US-Soldaten in Afghanistan

Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik


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31.01.2019

"Abschreckung und Rüstungskontrolle"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapkompakt/abschreckung-und-ruestungskontrolle

Mölling und Heinrich Brauß erörtern für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik mit Blick auf Europas Sicherheit ohne einen INF-Vertrag politische und strategische Handlungsoptionen für Deutschland und die Nato. "Als Reaktion auf Russlands Bruch des INF-Vertrags werden die USA das Abkommen verlassen. Damit entfällt ein zentraler Pfeiler europäischer Sicherheit. Gleichzeitig wächst Russlands Bedrohungspotenzial durch Mittelstreckenwaffen: Sie teilen die NATO in zwei Sicherheitszonen und könnten Moskau Eskalationsdominanz verleihen. Deutschland und die NATO sollten ihre verteidigungspolitischen Optionen überprüfen. Die Einheit der NATO und die Ergänzung von Abschreckung durch Dialog gegenüber Moskau sind wesentlich."

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28.10.2018

"Transatlantische Wirrnis"

https://zeitschrift-ip.dgap.org/de/ip-die-zeitschrift/archiv/jahrgang-2018/november-dezember-2018/transat
lantische-wirrnis?fbclid=IwAR3UDQ-wFh3G7AU2pumnNzIei98_OcekYu4G3noEOAYYI7XZnwfHBZh3NB0

Richard Herzinger schreibt für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik ein Plädoyer für das transatlantischen Bündnis in schweren Zeiten. "So sehr Europa in der Ära Donald Trumps seine neue Rolle suchen muss, so fatal wäre seine Abkehr von den USA. Denn das Projekt eines geeinten demokratischen Europas ist amerikanischen Ursprungs – und ohne die USA nicht denkbar. Der Kampf für den Erhalt liberaler Demokratien kann nur beiderseits des Atlantiks zugleich gewonnen werden."

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04.07.2018

"Russlands neue Außen- und Sicherheitspolitik"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapkompakt/russlands-neue-aussen-und-sicherheitspolitik

Stefan Meister stellt in seiner Analyse der Außen- und Sicherheitspolitik Russlands fest, dass Wladimir Putin seinem wichtigsten Ziel, "mit den USA auf Augenhöhe zu verhandeln", näher gekommen sei. Trotz des neuen "Systemkonflikts" sollte sich der Westen um regelmäßige Kontakte zu Moskau bemühen. "Der aktuell fehlende politische Dialog mit Russland über Waffenkontrolle und Abrüstung sollte absolute Priorität haben sowie regelmäßige militärische Kontakte, um Fehlhandlungen und -einschätzungen direkt begegnen zu können. Für [Alexander Golc] ist die aktuelle friedliche Koexistenz zwischen Russland und den USA/der EU das bestmögliche Szenario, das zu erreichen ist. Regelmäßige persönliche Kontakte auf höchster politischer und militärischer Ebene sind wichtig, selbst wenn nur gesprochen wird, um den Kontakt zu pflegen."

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20.07.2017

"Außenpolitische Herausforderungen für die nächste Bundesregierung"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapkompakt/aussenpolitische-herausforderungen-fuer-die-naec
hste

Ein Expertenteam der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik hat in zwölf Themenfeldern untersucht, vor welchen außenpolitischen Aufgaben die Bundesregierung nach den Wahlen im Herbst stehen wird. "Deutschlands internationale und europäische Rolle ist in den vergangenen Jahren erheblich wichtiger geworden. Das deutsche Engagement in der Europäischen Union, die Führungsfunktion gegenüber Russland, Bundeswehreinsätze im Nahen und Mittleren Osten und in UN-Einsätzen in Afrika, die Stationierung deutscher Truppen auf dem Territorium von NATO-Alliierten – all dies sind konkrete Beispiele für die Bereitschaft der Bundesregierung, mehr Verantwortung für Stabilität, Frieden und Sicherheit in der Welt zu übernehmen. Diese neue Rolle wird im In- und Ausland heftig debattiert."

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23.01.2017

"The Show Will Go On"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapstandpunkt/show-will-go

Henning Riecke stellt nach den ersten Tagen der Präsidentschaft Donald Trumps fest, dass dieser seine Strategie des Wahlkampfes offenbar weiter fortführen wolle. "Liberale Kritik und die weltweiten Proteste" würden ihm dabei wohl auch künftig kaum schaden. "Trump dürfte versuchen, mit Freund-Feind-Rhetorik die Schuldigen an einem möglichen Scheitern an anderer Stelle zu suchen. Das kann auch international eine Rolle spielen, wenn etwa die Europäer bei einer Annäherung an Russland oder einer Konfrontation mit China nicht mitmachen, oder wenn Trump durch harte Außenpolitik von innenpolitischem Scheitern ablenken will. Selbst in einer solchen Situation kann es aber klug sein, einem schwachen Präsidenten auch ab und zu eine goldene Brücke zu liefern, den Verweis auf den amerikanischen Nutzen in der transatlantischen Kooperation, damit er ohne Gesichtsverlust daran festhalten kann. Die internationalen Partner dürfen nicht darauf verfallen, es sich auch in ihren eigenen jeweiligen Informationssilos bequem zu machen, sondern müssen vom amerikanischen Präsidenten konkrete Antworten einfordern, wieder und wieder."

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20.05.2016

"Teile und herrsche - TTIP und TPP sind Teil der globalen Geopolitik der USA"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapstandpunkt/teile-und-herrsche

Josef Braml analysiert die Handelspolitik der USA als Teil einer geopolitischen Strategie, mit der vor allem der internationale Einfluss Chinas zurückgedrängt werden soll. "Europa, allen voran die europäische Führungsmacht Deutschland, sollte sich im eigenen Interesse auf das immer deutlicher werdende Feindbild der USA einstellen. Besonders gefährlich wird es für die USA, wenn die Chinesen und Europäer durch ihre Wirtschafts-, Handels- und Währungspolitiken weiterhin die Dominanz des Dollar schwächen und damit das Wirtschaftsmodell der Weltmacht herausfordern sollten, das auch Grundlage ihrer militärischen Stärke ist. Die davon am meisten betroffenen US-Konzerne, insbesondere der Militärindustrie, werden nicht zögern, den politischen Betrieb in Washington in ihrem Sinne zu beeinflussen und auf eine härtere internationale Gangart einzustimmen. Ginge es um irgendein anderes Land, dann könnte das den Europäern egal sein. Aber es geht um die Weltmacht USA, dem wichtigsten sicherheitspolitischen Verbündeten Europas, der weiterhin mit aller Gewalt, weicher und harter Macht, versuchen wird, die Welt nach seinen Interessen zu ordnen."

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21.01.2016

"Der Konflikt zwischen Iran und Saudi-Arabien"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/fuenf-fragen/der-konflikt-zwischen-iran-und-saudi-arabien

Ali Fathollah-Nejad und Sebastian Sons stellen fünf Fragen zum Konflikt zwischen dem Iran und Saudi-Arabien. "Was bedeutet die Eskalation zwischen den beiden Regionalmächten für die Krisenregionen im Nahen Osten? Wieviel Einfluss hat der Westen, und wie positioniert er sich zwischen der neuen Annäherung an Iran und dem 'Business as Usual' mit den Saudis? Die DGAP-Experten Ali Fathollah-Nejad und Sebastian Sons im Gespräch über die Instrumentalisierung von Konfessionen, geopolitische Ziele und Machtkonsolidierung.

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10.11.2015

"Die Wahrheit hat immer zwei Seiten"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapkompakt/die-wahrheit-hat-immer-zwei-seiten

Claire Demesmay schreibt, dass Frankreich für "russische Propaganda" empfänglicher sei als manch andere europäische Staaten. "Frankreichs außenpolitisches Gewicht und die traditionell russlandfreundliche Haltung seiner Eliten machen das Land zu einem vorrangigen Ziel Moskaus nicht-militärischer Einflussnahme. Antiamerikanismus und Misstrauen gegenüber der Globalisierung sind stärker ausgeprägt als in vielen anderen EU-Ländern; Kritik gegenüber Brüssel führte bei der letzten Europawahl zum großen Erfolg des rechtsradikalen Front National – und keine andere französische Partei zeigt sich derzeit begeisterter von Moskau."

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08.07.2015

"Vom Atomdeal geblendet"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/weitere-publikationen/vom-atomdeal-geblendet

Ali Fathollah-Nejad kritisiert, dass die Hoffnungen auf ein Atomabkommen im Westen zu "beschönigenden Iran-Analysen" geführt hätten. "Seit der Amtsübernahme des neuen Präsidenten Hassan Rohani im August 2013 lässt sich eine deutliche Umkehr bei der Tendenz politischer Analysen konstatieren: Während Iran zu Zeiten seines Vorgängers Mahmoud Ahmadinedschad als nichts weniger als die Inkarnation des Bösen porträtiert wurde, erscheint dasselbe Land nunmehr in nahezu gleißendem Licht positiver Berichterstattung. Beide Narrative sind kaum geeignet, um die komplexen Realitäten in der Islamischen Republik zu erfassen."

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03.07.2015

"Fünf Illusionen über das System Putin"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/weitere-publikationen/fuenf-illusionen-ueber-das-system-puti
n

"Im Kontext der Ukrainekrise, die sich zu einer grundlegenden Krise des Westens mit Russland ausgeweitet hat, spielen 'hybride Kriegsführung', Propaganda, Verschwörungstheorien und vor allem unterschiedliche Perzeptionen eine wesentliche Rolle", schreibt Stefan Meister in seiner Analyse populärer Thesen zum "System Putin". "Im Folgenden sollen fünf zentrale Illusionen im Verständnis des Verhältnisses des Westens zu Russland und der inneren Entwicklung in dem Land hinterfragt und einem Realitäts-Check unterzogen werden. Damit verbunden sind die Beantwortung folgender Fragen: Wer ist schuld am Konflikt mit Russland? Gibt es eine politische Alternative zu Putin? Geht von den Oligarchen eine Gefahr für Putin aus? Hat die russische Führung wirklich ein Interesse an einer stabilen Nachbarschaft? Ist China ein alternativer Modernisierungspartner für Russland anstelle der EU?"

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24.03.2015

"Thesen für eine neue deutsche Russlandpolitik"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapkompakt/thesen-fuer-eine-neue-deutsche-russlandpolitik

Stefan Meister analysiert für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik Handlungsspielräume und Ziele für eine Neuausrichtung der deutschen Russlandpolitik. Seine Analyse endet mit neun Empfehlungen. "Seit 2012 beobachten wir in Russland eine Versicherheitlichung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – der Konflikt mit dem Westen ist für die russische Führung systemstabilisierend geworden. Auch aufgrund der sich verschlechternden Wirtschaftslage und der Stärkung nationalistischer Kräfte besteht die Gefahr einer weiteren Destabilisierung. Um auf einen mittel- bis langfristigen Politikwechsel zu setzen, bedarf es vonseiten der deutschen und europäischen Politik einer Mischung aus Eindämmung und Kooperation."

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03.03.2015

"Zur europäischen Sicherheit in der Ukrainekrise"

https://dgap.org/de/node/26451

In einem Vortrag für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik hat General Ben Hodges, Kommandeur der US Army Europe, über die Ukrainekrise und die daraus folgenden Implikationen für das Nordatlantische Bündnis gesprochen. "Die europäische Sicherheit schlägt nicht nur in Europa politisch hohe Wellen, sondern auch in den USA, wie die Krise der Ukraine und der sich damit befassende NATO-Gipfel 2014 zeigen. Um die Beschlüsse von Wales zu implementieren, setzen die USA unter anderem auf zusätzliche Militärausrüstung, multinationale Manöver und die Ausbildung ukrainischer Streitkräfte."

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01.03.2015

"Das Gift der Gewalt"

https://zeitschrift-ip.dgap.org/de/ip-die-zeitschrift/archiv/jahrgang-2015/maerz-april/das-gift-der-gewal
t

Monika Hauser spricht im Interview mit der außenpolitischen Zeitschrift IP über sexualisierte Gewalt als "systemisches Problem". "Über die Gräueltaten von IS-Milizen und Boko Haram wird zwar viel berichtet, aber ein ernsthaftes Interesse, sexualisierte Gewalt zu verhindern, ist bislang nicht zu erkennen. Dabei wirkt die Traumatisierung vergewaltigter Frauen weit in die Gesellschaften hinein, nicht nur in Kriegsgebieten wie Afghanistan. Auch in Europa ist es noch immer ein Thema, so Monika Hauser, Gründerin der Hilfsorganisation medica mondiale, im Interview mit IP."

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08.10.2014

"Die laxe Rüstungsexportpolitik der vergangenen Jahre war ein Fehler"

https://dgap.org/de/node/25935

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik kommentiert die Grundsatzrede von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel zu den "Leitlinien der deutschen Rüstungsexportpolitik". "In einer Grundsatzrede zu den 'Leitlinien der deutschen Rüstungsexportpolitik' betonte Gabriel – in der Bundesregierung verantwortlich für die Genehmigung der Ausfuhr von Rüstungsgütern –, dass außen- und sicherheitspolitische Belange klaren Vorrang vor rüstungsindustriellen Interessen haben."

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07.10.2014

"Was wäre, wenn die EU …?"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapanalyse/was-waere-wenn-die-eu

Almut Möller und Roderick Parkes machen auf den Seiten der "Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik" mit Blick auf EU-Entscheidung der letzten Jahrzehnte "kontrafaktische Denkübungen zu politischen Dilemmata". "Think Tanks in Europa denken zu wenig darüber nach, wie die Dinge sein könnten – und sie beschäftigen sich zu sehr mit der Frage, warum die Dinge so sind, wie sie sind. Diese Textsammlung versteht sich als Gegenmittel: Die Autoren nehmen Entscheidungen der Vergangenheit in den Blick und fragen, wie die EU sich entwickelt hätte, wenn sie alternativen Lösungen gefolgt wäre; so eröffnen sie neue Optionen für EU-Politiken, von der inneren Verfasstheit der EU bis hin zu Fragen der Außenpolitik."

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07.09.2014

"Kampf ohne Grenzen"

https://zeitschrift-ip.dgap.org/de/archiv/ausgaben/jahrgang/2014/kampf-ohne-grenzen

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik stellt Leseauszuüge aus der aktuellen Ausgabe der hauseigenen Zeitschrift "IP" ins Netz.

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26.08.2014

"Putins Dilemma"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapstandpunkt/putins-dilemma

Stefan Meister untersucht für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik gegensätzliche Bestimmungsfaktoren des ukrainisch-russischen Konfliktes. "Im Konflikt um die Ostukraine und die Sanktionsspirale mit der EU und den USA hat sich der russische Präsident Wladimir Putin in eine schwierige Situation gebracht. Einerseits hat er innenpolitisch mit seiner nationalistischen Kampagne im Rahmen der Krim-Annexion und des Konfliktes mit dem „Westen“ eine funktionsfähige Legitimationsressource für seine dritte Amtszeit gefunden. Andererseits hat er damit einen Konflikt mit der EU und den USA begonnen, den er ökonomisch nicht gewinnen kann."

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07.08.2014

"Die Ukraine-Krise und die Energiesicherheit Europas"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapanalyse/die-ukraine-krise-und-die-energiesicherheit-euro
pas

Könnte der Iran möglicherweise ausfallende russische Gaslieferungen ergänzen, fragen Behrooz Abdolvand und Jacopo Maria Pepe in ihrer Analyse für die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik. "Durch die Ukraine-Krise scheint die Energiesicherheit Europas abermals gefährdet. Auch wenn kurz- bis mittelfristig keine glaubhafte Alternative zu Gaslieferungen aus Russland besteht, sollten die EU und Deutschland – in Balance mit den eigenen Wertvorstellungen und Interessen – weitere Optionen prinzipiell abwägen: Eine solche wäre Iran. Doch das Land könnte erst zu einer glaubhaften Alternative werden, wenn das Sanktionsregime endgültig ausgesetzt wäre."

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01.04.2014

"Wir dürfen die Annexion der Krim nicht einfach hinnehmen!"

https://dgap.org/de/think-tank/publikationen/dgapstandpunkt/wir-duerfen-die-annexion-der-krim-nicht-einfa
ch-hinnehmen

Jana Puglierin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berliner Forum Zukunft (BFZ), über die Auswirkungen der russischen Krim-Politik auf die internationale Politik. "Russland hat in der Krim zunächst vollendete Tatsachen geschaffen. Im Westen erntet Präsident Putin dafür nicht nur Kritik, sondern auch erstaunlich viel Akzeptanz. Zwei deutsche Altbundeskanzler äußerten Verständnis für sein Vorgehen. Diese Verständnisrhetorik ist vollkommen fehl am Platz, mahnt Jana Puglierin, lässt sie doch außer Acht, welch verheerende Folgen der Streit um die Krim für die internationale Politik nach sich zieht."

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