US-Soldaten in Afghanistan

Neue Zürcher Zeitung


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18.03.2019

"Frankreich redet wieder einmal von der Revolution. Doch passt die rote Mütze zur gelben Weste?"

https://www.nzz.ch/feuilleton/gilets-jaunes-die-revolution-von-1789-ist-kein-guter-vergleich-ld.1467467

Die andauernden Gelbwesten-Proteste in Frankreich sind von einigen Beobachtern mit der Französischen Revolution verglichen worden. Claudia Mäder hält diesen Vergleich für "nichtssagend" und empfiehlt den Blick auf ein anderes historisches Beispiel. "Der Erkenntnisgewinn dieser Vergleiche ist eher bescheiden. Natürlich: Sowohl die Gelbwesten-Proteste als auch die Französische Revolution haben sich, zumindest zu Teilen, an Steuerfragen entzündet. Aber wenn man Parallelen zu früheren Fiskalrevolten ziehen möchte, läge dann der Poujadismus, der in den 1950er Jahren massiv gegen Steuerlast und wirtschaftliche Modernisierung mobilisierte, nicht näher als eine Bewegung, die vor über 200 Jahren ein feudal organisiertes Privilegiensystem stürzte? Klar, es sind jetzt Bevölkerungsteile auf der Strasse, die zuvor nur selten sichtbar waren. Aber verstünde man die Dynamik dieses Volks nicht besser, wenn man den Boulangismus studierte? Diese grosse populistische Sammelbewegung der frühen Dritten Republik dürfte heute rein rational gesehen die bessere Vergleichsgrösse sein als eine Revolution, die zu Beginn vorab von einer gebildeten Elite geformt wurde."

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09.03.2019

"Das Monster ist nicht totzukriegen – der russische Bühnenautor Artur Solomonow erkundet den Stalinismus in uns allen"

https://www.nzz.ch/feuilleton/die-monstrositaet-des-stalinismus-auf-der-theaterbuehne-ld.1462517

Tatjana Montik hat sich mit dem russischen Schriftsteller und Bühnenautor Artur Solomonow über die heutigen Verhältnisse in Russland unterhalten. "Wenn sich die Verhältnisse in Russland weiter so entwickelten wie in den letzten Jahren, wo einzelnen regimekritischen Kulturschaffenden immer wieder gezielt Daumenschrauben angelegt worden seien, gerate die russische Kultur erneut in eine Lage, wie man sie aus stalinistischen Zeiten kenne, befürchtet Solomonow. Wichtige Themen würden mehr und mehr tabuisiert, Kritik, Satire und Ironie als 'feindliche Einflussnahme' abgestempelt, es gebe keinen, der das System daran hindere, über die Köpfe der Menschen hinweg zu schalten und zu walten. Deshalb sei es entscheidend, dass die russischen Künstler den Mut bewahrten, Pathologisches zu reflektieren und zu benennen. Andernfalls würde die russische Gesellschaft sich selbst zerstören, mit unausdenklichen Folgen."

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08.03.2019

"Was unterscheidet 'Deutschland zuerst' von 'America First'? Auch Berlin neigt zu Alleingängen"

https://www.nzz.ch/meinung/america-first-oder-deutschland-zuerst-wo-ist-da-der-unterschied-ld.1465344?mkt
cid=nled&mktcval=107&kid=_2019-3-8

Eric Gujer erkennt in der deutschen Außenpolitik einen Hang zu Alleingängen, der ihn an die Trump-Doktrin "America First" erinnert. Beispiele dafür seien der deutsche Exportstopp von Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien, das Bestehen auf der Gaspipeline Nord Stream 2 und die Migrationspolitik. "Was unterscheidet deutsche und amerikanische Alleingänge? Washington besitzt trotz seinen Bündnisverpflichtungen wie in der Nato genügend Handlungsfreiheit, um seine Interessen ohne Konsultationen mit den Partnern durchzusetzen. Berlin hingegen ist schon durch die EU in ein enges Netz von europäischen Richtlinien eingebunden. Davon abgesehen schrumpfen die Unterschiede zwischen Trump und Merkel gelegentlich zu reinen Stilfragen. Der Präsident streift in seinen Äusserungen über die Alliierten die Grenze zur Unflätigkeit, und er hat es dabei besonders auf Berlin abgesehen. 'America first' ist das explizite Motto seiner Amtszeit. Die Kanzlerin gibt sich hingegen verbindlich und beschwört die Werte der atlantischen Allianz. Im Alltag praktiziert die Verteidigerin der liberalen Weltordnung aber 'Deutschland zuerst'. Merkel, die stille Meisterin der Machtausübung aus der Uckermark, würde sich damit allerdings nie brüsten wie Trump, das schrille Marketing-Genie aus New York."

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07.03.2019

"Tödlicher, brutaler, amateurhafter: Wieso islamistische Anschläge mehr Opfer fordern als jede andere Form von Terror"

https://www.nzz.ch/visuals/doppelt-so-viele-opfer-sieben-mal-so-viele-selbstmordanschlaege-wie-der-islami
stische-terror-eine-neue-brutalitaet-in-die-welt-brachte-ld.1440333

Die Neue Zürcher Zeitung erklärt in diesem Beitrag, warum der islamistische Terrorismus seit 1970 mehr Tote und Verletzte fordere als andere Anschläge. "Eine Analyse von über 26 000 Anschlägen seit 1970 zeigt, dass islamistischer Terror tödlicher, brutaler und skrupelloser ist als jede andere Form von Terror. Islamistische Anschläge fordern mehr als doppelt so viele Opfer wie andere Anschläge. Auf der Suche nach Erklärungen für diesen tödlichen 'Erfolg' hat die NZZ den Datensatz nach weiteren Auffälligkeiten durchsucht und mit einem halben Dutzend Experten gesprochen. Herausgekommen ist dabei ein Steckbrief, der zeigt, wie militanter Islamismus funktioniert, welche Motive er verfolgt und welche Bedrohung er für Europa darstellt."

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06.03.2019

"Modi und Khan sind Gefangene des Nationalismus"

https://www.nzz.ch/meinung/modi-und-khan-sind-gefangene-des-nationalismus-ld.1464776

Andres Wysling sieht den Kaschmir-Konflikt zwischen Indien und Pakistan als Frage der nationalen Selbstbehauptung. "Der Kaschmir-Konflikt dauert seit über 70 Jahren an. Seine Wurzel hat er in der traumatischen Geschichte der Unabhängigkeit und Trennung Indiens und Pakistans, die 1947 zu millionenfachen Vertreibungen führte und in Kaschmir zum Krieg. Der Maharadscha von Kaschmir, ein Hindu, schloss sich damals Indien an, dabei war die Bevölkerung mehrheitlich muslimisch. Indische und pakistanische Truppen marschierten ein, seither herrscht ein sogenannter Konflikt niedriger Intensität. 1965 und 1971 steigerte sich dieser erneut zum eigentlichen Krieg, und 1999 schien sogar ein atomares Armageddon in drohende Nähe zu rücken."

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04.03.2019

"Schaut nicht weg – die Türkei ist nicht nur Erdogan"

https://www.nzz.ch/feuilleton/die-tuerkische-zivilgesellschaft-wehrt-sich-ld.1463630

Die Spielräume für zivilgesellschaftliches Engagement in der Türkei seien mittlerweile eng geworden, schreibt Constanze Letsch. "(...) die Repressionswelle der letzten Jahre hat grosse Löcher in die aufblühende Zivilgesellschaft der Türkei gerissen. Nach der Ausrufung des Notstands im Sommer 2016 wurden rund 1400 Vereine und 139 Stiftungen per Dekret geschlossen. Laut einem Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs vom letzten Jahr hat sich die Mitgliederzahl türkischer Verbände, die sich für Rechte einsetzten, zwischen 2015 und 2016 um rund 75 Prozent reduziert. 'Die Zivilgesellschaft in der Türkei ist geschwächt', sagt A., die in einer ebenfalls von Osman Kavala unterstützten zivilgesellschaftlichen Organisation arbeitet, aber anonym bleiben will. 'Die Leute sind ins Ausland gegangen, andere haben einfach aufgehört. Viele Menschen sitzen im Gefängnis.' Die Gewalt der letzten Jahre habe die ohnehin kleinen Organisationen in der Türkei weiter dezimiert."

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26.02.2019

"Folgen Sie Leuten, mit deren Ansichten Sie nicht einverstanden sind"

https://www.nzz.ch/feuilleton/trump-spaltet-uns-auch-ohne-mauern-wenn-er-menschen-eint-dann-gegen-ihn-ld.
1460967

Marc Neumann im Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Ian Bremmer über Strategien für eine offenen Kommunikationskultur im Zeitalter des Populismus. "In meinem angehefteten Tweet auf Twitter steht, dass Sie etwas grundlegend falsch machen, wenn Sie keinen Leuten folgen, mit deren Ansichten Sie nicht einverstanden sind. Ich versuche, das zu leben. Wenn ich auch nur eine Person dazu bewegen kann, über etwas nachzudenken, mit dem sie nicht einverstanden ist, das ihre persönlichen Paradigmen nicht trifft, dann habe ich gute Arbeit geleistet. Die Leute schätzen das sogar. Ich sage, was ich denke. Geld brauche ich keines. Ich muss für niemanden arbeiten, mein Unternehmen gehört mir zu hundert Prozent. Ich kann mir erlauben, die Dinge beim Namen zu nennen. Das schulde ich meinen Followern auf Social Media. Denn wir haben zu viele junge Leute, die die Nachrichten nicht mehr lesen, nicht nur, weil sie sich angelogen fühlen, sondern weil sie ihnen die Hoffnung auf Veränderung nehmen. All die Flüchtlinge, all das Leid, zu viel, zu weit weg – daran kann ich nichts ändern, heisst es dann immer. Doch, das kannst du! – das will ich ihnen zu verstehen geben."

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19.02.2019

"Eine Rücknahme der IS-Kämpfer sind wir den Kurden schuldig"

https://www.nzz.ch/meinung/is-kaempfer-eine-ruecknahme-sind-wir-den-kurden-schuldig-ld.1460995

Daniel Steinvorth kommentiert die Debatte um die Rückführung von IS-Kämpfern in ihre europäischen Herkunftsländer und nimmt dabei die syrischen Kurden in Schutz. "Donald Trump will, dass europäische IS-Kämpfer in ihren Heimatländern vor Gericht gestellt werden. Die Forderung ist legitim, da jeder Staat für seine eigenen Kriminellen zuständig sein sollte. Warum müssen ausserdem die Kurden die Suppe auslöffeln, die andere ihnen eingebrockt haben?"

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14.02.2019

"Warum in Afghanistan nach dem angekündigten Abzug der US-Truppen die Angst umgeht"

https://www.nzz.ch/international/afghanen-fuerchten-den-abzug-der-amerikaner-ld.1459661

Marco Kauffmann Bossart berichtet über Reaktionen aus unterschiedlichen politischen Lagern in Afghanistan auf den angekündigten Rückzug der amerikanischen Truppen. Viele befürchteten die erneute Errichtung eines fundamentalistischen Talibanregimes, sollte die amtierende Staatsmacht auf sich allein gestellt sein. "Das Chaos nach dem Abzug der Sowjets begünstigte den Aufstieg der Taliban, die der Bevölkerung zwischen 1996 und 2001 ihre radikale Auslegung des Islams aufzwangen. Frauen verschwanden unter der Burka, Mädchen wurden aus den Schulen verbannt. Die Gotteskrieger sprengten Kulturdenkmäler in die Luft, sie verboten Musik oder das Spiel mit Karten und Drachen. Liberale Stimmen in Kabul sorgen sich, dass die Taliban nach einem Rückzug der Amerikaner ihr Gewaltregime wieder aufrichten könnten, das sie nach der westlichen Militärintervention von 2001 aufgeben mussten."

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11.02.2019

"Die Amerikaner stellen Ungarns Balanceakt zwischen Ost und West auf die Probe"

https://www.nzz.ch/international/pompeo-usa-setzen-in-ungarn-und-osteuropa-auf-geopolitik-ld.1458888

Ivo Mijnssen berichtet in der Neuen Zürcher Zeitung über das verstärkte außenpolitische Engagement der USA in Ostmitteleuropa. "Mike Pompeo ist der erste Außenminister seit fast acht Jahren, der Ungarn besucht. In der Slowakei, wohin er am Dienstag reist, war seit zwei Jahrzehnten kein derart hochrangiger Gast aus Washington gewesen. Zu wenig seien die Amerikaner in den letzten Jahren in der Region präsent gewesen, hielt Pompeo am Montag fest. Das hätten die geopolitischen Konkurrenten China und Russland ausgenutzt, und das werde man in Zukunft nicht mehr zulassen. Unter anderem warnte er die Länder vor zu engen Verbindungen mit der chinesischen Technologiefirma Huawei, der Washington Spionage vorwirft."

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10.02.2019

"In Kosovo ist das Vertrauen zwischen Albanern und Serben an einem Tiefpunkt angelangt"

https://www.nzz.ch/international/kosovo-vertrauen-zwischen-albanern-und-serben-am-tiefpunkt-ld.1451947

Volker Pabst berichtet für die Neue Zürcher Zeitung aus Mitrovica und Pristina über die Gefahr einer erneuten Konfrontation zwischen Albanern und Serben. "Die Stimmung ist aufgeladen. Aus Protest gegen Serbiens unablässige Kampagne, mit der die internationale Anerkennung Kosovos hintertrieben wird, hat die Regierung in Pristina Strafzölle von 100 Prozent gegen serbische und bosnische Güter verhängt. Im serbisch besiedelten und in jeder Hinsicht nach Serbien ausgerichteten Norden Mitrovicas finden täglich Protestkundgebungen gegen die Massnahme statt. Die Lokalverwaltung hat ihre erst vor einigen Jahren aufgenommene Zusammenarbeit mit Pristina wieder aufgekündigt."

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06.02.2019

"Die deutsche Rüstungsindustrie ist unter politischem Druck"

https://www.nzz.ch/international/deutschland/waffenexporte-deutschlands-ruestungsindustrie-unter-druck-ld
.1456417

Aktuelle Beschränkungen von Rüstungsexporten setzen die Rüstungsindustrie zunehmend unter Druck, konstatiert Jonas Hermann in der Neuen Zürcher Zeitung. "Die Exporte der Waffenhersteller sind um fast einen Viertel eingebrochen. Arbeitsplätze sind in Gefahr, und die Industrie wirft der Regierung Willkür vor. Besonders umstritten ist ein Exportverbot von Patrouillenboote für Saudiarabien."

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02.02.2019

"Die islamische Welt lässt die Uiguren im Stich"

https://www.nzz.ch/international/die-uiguren-werden-von-der-islamischen-welt-im-stich-gelassen-ld.1455254

Die in China vom Regime verfolgte muslimische Minderheit der Uiguren kann sich nicht auf eine ähnliche Solidarität der islamischen Welt verlassen wie sie die Palästinenser genießen, schreibt Daniel Steinvorth in der Neuen Zürcher Zeitung. Grund dafür seien außen- und wirtschaftspolitische Interessen der islamischen Länderregierungen, so der Autor. "Recep Tayyip Erdogan schweigt. Seine Anhänger feiern ihn als Retter der islamischen Welt. Doch zu den Uiguren hat der türkische Präsident und Held der arabischen Strasse nichts zu sagen. Auch Saudiarabien, die selbsternannte Schutzmacht aller sunnitischen Muslime, schweigt. Der Revolutionsführer in Iran, stets die Befreiung aller Glaubensbrüder und -schwestern aus der Tyrannei predigend, schweigt. Genauso wie Ägyptens Staatschef Abdelfatah al-Sisi, der Emir von Katar oder Pakistans eloquenter Premierminister Imran Khan. Nicht einmal die 56 Mitgliedstaaten zählende Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), die theoretisch die wichtigste Interessengemeinschaft für 1,8 Milliarden Muslime in aller Welt darstellt, hält es für nötig, sich zur systematischen, brutalen und nachgewiesenen Unterdrückung der Uiguren zu äussern."

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02.02.2019

"Der Friede und die Stabilität in Europa sind so gefährdet wie schon seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr"

https://www.nzz.ch/wirtschaft/usa-china-europa-robert-kagan-ueber-geopolitische-gefahren-ld.1453616

Gerald Hosp im Gespräch mit dem amerikanischen Publizisten Robert Kagan über "die Gefährdung der liberalen Weltordnung, seine Sorgen um den Zustand Europas und mögliche Strategien der USA im Umgang mit China."

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30.01.2019

"Es gibt keine Rückkehr zum Nationalstaat"

https://www.nzz.ch/feuilleton/der-historiker-timothy-snyder-es-gibt-keine-rueckkehr-zum-nationalstaat-ld.
1455135

Ist Europa in der Lage, mit den großen Problemen unserer Zeit umzugehen, fragt der amerikanische Historiker Timothy Snyder im Gespräch mit der Neuen Zürcher Zeitung. "Staaten in Europa blühten immer dann auf, wenn sie mit grösseren politischen Konstrukten verbunden waren, wie eben etwa der EU. Um also Imperien zu vermeiden und Staaten zu unterstützen, ist die EU schon aufgrund ihrer Grösse das richtige Instrument. Sie ist in der Lage, mit den grossen Problemen unserer Zeit umzugehen. Als Beispiele seien hier nur genannt: digitale Menschenrechte, Klimawandel, Monopole oder Steuerflucht."

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29.01.2019

"Das Eingeständnis einer Niederlage in Afghanistan"

https://www.nzz.ch/meinung/das-eingestaendnis-einer-niederlage-in-afghanistan-ld.1455553

Andres Wysling kommentiert das Rahmenabkommen der USA mit den Taliban und den damit verbundenen geplanten Rückzug der USA aus Afghanistan. "Die USA wollten die Kaida-Terroristen vernichten und die Taliban-Herrschaft beseitigen. Nun stehen die Taliban vor der Rückkehr an die Macht."

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16.01.2019

"Er sah, wie die Attentäter durch das Treppenhaus hochkamen, und verschanzte sich im Büro: Wie die Menschen in Nairobi auf den Terroranschlag mit 21 Toten reagieren"

https://www.nzz.ch/international/der-terror-ist-zurueck-doch-kenya-reagiert-gelassen-ld.1452052

Samuel Burri berichtet aus Nairobi über den Terroranschlag in der kenyanischen Hauptstadt und zeigt sich erstaunt über die Unaufgeregtheit der Behörden vor Ort. "Der Angriff auf einen Gebäudekomplex in Kenyas Hauptstadt ist der erste grössere Anschlag der islamistischen Miliz al-Shabab nach mehr als drei Jahren. Trotzdem waren die Sicherheitskräfte offenbar vorbereitet."

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15.01.2019

"Tunesien: Die Hoffnung verflogen, der Fluchtweg versperrt"

https://www.nzz.ch/feuilleton/tunesien-hoffnung-verflogen-fluchtweg-versperrt-ld.1449487

Beat Stauffer berichtet in der Neuen Zürcher Zeitung über die düstere Stimmung in Tunesien, acht Jahre nach der Vertreibung des Diktators Ben Ali und dem darauf folgenden Arabischen Frühling. "Die 'Revolution', die die meisten nicht mehr so nennen mögen, hat den ärmeren Bevölkerungsschichten nichts gebracht. Ganz im Gegenteil: Es geht ihnen heute deutlich schlechter als vor 2011. 'Acht Jahre sind seit der Revolution vergangen', sagt der Politologe und Berater Kais Djelassi. 'Der tunesische Bürger ist ärmer, unglücklicher, verzweifelter. Das muss aufhören!'"

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14.01.2019

"Noch ist die Erinnerung heiss und national – das Jahr 1918, in dem die Imperien stürzten, sucht Osteuropa bis heute heim"

https://www.nzz.ch/meinung/noch-ist-die-erinnerung-heiss-und-national-das-jahr-1918-in-dem-die-imperien-s
tuerzten-sucht-uns-bis-heute-heim-ld.1446201

Oliver Jens Schmitt erinnert in der Neuen Zürcher Zeitung an das Ende des Ersten Weltkriegs, um ein Verständnis für die Gefühlslage der Völker Osteuropas heute zu wecken. "Um zu verstehen, welche historischen Geister die Völker Osteuropas heute noch umtreiben, ist ein Blick auf 1918 unabdingbar. Stand das 100-Jahr-Gedenken an 1914 noch im Zeichen des europäischen Ausgleichs, lässt sich das, was auf das Ende des Ersten Weltkriegs folgte, nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner bringen."

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29.12.2018

"Peter Sloterdijk seziert das zynische Bewusstsein zu Beginn des 21. Jahrhunderts"

https://www.nzz.ch/feuilleton/35-jahre-nach-der-kritik-der-zynischen-vernunft-peter-sloterdijk-analysiert
-das-zynische-bewusstsein-zu-beginn-des-21-jahrhunderts-ld.1447498

Der Philosoph Peter Sloterdijk macht sich in diesem Feuilletonbeitrag anhand der Phänomene Internet, Terror, politische Korrektheit und Migration Gedanken über das Aufeinandertreffen des Zynismus der oberen wie der unteren Schichten westlicher Gesellschaften. "In ihren Zynismen lassen die Herrschenden sich anmerken, dass sie es leid sind, die Mühe der Heuchelei auf sich zu nehmen. Sie glänzen mit der Ironie der Gut-Davongekommenen. Für sie sind Grössen wie Ehre, Anstand, Wahrheitsliebe, Takt und Einfühlung blosse Spielfiguren im grossen Welttheater. Sie geniessen die Überzeugung, sie dürften jederzeit das Recht auf Ausnahmen für sich beanspruchen. In unseren Tagen gehört Warren Buffett zu denen von ganz weit oben, die zuweilen meinen, keine Maske mehr nötig zu haben: 'Es wird ein Klassenkrieg geführt, ganz recht, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die den Krieg führt, und wir gewinnen.' Auf der plebejischen Seite entfesselt sich – nach der Auflösung des Stabilitätspakts für sozialverträgliche Illusionen – der Zynismus des 'Pöbels'. (...) Was der Zynismus von oben mit dem von unten gemeinsam hat, ist der selbstgewährte Dispens von den Zumutungen einer allgemeingültigen Moral. Die zynische Skepsis kleiner Leute beruft sich nicht selten auf die Unmoral der Grossen. Wer auch immer die Anstandsregeln bricht, er gratuliert sich selbst zu seinem Realismus."

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19.12.2018

"Wenn wir aus dieser Krise nicht herauskommen, dann wird es Trümmer geben"

https://www.nzz.ch/feuilleton/robert-menasse-ueber-die-eu-keine-gemeinsame-demokratie-ld.1445595

Paul Jandl im Gespräch mit dem österreichischen Schriftsteller Robert Menasse über die Krise der EU in Zeiten des Brexit und der Erfolge rechtspopulistischer Bewegungen. "Ich glaube, dass es eine Mehrheit gibt, die aufgrund der Krise und der inneren Widersprüche in der EU in eine Vergangenheit zurück will, die so nie existiert hat. Den schützenden souveränen Nationalstaat hat es so nie gegeben. Und es gibt andere Kritiker des Status quo, dazu zähle ich mich auch, die sagen: Wir kommen aus den multiplen Krisen nur heraus, wenn wir die Probleme, in denen das grosse Projekt steckengeblieben ist, klar analysieren."

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18.12.2018

"Wie sich die EU und die Nato auf hybride Angriffe vorbereiten"

https://www.nzz.ch/international/bedrohungen-in-der-grauzone-zwischen-krieg-und-frieden-ld.1435622?mktcid
=nled&mktcval=107&kid=_2018-12-18

EU und NATO betreiben in Helsinki seit einem Jahr das Exzellenz-Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen (Hybrid CoE), berichtet Niklaus Nuspliger aus der finnischen Hauptstadt. "Das in einer alten Brotfabrik in Helsinki angesiedelte Zentrum wurde im Herbst 2017 von der EU und der Nato ins Leben gerufen und steht Mitgliedern der beiden Organisationen offen. Hybride Kriegsführung ist zu einem Modethema der Militärwissenschaft geworden. Das Zentrum versteht sich als Schaltstelle für den Aufbau von Analysekapazitäten und zur Entwicklung von Abwehrmassnahmen und Gegenstrategien. Eine glasklare Definition für hybride Angriffe gibt es nicht. Grundsätzlich geht es aber um Versuche, mit einer Kombination von zivilen und militärischen Mitteln ein Land zu schwächen oder sein Verhalten zu beeinflussen. (...) Die Experten des Hybrid CoE betonen, die Erarbeitung von Abwehrstrategien richte sich nicht gegen einen bestimmten Gegner. Dennoch steht Finnlands grosser Nachbar im Osten im Fokus: Einen konventionellen Krieg gegen die Nato könnte das militärisch unterlegene Russland nicht gewinnen, weshalb eine glaubwürdige Strategie gegen den Westen auch auf zivile Mittel setzen muss."

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18.12.2018

"Wie Netanyahu mit Europas Rechten flirtet"

https://www.nzz.ch/feuilleton/netanyahu-und-europas-rechtspopulisten-ein-seltsamer-flirt-ld.1445426

Ulrich Schmid berichtet aus Jerusalem über die Nähe der israelischen Regierung zu europäischen Rechtspopulisten. "(...) die Liberalen Israels sind nicht angetan. Als Viktor Orban, die Symbolfigur der neuen europäischen Rechten, Jerusalem beehrte, twitterte Yair Lapid, Chef der Mittepartei Yesh Atid, das sei eine Schande. Erst 'plündere' Netanyahu durch sein Übereinkommen mit Polen das Gedächtnis an die Holocaust-Opfer, und dann erweise er Orban die Ehre, ausgerechnet Orban, der einen Nazi-Kollaborateur gepriesen habe. Lapid meinte Miklos Horthy, den ungarischen Reichsverweser, den der Ministerpräsident in Budapest als 'aussergewöhnlichen Staatsmann' betitelt hatte. Auch die toxischen Kampagnen Orbans gegen den jüdischen Milliardär George Soros lösten in der liberalen Szene Israels Empörung aus. Netanyahu scheint das kaltzulassen. Er bleibt seinen Rechtspopulisten treu. Vor wenigen Tagen hat er angekündigt, er werde an der Inauguration des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro teilnehmen."

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18.12.2018

"Was die Medien vom Londoner Speaker's Corner lernen können"

https://www.nzz.ch/feuilleton/strategische-stille-gegen-extremisten-speakers-corner-in-london-ld.1445406

Felix Simon erklärt in der Neuen Zürcher Zeitung, warum ein Besuch der Speaker's Corner im Londoner Hydepark seiner Ansicht nach eine gute Lehrstunde für den Umgang mit Extremisten und Fanatikern bietet. "Sieht man bei einem sonntäglichen Besuch einmal genauer hin, wird schnell klar, dass fast niemand, abgesehen von einer kleinen, hingebungsvollen Anhängerschaft, diesen Menschen Aufmerksamkeit schenkt. Nicht einmal die Mehrzahl der Touristen bleibt stehen. (...) Es spricht also einiges dafür, dass die Medien extremistischen Ideen, Verschwörungstheorien und Lügen die Luft nehmen sollten. Nicht indem sie krampfhaft versuchen, sie zu widerlegen – dies funktioniert in den seltensten Fällen –, sondern dadurch, dass sie ihnen wie den Rednern bei Speaker’s Corner gar nicht erst mehr Beachtung schenken, als sie verdienen. (...) Der fundamentale Unterschied zwischen Zensur und strategischer Stille besteht vielmehr darin, dass Redefreiheit nicht gleichbedeutend ist mit einem Recht darauf, von allen gehört zu werden, oder einem Recht darauf, von den Medien verstärkt zu werden. Rede- und Meinungsfreiheit sind dann eingeschränkt, wenn Redner für das, was sie sagen verfolgt werden, und nicht, wenn sich eine Zeitung weigert, ihrer Meinung eine Plattform zu bieten."

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15.12.2018

"In Syrien fällt die letzte IS-Bastion. Damit steigt die Terrorgefahr in Europa"

https://nzzas.nzz.ch/international/islamischer-staat-der-terror-ist-zurueck-ld.1445160

Mit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs und der Rückkehr von IS-Kämpfern in ihre Herkunftsländer werde auch die Terrorgefahr in Europa weiter ansteigen, schreibt Petra Ramsauer. "'Eine Tat, die ihr in euren Heimatländern begeht, ist mehr wert und viel wichtiger, als hier in Syrien zu kämpfen', predigte IS-Sprecher Mohammed al-Adnani wieder und wieder. 'Der IS hat im Untergrund in Syrien und im Irak neue Strukturen aufgebaut, und deshalb wird die Gruppe den Fall ihres Staates und auch den möglichen Tod ihres Führers überstehen', sagt Syrien-Experte Nicholas Heras vom Center for New American Security. 'Die Terroristen werden den Nahen Osten und Europa noch Jahre lang in Atem halten.'"

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11.12.2018

"'Es war nur verbrannte Haut': Wo sich die Kriegsversehrten aus dem Nahen Osten von der Apokalypse erholen"

https://www.nzz.ch/international/das-krankenhaus-fuer-alle-kriege-ld.1429132

Philipp Breu berichtet über seinen Besuch in einer jordanischen Klinik, in der die Organisation Ärzte ohne Grenzen Kriegsversehrte aus der gesamten Region behandelt. "Das führende Spital für rekonstruktive plastische Chirurgie im Nahen Osten begann als Projekt irakischer Ärzte, die nach dem Beginn des Irakkrieges in das Nachbarland Jordanien kamen und ihr Wissen und zum Teil auch die Patienten mitbrachten. Schnell machte sich das Krankenhaus einen Namen für Kriegsversehrte aus der ganzen Region."

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02.12.2018

"Die Hydra hebt ihr Haupt – der neue Judenhass"

https://www.nzz.ch/video/nzz-standpunkte/die-hydra-hebt-ihr-haupt-der-neue-judenhass-ld.1438792

Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn äußert sich in diesem 50-minütigen Video-Interview über Ursachen und Träger des neuen Antisemitismus in Europa, der der NZZ zufolge durch "die muslimische Zuwanderung und den Aufstieg des Rechtspopulismus" eine "neue gefährliche Virulenz" erhalten hat. "In den Medien häufen sich Meldungen von antisemitischen Ausfällen und Übergriffen in Europa. Dabei schien der Judenhass weitgehend besiegt zu sein. Echoraum der neuen Aggression ist das Internet: Auf Social Media wird plötzlich sagbar, was lange gesellschaftlich geächtet war. Als enthemmte Akteure in Szene treten Linksradikale und Rechtsextremisten, aber auch muslimische Einwanderer, bei denen sich der Hass auf Israel mit einer tradierten Verachtung des Judentums mischt. Mit dem deutsch-jüdischen Historiker Michael Wolffsohn unterhalten sich NZZ-Chefredaktor Eric Gujer und die Politikphilosophin Katja Gentinetta über Ursachen und Träger des neuen Antisemitismus, über die destruktiven Wirkungen des Internets sowie die Unentschlossenheit und Ratlosigkeit der Politik."

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30.11.2018

"Die Ära der Werte ist vorbei – die Welt erlebt die Rückkehr der Realpolitik"

https://www.nzz.ch/meinung/die-aera-der-werte-ist-vorbei-die-welt-erlebt-die-rueckkehr-der-realpolitik-ld
.1440411?mktcid=nled&mktcval=107&kid=_2018-11-30

Eric Gujer hält den UN-Migrationspakt für das "Symptom einer Fehlentwicklung" und hofft auf einen neuen Mittelweg zwischen einer idealistischen Außen- und einer harten Realpolitik. "Die Welt erlebt ein Rollback der Realpolitik. Die 'Ära der Werte' ist vorbei. Sie dauerte vom Ende des Kalten Kriegs bis zum Tag, als die Hoffnungen des Arabischen Frühlings welkten, bis in Ägypten das Militär wieder die Macht übernahm und in Syrien die Hölle losbrach. (...) Der Migrationspakt entwickelte sich zum Ärgernis, weil Abkommen ohne klaren Geltungsbereich Verwirrung stiften. Sie schüren Ängste oder wecken unerfüllbare Hoffnungen. Erneut erweckt die Uno den falschen Eindruck, sie könne in die Zeitläufte eingreifen. Mit Deklarationen allein wird die Welt jedoch nicht besser. Das gelingt allenfalls Nationalstaaten, die eine auf ihre Interessen ausgerichtete und deshalb nachhaltige Realpolitik betreiben – und dabei Werte nicht aus den Augen verlieren. Moral vor Macht erschöpft sich in gutgemeinten, aber folgenlosen Phrasen. Macht vor Moral akzeptiert die Öffentlichkeit in Demokratien auf Dauer nicht. Es bleibt nur ein Mittelweg: weder Voltaires 'Candide' noch Kagans Dschungel, sondern gelassene Selbstbeschränkung in einer aus den Fugen geratenen internationalen Ordnung."

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24.11.2018

"Alles wird bleiben, wie es ist – warum es in Russland keine Reformen geben kann"

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d.1437182

Der russische Wirtschaftswissenschaftler Wladislaw Inosemzew erwartet keine liberalen Wirtschaftsreformen in Russland und macht dafür vor allem einen Staatsapparat verantwortlich, "der es sich auf Kosten des Volkes gutgehen lässt". "Geht man in Russland von 72,4 Millionen Beschäftigten aus, so beträgt der Anteil an 'verantwortungsvollen Staatsdienern' mehr als 11 Prozent. Rechnet man noch die Familienmitglieder dieser Personengruppe hinzu, so kommt man auf 17 bis 18 Prozent der aktiven Bevölkerung. Zum Vergleich: In den USA beträgt die Zahl der Angestellten aller staatlichen Einrichtungen, inklusive Personal des nationalen Sicherheitsdienstes und des FBI, 1,86 Millionen Menschen, was 1,21 Prozent der Gesamtbeschäftigten entspricht. (...) Im Zuge von Reformen – sollten denn welche in Angriff genommen werden – würden diese Leute ihre Stelle verlieren und müssten in die Wirtschaft eingegliedert werden, wo die Mehrheit von ihnen unter normalen Umständen nicht gebraucht wird. So wurden beispielsweise in Georgien, als Saakaschwili die Reformen eingeleitet hatte, praktisch alle Angestellten der Polizei entlassen. In den baltischen Staaten betrug der Stellenabbau im Zuge der Reformen zwischen 65 und 80 Prozent. In Russland würden sich also in einer gleichen Situation 700 000 bis 900 000 Leute auf der Strasse wiederfinden."

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20.11.2018

"Kulturveranstalter in Ägypten: Jeder Tag könnte der letzte sein"

https://www.nzz.ch/feuilleton/kulturveranstalter-in-aegypten-jeder-tag-koennte-der-letzte-sein-ld.1434979

Susanna Petrin berichtet aus Kairo über die schwierige Arbeit in der Kulturbranche, die sich zunehmenden staatlichen Repressionen ausgesetzt sehe. "In Ägypten arbeiten nicht nur Künstler, sondern auch Kulturveranstalter unter prekären Umständen. Ein neues Gesetz, das Anfang 2019 in Kraft treten soll, droht ihre Arbeit, insbesondere in grösserem Rahmen, fast unmöglich zu machen."

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