US-Soldaten in Afghanistan

Konrad-Adenauer-Stiftung


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09.08.2018

"Entspannung zwischen Nord- und Südkorea"

http://www.kas.de/wf/de/33.49955/

Auslandsmitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung berichten in diesem Video über die Situation in Ostasien und die Annäherung auf der koreanischen Halbinsel. "Die koreanische Halbinsel steht im Fokus der globalen Aufmerksamkeit. Seitdem Kim Jong Un die Macht von seinem Vater übernommen hat, reihte der nordkoreanische Diktator einen Raketen- und Nukleartest an den nächsten. Doch im Januar 2018 trafen sich Vertreter beider Staaten nach zwei Jahren Funkstille wieder zu Gesprächen - und im April 2018 kamen sogar die Staatschefs zusammen."

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09.02.2018

"Linksextreme Gewalt und Linksterrorismus in Deutschland und Europa"

http://www.kas.de/wf/de/33.51505/

Die Konrad-Adenauer-Stiftung veröffentlicht ein aktuelles Papier zur linksextremen Gewalt und Linksterrorismus in Deutschland und Europa und fasst zusammen: "Die linksextremistische Szene in Deutschland umfasst heute ca. 28.500 Personen, von denen 8.500 als gewaltbereit eingestuft werden. Zwischen den linksextremistischen Szenen in Europa gibt es vermehrt Kooperationsbestrebungen. Eine geringe Anzahl deutscher Linksextremisten hat sich als ausländische Kämpfer den syrisch-kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) angeschlossen. Im Falle ihrer Rückkehr könnten diese ein erhöhtes Gefahrenpotenzial darstellen. Vom Islamismus geht weiterhin ein ungleich größeres terroristisches Bedrohungspotenzial als vom Linksextremismus und vom Rechtsextremismus aus. Um eine weitere politische Polarisierung und Radikalisierung zu verhindern, muss dennoch allen Formen des Extremismus entschieden entgegengewirkt und die Präventionsarbeit in allen Feldern intensiviert werden."

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22.12.2017

"A Model for Europe? History and Practice of Islam in Bosnia-Herzegovina"

http://www.kas.de/wf/en/33.51227/

In diesem englischsprachigen Beitrag für die Konrad-Adenauer-Stiftung erläutert Dževada Šuško vom Institute for Islamic Tradition of Bosniaks in Sarajevo, warum der relativ liberale Charakter des Islams in Bosnien-Herzegowina als Modell einer europäischen Version der Religion dienen könnte. "The Muslims of Bosnia-Herzegovina practice what can be called 'Islam of a European character'. This means that the Bosniaks’ understanding of Islam is based on liberalism, desire for peace, reconciliation, and openness to the world. The Islamic Community, the representative body of Muslims in Bosnia and the diaspora territories they inhabit, has been pursuing its religious life in harmony with the ruling legal system for 135 years, clearly stands for the separation of state and religion, finances itself, is economically and organisationally independent, offers a high degree of transparency in the face of various monitoring mechanisms, organises itself according to democratic principles, and affirms a pluralistic democratic system of government. It also always emphasises the European identity of the Bosniaks, which includes acceptance of coexistence with other religions based on the Community’s own experience."

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29.08.2017

"Die Tempelbergkrise im Rückblick"

http://www.kas.de/wf/de/33.49913/

Das Auslandsbüro "Israel" der Konrad-Adenauer-Stiftung mit einem aktuellen Länderbericht aus Israel, einen Monat nach der Ermordung zweier israelischer Grenzpolizisten, die zu einer Krise um den Jerusalemer Tempelberg geführt hatte. "Gut einen Monat nach der Ermordung zweier israelischer Grenzpolizisten scheint die Krise um Jerusalems Tempelberg vordergründig ausgestanden. Tatsächlich aber haben die jüngsten Ereignisse aus israelischer Perspektive drei Sachverhalte mit langfristiger Wirkung deutlich gemacht. Erstens besteht die Gefahr, dass die religiöse Dimension zum bestimmenden Moment eines primär nationalen und territorialen Konflikts wird. Zweitens stehen die politischen Führer beider Seiten unter massivem Druck nationalistischer und fundamentalistischer Kräfte und keine Seite schafft es, sich von ihrem Einfluss frei zu machen. Drittens – der Faktor Jordanien. Der Konflikt hat durch die besondere Rolle, die der jordanische König als 'Schutzherr' des Tempelberges/Haram-al-Sharif spielt, unmittelbare Auswirkungen auf die wichtigste regionale Allianz, über die Israel verfügt. So ist die Krise zwar beigelegt, aber der 'Sprengsatz' ist nicht entschärft. Dieser Länderbericht analysiert die Ereignisse der letzten Wochen zusammenfassend und ordnet sie in den größeren Kontext ein"

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13.07.2017

"A New Era of Competition"

http://www.kas.de/wf/en/33.49464/

Christopher Walker hat sich in einem Papier für die Konrad-Adenauer-Stiftung mit der neuen Systemkonkurrenz zwischen dem autoritären Internationalismus und den liberalen Demokratien beschäftigt. "The forces working against democracy are not limited to any single country or region but instead have multiple sources. First among these is a group of influential and ambitious authoritarian states that have organized themselves to directly contest democratic development and ideals. Regimes in Russia, China, Iran, and elsewhere are devoting vast resources and a good deal of thought to making the world more agreeable to their interests, which favor governance systems based on the monopolization of politics and state control. (...) Taken together, the forces working against democracy are more powerful than at any time since the end of the Cold War. In taking the initiative against democracy, authoritarians have shown a clear ability to learn and improve their methods of repression and manipulation, both at home and abroad."

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22.02.2017

"Wasser und Energie: Gemeinsam für mehr Sicherheit"

http://www.kas.de/wf/de/71.16181/

Die Konrad-Adenauer-Stiftung mit einem Lagebericht zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebenswirklichkeit im Nahen Osten. "Mit der verabschiedeten Resolution 2334 im Weltsicherheitsrat und der Friedenskonferenz von Paris ist der israelisch-palästinensische Konflikt zurück in den Fokus der internationalen Staatengemeinschaft gerückt. Während in New York und der französischen Hauptstadt ohne Israel und die Palästinenser entschieden wurde, einigten sich die Konfliktparteien zeitgleich auf ein neues Wasserabkommen. Die internationale Aufmerksamkeit und der erfolgreiche Abschluss in dem sensiblen Ressourcenbereich zeigen: Bewegung in dem festgefahrenen Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist möglich."

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15.11.2016

"Afrika, Donald Trump und Deutschland - wer nichts weiß, muss alles glauben"

http://www.kas.de/wf/de/33.46988/

Tinko Weibezahl sieht in seiner Analyse der außenpolitischen Ambitionen Donald Trumps "Anlass zu verhaltener Hoffnung, dass das Ende unserer Zivilisation doch nicht so nahe ist, wie manche denken". "Nach dem Wahlsieg Donald Trumps in den USA fragen sich Experten auf der ganzen Welt, welche außen- und sicherheitspolitischen Schwerpunkte der neue Präsident setzen wird – insbesondere mit Blick auf die Bekämpfung des internationalen Terrorismus und das Verhältnis zu den Verbündeten in Europa. Seine bisherigen Einlassungen zum Thema waren wenig ergiebig. Dabei sind die Herausforderungen immens – und ohne die USA derzeit kaum zu bewältigen."

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29.03.2016

"Verstehen versuchen"

http://projekte.jonamag.de/israel/#/chapter/1/page/1

Jüdische, christliche und muslimische Teilnehmer einer Israel-Reise der Journalisten-Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung haben eine Webreportage über Israel produziert. "Keine Region der Erde hat für drei Weltreligionen eine so große Bedeutung. Keine Stadt ist für alle so wichtig wie Jerusalem. Doch auch nirgendwo auf der Welt tragen Menschen den Konflikt zwischen Religionen so offen aus wie im Nahen Osten – eine Lösung scheint unmöglich. Gibt es noch Hoffnung? Eine Gruppe in Deutschland Studierender geht auf eine besondere Reise: Eine Jüdin, ein Christ und ein Muslim wollen verstehen, warum die Region nicht zur Ruhe kommt – und vor allem das Leben abseits des Konflikts kennenlernen."

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25.11.2015

"An der Quelle der Flüchtlingsströme"

http://www.kas.de/wf/de/71.15046/

Die Konrad-Adenauer-Stiftung widmet sich in der ersten Folge ihres neuen Reportageformats "Lage.Bericht" den Hintergründen der Flüchtlingskrise in Syrien. "Der Bürgerkrieg in Syrien ist menschenverachtend und brutal. Allein im Nachbarland Libanon mit seinen vier Millionen Einwohnern haben unterdessen 1,5 Millionen Syrer Zuflucht gesucht. Die Konrad-Adenauer-Stiftung versucht vor Ort darauf hinzuwirken, dass der Libanon stabil bleibt und seine Institutionen mit der Krise fertig werden. Sie ermöglicht den Dialog zwischen Deutschland und der Region, damit Lösungsperspektiven für den Krieg in Syrien entstehen und die Menschen ihre Heimat nicht mehr verlassen müssen. Die erste Folge unseres neuen Reportageformats 'Lage.Bericht' zeigt, wie schwer die Lage für die Menschen vor Ort ist und, dass es trotzdem Grund zur Hoffnung gibt."

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30.10.2015

"Die Türkei vor den Neuwahlen am 1. November 2015"

http://www.kas.de/wf/doc/kas_43052-544-1-30.pdf?151030121959

Colin Dürkop von der Konrad-Adenauer-Stiftung analysiert in seinem Länderbericht die Hintergründe und möglichen Folgen der Neuwahlen in der Türkei. "Kommenden Sonntag wird in der Türkei wieder einmal gewählt. Am 7. Juni hatte die AKP die absolute Mehrheit verloren, blieb mit 41 Prozent aber die mit Abstand stärkste Partei. Nach wochenlagen und gescheiterten Koalitionsverhandlungen wurden für den 1. November Neuwahlen anberaumt. Diese erfolgen vor der Kulisse einer extremen Polarisierung und zunehmenden Verunsicherung, zu der alle Parteien gleichermaßen beigetragen haben."

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