US-Soldaten in Afghanistan

11. Sonstige Links

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Frankfurter Rundschau vom 30.01.2018

"Unbeugsam gegen Kriegsverbrecher"

http://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/carla-del-ponte-unbeugsam-gegen-kriegsverbrecher-a-1436887

Pitt von Bebenburg berichtet über die Bekanntgabe der Verleihung des Hessischen Friedenspreises an die ehemalige Chefanklägerin der UN gegen Kriegsverbrecher, Carla del Ponte. "Im vergangenen Sommer hatte del Ponte frustriert ihren Rücktritt aus der UN-Untersuchungskommission zu Syrien bekanntgegeben. Das Gremium sei machtlos, solange der UN-Sicherheitsrat eine Aufarbeitung blockiere, wetterte sie. 'Dieser Rückzug ist exemplarisch für den unbeugsamen Willen von Carla del Ponte, dem Recht gegen jeden Widerstand Geltung zu verschaffen', lobte das Kuratorium." Weiter...


Tageszeitung vom 30.01.2018

"Fabio V. bleibt frei"

http://www.taz.de/Aufarbeitung-der-G20-Gewaltaten/!5477952/

Der einzige derzeit wegen seiner mutmaßlichen Beteiligung bei den G20-Gewalttaten vorübergehend in Haft genommene Angeklagte, bleibt vorerst auf freiem Fuß, berichtet die Tageszeitung. Grund dafür, sei die Prognose des Amtsgerichts Altona, dass das Urteil mit einer Jugendstrafe auf Bewährung enden werde. Andere Ermittlungsverfahren laufen noch. "Es bestehe kein Anlass mehr zu der Befürchtung, Fabio V. würde sich dem Verfahren entziehen, sodass der Haftgrund 'Fluchtgefahr' entfalle, sagte Gerichtssprecher Kai Wantzen der taz. Zumal der Angeklagte von einem Heimaturlaub über Weihnachten pünktlich zum Prozess nach Hamburg zurückgekehrt sei." Weiter...


Frankfurter Rundschau vom 25.01.2018

"Diese Sicherheitspolitik wollen die OB-Kandidaten"

http://www.fr.de/frankfurt/ob-wahl-frankfurt/wahlcheck/frankfurter-oberbuergermeisterwahl-diese-sicherhei
tspolitik-wollen-die-ob-kandidaten-a-1433231

Aus Anlass der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl analysiert die Frankfurter Rundschau die unterschiedlichen Strategien der antretenden Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters. "Ansonsten gilt in der Sicherheitspolitik: Die CDU hätte es gerne eine Spur härter, scheitert damit aber regelmäßig in der schwarz-rot-grünen Koalition. Die Gegenspieler innerhalb des Bündnisses heißen Christoph Schmitt (CDU) und Manuel Stock (Grüne)." Weiter...


Sicherheitspolitik-Blog vom 23.01.2018

"Stellenanzeigen Januar/Februar 2018"

https://www.sicherheitspolitik-blog.de/2018/01/23/stellenanzeigen-januar-februar-2018/

Der Sicherheitspolitik-Blog mit den aktuellen Stellenanzeigen im Bereich Sicherheitspolitik. "Auch im neuen Jahr bemühen wir uns, euch die aktuellen Stellenangebote im Bereich Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik zu liefern – heute für Januar und Februar." Weiter...


Zeit Online vom 17.01.2018

"Großeinsatz gegen polnisch-syrische Schleuserbande"

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-01/bundespolizei-grossrazzia-polnische-syrische-schleu
serbanden-berlin

Zeit Online berichtet über Einsätze der Bundespolizei an verschiedenen Standorten gegen eine Schleuserbande, die syrische Staatsangehörige über Polen nach Deutschland eingeschleust haben sollen. "Neben dem Vorwurf der Schleusung wird einigen Mitgliedern des Familienverbandes mit syrischer Abstammung und polnischer Staatsbürgerschaft außerdem vorgeworfen, sich unter falschen Personalien in Deutschland als politisch verfolgte Asylbewerber angemeldet zu haben. Bei den Einsätzen sind der Bundespolizei zufolge zahlreiche Beweismittel gesichert worden, unter anderem Mobiltelefone und Speichermedien. Die Razzien fanden in Berlin, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Baden-Württemberg und dem Saarland statt. Zeitgleich mit den Durchsuchungen in Deutschland erfolgte auch in Polen der Zugriff." Weiter...


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.01.2018

"Wilder Westen, braver Osten"

http://www.faz.net/aktuell/wissen/geist-soziales/waffennutzung-in-der-vielfalt-der-gesellschaftsformen-15
377693.html

Japan und die USA ähnelten sich in ihrer gesellschaftlichen Struktur und Ausrichtung. Warum aber ist deren Verhältnis zu Waffen und Gesetzesverstößen im Allgemeine so unterschiedlich? Eine Frage, mit der sich Soziologen beschäftigt haben. "So erstaunlich das klingt, aber in Japan werden anscheinend alle Gesetze (also nicht nur jene, die den Besitz und Gebrauch von Feuerwaffen regulieren) respektiert, einfach weil es von den Japanern erwartet wird. Die Folgsamkeit gegenüber staatlichen Autoritäten ist so tief verwurzelt in den nationalen Kultur des Landes, dass ein Gesetzesübertritt als persönliche Schande betrachtet wird. Die wechselseitige Balance von Kultur, Recht und Moral scheint inzwischen so gefestigt zu sein, dass Japan möglicherweise die Utopie einer kriminalitätsfreien Gesellschaft verwirklicht, ohne sich unterdessen zu einem autoritären Polizeistaat entwickelt zu haben. Allein die Möglichkeit dieser Zukunft Japans stellt für die Soziologie ein provokantes Rätsel dar. Aber was hat die amerikanische Gesellschaft aus dem Beispiel gelernt? Die statistisch zu erwartenden 30.000 Amerikaner, die 2018 durch Schusswaffen sterben dürften, werden leider beweisen, dass es nicht viel sein kann." Weiter...


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.01.2018

"Humanitarismus allein wird kaum reichen"

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/flucht-fluechtlinge-und-integration-im
-modernen-europa-15375366.html

Stefan Luft rezensiert das Buch "Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa" des Osteuropa-Historikers Philipp Ther. "In politischer Mission: Der Historiker Philipp Ther will aus der Geschichte des Elends von Flucht und Vertreibung Lehren für die Gegenwart ziehen. Doch: Wer neue Denkanstöße erwartet, wird enttäuscht sein." Weiter...


Tageszeitung vom 06.01.2018

"AusdemLebengekippt"

https://www.taz.de/!5472194/

Nina Apin über die Frage einer angemessenen Entschädigung für Missbrauchsopfer von Lehrern. "Wer in seiner Kindheit sexuell missbraucht wurde, ist oft fürs Leben gezeichnet. Die Spätfolgen des Traumas wirken bis ins Erwachsenenalter fort, manchmal treten sie erst dann zutage. Betroffene können wie aus dem Nichts eine posttraumatische Störung entwickeln oder sie leiden an Folgesymptomen wie Sucht, Angststörungen, Depression. Experten schätzen, dass es sieben bis acht Millionen Deutschen so geht. Sie sind Überlebende. Für das, was ihnen von Erwachsenen angetan wurde, können sie nichts." Weiter...


Die Welt vom 03.01.2018

"Sonnenstrahl im finsteren Moment"

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article172114232/Nordkorea-Iran-Sonnenstrahl-im-finsteren-Moment.h
tml

Hannes Stein nimmt die aktuellen Krisen in Fern- und Nahost zum Anlass, Hölderlins Gedicht "Patmos" zu lesen und daraus seine Schlüsse für die nähere Zukunft zu ziehen. "Vielleicht wird 2018 als jenes Jahr in die Geschichte eingehen, in dem viele verschiedene Kriege zu einem großen Krieg verschmolzen: ein verheerender Konflikt auf der koreanischen Halbinsel; ein verheerender Waffengang im Nahen Osten zwischen dem Iran und Saudi-Arabien, in den unweigerlich auch Israel hineingezogen würde; ein verheerender Konflikt in Europa, weil Russland die allgemeine Verwirrung ausnützt, um die baltischen Staaten heim ins Reich zu holen. Übrigens hat auch Donald Trump jeden Grund, eine Ablenkung in außenpolitischen Abenteuern zu suchen. Die Untersuchung durch Robert Mueller wegen der Russlandkontakte seines Wahlkampfteams (die er natürlich heftig bestreitet) rückt ihm immer bedrohlicher auf den Pelz." Weiter...


Council on Foreign Relations vom 28.12.2017

"Year in Review"

https://www.cfr.org/2017

Der Council on Foreign Relations hat ein Dossier mit Beiträgen zu den vorherrschenden außen- und sicherheitspolitischen Themen von 2017 und zu möglichen Schwerpunkten des Jahres 2018 zusammengestellt. Weiter...


PopHistory vom 20.12.2017

"Unter falscher Flagge. Rechte 'Identitäre' setzen auf Antiken-Pop. Die Geschichte ihrer Symbole dürfte ihnen kaum gefallen"

https://pophistory.hypotheses.org/2561

Bodo Mrozek bezeichnet die Identitäre Bewegung als eine "Agit-Pop-Gruppe der völkischen Szene", die bei ihren öffentlichen Auftritten u.a. gerne das Lambda-Symbol benutze. Mrozek erläutert die Herkunft dieses Symbols, das zuletzt vor allem durch den Hollywood-Film "300" populär geworden sei. "Sollten Popsymbole wie das Lambda-Zeichen, das auch amerikanische Rechtsextreme gerne verwenden, also eines Tages tatsächlich 'bekannter sein als das von Coca-Cola', wie die rechten Markenunternehmer sich erträumen, dann könnte man dem sehr gelassen entgegen sehen. Wenn schon ein kurzer Blick in die Geschichte des zentralen Feldzeichens einer Bewegung, die meint, Kulturen trennscharf abgrenzen zu können, eine homosexuelle, transkulturelle, antifaschistische und migrantische Geschichte zu Tage fördert, so ist dies kein Zufall, sondern symptomatisch." Weiter...


Körber-Stiftung vom 13.12.2017

"Demokratie im Netz verteidigen"

https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/demokratie-im-netz-verteidigen-2258.html

Die Körber-Stiftung macht auf eine hauseigene Veranstaltung am 14.12.2017 zum Fokusthema "Digitale Mündigkeit" aufmerksam. "Die österreichische Publizistin und Online-Expertin Ingrid Brodnig beleuchtet in ihrem neuen Buch 'Lügen im Netz' das enorme Missbrauchpotenzial im Netz. Sie erklärt, weshalb 'alternative Fakten' so stark wirken, welch neue Methoden der Irreführung entstehen und wie intransparente Technikkonzerne das Problem noch weiter vergrößern. Aber das muss nicht so sein! Brodnigs These: Wir können die Mechanismen der Manipulation durchschauen und auch von den großen Technikunternehmen Unterstützung einfordern. Vom einzelnen Bürger, über die Zivilgesellschaft bis hin zu den Parteien können wir unsere Demokratie verteidigen." Weiter...


Körber-Stiftung vom 10.12.2017

"Mit Sicherheit Protest – Reloaded"

https://www.koerber-stiftung.de/veranstaltungsuebersicht/mit-sicherheit-protest-reloaded-2257.html

Drei Experten werden am Montagabend bei der Körber-Stiftung in Hamburg im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Bürger.Macht.Politik" über Sicherheitsmaßnahmen und Versammlungsrecht im Kontext des G20-Gipfels diskutieren. Die Debatte kann ab 19 Uhr als Livestream mitverfolgt werden. "Diese Runde gab’s schon mal. Allerdings vor G20 in Hamburg – ein Ereignis, dessen Verlauf und Begleitumstände die Stadt und Republik nachhaltig erschüttert haben und dessen Aufarbeitung gerade erst beginnt. Bezirksamtsleiter in HH-Mitte, Falko Droßmann, Roman Denter von attac und die Soziologin Andrea Kretschmann vom Wissenschaftszentrum Centre Marc Bloch diskutierten im Mai über Sinn und Unsinn eines solchen diplomatischen Großereignisses in der Hansestadt. Beim Gipfel selbst kam dann allerdings vieles anders als erwartet. Und da man hinterher klüger ist als vorher, sind die Podiumsgäste von damals jetzt aufgefordert, ihre Positionen zu Sicherheitsmaßnahmen und Versammlungsrecht in der Rückschau erneut zu diskutieren." Weiter...


Tageszeitung vom 02.12.2017

"Flüchtende werden zu Repräsentanten gemacht"

https://www.taz.de/!5464708/

Die in Paris lebende Drehbuchautorin Négar Djavadi spricht in diesem Interview über ihren Debütroman "Desorientale", in dem die Geschichte ihrer iranischen Familie über vier Generationen mit den politischen Ereignissen im Iran verknüpft wird. "Um die Revolution von 1979 erklären zu können, muss man auf den Staatsstreich von 1953 zurückblicken, wobei die Machtergreifung der Pahlavi-Dynastie 1925 auch nicht unerwähnt bleiben darf. Solch komplexe Inhalte lassen sich über eine Familiensaga einfach besser veranschaulichen. So konnte ich auch lebendiger darstellen, wie das Land im Laufe des 20. Jahrhunderts vom Feudalismus über die Modernität bis in ein islamisches Regime überging." Weiter...


Zeit Online vom 30.11.2017

"Schweigen ist Glock"

http://www.zeit.de/2017/49/weapon-of-choice-glock-dokumentarfilm

Judith E. Innerhofer stellt den Dokumentarfilm "Weapon of Choice" vor, der sich mit dem österreichischen Waffenhersteller Glock und seiner weltweit erfolgreichen gleichnamigen Handfeuerwaffe beschäftigt. "Dass der Film erst jetzt zu sehen ist, hat neben den weitverzweigten Schauplätzen einen simplen Grund, den sich das Publikum im Laufe der 90 Minuten wohl selbst zusammenreimt: Anwälte des Konzerns scheuen gewohnheitsmäßig keine Mittel, um zu verhindern, dass Informationen und Einblicke aus dem verschwiegenen Glock-Imperium an die Öffentlichkeit gelangen. Entsprechend taucht auch der Mann hinter der Legende nicht auf der Leinwand auf. Gaston Glock, 1929 in Wien geboren, Anfang der achtziger Jahre Erfinder einer damals völlig neuartigen Pistole. Eine halb automatische Schnellfeuerwaffe, teils aus Plastik, daher leicht und billig zu produzieren. Mit großem Magazin, doch selbst für schießwütige Anfänger vergleichsweise zuverlässig und einfach zu bedienen." Weiter...


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