US-Soldaten in Afghanistan

11. Sonstige Links

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Tageszeitung vom 15.09.2018

"Die Kirche muss zuhören lernen"

https://www.taz.de/!5531979/

Nina Apin im Gespräch mit Matthias Katsch, Mitbegründer des Eckigen Tischs zur Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche, über die schwierige Aufarbeitung der zahlreichen Missbrauchsfälle. "Betroffene versuchen der Kirche seit Jahren zu sagen, was sich ändern muss, aber sie werden nicht gehört. Wenn der Papst für Februar die Vorsitzenden der nationalen Bischofskonferenzen in den Vatikan einbestellt, sollte er auch Betroffenenvertreter aus allen Ländern einladen. Das wäre ein Zeichen für einen Kulturwandel, hätte aber auch echte Effekte. Die Kirche könnte davon profitieren, wenn sie die Betroffenen nicht mehr als Gegner betrachtet, sondern als Experten."

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Bundeszentrale für politische Bildung vom 04.09.2018

"Internationale Sicherheit"

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/275112/internationale-sicherheit

Die Bundeszentrale für politische Bildung verweist auf die neuste Ausgabe ihrer Schriftenreihe "Aus Politik und Zeitgeschichte" mit dem Titel "Internationale Sicherheit". "Mit dem Ende des Kalten Krieges schien es, als würde sich der liberale Gesellschaftsentwurf weltweit durchsetzen. In weiten Teilen des früheren 'Ostblocks' leiteten bis dato kommunistische Parteidiktaturen den Übergang zu Demokratie und Marktwirtschaft ein, und auf internationaler Ebene intensivierte sich der Austausch von Waren, Kapital und Dienstleistungen ebenso wie die multilaterale Zusammenarbeit. Heute scheint sich die Entwicklung umzukehren. Im Lichte deutlich hervortretender Spannungen zwischen den Großmächten bei zunehmenden Zweifeln an der Belastbarkeit von Bündnisstrukturen werden die Risse im Fundament des Weltordnungsgefüges immer tiefer. Droht ein Zerfall der internationalen Sicherheitsarchitektur, wie sie mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges entworfen wurde?"

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Süddeutsche Zeitung vom 23.08.2018

"Bundeswehr provoziert mit verharmlosenden Werbeplakaten"

https://www.sueddeutsche.de/digital/gamescom-bundeswehr-provoziert-mit-verharmlosenden-werbeplakaten-1.41
01641

Caspar von Au berichtet über eine Plakataktion der Bundeswehr während der diesjährigen Computerspielemesse Gamescom in Köln. "Um die Besucher zu ihrem Stand zu locken, wirbt das Referat Arbeitgebermarke Bundeswehr außerhalb der Gamescom im Stadtgebiet Köln mit provokanten Plakaten. 'Multiplayer at its best', verspricht das eine, 'Mehr Open World geht nicht', das andere. Multiplayer und Open World sind beides Begriffe aus der Welt des Gaming, die zwar nicht nur, aber auch mit Shooter-Spielen in Verbindung gebracht werden. Auf den ersten Blick stellt die Bundeswehr also Krieg auf eine Ebene mit Computerspielen."

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Tageszeitung vom 23.08.2018

"Wie rechte Trollarmeen hetzten"

http://www.taz.de/Soziale-Medien-bei-Bundestagswahl/!5530176/

Marlene Halser stellt eine Studie des Londoner Institute for Strategic Dialog vor, die sich mit den Umtrieben "rechtsextremer Trollarmeen" in den Sozialen Netzwerken beschäftigt hat. "Davon müssen alle Menschen, die im Netz unterwegs sind und soziale Netzwerke nutzen, wissen – und sie müssen erkennen lernen, wann sie es mit einer von Trollen verabredeten Desinformationskampagne zu tun haben. Das wird ohne gute, weil wirksame Gesetze nicht funktionieren. Schon allein deshalb, weil niemand ernsthaft wollen kann, dass politische Entscheidungen, die de facto über das Schicksal von Menschen entscheiden, künftig – überspitzt gesagt – davon abhängen, ob Facebook und Twitter in der Lage sind, richtig einzuschätzen, was nun ein Fakeaccount ist, der da gerade Meinungen absetzt, und was nicht."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.08.2018

"Macht der Verfassungsschutz Straftäter zu V-Männern?"

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tatort/faktencheck-fuer-den-muenchner-polizeiruf-110-das-ges
penst-der-freiheit-15742857.html

Eva Heidenfelder mit einem Faktencheck zur aktuellen Folge des "Polizeiruf 110", in der ein Flüchtling von rechtsradikalen Jugendlichen zu Tode getreten wird. "Ein syrischer Asylsuchender belästigt eine junge Frau. Vier rechtsradikale Jugendliche treten ihn darauf tot. Einer von ihnen wird vom Verfassungsschutz akquiriert. Reine Fiktion? Wir haben nachgefragt."

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Tagesspiegel vom 16.08.2018

"Pop und Boykott"

https://www.tagesspiegel.de/kultur/pop-kultur-festival-pop-und-boykott/22922206.html

Gerrit Bartels berichtet über die Auftaktveranstaltung des Berliner Pop-Kultur-Festivals, das mit einer Diskussion über den Boykott von Veranstaltungen aus politischen Gründen eröffnet wurde. "Als im vergangenen Jahr das Pop-Kultur-Festival erstmals nach einem Boykott-Aufruf der antiisraelischen Organisation BDS von mehreren gebuchten Bands kurzfristig Absagen bekam, sorgte das noch für Irritationen bei den Veranstaltern. Wie sollte man jetzt umgehen damit, als Zielscheibe propalästinensischer Aktivisten zu dienen und zwischen die zahlreichen Konfliktlinien des Nahost-Konflikt geraten zu sein? Und das wegen einer geringen Zuwendung der israelischen Botschaft im Zusammenhang mit dem Auftritt einer israelischen Musikerin bei dem Festival? Die Ablehnung des Boykotts war eindeutig, das absolute Unverständnis für den BDS, und obwohl man nicht viele Worte darüber verlieren wollte, um die BDS-Kampagne nicht noch größer zu machen, ließ sich die Diskussion darüber nicht vermeiden."

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Körber-Stiftung vom 12.08.2018

"Paris Peace Forum"

https://www.koerber-stiftung.de/paris-peace-forum

Die Körber-Stiftung weist auf das durch den französischen Präsidenten Emmanuel Macron ins Leben gerufene Paris Peace Forum hin. "Akteure vernetzen, konkrete Initiativen voranbringen und so die multilaterale Ordnung stärken – das sind die Ziele des Paris Peace Forum, das von 11. bis 13. November 2018 erstmalig stattfinden wird. Jährlich wiederkehrend bietet das Forum eine Plattform für mehr als 5.000 Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die sich für eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Bewältigung internationaler Herausforderungen einsetzen."

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nachtkritik.de vom 11.08.2018

"Im Reich der Betonköpfe"

https://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=15726:the-factory-mohammad-al-att
ar-und-omar-abusaada-praesentieren-im-pact-zollverein-essen-im-rahmen-der-ruhrtriennale-eine-exemplarisch
e-geschichte-aus-dem-syrischen-buergerkrieg&catid=38&Itemid=40

Sascha Westphal stellt das bei der diesjährigen Ruhrtriennale aufgeführte Theaterstück "The Factory" vor, das sich mit dem Krieg in Syrien auseinandersetzt. "In 'The Factory', einem Auftragswerk der Ruhrtriennale, lassen der Autor Mohammad Al Attar und der Regisseur Omar Abusaada eine Frau und drei Männer von der Zementfabrik erzählen, die Lafarge nicht einmal schließen wollte, als die IS-Truppen schon kurz vor deren Toren standen. Jeder der vier hat seine Perspektive, und ihre Geschichten kollidieren immer wieder. Die Fakten selbst sind dabei relativ unstrittig, aber sie lassen sich ganz unterschiedlich interpretieren. So entsteht nach und nach ein komplexes Geflecht von Erzählungen und Rechtfertigungen, von subjektiven Wahrheiten und eigennützigen Motiven, das vielleicht nicht alles, aber doch sehr viel über die Interessen verrät, die den syrischen Bürgerkrieg bis heute befeuern."

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Süddeutsche Zeitung vom 04.08.2018

"War's das mit der Demokratie?"

https://www.sueddeutsche.de/kultur/politische-systeme-wars-das-mit-der-demokratie-1.4080564

Sonja Zekri ist von den Thesen eines globalen Abstiegs der Demokratie nicht überzeugt und erinnert an die entscheidenden Vorteile demokratischer gegenüber autokratischen Systemen. "Es gibt sehr vernünftige Gründe, die Attraktivität des Modells nicht aus dem Blick zu verlieren. Unübertroffen ist die Demokratie beispielsweise in allen Angelegenheiten des Machtwechsels. In jeder Autokratie ist dies ein krisenhafter, sogar systemgefährdender Moment. Stirbt der Despot, fallen ähnlich üble Prätendenten übereinander her. Einen Herrscher zu Lebzeiten abzulösen ist nicht leichter. Da ein politischer Neustart nach ein paar Jahren ausgeschlossen ist, und der Gefallene die politische oder juristische Rache der Rivalen fürchten muss, bleibt ein freiwilliger Machtverzicht Selbstmord - mit der Folge schier unendlicher, immer verbissener verteidigter Regentschaften. Keiner der vermeintlich so fest installierten Autokraten - weder Orbán noch Erdoğan noch Putin - hat diesen heiklen Übergang bislang gemeistert. Putins Intermezzo als Premier zwischen zwei Präsidentschaften war ein Trick, um das Problem zu umgehen. Wie schwankend das System tatsächlich ist, zeigt der Einbruch seiner Popularitätswerte, weil die Regierung das Rentenalter anheben will. In Demokratien ist Abgewähltwerden Routine, aber viele Russen können sich Russland ohne Putin gar nicht mehr vorstellen. Autokratien leben von der Gegenwart, die Zukunft ist nicht ihre Stärke."

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Deutschlandfunk Kultur vom 29.07.2018

"Die Hölle auf Erden – Wie vom Krieg erzählen?"

https://www.deutschlandfunkkultur.de/sprache-im-ausnahmezustand-die-hoelle-auf-erden-wie-vom.974.de.html?
dram:article_id=424116

Sieglinde Geisel hat sich in diesem Beitrag damit beschäftigt, wie Literatur mit den Gräueln des Krieges umgehen sollte. "Was im Krieg geschieht, können wir uns nicht vorstellen. Es ist eine andere, fremde Wirklichkeit. Über den Krieg schreiben, heißt, das Unvorstellbare in Worte zu fassen, es damit, vielleicht, vorstellbar zu machen. In Deutschland gibt es kaum mehr Autoren, die den Krieg, über den sie schreiben, noch selbst erlebt haben. Autoren aus anderen Ländern dagegen schreiben direkt aus dem Krieg über den Krieg. Serhij Zhadan erzählt vom Krieg in der Ukraine, Khaled Khalifa vom Krieg in Syrien und Elvira Dones vom fast schon vergessenen Kosovo-Krieg. Ihre Romane erzählen von dem, was der Krieg mit den Menschen macht, sie erzählen, was die Kriegsberichterstattung nicht erzählen kann: Was es heißt, ausgeliefert zu sein, sich ständig vom Tod bedroht zu fühlen, in einer Welt zu leben, in der nichts mehr selbstverständlich ist."

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Bundesakademie für Sicherheitspolitik vom 27.07.2018

"Quo Vadis APSA? Zur Zukunft der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/quo-vadis-apsa-zur-zukunft-der-afrikanischen-friedens-und-sicherhei
tsarchitektur

Martin Schuldes und Philipp Fritz berichten über die internationale Konferenz zur Zukunft der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur, die von der Bundesakademie für Sicherheitspolitik und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ausgerichtet wurde. "Zum Ende des Konferenztages blieben drei zentrale Schlussfolgerungen zu ziehen: Erstens weist APSA heute zwar immer noch erhebliche Schwächen auf; sie steht jedoch, und das ist noch wichtiger, langfristig für einen grundlegenden Paradigmenwechsel, der das frühere Prinzip der Nicht-Einmischung in ein gemeinsames Bekenntnis zur Nicht-Gleichgültigkeit verwandelt. Dies stellt zugleich einen grundlegenden Wandel und eine deutliche Botschaft der afrikanischen Länder bezüglich ihrer Bereitschaft, Verantwortung für die drängenden Sicherheitsfragen auf ihrem eigenen Kontinent zu übernehmen dar. Zweitens ist nicht nur die Welt insgesamt, sondern vor allem das Sicherheitsumfeld auf dem afrikanischen Kontinent seit Gründung der APSA noch komplexer und anspruchsvoller geworden. Dies macht, neben einem zuverlässigen Engagement der afrikanischen Staaten, noch stärkere Anstrengungen in Bezug auf die nationale, regionale und internationale Zusammenarbeit und Koordination erforderlich. Drittens folgt man nicht lediglich einem 'Hype', wenn man die Herausforderungen, vor denen Afrika steht, beleuchtet und sich gemeinsam der Vielzahl zentraler Zukunftsthemen annimmt. Diese Herangehensweise ist vielmehr alternativlos, denn ein stabiles Afrika bedeutet letztendlich auch ein stabiles Europa."

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Tageszeitung vom 25.07.2018

"Tatort Schule"

https://www.taz.de/!5519669/

Fünf taz-Korrespondenten berichten aus verschiedenen Kriegsgebieten, dass sich viele Schüler und Lehrer zunehmender Gewalt gegenübersehen. So schreibt Bernhard Clasen aus Kiew: "Jeden Tag, berichtet das Internetportal von Radio Liberty, überquerten Schulkinder in Scharen die Waffenstillstandslinie, um in die nächste Schule zu gelangen. Für sie wird der Schulweg so zur täglichen Lebensgefahr. Über 240 Kinder sollen laut ukrainischen Außenminister bis Juni dieses Jahres im bewaffneten Konflikt im Donbass ihr Leben verloren haben. Es hätten noch viel mehr sein können, berichtet die Lehrerin aus Gorlivka: 'Wenn die auf der anderen Seite den Befehl erhalten, eine bestimmte Stelle zu beschießen, dann informiert uns von dort jemand rechtzeitig und wir können diese Orte vor dem Angriff räumen', erklärt sie. Und das gleiche würde man auch von der 'Volksrepublik Donezk' aus tun. Diese stille Zusammenarbeit habe schon viele Menschenleben gerettet. Und die geschulten Ohren der SchülerInnen und LehrerInnen, die nahende Raketen sofort erkennen."

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Deutschlandfunk vom 22.07.2018

"Zukunft kann sich ganz plötzlich vollständig ändern"

https://www.deutschlandfunk.de/historiker-zu-geschichtsvergleichen-zukunft-kann-sich-ganz.694.de.html?dra
m:article_id=423510

Michael Köhler hat mit dem Historiker Andreas Wirsching über die Aussagekraft von Geschichtsvergleichen gesprochen. "Was vor allem für mich ein großes Problem ist, wenn man Vergleiche aus wirklich sehr viel früheren Epochen - die frühe Neuzeit wird auch häufiger da zitiert - versucht, dass man schwer über die Tatsache hinweg kommt, dass mindestens jetzt in der europäischen Geschichte seit dem 19. Jahrhundert die Nationen und ihre Übersteigerung in Form des Nationalismus, Imperialismus und so weiter einfach ein historisches Novum sind. In dieser Form hat es das in der Vergangenheit nicht gegeben. Auch die antiken, wenn man so will, ethnischen Bildungen folgen doch anderen Logiken. (...) ein Vergleich, der mir selber immer recht eindrucksvoll ist, ist der, dass die Zukunft sich ganz plötzlich vollständig ändern kann. Das kennen wir zum Beispiel auch aus den letzten Tagen der Weimarer Republik, wo man am Anfang des Jahres 1933 an Neujahr noch ganz überwiegend dachte, na ja, die nationalsozialistische Gefahr und Bedrohung, die hat sich jetzt überlebt und die Demokratie stabilisiert sich. Das heißt: Plötzlich um die Ecke kann etwas völlig Unerwartetes sein, und die großen Wendungen in der Geschichte sind häufig vollständig unerwartet gekommen. Das kann eine wirkliche Mahnung an unsere Zeit sein, dass wir auch über das Unerwartete möglicherweise versuchen müssen nachzudenken."

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Standard vom 17.07.2018

"Der unsichtbare Luftkrieg beruhigt sich nicht"

https://derstandard.at/2000081021329/Der-unsichtbare-Luftkrieg-beruhigt-sich-nicht

Auch Manuel Escher hat sich vier Jahre nach dem Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine mit den politischen Faktoren bei der Planung internationaler Flugreisewege beschäftigt. "Der Osten der Ukraine, zuvor beliebte, weil schnellste Route von vielen europäischen Ländern nach Asien, wird seit vier Jahren nicht mehr überflogen. Das machte die Situation noch komplizierter, denn schon vorher mussten die Airlines mit zahlreichen Sperren umgehen: Der Luftraum über Syrien, dem Nordirak, Teilen Afghanistans und Pakistans sowie dem ägyptischen Sinai ist oder war lange aus Sicherheitsgründen gesperrt oder durfte nur unter Auflagen durchquert werden. Dazu kommt die Politik: Wer ein Land überquert oder anfliegt, darf oft den Luftraum eines anderen Staates nicht nutzen. Paradebeispiel ist das Verhältnis zwischen Israel und vielen seiner Nachbarn. (...) Aber auch geopolitische Scharmützel unter weniger traditionellen Feinden bilden sich schnell in Flugrouten ab. (...) Während die VAE mit dem Iran im Clinch liegen, hat Katar bisher stets die Kommunikation mit Teheran offengehalten. Katar wird (auch) deshalb seit mehr als einem Jahr von den Nachbarn Saudi-Arabien, VAE und Bahrain sowie von Ägypten mit Sanktionen belegt, zu denen auch die Schließung von Lufträumen zählt."

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