US-Soldaten in Afghanistan

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30.01.2019

"Ein weiter Weg: Die russische Militärreform – Teil 2"

https://www.offiziere.ch/?p=35190&fbclid=IwAR1dVPUbRzaZSpkkugZ-lOZaIz8akmuUkIoKhuhiFzb1S4QKE7NyM73Z1XE

Im zweiten Teil der Artikelserie zur russischen Militärreform schreibt Patrick Truffer über "die progressiv einsetzende Verbesserung der russischen Streitkräfte als Konsequenz der Militärreform, welches im Krieg in der Ukraine und in Syrien sowie in den Grossübungen der letzten beiden Jahren erkennbare wurde."

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01.12.2018

"Die Transformation vom chinesischen Drachen zu einem weltgrössten Datenkrake"

https://www.offiziere.ch/?p=34723

"Ypsilon 378" stellt das neue Sozialkreditsystem der chinesischen Regierung vor, mit dem "gutes Verhalten" auf allen gesellschaftlichen Ebenen überwacht und mittels eines Punktesystems bewertet werden soll. "(...) die Auswirkung werden sich womöglich nicht nur auf China beschränken. Auch wenn in demokratischen Staaten ein politisch gefärbtes Sozialkreditsystem eher unwahrscheinlich ist, so bedeutet dies noch lange nicht, dass in demokratischen Staaten tätige Firmen auf ein solches Geschäftsmodell verzichten wollen. China ist zwar das herausstechende Beispiel eines solchen Systems, doch ähnliche Ansätze sind international erkennbar. Unternehmen, welche die Kreditwürdigkeit von einer Person beurteilen, gibt es bereits seit langem. Wer kein Uber-Taxi mehr bekommt, hat sich womöglich mal in einem solchen übergeben (jedenfalls weiss Uber schon heute, wer seiner Kunden einen One-Night-Stand hatte). Die dänische Firma Deemly zeigt exemplarisch auf, dass auch in westlichen Staaten ein Sozialkreditsystem 'light' vermarktet werden kann. Sie bewertet die Vertrauenswürdigkeit von Personen aufgrund der Auswertung derer Aktivitäten auf sozialen Plattformen."

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21.11.2018

"Informelle Herrschaft versus liberale Staatlichkeit: Die Regierung Ashraf Ghanis"

https://www.offiziere.ch/?p=34661&fbclid=IwAR2GJd6I_tSylRbz7aXfAnn5gKo5OQx1HDq6gNCm7kBZb-yB0onGXxseqU8

Philipp Münch, Dozent für Sicherheits- und Rüstungspolitik an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, analysiert die Ursachen für das Scheitern der westlichen Bemühungen, in Afghanistan eine "liberale Staatlichkeit" durchzusetzen. "Dieser Beitrag vertritt die These, dass unter den im Land selbst zu findenden Ursachen der Hauptgrund für den Fehlschlag in dem Widerspruch liegt, dass liberale Staatlichkeit einerseits eine durchsetzungsstarke, umfassende Herrschaft einer Regierung voraussetzt. Denn ohne eine solche lassen sich die angestrebten Regeln und Gesetze nicht durchsetzen. Zumindest ist es in der Geschichte nirgendwo gelungen, umfassende Herrschaft mit liberalen Mitteln zu erlangen. Andererseits lässt sich eine solche aber offenbar kaum mit liberalen Mitteln erreichen, worauf jedoch die westlichen Hauptunterstützer der afghanischen Regierungen seit 2001 drängen. Der Beitrag wird dieses Dilemma anhand der Präsidentschaft von Ashraf Ghani darlegen."

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16.09.2018

"F-35: Hightech Kampfjet oder 1,5 Billionen US$ Desaster?"

https://www.offiziere.ch/?p=34118

Roger Näbig mit einer umfangreichen Analyse des Rüstungsprojekts "F-35". Die Analyse Näbigs basiert auf einer 53 Quellen umfassenden Literaturrecherche zum Thema. Sein Fazit: "Die F-35 ist wohl kein rüstungspolitisches Desaster, auch wenn sie bislang noch nicht alle die in sie gestellten Erwartungen erfüllen kann. Sie ist teuer, dafür aber ein (fast) einsatzbereites Stealth-Mehrzweckkampfflugzeug der 5. Generation, das bis 2025 seine 'Kinderkrankheiten' hinter sich gelassen haben dürfte und der Luftwaffe dann einen erheblichen militärischen Mehrwert liefern könnte. Ich für meinen Teil muss gestehen, dass mein Herz in dieser rüstungspolitischen Frage mehr transatlantisch für die F-35 schlägt als paneuropäisch für einen modifizierten Eurofighter bzw. das Future Combat Air System (FCAS)."

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21.02.2018

"Letale Autonome Waffensysteme und Künstliche Intelligenz in zukünftigen Konflikten"

https://www.offiziere.ch/?p=32800

offizier.ch berichtet von einem Podium auf der Münchner Sicherheitskonferenz, das sich mit den Folgen des Einsatzes letaler Waffensysteme und künstlicher Intelligenz auseinandergesetzt hat. "Die Anmoderation des Podiums durch den Roboter 'Sofia' von Hanson Robotics (siehe Bild oben rechts) sollte aufzeigen, was uns in den nächsten Jahrzehnten noch bevorstehen könnte. Noch ist Sofias Intelligenz eine Fiktion, denn die Antworten auf Fragen scheinen einem Skript zu folgen. Es handelt sich dabei also um einen Automaten und nicht um ein autonom agierendes System. Auch wenn solche Vorhersagen mehr einem Blick in die Glaskugel gleichen als einer ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Erhebung, könnte die Chance bei rund 50% liegen, dass 2050 eine Form von KI existieren wird."

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03.02.2018

"Europäische Streitkräfte im Wandel: Europäisierung oder Natoisierung?"

https://offiziere.ch/?p=32643

Cornelia-Adriana Baciu, Doktorandin an der School of Law and Government in Dublin, schreibt für offiziere.ch über die Auswirkungen neuer Verteidigungsmechanismen auf die nationalen Streitkräfte und versucht, deren Transformationsprozesse zu erklären. "Die Zukunft der Welt- und Sicherheitsordnung ist von kooperativen Tönen geprägt. Aus einer rein rationalistischen Sicht könnten Europäisierung sowie Natoisierung der nationalen Militärwesen dazu beitragen, mehr Sicherheit, Stabilität und Gerechtigkeit in der Welt durch gegenseitige Unterstützung sowie kollektive Verantwortungsübernahme zu erreichen."

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12.01.2018

"Massenüberwachung und Sicherheit im Internet"

https://www.offiziere.ch/?p=32533

Es sei davon auszugehen, dass die Methoden der "Five Eyes” und ihren größeren Partnern heute noch ausgefeilter sind, als sie es nach den Enthüllungen von Edward Snowden schon waren, konstatiert der Autor dieses ausführlichen Hintergrundartikels auf offiziere.ch. "Die anfänglich vereinzelt vorhandenen Proteste haben wenig, wenn gar nichts bewirkt: In den USA bestehen die rechtlichen Grundlagen für PRISM und co unverändert weiter. Auch US-Präsident Donald Trump scheint nicht die Absicht zu haben, das Gebaren der US-Geheimdienste einzuschränken."

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28.10.2017

"Mehr Geld für die Deutsche Bundeswehr – Goldene Zeiten für die Rüstungsindustrie?"

http://offiziere.ch/?p=32125

Björn Müller hat sich mit der möglichen Einkaufsliste der Bundeswehr nach der angekündigten Erhöhung der Militärausgaben in Deutschland befasst. Von den neuen Großaufträgen werden demnach nicht unbedingt deutsche Rüstungsunternehmen profitieren. Der Rüstungsexperte Michael Brzoska vom Hamburger Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik meint: "Ich glaube, goldene Zeiten oder fette Jahre werden wir nicht erwarten können. Das liegt zum einen daran, dass ein Gutteil der zusätzlichen Mittel nicht der deutschen Rüstungsindustrie zu gute kommen wird, sondern eher in den USA ausgegeben wird – aus zwei Gründen. Erstens, weil doch der technische Vorsprung in vielen Bereichen der US-amerikanischen Rüstungsindustrie es nahe legt, dort zu kaufen und zum Zweiten natürlich, weil man damit auch die Worte von Donald Trump, dass mehr gemacht werden muss und gleichzeitig, dass man den Exportüberschuss Deutschlands abbauen muss, gleichzeitig bekämpfen kann, indem man eben Waffen aus den USA kauft."

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16.08.2017

"Propellermaschinen statt Kampfjets? Umdenken bei der US-Luftwaffe!"

http://www.offiziere.ch/?p=31632

Die US-Luftwaffe habe für bestimmte Szenarien ein längst überholt geglaubtes Militärgerät ganz neu entdeckt, berichtet offiziere.ch. "Militärisch effektiv, kostengünstig und unkompliziert – für die US-Streitkräfte macht es durchaus Sinn, für asymmetrische Konflikte Propeller-Kampfmaschinen zu beschaffen. Ob es dazu kommt, ist aber noch völlig offen. Zwar macht sich der einflussreiche US-Senator John McCain, Vorsitzender des Streitkräfteausschusses des Senats, dafür stark, ab 2022 300 solcher Maschinen zu kaufen. Allerdings kam es bereits bei Beschaffung der wenigen Propeller-Kampfmaschinen für die afghanischen Streitkräfte zu einer heftigen Lobbyschlacht zwischen den Anbietern. Die US-Luftwaffe bzw. das Pentagon mussten gegen den US-Hersteller Beechcraft klagen, der mit seinen angebotenen T-6-Maschinen nicht zum Zuge gekommen war, um die brasilianischen Super Tucanos für Afghanistan kaufen zu können. Obwohl die Kaufentscheidung bereits 2011 fiel, verzögerte sich dadurch die Auslieferung der Maschinen an die Afghanen um fast fünf Jahre."

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14.08.2017

"The Kurds in Iraq: Is their pursuit of autonomy a cause of conflict?"

http://www.offiziere.ch/?p=31599

Patrick Truffer geht davon aus, dass die irakischen Kurden beim geplanten Referendum am 25. September für ihre Unabhängigkeit stimmen werden. Dies wäre jedoch lediglich der Beginn eines langen Verhandlungsprozesses, dessen Scheitern zu erneuter Gewalt führen könnte. "The biggest obstacle to a long-term, negotiated independence is the brokering of an agreement on whether the Kirkuk region will be included. Should unilateral facts be created, which is actually the case in the course of the offensive of the IS, the flight of Iraqi forces and the assumption of the security of this territory by the Peshmerga, the escalation of violence in and around the disputed areas is probable. In this context, Kurdish autonomy efforts in Iraq could lay the foundation for new armed conflicts, or even an ethnic civil war."

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29.05.2017

"NATO & Trump: relationship status – complicated"

http://offiziere.ch/?p=31051

Patrick Truffer gibt in seiner Zusammenfassung des Nato-Gipfels in Brüssel Entwarnung: So egal scheine Trump die Nato dann doch nicht zu sein. "Der NATO-Gipfel in Brüssel wurde als kleines, kurzes Treffen konzipiert bei dem es in erster Linie darum ging, den neuen U.S.-Präsidenten 'ins Boot zu holen'. Strategische Entscheide wurden weder erwartet noch getroffen. Trotz symbolischen Zugeständnissen bleiben die Beziehungen zu Trump kompliziert, was die fehlende Bekräftigung der NATO-Beistandspflicht durch Trump deutlich unterstreicht. Der öffentliche Affront gegenüber den anderen Staats- und Regierungschefs während der Ansprache zu Ehren des 9/11 Denkmals im NATO Hauptquartier darf jedoch auch nicht überbewertet werden. Momentan spricht das effektive Engagement der US-Streitkräfte in Europa eine deutliche Sprache: Die USA stehen hinter der NATO (...). Dies zeigt auch Trumps eingereichter Vorschlag für den U.S.-amerikanischen Staatshaushalt 2018."

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01.12.2016

"Die europäische Verteidigungspolitik nach Brexit und US-Präsidentenwahl – Chance oder Rückschlag?"

http://offiziere.ch?p=30448

Björn Müller fragt, ob der Aufbau einer gemeinsamen europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik durch den Brexit und die Wahl Donald Trumps möglicherweise sogar einfacher werden könnte. "Die Präsidentenwahl in den USA wird inzwischen auch als ein Weckruf für die Europäer gesehen, die immer wieder beschworene Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik endlich voranzubringen. Mitte November haben die Außen- und Verteidigungsminister der EU hierüber erneut beraten. Jahrelang galt Großbritannien als Haupthindernis für eine Weiterentwicklung. Wird nun – insbesondere nach dem Brexit – alles einfacher?"

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22.11.2016

"Predictability versus Chaos: Where China and Russia Diverge"

http://www.offiziere.ch/?p=30361

Marcin Kaczmarski vom Institute of International Relations der University of Warsaw erläutert, warum sich die geopolitischen Interessen Russlands und Chinas trotz mancher Gemeinsamkeiten in wichtigen Punkten unterscheiden. Moskau würde einen Niedergang des Westens demnach durchaus begrüßen und unterstütze z.B. die von Donald Trump angedeutete Abkehr vom bisherigen Modell der Globalisierung. Peking sei dagegen auf die Stabilität der internationalen Märkte und die Kaufkraft der westlichen Konsumenten angewiesen. "China has much more to lose from the West’s decline than Russia. (...) The Chinese Communist Party, as much as it is able to despise Western democracy, needs the capitalist system to remain in power. China relies on open trade and stable markets, as well as on the growing, or at least not decreasing, wealth of Western consumers. It needs constant Western demand for its goods and capital. The challenge to the West and its liberal values is real and comes from both Russia and China. It would be a mistake, though, to disregard the differences between the autocrats in Moscow and those in Beijing and to assume that their interests are the same."

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05.07.2016

"Muslimische Militärseelsorge in der deutschen Bundeswehr?"

http://www.offiziere.ch/?p=28273

Thomas R. Elßner, Pastoralreferent am Katholischen Militärpfarramt Koblenz, erläutert in seinem Gastbeitrag für Offiziere.ch die Zielvorstellungen einer muslimischen Militärseelsorge in der deutschen Bundeswehr. "Seit dem Jahr 2012 gibt es aufgrund eines verbindlichkeitstragenden Auftrages aus dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages Überlegungen und Pläne, beispielsweise muslimische Militärseelsorge auch in der deutschen Bundeswehr anzubieten. Die allgemeine Basis hierfür bieten das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 4 (Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit) sowie die ehemalige Zentrale Dienstvorschrift 10/1 'Innere Führung: Selbstverständnis und Führungskultur der Bundeswehr', aus dem Jahr 2008, jetzt Zentrale Dienstvorschrift A-2600/1 genannt."

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08.02.2016

"Wird geprüft: Bundeswehr-Rekrutierung auf alle EU-Bürger ausdehnen"

https://www.offiziere.ch/?p=26403

Björn Müller berichtet über Pläne der Deutschen Bundeswehr, ihr Personal nicht mehr nur bei Deutschen Staatsbürgern zu rekrutieren, sonder die Suche auf alle Bürger der Europäischen Union auszudehnen. "Der Hintergrund: Zurzeit arbeitet die Truppe an einer neuen Personalstrategie. Dafür untersuchten die Streitkräfte auch, welche gänzlich neuen Zielgruppen sie sich erschließen könnten. Dazu ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums gegenüber dem Autor: 'Eine der untersuchten und grundsätzlich denkbaren Optionen ist, neben anderen, die einfachgesetzliche Änderung der rechtlichen Einstellungshindernisse für Bürgerinnen und Bürger aus anderen EU-Staaten.'"

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14.12.2015

"Nach Rückschlägen in ihrer Hochburg terrorisieren Islamischer Staat und Al-Shabab im Ausland"

http://www.offiziere.ch/?p=24853

Offiziere.ch sieht Parallelen zwischen den Terroranschlägen des IS und den Attacken der Terrorgruppe Al-Shabab. "Es spricht einiges dafür, dass sowohl Al-Shabab als auch IS sich immer dann Attacken im Ausland zuwenden, wenn sie in ihrer Hochburg unter großem Druck stehen. Um die Attacken in Paris zu rechtfertigen, zog der Islamische Staat bewusst Verbindungen zur Teilnahme Frankreichs an Bombenangriffen in Syrien und dem Irak. Türkei, Russland und Libyen haben dabei alle an Militäreinsätzen gegen den Islamischen Staat teilgenommen. Auch wenn die Luftangriffe den IS nicht besiegt haben, wurden dessen Kapazitäten dennoch zum Teil eingeschränkt. Kurdische Truppen konnten sogar territoriale Gewinne verzeichnen, zuletzt mit der strategisch wichtigen Stadt Sinjar im Norden des Iraks. Das Gleiche trifft für Uganda und Kenia im Falle von Al-Shabab zu. Beide Länder nehmen an Missionen der Afrikanischen Union, bekannt als AMISOM, teil und sind aktiv involviert in den Kampf gegen Al-Shabab vor Ort. In beiden Fällen, den Anschlägen in Kampala und den Angriffen in Garissa, ereigneten sich die Anschläge in Zeiten als Al-Shabab gegen schwere eigene Geländeverluste ankämpfen musste."

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16.11.2015

"Nigerias Terrorismusproblem ist größer als Boko Haram"

http://www.offiziere.ch/?p=23956

Peter Dörrie hält es nicht für ratsam, die Sicherheitsprobleme Nigerias auf die Terrorgruppe Boko Haram zu reduzieren. "Nigerias Probleme mit einem gewalttätigen religiösen Extremismus gehen weit über Boko Haram hinaus. Die Missstände, die schon Yusuf und seine Schüler antrieben, haben zu einem weit verbreitetem religiösen Fundamentalismus beigetragen, der sich zudem auf Vorbilder in Nigerias pre-kolonialer Geschichte berufen kann. Und während das Militär einige Erfolge im Nordosten gegen 'Boko Haram' feiert, sollte die Regierung von Muhammadu Buhari nicht den Fehler machen, Symptom und Ursache des Problems zu verwechseln. Vor allem wenn momentan noch nicht einmal die Symptome gut verstanden werden."

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26.10.2015

"Comprehensive Infographic about the Russian Intervention in Syria"

http://www.offiziere.ch/?p=23998

Im Blog Offiziere.ch wird auf eine Infografik von Louis Martin-Vézian verwiesen, der technische und logistische Einzelheiten des russischen Militäreinsatzes in Syrien zusammengetragen hat.

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14.09.2015

"Vom Traum der Einheit: Die europäische Armee – Positionierung von Grünen und CDU"

http://www.offiziere.ch/?p=22986

Marcus Seyfarth analysiert auf offiziere.ch die Zielstellungen der Partei der Grünen und der CDU in Sachen Europäischer Armee. "Trotz unterschiedlicher Positionen am Rande (Nuklearbewaffnung) und Nuancen in der Begründung (Friedensprojekt) sind zumindest die Befürworter einer Europaarmee unter den Grünen und der CDU im Kern nicht weit weg voneinander. Beide teilen den Befund, dass Europa für zu wenig militärische Fähigkeiten zu viel zahlt und sehen in einer integrierten Europaarmee – zumindest langfristig gesehen – den Weg voran."

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02.09.2015

"Rezension: 'Die Rote Armee: Uniformen, Ausrüstung und Bewaffnung 1939-1945'"

http://offiziere.ch/?p=16876

Die unter dem Pseudonym "Seka Smith" auf offiziere.ch veröffentlichende Politikwissenschaftlerin rezensiert für die Plattform das Buch "Die Rote Armee: Uniformen, Ausrüstung und Bewaffnung 1939-1945". "Insgesamt kann sich der Leser an sechs reich bebilderten und fachkundig erklärten Kapiteln erfreuen. Rio behandelt nicht nur den Bürger in Waffen, sondern neben den Abzeichen der Roten Armee auch umfassend die verschiedenen Bekleidungsstücke, Ausrüstungsgegenstände sowie die Bewaffnung des sowjetischen Soldaten. Der Autor ist so detailverliebt, im positiven Sinne, dass er ebenfalls die unterschiedlichen Waffenfarben der Infanterie, Artillerie, Panzereinheiten, Luftstreitkräfte, Kavallerie, Pioniere, Technischen Truppen, des Sanitätswesens, des NKWD, der Grenztruppen und der Milizen aufschlüsselt und nach Kragenplatten der Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften, Schiffchenbesätze, Besatzstreifen der Schirmmütze und des Mützenbesatzes in mehreren Tabellen farblich sortiert. Der Detailgrad des Buches ist durchweg atemberaubend. Selbst die Uniformknöpfe erhalten eine eigene Seite im Buch und wir erfahren, dass es 15 verschiedene Blusenknöpfe im Durchmesser von 16 mm, fünf in 18 mm und zwei in 22 mm gab. Die verschiedenen Knöpfe für die See-, Luft- und Heerestruppen sowie die Sonderanfertigungen für Generäle und Marschälle nicht mit eingerechnet."

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27.08.2015

"Das Phantom von Ouagadougou"

http://www.offiziere.ch/?p=22536

Peter Dörrie über die Rolle des Militärs in der Geschichte Burkina Fasos und die tatsächlichen Kräfteverhältnisse in dem westafrikanischen Staat. "Burkina Fasos Militär hat eine lange und nicht gerade ruhmreiche Geschichte der Einmischung in die politischen Angelegenheiten des westafrikanischen Landes. Mit der Ausnahme von Burkina Fasos erstem Präsidenten, Maurice Yaméogo, waren alle acht Staatsoberhäupter seit der Unabhängigkeit 1960 entweder selbst Armeeoffiziere, oder wurden von den Streitkräften ins Amt gebracht."

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20.08.2015

"Aufbruch in ein Neues Nukleares Zeitalter? Modernisierungsprogramme der Neun Atomwaffenmächte"

https://www.offiziere.ch/?p=22633

Anlässlich des 70. Jahrestages der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki beschreibt der Politologe Alexander Sami Lang die aktuellen Bemühungen der Atommächte um eine Modernisierung ihre Waffenarsenale. "Entgegen der Beteuerungen auf Seiten der offiziellen Atommächte keine wirklich neuen Atomwaffen zu entwickeln, lässt sich ein eindeutiger Trend eines qualitativen Rüstungswettbewerbs ausmachen. Beispielsweise sollen die in Deutschland stationierten taktischen und luftgestützten B61-Atombomben der USA durch präzisere, lasergesteuerte B61-12 Modelle ersetzt werden. Die modernisierte Bombe könnte den Unterschied zwischen taktischen (auf dem Gefechtsfeld) und strategischen (im Hinterland) Einsatzmöglichkeiten aufheben. Dabei steht auch die Frage im Raum, ob deutsche Tornados für das neue Modell umgerüstet werden müssen oder eine Nachrüstung für die neuen Eurofighters in Frage kommt (Deutschland hat eine 'nukleare Teilhabe' und kann im Ernstfall seine Kampfflieger mit den Bomben bestücken)."

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15.08.2015

"Bombardiert von türkischen Kampfflugzeugen"

https://www.offiziere.ch/?p=22541

Der kurdische Journalist Vager Saadullah berichtet, dass die ländliche kurdische Bevölkerung in Nordirak im Kampf zwischen dem türkischen Militär und der kurdischen Untergrundorganisation PKK aufgerieben werde. "In den 1990er Jahren war Sergele der Schauplatz schwerer Kämpfe zwischen der PKK und dem türkischen Militär. Vor diesem Krieg hatte das Dorf etwa 160 Häuser, die fast alle zerstört oder verlassen wurden. Davon hat sich das Dorf nie vollständig erholt. Heute hat Sergele etwa 70 Häuser und eine, wenn auch kleine, PKK-Präsenz. Mehrere Bewohner haben die Kurdische Regionalregierung(KRG) gebeten dagegen vorzugehen."

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29.07.2015

"Iraker streiten über Kriegsstrategie"

http://www.offiziere.ch/?p=22102

Frauke Feickert, Lehrbeauftragter im Centrum für Nah- und Mittelost-Studien (CNMS) der Philipps-Universität Marburg, analysiert auf dem Schweizer Blog "Offiziere.ch" den Einfluss innerer Spannungen in den irakischen Streitkräften und Milizen auf die Erfolgschancen im Krieg gegen den Islamischen Staat. Die Regierung in Bagdad sei gezwungen, einen Ausgleich zwischen den schiitischen Milizen, den kurdischen Peschmerga, den loyalen sunnitischen Einheiten und einer offiziell neutralen irakischen Armee zu finden, um die Erfolge im Kampf gegen den Islamischen Staat nicht zu gefährden und den Zerfall des Landes in ethnisch definierte Regionen zu verhindern.

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14.07.2015

"Boko Haram ist noch lange nicht besiegt"

http://www.offiziere.ch/?p=21348

Der Krieg gegen die Boko Haram könnte sich auf unbestimmte Zeit hinziehen, sollten die Gegner der Islamisten ihre Strategie nicht ändern, konstatiert Peter Dörrie angesichts der jüngsten Anschläge der islamistischen Terrorgruppe. "Boko Haram ist zwar geschwächt, doch ganz offensichtlich noch nicht bereit den Kampf aufzugeben. John Campell, ein Analyst des Council of Foreign Relations, bezeichnet die Behauptungen zu den Geländegewinnen der nigerianischen und tschadischen Militärs als übertrieben. Die meisten Bevölkerungszentren seien wieder unter der Kontrolle der Regierung, doch Boko Haram habe immer noch großen Einfluss in den ländlichen Gebieten."

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06.05.2015

"Braucht Deutschland Atomwaffen?"

http://offiziere.ch/?p=20295

Die unter Pseudonym schreibende Politikwissenschaftlerin "Seka Smith", schreibt auf offiziere.ch über die Folgen der Entwicklung in Russland auf die deutsche Sicherheitspolitik und macht sich Gedanken bezüglich einer atomaren Aufrüstung der Bundeswehr. "Der Verzicht auf die nukleare Teilhabe ist nur geboten, wenn langfristig mit keiner existentiellen Bedrohung gerechnet werden muss und parallel in die konventionelle Ausrüstung massiv investiert wird, um bspw. eine effektive Raketen- und Luftabwehr sowie eine glaubwürdige Abschreckung durch Bodentruppen sicherstellen zu können. Mit der aggressiven Politik Russlands ist zumindest ein wesentlicher Faktor für die Nuklearwaffenabrüstung weggefallen. Andererseits ist der Bau von deutschen Kernwaffen kontraproduktiv, denn das würde auf internationaler Ebene als fatales Signal verstanden werden und zu einer ausufernden und neuen nuklearen Rüstungsspirale führen. Der Legitimität des Atomwaffensperrvertrages würde eine deutsche Nuklearwaffenaufrüstung ein definitives Ende setzen und weitere Staaten ermuntern, Massenvernichtungswaffen herzustellen."

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21.02.2015

"DOK: Ukraina – Tagebuch aus einem zerrissenen Land"

https://www.offiziere.ch/?p=19496

offiziere.ch bespricht eine Dokumentation des Schweizer Fernsehens aus der Ukraine. "Am Donnerstag, 19. Februar 2015 strahlte das Schweizer Fernsehen in ihrer Serie DOK diese interessante Dokumentation von Christof Franzen aus. Er war mit seiner Crew sowohl an den Frontabschnitten im Donbas wie auch in den idyllisch anmutenden Bauerndörfern der Westukraine und im Kiewer Machtzentrum. Die Konzentration auf einige wenige Akteure — einen nationalistischen Freiwilligen-Kämpfer, eine junge pro-russische Aktivistin und einen Familienvater, der in der Masse von Propaganda und Lügen nach der Wahrheit sucht — ermöglicht einen tiefen Einblick in den ukrainischen Alltag."

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18.02.2015

"Mehr Mut zum Risiko – Für eine resolutere Ukraine-Strategie"

http://www.offiziere.ch/?p=19442

Marcus Seyfarth, Rechtsreferendar am Kammergericht Berlin und Mitgründer der Facebook-Gruppe "Sicherheitspolitik" fordert mit Blick auf die gescheiterte Waffenruhe in der Ukraine, "die gegenwärtige Ukraine-Strategie grundlegend zu überdenken."

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28.10.2014

"Ursula ist nicht die Böse!"

http://offiziere.ch/?p=18373

Die Politikwissenschaftlerin Seka Smith (Pseudonym) wünscht sich im Konflikt zwischen Rüstungsindustrie und Bund eine Stärkung beider Seiten, um zu einer alle zufriedenstellenden Lösung zu kommen. "Die Beziehung zwischen Bund und Rüstungsindustrie ist zu kitten. Die Kabeleien werden zwar noch eine Weile andauern, aber Fremdgehen in der Rüstungspolitik wird beiden Seiten gut tun."

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21.05.2014

"Ukraine: Sargnagel für 'Out-of-Area'-Einsätze der NATO"

http://www.offiziere.ch/?p=16649

Das russische Vorgehen in der Ukraine-Krise hat einen starken Einfluss auf die strategische Neuausrichtung der Nato, schreibt Felix F. Siedler, freier Mitarbeiter am Institut für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel. "Dank dem russischen Präsidenten Vladimir Putin hat die Post-ISAF NATO wieder konkrete geographische Gebiete oben auf der Prioritätenliste. Je länger die Ukraine-Krise dauert und je mehr sie sich ausweitet, desto länger wird die Ostflanke des Bündnisses dessen Agenda dominieren. Die lange von vielen (mich selbst eingeschlossen) abgeschriebene Aufgabe der kollektiven Verteidigung gegen Russland ist zurück."

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