US-Soldaten in Afghanistan

10. Ökonomie

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Die Welt vom 17.01.2019

"Deutsche Rüstungsexporte brechen deutlich ein"

https://www.welt.de/politik/deutschland/article187211440/Waffenlieferungen-Deutsche-Ruestungsexporte-brec
hen-deutlich-ein.html

Unter anderem auch wegen des Rüstungsstopps für Lieferungen an Saudi-Arabien infolge der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi sind die deutschen Rüstungsexporte 2018 deutlich zurückgegangen, berichtet die Welt. "Die deutsche Rüstungsindustrie muss damit das dritte Jahr in Folge eine Abnahme der Ausfuhrgenehmigungen hinnehmen. Ein Wachstum gab es zuletzt 2015, damals auf einen Rekordwert von 7,86 Milliarden Euro. Seitdem geht es bergab."

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OilPrice.com vom 27.12.2018

"Why Russia Isn’t Worried About Lower Oil Prices"

https://oilprice.com/Energy/Oil-Prices/Why-Russia-Isnt-Worried-About-Lower-Oil-Prices.html

Nick Cunningham erläutert, warum sich Russland im Gegensatz zu Saudi-Arabien keine großen Sorgen über die gefallenen Ölpreise macht. "One of the key reasons is that the Russian currency is flexible, so it weakens when oil prices fall. That cushions the blow during a downturn, allowing Russian oil companies to pay expenses in weaker rubles while still taking in U.S. dollars for oil sales. Second, tax payments for Russian oil companies are structured in such a way that their tax burden is lighter with lower oil prices. (...) Russia is more stoic in the face of an oil price meltdown. 'The drop in oil prices hardly bother us because our budget is based on $42 a barrel,' First Deputy Prime Minister Anton Siluanov told reporters in Moscow on December 26. 'The price can stay around $40-$50 for a time -- six months or a year,' Siluanov said, before adding: 'We think this won’t last long.' But even if the price downturn does persist, Russia won’t be in trouble because of its ample foreign exchange reserves, he said."

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Stockholm International Peace Research Institute vom 10.12.2018

"Global arms industry: US companies dominate the Top 100; Russian arms industry moves to second place"

https://www.sipri.org/media/press-release/2018/global-arms-industry-us-companies-dominate-top-100-russian
-arms-industry-moves-second-place

Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri hat einen neuen Bericht über die weltweite Produktion von Rüstungsgütern veröffentlicht. "The total for the SIPRI Top 100 in 2017 is 2.5 per cent higher than in 2016 and represents an increase of 44 per cent since 2002 (the first year for which comparable data is available; figures exclude China). This is the third consecutive year of growth in Top 100 arms sales. (...) With 42 companies listed in 2017, companies based in the United States continued to dominate the Top 100 in 2017. (...) The combined arms sales of the 24 companies in Western Europe listed in the Top 100 increased by 3.8 per cent in 2017, to $94.9 billion, which accounted for 23.8 per cent of the Top 100 total. The UK remained the largest arms producer in the region in 2017, with total arms sales of $35.7 billion and seven companies listed in the Top 100."

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Deutsche Welle vom 05.12.2018

"Waffen für die Welt - wie funktionieren deutsche Rüstungsexporte?"

https://www.dw.com/de/waffen-f%C3%BCr-die-welt-wie-funktionieren-deutsche-r%C3%BCstungsexporte/a-46579187

Nina Werkhäuser beschreibt, auf welche Weise es deutschen Rüstungskonzernen trotz vermeintlich strenger Exportregeln immer wieder ermöglicht wird, Waffen an autoritäre Regime zu liefern. "(...) auch die vergleichsweise strikten deutschen Regeln lassen Hintertürchen offen: Wenn 'besondere außen- oder sicherheitspolitische Interessen' Deutschlands vorliegen, kann die Bundesregierung einen Export trotz anderweitiger Bedenken genehmigen. Im Fall Saudi-Arabiens zog die Bundesregierung immer wieder diese Karte und sah sowohl über Menschenrechtsverletzungen als auch über die saudische Militärintervention im Jemen hinweg. Als 'Stabilitätsanker' in der Region und 'wichtiger strategischer Partner Deutschlands' bekam Saudi-Arabien Patrouillenboote und Radargeräte aus deutscher Produktion, ebenso den Eurofighter. Das europäische Kampfflugzeug, an dessen Bau Deutschland maßgeblich beteiligt ist, kauften die Saudis in großer Stückzahl ein. Erst nach der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi im saudischen Konsulat in Istanbul setzte die Bundesregierung die Exporte aus. Laut Medienberichten soll dieser Exportstopp aber nicht länger als zwei Monate dauern."

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Frankfurter Rundschau vom 05.12.2018

"Deutsche Munition für Saudi-Arabien"

http://www.fr.de/politik/waffenexporte-deutsche-munition-fuer-saudi-arabien-a-1632733

Daniela Vates berichtet, dass der nordrhein-westfälische Rüstungskonzern Rheinmetall trotz des aktuellen Exportstopps weiter an Waffengeschäften mit Saudi-Arabien beteiligt sei. "Lieferungen des nordrhein-westfälische Konzerns Rheinmetall laufen nach Berichten des Stern und des ARD-Magazins Report München weiter – und zwar über Tochterfirmen in Italien und Südafrika. Nach den Recherchen bewirbt ein Joint Venture, das Rheinmetall in Südafrika betreibt, einige Produkte für ihre – so wörtlich – 'außergewöhnliche Tödlichkeit'."

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Handelsblatt vom 04.12.2018

"Berlin tells German firms to clean up their supply chains — or else"

https://www.handelsblatt.com/today/companies/of-morals-and-money-berlin-tells-german-firms-to-clean-up-th
eir-supply-chains-or-else/23715404.html

Die Bundesregierung hat deutsche Unternehmen Moritz Koch zufolge in einem Brief aufgefordert, bei ihren internationalen Geschäften Menschenrechte und Arbeitsbedingungen stärker zu beachten. "(...) five of Angela Merkel’s ministers (...) are writing to 7,000 companies in Germany, instructing them to protect human rights and the safety of workers throughout their supply chains. The five ministers, including Finance Minister Olaf Scholz and Merkel’s confidante Peter Altmaier, have threatened to draft legislation if executives don’t comply (...). 'We want a commitment to human rights to be anchored in the principles and the practices of corporate management at all German companies,' the ministers wrote in the letter, which Handelsblatt has seen. (...) The government initiative may be admirable but it comes at a time of growing discontent among Germans about globalization. (...) Even if Berlin drafts a new law, it could take years before rules are agreed at the European level."

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Frankfurter Rundschau vom 29.11.2018

"Türkei hofft auf deutsche Waffenexporte"

http://www.fr.de/politik/akp-tuerkei-hofft-auf-deutsche-waffenexporte-a-1629546

Die türkische Regierungspartei AKP hofft der Frankfurter Rundschau zufolge, dass die Verbesserung der Handelsbeziehungen zu Deutschland auch den Rüstungssektor betreffen wird. "Zuletzt hatte die Bundesregierung wegen der Krise in den deutsch-türkischen Beziehungen und des türkischen Eingreifens in den Syrien-Krieg kaum noch Lieferungen von Waffen und anderen Rüstungsgütern an die Türkei genehmigt. 'Die Türkei und Deutschland sind Verbündete. Also sollten wir für regionale und globale Sicherheit zusammenarbeiten', sagte Yilmaz. Das schließe die Kooperation im Rüstungssektor zum Vorteil beider Seiten ein. Die deutsch-türkischen Beziehungen sind nach fast zwei Krisenjahren nach dem gescheiterten Putschversuch 2016 seit Jahresanfang wieder auf dem Weg der Besserung. Yilmaz verspricht sich davon auch, dass die Rekordzahl deutscher Touristen von 5,6 Millionen aus dem Jahr 2015 im nächsten Jahr übertroffen wird."

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Spiegel Online vom 20.11.2018

"Das steckt hinter Russlands Türkei-Plänen"

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/turk-stream-putin-und-erdogan-feiern-neue-gasleitung-a-12392
48.html

Spiegel Online vermutet hinter dem Bau der "Turk Stream"-Pipeline eine "zweite Balkanoffensive" Russlands. "Über Bulgarien, Serbien und Ungarn bis nach Österreich, das ist die Idee. Putin hat dafür schon die Werbetrommel gerührt, bei einem Treffen mit Ungarns Premier Viktor Orban im September. Ungarn sei sehr interessiert, sagte Orban. Mit Serbien wiederum könnte schon im Januar ein entsprechendes Memorandum unterzeichnet werden, glaubt Russlands Vizepremier Juri Borisow. Dann reist nämlich Putin zu einem Besuch nach Belgrad. Für Russland hat diese Überland-Verlängerung von Turk Stream nicht nur wirtschaftlich Relevanz: Slawische Länder wie Serbien oder Bulgarien sind Russland seit Jahrhunderten recht eng verbunden. Russland sieht sich in der Region allerdings in einer Art Wettstreit um Einfluss mit der EU und der Nato."

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OilPrice.com vom 17.11.2018

"Russia Takes Major Leap In European Gas War"

https://oilprice.com/Energy/Energy-General/Russia-Takes-Major-Leap-In-European-Gas-War.html

Vanand Meliksetian bezeichnet die feierlich vollzogene Fertigstellung des ersten "Turk Stream"-Abschnitts als wichtigen russischen Fortschritt im "Europäischen Gaskrieg". Das Projekt sei von Gazprom aufgrund des europäischen Widerstands gegen die geplante "South Stream"-Pipeline in Angriff genommen worden und erweise sich nun als voller Erfolg. "Although Turk Stream’s capacity is half compared to South Stream’s, the pipeline has the potential to significantly impact European markets. Despite efforts by Brussels to halt Russian projects in Europe, Moscow seems assured that it will succeed: Nord Stream 2 is already under construction, Turk Stream’s first string is nearly completed, and the second one will follow soon. What is striking in the case of the second string, is the scrambling by Greek, Bulgarian, and Italian companies and politicians to receive natural gas from the Turk Stream pipeline. With every passing day it becomes ever more likely that these pipelines will be completed."

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Foreign Policy vom 14.11.2018

"Why American Oil Hasn’t Been a Total Game-Changer"

https://foreignpolicy.com/2018/11/14/why-american-oil-hasnt-been-a-total-game-changer/

Die USA sind mit ihrer Schieferöl-Industrie zum größten Ölproduzenten der Welt aufgestiegen. Trotz dieser bemerkenswerten Wende sei von einer energiepolitischen Dominanz bisher kaum etwas zu spüren, stellt Keith Johnson fest. "(...) the reality is that the notion of energy dominance, as repeatedly trumpeted by the administration, is at heart a hollow idea. Even America’s position as the top producer in the world isn’t enough to shield it from rising prices, free it from Middle East entanglements, strangle foes with sanctions, or even give it many additional foreign-policy tools. The ultimate irony is that what created the U.S. energy revolution — nimble, private-sector companies using new technologies to extract previously untapped crude — keeps the United States from wielding its energy strength in the way that Saudi Arabia, Russia, and other big producers with state-owned firms willing to put geopolitics above profits do."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14.11.2018

"BMW-Erbe investiert in Drohnenabwehr-Start-up"

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/bmw-erbe-investiert-in-drohnenabwehr-start-up-15889228.h
tml

Michael Ashelm berichtet über den Einstieg des BMW-Erben Stefan Quandt in den von drei Deutschen im Jahr 2014 gegründeten High-Tech-Anbieter Dedrone, der Drohnen für Gefängnisse und zur Spionageabwehr anbietet. "Zu den Kunden zählen Flughafenbetreiber, Großveranstalter, Automobilhersteller mit abgeschirmten Teststrecken, Unternehmen, die sich vor Spionage schützen wollen. Auch Sicherheitsstellen interessieren sich aufgrund von Terrorgefahren für die Abwehrsysteme, könnten Drohnen doch Sprengstoff transportieren."

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Middle East Eye vom 13.11.2018

"EU countries approve arms sales to Saudi, UAE worth 55 times aid to Yemen"

https://www.middleeasteye.net/news/perverse-cycle-european-arms-sales-saudi-and-uae-worth-sixty-times-aid
-yemen-356882718

Europäische Rüstungsunternehmen haben seit 2015 Waffen und Militärgerät im Wert von 86,7 Milliarden US-Dollar an die Golfstaaten verkauft, schreibt Paul Cochrane. "European governments and the European Union publicly wring their hands about the 'human tragedy' and need for 'life-saving assistance' in war-torn Yemen. Yet while the Saudi-led coalition has bombed the region’s poorest country over the past three years, the EU and European countries approved the sale of more than $86.7bn in arms to Saudi Arabia and the United Arab Emirates, according to figures compiled by Middle East Eye. (...) Many governments have promised during the course of the war to stop or restrict sales of the weapons that are being used to maim Yemenis, and the killing of Saudi journalist Jamal Khashoggi last month brought a new wave of public pressure to halt deals with the Saudi kingdom. But only Germany and Norway have suspended their sales – until Khashoggi’s murder is explained - while the UK, France and Spain have all signalled that they will continue business as usual. Experts say the continuation of the sales, which politicians often justify by pointing to job creation, security cooperation and trade relations, reveals a fundamental disconnect for Western governments between their actions and Yemen’s humanitarian crisis."

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n-tv vom 13.11.2018

"Im Jemen opfert der Westen ein ganzes Volk"

https://www.n-tv.de/politik/Im-Jemen-opfert-der-Westen-ein-ganzes-Volk-article20717813.html

Judith Görs wirft dem Westen vor, trotz öffentlichkeitswirksamer Empörung über die humanitären Folgen des Krieges in Jemen nicht auf die Profite durch Waffenverkäufe an die Golfstaaten verzichten zu wollen. Auch der aktuell geltende deutsche Exportstopp werde bereits in Frage gestellt. "Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hält einen deutschen Alleingang in der Sache jedenfalls für wenig sinnvoll. 'Es hat keine Folgen positiver Art, wenn nur wir die Exporte nicht weiter durchführen, aber gleichzeitig andere Länder diese Lücke füllen', erklärte er Ende Oktober. Doch eine europäische Einigung ist nicht in Sicht. Unter anderem Frankreich stellt sich gegen eine Exportsperre. Das sagt viel aus über die Art und Weise, wie im Westen rote Linien gezogen werden. (...) Tatsache ist: Selbst wenn sich die Bundesregierung auf einen dauerhaften Exportstopp an Saudi-Arabien und weitere Länder der arabischen Militärkoalition festlegen würde - für den Jemen käme dies zu spät. Nach vier Jahren Bürgerkrieg steht das Land am Abgrund."

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Project Syndicate vom 05.11.2018

"Grappling With Globalization 4.0"

https://www.project-syndicate.org/commentary/globalization-4-0-by-klaus-schwab-2018-11

Der Wirtschaftswissenschaftler Klaus Schwab analysiert den globalen wirtschaftlichen Hintergrund der politischen Turbulenzen in vielen Ländern. Die Kräfte einer Vierten Industriellen Revolution haben demnach neue ökonomische Zusammenhänge geschaffen, die ebenso neue Formen der globalen "Governance" nötig machen. In der Debatte über diese Maßnahmen sei es wichtig, auf dem Unterschied zwischen der Globalisierung und der Ideologie des Globalismus zu bestehen. "Globalization is a phenomenon driven by technology and the movement of ideas, people, and goods. Globalism is an ideology that prioritizes the neoliberal global order over national interests. Nobody can deny that we are living in a globalized world. But whether all of our policies should be 'globalist' is highly debatable. (...) Globalization 4.0 has only just begun, but we are already vastly underprepared for it. Clinging to an outdated mindset and tinkering with our existing processes and institutions will not do. Rather, we need to redesign them from the ground up, so that we can capitalize on the new opportunities that await us, while avoiding the kind of disruptions that we are witnessing today. (...) Specifically, this task will require two things of the international community: wider engagement and heightened imagination. The engagement of all stakeholders in sustained dialogue will be crucial, as will the imagination to think systemically, and beyond one’s own short-term institutional and national considerations."

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Frankfurter Rundschau vom 24.10.2018

"Waffenkäufe als Instrument der Außenpolitik"

http://www.fr.de/politik/saudi-arabien-waffenkaeufe-als-instrument-der-aussenpolitik-a-1606802

Martin Gehlen analysiert die wirtschaftlichen Verbindungen Saudi-Arabiens zu westlichen Rüstungskonzernen. "Die deutschen Ausfuhren nach Riad beliefen sich in den ersten neun Monaten dieses Jahres auf 416 Millionen Euro, darunter Patrouillenboote für das Rote Meer, Radarsysteme zur Ortung feindlicher Artillerie, Flugzeugteile und Ausrüstung für die Luftbetankung von Flugzeugen, wie sie auch im Jemenkrieg gebraucht wird. US-Präsident Donald Trump dagegen brüstet sich, für die nächsten zehn Jahre saudische Bestellungen in einem Umfang von 110 Milliarden Dollar akquiriert zu haben, ein Bombengeschäft, das er unter allen Umständen durch die Khashoggi-Krise lotsen möchte."

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