US-Soldaten in Afghanistan

Deutschlandradio


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22.04.2017

"Erdogans Abstieg hat begonnen"

http://www.deutschlandradiokultur.de/kommentar-zum-tuerkei-referendum-erdogans-abstieg-hat.996.de.html?dr
am:article_id=384320

Sabine Adler kommentiert im Nachgang den Ausgang des türkischen Verfassungsreferendums und konstatiert: "Den Zenit der Macht hat der türkische Präsident Erdogan längst überschritten. Sein vermeintlicher Sieg beim Verfassungsreferendum ist eine Niederlage. Sein Abstieg vom Gipfel der Macht hat begonnen. Der kann sich allerdings hinziehen."

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08.04.2017

"Etwas Richtiges im Falschen"

http://www.deutschlandradiokultur.de/us-luftschlag-gegen-syrien-etwas-richtiges-im-falschen.996.de.html?d
ram:article_id=383385

Marcus Pindur sieht in der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die Bombardierung des syrischen Flugfeldes zu befehlen, ein Einschwenken auf eine Obama-Linie. "Was an außenpolitischer Strategie in der Zukunft dieser Präsidentschaft liegt, ist bei der Sprunghaftigkeit dieses Präsidenten nicht vorhersagbar. Aber: Eine richtige Entscheidung bleibt eine richtige Entscheidung. Es gibt also doch richtiges Leben im Falschen."

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01.04.2017

"Wenn Reden keine Lösung ist"

http://www.deutschlandradiokultur.de/martin-wolff-eine-phaenomenologie-von-konflikten-wenn-reden.1270.de.
html?dram:article_id=382848

Florian Felix Weyh im Gespräch mit dem Philosophen Martin Wolff über sein Buch "Eine Phänomenologie von Konflikten", in der Wolff darlegt, warum nicht jeder Konflikt einvernehmlich gelöst werden könne. "Philosoph Martin Wolff hat 'Eine Phänomenologie von Konflikten' erstellt und ist überzeugt: Es gibt nicht immer eine friedliche Lösung. Denn dem Streit zugrunde lägen häufig zwei gegensätzliche Überzeugungen. 'Dann hilft der Satz nicht, redet mal vernünftig miteinander', sagt er."

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09.02.2017

"Die Fremdkörper der Demokratie"

http://www.deutschlandradiokultur.de/gefaehrliche-geheimdienste-die-fremdkoerper-der-demokratie.1005.de.h
tml?dram:article_id=378431

Ulf Buermeyer, Richter am Landgericht Berlin, fordert mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in den USA eine stärkere Kontrolle der Geheimdienste auch bei uns. Zu einer Demokratie gehöre es, so Buermeyer, "die Exekutive so zu gestalten, dass keine kontrollfreien Räume entstehen und jederzeit das Primat des Parlaments gesichert ist. Bei Polizei und Justiz funktioniert dies erfreulich gut. Bei den Geheimdiensten hingegen folgt Skandal auf Skandal, weil sie sich jeder Kontrolle entziehen – so jedenfalls die nahezu einhellige Einschätzung aller, die konkrete Erfahrungen damit in parlamentarischen Kontrollgremien gemacht haben. Geheimdienste sind daher Fremdkörper in einer Demokratie. In guten Zeiten bilden sie nur die dunklen Ecken des Rechtsstaats, in denen Beamte nach Gutdünken schalten und walten. Wenn aber unsere Grundordnung von oben her bedroht wird, verwandeln sie sich in ein Instrument, das das Abgleiten in den Totalitarismus gefährlich beschleunigen kann. Sie müssen daher durch transparente, demokratisch tatsächlich kontrollierte Sicherheitsbehörden abgelöst werden. Auch im so genannten 'Kampf gegen den Terror' gehören nicht die Geheimdienste gestärkt, sondern Polizei und Justiz."

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10.11.2015

"Religionsfreiheit verlangt Selbstkritik"

http://www.deutschlandradiokultur.de/toleranz-religionsfreiheit-verlangt-selbstkritik.1005.de.mhtml?dram:
article_id=336373

Der palästinensisch-israelische Psychologe und Autor Ahmad Mansour hält es für nötig, "in einen Dialog über Extremismus und Religionsfreiheit zu treten - sowohl unter Muslimen, als auch in der Gesellschaft".

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09.07.2015

"Die Sicherheit meiner Feinde"

http://www.deutschlandradiokultur.de/neuer-kalter-krieg-die-sicherheit-meiner-feinde.1005.de.html?dram:ar
ticle_id=324902

Die NATO tue gut daran, sich militärisch auf die Sicherung der eigenen Grenzen zu beschränken, schreibt Gesine Palmer zum "neuen Kalten Krieg" zwischen dem Westen und Russland. "Die Wiederkehr der Politik der gegenseitigen Abschreckung zwischen dem Westen und Russland wird vielfach mit Sorge gesehen. Dabei wäre es besser, auf eine Einsicht aus dem Kalten Krieg zu setzen, meint die Theologin Gesine Palmer. Dann wird auch die christliche Tradition der Feindesliebe verständlicher."

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