US-Soldaten in Afghanistan

der Freitag


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08.04.2017

"Sie haben uns im Stich gelassen"

https://www.freitag.de/autoren/bartholomaeus-von-laffert/sie-haben-uns-im-stich-gelassen

Bartholomäus von Laffert und Sebastian Zezulka im Gespräch mit dem syrischen Autor Sami Alkayial "über Trumps Angriff, das Versagen der internationalen Linken und Wege aus dem Bürgerkrieg".

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18.02.2015

"Der Schlüssel heißt Verschlüsselung"

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/der-schluessel-heisst-verschluesselung

"Nicht gegen, nur mit den Digitalkonzernen kann die Bevölkerung ihre Privatsphäre erhalten. Auf die Staaten ist bei diesem Unterfangen kein Verlass – im Gegenteil", schreibt Marcel Weiss in seinem Plädoyer für eine engere Zusammenarbeit von Bevölkerung und Digitalkonzernen beim Kampf um den Erhalt der digitalen Privatsphäre.

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04.02.2015

"Raus aus dem Schatten"

https://www.freitag.de/autoren/daniela-dahn/raus-aus-dem-schatten

Der Westend-Verlag hat die deutsche Übersetzung der vom US-Senat erstellten Zusammenfassung des CIA-Folterreports veröffentlicht. Die Journalistin und Schriftstellerin Daniela Dahn meint, dass sich die Reaktion auf den Bericht nicht in der "widersprüchlichen" Forderung nach "transparenten Geheimdiensten" erschöpfen sollte. "Ein transparenter Dienst ist kein Geheimdienst mehr. Und das ist gut so. Was bleibt vom Wesen eines Geheimdienstes, wenn ihm die klassischen Mittel der Zersetzung, Desinformation und Legendenbildung genommen werden? Wenn er kein Notstandsrecht beanspruchen kann? (...) Der durch riesige Etats in seiner Wichtigkeit bestärkte, sektenartige Geheimdünkel verselbstständigt sich zwangsläufig und fällt jeder Gesellschaft in den Rücken. Die Staatssicherheit hat Staatsfeinde produziert, die CIA Terroristen. Da hilft nur: Schlapphüte an der Garderobe der Kriminalpolizei abgeben. Al Qaida, Taliban und andere sind Netzwerke krimineller Zivilisten, selbst wenn sie bewaffnet sind. Wer aber wirklich Terrorist ist, kann weder ein Geheimdienst noch eine mit Drohnen gerüstete Armee feststellen, sondern nur Gerichtsverfahren."

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19.01.2015

"Keine Pflicht zur Zurückhaltung"

https://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/keine-pflicht-zur-zurueckhaltung?utm_content=buffer2c0f8&ut
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"Atheisten müssen sich sicher fühlen – selbst wenn sie ihre Gegner reizen", schreibt Michael Jäger im Freitag zu den Pariser Anschlägen. "Die Morde im Redaktionsraum von Charlie Hebdo sind nicht nur ein Angriff auf die Pressefreiheit, sondern auch auf den Atheismus gewesen – allein so schon war es ein unerträglicher Schlag gegen die Menschenrechte. Die ermordeten Zeichner und Redakteure von Charlie Hebdo verstanden sich als Freidenker, mithin ein Erbe von 68. Es muss so bleiben, dass Atheisten, egal ob sie in der Öffentlichkeit eine Stimme haben oder nicht, sich in Europa unbekümmert äußern können, auch wenn sie die böse Zuspitzung nicht scheuen. Ob das ihre religiösen Gegner zur Wut, ja zum Racheversuch reizen mag, darf kein Kriterium sein."

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16.01.2015

"Die Geschichte wiederholt sich jedes Mal"

https://www.freitag.de/autoren/jan-pfaff/die-geschichte-wiederholt-sich-jedes-mal-wieder

Solange sich die Muslime dem Zusammenhang zwischen Islamismus und ihrer Religion nicht stellen, könne dem Problem der islamistisch motivierten Gewalt nicht begegnet werden, sagt der Islamforscher Muhammad Sameer Murtaza im Interview mit dem Freitag. "Es gibt im Umgang mit islamisch motivierter Gewalt zwei Reflexe bei Muslimen. Zum einen sagt man: Die Täter sind überhaupt keine Muslime. Die Menschen, die im Namen Gottes Hass predigen und Anschläge begehen, sind aber oft in einer muslimischen Community sozialisiert, sprechen täglich ihre fünf Gebete und begehen die Taten aus ihrem Islamverständnis heraus. Und jeder, der das islamische Glaubensbekenntnis ausspricht, ist ein Muslim. Ich habe gar nicht das Recht, ihm das abzusprechen. Ich kann aber sagen: Es gibt Muslime, die Gutes tun – und solche, die abgrundtief Böses tun."

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10.01.2015

"Überwachung schafft keine Sicherheit"

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Alexander Geilhaupt mit einem Leserbeitrag zur Vorratsdatenspeicherung, in der er, mit Blick auf die Pariser Anschläge, vor einer Verschärfung von Sicherheitsmaßnahmen warnt. "Wir Europäer sind zurecht stolz auf unsere Demokratie und unsere Freiheit, die, gerade mit Blick auf die beiden deutschen Unrechtsstaaten des letzten Jahrhunderts, immer wieder auf eine harte Probe gestellt wurden. Die Feinde dieser Werte sind aber nicht nur die, die mit Bomben und Gewehren gegen uns kämpfen sondern auch die, die versuchen, diese Werte zu schützen, indem sie sie einschränken."

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06.05.2014

"Patt mit Assad"

http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/nach-dem-sturm-ist-vor-dem-sturm

John Dyfed Loesche hat sich für seine Reportage in den kurdischen Norden Syriens begeben, der sich mittlerweile für autonom erklärt hat. Hier würden nicht das Assad-Regime, sondern die radikalislamistischen Rebellengruppen als größte Bedrohung angesehen. "Die Regierung stehe für alle ethnischen Gruppen, meint Elisabeth Goriya, Vizepräsidentin des Exekutivrates, selbst Assyrerin und damit Christin. Es sei nicht daran gedacht, im Nordosten einen eigenen Staat zu gründen. 'Wir sind ein Teil Syriens. Und wir wollen ein Teil Syriens bleiben.' Vielmehr könne das Experiment in Rojava als Beispiel für ein stärker dezentralisiertes Land nach dem Bürgerkrieg dienen."

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02.05.2014

"Den Crash-Test absagen"

http://www.freitag.de/autoren/lutz-herden/den-crash-test-absagen

Lutz Herden zweifelt daran, dass die am 25. Mai geplanten Präsidentschaftswahlen in der Ukraine tatsächlich zur Entspannung der Krise beitragen können. Der Interimsregierung in Kiew sei die Kontrolle über den Osten des Landes längst entglitten, die von ihr gesuchte militärische Lösung der Krise könnte die Spaltung vollenden, so Herden. "Man könnte meinen, eine Administration ohne demokratisches Mandat, von antirussischen Obsessionen getrieben und den ökonomischen Ruin im Nacken kann gar nicht anders, als die Dinge derart auf die Spitze zu treiben. Ihr steht eben das Wasser bis zum Hals. Nur welchen Sinn haben dann die Wahlen am 25. Mai? (...) Sinnvoller wäre es, bei der sowieso fälligen Verfassungsreform einen Wahlmodus zu verankern, der sich dem West-Ost-Schisma stellt. Sollte man vielleicht in zwei autonomen Wahlgebieten über zwei Präsidenten entscheiden, die ein konföderatives System führen? Warum kein Moratorium verhängen, das Wahlen erst erlaubt, wenn es eine konstitutionelle Innovation des ukrainischen Staates gegeben hat, die das Resultat einer überparteilichen Mediation der OSZE sein könnte?"

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