US-Soldaten in Afghanistan

9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

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War on the Rocks vom 27.11.2019

"Are We Entering a New Era of Far-Right Terrorism?"

https://warontherocks.com/2019/11/are-we-entering-a-new-era-of-far-right-terrorism/

Bruce Hoffman und Jacob Ware vom Council on Foreign Relations halten die rechtsextremen Terroranschläge der jüngeren Zeit in den USA für den möglichen Beginn einer Ära. Sie verweisen auf drei Faktoren, die zu der neuen Bedrohung beitragen: "Beyond ongoing violence, the rising far right should concern law enforcement and government for three reasons: its relationship with members of the military, employment of cutting-edge technology, and the infiltration of far-right ideologies into other extremist communities. Firstly, far-right groups and militias actively recruit from the U.S. military, particularly among returning servicemembers. (…). Secondly, today’s far-right extremists, like predecessors from previous generations, are employing cutting-edge technologies for terrorist purposes. (…) Finally, far-right ideologies have begun to infiltrate other extremist milieus, turning disparate communities into far-right hubs. Nowhere has this been more evident than in the incel ('involuntary celibate') movement, an online subculture of young, sometimes violent men frustrated at their inability to find sexual partners. (…) Fortunately, several of these issues parallel with law enforcement efforts against the Islamic State. (…) Lessons learned from the increasingly successful efforts to suppress the Islamic State’s online efforts should be applied to the far right; and lessons learned fighting the far right should be tested against the Salafi-jihadists."

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War on the Rocks vom 26.11.2019

"When Does Terrorism Have a Strategic Effect?"

https://warontherocks.com/2019/11/when-does-terrorism-have-a-strategic-effect/

Terroranschläge wie der vom 11. September 2001 können weitreichende strategische Auswirkungen haben, schreibt der Terrorismus-Experte Daniel Byman. Der folgenreichste Terroranschlag der Post-9/11-Ära, die Zerstörung eines schiitischen Schreins im Irak im Jahr 2006, habe sich z.B. als Auslöser eines jahrelangen Bürgerkriegs herausgestellt, obwohl der Anschlag selbst keine Todesopfer gefordert hatte. "Not all terrorism is created equal. Some attacks are merely blips on the terrorism radar screen, grabbing headlines for a few days before life resumes as before. Other attacks, however, shake the world. The strategic effects of such an attack go far beyond whether it helps a terrorist group win, and they can be divided into two areas. First, terrorism can affect conflict and international politics, shaping foreign policy, sparking international and civil wars, and preventing peace negotiations. Second, terrorism can undermine democracy by decreasing faith in public institutions. The strategic success of terrorism often depends as much on the government response as it does the terrorist attack itself: too little or too much counterterrorism can do the terrorists’ jobs for them."

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Bundeszentrale für politische Bildung vom 26.11.2019

"Vor 30 Jahren: Ermordung von Alfred Herrhausen"

https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/196955/ermordung-von-alfred-herrhausen

Die Bundeszentrale für politische Bildung erinnert an die Ermordung des Vorstandssprechers der Deutschen Bank Alfred Herrhausen am 30. November 1989. "Der Mord konnte nicht vollständig aufgeklärt werden. Doch die Ermittler fanden am Tatort ein Blatt Papier mit dem Emblem der 'Rote Armee Fraktion' (RAF) sowie den Worten: 'Kommando Wolfgang Beer'. Beer war ein mutmaßlicher RAF-Terrorist, der 1980 bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Fünf Tage nach dem Attentat erhielten Nachrichtenagenturen ein ausführlicheres Bekennerschreiben, in dem sich die RAF zum Mord an Herrhausen bekannte. Im Juli 1991 legte ein ehemaliger Informant des hessischen Verfassungsschutzes ein Geständnis seiner Beteiligung an dem Attentat ab, widerrief dieses aber später. Die bis heute ausstehende Aufklärung des Attentats auf Herrhausen und seinen Fahrer, aber auch das umstrittene Vorgehen der Ermittlungsbehörden, führten zu Kritik und Mutmaßungen über eine Beteiligung der DDR-Staatssicherheit oder Angehöriger des hessischen Verfassungsschutzes."

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Deutschlandfunk vom 25.11.2019

"Hass und Hetze kommen überwiegend von rechts"

https://www.deutschlandfunk.de/nachgefragt-hass-und-hetze-kommen-ueberwiegend-von-rechts.2852.de.html?dra
m:article_id=464241

"Welt"-Chefredakteur Ulf Poschardt hat vor kurzem in einem Interview mit dem Deutschlandfunk anlässlich der aktuellen Debatte um den "Welt"-Kolumnisten Don Alphonso darauf bestanden, dass "Unkultur im Netz" "rechts wie links absolut identisch" sei. Der Deutschlandfunk widerspricht dieser These in diesem Beitrag: "Die bislang vorliegenden Zahlen beim Bundeskriminalamt besagen Folgendes: Ein Großteil der Hasskommentare (77 Prozent) 'lässt sich dem rechtsextremen Spektrum zuordnen, knapp 9 Prozent der Kommentare sind linksextrem, die verbleibenden 14 Prozent sind ausländischen oder religiösen Ideologien beziehungsweise keiner konkreten politischen Motivation zuzuordnen.' Eine Bestätigung dieser Tendenz kommt aus der Praxis. Staatsanwalt Christoph Hebbecker von der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen bei der Staatsanwaltschaft Köln sagte im DLF: 'Wir können ganz klar sagen, dass die ganz weit überwiegende Anzahl der Fälle, die wir täglich bearbeiten, dem rechten und rechtsextremen Spektrum zuzuordnen ist, ein kleiner Teil auch dem linken Spektrum, und ein kleiner Teil ist auch keiner politischen Orientierung zuzuordnen. Das sind beispielsweise extreme Gewaltdarstellungen.' Hebbecker spricht von '80 vielleicht auch 85 Prozent plus x'."

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Zeit Online vom 20.11.2019

"Weltweite Zahl der Terroropfer sinkt weiter"

https://www.zeit.de/gesellschaft/2019-11/terror-index-terroropfer-weltweit-gesunken-is-taliban

Dem neuen Globalen Terrorismusindex des Institute for Economics and Peace zufolge ist die Zahl der Menschen, die weltweit durch Terroranschläge getötet worden sind, seit 2014 um mehr als die Hälfte zurückgegangen. "Am höchsten ist die Zahl nun in Afghanistan: Dort starben im vergangenen Jahr 7.379 Menschen durch Terrorismus, knapp 60 Prozent mehr als 2017. Damit ist nicht mehr die Dschihadistenmiliz 'Islamischer Staat' (IS) für die meisten Opfer verantwortlich, sondern die Taliban. Auch in Nigeria, Mali und Mosambik verschlechterte sich die Situation. Nigeria verzeichnete im vergangenen Jahr 2.040 Terroropfer. In Subsahara-Afrika wurden damit erstmals mehr Terroropfer registriert als in der Region Naher Osten und Nordafrika. Zudem stieg die Bedrohung durch rechtsextremistischen Terrorismus. In den vergangenen fünf Jahren verdreifachte sich die Zahl der terroristischen Angriffe durch rechtsextreme Täter in Europa, Nordamerika und Ozeanien, also Australien und Neuseeland."

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3Sat vom 20.11.2019

"Europa - der verunsicherte Kontinent"

https://www.3sat.de/gesellschaft/politik-und-gesellschaft/europa-der-verunsicherte-kontinent-104.html

3Sat präsentiert eine TV-Reportage über die nachhaltigen Folgen der Terroranschläge der vergangenen Jahre in Europa. "Ein diffuses Gefühl von Angst und Unsicherheit hat sich in Europa breitgemacht. Die Folgen der IS-Terroranschläge in Paris, Nizza, Brüssel und Berlin sind bei vielen nicht verarbeitet. Hinzu kommt in ganz Europa eine steigende Ablehnung von Flüchtlingen. Übergriffe von Migranten sorgen für Unmut und das Erstarken rechter Parteien sowie rechtsextremer Gruppierungen. Neuer Terror droht von rechts. Der Film von Patrick Zeilhofer und Volker Wasmuth zeichnet die schwersten Anschläge der vergangenen Jahre nach. Opfer des Pariser Bataclan-Angriffs und der Kölner Silvesternacht 2015 sprechen über ihre Traumatisierung. Terrorismusforscher Professor Peter R. Neumann analysiert die Strategien der Terroristen - dazu zählt auch, Bilder des Schreckens zu verbreiten. Machen sich Medien zu Komplizen der Täter? 'Bild'-Chefredakteur Julian Reichelt und Wulf Schmiese, Redaktionsleiter 'ZDF heute journal', schildern ihren Umgang mit solchen Bildern."

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NBC News vom 13.11.2019

"FBI's 'lone wolf' report says domestic terrorists are rarely isolated"

https://www.nbcnews.com/news/us-news/fbi-s-lone-wolf-report-says-domestic-terrorists-are-rarely-n1081741

Das FBI hat einen neuen Bericht über Terroranschläge in den USA veröffentlicht. Dabei sind Pete Williams zufolge u.a. 52 Anschläge von Einzeltätern analysiert worden. "While predicting lone offender terrorism is not possible, 'it may be preventable with increased bystander education and awareness in recognizing concerning behavior and reporting it to authorities as soon as possible,' the FBI said in releasing a report compiled by the Behavioral Threat Assessment Center of the bureau's Behavioral Analysis Unit — better known as the FBI’s profilers. Most offenders had 'family, peers, or online contacts who were in a position to notice troubling behavior,' the report said. 'More than half of those who observed concerning behaviors made some effort to intervene or voice their concerns.' The report examined 52 lone offender terrorist attacks in the U.S. from 1972 to 2015. Thirty-three of their acts of terrorism killed a total of 258 people and injured 982. But it found nothing to suggest a profile of a typical attacker, other than the fact that all were men."

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Zeit Online vom 12.11.2019

"Jude ist die größte Beleidigung im Fußball"

https://www.zeit.de/sport/2019-09/antisemitismus-fussball-stadien-fans-florian-schubert/komplettansicht

Fabian Scheler im Gespräch mit dem Politik-, Geschichts- und Sportwissenschaftler Florian Schubert über Rechtsextremismus und Antisemitismus im deutschen Fußball. "Es gibt kaum jüdische Profis, keine jüdischen Vereine in den obersten Ligen, aber es kommt vor, dass hunderte oder gar mehr Fans zusammen 'Judenverein' brüllen. Das geschieht sonst nirgends, noch nicht mal auf Neonazidemos. Das gibt es nur im Fußball."

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Süddeutsche Zeitung vom 07.11.2019

"Ein Jude in Not ist in Deutschland alleine"

https://www.sueddeutsche.de/politik/antisemitismus-freiburg-judentum-1.4673012

Thorsten Schmitz im Gespräch mit Samuel K., der in der Nacht zum Mittwoch Opfer eines antisemitischen Angriffs in einem Fitnessstudio in Freiburg wurde. "Samuel K. ist in der Nacht zu Mittwoch in einem McFit-Fitnessstudio in Freiburg von einem jungen Mann die Kippa vom Kopf gerissen worden, zudem wurden ihm Schläge angedroht. Im Umkleideraum standen zehn andere junge Männer - aber niemand sprang ihm zur Seite. Inzwischen ermittelt der Staatsschutz. K. ist in Berlin aufgewachsen und lebt erst seit einem Jahr in Freiburg, wo er Politikwissenschaft und Französisch studiert. Er ist 19 Jahre alt und Mitglied der orthodoxen jüdischen Gemeinde Kehal Adat Jeschurun."

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t3n vom 06.11.2019

"Warum ist das Netz so rechts? Diese Extremismus-Forscherin kennt die Antwort"

https://t3n.de/news/netz-rechts-diese-kennt-antwort-1216257/

Die österreichische Extremismusforscherin Julia Ebner, die sich für ihr Buch "Radikalisierungsmaschinen" lange Zeit in "Foren, Apps und Portalen der rechten Szene" umgesehen hat, erklärt in diesem Interview mögliche Ursachen für die "Radikalisierung der rechten Szene" im Netz. "Die Rechten haben sich sehr geschickt als Gegenkultur zum Status quo inszeniert. Die linken Bewegungen der 70er, 80er, 90er hingegen haben ein Level erreicht, an dem sich die meisten eher als Befürworter des Status quo in dieser Hinsicht sehen müssten statt als Gegenkultur. Dabei haben die Rechten sich Taktiken dieser alten Linksbewegungen abgeschaut und mit den Netzstrategien kombiniert. Es fällt auch auf, dass auf der linksextremen Seite die Koordinierung und die Mobilisierung mit viel weniger Disziplin stattfindet. Das liegt schon daran, dass bei rechten Bewegungen Disziplin und Ordnung mehr im Mittelpunkt stehen. Es gibt auch Studien, die zeigen, dass selbst das Empörungs-Emoji schneller viral geht als andere Emojis. Dass das Empörungsmanagement und das Wutmanagement, auf das sich die rechten Bewegungen konzentrieren, so erfolgreich ist, liegt auch an der Art und Weise, wie Netzwerke wie Facebook funktionieren. (…) Die Ursachen würde ich ganz klar im menschlichen Bereich sehen, da werden uns Soziologie, Psychologie und Anthropologie weiterbringen auf der Suche nach Gründen. Wir sollten auch zu Phänomenen wie Onlineradikalisierung interdisziplinäre Zugänge finden. Wenn wir nur die technologische Ebene des Themas betrachten, fehlen einfach zu viele Elemente. In den sozialen Medien wird nur der Beschleunigungseffekt der Technologie sichtbar."

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The Atlantic vom 05.11.2019

"'It Can Happen to Anyone': How ISIS Radicalized My Son"

https://www.theatlantic.com/video/index/601279/isis-radicalization-son/

In der achtminütigen Kurzdokumentation "And It Was The Same With My Son" von Noemi Varga erzählt eine Mutter aus Großbritannien, wie sie die Radikalisierung ihres Sohnes, der später als IS-Anhänger in Syrien getötet wurde, miterlebt hat. "In Varga’s award-winning film, premiering on The Atlantic Selects today, Nicola recounts the harrowing story of her son’s radicalization by ISIS. Where another documentarian might have turned to talking-head interviews, Varga instead depicts Nicola’s emotional journey through poetic re-creations that emphasize her grief and isolation. 'I knew I didn’t want to make a traditional documentary,' Varga told me. 'It was more about creating an immersive experience where you can really empathize with her situation.' In her interviews with Nicola, Varga told me that she was surprised to learn how gradual the process of radicalization can be, and how widespread the issue is on a global scale."

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Zeit Online vom 01.11.2019

"#Baseballschlaegerjahre"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-11/rechte-gewalt-neonazi-twitter-erfahrungen-rechtsex
tremismus

Christian Bangel berichtet über Reaktionen auf den Hashtag #Baseballschlaegerjahre, den er zu seinem Artikel über die ostdeutsche Neonazi-Szene in den Nachwendejahren kreiert hat. "Es melden sich Menschen aus Ost und West, mit Migrationshintergrund und ohne. Es berichten Frauen und Männer, Werber und Politikerinnen oder Menschen, die ziemlich nicht elitären Berufen nachgehen. Viele mit Bild und Klarnamen. Sie berichten von Gewaltexzessen, aber auch von diesen niederschmetternden alltäglichen Machtdemonstrationen, wenn Lehrerinnen oder Polizisten nicht fähig oder nicht willens waren zu helfen. Oder über die Lage in manchen Dörfern, wo Neonazis so sehr dominierten, dass es kaum möglich war, nicht mitzumachen."

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Tageszeitung vom 31.10.2019

"Zu lange den Falschen zugehört"

https://taz.de/Neue-Ideen-gegen-Rechtsextremismus/!5634913/

Ulrich Schulte kommentiert in der Tageszeitung die jüngsten Schritte der Bundesregierung im Kampf gegen den Rechtsextremismus. "Bevor man sich den Ideen der Bundesregierung gegen Rechtsextremismus und Hasskriminalität widmet, sollte man ein großes Fragezeichen in den Raum stellen: Warum erst jetzt? Warum verpflichtet die Regierung erst jetzt Facebook und Co. dazu, Morddrohungen den Ermittlungsbehörden zu melden? Diese Maßnahme, angeschoben nach dem furchtbaren Mordanschlag in Halle, ist natürlich völlig richtig. Sie sollte allerdings eine Selbstverständlichkeit sein. Und sie kommt viel zu spät."

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Süddeutsche Zeitung vom 30.10.2019

"Diese Szene möchte sich als Elite gegenüber anderen Rechtsextremen fühlen"

https://www.sueddeutsche.de/politik/4chan-kiwifarms-8chan-meguca-imageboards-sind-ein-problem-fuer-ermitt
ler-1.4661798

Max Hoppenstedt über die Nutzung von Image Boards im Netz durch rechtsextreme Akteure. "Für die Täter von Halle, Christchurch und dem OEZ in München spielten anonyme Online-Foren wie 8chan, KiwiFarms oder 4chan eine wichtige Rolle. Wegen der Vernetzung von Teilen der Szene sprechen Beobachter von einer neuen Form von 'organisiertem Terrorismus'. Deutscher Behörden wollen stärker auf den Seiten ermitteln, doch das bringt ganz neue Probleme für die Ermittler."

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