US-Soldaten in Afghanistan

11. Sonstige Links

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Süddeutsche Zeitung vom 13.11.2018

"Alles schaut dich an"

https://www.sueddeutsche.de/kultur/kino-alles-schaut-dich-an-1.4208973

Philipp Stadelmaier rezensiert ein Remake des Horrorfilms "Suspiria", dessen Schauplatz durch den Regisseur Luca Guadagnino in den Deutschen Herbst 1977 verlegt worden ist. "Guadagnino dagegen geht tief in die deutsche Geschichte hinein - eine dankbare Lücke, die der Vorgängerfilm ihm gelassen hat. Das Haus der Tanzakademie versetzt er in einen konkreten historischen Kontext - nach West-Berlin, direkt neben die Mauer. Seinen Film lässt er in genau dem Jahr spielen, in dem Argentos Film herauskam - 1977, mitten im Deutschen Herbst. Die Tänzerin, die anfangs verschwindet, hat sich politisch engagiert, mit der RAF sympathisiert. In ihrem Notizbuch findet sich neben den Namen der Hexen auch der Name von Ulrike Meinhof, und im Laufe des Films flimmern die Bilder der Landshut-Maschine über die Fernsehschirme, die von palästinensischen Terroristen nach Mogadischu entführt wurde - gefolgt von den Bildern der toten deutschen Terroristen in Stuttgart- Stammheim. Die Hexerei ist hier auch eine Metapher für Terrorismus."

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Tagesspiegel vom 12.11.2018

"Liebesgeschichte unterm Kopftuch

https://tagesspiegel.de/kultur/dschabber-im-grips-theater-liebesgeschichte-unterm-kopftuch/23619998.html

Der Tagesspiegel stellt das jüngste Bühnenstück des Berliner Grips-Theaters vor, in dem das traditionsreiche Jugend- und Kindertheater sich dem Kopftuch-Thema angenommen hat. "Mit 'Dschabber' von dem kanadischen Autor und Regisseur Marcus Youssef, Sohn ägyptischer Eltern, dessen Zwei-Personen-Stück 'Winners and Losers' international Beachtung gefunden hat. Aber ist das Sujet nicht, pardon, ein alter Hut? Wohl kaum. Denn man sollte die Innensicht einer Kulturbetriebsblase nicht mit der Schulhofwirklichkeit verwechseln, zu der die Kinder- und Jugendtheater über ihre pädagogischen Aktivitäten einen sehr kurzen Draht haben. Mit welchen Vorurteilen und Befremdungen sich muslimische und nichtmuslimische Jugendliche begegnen, das ist alltagsrelevant und brisant geblieben."

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Neue Zürcher Zeitung vom 10.11.2018

"Nun reden die Soldaten: Peter Jackson verleiht Filmdokumenten aus dem Ersten Weltkrieg neues Leben"

https://www.nzz.ch/feuilleton/nun-reden-die-soldaten-peter-jackson-verleiht-filmdokumenten-aus-dem-ersten
-weltkrieg-neues-leben-ld.1433300

Marion Löhndorf stellt eine neue Filmproduktion des "Lord of the Rings"-Regisseurs Peter Jackson vor, in der Archivbildern aus dem Ersten Weltkrieg Farbe, Ton und damit neues Leben einhaucht worden sei. "Jetzt hat moderne Digitaltechnik sie in Farbe wiederbelebt, hundert Jahre alte Aufnahmen von englischen Soldaten im Einsatz an der Westfront, Synonym für den schlimmsten Kriegsschauplatz des Ersten Weltkriegs. Sie bewegen sich ohne Stummfilmflackern in natürlicher Geschwindigkeit und haben sogar ihre Stimmen wiedergefunden. Sie leben, sprechen – und sterben. Das zu sehen, ist unheimlich. Das Filmmaterial stammt aus dem Imperial War Museum, und Peter Jackson, der Schöpfer der 'Lord of the Rings'-Filme, durfte es zur Produktion einer Erinnerungsdokumentation verwenden, ohne Vorgaben: 'Ich konnte machen, was ich wollte.'"

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 02.11.2018

"Die Ermordung des Löffelmachers"

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/bedeutung-des-namens-khashoggi-fuer-den-nahen-osten-15869372.html

Stefan Weidner beklagt, dass der Name des ermordeten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi in der Berichterstattung immer wieder falsch ausgesprochen wird. "Eine Aussprache aber, die den Namen Khashoggi seines Sinns entkleidet, raubt all jenen Zuhörern und Zuschauern, die türkischer oder arabischer Herkunft sind und den Namen verstehen könnten – also einigen Millionen hierzulande –, die Möglichkeit, darin ein Stück ihrer Geschichte zu erkennen. Allen anderen Hörern und Zuschauern, denen eine fremd klingende Aussprache nicht zugemutet werden soll, wird dagegen stillschweigend eine Neigung zur Provinzialität unterstellt, eine Überforderung durch das Unbekannte, Ungehörte. Der Fall Khashoggi beweist jedoch, dass uns auch die Geschichte der anderen etwas angeht, ob es uns nun passt oder nicht. Und nur indem wir versuchen, seinen Namen richtig auszusprechen, können wir kundtun, dass wir das verstanden haben."

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Frankfurter Rundschau vom 02.11.2018

"Feindbild George Soros"

http://www.fr.de/politik/meinung/kolumnen/antisemitismus-feindbild-george-soros-a-1612403

Inge Günther schreibt, dass der Milliardär George Soros heute von "Rechtspopulisten von Donald Trump bis Viktor Orban" vor allem aus antisemitischen Gründen als "Feindbild" betrachtet werde. "Dass der 88-jährige gebürtige Ungar als Jugendlicher den Holocaust nur überlebte, weil sein Vater, ein Anwalt, die engsten Angehörigen mit falschen Papieren auszustatten vermochte, spielt für seine Gegner keine Rolle. Auf Soros wird ungeniert draufgehauen. Zumal Israels Premier Benjamin Netanjahu, der sonst nicht müde wird, vor islamistischem Judenhass zu warnen, über verbale Ausfälle gegen Soros stillschweigend hinwegsieht. Nein, mit Antisemitismus habe das nichts zu tun, wird geschichtsvergessen seitens der Nationalrechten beteuert. Man hat ja nichts gegen Juden, solange die keine Trump-Verächter, keine linken Demokraten, keine kritischen Journalisten sind. Dabei dient der Name Soros in braunen Dunstkreisen längst als Metapher für die 'jüdische Weltverschwörung'. Da tickt etwas, das dringend entschärft werden muss. Nur hilft in diesem Fall kein ferngesteuerter Roboter, der eine herrenlose Tasche explosionssicher entsorgt."

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The New Yorker vom 30.10.2018

"A Hundred Years After the Armistice"

https://www.newyorker.com/magazine/2018/11/05/a-hundred-years-after-the-armistice

In historischen Rückblicken auf den Ersten Weltkrieg wird oft hervorgehoben, wie "sinnlos" dieser Krieg letztlich gewesen sei. Dies trifft nach Ansicht von Adam Hochschild sowohl auf den Beginn als auch auf das Ende des Kriegs zu. Er stellt eine Reihe neuer Bücher vor, die sich anlässlich des 100. Jahrestages des Waffenstillstands eingehend mit dieser letzten Kriegsperiode beschäftigt haben. Die Reaktion der deutschen Bevölkerung auf den Vertrag von Versailles erklärt er dabei folgendermaßen: "Despite its flaws, the treaty was far less harsh than many imposed on other nations that had been defeated in war. The problem was something else: when the war came to an end, at the eleventh hour of the eleventh day of the eleventh month of 1918, few Germans considered themselves defeated. The resentment that led to a new cataclysm two decades later was really forged by the Armistice. To begin with, the Armistice was not an armistice; the Allies, in effect, demanded — and received — a surrender. Yet German civilians had no idea their vaunted military was starting to crumble. Their ignorance was a fateful result of unrelenting propaganda. (...) Small wonder that Germans were outraged to learn the Armistice terms, and to see British, French, and American occupation troops march into the Rhineland. If the Army was 'unconquered,' who was responsible for these humiliations?"

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Zeit Online vom 30.10.2018

"Die Kinder halten die Schläge selbst für richtig"

https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2018-09/gewalt-familie-kinder-schlaege-schule-teufelskreis

Der als islamischer Religionslehrer arbeitende Mansur Seddiqzai berichtet über die Auswirkungen der Gewalt von Vätern auf die psychische Entwicklung von Kindern aus Zuwandererfamilien. "Lange trug ich die Folgen dieser Erziehung in mir. Die Ohnmacht, die ich fühlte, machte mich wütend. Draußen löste ich meine Probleme bald selbst mit Gewalt. Ich verlor die Kontrolle bei kleinen Streitigkeiten und ich genoss es, endlich selbst der Stärkere zu sein. Gewalt schien mir doch eine Lösung zu sein. Denn als Täter fühlte ich mich erst einmal besser. Aber der vermeintliche Respekt meiner Mitschüler basierte auf Angst und Abneigung. Geschlagene Söhne entkommen dem System der Gewalt selten. Sie wollen kein Opfer mehr sein und wechseln deshalb die Rollen. Sie sind auch besonders empfänglich für Prophetennachahmer und nationalistische Führer. Diese Vaterersatzfiguren versprechen den geschlagenen Söhnen, dass ihr geschundenes Ich in einem starken imaginierten Kollektiv aufgeht, wahlweise im Volk oder der Ummah. Auf diesem Acker gedeihen Nationalismus und Islamismus."

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Weekly Standard vom 28.10.2018

"Dagger and Swagger"

https://www.weeklystandard.com/gary-saul-morson/the-history-of-russian-terrorism-dagger-and-swagger

Gary Saul Morson blickt zurück auf die Ära des russischen Terrorismus im Zarenreich des späten 19. Jahrhunderts, die auch in der russischen Literatur ihre Spuren hinterlassen hat. "Russia was also the first country where young men and women, asked to name their intended careers, might well say 'terrorist.' Beginning in the 1870s, terrorism became an honored, if dangerous, profession. It was often a family business employing brothers and sisters generation after generation. Historians sometimes trace modern terrorism to the Carbonari of early-19th-century Italy, but it was Russia that gave it unprecedented importance. You cannot relate the history of czarist Russia in its last half-century without the history of terrorism. As we now associate terrorism with radical Islam, Europeans then associated it with 'Russian nihilism.'"

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Bundeszentrale für politische Bildung vom 26.10.2018

"Peace|War"

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/bpbmagazin/277369/bpbmagazin-2-2018

Aus Anlass des Gedenkens an das Ende des ersten Weltkriegs vor 100 Jahre widmet sich das neue bpb:magazin den Themen "Krieg und Frieden". "Auf Wikipedia findet man eine "Liste von Kriegen" seit der Antike. Allein für das 20. und das noch junge 21. Jahrhundert sind fast 200 aufgeführt. Und leider wächst diese Liste Jahr für Jahr um neue Einträge. Hinter jedem einzelnen Eintrag stehen unendliches menschliches Leid, unzählige Tote, Tragödien und lange währende Traumata. An einen der schlimmsten Kriege der Weltgeschichte wird dieser Tage weltweit gedacht. Vor nunmehr 100 Jahren, am 11. November 1918, unterzeichnete Matthias Erzberger für das Deutsche Reich den Waffenstillstandsvertrag im Wald von Compiègne. Der Erste Weltkrieg war beendet."

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Tagesspiegel vom 22.10.2018

"Meine Heimat erwies sich als Illusion"

https://www.tagesspiegel.de/kultur/romandebuet-aus-syrien-meine-heimat-erwies-sich-als-illusion/23213078.
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Jonathan Horstmann im Gespräch mit dem syrischen Schriftsteller Nather Henafe Alali über seinen nach seiner Flucht nach Deutschland geschrieben Roman "Raum ohne Fenster", in dem mehrere Erwachsene, die in Syrien Folter, Belagerung und Bombenangriffe erlebt haben, im Zentrum stehen. "(...) anders als Aziz wurde ich aber nicht zum Militärdienst gezwungen, und meine Inhaftierung 2012 war kürzer als die meines Heldens. In der Figur von Aziz bündeln sich die Geschichten vieler Bekannter, die friedlich gegen Assad protestierten und dafür ins Gefängnis kamen, ihr Studium nicht fortführen konnten. Hätte ich an Aziz nur meine Geschichte erzählen wollen, wäre ein anderes Buch entstanden."

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Arte.tv vom 17.10.2018

"Fremde Heimat Irak"

https://www.arte.tv/de/videos/RC-016527/fremde-heimat-irak/

In einer eindrucksvollen Animationsreihe erzählt der Franzose und Iraker Feurat Alani die Geschichte seiner Familie während und nach der Herrschaft Saddam Husseins. "Feurat Alani ist Franzose und Iraker. Seine Geschichte und die seiner Familie sind eng mit der Geschichte des Iraks verbunden. Er wuchs in Paris auf, verbrachte aber einige Sommer in dem Land unter der Diktatur Saddam Husseins. Als Journalist kehrte er während der amerikanischen Besatzung in das Herkunftsland seiner Eltern zurück und entdeckte so das Leben in einem Land, in dem Krieg herrscht."

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Deutschlandfunk Kultur vom 16.10.2018

"Stellt euch vor, die Nazis hätten unsere Computertechnik gehabt"

https://www.deutschlandfunkkultur.de/andreas-eschbach-ueber-sein-buch-nsa-nationales.1270.de.html?dram:ar
ticle_id=430657

Frank Meyer im Gespräch mit dem Buchautor Andreas Eschbach über seinen Roman "NSA – Nationales Sicherheitsamt", in dem er der Fiktion nachgeht, was gewesen wäre, wenn es in der Zeit des Nationalsozialismus bereits Computer, Internet, eMails, Mobiltelefone und Soziale Medien gegeben hätte. "(...)Leute mit missliebiger Meinung, die irgendwann mal was gegen den Führer gesagt haben, und sei es vor zehn Jahren – das ist ja, was diese elektronischen Medien auszeichnet, alles, was Sie jemals gesagt haben, kann gegen Sie verwendet werden, wenn sich der Wind in der Regierung dreht. Und das wird auch getan. Und eigentlich ist es, muss man, glaube ich, sagen, es ist eigentlich nicht wirklich ein Roman über die Nazizeit, sondern man kann die Frage ja auch umgekehrt stellen: Was wäre, wenn unsere heutige Technik in die Hände einer totalitär gesinnten Regierung fiele. Und dass das mal wieder passiert, ist ja heute nicht so unvorstellbar."

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Bundesakademie für Sicherheitspolitik vom 12.10.2018

"Deutsches Forum Sicherheitspolitik: #europeunited – auch in Turbulenzen"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/deutsches-forum-sicherheitspolitik-europeunited-auch-in-turbulenzen

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik fasst die Ergebnisse des "Deutschen Forum Sicherheitspolitik 2018" zusammen. "Das 2013 gegründete Deutsche Forum Sicherheitspolitik bringt einmal im Jahr ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Politik, Behörden und Gesellschaft zur Diskussion aktueller Kernfragen der vernetzten Sicherheitspolitik in Berlin zusammen. 2018 wurde die Veranstaltung durch den Freundeskreis der Bundesakademie für Sicherheitspolitik e.V. unterstützt. In früheren Jahren standen internationale Migration, die Finanzkrise und die Globalisierung im Fokus der Tagung."

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Neue Zürcher Zeitung vom 11.10.2018

"Weshalb die TV-Serie '4 Blocks' zeigt, wie Araber-Clans in Deutschland funktionieren"

https://www.nzz.ch/feuilleton/tv-serie-4-blocks-auf-der-arabischen-seite-der-sonnenallee-ld.1427195

Claudia Schwartz zeigt sich größtenteils sehr angetan von der zweiten Staffel einer deutschen Serie über einen Araber-Clan in Berlin. "'4 Blocks' (Drehbuch: Hanno Hackford, Richard Kropf, Bob Konrad) ist kompromisslos in der Milieuschilderung und desolat in der existenziellen Frage, die jede Illusion über die Kriminellenwelt sofort konterkariert. Mit Prostitution, Drogenhandel, Spielhöllen und Schutzgelderpressung haben die Hamadys Geld gemacht. Und das nicht schlecht, muss man sagen, schaut man sich die teuren Autos (das Coupé ist Erkennungsmerkmal) und die mit orientalischem Pomp ausgeplüschten Berliner Altbauwohnungen an. Wo in der ersten Staffel eine Rockerbande den Hamadys die Vorherrschaft übers Viertel streitig machte, ist es jetzt ein anderer Clan. Die Auslegeordnung gleicht sich also, die Geschichte ist aber eine komplett neue. Das ist denn auch der einzige Nachteil dieser Fortsetzung: Den charakterstarken Figuren wäre eine konsequentere narrative Kontinuität besser gerecht geworden."

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Frankfurter Rundschau vom 29.09.2018

"Wehret den Anfängen!"

http://www.fr.de/kultur/80-jahre-muenchner-abkommen-wehret-den-anfaengen-a-1592094

Arno Widmann erinnert in der Frankfurter Rundschau an das Münchner Abkommen vor 80 Jahren, mit dem die Abtretung des Sudetenlands an das Deutsche Reich beschlossen wurde. "Das Münchner Abkommen wird immer wieder herangezogen, wenn es darum geht, sich klarzumachen, wie man mit diktatorischen Regimes umgeht. Kann man ihnen entgegenkommen oder vermehrt durch jedes Zugeständnis den Appetit der Machthaber? Die haben sich ja meist seit Jahren der innenpolitischen Opposition entledigt und sind dort an Widerspruch nicht mehr gewöhnt. So wird dann bald jeder Staat, der sich ihrer Außenpolitik entgegenstellt, als ebenfalls zu beseitigender Feind betrachtet. Ist es richtig, sich den Diktatoren möglichst früh entgegenzustellen – wehret den Anfängen! – oder sollte man versuchen, ihnen etwas hinzuwerfen, das sie erst einmal verdauen müssen, um so Zeit zu gewinnen?"

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