US-Soldaten in Afghanistan

Neue Zürcher Zeitung


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15.01.2019

"Tunesien: Die Hoffnung verflogen, der Fluchtweg versperrt"

https://www.nzz.ch/feuilleton/tunesien-hoffnung-verflogen-fluchtweg-versperrt-ld.1449487

Beat Stauffer berichtet in der Neuen Zürcher Zeitung über die düstere Stimmung in Tunesien, acht Jahre nach der Vertreibung des Diktators Ben Ali und dem darauf folgenden Arabischen Frühling. "Die 'Revolution', die die meisten nicht mehr so nennen mögen, hat den ärmeren Bevölkerungsschichten nichts gebracht. Ganz im Gegenteil: Es geht ihnen heute deutlich schlechter als vor 2011. 'Acht Jahre sind seit der Revolution vergangen', sagt der Politologe und Berater Kais Djelassi. 'Der tunesische Bürger ist ärmer, unglücklicher, verzweifelter. Das muss aufhören!'"

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14.01.2019

"Noch ist die Erinnerung heiss und national – das Jahr 1918, in dem die Imperien stürzten, sucht Osteuropa bis heute heim"

https://www.nzz.ch/meinung/noch-ist-die-erinnerung-heiss-und-national-das-jahr-1918-in-dem-die-imperien-s
tuerzten-sucht-uns-bis-heute-heim-ld.1446201

Oliver Jens Schmitt erinnert in der Neuen Zürcher Zeitung an das Ende des Ersten Weltkriegs, um ein Verständnis für die Gefühlslage der Völker Osteuropas heute zu wecken. "Um zu verstehen, welche historischen Geister die Völker Osteuropas heute noch umtreiben, ist ein Blick auf 1918 unabdingbar. Stand das 100-Jahr-Gedenken an 1914 noch im Zeichen des europäischen Ausgleichs, lässt sich das, was auf das Ende des Ersten Weltkriegs folgte, nicht mehr auf einen gemeinsamen Nenner bringen."

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29.12.2018

"Peter Sloterdijk seziert das zynische Bewusstsein zu Beginn des 21. Jahrhunderts"

https://www.nzz.ch/feuilleton/35-jahre-nach-der-kritik-der-zynischen-vernunft-peter-sloterdijk-analysiert
-das-zynische-bewusstsein-zu-beginn-des-21-jahrhunderts-ld.1447498

Der Philosoph Peter Sloterdijk macht sich in diesem Feuilletonbeitrag anhand der Phänomene Internet, Terror, politische Korrektheit und Migration Gedanken über das Aufeinandertreffen des Zynismus der oberen wie der unteren Schichten westlicher Gesellschaften. "In ihren Zynismen lassen die Herrschenden sich anmerken, dass sie es leid sind, die Mühe der Heuchelei auf sich zu nehmen. Sie glänzen mit der Ironie der Gut-Davongekommenen. Für sie sind Grössen wie Ehre, Anstand, Wahrheitsliebe, Takt und Einfühlung blosse Spielfiguren im grossen Welttheater. Sie geniessen die Überzeugung, sie dürften jederzeit das Recht auf Ausnahmen für sich beanspruchen. In unseren Tagen gehört Warren Buffett zu denen von ganz weit oben, die zuweilen meinen, keine Maske mehr nötig zu haben: 'Es wird ein Klassenkrieg geführt, ganz recht, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die den Krieg führt, und wir gewinnen.' Auf der plebejischen Seite entfesselt sich – nach der Auflösung des Stabilitätspakts für sozialverträgliche Illusionen – der Zynismus des 'Pöbels'. (...) Was der Zynismus von oben mit dem von unten gemeinsam hat, ist der selbstgewährte Dispens von den Zumutungen einer allgemeingültigen Moral. Die zynische Skepsis kleiner Leute beruft sich nicht selten auf die Unmoral der Grossen. Wer auch immer die Anstandsregeln bricht, er gratuliert sich selbst zu seinem Realismus."

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19.12.2018

"Wenn wir aus dieser Krise nicht herauskommen, dann wird es Trümmer geben"

https://www.nzz.ch/feuilleton/robert-menasse-ueber-die-eu-keine-gemeinsame-demokratie-ld.1445595

Paul Jandl im Gespräch mit dem österreichischen Schriftsteller Robert Menasse über die Krise der EU in Zeiten des Brexit und der Erfolge rechtspopulistischer Bewegungen. "Ich glaube, dass es eine Mehrheit gibt, die aufgrund der Krise und der inneren Widersprüche in der EU in eine Vergangenheit zurück will, die so nie existiert hat. Den schützenden souveränen Nationalstaat hat es so nie gegeben. Und es gibt andere Kritiker des Status quo, dazu zähle ich mich auch, die sagen: Wir kommen aus den multiplen Krisen nur heraus, wenn wir die Probleme, in denen das grosse Projekt steckengeblieben ist, klar analysieren."

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18.12.2018

"Wie sich die EU und die Nato auf hybride Angriffe vorbereiten"

https://www.nzz.ch/international/bedrohungen-in-der-grauzone-zwischen-krieg-und-frieden-ld.1435622?mktcid
=nled&mktcval=107&kid=_2018-12-18

EU und NATO betreiben in Helsinki seit einem Jahr das Exzellenz-Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen (Hybrid CoE), berichtet Niklaus Nuspliger aus der finnischen Hauptstadt. "Das in einer alten Brotfabrik in Helsinki angesiedelte Zentrum wurde im Herbst 2017 von der EU und der Nato ins Leben gerufen und steht Mitgliedern der beiden Organisationen offen. Hybride Kriegsführung ist zu einem Modethema der Militärwissenschaft geworden. Das Zentrum versteht sich als Schaltstelle für den Aufbau von Analysekapazitäten und zur Entwicklung von Abwehrmassnahmen und Gegenstrategien. Eine glasklare Definition für hybride Angriffe gibt es nicht. Grundsätzlich geht es aber um Versuche, mit einer Kombination von zivilen und militärischen Mitteln ein Land zu schwächen oder sein Verhalten zu beeinflussen. (...) Die Experten des Hybrid CoE betonen, die Erarbeitung von Abwehrstrategien richte sich nicht gegen einen bestimmten Gegner. Dennoch steht Finnlands grosser Nachbar im Osten im Fokus: Einen konventionellen Krieg gegen die Nato könnte das militärisch unterlegene Russland nicht gewinnen, weshalb eine glaubwürdige Strategie gegen den Westen auch auf zivile Mittel setzen muss."

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18.12.2018

"Wie Netanyahu mit Europas Rechten flirtet"

https://www.nzz.ch/feuilleton/netanyahu-und-europas-rechtspopulisten-ein-seltsamer-flirt-ld.1445426

Ulrich Schmid berichtet aus Jerusalem über die Nähe der israelischen Regierung zu europäischen Rechtspopulisten. "(...) die Liberalen Israels sind nicht angetan. Als Viktor Orban, die Symbolfigur der neuen europäischen Rechten, Jerusalem beehrte, twitterte Yair Lapid, Chef der Mittepartei Yesh Atid, das sei eine Schande. Erst 'plündere' Netanyahu durch sein Übereinkommen mit Polen das Gedächtnis an die Holocaust-Opfer, und dann erweise er Orban die Ehre, ausgerechnet Orban, der einen Nazi-Kollaborateur gepriesen habe. Lapid meinte Miklos Horthy, den ungarischen Reichsverweser, den der Ministerpräsident in Budapest als 'aussergewöhnlichen Staatsmann' betitelt hatte. Auch die toxischen Kampagnen Orbans gegen den jüdischen Milliardär George Soros lösten in der liberalen Szene Israels Empörung aus. Netanyahu scheint das kaltzulassen. Er bleibt seinen Rechtspopulisten treu. Vor wenigen Tagen hat er angekündigt, er werde an der Inauguration des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro teilnehmen."

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18.12.2018

"Was die Medien vom Londoner Speaker's Corner lernen können"

https://www.nzz.ch/feuilleton/strategische-stille-gegen-extremisten-speakers-corner-in-london-ld.1445406

Felix Simon erklärt in der Neuen Zürcher Zeitung, warum ein Besuch der Speaker's Corner im Londoner Hydepark seiner Ansicht nach eine gute Lehrstunde für den Umgang mit Extremisten und Fanatikern bietet. "Sieht man bei einem sonntäglichen Besuch einmal genauer hin, wird schnell klar, dass fast niemand, abgesehen von einer kleinen, hingebungsvollen Anhängerschaft, diesen Menschen Aufmerksamkeit schenkt. Nicht einmal die Mehrzahl der Touristen bleibt stehen. (...) Es spricht also einiges dafür, dass die Medien extremistischen Ideen, Verschwörungstheorien und Lügen die Luft nehmen sollten. Nicht indem sie krampfhaft versuchen, sie zu widerlegen – dies funktioniert in den seltensten Fällen –, sondern dadurch, dass sie ihnen wie den Rednern bei Speaker’s Corner gar nicht erst mehr Beachtung schenken, als sie verdienen. (...) Der fundamentale Unterschied zwischen Zensur und strategischer Stille besteht vielmehr darin, dass Redefreiheit nicht gleichbedeutend ist mit einem Recht darauf, von allen gehört zu werden, oder einem Recht darauf, von den Medien verstärkt zu werden. Rede- und Meinungsfreiheit sind dann eingeschränkt, wenn Redner für das, was sie sagen verfolgt werden, und nicht, wenn sich eine Zeitung weigert, ihrer Meinung eine Plattform zu bieten."

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15.12.2018

"In Syrien fällt die letzte IS-Bastion. Damit steigt die Terrorgefahr in Europa"

https://nzzas.nzz.ch/international/islamischer-staat-der-terror-ist-zurueck-ld.1445160

Mit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs und der Rückkehr von IS-Kämpfern in ihre Herkunftsländer werde auch die Terrorgefahr in Europa weiter ansteigen, schreibt Petra Ramsauer. "'Eine Tat, die ihr in euren Heimatländern begeht, ist mehr wert und viel wichtiger, als hier in Syrien zu kämpfen', predigte IS-Sprecher Mohammed al-Adnani wieder und wieder. 'Der IS hat im Untergrund in Syrien und im Irak neue Strukturen aufgebaut, und deshalb wird die Gruppe den Fall ihres Staates und auch den möglichen Tod ihres Führers überstehen', sagt Syrien-Experte Nicholas Heras vom Center for New American Security. 'Die Terroristen werden den Nahen Osten und Europa noch Jahre lang in Atem halten.'"

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11.12.2018

"'Es war nur verbrannte Haut': Wo sich die Kriegsversehrten aus dem Nahen Osten von der Apokalypse erholen"

https://www.nzz.ch/international/das-krankenhaus-fuer-alle-kriege-ld.1429132

Philipp Breu berichtet über seinen Besuch in einer jordanischen Klinik, in der die Organisation Ärzte ohne Grenzen Kriegsversehrte aus der gesamten Region behandelt. "Das führende Spital für rekonstruktive plastische Chirurgie im Nahen Osten begann als Projekt irakischer Ärzte, die nach dem Beginn des Irakkrieges in das Nachbarland Jordanien kamen und ihr Wissen und zum Teil auch die Patienten mitbrachten. Schnell machte sich das Krankenhaus einen Namen für Kriegsversehrte aus der ganzen Region."

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02.12.2018

"Die Hydra hebt ihr Haupt – der neue Judenhass"

https://www.nzz.ch/video/nzz-standpunkte/die-hydra-hebt-ihr-haupt-der-neue-judenhass-ld.1438792

Der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn äußert sich in diesem 50-minütigen Video-Interview über Ursachen und Träger des neuen Antisemitismus in Europa, der der NZZ zufolge durch "die muslimische Zuwanderung und den Aufstieg des Rechtspopulismus" eine "neue gefährliche Virulenz" erhalten hat. "In den Medien häufen sich Meldungen von antisemitischen Ausfällen und Übergriffen in Europa. Dabei schien der Judenhass weitgehend besiegt zu sein. Echoraum der neuen Aggression ist das Internet: Auf Social Media wird plötzlich sagbar, was lange gesellschaftlich geächtet war. Als enthemmte Akteure in Szene treten Linksradikale und Rechtsextremisten, aber auch muslimische Einwanderer, bei denen sich der Hass auf Israel mit einer tradierten Verachtung des Judentums mischt. Mit dem deutsch-jüdischen Historiker Michael Wolffsohn unterhalten sich NZZ-Chefredaktor Eric Gujer und die Politikphilosophin Katja Gentinetta über Ursachen und Träger des neuen Antisemitismus, über die destruktiven Wirkungen des Internets sowie die Unentschlossenheit und Ratlosigkeit der Politik."

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30.11.2018

"Die Ära der Werte ist vorbei – die Welt erlebt die Rückkehr der Realpolitik"

https://www.nzz.ch/meinung/die-aera-der-werte-ist-vorbei-die-welt-erlebt-die-rueckkehr-der-realpolitik-ld
.1440411?mktcid=nled&mktcval=107&kid=_2018-11-30

Eric Gujer hält den UN-Migrationspakt für das "Symptom einer Fehlentwicklung" und hofft auf einen neuen Mittelweg zwischen einer idealistischen Außen- und einer harten Realpolitik. "Die Welt erlebt ein Rollback der Realpolitik. Die 'Ära der Werte' ist vorbei. Sie dauerte vom Ende des Kalten Kriegs bis zum Tag, als die Hoffnungen des Arabischen Frühlings welkten, bis in Ägypten das Militär wieder die Macht übernahm und in Syrien die Hölle losbrach. (...) Der Migrationspakt entwickelte sich zum Ärgernis, weil Abkommen ohne klaren Geltungsbereich Verwirrung stiften. Sie schüren Ängste oder wecken unerfüllbare Hoffnungen. Erneut erweckt die Uno den falschen Eindruck, sie könne in die Zeitläufte eingreifen. Mit Deklarationen allein wird die Welt jedoch nicht besser. Das gelingt allenfalls Nationalstaaten, die eine auf ihre Interessen ausgerichtete und deshalb nachhaltige Realpolitik betreiben – und dabei Werte nicht aus den Augen verlieren. Moral vor Macht erschöpft sich in gutgemeinten, aber folgenlosen Phrasen. Macht vor Moral akzeptiert die Öffentlichkeit in Demokratien auf Dauer nicht. Es bleibt nur ein Mittelweg: weder Voltaires 'Candide' noch Kagans Dschungel, sondern gelassene Selbstbeschränkung in einer aus den Fugen geratenen internationalen Ordnung."

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24.11.2018

"Alles wird bleiben, wie es ist – warum es in Russland keine Reformen geben kann"

https://www.nzz.ch/meinung/alles-wird-bleiben-wie-es-ist-warum-es-in-russland-keine-reformen-geben-kann-l
d.1437182

Der russische Wirtschaftswissenschaftler Wladislaw Inosemzew erwartet keine liberalen Wirtschaftsreformen in Russland und macht dafür vor allem einen Staatsapparat verantwortlich, "der es sich auf Kosten des Volkes gutgehen lässt". "Geht man in Russland von 72,4 Millionen Beschäftigten aus, so beträgt der Anteil an 'verantwortungsvollen Staatsdienern' mehr als 11 Prozent. Rechnet man noch die Familienmitglieder dieser Personengruppe hinzu, so kommt man auf 17 bis 18 Prozent der aktiven Bevölkerung. Zum Vergleich: In den USA beträgt die Zahl der Angestellten aller staatlichen Einrichtungen, inklusive Personal des nationalen Sicherheitsdienstes und des FBI, 1,86 Millionen Menschen, was 1,21 Prozent der Gesamtbeschäftigten entspricht. (...) Im Zuge von Reformen – sollten denn welche in Angriff genommen werden – würden diese Leute ihre Stelle verlieren und müssten in die Wirtschaft eingegliedert werden, wo die Mehrheit von ihnen unter normalen Umständen nicht gebraucht wird. So wurden beispielsweise in Georgien, als Saakaschwili die Reformen eingeleitet hatte, praktisch alle Angestellten der Polizei entlassen. In den baltischen Staaten betrug der Stellenabbau im Zuge der Reformen zwischen 65 und 80 Prozent. In Russland würden sich also in einer gleichen Situation 700 000 bis 900 000 Leute auf der Strasse wiederfinden."

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20.11.2018

"Kulturveranstalter in Ägypten: Jeder Tag könnte der letzte sein"

https://www.nzz.ch/feuilleton/kulturveranstalter-in-aegypten-jeder-tag-koennte-der-letzte-sein-ld.1434979

Susanna Petrin berichtet aus Kairo über die schwierige Arbeit in der Kulturbranche, die sich zunehmenden staatlichen Repressionen ausgesetzt sehe. "In Ägypten arbeiten nicht nur Künstler, sondern auch Kulturveranstalter unter prekären Umständen. Ein neues Gesetz, das Anfang 2019 in Kraft treten soll, droht ihre Arbeit, insbesondere in grösserem Rahmen, fast unmöglich zu machen."

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19.11.2018

"Warum Trump gegenüber dem saudischen Kronprinzen Mohammed so nachsichtig ist"

https://www.nzz.ch/international/warum-trump-gegenueber-dem-saudischen-kronprinzen-mohammed-so-nachsichti
g-ist-ld.1437875

Peter Winkler erläutert, warum US-Präsident Trump offensichtlich zögert, den saudi-arabischen Kronprinzen für die Ermordung von Jamal Khashoggi verantwortlich zu machen. "Normalerweise würde Washington in einer solchen Situation Riad dazu drängen, Mohammed mindestens symbolisch in die Schranken zu weisen. Doch es ist fraglich, ob es im Königreich überhaupt noch jemanden gibt, der das gegen den Willen des Kronprinzen zu tun wagte. Deshalb scheint man in den USA gegenwärtig auf Zeit zu spielen und zu versuchen, den Unmut über das saudiarabische Regime mit einem Erfolg auf einem anderen Schauplatz zu lindern. Nichts böte sich dazu besser an als der brutale Krieg in Jemen, wo Saudiarabien und die Vereinigten Arabischen Emirate auf dem Buckel der Bevölkerung eine Art Stellvertreterkrieg gegen Iran führen. Es ist wohl kein Zufall, dass Washington sein Engagement für eine Lösung des Konflikts vor kurzem damit unterstrich, dass es das Betanken der saudiarabischen Kampfflugzeuge für Einsätze in Jemen einstellte."

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17.11.2018

"Noch ist Stalin heisse Geschichte"

https://www.nzz.ch/meinung/noch-ist-stalin-heiss-russlands-kampf-mit-einer-vergangenheit-die-nicht-vergeh
en-will-ld.1431950

Ekaterina Makhotina beklagt, dass die russischen Gedenkfriedhöfe für die Opfer des Stalinismus vor allem als "Orte der individuellen Trauerarbeit" und fast nie als "Lern-Orte" genutzt werden, an denen man sich über das "Wesen der totalitären Herrschaft informieren kann". Der Blick auf die heutige Denkmallandschaft zeige, wie unterschiedlich die Bedeutung Stalins in Russland eingeschätzt werde. "Der eine Teil der Gesellschaft errichtet Opfermahnmale, der andere – Stalin-Büsten. (...) Die neuen Mahnmale sind meistens Wände mit aufgelisteten Opfernamen. Die Veröffentlichung der Namen hat eine starke Symbolik, bricht sie doch mit der stalinistischen Politik des damnatio memoriae: Die Gewalt zielte nicht nur auf die physische Vernichtung des Menschen ab, sondern auch auf die Auslöschung der Erinnerung an ihn. (...) Die Gegenseite der Erinnerungslandschaft bilden die über hundert Denkmäler und Gedenktafeln zu Ehren Stalins. Die meisten wurden durch private oder parteipolitische Initiativen erstellt. Die Zahl der in den letzten Jahren errichteten Stalin-Denkmäler stieg um das Zweieinhalbfache im Vergleich zu den 'satten' Jahren 2006 bis 2009. Die erhöhte Sichtbarkeit der Stalin-Symbolik im öffentlichen Raum hängt mit der Ausbreitung der paternalistischen Stimmung im gegenwärtigen Russland zusammen."

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15.11.2018

"Blasphemie gehört nicht ins Strafregister"

https://www.nzz.ch/feuilleton/blasphemie-gehoert-nicht-ins-strafregister-ld.1436422

Kacem El Ghazzali kritisiert die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, einen Bußgeldbescheid gegen eine Lehrerin wegen der angeblichen Herabwürdigung des Propheten Mohammeds zu bestätigen. "Der islamische Prophet Mohammed darf nicht pädophil genannt werden. Eine österreichische Seminarleiterin, die sich so geäussert hatte, wurde vom Gericht wegen Herabwürdigung religiöser Lehren mit einer Geldstrafe belegt, und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat das Urteil Ende Oktober bestätigt. Wird damit die Meinungsfreiheit unzulässig eingeschränkt, um sogenannte religiöse Gefühle zu schonen? Für manche Menschen mag es wünschenswert sein, Religionen vor 'Beleidigungen' zu schützen. Das Problem liegt allerdings in der Definition des Wortes 'Beleidigung': Wo immer Meinungsverschiedenheiten vorkommen, wird es auch Menschen geben, die sich von bestimmten Handlungen oder Worten beleidigt fühlen. Bei Religionen tritt diese Problematik offen zutage (...)."

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11.11.2018

"Erdogan erhöht den Druck auf den Westen, entschlossener gegen Riad vorzugehen"

https://www.nzz.ch/international/erdogan-erhoeht-den-druck-ld.1435587

Volker Pabst berichtet aus Istanbul, dass Präsident Erdogan weiterhin geschickt versuche, aus der Khashoggi-Affäre "politischen Profit zu schlagen". "Ankara gelingt es seit Beginn der Affäre durch eine geschickte Informationspolitik, den internationalen und insbesondere den amerikanischen Druck auf Saudiarabien hoch zu halten und Riad so zu immer weiteren Zugeständnissen zu drängen. Ohne einen offenen Bruch mit dem Königreich zu erzwingen, strebt Erdogan gezielt eine internationale Schwächung des grössten Rivalen um Einfluss in der sunnitischen Welt und insbesondere von dessen mächtigstem Mann, Kronprinz Mohammed, an."

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10.11.2018

"Nun reden die Soldaten: Peter Jackson verleiht Filmdokumenten aus dem Ersten Weltkrieg neues Leben"

https://www.nzz.ch/feuilleton/nun-reden-die-soldaten-peter-jackson-verleiht-filmdokumenten-aus-dem-ersten
-weltkrieg-neues-leben-ld.1433300

Marion Löhndorf stellt eine neue Filmproduktion des "Lord of the Rings"-Regisseurs Peter Jackson vor, in der Archivbildern aus dem Ersten Weltkrieg Farbe, Ton und damit neues Leben einhaucht worden sei. "Jetzt hat moderne Digitaltechnik sie in Farbe wiederbelebt, hundert Jahre alte Aufnahmen von englischen Soldaten im Einsatz an der Westfront, Synonym für den schlimmsten Kriegsschauplatz des Ersten Weltkriegs. Sie bewegen sich ohne Stummfilmflackern in natürlicher Geschwindigkeit und haben sogar ihre Stimmen wiedergefunden. Sie leben, sprechen – und sterben. Das zu sehen, ist unheimlich. Das Filmmaterial stammt aus dem Imperial War Museum, und Peter Jackson, der Schöpfer der 'Lord of the Rings'-Filme, durfte es zur Produktion einer Erinnerungsdokumentation verwenden, ohne Vorgaben: 'Ich konnte machen, was ich wollte.'"

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10.11.2018

"Chinesen sehen Europa auf dem Weg in den Ruin"

https://www.nzz.ch/feuilleton/chinesen-sehen-europa-auf-dem-weg-in-den-ruin-ld.1434840

Ronnie Grob hat mit der Bloggerin Manya Koetse über die politischen Aspekte des größten sozialen Netzwerks Chinas, Weibo, gesprochen. "Koetse: 'Die Menschen unter 30, die in einem digitalisierten China aufgewachsen sind, sind einerseits kritisch, weil sie internationale Einflüsse durchaus wahrnehmen. Andererseits aber lieben sie China und sind sehr patriotisch. Sie hinterfragen die Storys der Staatsmedien und zögern auch nicht, diese als Quatsch zu benennen.' Grob: 'Werden diese kritischen Kommentare gelöscht?' Koetse: 'Nein. Es wird ein Unterschied gemacht, ob jemand den Wahrheitsgehalt von Berichten der Staatsmedien oder die Autorität des Staates generell infrage stellt.'"

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05.11.2018

"Wo Maassen recht behält"

https://www.nzz.ch/meinung/wo-maassen-recht-behaelt-ld.1433988

Auch Marc Felix Serrao kommentiert in der Neuen Zürcher Zeitung die Entscheidung von Bundesinnenminister Seehofer, Verfassungsschutzpräsident Maaßen wegen dessen Abschiedsrede in den einstweiligen Ruhestand zu versetzen. Dabei rät er der deutschen Politik, den Vorgang differenziert zu betrachten. "Denn in vielem hatte und hat der Jurist recht, auch wenn er mitunter zu scharf formulierte. Es gibt bis heute keine Belege für 'Hetzjagden' auf Ausländer in Chemnitz. Weite Teile der Berichterstattung und auch die Kommentare der Kanzlerin und ihres Sprechers zu den Vorfällen waren irreführend. Und die Reaktionen, vor allem des linken Spektrums, auf ebendiese Kritik Maassens wirkten tatsächlich in Teilen hysterisch."

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23.10.2018

"Erdogan ist kein echter Aufklärer"

https://www.nzz.ch/meinung/erdogan-ist-kein-echter-aufklaerer-ld.1430432

"Den Medienkrieg zwischen der Türkei und Saudiarabien hat Erdogan klar gewonnen", konstatiert Daniel Steinvorth in seinem Kommentar zur Rolle der Türkei bei der Aufklärung des Mordfalls an dem saudischen Journalisten Jamal Khashoggi. "So schnell kann es gehen in der internationalen Politik: Die Türkei, die eben noch im Begriff schien, für den Westen verloren zu sein, steht wieder hoch im Kurs. Im Ringen um die Wahrheit im Mordfall Khashoggi sieht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan heute geradezu wie ein Held der Aufklärung aus. Über Wochen haben regierungstreue türkische Medien die Weltöffentlichkeit mit Informationshäppchen zum Mord an dem bekannten Journalisten gefüttert, die immerhin glaubwürdig genug erschienen, dass Saudiarabien seine eigene Version der Wahrheit wieder und wieder korrigieren musste. Dilettantisch, ja bisweilen fast satirisch mutete im selben Zeitraum Riads eigene Informationspolitik an. Das Königreich, das eben noch im Westen für seinen angeblichen Reformeifer und seinen «modernen» Kronprinzen gefeiert wurde, steht heute weltweit am Pranger. Und keine weitere PR-Kampagne, von denen sich Saudiarabien viele leistet, um sein Image aufzupolieren, dürfte das so rasch wieder begradigen können. Den Medienkrieg zwischen der Türkei und Saudiarabien hat Erdogan klar gewonnen."

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20.10.2018

"Religion vergiftet alles. Sie verleiht ein Mandat, im Namen Gottes oder Allahs alle möglichen Dinge zu begehen"

https://www.nzz.ch/feuilleton/britischer-starautor-martin-amis-religion-vergiftet-alles-sie-verleiht-ein-
mandat-im-namen-gottes-oder-allahs-alle-moeglichen-dinge-zu-begehen-ld.1428283

Die Neue Zürcher Zeitung im Gespräch mit dem britischen Autor Martin Amis über die von ihm konstatierte "Ära des unberechenbaren Terrorismus". "(...) wir sind vom kontrollierten Atomzeitalter in die Ära des unberechenbaren Terrorismus eingetreten. Heute sind am meisten die unkontrollierbaren Waffen der Renegaten zu fürchten. Der marxistische Historiker Eric Hobsbawm hat das Zeitalter der nuklearen Bedrohung einmal einen 'Wettbewerb der Albträume' genannt. Dieser Krieg fand bis auf wenige Ausnahmen in unseren Köpfen statt."

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13.10.2018

"Vergangenheitspolitik im ehemaligen Jugoslawien ist eine Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln"

https://www.nzz.ch/meinung/vergangenheitspolitik-im-ehemaligen-jugoslawien-ist-eine-fortsetzung-des-krieg
es-mit-anderen-mitteln-ld.1424932

Marie-Janine Calic berichtet über einen "ideologischen Kampf" in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens um die Deutungshoheit der eigenen Geschichte. "Hinter der Revision der Geschichtsbilder verbergen sich ganz unterschiedliche Motive: die Suche nach Identität, die Legitimierung der neuen politischen Ordnung oder einfach der Wunsch, die eigene Familiengeschichte aufzuarbeiten. Historische Debatten rufen aber auch starke Emotionen hervor und mobilisieren viele Wähler. Man kann sie einsetzen, um politische Gegner zu diskreditieren oder durch Projektionen auf die Vergangenheit von gegenwärtigen Enttäuschungen abzulenken. Im Kontext von Staatszerfall und Systemwandel erhielt die Frage, welche Seite im Besitz der historischen Wahrheit ist, einen bitteren Beigeschmack. In Abwandlung des Clausewitzschen Diktums, dass der Krieg eine Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln sei, erscheinen die derzeitigen historischen Kontroversen zuweilen als Fortsetzung des Krieges auf der verbalen Ebene."

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11.10.2018

"Weshalb die TV-Serie '4 Blocks' zeigt, wie Araber-Clans in Deutschland funktionieren"

https://www.nzz.ch/feuilleton/tv-serie-4-blocks-auf-der-arabischen-seite-der-sonnenallee-ld.1427195

Claudia Schwartz zeigt sich größtenteils sehr angetan von der zweiten Staffel einer deutschen Serie über einen Araber-Clan in Berlin. "'4 Blocks' (Drehbuch: Hanno Hackford, Richard Kropf, Bob Konrad) ist kompromisslos in der Milieuschilderung und desolat in der existenziellen Frage, die jede Illusion über die Kriminellenwelt sofort konterkariert. Mit Prostitution, Drogenhandel, Spielhöllen und Schutzgelderpressung haben die Hamadys Geld gemacht. Und das nicht schlecht, muss man sagen, schaut man sich die teuren Autos (das Coupé ist Erkennungsmerkmal) und die mit orientalischem Pomp ausgeplüschten Berliner Altbauwohnungen an. Wo in der ersten Staffel eine Rockerbande den Hamadys die Vorherrschaft übers Viertel streitig machte, ist es jetzt ein anderer Clan. Die Auslegeordnung gleicht sich also, die Geschichte ist aber eine komplett neue. Das ist denn auch der einzige Nachteil dieser Fortsetzung: Den charakterstarken Figuren wäre eine konsequentere narrative Kontinuität besser gerecht geworden."

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10.10.2018

"Wie viel Hitler steckt in Gauland? Ein Gastbeitrag des AfD-Chefs in der «FAZ» löst Empörung aus"

https://www.nzz.ch/feuilleton/wieviel-hitler-steckt-in-gauland-ein-gastbeitrag-des-afd-chefs-in-der-faz-l
oest-empoerung-aus-ld.1427071

Hansjörg Müller kommentiert in der Neuen Zürcher Zeitung die Debatte um den FAZ-Gastbeitrag des AfD-Chefs. "Der Vorsitzende der AfD redet in der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' einer populistischen Globalisierungskritik das Wort. Historiker fühlen sich durch seine Diktion an Adolf Hitler erinnert. Andere drückten sich allerdings ähnlich wie Gauland aus, ohne dass ähnlich schwerwiegende Vorwürfe aufgekommen wären."

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18.09.2018

"Wie ein Bürgerkrieg zum Spielbrett anderer Staaten wurde – acht Antworten zur Lage in Syrien"

https://www.nzz.ch/international/syrien-antworten-zur-lage-im-syrien-konflikt-ld.1377102

Ein Redaktionsteam der Neuen Zürcher Zeitung hat sich in diesem schon etwas älteren aber immer noch informativen Beitrag in umfassender Weise mit den Interessenlagen der am syrischen Bürgerkrieg beteiligten Konfliktparteien beschäftigt. "Der Syrien-Krieg begann mit friedlichen Demonstrationen und wurde zu einem der blutigsten Konflikte unserer Zeit. Aus dem Bürgerkrieg zwischen den Truppen des Regimes von Bashar al-Asad wurde ein komplexer Stellvertreterkrieg mit Auswirkungen auf die gesamte Region und die Welt. Welche Seite hat welche Absichten in dem nun seit bald acht Jahren andauernden Konflikt? Die wichtigsten Antworten."

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01.09.2018

"Wer für den Donbass Frieden will, muss Moskau zu Kompromissbereitschaft zwingen"

https://www.nzz.ch/meinung/friede-fuer-den-donbass-moskau-zu-kompromissbereitschaft-zwingen-ld.1414168

Andreas Umland macht in der Neuen Zürcher Zeitung einen Vorschlag wie der Konflikt am Donbass gelöst werden könnte. "Der russische hybride Krieg gegen die Ukraine folgt der Logik, das demokratisch abtrünnig gewordene 'Bruderland' als Gemeinwesen zu destabilisieren und zu delegitimieren. Ein Vierstufenplan für westliche und ukrainische Akteure, wie sich der keineswegs kalte Konflikt im Donezbecken lösen liesse."

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28.08.2018

"Extremisten bekämpft man nicht mit Extremismus"

https://www.nzz.ch/meinung/extremisten-bekaempft-man-nicht-mit-extremismus-ld.1415102

Marc Felix Serrao hält manche Reaktionen aus der deutschen Öffentlichkeit auf die Ausschreitungen in Chemnitz selbst für "extremistisch". "So steht für viele linke Politiker und Publizisten fest, dass in Chemnitz 'Nazis' unterwegs waren. Und nicht nur dort. Der Freistaat Sachsen wird von ihnen als Hort von Nazis dargestellt. (...) Der Begriff 'Nazi' ist im Deutschen nicht steigerungsfähig. Er markiert das Ende jedweder Gemeinschaft. Denn was soll man mit einem Nazi noch besprechen? Er gehört bekämpft, und das mit allen Mitteln. Das ist die Lehre der Geschichte. Wer die Sachsen als Nazis und als Nazi-Kollaborateure beschimpft, drückt damit aus, dass er sie nicht nur als Mitbürger aufgegeben hat, sondern am liebsten wegsperren würde. Ein Journalist träumte bereits davon, dass sich die Menschen des Freistaats 'einfach einmauern'. Dies ist nicht die Sprache von wehrhaften Demokraten, sondern von Hysterikern. Sie relativiert nicht nur auf schwer erträgliche Weise die Verbrechen der Nationalsozialisten, sie sorgt im Zweifelsfall auch dafür, dass sich die Moderaten unter den Angegriffenen radikalisieren."

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25.08.2018

"Für Syriens Diktator darf sich der Krieg nicht auszahlen"

https://www.nzz.ch/meinung/fuer-syriens-diktator-darf-sich-der-krieg-nicht-auszahlen-ld.1413090

Daniel Steinvorth lehnt eine westliche Beteiligung am Wiederaufbau Syriens unter den aktuellen Umständen strikt ab. "Im Stabilitätsverständnis der Russen und Iraner, aber auch vieler Politiker im Westen reduziert sich das Thema Wiederaufbau auf technische Fragen. Dieser Pragmatismus ist aber nur bis zu einem gewissen Grad verständlich, denn er verkennt, dass jede finanzielle Unterstützung ohne gerechte Rahmenbedingungen nur dazu dient, Asads Diktatur zu festigen – und somit den Keim für neuen Unmut legt."

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