US-Soldaten in Afghanistan

11. Sonstige Links

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The Observer vom 12.01.2019

"Man accused of shooting down UN chief: 'Sometimes you have to do things you don’t want to…'"

https://www.theguardian.com/world/2019/jan/12/former-raf-pilot-shot-down-un-chief-dag-hammarskjold-1961-p
lane

Emma Graham-Harrison, Andreas Rocksen und Mads Brügger berichten über neue Informationen zu einem Flugzeugabsturz im Jahr 1961 im heutigen Sambia, bei dem der damalige UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld und 15 weitere Menschen getötet wurden. "Exclusive research reveals that a British-trained Belgian mercenary admitted the killing of Dag Hammarskjöld in 1961".

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Deutsche Welle vom 06.01.2019

"Menschenhandel heißt oft sexuelle Ausbeutung"

https://www.dw.com/de/menschenhandel-hei%C3%9Ft-oft-sexuelle-ausbeutung/a-46970218

Die Deutsche Welle stellt den Bericht des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung zum internationalen Menschenhandel vor. "Die meisten Opfer von Menschenhandel - rund 60 Prozent - werden nach Angaben der Vereinten Nationen sexuell ausgebeutet. Vor allem in Amerika, Europa und Südostasien dominiert diese Form der Ausbeutung. Ein gutes Drittel der Opfer wird dem Bericht zufolge zur Arbeit gezwungen. Vor allem in großen Teilen Afrikas und im Mittleren Osten ist dies die bestimmende Ausbeutungsform. Eine andere Form des Menschenhandels ist den UN zufolge, Opfer zum Betteln zu zwingen oder die illegale Organentnahme. Zwei Prozent der Opfer sollen auf verschiedene Weisen, also mehrfach ausgebeutet werden."

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Qantara vom 02.01.2019

"Eine Welt voller Khashoggis"

https://de.qantara.de/inhalt/repressionen-gegen-journalisten-eine-welt-voller-khashoggis

Der Mord an dem saudischen Journalisten Jamal Khashoggi wie auch die vermutliche Straffreiheit der Drahtzieher hinter dem Verbrechen sei kein Einzelfall, konstatiert Daoud Kuttab auf Qantara. "Tatsächlich sind laut dem International Press Institute die Gewalt gegen Journalisten und die Straflosigkeit, mit der die Täter davonkommen, 'zwei der größten Bedrohungen für die Medienfreiheit in unserer heutigen Welt'. Regierungen verwenden häufig Zuckerbrot und Peitsche, um Journalisten auf Linie zu halten. Manchmal belohnen sie Journalisten dafür, dass sie die offizielle Linie einhalten, und bestechen sie finanziell oder auf andere Weise. Diejenigen jedoch, die sich nicht kaufen lassen, können den Verlust von Grundrechten (wie Passverlängerungen) erleiden, oder ihr Ruf wird ruiniert."

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Qantara vom 01.01.2019

"Uns verbindet mehr, als uns trennt"

https://de.qantara.de/inhalt/die-libanesisch-amerikanische-kuenstlerin-helen-zughaib-uns-verbindet-mehr-a
ls-uns-trennt

Yasmine Salam porträtiert die libanesisch-amerikanische Künstlerin Helen Zughaib, die sich in ihrer Arbeit nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001 auf die Vermittlung positiver Bilder von Arabern und dem Nahen Osten konzentriert. "Auf die Frage, welche Rolle ihre Kunst bei der Überbrückung der kulturellen und intellektuellen Kluft zwischen Ost und West einnimmt, antwortete Zughaib: 'Ich denke, dass Kunst dorthin geht, wo Politik nicht hingehen kann. Kunst macht Unsichtbares sichtbar und verleiht Stimmlosen eine Stimme. Kunst schafft in jeder Form – ob Musik, Tanz oder Literatur – die Grundlage für einen Dialog. Sie hilft uns, einander Schritt für Schritt näher zu kommen, sodass wir letztlich herausfinden, dass uns mehr verbindet, als uns trennt. Sie tut dies auf mehr oder weniger subtile Weise, aber letztlich in der Hoffnung, dass wir einander zu respektieren lernen oder es zumindest schaffen, Unterschiede zu akzeptieren oder anzuerkennen.' Zughaib wehrt sich zwar gegen das Etikett einer 'politischen Künstlerin', aber sie scheut sich nicht, die Bedeutung der menschlichen Seite der arabischen politischen Aufstände und Konflikte anzusprechen."

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Bundeszentrale für politische Bildung vom 19.12.2018

"16. Bensberger Gespräche"

http://www.bpb.de/veranstaltungen/format/kongress-tagung/282528/16-bensberger-gespraeche?fbclid=IwAR3WkAq
ouQ50CWSgcoLhFu0gQAJ0yURS3oJDtpRlBa1iLmiZxajdvdPCkiI

Die Bundeszentrale für politische Bildung lädt vom 04.-06. Februar 2019 zu den 16. Bensberger Gesprächen ein. "Vernetzung und Digitalisierung ziehen in allen Bereichen des Lebens Veränderungen nach sich. Wie sehen diese aus? Und was bedeuten sie für demokratische Gesellschaften? Die 16. Bensberger Gespräche geben einen Einblick in gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen der Vernetzung für Politik, Gesellschaft, Militär und Wirtschaft. Gibt es bereits geeignete Antworten auf die neuartigen Probleme? Wie können diese Antworten aussehen? Im Fokus der Veranstaltung steht eine Bestandsaufnahme zur Sicherheit im digitalen Zeitalter. Dazu demonstriert eine Live-Simulation eines Angriffs die Verwundbarkeit vernetzter Systeme. Gemeinsam mit zivilen und militärischen Expertinnen und Experten wird die Bedeutung von Sicherheit in vernetzten Gesellschaften beleuchtet und es wird diskutiert, wie sie gewahrt werden kann."

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Zeit Online vom 18.12.2018

"80 getötete Journalisten weltweit"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-12/reporter-ohne-grenzen-getoete-inhaftierte-journali
sten-jahresbericht-2018

Zeit Online stellt den aktuellen Jahresbericht der Organisation Reporter ohne Grenzen vor. "Insgesamt 80 Journalisten wurden bislang 2018 getötet – 15 mehr als im Vorjahr. Zudem wurden 60 Reporter entführt. Die meisten Journalisten, insgesamt 15, wurden in Afghanistan getötet. Darauf folgen Syrien, wo elf Menschen starben, Mexiko, wo neun Reporter ums Leben kamen, und der Jemen, wo acht Journalisten getötet wurden. In den USA starben fünf Journalisten beim Anschlag auf die Lokalzeitung Capital Gazette in Annapolis. Von den 60 entführten Journalisten befinden sich bis auf einen alle in der Gewalt von Gruppen im Nahen Osten, hieß es. Vor allem in Syrien, Irak und im Jemen würden Journalisten festgehalten. So befinden sich immer noch 24 Journalisten in der Gewalt der Terrormiliz 'Islamischer Staat'."

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Neue Zürcher Zeitung vom 18.12.2018

"Was die Medien vom Londoner Speaker's Corner lernen können"

https://www.nzz.ch/feuilleton/strategische-stille-gegen-extremisten-speakers-corner-in-london-ld.1445406

Felix Simon erklärt in der Neuen Zürcher Zeitung, warum ein Besuch der Speaker's Corner im Londoner Hydepark seiner Ansicht nach eine gute Lehrstunde für den Umgang mit Extremisten und Fanatikern bietet. "Sieht man bei einem sonntäglichen Besuch einmal genauer hin, wird schnell klar, dass fast niemand, abgesehen von einer kleinen, hingebungsvollen Anhängerschaft, diesen Menschen Aufmerksamkeit schenkt. Nicht einmal die Mehrzahl der Touristen bleibt stehen. (...) Es spricht also einiges dafür, dass die Medien extremistischen Ideen, Verschwörungstheorien und Lügen die Luft nehmen sollten. Nicht indem sie krampfhaft versuchen, sie zu widerlegen – dies funktioniert in den seltensten Fällen –, sondern dadurch, dass sie ihnen wie den Rednern bei Speaker’s Corner gar nicht erst mehr Beachtung schenken, als sie verdienen. (...) Der fundamentale Unterschied zwischen Zensur und strategischer Stille besteht vielmehr darin, dass Redefreiheit nicht gleichbedeutend ist mit einem Recht darauf, von allen gehört zu werden, oder einem Recht darauf, von den Medien verstärkt zu werden. Rede- und Meinungsfreiheit sind dann eingeschränkt, wenn Redner für das, was sie sagen verfolgt werden, und nicht, wenn sich eine Zeitung weigert, ihrer Meinung eine Plattform zu bieten."

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TIME.com vom 11.12.2018

"The Guardians and the War on Truth"

http://time.com/person-of-the-year-2018-the-guardians/

Das TIME-Magazine hat den ermordeten Jamal Khashoggi und eine Reihe weiterer Journalisten zur "Person des Jahres" erklärt. Karl Vick stellt das Thema der diesjährigen Auswahl In diesem interaktiven Beitrag vor. "Modern misinformation, says David Patrikarakos, author of the book War in 140 Characters, titled after the original maximum length of a Twitter post, 'does not function like traditional propaganda. It tries to muddy the waters. It tries to sow as much confusion and as much misinformation as possible, so that when people see the truth, they find it harder to recognize.' The story of this assault on truth is, somewhat paradoxically, one of the hardest to tell. 'We all learned in our schools that journalists shouldn’t be the story ourselves, but this is, again, not our choice,' says Can Dündar, who, after being charged with revealing state secrets and nearly assassinated as a newspaper editor in Turkey, fled to Germany, where he set up a news site. 'This is the world of the strong leaders who hate the free press and truth.'"

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Guardian vom 29.11.2018

"Why is populism booming? Today’s tech is partly to blame"

https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/nov/29/populism-tinder-politics-swipe-left-or-right-unthin
kingly

Jamie Bartlett meint, dass die sozialen Netzwerke beim Aufstieg "populistischer" Bewegungen eine große Rolle spielen, da argumentative Nuancen gegenüber extremen Meinungen auf den Plattformen in der Regel keine Chance hätten. Dafür seien allerdings nicht nur ein paar "Dummköpfe" verantwortlich. "The word populist has become a derogatory and patronising term of late, typically used by liberals to belittle things they don’t like – most obviously Donald Trump and Brexit. But populism has two chief characteristics. First, it offers immediate and supposedly obvious answers to complicated problems, which usually blame some other group along the way. Second, it claims to represent the decent but downtrodden 'people' against a corrupt and distant elite. This style and narrative can be left- as well as rightwing. Social media provide the perfect platform for both lines of attack. (...) Perhaps it’s more accurate to say we are all – voters and leaders alike – becoming populistic in our norms and expectations. To understand this, we must ditch some patronising liberal canards. One is that the populist surge is caused by some other idiots getting duped by fake news. A bigger problem is that we can, and do, surround ourselves with the warm, corroborating glow of cherry-picked, true news. That’s not the same as fake news, but the effect is similar: when a commonly shared truth is replaced by individual realities, there is nothing upon which to anchor political discussion and debate. All that remains is two groups screaming at each other, and populists can scream louder."

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ipg-journal vom 26.11.2018

"Made in Germany: Ein Massaker im Kongo"

https://www.ipg-journal.de/aus-meinem-buecherschrank/artikel/made-in-germany-ein-massaker-im-kongo-3106/

Thomas Greven stellt die Graphic Novel "Made in Germany" vor, die sich mit der "wenig bekannten unrühmlichen deutschen Beteiligung an einer jüngeren afrikanischen Tragödie, den Ausläufern des Genozids in Ruanda 1994", beschäftigt. "Das Thema Fluchtursachenbekämpfung ist in der deutschen Außen- und Entwicklungspolitik in aller Munde. Dass Industrie- und Schwellenländer z.B. durch Handelspolitik und Rohstoffhunger zu Fluchtursachen beitragen, wird wenigstens teilweise anerkannt und soll durch Maßnahmen wie den Compact with Africa ausgeglichen werden. Schon schwerer fällt es, die Langzeitfolgen des Kolonialismus zu bewerten und auszugleichen, aber auch hier gibt es immerhin eine Diskussion, nicht nur unter Fachhistorikern. In dem Comic 'Made in Germany', einer Zusammenarbeit des Correctiv-Journalisten Frederik Richter und des Zeichners El Marto, geht es um die wenig bekannte unrühmliche deutsche Beteiligung an einer jüngeren afrikanischen Tragödie, den Ausläufern des Genozids in Ruanda 1994."

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ipg-journal vom 23.11.2018

"Enzensberger Revisited"

https://www.ipg-journal.de/aus-meinem-buecherschrank/artikel/enzensberger-revisited-3105/

Felix L. Esch hat den vor 25 Jahren veröffentlichten Essay "Aussichten auf den Bürgerkrieg" ausgegraben und betrachtet die aktuelle Wirklichkeit aus dem Blickwinkel des Autors Hans Magnus Enzensberger. "Kapitalismuskritik wird gerne als linker Idealismus abgetan, als heuchlerisches Gerede derjenigen, die doch selber von den Marktmechanismen profitieren. Und natürlich ist alles so umfassende Bemängeln der Aktualität immer auch idealistisch. Wirklich konsequent antikapitalistisch lebt im Heute nur derjenige, der aussteigt, als Selbstversorger auf eine einsame Insel zieht und sich in asketischer Einsamkeit mit Flusswasser die Zähne putzt. Dem dann jedoch als einzige Alternative das Narrativ einer 'dog-eat-dog-world' entgegenzuhalten, ist so gängig wie übereinfacht. Es muss möglich sein, die Grundkonstante des Kapitalismus aus dem Inneren desselben zu kritisieren. Das Gegeneinander anzuprangern und damit vielleicht zum Nachdenken über ein (durchaus mögliches!) Miteinander anzuregen muss nicht nur erlaubt sein, es muss sein. Denn so wie es jetzt ist kann es unmöglich bleiben. Alle gegen alle hat schon damals auf dem Bolzplatz keinen Spaß gemacht."

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Süddeutsche Zeitung vom 13.11.2018

"Alles schaut dich an"

https://www.sueddeutsche.de/kultur/kino-alles-schaut-dich-an-1.4208973

Philipp Stadelmaier rezensiert ein Remake des Horrorfilms "Suspiria", dessen Schauplatz durch den Regisseur Luca Guadagnino in den Deutschen Herbst 1977 verlegt worden ist. "Guadagnino dagegen geht tief in die deutsche Geschichte hinein - eine dankbare Lücke, die der Vorgängerfilm ihm gelassen hat. Das Haus der Tanzakademie versetzt er in einen konkreten historischen Kontext - nach West-Berlin, direkt neben die Mauer. Seinen Film lässt er in genau dem Jahr spielen, in dem Argentos Film herauskam - 1977, mitten im Deutschen Herbst. Die Tänzerin, die anfangs verschwindet, hat sich politisch engagiert, mit der RAF sympathisiert. In ihrem Notizbuch findet sich neben den Namen der Hexen auch der Name von Ulrike Meinhof, und im Laufe des Films flimmern die Bilder der Landshut-Maschine über die Fernsehschirme, die von palästinensischen Terroristen nach Mogadischu entführt wurde - gefolgt von den Bildern der toten deutschen Terroristen in Stuttgart- Stammheim. Die Hexerei ist hier auch eine Metapher für Terrorismus."

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Tagesspiegel vom 12.11.2018

"Liebesgeschichte unterm Kopftuch

https://tagesspiegel.de/kultur/dschabber-im-grips-theater-liebesgeschichte-unterm-kopftuch/23619998.html

Der Tagesspiegel stellt das jüngste Bühnenstück des Berliner Grips-Theaters vor, in dem das traditionsreiche Jugend- und Kindertheater sich dem Kopftuch-Thema angenommen hat. "Mit 'Dschabber' von dem kanadischen Autor und Regisseur Marcus Youssef, Sohn ägyptischer Eltern, dessen Zwei-Personen-Stück 'Winners and Losers' international Beachtung gefunden hat. Aber ist das Sujet nicht, pardon, ein alter Hut? Wohl kaum. Denn man sollte die Innensicht einer Kulturbetriebsblase nicht mit der Schulhofwirklichkeit verwechseln, zu der die Kinder- und Jugendtheater über ihre pädagogischen Aktivitäten einen sehr kurzen Draht haben. Mit welchen Vorurteilen und Befremdungen sich muslimische und nichtmuslimische Jugendliche begegnen, das ist alltagsrelevant und brisant geblieben."

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Neue Zürcher Zeitung vom 10.11.2018

"Nun reden die Soldaten: Peter Jackson verleiht Filmdokumenten aus dem Ersten Weltkrieg neues Leben"

https://www.nzz.ch/feuilleton/nun-reden-die-soldaten-peter-jackson-verleiht-filmdokumenten-aus-dem-ersten
-weltkrieg-neues-leben-ld.1433300

Marion Löhndorf stellt eine neue Filmproduktion des "Lord of the Rings"-Regisseurs Peter Jackson vor, in der Archivbildern aus dem Ersten Weltkrieg Farbe, Ton und damit neues Leben einhaucht worden sei. "Jetzt hat moderne Digitaltechnik sie in Farbe wiederbelebt, hundert Jahre alte Aufnahmen von englischen Soldaten im Einsatz an der Westfront, Synonym für den schlimmsten Kriegsschauplatz des Ersten Weltkriegs. Sie bewegen sich ohne Stummfilmflackern in natürlicher Geschwindigkeit und haben sogar ihre Stimmen wiedergefunden. Sie leben, sprechen – und sterben. Das zu sehen, ist unheimlich. Das Filmmaterial stammt aus dem Imperial War Museum, und Peter Jackson, der Schöpfer der 'Lord of the Rings'-Filme, durfte es zur Produktion einer Erinnerungsdokumentation verwenden, ohne Vorgaben: 'Ich konnte machen, was ich wollte.'"

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