US-Soldaten in Afghanistan

Deutschlandfunk


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15.11.2017

"Es geht um Grace Mugabe"

http://www.deutschlandfunk.de/eingreifen-des-militaers-in-simbabwe-es-geht-um-grace-mugabe.720.de.html?dr
am:article_id=400740

Auch Oliver Ramme führt das Eingreifen des Militärs in Simbabwe vor allem auf den regimeinternen Streit um die Nachfolge von Präsident Mugabe zurück. "Die Mugabes haben sich verzockt. Sie haben einen Fehler begangen und den Weg der Günstlingswirtschaft verlassen. Den Thronfolger mit Schimpf und Schande davongejagt und die ungeliebte Frau als Nachfolgerin installiert. Die Ära Mugabe geht nun zu Ende. Das ist gut so. Das Militär steht nicht hinter Grace. Und die anderen aus dem Umfeld Mugabes haben zu lange warten müssen. Sie wollen jetzt endlich auch an die Fleischtöpfe." Weiter...


11.11.2017

"Korrektur einer Lüge"

http://www.deutschlandfunk.de/truppenaufstockung-in-afghanistan-korrektur-einer-luege.720.de.html?dram:ar
ticle_id=400407

Thomas Wiegold kommentiert in seinem Gastbeitrag für den Deutschlandfunk die geplante Aufstockung der NATO-Truppen in Afghanistan. "Tatsächlich wird erst einmal nur folgende Lüge korrigiert, mit der die westlichen Länder die Afghanen, aber auch sich selbst belogen haben: Die Truppenreduzierungen der vergangenen Jahre seien an den Bedingungen im Land orientiert, nicht am Blick auf den Kalender: So hatten die USA wie auch die Europäer immer wieder argumentiert. Doch in der Realität war es genau anders herum. Der Kalender spielte die entscheidende Rolle, genauer: Die Wahltermine, in den USA genauso wie in jedem europäischen Land. Der eigenen Bevölkerung daheim musste ein Abzug der eigenen Soldaten als Erfolg verkauft werden. Ob das zur Situation in Afghanistan passte, war dabei Nebensache." Weiter...


08.11.2017

"Radikal gescheitert"

http://www.deutschlandfunk.de/frankreich-radikal-gescheitert.886.de.html?dram:article_id=399964

Präventions- und Deradikalisierungsprogramme für Islamisten stehen in Frankreich vor dem Aus, berichtet der Deutschlandfunk. Ein Grund sei die fehlgeleitete Förderung von zum Teil "dubiosen Vereinen". "Nicht alles war schlecht, einige kleine Vereine arbeiten seriös. Aber eine ganze Reihe Vereine und private Deradikalisierungsberater haben enorme Summen vom Staat eingesackt. In einem Fall eine knappe Million - ohne nachvollziehbare Gegenleistungen. Mehrere Vereinsvorsitzende wurden unter anderem wegen Unterschlagung, Geldwäsche und Schwarzarbeit von der Justiz angeklagt." Weiter...


04.11.2017

"AfD und Identitäre unter einem Dach"

http://www.deutschlandfunk.de/rechtes-hausprojekt-in-halle-afd-und-identitaere-unter.1773.de.html?dram:ar
ticle_id=399843

Christoph D. Richter berichtet im Deutschlandfunk über ein Hausprojekt in Halle, das offenbar von der AfD und von sogenannten "Identitären" genutzt wird. "Identitäre, das sind die neuen Rechten, manche sagen 'Keimzelle einer rechten RAF'. In Halle an der Saale haben Identitäre im Frühjahr ein Hausprojekt gegründet, vor Kurzem eröffnete auch ein AfD-Abgeordneter hier sein Büro. Jetzt machen Anwohner gegen das Projekt mobil. Sie fühlen sich eingeschüchtert und bedroht." Weiter...


01.11.2017

"Zentralasien-Experte: Täter wurden im Ausland radikalisiert"

http://www.deutschlandfunk.de/anschlaege-in-new-york-stockholm-istanbul-und-st-petersburg.694.de.html?dra
m:article_id=399659

Obwohl vier radikalislamische Attentäter der jüngsten Zeit aus Usbekistan stammen, lehnt der Zentralasien-Experte Sebastian Schieck es in diesem Interview ab, das Land als "eine Art Pulverfass" zu charakterisieren. "Erst mal muss man sehen: Es gibt in der Region den Islam als die dominante Religion. Das ist aber in der Regel eher ein gemäßigter Islam, der vor allem in der Sowjetzeit auch sehr säkular geprägt wurde. Radikalisierung – dieses Phänomen gibt es zwar; es ist aber jetzt kein Massenphänomen. Was ja auffallend ist bei diesen vier Tätern, nach allem, was wir wissen, auch jetzt bei dem aktuellen Täter in New York, dass die Radikalisierung im Ausland stattgefunden hat, also nicht in der Region oder in Usbekistan selber. Das heißt, dass offensichtlich diese Täter erst mal weg sein müssen aus diesen sozialen Zusammenhängen, in denen sie sonst in ihren Heimatländern leben, um dann anfällig zu sein für radikalisierendes Gedankengut." Weiter...


26.10.2017

"Ein erster Schritt zurück zu mehr Rechtsstaatlichkeit in der Türkei"

http://www.deutschlandfunk.de/freilassung-peter-steudtners-ein-erster-schritt-zurueck-zu.694.de.html?dram
:article_id=399146

Der CDU-Europaexperte Michael Stübgen hofft nach der Freilassung des Menschenrechtsaktivisten Peter Steudtner aus dem Istanbuler Gefängnis auf eine Entspannung im Verhältnis zwischen der EU und der Türkei. "Ob das ein erster Schritt für ein Tauwetter zwischen EU und Türkei ist, das kann man im Moment leider noch nicht feststellen. Ich hoffe das selber inständig, dass möglicherweise die Türkei in einigen Fragen, die dort offen sind, einlenkt. Wir dürfen allerdings nicht vergessen, es sind noch einige Deutsche in Untersuchungshaft in der Türkei und viele tausend türkische Staatsbürger. Insofern ist es ein erstes Anzeichen, was hoffentlich der Beginn von Tauwetter bedeutet." Weiter...


25.10.2017

"Deutschland bislang Ruheort für italienische Mafia"

http://www.deutschlandfunk.de/kriminelle-geschaefte-deutschland-bislang-ruheort-fuer.724.de.html?dram:art
icle_id=399090

Isabel Fannrich-Lautenschläger berichtet über kriminelle Geschäfte italienischer Mafia-Mitglieder in Deutschland. "Weit mehr als 1.000 Mitglieder und Unterstützer der italienischen Mafia leben nach Angaben des Bundeskriminalamtes in Deutschland, die meisten gehören zur kalabrischen 'Ndrangheta. Konkrete Straftaten sind oft schwer nachweisbar und eine Mitgliedschaft hierzulande bislang nicht strafbar - mit weitreichenden Folgen für die Gesellschaft." Weiter...


25.10.2017

"Ein wütender Mob, eine untätige Polizei und viele Fragen"

http://www.deutschlandfunkkultur.de/nach-g20-ausschreitungen-ein-wuetender-mob-eine-untaetige.1001.de.htm
l?dram:article_id=399081

Axel Schröder spricht im Deutschlandfunk über offene Fragen im Zusammenhang mit den G20-Ausschreitungen. Die Sendung liegt als Transkript auf der Homepage von Deutschlandfunk Kultur bereit. "In der Elbphilharmonie in Hamburg vergnügten sich im Juli die G20-Staatschefs. Währenddessen wurde das Schanzenviertel von gewaltbereiten Autonome und Krawalltouristen verwüstet. Die Polizei schritt damals zunächst nicht ein. Viele Fragen sind immer noch offen – ein Sonderausschuss soll Antworten geben." Weiter...


25.10.2017

"OP im Bombenhagel"

http://www.deutschlandfunk.de/ein-syrischer-arzt-erzaehlt-op-im-bombenhagel.1773.de.html?dram:article_id=
399043

Kai Küstner stellt im Deutschlandfunk den syrischen Arzt Ayman Al Sheikh vor, der als einer der letzten Zivilisten im Dezember 2016 aus der Stadt Aleppo in Sicherheit gebracht wurde. "Heute ist Dr Al-Sheikh im Nordwesten Syriens, an der türkischen Grenze in Idlib, tätig. Eine Gegend, in der Hunderttausende Flüchtlinge gestrandet sind. Und in der ebenfalls Angriffe auf Krankenhäuser zum grausamen Alltag gehören: 'Wir bereiten uns auf das Schlimmste vor. Und befürchten auch dort so etwas wie in Aleppo. Wir bauen Krankenstationen unter der Erde oder in Höhlen, damit wir unsere Pflicht erfüllen und möglichst jeden Menschen behandeln können.'" Weiter...


24.10.2017

"Es braucht eine Kultur des Grenzen-Respektierens"

http://www.deutschlandfunk.de/sexuelle-belaestigung-bei-der-eu-es-braucht-eine-kultur-des.720.de.html?dra
m:article_id=399049

Bettina Klein plädiert im Deutschlandfunk mit Blick auf sexuelle Übergriffe auch in EU-Institutionen für eine "Kultur, die Grenzen selbstverständlich respektiert". "In EU-Institutionen soll es mehrfach zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Dabei gehört das Persönliche und das Berufliche dort, wo hohe Absätze, Machtgefälle und Hotelübernachtungen aufeinandertreffen, besonders sauber getrennt, kommentiert Bettina Klein. Es brauche eine Kultur, die Grenzen selbstverständlich respektiert." Weiter...


18.10.2017

"Zurück zu alter Größe"

http://www.deutschlandfunk.de/neuausrichtung-chinas-zurueck-zu-alter-groesse.694.de.html?dram:article_id=
398462

Jörg Münchenberg im Gespräch mit dem Ostasien-Experten Eberhard Sandschneider über die Ergebnisse des nur alle fünf Jahre stattfindenden Parteitags der Kommunistischen Partei Chinas und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Rest der Welt. "(...) mit Blick über den Pazifik auf die Vereinigten Staaten versucht er" (Staatschef Xi Jinping)", China außenpolitisch zu positionieren. Da fällt uns in den letzten Jahren eindeutig auf, dass er das mit gewaltigen Schritten sehr viel aktiver tut als alle seine Vorgänger. Er setzt dazu letztendlich auch militärische Modernisierungsmaßnahmen ein. Chinesische Militärs sind deutlich weiter global unterwegs, als sie das vor einigen Jahren noch waren. Das strategische Ziel heißt, China dorthin zurückzuführen, wo es vor etwa 500, 600 Jahren den Anschluss an die damals hochentwickelten, technologisch hochentwickelten Nationen verloren hat. Da will er wieder hin. Das ist das große Ziel. Die wirtschaftliche Basis dafür hat er und am Ende konzentriert sich dann alles auf die Seidenstraßen-Initiative." Weiter...


18.10.2017

"Zwischen Hoffnung und Resignation"

http://www.deutschlandfunk.de/palaestinenser-versoehnung-zwischen-hoffnung-und-resignation.1773.de.html?d
ram:article_id=398464

Julio Segador hat sich in der Bevölkerung des Gazastreifens zu deren Sicht auf die Versöhnung von Hamas und Fatah umgehört. "Es könnte ein historischer Schritt gewesen sein: In der letzten Woche haben hochrangige Vertreter der radikalislamischen Hamas sowie der Fatah-Partei von Palästinenserpräsident Abbas ein Versöhnungsabkommen unterschrieben, das dem Bruderkrieg ein Ende setzen soll." Weiter...


18.10.2017

"Raus aus dem Ausnahmezustand"

http://www.deutschlandfunk.de/neues-anti-terrorgesetz-in-frankreich-raus-aus-dem.1773.de.html?dram:articl
e_id=398452

Kerstin Gallmeyer über die Diskussion zum neuen Anti-Terrorgesetz in Frankreich, das den Ausnahmezustand nach den Attentaten von 2015 beenden soll. "Seit den Attentaten von 2015 herrscht in Frankreich der Ausnahmezustand. Ein neues Sicherheitsgesetz soll ab November an seine Stelle treten. Menschenrechtsorganisationen und Rechtsexperten warnen, dass die daraus resultierenden Befugnisse eine Gefahr für den Rechtsstaat darstellen könnten." Weiter...


10.10.2017

"Mit Musik gegen die Mullahs"

http://www.deutschlandfunk.de/dokumentation-wenn-gott-schlaeft-mit-musik-gegen-die-mullahs.807.de.html?dr
am:article_id=397879

Susanne Luerweg im Gespräch mit dem Regisseur Till Schauder über seinen Dokumentationsfilm über den iranischen Musiker Shahin Najafi, der von zwei Todesfatwas bedroht im deutschen Exil lebt. "Shahin Najafi ist mit zwei Todesfatwas belegt. Er verändert ständig sein Äußeres. Wenn der Musiker auftritt, schützen ihn Wachleute. In seine iranische Heimat kann er nicht mehr zurück. 'Wenn Gott schläft', heißt der Dokumentarfilm von Till Schauder über ihn. Schauder sagte im Dlf: 'Najafi ist ein Märtyrer und er hat eine Mission'." Weiter...


10.10.2017

"Über 100 Menschen warten in Japan in Todeszellen"

http://www.deutschlandfunk.de/internationaler-tag-gegen-die-todesstrafe-ueber-100.1773.de.html?dram:artic
le_id=397826

Aus Anlass des Internationalen Tages gegen die Todesstrafe berichtet Jürgen Hanefeld über die Situation in Japan, wo in den vergangenen viereinhalb Jahren 19 Menschen erhängt wurden. "Ein spektakulärer Fall rüttelte vor zwei Jahren die Öffentlichkeit auf. Nach 48 Jahren Isolationshaft war einem Todgeweihten die Wiederaufnahme seines Verfahrens gestattet worden. Es stellte sich heraus, dass sein Geständnis durch Folter erzwungen worden war. Als der zu Unrecht Eingesperrte nach einem halben Jahrhundert Einzelhaft entlassen wurde, konnte er nur noch stammeln: 'Dass die Staatsmacht Leute aus dem Volk hinrichtet, ist ein Verbrechen. Es geht nicht an, dass Menschen Menschen töten.'" Weiter...


08.10.2017

"Das bosnische Dorf ohne Krieg"

http://www.deutschlandfunkkultur.de/besuch-in-baljvine-das-bosnische-dorf-ohne-krieg.1076.de.html?dram:ar
ticle_id=397119

Diane Arapovic und Deana Mrkaja porträtieren das bosnische Dorf Baljvine, in dem Muslime und Serben auch während des Bürgerkriegs einträchtig mit einander gelebt haben. "Die Menschen hier würden sich einfach untereinander verstehen. Sie hätten immer gemeinsam gelebt, selbst während des Krieges. Hier habe nie jemand gefragt, wer was ist und das sei auch bis heute nicht wichtig." Weiter...


08.10.2017

"Zwischen Revolution und Rechtsstaat"

http://www.deutschlandfunk.de/katalonien-zwischen-revolution-und-rechtsstaat.724.de.html?dram:article_id=
397727

Wer in Katalonien unterwegs sei, gewinne den Eindruck, dass der Wunsch nach Unabhängigkeit viel mit Emotionen und weniger mit rationalen Argumenten zu tun habe, schreibt Hans-Günter Kellner im Deutschlandfunk. "Allenthalben schwingt auf den katalanischen Straßen derselbe Unterton mit: Die spanischen Gesetze, auch die Verfassung, schützen zwar die katalanische Sprache und Kultur, aber die Volkspartei sei unsensibel und behandle die Katalanen respektlos. Viele Menschen erwähnen das Zitat eines ehemaligen konservativen Erziehungsministers. Er hatte gesagt, man müsse die katalanischen Schüler hispanisieren." Weiter...


07.10.2017

"Wie Australien seine Bürger entwaffnete"

http://www.deutschlandfunk.de/waffengesetze-wie-australien-seine-buerger-entwaffnete.1773.de.html?dram:ar
ticle_id=397660

Holger Senzel erinnert im Deutschlandfunk an die Verschärfung der australischen Waffengesetze nach einem Amoklauf mit 35 Toten im Jahr 1996. "Australien hatte früher ein ähnlich laxes Waffenrecht wie die USA. Das änderte sich 1996 nach einen Amoklauf mit 35 Toten. Die Gesetze wurden in Rekordzeit verschärft, Hunderttausende Waffen verschrottet. Die Zahl der Todesfälle durch Schusswaffen halbierte sich daraufhin." Weiter...


04.10.2017

"Vertreibung, Flucht und Propaganda"

http://www.deutschlandfunk.de/myanmar-und-die-rohingya-vertreibung-flucht-und-propaganda.724.de.html?dram
:article_id=397436

Silke Diettrich und Margarete Blümel berichten im Deutschlandfunk über die aktuelle Lage der auf der Flucht nach Bangladesh befindlichen muslimischen Minderheit der Rohingya. "Mehr als 500.000 Mitglieder der muslimischen Minderheit der Rohingya sind aus Myanmar Richtung Bangladesch geflohen. Viele bleiben noch vor der Grenze im Niemandsland hängen. Und die, die es bis nach Bangladesch schaffen, merken schnell, dass das Land überfordert ist: Die Lager sind voll und die medizinische Versorgung schlecht." Weiter...


04.10.2017

"Grenzenlose Verbrecherjagd"

http://www.deutschlandfunk.de/eurojust-in-den-haag-grenzenlose-verbrecherjagd.795.de.html?dram:article_id
=397370

Kerstin Schweighöfer stellt im Deutschlandfunk die Arbeit von Eurojust in Den Haag vor. "Die Organisierte Kriminalität macht sich die offenen Grenzen in Europa zu Nutzen. Ob Terror, Betrug, Menschenhandel - bei Eurojust in Den Haag laufen die Fäden zusammen, um den Gerichten und Staatsanwaltschaften in Europa die Arbeit zu erleichtern." Weiter...


02.10.2017

"Die USA haben mehr Waffen als Einwohner"

http://www.deutschlandfunk.de/nach-dem-massaker-in-las-vegas-die-usa-haben-mehr-waffen.720.de.html?dram:a
rticle_id=397313

Marcus Pindur kommentiert angesichts des Massakers von Las Vegas die erneut aufkommende Debatte über das US-amerikanische Waffenrecht. "Nach dem Schusswaffen-Massaker in Las Vegas mit mehr als 50 Toten sei von den amerikanischen Politikern wenig Einsicht im Hinblick auf das Waffenrecht zu erwarten, kommentiert Marcus Pindur. An eine Waffe ohne Überprüfung der Personalien zu kommen, sei überhaupt kein Problem." Weiter...


02.10.2017

"Die schwierige Rolle der EU im Katalonienkonflikt"

http://www.deutschlandfunk.de/nicht-zu-beneiden-die-schwierige-rolle-der-eu-im.720.de.html?dram:article_i
d=397310

Die EU könne solange keine Vermittlerrolle im Katalonienkonflikt übernehmen, bis sie von der spanischen Regierung dazu eingeladen wird, schreibt Thomas Otto im Deutschlandfunk. "Der Brexit lehrt, dass schon ein regulärer EU-Austritt kaum zu handhaben ist. Und nun auch noch ein Unabhängigkeitsreferendum einer Region eines EU-Staates. Ein vermintes Thema, bei dem jeder Schritt der EU-Kommission nach hinten losgehen kann. Von daher tut Jean-Claude Junckers Behörde gut daran, sich aus diesem Konflikt herauszuhalten und nur auf Einladung als Vermittler bereit zu stehen." Weiter...


21.09.2017

"Ausstieg der USA 'wäre eine große Katastrophe für die Welt'"

http://www.deutschlandfunk.de/atomabkommen-mit-dem-iran-ausstieg-der-usa-waere-eine.694.de.html?dram:arti
cle_id=396367

Christiane Kaess im Gespräch mit dem Obmann der Linken im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages, Stefan Liebich, über die Drohung von US-Präsident Donald Trump, das Atomabkommen mit dem Iran aufzukündigen. "Das wäre eine große Katastrophe für die Welt. Wir haben im Moment wieder Zeiten, wo es überall nur um Aufrüstung geht und Krisen, und da hat einmal ein internationales Abkommen, das der Abrüstung dient, funktioniert und obwohl es eingehalten wird, verabschiedet sich hier die größte Militärmacht der Erde daraus. Das ist eine ganz, ganz schlechte Nachricht." Weiter...


18.09.2017

"In Gaza glaubt niemand daran"

http://www.deutschlandfunk.de/versoehnung-von-hamas-und-fatah-in-gaza-glaubt-niemand-daran.694.de.html?dr
am:article_id=396083

Jasper Barenberg im Gespräch mit Bettina Marx von der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah über die Erfolgsaussichten einer Versöhnung von Hamas und Fatah. "Was dagegen spricht ist die Weltlage, ist auch die Tatsache, dass der Präsident der Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, im Moment in den Vereinigten Staaten ist, dort mit Präsident Trump zusammentreffen wird, vor der UNO sprechen wird, und er kann im Moment überhaupt keine Unruhe gebrauchen. Es wäre für ihn ein sehr schwieriges Zeichen zu signalisieren, dass er bereit ist, mit der Hamas eine gemeinsame Regierung zu bilden, denn die Hamas wird international als Terrororganisation angesehen, und das ist etwas, was er im Moment nicht brauchen kann. Von daher gehe ich davon aus, dass es noch eine Weile dauert, bis wir Erfolge sehen, wenn wir überhaupt Erfolge sehen werden." Weiter...


14.09.2017

"Nicht transparent und auch nicht ehrlich"

http://www.deutschlandfunk.de/russlands-militaermanoever-sapad-nicht-transparent-und-auch.694.de.html?dra
m:article_id=395823

Ann-Kathrin Büüsker im Gespräch mit dem CDU-Verteidigungsexperten Roderich Kiesewetter über Russlands Militärmanöver Sapad. "Wenn beim russisch-weißrussischen Militärmanöver wahrscheinlich knapp 100.000 Soldaten eingesetzt werden, in der offiziellen Darstellung man aber nur von 13.000 spreche, dann stimme da was nicht, sagte der CDU-Verteidigungsexperte Roderich Kiesewetter im Dlf. Russland gehe es vor allem darum, NATO-Staaten dauerhaft zu verunsichern." Weiter...


14.09.2017

"Sorge um das Schicksal der Rohingya"

http://www.deutschlandfunk.de/un-sicherheitsratssitzung-sorge-um-das-schicksal-der.1773.de.html?dram:arti
cle_id=395820

Udo Schmidt berichtet über die "schwache Erklärung" des UN-Sicherheitsrates zur Situation der Rohingya in Myanmar. "Die Zahl der Rohingya, die von Myanmar nach Bangladesh geflohen sind, hat sich auf fast 400.000 erhöht. Die Situation in Lagern an der Grenze ist katastrophal. Eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates fand hinter verschlossenen Türen statt - mit einer am Ende nur schwachen Erklärung. Deutlichere Kritik war offenbar nicht mehrheitsfähig." Weiter...


09.09.2017

"China auf dem Weg in die IT-Diktatur"

http://www.deutschlandfunk.de/sozialkredit-system-china-auf-dem-weg-in-die-it-diktatur.724.de.html?dram:a
rticle_id=395440

China möchte über die Schaffung des gläsernen Bürgers "den moralisch einwandfreien und ehrlichen Bürger" schaffen, berichtet der Deutschlandfunk mit Blick auf ein geplantes Sozialkreditsystem, in dem Daten jedes Bürgers über seine Zahlungsmoral, Strafregister, Einkaufsgewohnheiten und soziales Verhalten gesammelt werden sollen. "Bereits im Jahr 2014 hat die chinesische Küstenstadt Rongcheng damit begonnen, ein Sozialkredit-System einzuführen. Die Idee dahinter ist radikal und einfach: Der Staat sammelt so viele Daten wie möglich, trägt sie zusammen und wertet sie aus. Jeder Bürger bekommt ein Punkte-Konto. Und auf dieser Grundlage kann der Staat dann bestrafen oder auch belohnen." Weiter...


06.09.2017

"Es wäre falsch, jetzt die Tür zuzuschlagen"

http://www.deutschlandfunk.de/beziehungen-der-eu-zur-tuerkei-es-waere-falsch-jetzt-die.694.de.html?dram:a
rticle_id=395196

Bettina Klein im Gespräch mit dem Außenminister Estlands über die Beziehungen der Europäischen Union zur Türkei. "'Die jüngsten Entwicklungen in der Türkei geben Anlass zu erheblicher Besorgnis', sagte der Außenminister Estlands im Dlf. Dennoch dürften Entscheidungen über die Zukunft der Beziehungen nicht 'im Wahlkampfmodus getroffen' werden, sagte Sven Mikser mit Blick auf Äußerungen von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz." Weiter...


04.09.2017

"Das ist wie beim Mikado"

http://www.deutschlandfunk.de/zurueckhaltung-nach-nordkoreas-bombentest-das-ist-wie-beim.694.de.html?dram
:article_id=395026

Im Gespräch mit Dirk-Oliver Heckmann vom Deutschlandfunk sieht der CSU-Bundestagsabgeordnete und Korea-Experte Hartmut Koschyk angesichts der aktuellen Eskalation keine Alternative mehr zu Gesprächen mit Nordkorea. "Selbstverständlich kann man Nordkorea nicht einfach durchgehen lassen, dass es diese Nuklearstrategie ständig fortführt. Aber ich glaube – und das ist auch ein Stück Schuld und Versagen der Diplomatie des Westens –, man wird Nordkorea sein Programm nicht mehr abhandeln können. Und Sie haben das richtige Stichwort genannt: "Freeze". Das heißt, erst mal Nordkorea als Verhandlungspartner auf Augenhöhe akzeptieren. Direkte Gespräche werden auch zwischen den USA und Nordkorea notwendig sein. Die müssen nicht auf dem offenen Markt ausgetragen werden, die kann man auch vermitteln. Und dann muss man in der Tat ein Verhandlungskonzept haben, um Nordkorea dazu zu bewegen, dass es sein Programm einfriert, unter internationale Kontrolle stellt. Aber dafür muss man Nordkorea etwas bieten." Weiter...


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