US-Soldaten in Afghanistan

Zeit Online


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22.08.2018

"Eine tote Deutsche bei Anschlag in Kabul"

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-01/afghanistan-anschlag-kabul-deutsches-todesopfer

Unter den Opfern des Anschlags auf ein internationales Hotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul vergangene Woche ist offenbar auch eine Deutsche, berichtet Zeit Online. "Dies teilte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin mit. Die Angehörigen würden informiert. Nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur handelt es sich bei der Toten um eine Mitarbeiterin einer internationalen Hilfsorganisation. Wie die Sprecherin des Ministeriums weiter mitteilte, gibt es keine Hinweise auf andere deutsche Verletzte."

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17.06.2018

"Keine Zeit für eine europäische Lösung"

https://www.zeit.de/politik/2018-06/fluechtlingspolitik-eu-angela-merkel-loesung-niederlande/komplettansi
cht

Die Zeit für eine europäische Lösung der Flüchtlingsfrage drängt, schreibt Marlies Uken auf Zeit Online. "Bundeskanzlerin Angela Merkel will eine europäische Lösung im Flüchtlingsstreit. Der große Aufschlag in kurzer Zeit ist jedoch vollkommen unrealistisch. Aber was dann?"

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12.06.2018

"Heiko Maas will Friedensmission in Ostukraine"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/ostukraine-heiko-maas-un-friedensmission

Die Außenminister Deutschlands, Russlands, der Ukraine und Frankreichs haben in Berlin eine Neubelebung des Friedensprozesses für den Konflikt in der Ostukraine vereinbart, berichtet Zeit Online. "Deutschland, Russland, die Ukraine und Frankreich haben über eine UN-Friedensmission in der Ostukraine beraten. Noch gehen die Vorstellungen weit auseinander."

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09.06.2018

"In Dänemarks Ghettos"

https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-06/daenemark-ghettos-migranten-diskriminierung-stigmatisierung-fs

Zeit Online mit einer Bildergalerie zu den von der dänischen Regierung auf einer "Ghetto-Liste" geführten Wohnsiedlungen mit einem Ausländeranteil von über 50%. "'Keine Ghettos mehr bis 2030', lautet der Untertitel des dänischen Ghettoplans. Als einziges europäisches Land führt Dänemark Wohnsiedlungen auf einer 'Ghettoliste', wenn dort mehr als die Hälfte der Bewohner aus nichtwestlichen Ländern stammt. Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen hat nun neue Gesetze angekündigt, um die Bewohner besser zu integrieren. Dazu zählen eine Kitapflicht ab einem Jahr und auch, dass bestimmte Straftaten härter bestraft werden können, nur weil sie im Ghetto begangen wurden."

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07.06.2018

"UN-Sicherheitsrat fordert Abzug schwerer Waffen"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/ostukraine-sicherheitsrat-fordert-abzug-schwerer-waffen

Zum ersten Mal seit Januar 2017 hat sich jetzt der UN-Sicherheitsrat zu dem Konflikt in der Ostukraine geäußert, berichtet Zeit Online. "Der UN-Sicherheitsrat hat anhaltende Verstöße gegen die Waffenruhe in der Ostukraine verurteilt und den sofortigen Abzug schwerer Waffen gefordert. Der Sicherheitsrat zeigte sich zudem 'tief besorgt über die jüngste Verschlechterung der Sicherheitslage in der Ostukraine und die schweren Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung'."

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06.06.2018

"Chaos lohnt sich"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/libyen-wahlen-buergerkrieg-migration-emmanuel-macron

Susanne Kaiser schafft eine gedankliche Ordnung beim Blick auf das libysche Chaos, in dem sie die Interessen der vielen unterschiedlichen Akteure im Land aufzeigt und miteinander in Verbindung bringt. "Libyen ist ein gescheiterter Staat, in dem Warlords und Kriminelle herrschen. Doch im Dezember sollen Wahlen stattfinden. Kann das funktionieren?"

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06.06.2018

"Mehr Kriegstote, mehr Flüchtlinge, weniger Frieden"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/global-peace-index-weltfriedenslage-krieg-fluechtlinge-versch
lechterung

"Die Welt ist weniger friedlich geworden" so das Ergebnis des aktuellen Global Peace Index, berichtet Zeit Online. "Den Global Peace Index erhebt das Institute for Economics and Peace, ein australischer Thinktank. Die 163 untersuchten Länder umfassen 99,7 Prozent der Weltbevölkerung. Die Friedlichkeit wird anhand von 23 Indikatoren aus drei Schlüsselbereichen gemessen: 'andauernde Konflikte', 'Sicherheit und Schutz' und 'Militarisierung'. Zur anhaltenden Verschlechterung der Friedenslage tragen dem Index zufolge vor allem die Eskalationen zwischenstaatlicher und interner bewaffneter Konflikte, der wachsende Terrorismus und ein vermindertes Engagement für UN-Friedensmissionen bei."

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06.06.2018

"In der Falle des Despoten"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-06/aegypten-unterdrueckung-regimekritiker-al-sissi-westen-5vor8

Der Westen trage einen großen Teil der Verantwortung für die Lage der Menschenrechte in Ägypten, konstatiert Andrea Backhaus in ihrer Kolumne "Fünf vor Acht" auf Zeit Online. "Dass er sich trotz des brutalen Vorgehens gegen die eigene Bevölkerung an der Macht halten kann, verdankt Sissi auch der Unterstützung aus dem Ausland. Es sind Botschaften wie die von der vermeintlichen Stabilität, die eine Diktatur stützen. Der Diktator mag ein Teufel sein, aber er sei immer noch besser als Terror und Chaos, heißt es dann. Genau deshalb konnten sich die Regime von Mubarak, Ben Ali, Gaddafi, Assad und anderen über Jahrzehnte an der Macht halten. Sie konnten ihr Volk unterdrücken, die Meinungsfreiheit nivellieren, die Zivilgesellschaft ausschalten – der Westen hat sie trotzdem als Partner gesehen."

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29.05.2018

"Jeder fünfte Deutsche will keine jüdischen Familienmitglieder"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-05/religioese-diskriminierung-christen-ablehnung-pew-
studie

Eine aktuelle Studie hat große Ressentiments in Deutschland gegenüber Jüdinnen und Juden offenbart, berichtet Zeit Online. "Fast jeder und jede fünfte Deutsche hätte ungern Menschen jüdischen Glaubens in der Familie. Das geht aus einer Studie des Pew-Forschungsinstituts mit dem Titel Christ sein in Westeuropa hervor, für die im vergangenen Jahr rund 25.000 Erwachsene in 15 Ländern befragt worden waren. Demnach antworteten 19 Prozent der Befragten in Deutschland auf die Frage 'Wären Sie bereit, einen Juden als Familienangehörigen zu akzeptieren?' mit 'Nein'. 69 Prozent sagten 'Ja'. Zwölf Prozent der Befragten gaben keine eindeutige Antwort. Zum Vergleich: Nur drei Prozent der Menschen in den Niederlanden und in Norwegen hätten ein Problem mit jüdischen Familienmitgliedern. Die höchsten Nein-Werte ermittelten die Forscher in Großbritannien (23 Prozent), Italien (25 Prozent) und Österreich (21 Prozent)"

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29.05.2018

"Ausgerechnet hier"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-05/solingen-tuerkei-fremdenfeindlichkeit-anschlag-ged
enken/komplettansicht

Vanessa Vu ist nach Solingen gefahren, um sich ein Bild der Stadt 25 Jahre nach dem tödlichen Brandanschlag zu machen. "Solingen, das war nicht mehr nur der Ort der fein gearbeiteten Messer und Scheren in den Hügeln des Bergischen Landes. Der Industrieort, dessen Bürger seit 1945 vor allem SPD wählen und der von einem starken Mittelstand getragen wird. In dem Namen der Stadt verdichtet sich vieles, was damals schwelte und bis heute nicht mit Garantie verschwunden ist. Solingen und der Brandanschlag, sie wurden unfreiwillig zur Schicksalsgemeinschaft – und arrangierten sich."

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27.05.2018

"Trump will sich doch mit Kim treffen"

https://www.zeit.de/politik/2018-05/nordkorea-gipfel-atomprogramm-donald-trump-kim-jon-un

Entgegen seiner in einem Brief an Nordkoreas Machthaber formulierten Absage des Treffens mit Kim Jong Un möchte sich US-Präsident Donald Trump nun doch auf eine Gipfeltreffen einlassen, berichtet Zeit Online. "Die Angelegenheit entwickle sich 'sehr gut', sagte Trump. Es gebe eine Menge guten Willens. Man könne bei der atomaren Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel erfolgreich sein. 'Wir streben den 12. Juni in Singapur an. Daran hat sich nichts geändert.' Kim bekundete unterdessen seinen 'festen Willen' für das Treffen und weckte Hoffnungen auf eine historische Wende im Verhältnis der beiden Staaten."

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25.05.2018

"Wir hätten die Menschen besser informieren können"

https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2018-05/datenschutz-grundverordnung-jan-philipp-albrecht-intervie
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Eike Kühle im Gespräch mit dem Grünen-Europaabgeordneten und Berichterstatter des Europaparlaments zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Jan Philipp Albrecht über Bedeutung und Auswirkungen der seit dem 25. Mai 2018 geltenden europaweiten Verordnung. "Europa setzt nicht nur für den eigenen Markt einen Standard, sondern einen Weltstandard für den Schutz personenbezogener Daten. Damit sichert es die Zukunft eines wichtigen Grundrechts – nämlich des Grundrechts auf Datenschutz, wie es in der Grundrechtecharta der Europäischen Union steht. Aber eigentlich gelten alle Prinzipien, die in der DSGVO verankert sind, in ähnlicher Form auch schon seit 23 Jahren …"

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24.05.2018

"USA laden China von internationalem Seemanöver aus"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/rimpac-usa-china-militaermanoever-suedchinesisches-meer-aufru
estung

Weil die USA vermuten, dass China Raketensysteme im Südchinesischen Meer in Stellung gebracht habe, soll die Volksrepublik nicht am diesjährigen Militärmanöver der Pazifik-Anrainer teilnehmen, berichtet Zeit Online. "Chinas Aufrüstung im Südchinesischen Meer führe dazu,'die Spannungen zu verschärfen und die Region zu destabilisieren', sagte ein Sprecher des Pentagon. Deshalb werde das Rimpac-Manöver der Pazifik-Anrainer in diesem Jahr ohne China stattfinden."

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22.05.2018

"Satire von innen"

https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-05/humor-islam-muslime-arabischer-raum-satire-karikaturen/kompletta
nsicht

Mohammed Amjahid über die Rolle des Humors im Islam. "Vor allem die arabische Satire versucht sich in den vergangenen Jahren in lustiger Islamkritik. Der mittlerweile in vielen Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas gut ausgebaute Internetzugang, die Möglichkeiten, im Netz seine Spuren zu verwischen und auch die Wut vieler, vor allem junger Menschen führt zu einem virtuellen Wettbewerb, wer die schönste Mohammed-Karikatur, wer den besten Allah-Witz oder die beleidigendsten Koran-Kommentare verfassen kann. Viele arabische Komiker begeben sich dabei sogar bewusst in Lebensgefahr."

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21.05.2018

"Weitermachen, also ob es noch Hoffnung gäbe"

https://www.zeit.de/campus/2018-05/iran-atomabkommen-sanktionen-jugend-zukunftsperspektiven

Wie denken junge Iraner über den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen, fragt Luisa Hommerich auf Zeit Online "Campus". "Was denken junge Iranerinnen und Iraner über Trumps Entscheidung? Welche Auswirkungen hat der diplomatische Streit auf ihr Leben? Über Telefon und Messenger-Apps erzählen vier Menschen aus Teheran, wie sie jetzt in die Zukunft blicken. Sie haben konträre politische Standpunkte, ihre Lebenswelten sind verschieden."

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21.05.2018

"Solange Syrien unsere Hilfe braucht, bleiben wir im Land"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/iran-baschar-al-assad-syrien-abzug-wladimir-putin-konflikt

Niemand außer die Syrer selbst, genauer gesagt deren Regierung, könne entscheiden, ob die militärische Präsenz des Iran in Syrien bestehen bleibe oder nicht, sagt der iranische Außenamtssprecher Bahram Ghassemi. "Damit reagierte Ghassemi auf einen Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Dieser hatte bei einem Treffen mit Assad angeregt, dass sich nach den Erfolgen gegen den Terrorismus und mit Beginn des politischen Prozesses alle ausländischen Truppen aus Syrien zurückziehen sollten. Dies umfasst nach Einschätzung iranischer Medien auch den Iran. 'Der Iran ist ein souveränes Land mit einer unabhängigen Außenpolitik', sagte Ghassemi nun. 'Uns kann man nichts vorschreiben.'"

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16.05.2018

"Weltpolitik und Weltschmerz"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/transatlantische-beziehungen-europaeische-union-donald-trump-
5vor8

Matthias Naß sieht in Europa keinen würdigen Nachfolger der Weltordnungsmacht USA. "Gerade wird in Italien eine Regierung aus Populisten und Rechtsextremen gebildet, die sich vor allem in einem einig sind, nämlich in ihrer Abneigung gegen Europa. Die Briten haben sich bereits aus der EU verabschiedet, heute in einem Jahr werden sie der Union nicht mehr angehören. Ungarn und Polen müssen immer wieder daran erinnert werden, dass auch für sie Demokratie und Rechtsstaat gelten. Dieses Europa soll den Platz Amerikas einnehmen? Die Wahrheit ist: Unser größtes Problem ist nicht Donald Trump, unser größtes Problem ist unsere eigene Schwäche."

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15.05.2018

"Maas erwartet schwierige Gespräche"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/atomabkommen-iran-heiko-maas-verhandlungen-bruessel

Zeit Online berichtet im Vorfeld über das Treffen der Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens mit ihrem iranischen Amtskollegen Mohammed Dschawad Sarif in Brüssel. "Gemeinsam mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini wollen sie sondieren, ob und wie das internationale Atomabkommen von 2015 weiter bestehen kann. In dem Abkommen verzichtet die internationale Gemeinschaft auf Sanktionen gegen den Staat, der sich im Gegenzug verpflichtet, keine Atomwaffen zu entwickeln. An dem Treffen wird auch Irans Vizeaußenminister Aragchi teilnehmen, der Chefunterhändler seines Landes in den Atomverhandlungen ist."

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15.05.2018

"Geht's auch ne Nummer kleiner?"

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-05/staatsversagen-rechtsstaat-jens-spahn-alexander-dobrindt-
christian-lindner-2

Katharina Schuler kritisiert ein Hinterfragen rechtsstaatlicher Grundsätze wie es derzeit von verschiedenen Politikern auf höchster Ebene gemacht werde. "Über Probleme muss gesprochen werden, über ihre Lösung darf gerne hart gestritten werden, so wie jetzt zum Beispiel über das bayerische Polizeiaufgabengesetz. Wer aber jeden unaufgeklärten Fahrraddiebstahl zum Beleg für das Versagen des Rechtsstaats macht, muss sich vorwerfen lassen, dass er das, was er kritisiert, in Wahrheit mit befördert. Denn er stärkt so die Kräfte, die politischen Profit aus dem Zweifel an der Funktionsfähigkeit unserer Demokratie schlagen und denen am Erhalt einer freiheitlichen, liberalen Ordnung ohnehin nicht gelegen ist."

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14.05.2018

"Verfassungsschutz warnt vor Cyberangriffen"

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-05/hans-georg-maassen-verfassungsschutz-cyberangriff-warnung

Deutschland befinde sich im Fokus ausländischer Nachrichtendienste, sagte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. An anderer Stelle erklärt Maaßen, wie Deutschland diesen Gefahren begegnen müsse. "Dieser Gefahr müsse Deutschland mit eigenen Präventivschlägen zuvorkommen. Vor einer bevorstehenden Sabotageaktion aus dem Ausland müsse man in der Lage sein, den Gegner so zu schädigen, dass die Attacke keinen Erfolg habe, sagte er im ARD-Morgenmagazin. 'Und darüber muss diskutiert werden, gesprochen werden und entschieden werden, ob wir derartige Befugnisse, wir als Sicherheitsgemeinschaft in Deutschland, bekommen.'"

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14.05.2018

"Al-Kaida-Chef droht vor Eröffnung der US-Botschaft mit Terror"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/israel-botschaft-jerusalem-al-kaida-terror-dschihad

Anführer des Terrornetzwerks Al-Kaida Aiman al-Sawahiri hat seine Anhänger angesichts der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zum Dschihad aufgerufen, berichtet Zeit Online. "Nach Informationen eines US-Unternehmens, das auf die Überwachung islamistischer Internetseiten spezialisiert ist, sagte Al-Sawahiri in einer Videobotschaft: Der US-Präsident Donald Trump habe 'das wahre Gesicht des modernen Kreuzzugs offenbart'. Die Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und die US-Botschaft aus Tel Aviv dorthin zu verlegen, zeige, dass 'Beschwichtigungen' vonseiten der Palästinenser keine Wirkung zeigten. Nur mit Widerstand durch Dschihad könnten Muslime ihre Ziele erreichen, sagte Al-Sawahiri."

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14.05.2018

"41 Tote bei Ausschreitungen im Gazastreifen"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/israel-gazastreifen-proteste-jerusalem-us-botschaft

Bei im Gazastreifen im Zusammenhang mit der US-Botschaftseröffnung in Jerusalem gab es bisher 2.000 Verletzte und 41 Tote, berichtet Zeit Online.

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13.05.2018

"Wie ich Morddrohungen erhielt, weil ich die Türkei kritisierte"

https://ze.tt/die-erste-morddrohung-ist-die-schlimmste/

Konstantin Flemig mit einem Erfahrungsbericht, was es für einen Journalisten bedeute, nach einem Türkei-kritischen Text ins Visier von Extremisten zu geraten. "Ich bin ein Hurenbengel. Der Sohn einer kurdischen Hündin. Und wahlweise auch mal ein Lauch oder ein Fettsack, da gehen die Meinungen auseinander. Woher ich das weiß? Die Leute haben es mir gesagt. Ganz öffentlich, auf Facebook. Zu Hunderten haben sie eines meiner Videos kommentiert, mich beleidigt, beschimpft, und einige gingen sogar so weit, mir Gewalt anzudrohen. Was war es, das so viele Menschen zu derartigen Ausfällen bewegte? Ganz einfach: Ich habe mich gegen den türkischen Einmarsch in Afrin ausgesprochen. Und das reicht heute offenbar schon dafür aus, zur Zielscheibe zu werden."

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09.05.2018

"Die Zerstörung der liberalen Weltordnung"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/atomabkommen-iran-donald-trump-usa-europa-weltordnung

Heike Buchter sieht Europa als den großen Verlierer des Ausstiegs der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran. "Die Gewinner von Trumps Ausstieg aus dem Iran-Deal sind China und Russland. Beide profitieren von der Schwächung der westlichen Allianz. Die klaren Verlierer sind die Europäer. Sie haben sich zu lange auf den Weltpolizisten verlassen."

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08.05.2018

"Ohne Abkommen ist der Weg zur Bombe kurz"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/iran-atomabkommen-donald-trump-nuklearwaffen

Carsten Luther plädiert in seinem Kommentar für ein Aufrechterhalten des Atomabkommens mit dem Iran, da andernfalls zu befürchten sei, der Westen verliere eine im Moment noch mögliche Kontrolle. "Die Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA (die dem Iran bislang bescheinigen, alle Auflagen zu erfüllen) würden das Land verlassen müssen. Der Iran wäre aus den Vereinbarungen entbunden und könnte sein Atomprogramm völlig außerhalb jedweder Kontrolle vollständig wieder aufnehmen. Es wäre ein kurzer Weg zur Bombe – eine Sackgasse für jede Bemühung, den Iran zu mäßigen. Darauf warten die Hardliner des Regimes nur."

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07.05.2018

"Mindestens 45 Tote bei Angriff auf Dorfbewohner"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-05/nigeria-norden-massaker-dorfbewohner-banditen-tote

Noch sei nicht klar, wer hinter den Angriffen auf ein Dorf im Norden Nigerias stecke. Offenbar scheint es sich dabei aber eher um "Banditen" und nicht um islamistisch motivierte Täter gehandelt haben, berichtet Zeit Online.

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01.05.2018

"Die vielen Gesichter Afghanistans"

https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-05/shah-marai-getoetet-kabul-anschlag-afp-fotograf-fs

Zeit Online erinnert in einer Bildergalerie an den bei einem Attentat in Kabul tödlich verletzten afghanischen Fotografen Shah Marai. "Bei einem Anschlag auf Journalisten starb am 30. April in Kabul neben fünf Reportern auch der afghanische Fotograf Shah Marai. Er arbeitete für Agence France Press, deren Cheffotograf er zuletzt war. Begonnen hatte Shah Marai 1996 als Fahrer für AFP, er fotografierte zunächst nur nebenbei. 'Ich habe mir das Fotografieren selbst beigebracht, darum versuche ich mich ständig zu verbessern', sagte Marai einmal. 'Jetzt erscheinen meine Fotos auf der ganzen Welt.' Shah Marai hinterlässt sechs Kinder und seine Bilder von den vielen Gesichtern Afghanistans."

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29.04.2018

"Antisemitismus ist eine leidenschaftliche Welterklärung"

https://www.zeit.de/gesellschaft/2018-04/psychologie-antisemitismus-welterklaerung-wahn-aehnlichkeit/komp
lettansicht

Ann-Kristin Tlusty im Gespräch mit dem Sozialpsychologen Sebastian Winter über die Psychologie des Antisemitismus. "Judenfeindlichkeit ist mehr als Vorurteile: Aus psychoanalytischer Sicht funktioniert Antisemitismus wie eine Wahnerkrankung."

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29.04.2018

"Mutmaßliche Dschihadisten töten 40 Tuareg"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-04/mali-angriff-dschihadisten-tuareg-tote-praesidents
chaftswahl

Die anhaltende Gewalt in Mali gefährde die geplante Präsidentschaftswahl im Juli, berichtet Zeit Online nach neuen Attacken mutmaßlicher Dschihadisten. "Drei Monate vor der Präsidentschaftswahl in Mali ist es im Norden des Landes erneut zu Attacken durch mutmaßliche Dschihadisten gekommen. Dabei seien mindestens 40 Tuareg getötet worden, sagte der Gouverneur der Region Ménaka, Daouda Maïga. Die bewaffneten Angreifer hätten am Donnerstag und Freitag auf Motorrädern nahe der Grenze zum Niger zugeschlagen. Die Toten seien überwiegend junge Männer, allerdings seien auch Frauen, Kinder und alte Menschen darunter, sagte Maïga. Sidigui Ag Hamadi, ein Stammesvertreter in der Stadt Ménaka, sprach von 43 Toten."

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