US-Soldaten in Afghanistan

Bundeszentrale für politische Bildung


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12.11.2018

"China"

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/informationen-zur-politischen-bildung/275591/china

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat in ihrer Schriftenreihe "Informationen zur politischen Bildung" ein neues Heft mit dem Themenschwerpunkt "China" herausgegeben. "Chinas Kultur, seine boomende Wirtschaft, sein technologischer Fortschritt und sein Bedeutungsgewinn in der Weltpolitik lassen wohl niemanden unbeeindruckt. Gleichzeitig herrschen im Land große soziale Ungleichheit und ein Staatsapparat, der die Bevölkerung mittels neuester Technologien überwacht, Minderheiten bedrängt, Opposition unterdrückt und freie Berichterstattung behindert. Nur durch eigenen Machterhalt und gesellschaftliche Geschlossenheit glaubt die alleinregierende kommunistische Partei, China in eine glänzendere Zukunft führen zu können."

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05.11.2018

"Eine tiefe Krise der Rüstungskontrolle"

https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/der-kalte-krieg/279519/eine-tiefe-krise-der-ruestungskontrol
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Oliver Thränert, Leiter des Think-Tanks am Center for Security Studies der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), analysiert den offenbar schwindenden Willen der größten Kernwaffenstaaten, ihre atomare Aufrüstung zu begrenzen. "Die Ankündigung des amerikanischen Präsidenten Trump, den Vertrag über das Verbot landgestützter nuklearer Mittelstreckenwaffen (INF) aus dem Jahr 1987 zu kündigen, hat viele Beobachter aus dem Dornröschenschlaf aufgeweckt. Atomwaffen? Nukleare Abschreckung? Sind das nicht Themen von gestern, die sich erledigt haben, da diese Waffen in Rüstungskontrollabkommen begrenzt wurden? Gibt es heute nicht ganz neue Bedrohungen aus dem Cyberraum, mit denen man sich beschäftigen sollte anstatt mit Kernwaffentechnologie der vierziger Jahre? Nein, lauten die Antworten."

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26.10.2018

"Peace|War"

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/bpbmagazin/277369/bpbmagazin-2-2018

Aus Anlass des Gedenkens an das Ende des ersten Weltkriegs vor 100 Jahre widmet sich das neue bpb:magazin den Themen "Krieg und Frieden". "Auf Wikipedia findet man eine "Liste von Kriegen" seit der Antike. Allein für das 20. und das noch junge 21. Jahrhundert sind fast 200 aufgeführt. Und leider wächst diese Liste Jahr für Jahr um neue Einträge. Hinter jedem einzelnen Eintrag stehen unendliches menschliches Leid, unzählige Tote, Tragödien und lange währende Traumata. An einen der schlimmsten Kriege der Weltgeschichte wird dieser Tage weltweit gedacht. Vor nunmehr 100 Jahren, am 11. November 1918, unterzeichnete Matthias Erzberger für das Deutsche Reich den Waffenstillstandsvertrag im Wald von Compiègne. Der Erste Weltkrieg war beendet."

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17.10.2018

"Für Frieden und Wiederaufbau: Das Engagement der afghanischen Diaspora"

https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/laenderprofile/277713/interview-afghanische-diaspora

Vera Hanewinkel im Gespräch mit Nadia Nashir, Vorsitzende des Afghanischen Frauenvereins e.V., "über ihre Arbeit, die Herausforderungen des Krieges für karitatives Engagement und die Frage, warum es sich lohnt, sich für Afghanistan einzusetzen."

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04.09.2018

"Internationale Sicherheit"

https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/275112/internationale-sicherheit

Die Bundeszentrale für politische Bildung verweist auf die neuste Ausgabe ihrer Schriftenreihe "Aus Politik und Zeitgeschichte" mit dem Titel "Internationale Sicherheit". "Mit dem Ende des Kalten Krieges schien es, als würde sich der liberale Gesellschaftsentwurf weltweit durchsetzen. In weiten Teilen des früheren 'Ostblocks' leiteten bis dato kommunistische Parteidiktaturen den Übergang zu Demokratie und Marktwirtschaft ein, und auf internationaler Ebene intensivierte sich der Austausch von Waren, Kapital und Dienstleistungen ebenso wie die multilaterale Zusammenarbeit. Heute scheint sich die Entwicklung umzukehren. Im Lichte deutlich hervortretender Spannungen zwischen den Großmächten bei zunehmenden Zweifeln an der Belastbarkeit von Bündnisstrukturen werden die Risse im Fundament des Weltordnungsgefüges immer tiefer. Droht ein Zerfall der internationalen Sicherheitsarchitektur, wie sie mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges entworfen wurde?"

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30.08.2018

"Angriff aus der Nachbarschaft"

https://www.bpb.de/mediathek/267654/angriff-aus-der-nachbarschaft

Aus aktuellem Anlass verweist die Bundeszentrale für politische Bildung auf einen 2017 produzierten Mediathekbeitrag über die Zunahme rechtsextremer Gewalttaten in Deutschland. "Rechtsextrem motivierte Gewalt bewegt sich seit der Flüchtlingsbewegung im Jahr 2015 auf einem hohen Niveau. Hinzugekommen ist ein neuer Tätertypus: Personen, die vorher nicht als Rechtsextreme aufgefallen sind. Menschen, die nicht an das organisierte rechtsextreme Spektrum gebunden und darüber hinaus gewalttätig sind. Sie werden auch als 'Nachbarschaftstäter' bezeichnet. Diese sind insbesondere an Straftaten gegen Asylunterkünfte beteiligt. In den Fokus der Gewalt sind – das ist neu – auch kommunale Entscheidungsträger oder andere Personen gerückt."

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24.08.2018

"Briand-Kellogg-Pakt: Ein Vertrag gegen den Krieg"

http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/274823/briand-kellogg-pakt

Die Bundeszentrale für politische Bildung erinnert an die Unterzeichnung des Briand-Kellog-Pakts am 27. August 1928, der den Grundstein für die Ächtung des Krieges als politisches Werkzeug legen sollte. "Auch wenn der Pakt vor Gericht keine weitere Anwendung fand, konnten die Bemühungen der Staatengemeinschaft nach dem Zweiten Weltkrieg, Angriffskriege zu verbannen, daran anknüpfen. Und theoretisch hat der Pakt bis heute seine Gültigkeit nicht verloren. In der Praxis wurde er aber längst durch andere völkerrechtliche Bestimmungen abgelöst: Die Charta der Vereinten Nationen stuft Kriege heute grundsätzlich als völkerrechtswidrig ein, regelt jedoch auch Ausnahmen, etwa einen bewaffneten Angriff als Mittel der Selbstverteidigung."

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01.08.2018

"Salafismus - Ideologie der Moderne"

http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/info-aktuell/272439/salafismus-ideologie-der-moderne

Die Bundeszentrale für politische Bildung erklärt in der aktuellen Ausgabe der Schriftenreihe "Info Aktuell" die islamistische Ideologie des Salafismus. "Was versteht man unter Salafismus, in welchen Formen tritt er auf, wie wird diese islamistische Spielart politisch und ideologisch wirksam, und wie kann man ihr begegnen? Auf diese und andere Fragen gibt die Darstellung Antworten."

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20.07.2018

"Das neue Spiel der Kräfte"

https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/der-kalte-krieg/273065/das-neue-spiel-der-kraefte

Der Politikwissenschaftler Thomas Jäger sieht in dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Trump und Russlands Staatschef Putin in Helsinki den möglichen Beginn einer Neujustierung der politischen Weltordnung. "Es ist gut möglich, dass die Menschen in zwanzig Jahren auf unsere Gegenwart zurückschauen werden und sagen: 'Damals ist eine neue internationale Ordnung entstanden.' Denn Weltpolitik und Weltwirtschaft befinden sich derzeit in turbulenten Bewegungen. Dass die Staatenordnung in Bewegung ist bedeutet, dass eine ungeheure Dynamik und Unsicherheit die Beziehungen zueinander charakterisiert, getrieben von technologischem Fortschritt, Sicherheitsgefahren, wirtschaftlichen Chancen und demografischen Verschiebungen. Turbulent ist diese Entwicklung, weil heute noch nicht absehbar ist, welche neue Ordnung entstehen wird. Es sind mehrere Zukünfte möglich und die Entwicklungen in und zwischen den Staaten werden in den nächsten Jahren darüber entscheiden, wie die nächste internationale Ordnung konkret aussehen wird."

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27.06.2018

"Zahlen zu Asyl in Deutschland"

https://www.bpb.de/gesellschaft/migration/flucht/218788/zahlen-zu-asyl-in-deutschland

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine umfangreiche Faktensammlung zu Asylgesuchen, Asylanträgen, Asylentscheidungen und Abschiebungen zusammengetragen. "Wie viele Menschen suchen in Deutschland Asyl? Woher kommen sie? Wie viele Asylanträge sind erfolgreich? Und wie viele Menschen werden abgeschoben? Wir stellen die wichtigsten Zahlen zum Thema Asyl und Flucht monatlich aktualisiert in einfachen Infografiken dar."

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25.06.2018

"Wahre Welle"

http://www.bpb.de/lernen/projekte/270404/wahre-welle

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat in Kooperation mit verschiedenen Journalistinnen und Journalisten eine Sammlung von Infotexten zusammengestellt, die sich mit verschiedenen aktuellen Verschwörungstheorien befassen. "Verschwörungstheorien existieren schon seit dem Mittelalter und bieten den Menschen einfache Wahrheiten für komplizierte Vorgänge in der Welt. Deswegen kommen sie besonders oft in Krisenzeiten oder infolge tiefgreifender Veränderungen zustande. So kursierten zum Beispiel nach den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 in New York immer wieder Verschwörungstheorien darüber, wer die Drahtzieher des unbegreiflichen Terrorakts sein könnten. Seit einigen Jahren verbreiten sich Verschwörungstheorien vor allem über das Internet und die sozialen Medien. Vorstellungen wie die Reptiloiden-Theorie, die hinter einflussreichen Persönlichkeiten, wie Angela Merkel, Echsenmenschen vermutet, erscheinen kurios. Bewegungen wie die der sogenannten Reichsbürger hingegen fallen vermehrt durch Straftaten auf – das Bundeskriminalamt warnt derzeit vor Gewalt durch die 'Reichsbürger'-Szene. In den folgenden Infotexten zeigt die bpb in Kooperation mit Journalistinnen und Journalisten, was hinter einer Auswahl aktueller Verschwörungstheorien steckt. Warum kommen sie zustande? Gegen wen richten sie sich? Wie stichhaltig sind sie? Und warum glauben manche Menschen an Verschwörungstheorien und andere nicht?"

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17.06.2018

"Fußball-WM 2018"

https://www.bpb.de/internationales/europa/russland/270647/fussball-wm-2018

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat ein Dossier zur Fußball-WM in Russland eingerichtet. "Vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 findet in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft statt. 32 Mannschaften spielen um den WM-Pokal. Aber mit Fußball ist immer auch mehr als Sport verbunden, für Russland ist die WM sowohl innen- als auch außenpolitisch ein Event, dass von Problemen ablenken und die Großmacht in einem besseren Licht erscheinen lassen soll. Auch in der Vergangenheit waren Weltmeisterschaften umstritten. So fand die Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien unter der Militärdiktatur statt. Informationen zu Sport als weltweitem Medienereignis und Beiträge zur Fankultur und eine Social-Media-Presseschau ergänzen das Angebot zur Weltmeisterschaft."

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14.06.2018

"Welttag zur Beseitigung sexueller Gewalt in Konflikten"

Bundeszentrale für politische Bildung

Die Bundeszentrale für politische Bildung macht in ihrer Rubrik "Hintergrund Aktuell" auf den Welttag zur Beseitigung sexueller Gewalt in Konflikten aufmerksam. "Vergewaltigungen und andere sexuelle Straftaten werden in bewaffneten Auseinandersetzungen gezielt als Mittel der Kriegsführung eingesetzt. Der von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Tag für die Beseitigung sexueller Gewalt in Konflikten macht auf dieses lange vernachlässigte Thema aufmerksam."

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07.06.2018

"Die Bedeutung der WM für Russlands politische Führung – und für die russische Gesellschaft"

https://www.bpb.de/internationales/europa/russland/270666/die-bedeutung-der-wm-fuer-russlands-politische-
fuehrung-und-fuer-die-russische-gesellschaft

Nik Afanasjew erläutert in diesem Beitrag aus dem Vorfeld der laufenden Fußball-WM, welche gesellschaftliche Bedeutung das Ereignis in Russland hat. "Ein nicht zu unterschätzender Wert ist für die vielen Russen, die es sich nicht leisten können, ins Ausland zu reisen, der anstehende Besuch von Fußballfans aus der ganzen Welt. Bereits in Sotschi war zu beobachten, mit welchem Enthusiasmus die Menschen Gäste aus allen möglichen Ländern willkommen hießen. Das führte damals durchaus auch zu einer Verbesserung des Bildes von Russland in der Welt. (...) Eine große Rolle für die russische Zivilgesellschaft spielen Ereignisse wie die Weltmeisterschaft auch durch den Einsatz von Freiwilligen. 17.000 junge Menschen werden als Volunteers im Einsatz sein. 180.000 hatten sich beworben, weil sie unentgeltlich während der WM Parks aufräumen oder Touristen den Weg durch das komplizierte Moskauer Metro-Netz weisen wollten. (...) An dieser Stelle fließen die Interessen der einfachen Bürger und der politischen Führung zusammen. Gäste von allen Kontinenten legitimieren die russischen Machteliten und erlauben auch den Bürgern des Landes einen persönlichen Kontakt mit der Welt, die sich keine teuren Reisen leisten können. Sie geben Russland und den Russen das Gefühl, Teil einer Weltgemeinschaft zu sein – auch wenn die eigene Regierung sich oft mit dieser Gemeinschaft streitet und das eigene Land auch und gerade über Abgrenzung vor allem zu den Staaten der westlichen Hemisphäre definiert."

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07.06.2018

"Stau - Jetzt geht's los"

http://www.bpb.de/mediathek/269535/stau-jetzt-geht-s-los?pk_campaign=nl2018-06-06&pk_kwd=269535

Die Bundeszentrale für politische Bildung stellt die umstrittene Dokumentation "Stau - Jetzt geht's los" von Regisseurs Thomas Heise in ihrer Mediathek zur Verfügung. "In diesem Dokumentarfilm begleitet Regisseur Thomas Heise fünf rechtsextreme Jugendliche aus der einstigen sozialistischen Mustersiedlung mit der Kamera in einer Zeit, die für viele Menschen von großer Verunsicherung geprägt war. Heises Film stellt die Jugendlichen in ihren familiären Bindungen, bei der Arbeit und in der Freizeit vor. Er forscht in langen Interviews nach den Ursachen ihrer politischen Orientierung und verzichtet dabei auf einen einordnenden Kommentar oder wertende Aussagen. Kurz nach dem Ende der DDR und lange vor der Mordserie des NSU wird Heise damit zu einem wichtigen Chronisten unserer Zeit."

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25.05.2018

"Präsidentschaftswahl in Kolumbien: Zwischen Krieg und Frieden"

https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/269787/praesidentschaftswahl-in-kolumbien-zwischen-krieg-u
nd-frieden

Die anstehenden kolumbianischen Präsidentschaftswahlen könnten auch über die Zukunft des Friedensprozesse mit der FARC entscheiden, schreibt die Bundeszentrale für politische Bildung im "Hintergrund Aktuell". "Trotz des Friedensprozesses ist Kolumbien heute noch weit davon entfernt, ein sicheres Land zu sein: Eine weitere kleinere Gruppe von linksradikalen Aufständischen, die ELN, hat ihre Waffen bislang nicht niedergelegt. Der noch immer große Einfluss der Drogenmafia, die Gewalt rechter Paramilitärs, Korruption und die hohe Kriminalitätsrate sorgen ebenfalls dafür, dass im Land nach wie vor kein Frieden herrscht. Auch die Zahl der Morde an Menschenrechtsverteidigern, Journalisten, Sozial- oder Friedensaktivisten und ehemaligen FARC-Guerilleros durch Paramilitärs war zuletzt wieder stark"

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18.05.2018

"Neue Polizeigesetze: Schritt zu mehr Sicherheit oder Weg in den Polizeistaat?"

https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/269454/neue-polizeigesetze

Die Bundeszentrale für politische Bildung beleuchtet die Hintergründe des aktuellen bayerischen Polizeigesetzes. "Bayern hat ein neues Polizeiaufgabengesetz beschlossen. Es regelt die Befugnisse der bayerischen Polizei, die mit der Gesetzesreform deutlich ausgeweitet werden. Die Änderungen sind umstritten."

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04.05.2018

"Fünf Jahre NSU-Prozess"

https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/268749/5-jahre-nsu-prozess

Die Bundeszentrale für politische Bildung resümiert fünf Jahre NSU-Prozess. "Die rechtsterroristische Gruppe des 'Nationalsozialistischen Untergrunds' (NSU) soll zehn Menschen umgebracht haben – davon neun aus rassistischen Motiven. Seit dem 6. Mai 2013 stehen Beate Zschäpe als Hauptbeschuldigte sowie weitere mutmaßliche Unterstützer des NSU vor Gericht. Jetzt nähert sich der Mammutprozess langsam seinem Ende."

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10.04.2018

"Militärisch unlösbar"

https://www.bpb.de/internationales/europa/tuerkei/257585/militaerisch-unloesbar

Rayk Hähnlein schreibt in diesem Beitrag für das Türkei-Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung, dass sich der kurdisch-türkische Konflikt derzeit in einer Patt-Situation befinde. Militärisch werde das türkische "Kurdenproblem" jedoch auch weiterhin nicht zu lösen sein. "In der Syrienfrage hat die Türkei sich in eine Sackgasse manövriert: Zwar hat sie verhindern können, dass die kurdische PYD den gesamten Norden Syriens kotrolliert und mit der Einnahme der syrischen Stadt Afrin einen neuen Status Quo in der Region geschaffen. Doch damit allein ist eine kurdische Autonomie in Syrien keineswegs grundsätzlich verhindert. Im Gegenteil raubt ihre Fixierung auf den Kurdenkonflikt der Türkei die Möglichkeit tatsächlich Druck auf Assad und seine Verbündeten auszuüben. Von einer Einigung zum grundsätzlichen Umgang mit der PYD ist derzeit sowohl zwischen Ankara und Washington, als auch zwischen Ankara und Moskau nicht auszugehen."

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28.03.2018

"Die Erste Intifada und das Friedensabkommen von Oslo"

https://www.bpb.de/internationales/asien/israel/45071/intifada-und-oslo

Die Bundeszentrale für politische Bildung erinnert aus gegebenen Anlass mit einem Beitrag aus dem Jahr 2008 an die erste Intifada und das Friedensabkommen von Oslo. "Nach Jahren der Gewalt schien mit dem Abkommen von Oslo eine Aussöhnung zwischen Israelis und Palästinensern zum Greifen nahe. Dann wurde der israelische Ministerpräsident Jitzchak Rabin ermordet."

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21.03.2018

"Bundestag stimmt über Auslandseinsätze ab"

http://www.bpb.de/266635

Die Bundeszentrale für politische Bildung mit aktuellen Hintergrundinformationen zur Abstimmung über Auslandseinsätze der Bundeswehr im deutschen Bundestag. "Die Mandate für die Bundeswehreinsätze in Afghanistan, dem Irak, Darfur, Südsudan, die Mali-Mission und den Marine-Einsatz auf dem Mittelmeer waren am 12. Dezember 2017 provisorisch für drei Monate verlängert worden. Auch deshalb gehören die Mandate zu den ersten Anträgen, die die neue Bundesregierung nach der Wahl der Kanzlerin am 14. März ins Parlament eingebracht hat."

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15.03.2018

"Zurück in die Zukunft?"

https://www.bpb.de/mediathek/267175/zurueck-in-die-zukunft

Welche Auswirkungen wird der Brexit auf den innenpolitischen Frieden in Nordirland haben? Die Bundeszentrale für politische Bildung dokumentiert in ihrer Mediathek eine Diskussionsrunde, die sich mit dieser Frage beschäftigt hat. "Auch fast zwei Jahre nach der Entscheidung der Briten, die Europäische Union zu verlassen und damit den Brexit zu besiegeln, ist vieles ungeklärt: Wo wird sich künftig die EU-Außengrenze befinden? Wie kann eine Partnerschaft zwischen Großbritannien und der EU künftig aussehen? Auf welchen Ebenen werden sie weiterhin kooperieren, wo gehen sie getrennte Wege? Neben Fragen zum künftigen Grenzregime und zur wirtschaftlichen Situation geht es für die Menschen in Nordirland allerdings um weitaus mehr: den fragilen Frieden und den zaghaften Zusammenhalt der nordirischen Gesellschaft. Zwar glauben die wenigsten an eine Rückkehr der dunkelsten Tage der 'Troubles', doch die große Frage bleibt: Wohin steuert Nordirland und welche Konsequenzen hat das für die Menschen vor Ort?""

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26.01.2018

"'Operation Olivenzweig' – Türkische Militäroffensive gegen kurdische Milizen in Nord-Syrien"

https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/263604/tuerkische-militaeroffensive

Die Bundeszentrale für politische Bildung schreibt auf "Hintergrund aktuell" über die türkische Militäroperation im Norden Syriens. "Die Türkei beruft sich bei ihrer Offensive auf das in Art. 51 der UN-Charta verankerte Selbstverteidigungsrecht. Offizielles Ziel Ankaras ist die Einrichtung einer '30 Kilometer tiefen Sicherheitszone'. Politische Beobachter gehen davon aus, die Türkei wolle vor allem ein zusammenhängendes von Kurden kontrolliertes Gebiet im Norden Syriens verhindern."

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15.01.2018

"Vor 20 Jahren: Grundgesetzänderung für den 'großen Lauschangriff'"

http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/262861/lauschangriff

Die Bundeszentrale für politische Bildung erinnert an die am 16. Januar 1998 beschlossene Änderung des Grundgesetzes durch den deutschen Bundestag. "Die Debatten waren hitzig: Mit der akustischen Wohnraumüberwachung – dem sogenannten großen Lauschangriff – könne die Polizei effektiver gegen organisiertes Verbrechen vorgehen, hofften Innenpolitiker. Gegner fürchteten, Grundrechte würden dadurch beschnitten. Am 16. Januar 1998 beschloss der Bundestag eine Änderung des Grundgesetzes."

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12.01.2018

"Migrationspolitik – Dezember 2017"

http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/flucht/262800/migrationspolitik-dezember-2017

Vera Hanewinkel wirft für die Bundeszentrale für politische Bildung einen kurzen Blick zurück auf die Migrationspolitik seit Dezember 2017. "Was ist in der Migrations- und Asylpolitik im letzten Monat passiert? Wie haben sich die Flucht- und Asylzahlen entwickelt? Wir blicken zurück auf die Situation in Deutschland und Europa."

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11.01.2018

"Proteste in Iran"

http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/262759/proteste-in-iran

Hintergrund Aktuell berichtet über die Proteste im Iran und ordnet sie ein. "Seit Ende Dezember protestieren Menschen in Iran. Zunächst gingen sie vor allem gegen Armut, Arbeitslosigkeit und die schlechte Versorgungslage auf die Straße. Doch längst richtet sich die Unzufriedenheit gegen das politische System und seine religiöse Ordnung."

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11.01.2018

"Proteste in Iran"

https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/262759/proteste-in-iran

In ihrer Rubrik "Hintergrund aktuell" setzt sich die Bundeszentrale für politische Bildung(bpb) mit den jüngsten Protesten im Iran auseinander und verweist auf weiterführende Texte der bpb zum Themenkomplex Iran. "Seit Ende Dezember protestieren Menschen in Iran. Zunächst gingen sie vor allem gegen Armut, Arbeitslosigkeit und die schlechte Versorgungslage auf die Straße. Doch längst richtet sich die Unzufriedenheit gegen das politische System und seine religiöse Ordnung."

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05.01.2018

"Vor 15 Jahren: Nordkorea tritt aus dem Atomwaffensperrvertrag aus"

http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/262533/austritt-atomwaffenvertrag-nordkorea

Auf "Hintergrund aktuell" erinnert die Bundeszentrale für politische Bildung an den Austritt Nordkoreas aus dem Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen am 10. Januar 2003. "Es war eine Meldung, deren volle Tragweite erst später deutlich wurde: Am 10. Januar 2003 berichtete die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA, dass sich die Regierung des kommunistischen Landes endgültig dazu entschlossen habe, aus dem 'Vertrag über die Nichtverbreitung von Kernwaffen' (NVV) auszutreten."

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