine neue Studie zu Antisemitismus an der Schule veröffentlicht. "Bernstein sagt: 'über das ‚wehret den Anfängen‘ sind wir längst hinaus.' Adäquate Reaktionen seien in Schulen aber noch die Ausnahme. Antisemitische Stereotype würden oft überhört oder abgewiegelt, 'das war nicht so gemeint'. Es fehle das Bewusstsein, dass auch mit 'nicht so gemeinten' Stereotypen judenfeindliche und antisemitische Bilder vom 'Juden als Personifizierung des Bösen' oder vom 'geizigen, geldgierigen Juden' transportiert und gefestigt werden. Auch fehle die Kenntnisvermittlung für Antisemitismuskritische Bildungsarbeit im Lehramtsstudium. Die von ihr befragten jüdischen Jugendlichen oder ihre Eltern, die Antisemitismus in ihrer Schule erlebten äußerten, dass sie das Schweigen der anderen als ebenso schlimm oder noch schlimmer empfanden als die Vorfälle selbst."

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Deutsche Welle vom 02.12.2018

"Deutscher Taliban-Kämpfer vor Gericht"

https://www.dw.com/de/deutscher-taliban-k%C3%A4mpfer-vor-gericht/a-46498794

Esther Felden beschäftigt sich eingehend mit dem in Düsseldorf vor Gericht stehenden Taliban-Helfer Thomas K., der für die Taliban in Afghanistan Bomben gebaut haben soll. "Die afghanischen Behörden vermuten unmittelbar nach der Festnahme im Februar, dass sie es mit einem deutschen 'Militärberater' der Taliban zu tun haben. Die deutschen Medien bezeichnen Thomas K. in großen Überschriften als 'Taliban-Terrorist' und 'mutmaßlichen Elitekämpfer' der Taliban. Der Angeklagte selbst interpretiere den Dschihad als 'muslimische Version des deutschen Wehrdienstes', sagt Psychiater Leygraf vor Gericht. Thomas K. habe die Taliban, die er als Bürgerkriegspartei und nicht als terroristische Vereinigung ansehe, in ihrem 'Befreiungskampf' unterstützen wollen. Ein Schuldbewusstsein habe er bei K. nicht erkennen können."

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Neue Zürcher Zeitung vom 02.12.2018

"Die Hydra hebt ihr Haupt – der neue Judenhass"

https://www.nzz.ch/video/nzz-standpunkte/die-hydra-hebt-ihr-haupt-der-neue-judenhass-ld.1438792

Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn äußert sich in diesem 50-minütigen Video-Interview über Ursachen und Träger des neuen Antisemitismus in Europa, der der NZZ zufolge durch "die muslimische Zuwanderung und den Aufstieg des Rechtspopulismus" eine "neue gefährliche Virulenz" erhalten hat. "In den Medien häufen sich Meldungen von antisemitischen Ausfällen und Übergriffen in Europa. Dabei schien der Judenhass weitgehend besiegt zu sein. Echoraum der neuen Aggression ist das Internet: Auf Social Media wird plötzlich sagbar, was lange gesellschaftlich geächtet war. Als enthemmte Akteure in Szene treten Linksradikale und Rechtsextremisten, aber auch muslimische Einwanderer, bei denen sich der Hass auf Israel mit einer tradierten Verachtung des Judentums mischt. Mit dem deutsch-jüdischen Historiker Michael Wolffsohn unterhalten sich NZZ-Chefredaktor Eric Gujer und die Politikphilosophin Katja Gentinetta über Ursachen und Träger des neuen Antisemitismus, über die destruktiven Wirkungen des Internets sowie die Unentschlossenheit und Ratlosigkeit der Politik."

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Tagesanzeiger vom 29.11.2018

"Die Schweizer IS-Braut und das Ende der Träume"

https://www.tagesanzeiger.ch/selection-2018/die-schweizer-isbraut-und-das-ende-der-traeume/story/30100765

Der Tagesanzeiger porträtiert die "IS-Braut" Selina S., die als erste Schweizerin gilt, die freiwillig unter der Herrschaft des "Islamischen Staates" lebte. "Die erste Schweizerin, die beim IS war und nun ausführlich davon berichtet, wirkt nicht gebrochen. Anfänglich lacht und strahlt Selina. Im Interview, das der 'Tages-Anzeiger' gemeinsam mit der TV-Sendung '10 vor 10' im Sommer führen konnte, stellt sie ihre Lage als misslich dar. Selina ist seit fast sieben Monaten interniert in diesem nordsyrischen Lager, zusammen mit der einjährigen Asma, die auf die Welt kam, als das so ersehnte Kalifat zugrunde ging."

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Spiegel Online vom 27.11.2018

"Zehn Morde. Sind ihnen völlig egal"

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/der-nsu-prozess-das-protokoll-gespraech-mit-autorin-annette-ramels
berger-a-1239914.html

Annette Ramelsberger hat den NSU-Prozess jahrelang als Gerichtsreporterin der Süddeutschen Zeitung begleitet und nun die 2000 Seiten starke Dokumentation "Der NSU-Prozess: Das Protokoll" veröffentlicht. In diesem Interview berichtet sie über ihre Eindrücke von der Verhandlung. "SPIEGEL ONLINE: 'Das Protokoll liest sich wie eine Tiefenbohrung in die Gesellschaft.' Ramelsberger: 'Das hoffe ich. Hier ist alles versammelt, was in den letzten 30 Jahren falsch gelaufen ist. Eltern, die nach der Wende keine Zeit für ihre Kinder hatten, weil sie mit sich selbst beschäftigt waren. Volkspolizisten, die nicht mehr wissen, was jetzt noch gilt und was nicht. Diese West-Importe, die sich groß aufspielten, aber nicht 1a waren, sondern nur 2b. Die Nachsicht der Justiz gegenüber jungen Leuten, die Schranken gebraucht hätten. Politiker, die den Ostdeutschen paternalistisch über den Kopf getätschelt haben, das mit der Demokratie würde sich schon noch einrenken. Nichts hat sich eingerenkt. Es wird, im Gegenteil, immer schlimmer. Dieser Prozess hat die rechte Szene nicht eingeschüchtert.'"

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Die Welt vom 27.11.2018

"Amri und der NSU nutzten dasselbe Pistolenmodell"

https://www.welt.de/politik/deutschland/article184528466/Erma-EP-552-Amri-und-der-NSU-nutzten-dasselbe-Pi
stolenmodell.html

Florian Flade verweist eine "merkwürdige Verbindung" zwischen der Terrorgruppe "NSU" und dem Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz. "Bevor Anis Amri am Abend des 19. Dezember 2016 in den Weihnachtsmarkt raste, tötete er den polnischen Lastwagenfahrer Lukasz Urban. Amri verwendete dabei eine Pistole der Marke Erma, Modell EP 552, Kaliber. Auch der NSU besaß eine solche Waffe. Sie wurde im November 2011 im zerstörten Wohnhaus des Neonazi-Trios in Zwickau gefunden. Die Pistole hat eine ähnliche Seriennummer wie Amris Tatwaffe. Und in beiden Fällen führt die Spur zunächst an den Bodensee und dann in die Schweiz."

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Zeit Online vom 27.11.2018

"Attentäter vom Breitscheidplatz soll Anschlagsplan weitererzählt haben".

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-11/anis-amri-mitwisser-lka-v-person-breitscheidplatz

Kurz vor der Eröffnung des diesjährigen Weihnachtsmarktes am Berliner Breitscheidplatz berichtet Zeit Online, dass der Attentäter von 2016, Anis Amri, Mitwisser gehabt haben soll. "Der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri, hat einen islamistischen Gefährder in seine Anschlagspläne eingeweiht. Darüber informierte der Leiter des Berliner Landeskriminalamtes (LKA), Christian Steiof, am vergangenen Freitag in nicht öffentlicher Sitzung den Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses, wie sowohl rbb als auch die Berliner Morgenpost und das ARD-Magazin Kontraste unter Berufung auf Teilnehmende der Sitzung berichten."

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IntelNews vom 26.11.2018

"Four times more Sunni Islamist militants today than on 9/11, study finds"

https://intelnews.org/2018/11/26/01-2443/

Einer neuen Studie des Center for Strategic and International Studies (CSIS) zufolge gibt es heute weltweit viermal mehr sunnitische Extremisten als vor den Anschlägen vom 11. September 2001. "(...) a new study by the bipartisan Center for Strategic and International Studies (CSIS) suggests that the West’s efforts to combat Sunni militancy are failing - and may even be making the problem worse. The report by the Washington-based think-tank states that the number of active Sunni Islamist militants today is as much as '270 percent greater than in 2001, when the 9/11 attacks occurred'. Entitled 'The Evolution of the Salafi-Jihadist Threat', the 71-page report is one of the most extensive ever undertaken on this topic, drawing on information from data sets that date back nearly 40 years. It warns that, despite the rapid loss of territory suffered by the Islamic State in Iraq and Syria, armed Sunni militancy is 'far from defeated'."

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The Daily Beast vom 24.11.2018

"How the CIA Helped Prevent the Next 9/11 - And Why You Can’t Bring Liquids Onto Planes"

https://www.thedailybeast.com/how-the-cia-helped-prevent-the-next-911-and-why-you-cant-bring-liquids-onto
-planes

Marlow Stern stellt die aktuelle Netflix-Dokumentation "Terrorism Close Calls" vor, der zufolge es US-Behörden in den Jahren nach dem 11. September 2001 gelungen ist, mehrere massive Terroranschläge zu verhindern. "The new docuseries Terrorism Close Calls, now streaming on Netflix, chronicles some of the biggest attempted terrorist attacks that were foiled just under the wire. Its fifth episode is dedicated to the Transatlantic Liquid Bomb Plot, wherein two dozen terrorists planned to smuggle plastic bottles filled with liquid explosives (and other devices) onto seven commercial airliners departing from London’s Heathrow Airport and traveling to North America, assemble the bombs onboard, and detonate them over the Atlantic Ocean. 'The British cell was planning to smuggle those liquid bombs onto planes and blow up seven airliners heading to North America, with at least 1,500 people onboard. That would have made it the biggest loss of life since 9/11,' Mark Kelton, former CIA chief of European operations, tells The Daily Beast. 'And if the bombs had gone off over a populated area, the casualties would have gone up exponentially.'"

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Potsdamer Neueste Nachrichten vom 22.11.2018

"Polizei-Einheit 'Mega' im Einsatz gegen Neonazis"

https://www.pnn.de/rechtsextremismus-in-brandenburg-polizei-einheit-mega-im-einsatz-gegen-neonazis-/23651
492.html

Werner van Bebber berichtet über die Arbeit der Polizeieinheit "Mega", die seit 20 Jahren gegen Rechtsextreme in Brandenburg vorgeht. "Früher hatten sie es mit Skinheads zu tun, die 'Heil Hitler' riefen und die Hacken zusammenknallten. Seit 20 Jahren kämpft die Polizeieinheit 'Mega' gegen Rechtsextreme, jetzt verändert sich ihre Arbeit. Brandenburgs Szene ist intelligenter und brutaler geworden – und undurchsichtiger."

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Spiegel Online vom 17.11.2018

"Dschihadist Zammar will zurück nach Deutschland"

http://spiegel.de/politik/deutschland/9-11-dschihadist-zammar-will-zurueck-nach-deutschland-a-1238857.htm
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Der im Norden Syriens inhaftierte Dschihadist und deutsche Staatsbürger Mohammed Haydar Zammar, der als "enger Freund" der 9/11-Attentäter gilt, will offenbar nach Deutschland zurückkehren. "Allerdings dürfte Zammar bei einer Rückkehr schnell im Gefängnis landen. Der Generalbundesanwalt hat beim Bundesgerichtshof nach SPIEGEL-Informationen einen Haftbefehl wegen Zammars Mitgliedschaft beim IS erwirkt. Zammar sitzt derzeit in einem Gefängnis der kurdischen Miliz YPG im Norden Syriens. Nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 war er während einer Reise nach Marokko von der CIA entführt und nach Syrien gebracht worden. Dort saß er bis 2013 im Gefängnis. Nachdem er befreit worden war, schloss er sich dem IS an. Als die YPG Stellungen des IS in Syrien einnahm, fiel er den Kurden in die Hände."

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Blätter für deutsche und internationale Politik vom 15.11.2018

"'Die Rechte': Von der Holocaustleugnung zum Terror"

https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2018/november/%C2%BBdie-rechte%C2%AB-von-der-holocaustleugnung-
zum-terror

Hendrik Puls meint, dass die Neonazi-Szene bei der Analyse des aktuellen Rechtsrucks in Deutschland zu wenig Aufmerksamkeit finde. "Auf die Frage nach den zentralen Akteuren und Profiteuren des aktuellen Rechtsrucks fällt die Antwort meist eindeutig aus: die Alternative für Deutschland (AfD). Die Neonazi-Szene scheint hingegen eher am Rande zu stehen. Die rassistischen Mobilisierungen von Cottbus über Chemnitz bis Köthen und die entscheidende Rolle, die organisierte Neonazis bei diesen 'Bürgerprotesten' spielten, könnte diese verzerrte Wahrnehmung allerdings jetzt ändern. Die Polizeimaßnahmen gegen die mutmaßlich rechtsterroristische Neonazi-Gruppe namens Revolution Chemnitz haben erneut gezeigt, welch immense Gefahr heute von bewaffneten und zu schweren Gewalttaten bereiten Neonazis ausgeht."

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Radio Free Europe/Radio Liberty vom 14.11.2018

"Azov, Ukraine's Most Prominent Ultranationalist Group, Sets Its Sights on U.S., Europe"

https://www.rferl.org/a/azov-ukraine-s-most-prominent-ultranationalist-group-sets-its-sights-on-u-s-europ
e/29600564.html

Das "ultranationalistische" ukrainische Asow-Bataillon ist Christopher Miller zufolge dabei, neue Kontakte zu anderen rechtsextremen Gruppen in Europa und den USA aufzubauen. "'We think globally,' Olena Semenyaka, the international secretary for Azov's political wing, the National Corps, told RFE/RL in an interview at one of the group's Kyiv offices last week. (...) Another thing that has helped, Hrytsenko noted, is that Ukraine's break from Russia and move toward the European Union has allowed Ukrainians visa-free travel, making Azov's outreach easier logistically. In recent months, Semenyaka and other Azov members have taken advantage of that, making several visits to EU countries to meet numerous European counterparts, according to investigations by RFE/RL and the open-source investigative group Bellingcat. (...) Semenyaka described praise of Azov from foreign ultranationalist groups who are increasingly welcoming it as evidence that the organization is taking the right path. And she said it isn't about to let up. Next, she said, Azov hopes to win over larger, more mainstream far-right and populist Western political forces who 'can be our potential sympathizers.' 'If crises like Brexit and the refugee problem continue, in this case, partnerships with nationalist groups in Europe can be a kind of platform for our entry into the European Union."

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