US-Soldaten in Afghanistan

Sicherheitspolitik-Blog


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07.11.2017

"Warum werden Frauen Terroristinnen? Wider eine stereotype Betrachtung des weiblichen Terrorismus"

https://www.sicherheitspolitik-blog.de/2017/11/07/warum-werden-frauen-terroristinnen-wider-eine-stereotyp
e-betrachtung-des-weiblichen-terrorismus/

Eva Herschinger wirft im Sicherheitspolitik-Blog einen Blick auf die Geschichte und aktuellen Hintergründe des weiblichen Terrorismus. "Erstens, ganz gleich, was manche Medienberichte besagen: Frauen sind in terroristischen Gruppierungen weder rar noch neu. (...) Zweitens wird gerne vermutet, dass Frauen nicht auf ihre eigene Initiative hin aktiv werden. (...) Die Forschung (vor allem zu Linksterroristinnen der 1970er Jahre) hat jedoch gezeigt, dass die stereotypische Annahme, Frauen seien nur Opfer oder Beute der 'echten' Terroristen – und so auch nicht vollständig verantwortlich für ihre Taten – in dieser Simplizität nicht zutrifft. (...) Das führt zum dritten Argument, dem zu den Gründen für weibliche Beteiligung. Und hier wird die Sache kompliziert. (...) Im Falle der Frauen ist das gleiche Bündel aus politischen, ökonomischen, persönlichen, gesellschaftlichen, ideologischen/religiösen usw. Gründen anzulegen, das zur Erklärung von männlicher Beteiligung und Gewaltbereitschaft wie -ausübung herangezogen werden kann." Weiter...


15.09.2017

"Stellenanzeigen September/Oktober 2017"

https://www.sicherheitspolitik-blog.de/2017/09/15/stellenanzeigen-septemberoktober-2017/

Der Sicherheitspolitik-Blog mit aktuellen Stellenangeboten im Bereich Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik. Weiter...


03.07.2017

"Warum die Cyber-Sicherheitskultur ein Update braucht"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2017/07/03/warum-die-cyber-sicherheitskultur-ein-update-braucht/

Thea Riebe und Jens Geisse verweisen im Sicherheitspolitik-Blog auf eine "zunehmend sichtbare Begleiterscheinung kollektiver IT-Unsicherheit". "Die Ransomware WannaCry infizierte Mitte Mai weltweit mindestens 220.000 Windows Rechner. Dabei verschaffte sich der Trojaner Zugang zu den Dateien der Computer und verschlüsseln diese um eine Lösegeldzahlung zu erpressen. Dies war möglich über die als EternalBlue bekannte Lücke, die seit dem Betriebssystem Windwos XP auftrat und erst in diesem Jahr im Februar durch Microsoft geschlossen wurde. EternalBlue war für eine unbekannte Zeit in den Händen der NSA bis sie Anfang dieses Jahres durch eine Hackergruppe namens Shadow Brokers von der NSA 'gestohlen' und veröffentlicht wurde. Und obwohl Microsoft eiligst einen Patch veröffentlichte, offenbarten die bisher folgenreichsten bekannte Kryptowurm das Dilemma, in dem sich die Cyber-Sicherheitskultur aktuell befindet: Es ist eine Kultur des Schweigens, die dazu führt, dass das Sammeln und der Missbrauch von Sicherheitslücken gefördert statt verhindert wird." Weiter...


28.04.2017

"Rezension Inside Islam"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2017/04/28/rezension-inside-islam/

Behnam Said wirft dem ARD-Journalisten Constantin Schreiber, der für sein Buch "Inside Islam" 13 Moscheen in Deutschland für jeweils eine Freitagspredigt besucht hat, eine "tendenziöse und voreingenommene Vorgehensweise" vor. "Bringt das Buch nun Erkenntnisse oder gar Zugang zu besonders brisanten Informationen? Dies ist leider nicht der Fall. Der Zugang zu Moscheen ist unproblematisch, wofür Schreiber selbst den Beweis führt. Freitagspredigten werden von vielen Gemeinden mittlerweile als Text oder Video ins Netz gestellt. Auch aus diesem Grund ist der Titel 'Inside Islam' irreführend. An dem Titel ließe sich zudem hinterfragen, weshalb sich Schreiber ausgerechnet für diesen entschied, weckt er doch unweigerlich Assoziationen mit dem Erfolgsbuch 'Inside IS' von Jürgen Todenhöfer, der – bei aller Kritik – tatsächlich ein Risiko auf sich nahm und Informationen – deren Gehalt man kontrovers diskutieren darf – aus einem unzugänglichen Gebiet recherchierte. Vor allem merkt der sachkundige Leser recht schnell, dass 'Inside Islam' keine wirklichen Einsichten in das komplexe muslimische Leben in Deutschland gibt und der Autor auch nicht in der Lage zu sein scheint, Islam in Deutschland zu verstehen und zu kontextualisieren." Weiter...


06.02.2017

"Die Bundeswehr im UN-Einsatz in Mali – Ein Einsatz ohne Erfolgsaussichten?"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2017/02/06/die-bundeswehr-im-un-einsatz-in-mali-ein-einsatz-ohne-er
folgsaussichten/

Der Einsatz in Mali wird nach seiner vom Bundestag beschlossenen Ausweitung zum größten Einsatz der Bundeswehr überhaupt, schreibt Stephan Jockheck im Sicherheitspolitik-Blog und fordert: "Die maximale Anzahl der in und um Gao im Norden Malis eingesetzten Soldatinnen und Soldaten wird von bisher 650 auf 1000 erhöht, da Deutschland zukünftig auch die Bereitstellung von Kampf- und Rettungshubschraubern für MINUSMA übernimmt. Damit wird der Einsatz in Mali zum Größten der Bundeswehr. Der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos hat das Gefährdungspotenzial schon im vergangenen Jahr mit der ISAF-Mission in Afghanistan verglichen und in keinem anderen UN-Einsatz sind im letzten Jahr mehr Soldaten getötet worden. Die Entsendung weiterer Soldatinnen und Soldaten vom Deutschen Bundestag in einen Einsatz, in dem sie erheblichen Gefahren für Leib und Leben ausgesetzt sind, erfordert eine umfangreiche Begründung durch die politisch Verantwortlichen und eine kritische Würdigung durch die Zivilgesellschaft." Weiter...


18.01.2017

"Warum sich Rechtspopulismus und Dschihadismus so gut ergänzen - und welche Rolle die Medien dabei spielen"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2017/01/18/das-yin-und-yang-des-terrors/

Holger Marcks stellt im Sicherheitspolitik-Blog Überlegungen über den Zusammenhang zwischen Rechtspopulismus, Dschihadismus und medialer Berichterstattung an. "Diese Frage stellt sich vor dem Hintergrund, dass die jüngsten Anschläge in Europa eine virtuelle Form des Terrorismus darstellen, wo häufig Einzelpersonen im Namen des IS agieren, aber kaum bis gar nicht im Kontakt mit der Organisation standen. Es scheint daher die Vermutung nicht abwegig, dass co-konstitutive Faktoren – wie die Berichterstattung über den Terror und anti-muslimische Diskurse – eine nicht unbedeutende Rolle bei deren Radikalisierung und Aktivierung spielen." Weiter...


07.12.2016

"Hacker sind Terroristen oder wieso die Debatte um IT-Sicherheit in Deutschland schief läuft"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/12/07/hacker-sind-terroristen-oder-wieso-die-debatte-um-it-sic
herheit-in-deutschland-schief-laeuft/

Martin Schmetz kritisiert die seiner Ansicht nach unzulässige Gleichsetzung von Hackern und Terroristen durch den Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. "Die Gleichsetzung von Hackern mit Terroristen, die Herr Wendt in seinem Interview vornimmt, ist derart absurd und gleichzeitig symptomatisch für eine unproduktive und hysterische Debatte zu IT-Sicherheit (vulgo: Cybersicherheit) und dem vagen Begriff des Cyberterrors, dass es sinnvoll ist, sie in einen kritischen Kontext zu setzen. Dieser Beitrag betrachtet daher, ausgehend vom Ausfall der Telekomrouter, die Ereignisse und diskutiert wieso die Debatte um IT-Sicherheit in Deutschland fundamental an den eigentlichen Sicherheitsproblemen in der IT und sowie aus Sicht der Terrorbekämpfung vorbei geht." Weiter...


01.11.2016

"Impulse aus dem Fall Jabir al-Bakr: Flüchtlinge in neue Sicherheitsstrategien mit einbinden!"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/11/01/impulse-aus-dem-fall-jabir-al-bakr-fluechtlinge-in-neue-
sicherheitsstrategien-mit-einbinden/

Philipp Holtmann macht im Sicherheitspolitik-Blog auf das ungenutzte Potential von Flüchtlingen als "couragierte Helfer" in der Terrorfahndung aufmerksam. "Sicherheitsbehörden sollten nun geschult werden, transparent, offen und gemeinsam mit Sozialarbeitern und Flüchtlingsgemeinden zu arbeiten, um die Gefahr des Einsickerns von ausgebildeten Terroristen und der Radikalisierung junger Flüchtlinge zu minimieren. Eine solche Sicherheitsstrategie beruht darauf, dass Bürger, Helfer und Flüchtlinge sich in ihr wiederfinden. Zum Beispiel, durch großangelegte Schulungen für die Öffentlichkeit, was Terroristen von Flüchtlingen unterscheidet. (...) Auch sollten Flüchtlinge immer wieder darin bestärkt werden, ähnlich couragiert wie die Syrer in Leipzig zu helfen. Schulungen für Flüchtlinge und Behörden könnten deren Zusammenarbeit und Koordination verbessern. Flüchtlinge sollten das Gefühl haben, dass sie dabei gewinnen und belohnt werden, wenn sie mithelfen." Weiter...


19.10.2016

"Chinas interner Kampf gegen den Terrorismus"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/10/19/chinas-interner-kampf-gegen-den-terrorismus/

Barbara Korte beschreibt ausführlich die in jahrzehntelanger Ausarbeitung entstandene Anti-Terror-Strategie Chinas. "Die VRC verfolgt eine umfangreiche Antiterrorstrategie, die sich auf Gewaltanwendung, glaubhafte Machtprojektion, institutionelle Mechanismen zur Einbindung von Teilen vulnerablen Bevölkerung und Verbreitung parteifreundlicher Inhalte stützt. Die Implementation dieser Maßnahmen hängt maßgeblich von der Struktur des politischen Systems der VRC ab, in dem die Partei als de facto Souverän viele Fäden zur gesellschaftlichen Überwachung, Kontrolle und Mobilisierung in der Hand hält. In gewisser Weise stellen Antiterrormaßnahmen in Xinjiang damit eine Extrapolation regulärer Praktiken der Herrschaftskonstitution und Machtdurchsetzung in der VRC dar, sodass insbesondere jene Aspekte der Antiterrorstrategie, die durch gesamtgesellschaftliche Mobilisierung getragen werden, nicht ohne weiteres in den Kontext anderer Staaten übertragen werden könnten. Darüber hinaus stellt sich mit Blick auf die kollektive Zielwerdung der uigurischen Minderheit und die sich radikalisierende und aktiver werdende ETIM auch die Frage, ob der chinesische Ansatz trotz seiner Breite und Tiefe tatsächlich umfassend genug ist. Möglicherweise gießt er jedoch just in dieser Konfiguration das Kind mit dem Bade aus, indem er in seiner teils undifferenzierten Radikalität moderate Uiguren mittelfristig in Richtung radikaler Vertreter ihrer Interessen treibt." Weiter...


19.09.2016

"Waffenruhe und Flugverbot – ein Plädoyer für klare Worte"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/09/19/waffenruhe-und-flugverbot-ein-plaedoyer-fuer-klare-worte
/

Gustav Meibauer fordert im Sicherheitspolitik-Blog eine präzisere Verwendung des Begriffs "Flugverbot" in der öffentlichen Debatte. "Der Begriff der 'Flugverbotszone' sollte in der deutschen Öffentlichkeit genauer verwendet werden. Dies ist nicht nur von akademischer Bedeutung: er kann für die Einschätzung und das Funktionieren der diplomatischen Bemühungen in Syrien entscheidend sein." Weiter...


04.08.2016

"HSFK-Report: Waffen aus dem 3D-Drucker"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/08/04/hsfk-report-waffen-aus-dem-3d-drucker/

Der Sicherheitspolitik-Blog macht auf einen neuen Report über Waffen aus dem 3D-Drucker aufmerksam, der von Marco Fey von der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung veröffentlicht worden ist. "Im Report setzt er sich mit der Technologie, die dahinter steckt, auseinander und er erläutert, in welchen Staaten diese Technologie besonders gefördert wird. Ebenso geht er auf rüstungs- und verteidigungspolitische Auswirkungen der Technologie ein, sowie die die sicherheitspolitischen Risiken, die diese Technologie mit sich bringt. Das ganze ist sehr lesenswert!" Weiter...


30.06.2016

"Der Brexit und seine Folgen für die EU"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/06/30/der-brexit-und-seine-folgen-fuer-die-eu/

Im Sicherheitspolitik-Blog setzt sich Matthias Dembinski mit den Folgen des Brexits auseinander und macht sich Gedanken über mögliche "Therapien" für eine "Genesung" der EU. "Die meisten Beobachter halten den institutionellen Status-quo für instabil, plädieren aber für ganz unterschiedliche Auswege. Die einen werben für die abermalige Ausweitung europäischer Kompetenzen (Stichwort Sozialunion und Verteidigungsunion) und damit verbunden den großen Sprung in die Bundesstaatlichkeit. Die anderen sprechen sich für eine Stärkung der nationalen Mitsprachemöglichkeiten und einen Rückbau der europäischen Zuständigkeiten auf Kernkompetenzen aus." Weiter...


07.06.2016

"Stellenanzeigen Juni 2016"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/06/07/stellenanzeigen-juni-2016/

Der Sicherheitspolitik-Blog mit den aktuellen Stellenanzeigen für Juni 2016. Weiter...


11.05.2016

"Entzauberung durch Fakten. Wer den IS bekämpfen will, muss dessen Propaganda aushebeln"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/05/11/entzauberung-durch-fakten-wer-den-is-bekaempfen-will-mus
s-dessen-propaganda-aushebeln/

Der Sicherheitspolitik-Blog dokumentiert in Auszügen einen kostenpflichtigen Beitrag von Alexander Ritzmann in der Zeitschrift Internationale Politik über Gegenpropaganda im Kampf gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat". "Was nun ist gegen diese IS-Propaganda zu tun? Positive Werbung für Demokratie, eine pluralistische Gesellschaft und den Rechtsstaat ist wichtig. Initiativen wie 'Begriffswelten Islam' der Bundeszentrale für politische Bildung, in der deutsche 'YouTube Celebrities' versuchen, Themen rund um den Islam jugendgerecht zu diskutieren, sind hilfreich im Sinne einer breiteren Präventionsarbeit. Abdullah-X ('Mind of a Scholar, Heart of a Warrior'), ein Cartoon-Charakter in Form eines verunsicherten muslimischen britischen Jungen, ist ebenfalls ein interessantes Format. Auch die Graswurzelinitiative AverageMohamed.com aus den USA versucht, islamistische Propaganda zu kontern. Die brutal-satirischen Anti-IS Videos des amerikanischen Außenministeriums, zum Beispiel 'Welcome to the Islamic State Land', wurden breit kritisiert. Das dort neu gegründete Center for Global Engagement will unabhängige NGOs und Initiativen fördern, statt selbst Gegenentwürfe zu kommunizieren. Das Hacker-Netzwerk 'Anonymous' legt Webseiten von IS-Anhängern lahm, Twitter, Facebook und YouTube sperren mittlerweile in großen Umfang IS-nahe Accounts." Weiter...


04.02.2016

"Desinformation und Destabilisierung – Russlands unerklärter Krieg"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/02/04/desinformation-und-destabilisierung-russlands-unerklaert
er-krieg/

Daniel H. Heinke schreibt in einem Gastbeitrag für den Sicherheitspolitik-Blog über eine von Russland geführte Desinformations- und Destabilisierungskampagne in der medialen Strategie Russlands im Ausland. "Dabei handelt es sich aber nicht etwa um ein neues Phänomen. Tatsächlich beklagen zahlreiche osteuropäische – vor allem die baltischen – Staaten bereits seit langem eine zielgerichtete mediale Agitation Russlands, die zum einen auf die russische Bevölkerung selbst wirkt, in dem ihr suggeriert wird, dass in den westlichen Staaten eher schlechtere als bessere Zustände als in Russland herrschten, sich zum anderen aber – und das wohl vorrangig – an die russischsprachigen Teile der Bevölkerung richtet und diese im Sinne der russischen Regierung zu beeinflussen versucht." Weiter...


27.01.2016

"Die offene Gesellschaft im Zangengriff – Was tun gegen islamistischen Extremismus und Islamfeindlichkeit?"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/01/27/die-offene-gesellschaft-im-zangengriff-was-tun-gegen-isl
amistischen-extremismus-und-islamfeindlichkeit/

Weiter geht es im Blogfokus des Sicherheitspolitik-Blogs zum "Salafismus in Deutschland". Der Beitrag führt kurz in das Wechselspiel ein, das die offene Gesellschaft in die Zange nimmt und benennt Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteursgruppen in Deutschland. "Gleich zweimal wurden tödliche Anschläge in Paris verübt, Brüssel ist zu einem Hotspot des islamistischen Extremismus geworden und der vereitelte mutmaßliche Anschlag auf ein Radrennen im Raum Frankfurt hat einmal mehr die Terrorgefahr auch hierzulande verdeutlicht. Nach dieser Lesart ist der islamistische Extremismus also eine reale Bedrohung und stellt das friedliche Zusammenleben in einer offenen Gesellschaft in Frage – aber nicht nur aufgrund von Anschlagsgefahren, sondern vor allem weil sich islamistischer Extremismus und Islamfeindlichkeit gegenseitig zu gefährlichen, illiberalen Dynamiken hochschaukeln." Weiter...


19.01.2016

"Über Ziele und Herausforderungen der Deradikalisierungsarbeit"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/01/19/ueber-ziele-und-herausforderungen-der-deradikalisierungs
arbeit/

Im 17. Artikel ihres Blogfokus "Salafismus in Deutschland" schreibt Ahmad Mansour darüber wie mit Radikalisierten umzugehen ist und wie man Radikalisierungsprozesse verhindern oder umkehren kann. "Dabei tauchen schnell Begriffe wie Prävention und Deradikalisierung auf. Es ist gut und wichtig, dass konstruktive Ansätze gegen Salafismus (eine konservative Strömung des Islam) und islamische Radikalisierung an Aufmerksamkeit gewinnen. Es ist aber auch wichtig, Prävention und Deradikalisierung als untschiedliche Handlungsfelder zu betrachten, die ihre eigenen Ziele verfolgen, und mit je eigenen Herausforderungen verbunden sind. Nichtsdestotrotz, sollten ihre Überschneidungen nicht vergessen werden. In diesem Beitrag beschäftige ich mich anhand der folgenden Fragen mit dem Thema Deradikalisierung: Was ist Deradikalisierungsarbeit? Was ist (nicht) ihr Ziel? Und wer übt sie aus? Wie unterscheidet sie sich von Prävention? Was sind Bedingungen erfolgreicher Deradikalisierungsarbeit? In den Versuch, diese Fragen zu beantworten, möchte ich mit der Beschreibung zweier Situationen einsteigen." Weiter...


12.01.2016

"Die radikalisierende Wirkung von extremistischer Internetpropaganda – Ergebnisse einer Experimentalstudie und Handlungsempfehlungen"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2016/01/12/die-radikalisierende-wirkung-von-extremistischer-interne
tpropaganda-ergebnisse-einer-experimentalstudie-und-handlungsempfehlungen/

Im vierzehnten Artikel des Sicherheitspolitik-Blogfokus "Salafismus in Deutschland", stellt Brahim Ben Slama die Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Bundeskriminalamts vor, zu Wirkmechanismen extremistischer Internetpropaganda. "Wenn Staat und Gesellschaft der extremistischen Propaganda im Internet und in der realen Welt etwas entgegen setzen wollen, dann sollten sie allem Anschein nach in erster Linie in Bildung investieren. Neben der formalen Bildung stärkt vor allem die Bildung der Persönlichkeit die Abwehrkräfte junger Menschen und ermöglicht ihnen eine kritische Rezeption extremistischer Botschaften. Extremistische Akteure sind vor allem da aktiv und erfolgreich, wo Staat und Zivilgesellschaft die entsprechenden Angebote für 'anfällige' Personen nicht in das ausreichende Maß und in der gebotenen Qualität bereithält. Entsprechend breiten sich salafistische Szenen in Deutschland fast ausschließlich in 'benachteiligten' Randgebieten von Metropolen aus. Im Internet haben es die etablierten Akteure der Jugendarbeit und der politischen Bildung immer noch schwer, zielgruppenorientierte Angebote bereit zu stellen und effektiv zu verbreiten. Dies rasch zu ändern ist die Hauptempfehlung für die Verantwortlichen in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft." Weiter...


16.12.2015

"Deutschland als 'Feindesstaat' oder Land des Sicherheitsvertrages?"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/12/16/deutschland-als-feindesstaat%E2%80%B3-oder-land-des-sich
erheitsvertrages/

Im siebten Teil der Reihe "Salafismus in Deutschland" erläutert Nina Wiedl "salafistische Narrative und ihre Bedeutung für (De-)Radikalisierung". "Globale Dschihadisten, die Deutschland als legitimes Angriffsziel beschreiben, begründen dies unter anderem damit, dass die Bundesrepublik ein im globalen 'Krieg gegen den Islam' eingebundener 'Feindesstaat' sei. Andersdenkende Salafisten (...) halten ihnen entgegen, deutsche Muslime hätten mit Annahme der deutschen Staatsbürgerschaft oder durch Erhalt ihrer Aufenthaltserlaubnis einen islamrechtlich bindenden Sicherheits(garantie)vertrag (amān) geschlossen. Dieser verpflichte sie, solange sie Sicherheit zugesprochen bekämen und, so ergänzen einige, den Islam praktizieren könnten, geltendes Recht zu achten. In diesem Beitrag werden Argumente und Narrative von Vertretern beider Positionen (...) nachgezeichnet und ihre möglichen Bedeutungen für Prozesse der Radikalisierung und Deradikalisierung diskutiert." Weiter...


14.12.2015

"Der Dschihad der Auslandskämpfer: Ausdruck einer Subkultur"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/12/14/der-dschihad-der-auslandskaempfer-ausdruck-einer-subkult
ur/

Im fünften Artikel der Sicherheitspolitik-Blog-Reihe "Salafismus in Deutschland" äußert sich Daniela Pisoiu zu der veränderten Motivation vieler Terroristen von heute. "Dschihadismus ist keine neue Erscheinung in Deutschland, und schon gar nicht in Europa. Erinnert sei beispielsweise an drei der 9/11-Attentäter, die in Hamburg lebten und konspirierten, an die Mitglieder der so genannten Sauerlandzelle und die Anschläge von Madrid 2004 und London 2005. Seit Jahren werden immer wieder neue Gesichter des Terrors vor Richter und Kamera geführt. Seit der Entstehung des 'Islamischen Staates' (IS) ändert sich jedoch nicht nur die Art wie Terroristen kommunizieren und mobilisieren, sondern auch ihre Motivation. Sowohl die IS Propaganda als auch die individuellen Motivationen werden durch subkulturelle Merkmale gekennzeichnet: ästhetische, Audio- und Videoelemente – zum Teil westlicher Natur –, die inspirieren und motivieren sollen, sowie Abenteuerlust, Provokation und Widerstand." Weiter...


10.12.2015

"Struktur und Wandel der salafistischen Szene in Deutschland"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/12/10/struktur-und-wandel-der-salafistischen-szene-in-deutschl
and-eine-uebersicht/

Marwan Abou Taam und Aladdin Sarhan geben im Sicherheitspolitik-Blog eine Übersicht zur Entwicklung des Salafismus in Deutschland. "Der Salafismus in Deutschland vollzieht seit 2005 eine spürbare Entwicklung. Sie reicht von der Etablierung einer einheimischen Szene über die Schaffung einer funktionierenden salafistischen Infrastruktur bis hin zu großen Mobilisierungserfolgen. In den verschiedenen Entwicklungsphasen wurden Propagandakanäle geschaffen und optimiert mit dem Ziel, Anhänger anzuwerben, die Anhängerschaft ideologisch zu festigen und sie vor der Mehrheitsgesellschaft zu schützen. Dafür erwies sich die salafistische Propaganda als nützliches Instrument." Weiter...


08.12.2015

"Ein Blick über den Zaun: Salafismus in den Niederlanden"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/12/08/ein-blick-ueber-den-zaun-salafismus-in-den-niederlanden/

Klaus Hummel hat sich den Umgang der niederländischen Gesellschaft mit dem Phänomen des Salafismus genauer angesehen. "Es handelt sich um die Niederlande, die mit ihrer ausgeprägten salafistischen Szene schon Ende der 1990er Jahr Anlaufpunkt der gerade in Entwicklung begriffenen deutschen Salafi-Bewegung war. Zudem tut sich das Land mit einer differenzierten sicherheitsbehördlichen Phänomenwahrnehmung hervor, um die es in diesem Beitrag auch gehen soll. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass sie bei der Etikettierung des Salafismus als 'extremistisch' ebenso Zurückhaltung walten lässt wie bei der Nennung entsprechender Anhängerzahlen." Weiter...


23.11.2015

"Wofür stehen die Anschläge von Paris? Warum wählt der Islamische Staat die Gewaltstrategie des globalen Terrorismus?"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/11/23/wofuer-stehen-die-anschlaege-von-paris-warum-waehlt-der-
islamische-staat-die-gewaltstrategie-des-globalen-terrorismus/

Ulrich Schneckener sieht durchaus gute Gründe, die Pariser Anschläge als ein Zeichen der Schwäche des IS zu deuten. "Solange der IS in der Lage war, erfolgreich Gebiete zu erobern und sich als Anziehungspunkt für Dschihadisten aus aller Welt zu etablieren, gab es außerhalb der Kriegsregion keine Anschläge, obgleich die Rückkehrer-Problematik seit Jahren virulent ist. Anders formuliert: Es haben sich offenkundig mehr Dschihadisten mit deutschem Pass in Syrien und Irak bei Selbstmordanschlägen in die Luft gesprengt als in Europa oder gar in Deutschland. Wenn nun die IS-Führung oder Teile des IS auf eine globale Terrorstrategie ausweichen und sich auf diese Weise mit der ganzen Welt anlegen wollen, stellen sie ihr ausgerufenes Kalifats- oder Staatsprojekt, den Aufbau einer neuen islamischen Gesellschaft, zur Disposition. Der IS glaubt offenbar selbst nicht an die Realisierung seines politischen Projektes, falls diese Absicht bei den führenden Kadern je bestanden haben sollte." Weiter...


17.11.2015

"Ich bin Paris! Ich bin Muslim! Ich bin Nato? Die offene Gesellschaft und ihre Feinde nach dem 13. November."

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/11/17/ich-bin-paris/

Stefan Engert plädiert nach den Pariser Anschlägen für das Festhalten an einem Freiheitsbegriff, der dieser Zuschreibung auch gerecht wird. "Sicherheit ist uns allen ein Bedürfnis, aber kein Grundrecht. Das sollte man als wehrhafte Demokratie nicht vergessen. Sicherheit ist wichtig, aber der größte Feind der offenen Gesellschaft bleibt die Unfreiheit. Vielleicht ist eine angstgetriebene Einschränkung des westlichen Freiheitsmodells im Namen der Sicherheit genau das, was die Terroristen als Reaktion bezwecken. Tun wir Ihnen den Gefallen nicht!" Weiter...


02.11.2015

"'Politisch Verfolgte genießen Asylrecht'… Wirklich?"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/11/02/politisch-verfolgte-geniessen-asylrecht-wirklich/

Patrice Poutrus schreibt im zehnten Teil der Serie des Sicherheitspolitik-Blogs zu Flucht und Migration über das Asylrecht und erklärt, wie man gegen die Idee der Abgrenzung, Abschottung und Abwehr als alternativlose Form der Migrationspolitik argumentieren könne. "Wer gegenwärtig humanitäre Hilfeleistungen offen denunziert, die Menschenrechte suspendiert sehen will und somit die normativen Grundlagen einer sicher unvollkommenen Demokratie angreift, der will den Status Quo nicht einfach wiederherstellen. Gemeinsam ist diesen Verfechtern eines Europas der Grenzzäune, dass eine ethnisch-homogene Bevölkerung in einem darauf aufbauenden Nationalstaat umstandslos jeder anderen gesellschaftlichen Realität vorzuziehen sei. Bestätigungen für diese Utopien der gemeinsamen Abstammung finden sich in den vorhandenen oder auch vermeintlichen Widersprüchen einer davon abweichenden Gegenwart. Diese Selbstertüchtigung genügt sich aber keineswegs selbst, sondern zielt auf die Überwindung aller abweichenden Perspektiven. Deshalb kann gegen diesen Monopol- bzw. Machtanspruch ein aufgeklärter Diskurs keine Wirkung entfalten. Wohl aber sollten wir uns klar machen, dass vor diesem Hintergrund die aktuelle 'Flüchtlingsfrage' eine Richtungsentscheidung über die Zukunft unserer Gesellschaft ist, so wie Hannah Arendt dies für die 1920er Jahren in Europa diagnostiziert hat." Weiter...


26.10.2015

"Alles, bloß kein Terrorismus"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/10/26/alles-bloss-kein-terrorismus/

Im achten Beitrag der Artikelserie des Sicherheitspolitik-Blog zu Flucht und Migration geht es um die Frage, warum die Brandanschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland von "niemamden" als Terrorismus bezeichnet würden. "Brandanschläge und andere Fälle fremdenfeindlicher Gewalt erfolgen derzeit über ganz Deutschland verteilt mit einer bedrückenden Regelmäßigkeit. Die Gefahr rechtsextremistischer Gewalt im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise ist aktuell deutlich konkreter als die abstrakte Bedrohung durch gewaltbereite Islamisten unter den Flüchtlingen, auch wenn das keinesfalls abgetan werden kann.(...)Kann also das vorsätzliche Anzünden von Flüchtlingsunterkünften als Terrorismus bezeichnet werden? Die Antwort darauf hat eine sozialwissenschaftliche und eine rechtliche Ebene. Als Sozialwissenschaftler möchte ich mich dieser Frage vor allem auf der ersten Ebene nähern, will jedoch auch die wichtigsten Aspekte in der deutschen Rechtsprechung nicht gänzlich unterschlagen." Weiter...


16.10.2015

"Integration von Flüchtlingen als (auch) sicherheitspolitisches Erfordernis"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/10/16/integration-von-fluechtlingen-als-auch-sicherheitspoliti
sches-erfordernis/

Dr. Daniel H. Heinke, Mitglied des Instituts für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) der HfÖV Bremen und Associate Fellow des International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence (ICSR), King’s College London, schreibt in einem Gastbeitrag im Sicherheitspolitik-Blog über sicherheitspolitischen Herausforderungen für eine gelungene Integration von Flüchtlingen. "Sprachkurse, Kulturkurse, sozialarbeiterische Betreuung, Kinderbetreuung, Schulbesuch, angemessener und bezahlbarer Wohnungsbau unter Vermeidung von 'Ausländerghettos', die berufliche Ausbildung und die Anerkennung beruflicher Qualifikationen, die (wo nötig staatlich geförderte) Integration in den Arbeitsmarkt, die Akzeptanz sozialen, kulturellen und religiösen 'Andersseins' bei gleichzeitiger offensiver Verdeutlichung der grundrechtlichen Kernelemente der freiheitlich demokratischen Grundordnung – all das ist im Moment ebenso wichtig wie die Tätigkeit der Sicherheitsbehörden. Und es muss jetzt begonnen werden, will man nicht unersetzbare Zeit verlieren. Das Wichtige darf über dem Dringlichen nicht vergessen werden." Weiter...


12.10.2015

"Flüchtlinge als 'Gegenstand' in der Feldforschung?"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/10/12/fluechtlinge-als-gegenstand-in-der-feldforschung/

Ulrike Krause schreibt im vierten Teil der Sicherheitspolitik-Blog-Serie zu Flucht und Migration zu "forschungsethischen Reflektionen zu Möglichkeiten, Risiken und Limitierungen" in der Feldforschung mit Flüchtlingen. "Seit einigen Jahren ist ein Anstieg von Feldforschungsprojekten in den Sozialwissenschaften in Deutschland zu verzeichnen. Doch wie finden solche Projekte statt? Werden Flüchtlinge zu reinen Gegenständen der Untersuchungen oder können sie in der Forschung involviert werden?" Weiter...


08.10.2015

"'Die Flüchtlinge', 'die Rassisten' und 'Wir' – zu den Ambivalenzen im aktuellen Flüchtlingsdiskurs"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/10/08/die-fluechtlinge-die-rassisten-und-wir/

Ellen Kollender und Janne Grote diskutieren im Sicherheitspolitik-Blog den aktuellen Flüchtlingsdiskurs anhand dreier Fragen. "Wann verfehlen Positionierungen 'gegen Rechts' das Ziel, rassistische Verhältnisse in der Gesellschaft aufzubrechen? Wann läuft das private Engagement im Flüchtlingsbereich Gefahr, politisches Handeln zu ersetzen? Und welche Schwierigkeiten gehen mit der Konjunktur des 'Helfer-Wirs' einher? Eine Gratwanderung." Weiter...


07.10.2015

"Stellenanzeigen September"

http://www.sicherheitspolitik-blog.de/2015/10/07/stellenanzeigen-september/

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Die weltweiten Militärausgaben sind 2013 leicht zurückgegangen - auf 1,7 Billionen US-Dollar. Welches Land gibt wie viel für sein Militär aus? Und wer bezieht die meisten Waffen aus Deutschland? Das interaktive Portal liefert Antworten auf sicherheitspolitische Fragen. Weiter... 

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Vom Kosovo nach Kolumbien, von Somalia nach Süd-Thailand: Weltweit schwelen über 280 politische Konflikte. Und immer wieder droht die Lage gewaltsam zu eskalieren. Weiter... 

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Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. "Zahlen und Fakten" liefert Grafiken, Texte und Tabellen zu einem der wichtigsten und vielschichtigsten Prozesse der Gegenwart. Weiter... 

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Die internationale Sicherheit ist fragil und bedroht. Wie können und müssen demokratische Systeme ...

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Seit Ende des Ost-West-Konflikts hat sich die internationale Sicherheitspolitik deutlich verändert....

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