US-Soldaten in Afghanistan

Deutsche Welle


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15.11.2017

"Ruhm und Ehre? - Streit um deutsche Kriegsdenkmäler"

http://www.dw.com/de/ruhm-und-ehre-streit-um-deutsche-kriegsdenkmäler/a-41361046

"Wie sollen wir deutscher Soldaten gedenken, die im Ersten und Zweiten Weltkrieg gefallen sind", fragt Volker Wagener auf der Deutschen Welle. "Vergleiche mit dem militärischen Totenandenken in anderen Ländern weisen zum Teil deutliche Unterschiede zur deutschen Heldenverehrungspraxis auf. Während in Frankreich, Großbritannien oder den USA der unbekannte Soldat nach 1918 betrauert wurde, tobte in Deutschland ein erbitterter Kampf darüber, ob eher der Opfer gedacht oder mehr die Helden im Vordergrund stehen sollten. Und auch in der Nazizeit stand mehr der Soldat im Fokus öffentlicher Beachtung." Weiter...


08.11.2017

"Strafanzeige wegen Folter in Assads Gefängnissen"

http://www.dw.com/de/strafanzeige-wegen-folter-in-assads-gef%C3%A4ngnissen/a-41301408

Mehrere syrische Flüchtlinge haben mit Hilfe der Menschenrechtsorganisation European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Karlsruhe eine Strafanzeige gegen die Assad-Regierung eingereicht. Lea Fauth schreibt, dass die Klage sich gegen das staatlich organisierte Foltersystem in Syrien richte und vor allem Symbolkraft habe. "'Wir hoffen, dass es zu einem personenbezogenen Ermittlungsverfahren kommt', sagt ECCHR-Pressesprecherin Anabel Bermejo der DW. Seit 2002 gilt in Deutschland das Weltrechtsprinzip, nach dem die deutsche Justiz Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch in anderen Ländern verfolgen darf. Dass Assad seine eigenen Leute nach Deutschland ausliefert, ist unwahrscheinlich. Trotzdem hat die Klage Symbolkraft." Weiter...


06.11.2017

"Klimawandel als Konfliktkatalysator"

http://www.dw.com/de/klimawandel-als-konfliktkatalysator/a-41230824

Der Klimawandel werde von Experten nicht nur für das Ansteigen von Fluchtbewegungen, sondern auch für die Verschärfung von Konflikten verantwortlich gemacht, schreibt Matthias von Hein mit Bezug auf das neue Jahrbuch des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI. "SIPRI-Direktor Dan Smith unterstreicht im DW-Interview den Zusammenhang von Klimawandel und Sicherheit: 'Die Auswirkungen des Klimawandels tragen zusammen mit anderen sozialen, ökonomischen und politischen Komponenten zu Verhältnissen bei, in denen Konflikte gewaltsam ausgetragen werden.' (...) Dabei kann man keine direkte Linie ziehen vom Klimawandel zu gewaltsamen Konflikten. Dafür sind die Ursachen, warum ein Konflikt blutig eskaliert, zu komplex. Näher kommt man der Sache, wenn man den Klimawandel als Bedrohungs-Verstärker betrachtet. Das sagt Rob van Riet, der sich beim World Future Council dem Zusammenhang von Klima und Konflikt widmet. Gegenüber der DW führt van Riet weiter aus: 'Diese Bedrohungen, die es ohnehin schon gibt - knappe Ressourcen, extreme Armut, Hunger, Terrorismus oder extreme Ideologien - diese Bedrohungen werden durch den Klimawandel verschärft'." Weiter...


26.10.2017

"Unicef warnt vor Massenflucht aus Afrika"

http://www.dw.com/de/unicef-warnt-vor-massenflucht-aus-afrika/a-41115364

Das anhaltende starke Bevölkerungswachstum Afrikas drohe zu einer sozialen und wirtschaftlichen Katastrophe zu werden, mit der Folge verstärkter Fluchtbewegungen nach Europa, konstatiert das Kinderhilfswerk Unicef. "Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen hat auf den enormen Investitionsbedarf hingewiesen, der sich in Afrika aus dem anhaltend hohen Bevölkerungswachstum ergibt. Das Wachstum könne eine riesige Chance für den Kontinent darstellen und Millionen Menschen aus der Armut befreien, heißt es in dem Unicef-Bericht 'Generation Afrika 2030'. Dafür sei aber jetzt entschlossenes Handeln nötig, sonst drohe eine 'soziale und wirtschaftliche Katastrophe', die 'Millionen (Menschen) zur Flucht zwingen' würde. 'Wir sind in einer kritischen Phase für die Kinder Afrikas', sagte Leila Pakkala, Unicef-Regionaldirektorin für das östliche und südliche Afrika. 'In Gesundheitsversorgung, den Schutz von Kindern und Bildung zu investieren, muss von jetzt bis 2030 zur absoluten Priorität für Afrika werden.'" Weiter...


25.10.2017

"Irakische Kurden bieten Zentralregierung in Bagdad Kompromiss an"

http://www.dw.com/de/irakische-kurden-bieten-zentralregierung-in-bagdad-kompromiss-an/a-41098893

Mit einem "Einfrieren" des Ergebnisses des Unabhängigkeitsreferendums im kurdischen Nordirak wolle die kurdische Nationalregierung der irakischen Regierung entgegenkommen und damit Gesprächen den Weg bahnen, berichtet die Deutsche Welle. "Die Kurdenregierung wolle weiteren Krieg und Blutvergießen zwischen kurdischen und irakischen Truppen verhindern, zitierte die Nachrichtenseite aus einer Mitteilung der Regierung in Erbil. Gleichzeitig wurde eine sofortige Waffenruhe und ein Ende aller militärischen Operationen in der Region angekündigt. Die Regionalregierung plädierte für einen 'offenen Dialog' zwischen Erbil und Bagdad auf Basis der irakischen Verfassung." Weiter...


18.10.2017

"Der Boko-Haram-Konflikt als Hungertreiber"

http://www.dw.com/de/der-boko-haram-konflikt-als-hungertreiber/a-40680162

Gewalt und Nahrungsmittelknappheit hängen für den Nordosten Nigerias, in dem die Terrorgruppe Boko-Haram ihr Unwesen treibt, eng zusammen, konstatiert Adrian Kriesch auf der Deutschen Welle. "Boko Haram sei technisch besiegt, hat Nigerias Präsident Muhammadu Buhari mehrfach gesagt. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache. Auch wenn die Gruppe keine Gebiete mehr dauerhaft besetzt hält: Beinahe täglich kommt es zu Selbstmordanschlägen. 2017 wurden mehr als 80 Kinder gezwungen, sich in die Luft zu sprengen. Noch immer werden Dörfer überfallen und geplündert. Zwei Millionen Menschen sind vor dem Terror auf der Flucht. 'Borno war schon immer ein armer Bundesstaat', sagt Universitätsdozent Abba Gambo über die Region, die jahrelang von der Politik vernachlässigt wurde und stark unterentwickelt ist. 'Aber wir haben unsere Armut mit Würde ertragen. Jetzt gehst du in ein Camp und siehst die Mangelerscheinungen in den Gesichtern von Männern, Frauen und Kindern. Wir sprechen über ernsthaften Hunger. Das gab es vor Boko Haram nicht.'" Weiter...


12.10.2017

"Rivalisierende Palästinenser-Organisationen Hamas und Fatah versöhnen sich"

http://www.dw.com/de/rivalisierende-pal%C3%A4stinenser-organisationen-hamas-und-fatah-vers%C3%B6hnen-sich
/a-40917486

Wie geht es weiter im Gazastreifen, nachdem sich Hamas und Fatah auf eine Versöhnung geeinigt habe, fragt die Deutsche Welle. "Die Palästinenserorganisationen Hamas und Fatah haben sich nach Angaben von Hamas-Chef Ismail Hanija auf eine Versöhnung geeinigt. Was geschieht nun mit den bewaffneten Kämpfern der Hamas?" Weiter...


11.10.2017

"Iran-Abkommen: Trump widersetzt sich Europa und spielt mit dem Weltfrieden"

http://www.dw.com/de/iran-abkommen-trump-widersetzt-sich-europa-und-spielt-mit-dem-weltfrieden/a-40908483

Welche Auswirkungen würde eine Aufkündigung des Iran-Abkommens durch die USA auf Europa haben, fragt Max Hofmann auf der Deutschen Welle. "(...)sollten die USA wirklich das Atomabkommen mit dem Iran aufkündigen. Dann hätte Trump die hohe Schule der Diplomatie endgültig abgewürgt, zugunsten atomarer Muskelspiele. Die Kernkompetenz der Europäer, die Suche nach dem Kompromiss, wäre wirkungslos. Oder in den Worten eines anonymen EU-Diplomaten: 'Die Botschaft wäre: ‘Verhandelt nicht! Vor allem nicht mit dem Westen, der hält seine Zusagen sowieso nicht ein‘.'" Weiter...


10.10.2017

"Ende des Atomdeals würde Nahost-Region nuklearisieren"

http://www.dw.com/de/ende-des-atomdeals-w%C3%BCrde-nahost-region-nuklearisieren/a-40888874

Matthias von Hein im Gespräch mit dem Grünen-Abgeordneten Omid Nouripour, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, über die Zukunft des Atomabkommens mit dem Iran unter der Präsidentschaft Donald Trumps. "Die Europäer müssen den Amerikanern sehr klar und deutlich sagen, dass wir massiv davon betroffen wären, wenn das Abkommen aufgelöst wird und die absehbaren Nebeneffekte in Kraft treten. Das würde unsere Sicherheit in Europa massiv beeinträchtigen. Es ist offensichtlich: Das Atomabkommen ist für keine der beteiligten Seiten perfekt. Aber so sind nun mal durch langwierige Verhandlungen erzielte Kompromisse." Weiter...


06.10.2017

"Boko Haram-Anhänger vor Gericht"

http://www.dw.com/de/nigeria-boko-haram-anh%C3%A4nger-vor-gericht/a-40835007

Am kommenden Montag sollen in nigerianischen Gefangenenlagern direkt vor Ort die Prozesse gegen 1.600 mutmaßliche Boko Haram-Mitglieder beginnen - mit individuellen Verfahren für jeden Angeklagten, berichtet Jan-Philipp Scholz auf der Deutschen Welle. "Die Strafverfahren stehen bereits in der Kritik, bevor sie begonnen haben. Selbst Nigerias Justizminister Abubakar Malami bemängelte vor wenigen Wochen, dass die Beweislage in vielen Fällen miserabel sei und es 'kaum qualifiziertes Personal gibt, das die Ermittlungsarbeiten in solch komplexen Fällen durchführen kann.'" Weiter...


05.10.2017

"Syrien: Untersuchung zum Einsatz von Chemiewaffen soll verlängert werden"

http://www.dw.com/de/syrien-untersuchung-zum-einsatz-von-chemiewaffen-soll-verl%C3%A4ngert-werden/a-40809
879

Die USA und Frankreich wollen mit Blick auf Hinweise auf einen weiteren Chemiewaffeneinsatz in Syrien beantragen, das Mandat der UN-Untersuchungskommission für Syrien zu verlängern, berichtet die Deutsche Welle. "Die Angaben der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) verdeutlichten, dass die OPCW und die Untersuchungskommission der UN, ihre Arbeit 'unbedingt' fortsetzen müssten, sagte der französische UN-Botschafter François Delattre in New York. Die UN-Experten müssten weiter ermitteln, um die Chemiewaffenangriffe in Syrien aufzuklären und die Verantwortlichen ausfindig zu machen, fügte Delattre hinzu. Die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, erklärte, eine Verlängerung des Mandats müsse für den UN-Sicherheitsrat nun 'oberste Priorität' haben. Die syrische Regierung habe offensichtlich über den Umfang ihres Chemiewaffenprogramms gelogen." Weiter...


27.09.2017

"Israel alarmiert vom Aufstieg der AfD"

http://www.dw.com/de/israel-alarmiert-vom-aufstieg-der-afd/a-40708662

Politik und Medien in Israel haben sich besorgt über den Einzug der AfD in den deutschen Bundestag geäußert, berichtet die Deutsche Welle. "'Deutschland wählt - die 'Nazis im Schlips' auf dem Weg ins Parlament' lautet die Schlagzeile in einem der wichtigsten Nachrichtenportalen des Landes, Ynet. Einer der zwei großen Nachrichtensender gibt bekannt: 'Erdbeben: Wer ist die Alternative für Deutschland? - Extrem und gefährlich.' Wie der andere Hauptsender berichtet, ist es 'nicht nur eine Partei, die gegen Einwanderung ist, es ist auch eine Partei, welche die Einstellung zur Nazi-Vergangenheit verändern will. Es ist dramatisch'. Die israelische Presse ist zwischen links und stark rechts polarisiert. Aber auch auf der Titelseite der rechtsgerichteten Tageszeitung Israel Hayom heißt es 'Drama in Deutschland - zum ersten Mal seit 1945 zieht die extreme Rechte ins Parlament'." Weiter...


26.09.2017

"Salafist Abu Walaa: Der Mann ohne Gesicht"

http://www.dw.com/de/salafist-abu-walaa-der-mann-ohne-gesicht/a-36306715

Diana Hodali porträtiert den "Mann ohne Gesicht", den Salafistenprediger Abu Walaa, der sich mit dem deutschen Salafisten Piere Vogel in den Sozialen Netzwerken um die Deutungshoheit ihrer fundamentalistischen Ansichten streitet. "Den Behörden ist Abu Walaa als wichtiger Propagandist der salafistischen Szene schon lange bekannt. 2015 wurde er in NRW als Gefährder eingestuft. In seinen Predigten habe man immer wieder Elemente einer dschihadistischen Ideologie erkennen können, sagte der Bremer Islamwissenschaftler Hazim Fouad dem Bayrischen Rundfunk. Die Aussage eines 22-jährigen IS-Rückkehrers soll Abu Walaa schwer belastet haben - er habe ihn in einem Interview als 'die Nummer 1 des IS in Deutschland' bezeichnet." Weiter...


26.09.2017

"Deutschland und das Kurdenreferendum: 'Nicht für die Iraker, nicht für die Kurden'"

http://www.dw.com/de/deutschland-und-das-kurdenreferendum-nicht-f%C3%BCr-die-iraker-nicht-f%C3%BCr-die-ku
rden/a-40696799

Die deutsche Position im Streit um die Unabhängigkeit der Kurden weist ganz eigene Konfliktlinien auf, konstatiert Matthias von Hein in der Deutschen Welle. "Im Streit um die Unabhängigkeit der Kurden setzt Deutschland auf den Erhalt des Irak. Deutsche Waffen allerdings stärken kurdische Peschmerga: Gegen den IS - vielleicht aber auch gegen Bagdad." Weiter...


25.09.2017

"Nordkoreas Außenminister droht mit Abschuss von US-Kampfflugzeugen"

http://www.dw.com/de/nordkoreas-au%C3%9Fenminister-droht-mit-abschuss-von-us-kampfflugzeugen/a-40677735

Die Aussage von US-Präsident Donald Trump, dass die Führung Nordkoreas "nicht mehr lange da sein" werde, wurde vom nordkoreanischen Chefdiplomat Ri Yong Ho als "klare Kriegserklärung" an sein Land gewertet, berichtet die Deutsche Welle. "Alle Vertreter bei den Vereinten Nationen und die ganze Welt sollten sich genau daran erinnern, 'dass es die USA gewesen sind, die zuerst den Krieg erklärten', sagte Ri. Das gebe Nordkorea das Recht auf Gegenmaßnahmen aller Art, und dies beinhalte auch den Abschuss amerikanischer strategischer Bomber, auch außerhalb des nordkoreanischen Luftraums, drohte der Außenminister. Die Frage, wer 'dann noch da sein' werde, werde dann beantwortet, schob Ri hinterher." Weiter...


17.09.2017

"Kritik an Unabhängigkeitsreferendum der irakischen Kurden"

http://www.dw.com/de/kritik-an-unabh%C3%A4ngigkeitsreferendum-der-irakischen-kurden/a-40551579

Die Volksabstimmung der Kurden im Irak über die Gründung eines eigenen Staates werde von vielen Ländern kritisch gesehen. Die Regierung in Bagdad lehnt ein solches Unterfangen erwartungsgemäß ab, schreibt die Deutsche Welle. "Vor dem umstrittenen Unabhängigkeitsreferendum der Kurden im Nordirak hat der irakische Vizepräsident Nuri al-Maliki der Minderheit gedroht. 'Wir warnen die Unterstützer des Referendums vor den gefährlichen Auswirkungen, die diese Maßnahmen auf die Souveränität und Einheit des Iraks haben werden', sagte er nach Angaben seines Büros bei einem Treffen mit dem US-Botschafter im Irak. Bagdad werde die Schaffung eines 'zweiten Israel im Nordirak' nicht dulden. Das Referendum, das am 25. September abgehalten werden soll, sei weder im Sinne der Iraker noch der Kurden und müsse abgesagt werden." Weiter...


13.09.2017

"Syrien: Waffenstillstand vielleicht, Frieden vorerst nicht"

http://www.dw.com/de/syrien-waffenstillstand-vielleicht-frieden-vorerst-nicht/a-40491464

Syrien sei von einem dauerhaften Frieden noch weit entfernt, schreibt Kersten Knipp in seinem Artikel zur aktuellen Lage in Syrien. "In Astana treffen sich Vertreter mehrerer mit dem Assad-Regime verbündeter Staaten. Sie wollen das Land weiter in Richtung Waffenstillstand bringen. Das könnte gelingen. Wie weit ist der Frieden noch entfernt?" Weiter...


12.09.2017

"Was treibt junge Muslime in Afrika in den Dschihadismus?"

http://www.dw.com/de/was-treibt-junge-muslime-in-afrika-in-den-dschihadismus/a-40476319

Antonio Cascais stellt auf der Deutschen Welle die Studie "Journey to Extremism in Africa" vor, in deren Rhamen über zwei Jahre fast 500 ehemalige Mitglieder radikaler Gruppen in Afrika befragte wurden. "Khadija Hawaja Gambo hat die 128-seitige Studie gelesen und pflichtet den Autoren bei: Wer den echten Islam kenne, wisse, dass die radikale Auslegung ihrer Religion durch Gruppen wie Boko Haram zutiefst unislamisch sei: 'Je weniger Kenntnisse ein Mensch über den Islam hat, desto anfälliger ist er für Ideologien terroristischer Gruppen. Leute, die kein Wissen über den Islam haben, glauben alles, was man ihnen als Islam verkauft.' Die Ergebnisse der UNDP-Studie scheinen Gambos These zu belegen: Demnach erklärten 57 Prozent der Befragten, sie verstünden nur wenig oder gar nichts von den religiösen Texten des Islam. Nach Angaben der Studie reduziert zudem eine religiöse Bildung von mindestens sechs Jahren das Risiko einer Rekrutierung um 32 Prozent." Weiter...


09.09.2017

"Trump und Europa keine Partner in Nahost"

http://www.dw.com/de/kommentar-trump-und-europa-keine-partner-in-nahost/a-40429476

Ein Infragestellen des Atomabkommens mit dem Iran komme überhaupt nicht in Frage, schreibt Kersten Knipp in seinem Kommentar zur Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, das Abkommen neu bewerten zu wollen. "Trumps Ankündigung, das Atomabkommen mit dem Iran womöglich neu zu bewerten, ist alarmierend. Sollten die USA davon abrücken, könnte das für Europa fatale Folgen haben. Das kann die EU nicht durchgehen lassen." Weiter...


03.09.2017

"Der Nordkorea-Konflikt: 10 Fragen, 10 Antworten"

http://www.dw.com/de/der-nordkorea-konflikt-10-fragen-10-antworten/a-40315502

Die Deutsche Welle gibt einen Überblick zu den wichtigsten Fragen zum Nordkorea-Konflikt. "Die Provokationen reißen nicht ab. Die Zahl der Raketentests steigt. Die Sorge um einen Konflikt mit Nordkorea ist groß und die Lage nicht immer ganz klar." Weiter...


24.08.2017

"Neue Waffenruhe in der Ostukraine"

http://www.dw.com/de/osze-neue-waffenruhe-in-der-ostukraine/a-40216325

Die ukrainische Regierung und Russland haben sich angesichts des bevorstehenden neuen Schuljahres auf einen Stillstand der Kämpfe geeinigt, berichtet die Deutsche Welle. "Die OSZE setzt nun auf den Abzug schwerer Waffen und die Umsetzung des Minsker Abkommens. 'Wir hoffen, dass man die Waffenruhe nutzen kann, um technische Maßnahmen umzusetzen', sagte der Vizechef der OSZE-Beobachtermission, Alexander Hug, im Bayerischen Rundfunk. Das Minsker Abkommen habe zwar dazu beigetragen, dass die Lage derzeit einigermaßen kontrollierbar sei. 'Aber die beiden Seiten haben es immer noch nicht fertig gebracht, das Grundübel zu bekämpfen und die schweren Waffen abzuziehen.'" Weiter...


14.08.2017

"German weapons makers profiting from Korea tensions"

http://www.dw.com/en/german-weapons-makers-profiting-from-korea-tensions/a-40083937

Angesichts der Bedrohung aus Nordkorea ergänzt Südkorea seine Verteidigung seit Jahrzehnten mit Einkäufen auf den internationalen Waffenmärkten, schreibt Rodion Ebbighausen. Davon profitierten auch deutsche Rüstungsunternehmen. "In the first half of 2016, South Korean purchases of German military gear amounted to over 200 million euros, according to German government data. The sales encompass a broad spectrum of weapons systems, including, but not limited to, submarine parts, combat ships, missiles, missile defense systems, rocket parts, components for combat tanks and armored howitzers. This meant that in the first half of 2016, South Korea was the fourth largest buyer of weapons made in Germany. But this is not a one-off occurrence. In fact, South Korea has regularly figured among the top five destination countries of German armaments over the past several decades." Weiter...


08.08.2017

"Erste Anklage wegen G20-Ausschreitungen"

http://www.dw.com/de/erste-anklage-wegen-g20-ausschreitungen/a-40010507

Ende August soll der erste Prozess gegen einen mutmaßlich militanten Demonstranten auf den Protesten gegen den G20-Gipfel beginnen, berichtet die Deutsche Welle. "Einen Monat nach den schweren Ausschreitungen beim G20-Gipfeltreffen der Industrie- und Schwellenländer hat die Hamburger Staatsanwaltschaft einen ersten mutmaßlichen Gewalttäter angeklagt. Dem 24-jährigen aus Polen stammenden Mann werden Verstöße gegen das Waffen-, Sprengstoff- und Versammlungsgesetz vorgeworfen. Der Prozess gegen ihn vor einem Amtsgericht soll am 29. August beginnen, teilte Oberstaatsanwalt Carsten Rinio mit. Der Angeklagte wurde nach Angaben Rinios am 8. Juli, dem zweiten Gipfeltag, auf dem Weg zu einer Demonstration unter anderem mit sechs Feuerwerkskörpern, einem verbotenen Reizgassprüher und Munition für eine Zwille im Rucksack von Polizisten aufgegriffen und festgenommen. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft." Weiter...


02.08.2017

"Serbien und Kosovo wie BRD und DDR?"

http://www.dw.com/de/serbien-und-kosovo-wie-brd-und-ddr/a-39930485

Nemanja Rujevic im Gespräch mit dem Politologen und Balkan-Experten Werner Weidenfeld über Modelle eines Miteinanders der beiden Balkanstaaten Serbien und Kosovo. "Der Grundlagenvertrag zwischen BRD und DDR könnte ein Modell für Serbien und den Kosovo sein, sagt der Politologe und Balkan-Experte Werner Weidenfeld. Die Statusfrage des Kosovo sollte man dabei ausklammern." Weiter...


20.06.2017

"Angreifer von Champs-Élysées war IS-Anhänger"

http://www.dw.com/de/angreifer-von-champs-%C3%A9lys%C3%A9es-war-is-anh%C3%A4nger/a-39321740

Die Ermittler im Fall des Angriffs auf ein Polizeiauto auf der Champs-Élysées haben mittlerweile einen Abschiedsbrief des mutmaßlichen Täters gefunden. "In dem gefundenen Abschiedsbrief bekenne sich der Angreifer zum Chef des 'Islamischen Staates' (IS), Abu Bakr al-Baghdadi, teilten die Behörden mit. Er habe seinem Schwager einen Brief übergeben, in dem er seine Unterstützung für die Terrormiliz erklärt habe, ergänzte ein Insider. (...) Der bewaffnete Mann rammte am Montag mit seinem Auto ein Polizeifahrzeug. Der Fahrer des Autos starb, Beamte oder Passanten wurden dagegen nicht verletzt." Weiter...


12.06.2017

"Innenminister-Sorgen: Terror, Asyl, G 20"

http://www.dw.com/de/innenminister-sorgen-terror-asyl-g-20/a-39214291

Die Deutsche Welle berichtet über die derzeit tagende Konferenz der Innenminister in Dresden. "Die Konferenz der Innenminister in Dresden ist die letzte vor der Bundestagswahl. Da will jeder schnell noch seine Forderungen und Wünsche loswerden. Bei vielen Themen besteht Einigkeit, es gibt aber auch Streitpunkte." Weiter...


08.06.2017

"Gabriel fordert Konfliktparteien in Libyen zum Ausgleich auf"

http://www.dw.com/de/gabriel-fordert-konfliktparteien-in-libyen-zum-ausgleich-auf/a-39157647

Die Deutsche Welle berichtet über den Besuch von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel in Libyen. "Der Außenminister appellierte bei einem überraschenden Besuch in dem Bürgerkriegsland an Regierung und Gegenregierung gleichermaßen, kompromissbereit zu werden. Sein Gastgeschenk: 3,5 Millionen Euro Flüchtlingshilfe." Weiter...


15.05.2017

"Microsoft attackiert nach Hackerangriffen die NSA"

http://www.dw.com/de/microsoft-attackiert-nach-hackerangriffen-die-nsa/a-38838936

Nach der weltweiten Attacke auf tausende Behörden, Unternehmen und Einzelpersonen hat Microsoft den Einsatz von Schadprogrammen durch Regierungen kritisiert, berichtet auch die Deutsche Welle. "Dieser Angriff sei ein 'Weckruf', schrieb Microsoft-Manager Brad Smith in einem Blog-Eintrag. Er warf dem US-Geheimdienst NSA vor, eine Sicherheitslücke im Betriebssystem Windows für seine eigenen Zwecke genutzt zu haben. Nach dem die NSA selbst Opfer eines Hackerangriffs geworden war, gelangten die Informationen in die Hände Krimineller, die dann den großangelegten Cyberangriff starteten." Weiter...


17.04.2017

"Turkish referendum must be a wake-up call for Germany"

http://www.dw.com/en/opinion-turkish-referendum-must-be-a-wake-up-call-for-germany/a-38455736

Ines Pohl betrachtet die Tatsache, dass 450.000 Deutsch-Türken im türkischen Verfassungsreferendum für Präsident Erdogan gestimmt haben, als "Weckruf" für das Einwanderungsland Deutschland. "The fact that only 50 percent actually voted, or that in other countries such as Austria approval for the Erdogan camp was even higher, is irrelevant. If so many people living in Germany support a man who wants, among other things, to reintroduce the death penalty, then, all attempts at integration notwithstanding, things have gone very wrong somewhere. (...) only Germany will be able to solve the problem with its own Erdogan followers - by finally, conclusively accepting that it is a country of immigration and shaping this state of affairs with confidence. No inhibited ramblings about 'guiding culture' or multiculturalism, but clear advocacy of the democratic constitution: Anyone living in Germany must accept that child marriage is forbidden and so-called honor killings are a crime. That gays and women have the same rights as everyone else; that the Basic Law (Germany's constitution) comes first, and that this fact is non-negotiable." Weiter...


14.03.2017

"Die Freitaler Feierabend-Terroristen"

http://www.dw.com/de/die-freitaler-feierabend-terroristen/a-37926549

"Das Verfahren gegen die 'Gruppe Freital' ist ein Terror-Prozess und ein Signal an die rechte Szene", schreibt die Deutsche Welle. Der Bundesanwaltschaft sei zu Verdanken, dass die "Gruppe Freital" sich nun in einem großen Prozess zu verantworten habe, so der Autor des Artikels. "Sie hat den Fall an sich gezogen und damit der sächsischen Landesjustiz eine schwere Blamage zugefügt. Das Verfahren ist ein Signal an die rechte Szene, die in der Vergangenheit nur allzu oft von Behörden verharmlost wurde. Mit dem Prozessauftakt - vorerst sind 62 Verhandlungstage geplant - wird inzwischen gegen die dritte rechtsradikale Terrorvereinigung verhandelt." Weiter...


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