US-Soldaten in Afghanistan

Deutsche Welle


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17.07.2019

"Sudan: Einigung mit Schwachstellen"

https://www.dw.com/de/sudan-einigung-mit-schwachstellen/a-49624463

Kersten Knipp und Ouchtou Siham warnen, dass trotz der Einigung zur Bildung einer Übergangsregierung in Sudan viele Streitpunkte weiterhin offen seien. "So stehen etwa Diskussionen zur Bildung des künftigen Parlaments an. Auch besteht noch keine Einigung über den Abzug der Milizen aus Khartum. Diesen Schritt hatte die Protestbewegung gefordert. Potentiellen Konfliktstoff bildet auch die Diskussion um die Straffreiheit für jene Militärs, die an den Gewalttaten der vergangenen Monate beteiligt waren. Die Generäle hatten bei den Verhandlungen vollständige Immunität verlangt. Vertreter der Protestbewegungen wiesen diese Forderung zurück. Tatsächlich sei es bislang vor allem um Fragen der Machtteilung gegangen, sagt Annette Weber [von der Berliner 'Stiftung Wissenschaft und Politik'] im Gespräch mit der DW. Jetzt müssten sich beide Seiten den eigentlichen Herausforderungen widmen: der schwierigen Wirtschaftssituation, der Besetzung des Sicherheitsapparats und der Frage der Rechtsstaatlichkeit."

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16.07.2019

"Spiegel-Debatte: Wo fängt Antisemitismus an?"

https://www.dw.com/de/spiegel-debatte-wo-f%C3%A4ngt-antisemitismus-an/a-49601750-0

Die Deutsche Welle bildet den aktuellen Stand zur Debatte über die umstrittene Spiegel-Geschichte über Lobbyismus im Bundestag ab. "Nimmt Israel Einfluss auf die deutsche Politik? Eine Spiegel-Geschichte unter der Überschrift 'Gezielte Kampagne' suggeriert genau dies und sorgt damit in Deutschland für Wirbel."

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09.07.2019

"Der Auswanderer nach Nordkorea und seine Geschichte"

https://www.dw.com/de/der-auswanderer-nach-nordkorea-und-seine-geschichte/a-49523070

Fabian Kretschmer erzählt die ungewöhnliche Geschichte eines Südkoreaners, der nach Nordkorea ausgewandert ist. "In seiner jetzigen Heimat Pjöngjang wird Choe In Guk zweifelsohne ein privilegiertes Leben führen. Das Kim-Regime schlachtet den Fall als Propagandasieg aus und verkauft ihn an seine Bevölkerung als vermeintlichen Beweis für die Überlegenheit des nordkoreanischen Systems. Doch für dieses Leben im kommunistischen Norden zahlt Choe In Guk einen hohen Preis. In Südkorea lässt er seine Frau und zwei Kinder zurück. Ob er sie jemals wird wiedersehen können, ist fraglich."

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09.07.2019

"Alle sind vorsichtiger geworden"

https://www.dw.com/de/alle-sind-vorsichtiger-geworden/a-49513921

William Yang im Gespräch mit dem ehemaligen Menschenrechtsanwalt Teng Biao über die immer gefährlicher werdende Arbeit seiner Kollegen in China. "In China vertraten sie vor Gericht Regimekritiker, Bürgerrechtler und gerieten selber in Gefahr. Vor vier Jahren wurden in einer Welle mehr als 300 Menschenrechtsanwälte festgenommen. Ex-Anwalt Teng Biao erinnert sich."

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03.07.2019

"Blutige Attacke auf Migrantenlager in Libyen"

https://www.dw.com/de/blutige-attacke-auf-migrantenlager-in-libyen/a-49450406

Nach wie vor ist unklar, wer für den Luftangriff auf ein Flüchtlingslager in Libyen verantwortlich ist, bei dem zahlreiche Menschen getötet wurden. "Verantwortliche des Lagers machten die Truppen des abtrünnigen Generals Chalifa Haftar für die Attacke verantwortlich. Er führt die sogenannte Libysche Nationalarmee (LNA) an. Haftar-freundliche Medien vermeldeten am Dienstagabend eine 'Reihe von Luftangriffen' auf Tripolis und Tadschura. Haftar hatte Anfang April eine Offensive auf Tripolis gestartet, wo die international anerkannte Regierung Libyens ihren Sitz hat. Regierungstreue Truppen und Einheiten Haftars liefern sich seither erbitterte Kämpfe um die Kontrolle der Hauptstadt. Der abtrünnige General unterstützt eine Gegenregierung im Osten des Krisenstaates. Die Aussichten auf eine politische Lösung des Konflikts gelten derzeit als sehr schlecht."

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02.07.2019

"Der Iran, das Uran und die Eskalation"

http://https://www.dw.com/de/der-iran-das-uran-und-die-eskalation/a-49446969

Bei einer weiteren Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran hätte auch Saudi-Arabien einiges zu verlieren, schreibt Kersten Knipp. "Derzeit liegen für die Auseinandersetzung mit dem Iran zwei Optionen auf dem Tisch: Zum einen militärischer und ökonomischer Druck, der ihn in die Knie zwingen soll. Und zum anderen grundsätzliche Gesprächsbereitschaft, verbunden mit der Bereitschaft, die Anliegen des Iran ernst zu nehmen und ihnen soweit wie möglich entgegenzukommen. Über die zweite Option sollte sich Saudi-Arabien verstärkt Gedanken machen, schreibt die Polit-Analystin Yasmine Farouk von der Carnegie-Stiftung. Die Gefahrenlage vor Augen, sollte das Königreich starkes Interesse am Dialog mit Teheran haben. Es sei darum riskant, ausschließlich auf die Konfrontationsstrategie der USA zu setzen. Vertreter der Trump-Administration erwarteten von Saudi-Arabien volle Unterstützung gegen den Iran, und zwar unabhängig von den Folgen für das Königreich. 'Ein solcher maximaler Druck mag dem Königreich kurzfristig zwar einige Vorteile bringen, doch der Weg zum Krieg ist lang. Wenn der Status quo anhält, dann können mehr saudische Schiffe versenkt werden, und es können mehr saudische Zivilisten und Soldaten getötet werden', so Farouk. Außerdem sei Saudi-Arabien auch aus dem Jemen heraus sehr verwundbar."

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01.07.2019

"'Sea-Watch 3' - Unnötige Provokation auf beiden Seiten"

https://www.dw.com/de/kommentar-sea-watch-3-unn%C3%B6tige-provokation-auf-beiden-seiten/a-49425991

Im Disput über die Festnahme der deutschen Kapitänin eines Rettungsschiffs auf Lampedusa wirft Bernd Riegert in seinem Kommentar beiden Seiten "unnötige Provokationen" vor. "Das waghalsige Anlegemanöver von Kapitänin Carola Rackete, bei dem sie ein Polizeiboot zumindest beschädigt hat, muss strafrechtliche Konsequenzen haben. Aber ihr Anliegen, einen sicheren Hafen für ihre aus Seenot geretteten Passagiere zu finden, ist auch nicht von der Hand zu weisen. Der italienische Innenminister Matteo Salvini stilisierte Carola Racketes unerlaubtes Einlaufen in den Hafen von Lampedusa zum 'einem Akt des Krieges' oder zu Piraterie, was seerechtlich völlig unhaltbar ist. (...) Zwei Lehren aus dem Fall der 'Sea-Watch 3' müssten gezogen werden: Solche spektakulären Protestaktionen bringen in der Sache wenig, sondern nutzen eher den radikalen Migrationsgegnern. Und die Europäische Union muss dringend ein einheitliches Verteilsystem schaffen, um solche Konfrontationen zu vermeiden. Viel Hoffnung, dass das bald passiert, besteht allerdings nicht."

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25.06.2019

"Bolsonaro rudert nach Kritik an Waffengesetz zurück"

https://www.dw.com/de/bolsonaro-rudert-nach-kritik-an-waffengesetz-zur%C3%BCck/a-49356040?fbclid=IwAR2ula
TSSPadijIMbevZEW50oZ89wUUQ99a_4y5b0ZdIudv3-y0MESvfdjE

Nun wird es wohl doch nicht dazu kommen, dass Millionen von Brasilianern in der Öffentlichkeit Waffen tragen dürfen, berichtet die Deutsche Welle. "Die Regierung in Brasilia verkündete die Kehrtwende in der Waffenfrage im Amtsblatt. Der Senat hatte bereits vor einer Woche dafür gestimmt, die Verordnung außer Kraft zu setzen. Auch juristisch war das Dekret umstritten. Für Mittwoch war eine Verhandlung des Obersten Gerichts angesetzt, das prüfen wollte, ob die Bestimmungen mit der Verfassung vereinbar sind. Das nun gestoppte Dekret erlaubte unter anderem Politikern, Landwirten, Lastwagenfahrern, Jägern und Sportschützen das Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit. Der ultrarechte Staatschef hatte schon im Wahlkampf eine Lockerung des Waffenrechts versprochen. Kurz nach seinem Amtsantritt im Januar erlaubte er den Brasilianern per Dekret, bis zu vier Schusswaffen zu kaufen und zuhause oder am Arbeitsplatz aufzubewahren. Anfang Mai liberalisierte er dann den Import und Vertrieb von Waffen in Brasilien und erhöhte die zulässigen Verkaufsmengen von Munition."

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18.06.2019

"Mursi ein Einzelfall? Das Los politischer Gefangener in Ägypten"

https://www.dw.com/de/mursi-ein-einzelfall-das-los-politischer-gefangener-in-%C3%A4gypten/a-49250283

Die Muslimbrüder verurteilen nach dem Tod des ehemaligen ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi die "unmenschlichen" Haftbedingungen in Ägypten. "Für die Muslimbrüder ist die Sache klar: Sie warfen den Behörden 'Mord' an dem aus ihren Reihen stammenden ägyptischen Ex-Präsidenten Mohammed Mursi vor. Die schlechten Haftbedingungen hätten zum Ziel gehabt, Mursi langsam zu töten, hieß es aus der den Muslimbrüdern verbundenen Partei 'Freiheit und Gerechtigkeit'. Im Gefängnis habe man Mursi Medikamente vorenthalten und ihm 'ekelerregendes Essen gegeben', so die Partei weiter. Man habe dem Gefangenen 'grundlegende Menschenrechte' verwehrt."

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18.06.2019

"Shanahan will doch nicht Pentagonchef bleiben!"

https://www.dw.com/de/shanahan-will-doch-nicht-pentagonchef-bleiben/a-49252377

Der geschäftsführende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan steht nicht weiter für das Amt zur Verfügung, berichtet die Deutsche Welle. "Nun soll der bisherige Verwaltungschef des US-Heeres, Mark Esper, kommissarisch das Amt des Verteidigungsministers übernehmen, wie Trump weiter twitterte. Er ließ offen, ob er Esper dauerhaft auf dem Posten sehen will. Esper war mit seinem bisherigen Job der hochrangigste Zivilist im US-Heer und direkt dem Verteidigungsminister unterstellt. Er trug seit November 2017 in dem als 'Secretary of the Army' bezeichneten Amt die Oberverantwortung für Rekrutierung, Ausbildung und Ausrüstung der 1,4 Millionen Soldaten umfassenden US-Landstreitkräfte. "

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16.06.2019

"Atomwaffen werden wichtiger"

https://www.dw.com/de/sipri-atomwaffen-werden-wichtiger/a-49229247

Der aktuelle Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI verweist auf die Gefahr eines neuen Wettrüstens zwischen den USA und Russland. "Die Atommächte des Planeten investieren wieder mehr in ihre nuklearen Waffenarsenale. Zwar ging die Zahl der Atomsprengköpfe im vergangenen Jahr weltweit um vier Prozent zurück, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI berichtet. Dafür verstärkten die Staaten aber ihre Anstrengungen, um die Arsenale zu modernisieren. Unter der US-Regierung von Präsident Donald Trump sei dies Teil einer umfassenden Strategie. Auch in Russland gebe es einen ähnlichen Trend, teilte das Institut mit. 'Wir sehen, dass Atomwaffen bei nationalen Sicherheits- und Militärstrategien wieder wichtiger werden', sagte SIPRI-Experte Shannon Kile der Deutschen Presse-Agentur. Und der zahlenmäßige Rückgang verschleiere, dass beide Mächte vor allem Waffen ausrangierten, die sie nicht mehr brauchten."

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10.06.2019

"Kein 'Wunder von Teheran'"

https://www.dw.com/de/kommentar-kein-wunder-von-teheran/a-49130483

Matthias von Hein kommentiert den Besuch von Außenminister Heiko Maas in Teheran als Vertreter eines Europas, das "im Nahen Osten kaum mehr als die Rolle eines wohlmeinenden Statisten" spiele.

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08.06.2019

"US sets Turkey deadline to give up Russian missile deal"

https://www.dw.com/en/us-sets-turkey-deadline-to-give-up-russian-missile-deal/a-49108079

Die USA wollen die Türkei mit einem Ultimatum zwingen, auf den Kauf russischer S400-Raketen zu verzichten. Sollte Ankara auch nach dem 31. Juli an der Kaufentscheidung festhalten, droht ein Ausschluss aus dem F-35-Programm. "Kathryn Wheelbarger, one of the Pentagon's most senior policy officials, said last week that Turkey's deal with Russia would deal heavy blows to the F-35 program and to Turkish interoperability within the NATO alliance. The US has also threatened economic sanctions, which would hit Turkey hard. Since 2018, the country has been mired in a serious currency and economic crisis. Inflation and unemployment have skyrocketed. Last year's US tariffs on steel and aluminum further aggravated the country's woes."

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04.06.2019

"Sudan: Das Ende des Traums von der Demokratie?"

https://www.dw.com/de/sudan-das-ende-des-traums-von-der-demokratie/g-49047564

Bei der Auflösung des zentralen Protestcamps der sudanesischen Opposition wurden mindestens 35 Menschen getötet, berichtet die Deutsche Welle in einer Bildergalerie. "Es war früh am Montagmorgen, als Sicherheitskräfte im Zentrum von Sudans Hauptstadt Khartum auf den Platz vorrückten, auf dem Demonstranten in wochenlanger Sitzblockade ausgeharrt hatten. Nach Angaben von Augenzeugen und Aktivisten griffen die Soldaten mit Schlagstöcken, Tränengas und scharfer Munition an. Die Demonstranten versuchten, unter anderem mit brennenden Reifen, Barrikaden zu errichten."

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03.06.2019

"North Korea: Fake news on both sides is the norm"

https://www.dw.com/en/north-korea-fake-news-on-both-sides-is-the-norm/a-49042595

Nach der Widerlegung einer sensationsheischenden Meldung über die angebliche Hinrichtung nordkoreanischer Verhandlungsführer macht der aus Seoul berichtende Fabian Kretschmer darauf aufmerksam, dass die Verbreitung von Fake News im Konflikt zwischen Nord- und Südkorea auf beiden Seiten an der Tagesordnung sei. "Such stories from North Korea are popular in the daily media industry, with much speculation circulated from anonymous sources. For the most part, credible media sources and their disseminators unknowingly report these false stories as being factual and almost every rumor concerning the isolated dictatorship gets a run as a breaking news item. In many newsrooms there is a pervasive attitude that there is no way to verify the stories anyway. (...) the mass media's fascination with the Kim dictatorship, combined with the nearly impenetrable fortress guarding information about the rogue state, has led to serious gaps in the accuracy of reporting on North Korea. (...) On Friday afternoon at the correspondents' club in Seoul, journalists looked on with a mixture of anger and cynicism at how the fake execution story spread worldwide within a few hours. It was clear to everyone there that the report was not verifiable and could be false — but perhaps less so to the readers from other corners of the world. The execution rumor soon became reported fact: 'Kim has Trump envoy shot' was the headline in German tabloid Bild, the country's highest-circulation newspaper."

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03.06.2019

"Israelische Raketen treffen erneut Militärbasis in Syrien"

https://www.dw.com/de/israelische-raketen-treffen-erneut-milit%C3%A4rbasis-in-syrien/a-49010758

In Reaktion auf den Abschuss zweier Raketen aus Syrien in Richtung des Bergs Hermon im von Israel besetzten Teil der Golanhöhen hat Israel zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden Syrien mit Raketen angegriffen, berichtet die Deutsche Welle. "Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana meldet, bei dem Raketenangriff auf die Luftwaffenbasis T4 in der Provinz Homs sei ein Munitionsdepot und andere Gebäude beschädigt worden. Die Luftabwehr habe die israelische Aggression abgefangen und zwei Raketen abgeschossen. Die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtet, mindestens fünf Menschen, darunter ein Soldat, seien getötet worden. Auf der Basis befänden sich auch Einrichtungen der iranischen Revolutionsgarden. Zuvor hatte die israelische Luftwaffe Militärstützpunkte im Südwesten der Hauptstadt Damaskus angegriffen. Nach Angaben der israelischen Armee handelte es sich um eine Reaktion auf den Abschuss zweier Raketen in Richtung des Bergs Hermon im von Israel besetzten Teil der Golanhöhen. Menschenrechtsaktivisten berichteten von zehn Toten, darunter sieben ausländische Kämpfer."

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31.05.2019

"Iran complies with nuclear deal limits, UN watchdog says"

https://www.dw.com/en/iran-complies-with-nuclear-deal-limits-un-watchdog-says/a-48993243

Der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zufolge hält sich der Iran nach wie vor an die Regelungen des internationalen Atomabkommens. "Iran's enriched uranium and heavy water stocks grew but did not exceed the ceilings set in the 2015 agreement, the UN's nuclear watchdog agency, the International Atomic Energy Agency (IAEA), wrote in a quarterly report published Friday. As of May 26, Iran had 125.2 metric tons of heavy water, an increase of 0.4 tons on February but still under the 130-ton limit, said the Vienna-based IAEA. (...) Iranian President Hassan Rowhani on May 8 threatened a gradual exit from the deal and gave major powers, including Germany and China, until early July to persuade US President Donald Trump's administration to lift oil and banking sanctions. On Thursday, Germany sent senior diplomat Jens Plötner to Tehran to help try to salvage the deal."

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29.05.2019

"Militär in Myanmar verübt weiter Verbrechen"

https://www.dw.com/de/amnesty-milit%C3%A4r-in-myanmar-ver%C3%BCbt-weiter-verbrechen/a-48944483

Laut Angaben von Amnesty International kommt es noch immer zu Übergriffen seitens der myanmarischen Sicherheitskräfte auf Zivilisten, berichtet die Deutsche Welle. "Hinrichtungen, willkürliche Festnahmen, Folter und andere Misshandlungen von Zivilisten - die Liste der Vorwürfe gegen Soldaten des myanmarischen Militärs ist lang. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International beklagt in ihrem jüngsten Bericht zur Lage in dem Land, dass weiterhin besonders die Minderheit der Rohingya 'Opfer von völkerrechtswidrigen Militäraktionen' werde. Und dass die Verantwortlichen bislang straffrei blieben."

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29.05.2019

"US-Regierung sieht Iran hinter Angriff auf Handelsschiffe"

https://www.dw.com/de/us-regierung-sieht-iran-hinter-angriff-auf-handelsschiffe/a-48946732

Ohne Beweise dafür vorzulegen, hat der Nationale Sicherheitsberater der USA, John Bolton, den Iran beschuldigt zwei Öltanker und zwei weitere Schiffe vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate angegriffen zu haben, berichtet die Deutsche Welle. "Niemand in Washington habe Zweifel über die 'Identität' des Drahtziehers, sagte der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump weiter. 'Wer sonst sollte er getan haben. Jemand aus Nepal?', fügte er ironisch hinzu. Beweise für seine Anschuldigung legte er dem Bericht zufolge nicht vor."

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27.05.2019

"Abe möchte Nordkoreas Machthaber Kim treffen"

https://www.dw.com/de/abe-m%C3%B6chte-nordkoreas-machthaber-kim-treffen/a-48896151

Nach dem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump hat der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erneut ein Gipfeltreffen angeboten, berichtet die Deutsche Welle. "'Ich muss den Vorsitzenden Kim persönlich treffen', sagte Shinzo Abe und stellte einen 'offenen Meinungsaustausch' ohne Vorbedingungen in Aussicht. US-Präsident Donald Trump habe ihm seine 'uneingeschränkte Unterstützung für ein Treffen mit Kim zugesichert, teilte Abe nach einer Unterredung mit dem Präsidenten in Tokio mit. Japan fühlt sich von Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm bedroht und hatte in der Vergangenheit eine harte Linie gegen das Land verfolgt."

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20.05.2019

"32 Tote bei Gefängnisrevolte von IS-Mitgliedern"

https://www.dw.com/de/32-tote-bei-gef%C3%A4ngnisrevolte-von-is-mitgliedern/a-48800356

Die Deutsche Welle berichtet über einen Häftlingsaufstand nahe der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe, bei dem neben weiteren Toten 24 verurteilte Mitglieder der Terrormiliz "Islamischer Staat" getötet wurden. "Der Aufstand sei am Sonntagabend von verurteilten Mitgliedern der Terrormiliz 'Islamischer Staat' (IS) angezettelt worden, teilte das tadschikische Justizministerium mit. Dabei seien drei Mitarbeiter der Haftanstalt erstochen worden. Außerdem hätten die Angreifer fünf Mithäftlinge getötet, mehrere verletzt und die medizinische Abteilung in Brand gesetzt. Beim Eingreifen der Sicherheitskräfte wurden den Angaben zufolge 24 verurteilte IS-Mitglieder getötet und 35 überwältigt. Nach Mitteilung der Behörden ist 'die Situation gegenwärtig unter vollständiger Kontrolle'. Die Lage habe sich wieder normalisiert."

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15.05.2019

"Dreijährige Übergangsphase für Sudan"

https://www.dw.com/de/dreij%C3%A4hrige-%C3%BCbergangsphase-f%C3%BCr-sudan/a-48740086

Die Zukunft des Sudan sei weiter ungewiss, konstatiert die Deutsche Welle. "Generäle und die Vertreter der Opposition ringen um ihre Anteile an der Macht. Nach zähen Verhandlungen werden weitere Fortschritte gemeldet. Doch die Zukunft des nordafrikanischen Landes ist weiter ungewiss."

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15.05.2019

"USA ziehen Botschaftspersonal aus Irak ab"

https://www.dw.com/de/us-truppen-im-irak-in-hoher-alarmbereitschaft/a-48740491

Im Konflikt um das iranische Atomabkommen reagieren die USA mit einem Abbau des diplomatischen Personals auch im Irak, berichtet die Deutsche Welle. Auch die Bundeswehr hat wegen der zunehmenden Spannungen in der Region den Ausbildungsbetrieb im Irak ausgesetzt. "'Das hat auch damit zu tun, dass wir uns an unseren Partnernationen orientieren, die diesen Schritt unternommen haben', sagt Jens Flosdorff , Sprecher des Verteidigungministeriums. 'Das heißt es aber nicht, dass es nicht in den nächsten Tagen wieder aufgenommen werden kann.' Soldaten sollen Unterkünfte nur aus gutem Grund verlassen und auf Fahrten außerhalb wenn es geht verzichten. Die Sprecherin des Auswärtigen Amts Maria Adebahr betont: 'Unsere Sicherheitsvorkehrungen an den Botschaften und an unserem Generalskonsulat sind ohnehin sehr hoch. Unser Personal ist seit langem angepasst an die Sicherheitslage.'"

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14.05.2019

"Mob tötet Muslim in Sri Lanka"

https://www.dw.com/de/mob-t%C3%B6tet-muslim-in-sri-lanka/a-48726106

Die anhaltenden anti-muslimischen Ausschreitungen in Sri Lanka haben ein erstes Todesopfer gefordert, berichtet die Deutsche Welle. "Bei den anti-muslimischen Ausschreitungen in dem südasiatischen Inselstaat hat es ein erstes Todesopfer gegeben. Sri Lankas Regierung bemüht sich, die in Online-Netzwerken angefeuerten Unruhen einzudämmen."

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08.05.2019

"Russian 'spy whale' may have provided therapy for children"

https://www.dw.com/en/russian-spy-whale-may-have-provided-therapy-for-children/a-48660795

Der in Norwegen entdeckte Beluga-Wal, der in Medienberichten zunächst als möglicher russischer "Spion" bezeichnet wurde, gehört der norwegischen Zeitung Fiskeribladet zufolge offenbar einem russischen Taucherzentrum und wurde dort für die Arbeit mit Kindern eingesetzt. "A 2008 video made by a local TV station in Russia shows Semyon doing tricks and playing with children. According to the video, the whale had been attacked by sea lions several years prior, while he was still a calf. He was then saved by humans and left with the diving center staff on the outskirts of the Murmansk region. The staff used Semyon as a therapy animal to help schoolchildren, some of them with special needs, to reconnect with nature. An inspector with Norway's Directorate of Fisheries, Jorgen Ree Wiig, said the latest news about the whale was 'amazing.' 'We have been thinking of espionage and war, but it is just a whale who wants to be kind to people,' Wiig told Fiskeribladet. 'It is even used to cuddling with us.'"

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06.05.2019

"Istanbul election re-do is a death knell for democracy"

https://www.dw.com/en/opinion-istanbul-election-re-do-is-a-death-knell-for-democracy/a-48627192

Erkan Arikan hält die Entscheidung der obersten Wahlkommission, dem Druck von Präsident Erdogan nachzugeben und die Kommunalwahlen in Istanbul wiederholen zu lassen, für den "Sargnagel" der türkischen Demokratie. "Why has the Supreme Electoral Council recognized the AKP's complaint? Why was the decision adjourned three times? How are the stock markets reacting to the announcement? There are no answers! There is only speculation. The country's highest electoral authority could not stand up to pressure from the president. And incidentally, the decision of the high electoral council is final and cannot be challenged. (...) Amidst all this uncertainty, one thing is clear: No matter what is chosen on June 23, democracy has already lost in Turkey."

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05.05.2019

"Bunte Bilder aus Kabul und die schwarze Flagge des IS"

https://www.dw.com/de/kommentar-afghanistan-bunte-bilder-aus-der-loya-dschirga-und-die-schwarze-flagge-de
s-is/a-48590834

Florian Weigand ordnet für die Deutsche Welle die Bedeutung der Großen Ratsversammlung (Loya Dschirga) in Afghanistan ein. "(...) schon vor dem Start am Montag zerbarst dieses schöne Bild. Wichtige Machtfaktoren verweigerte ihre Teilnahme. Ganz vorne mit dabei Abdullah Abdullah, der Mitregent von Präsident Ashraf Ghani, der damit erneut deutlich machte, wie brüchig die Kabuler 'Regierung der nationalen Einheit' tatsächlich ist. Was im Ausland schon als bemerkenswerter Dissens in der Machtzentrale gesehen wird, ist im Afghanistan ein Tabubruch ohne gleichen. Dort gilt als Mindeststandard der Höflichkeit, wenigstens in der Öffentlichkeit mit allerlei Nettigkeiten einen allgemeinen Konsens zu beschwören, mögen die Dolche hintern dem Rücken auch schon gezückt sein. Ashraf Ghani hat damit vor aller Augen eine beschämende Ohrfeige einstecken müssen - ein denkbar schlechter Start in den Wahlkampf zur Präsidentschaftswahl im Herbst."

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29.04.2019

"Bayerische Polizisten verlieren Beamtenstatus"

https://www.dw.com/de/bayerische-polizisten-verlieren-beamtenstatus/a-48531259

Die Deutsche Welle berichtet über aktuelle Verfahren gegen bayerische Polizeibeamte wegen deren Selbstzuordnung als Reichsbürger. "In einem Fall entzog das Münchner Verwaltungsgericht einem Polizeihauptkommissar den Beamtenstatus, in einem anderen Fall beantragte ein Polizeihauptmeister selbst die Entlassung aus dem Beamtenverhältnis, wie Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in München mitteilte. 'Wer vom Gedankengut der 'Reichsbürger' überzeugt ist, der gehört nicht zur bayerischen Polizei und hat dort nichts zu suchen', erklärte Herrmann"

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29.04.2019

"Konflikt Serbien und Kosovo: Merkel und Macron empfangen Westbalkan-Staaten"

https://www.dw.com/de/konflikt-serbien-und-kosovo-merkel-und-macron-empfangen-westbalkan-staaten/a-485231
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Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Macron wollen bei ihrem Treffen mit Staats- und Regierungschefs aus der Balkanregion in Berlin der Deutschen Welle zufolge Bewegung in den "eingefrorenen" Konflikt zwischen Kosovo und Serbien bringen. "Nach Angaben einer deutschen Regierungssprecherin soll das Treffen im Kanzleramt vorrangig dem Meinungsaustausch dienen. Hauptthema dürfte ein Gebietstausch zwischen Serbien und dem Kosovo sein. Die Idee wurde erstmals von den Präsidenten Serbiens und Kosovos, Aleksandar Vucic und Hashim Thaci, im Sommer 2018 publik gemacht. Details allerdings wurden nie öffentlich. Experten gehen davon aus, dass es sich bei dem besagten Gebiet um einen Tausch zwischen dem von Serben dominierten Norden Kosovos und um ein südliches Tal in Serbien, in dem hauptsächlich ethnische Albaner wohnen, handelt. Die Idee beinhaltet die gegenseitige formelle Anerkennung der beiden Staaten. Einen Plan hat dabei bisher keiner der drei Beteiligten der unter völliger Geheimhaltung von der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini geführten Brüsseler Verhandlungen öffentlich gemacht."

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23.04.2019

"Netanjahu will Golan-Siedlung nach Trump benennen"

https://www.dw.com/de/netanjahu-will-golan-siedlung-nach-trump-benennen/a-48452986?fbclid=IwAR3W653rHEscm
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Israels Ministerpräsident Netanjahu möchte sich bei US-Präsident Trump auf besondere Weise für die Anerkennung der israelischen Annexion der Golanhöhen bedanken. "Eine neue Siedlung auf den Golanhöhen soll nach US-Präsident Donald Trump benannt werden. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu begründete seinen Vorschlag mit der Anerkennung der israelischen Annexion des syrischen Gebietes durch Trump im vergangenen Monat. Die Israelis seien über die 'historische Entscheidung' des US-Präsidenten 'tief bewegt' gewesen, sagte Netanjahu in einer Videobotschaft. Er werde seinem Kabinett den Namensvorschlag vorlegen."

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