US-Soldaten in Afghanistan

Center for Security Studies


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08.04.2019

"Der Ukrainekrieg und westliche Militärstrategie"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse242-DE.pdf

Der Ukraine-Konflikt habe dazu geführt, dass sich die NATO-Länder wieder verstärkt auf die konventionelle Verteidigung und die Abschreckung eines russischen Angriffs vorbereiten, schreibt Niklas Masuhr in seiner Analyse für das Center For Security Studies. "Die Bemühungen, die Ära der Aufstandsbekämpfung hinter sich zu lassen, ist in den drei analysierten NATO-Staaten deutlich zu erkennen. Auch wenn Stabilisierungsmissionen in Strategiepapieren offiziell weiterhin als wichtige Aufgabe angesehen werden, orientiert man sich wieder an intensiven Einsätzen gegen staatliche Gegner. Hierfür werden relevante Fähigkeiten wiederaufgebaut, sei es amerikanische und deutsche Artillerie, die Neustrukturierung der britischen Armee oder Investitionen in eine ausgedünnte Bundeswehr."

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07.03.2019

"PESCO-Rüstungskooperation: Potenzial und Bruchlinien"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse241-DE.pdf

Amos Dossi hält in seinem Papier für das Center for Security Studies einen Erfolg der Permanent Structured Cooperation (PESCO), mit der die EU ihre Verteidigungskooperation vertiefen will, für möglich. Voraussetzung sei allerdings, das sich die Prioritäten von PESCO an "praktischem Synergiepotenzial anstatt integrationspolitischer Symbolik" orientieren. "PESCO ist ein Balanceakt zwischen divergierenden europapolitischen Visionen, sicherheitspolitischen Notwendigkeiten und bündnispolitischen Präferenzen. Die vorgebrachten Ziele sind stets ambitioniert, oft unklar definiert, teils widersprüchlich und werden fast immer unterschiedlich interpretiert und priorisiert. Der sich momentan abzeichnende Ansatz krankt jedoch nicht nur an fundamentalen Interessen- und Zielkonflikten, sondern darüber hinaus an der innovationstheoretischen Problematik, dass es auch bei völliger Überwindung dieser Konflikte kein Patentrezept für die gesamteuropäische Organisation des Hochtechnologiesektors Rüstung gäbe."

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06.03.2019

"Die Koreas nähern sich an: Chancen und Hürden"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse240-DE.pdf

Linda Maduz vom Center for Security Studies hofft, dass sich die derzeitige Annäherung Nord- und Südkoreas "verstetigen" lassen wird. "Zurzeit bewegen sich die beiden Koreas aufeinander zu. Das hat wiederum Entspannung in die internationale Krise um das nordkoreanische Atomprogramm gebracht. Für eine Verstetigung der Annäherung und eine allenfalls langfristige Lösung des Korea-Konfliktes müssen die koreanischen und internationalen Konfliktparteien die Chancen nutzen, die sich aufgrund aktueller innenpolitischer Trends eröffnen."

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20.02.2019

"Militärtechnologie: Mythos Imitation"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse238-DE.pdf

Andrea und Mauro Gilli gehen der Frage nach, ob "fortschrittlichste" Waffentechnologie tatsächlich ohne Weiteres kopiert oder nachgeahmt werden kann. "Globalisierung und verbesserte Kommunikation fördern die Verbreitung von Ressourcen der Verteidigungsindustrie und lassen die Vormachtstellung westlicher Länder bröckeln – darüber besteht zunehmend Konsens. Allerdings legt empirische Evidenz nahe, dass die fortschrittlichsten Waffensysteme trotz Cyberspionage weder kopiert noch nachgeahmt werden können."

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07.01.2019

"Smart Pressure & das Ende von Bürgerkriegen"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2019/01/smart-pressure--das-ende-von-buergerkriegen-.html

Allard Duursma, Senior Researcher am Center for Security Studies der ETH Zürich, rät in seiner Analyse zu einer vorsichtigen und zeitlich abgestimmten Anwendung von Druck auf Konfliktparteien in Bürgerkriegen. "In dieser neuen CSS Policy Perspective argumentiert Allard Duursma, dass bei Verhandlungen zur Lösung von Bürgerkriegen Druck vorsichtig und nur in bestimmten Situationen angewendet werden sollte. Die Konfliktparteien sollten erst dann unter Druck gesetzt werden, wenn im Rahmen der Verhandlungen bereits ein Punkt erreicht wurde, an dem sie die endgültigen Umrisse einer Lösung akzeptieren können."

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19.12.2018

"UNO-Missionen in Afrika: Mali und Somalia"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse236-DE.pdf

Stephen Aris und Kirsten König beschreiben in ihrer Analyse am Beispiel von Somalia und Mali die politischen und operativen Herausforderungen der UNO-Missionen in Afrika. "In Afrika arbeitet die UNO nicht nur zunehmend mit der Afrikanischen Union und anderen afrikanischen Regionalorganisationen bei Friedenssicherungseinsätzen zusammen, sondern oft auch mit der EU. Dies ermöglicht es der UNO, die Last für die Friedenssicherung in Afrika zu teilen."

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12.12.2018

"Der Militärpfeiler der OSZE: Der FSK-Vorsitz der Schweiz"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/12/der-militaerpfeiler-der-osze-der-fsk-vorsitz-der-schwei
z0.html

Christian Nünlist macht auf die Bedeutung des Forums für Sicherheitskooperation (FSK) für die Sicherheit und Stabilität Europas aufmerksam. "Grundsätzlich ist die Aufgabe eine Routineangelegenheit, doch seit dem Ausbruch der Ukrainekrise ist auch in der OSZE nichts mehr reine Routine. Auch das FSK hat vom raueren Klima zwischen Russland und dem Westen Schaden genommen. Dennoch bietet es gerade in Krisenzeiten die Möglichkeit zu Kontakten zwischen Russland und dem Westen, insbesondere auch zwischen Militärs. Denn das FSK behandelt politisch-militärische Fragen. Zu seinen wichtigsten Aufgaben zählen die Verhandlung und Verabschiedung politisch verbindlicher Beschlüsse in den Bereichen Rüstungskontrolle und Abrüstung sowie vertrauens- und sicherheitspolitischer Massnahmen (VSBM)."

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05.12.2018

"Die gefährlichsten Risiken erkennen wir oft zu spät"

http://www.css.ethz.ch/content/specialinterest/gess/cis/center-for-securities-studies/de/publications/jou
rnal-articles/details.html?id=/d/i/e/g/die_gefhrlichsten_risiken_erkennen_wir_o

Florian Roth hat sich in diesem Beitrag für das Center for Security Studies mit Prozessen des Risikomanagements beschäftigt. "Untersuchungen zu 9/11, Fukushima, Hurrikan Katrina und zahlreichen anderen Katastrophen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Grossschadensereignissen fast immer eine Vielzahl an Warnsignalen vorausgehen: Sie werden jedoch nicht rechtzeitig erkannt, falsch bewertet oder nicht in angemessene Reaktionsmassnahmen überführt. (...) Um zu verstehen, warum die gängigen Risikomanagementsysteme immer wieder versagen, ist es von zentraler Bedeutung, zwischen unterschiedlichen Risikotypen zu unterscheiden. Denn Risiko ist nicht gleich Risiko".

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07.11.2018

"Europäische Rüstungspolitiken im Wandel"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse234-DE.pdf

Michael Haas und Annabelle Vuille erläutern in ihrer Analyse für das Center for Security Studies, wie "vorausschauende Rüstungspolitiken" bestehende Defizite in den europäischen Verteidigungsetats auffangen könnten. "Eine vorausschauende und breit abgestützte Rüstungspolitik ist heute gerade angesichts der manifesten Einschränkungen, die sich in vielen europäischen Staaten ähneln, wieder ein zentrales Instrument der Sicherheits- und Militärpolitik. Sofern sie den jeweiligen nationalen Voraussetzungen angepasst ist und zugleich das Potential einer engeren politischen und industriellen Zusammenarbeit mit kompatiblen Partnern zu nutzen weiss, kann sie zur Bewältigung des Modernisierungsrückstands im Verteidigungsbereich einen gewichtigen Beitrag leisten."

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10.10.2018

"Religion und die Prävention von gewalttätigem Extremismus"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/10/religion-und-die-praevention-von-gewalttaetigem-extremi
smus.html

Owen Frazer und Anaël Jambers habe in einem englischsprachigen Beitrag für das Center for Security Studies der ETH Zürich die "Beziehung zwischen gewalttätigem Extremismus und Religion" untersucht. Dabei geben die Autoren westlichen Regierungen fünf Empfehlungen: "Key Points: 1. The secular culture of Western policy makers must not prevent dialogue with religious viewpoints being part of PVE strategies. 2. Context-specific social, economic and political drivers often influence violent extremist groups more than religiously-inspired ideas, so locally grounded analyses are vital. 3. Policies should not target groups based on their religious identity, but should focus on their actions. 4. Radical religious groups should not be excluded from social and political life as long as they avoid violence and respect the law. 5. Credible experts, not governments, should lead efforts to challenge the religious bases of extremist narratives."

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02.10.2018

"Die Nahostpolitik von Donald Trump"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/10/die-nahostpolitik-von-donald-trump.html

Jack Thompson analysiert in seinem Papier für das Center for Security Studies mit Blick auf aktuelle Entscheidungen der Trump-Administration die Nahostpolitik von Donald Trump. "Die Politik von Donald Trump gegenüber dem Nahen und Mittleren Osten unterscheidet sich stark von Barack Obamas. Trump will Israel und Saudi-Arabien stärken und Iran isolieren. Dieser Plan kristallisierte sich nach und nach heraus, folgt aber keiner kohärenten Strategie. Und es gibt kaum Anzeichen dafür, dass sich die Regierung Gedanken über die langfristigen Auswirkungen ihres Ansatzes gemacht hat."

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02.10.2018

"Neue Herausforderungen der nuklearen Rüstungskontrolle"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/10/neue-herausforderungen-der-nuklearen-ruestungskontrolle
.html

Das Center for Security Studies mit einer aktuellen Analyse über eine – aus Sicht des Autors notwendige – Rückbesinnung auf die nukleare Rüstungskontrolle in Abgrenzung zum Kalten Krieg. "Diese neue CSS-Analyse argumentiert, dass eine Rückbesinnung auf die nukleare Rüstungskontrolle heute wieder sinnvoll wäre. Das setzt jedoch voraus, dass die Unterschiede zum Kalten Krieg berücksichtigt werden: Die Ablösung nuklearer Bipolarität durch Multipolarität und die Verknüpfung mit nicht-nuklearen militärischen Entwicklungen. Ferner mangelt es bis auf Weiteres an politischer Führung in der Rüstungskontrolle."

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05.09.2018

"Belarus zwischen Ost und West"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/09/belarus-zwischen-ost-und-west.html

Benno Zogg analysiert für das Center for Security Studies die neue strategische Ausrichtung des Lukaschenko-Regimes in Belarus. "Streitigkeiten über das Grenzregime, die Preise für Gaslieferungen, die Krim-Anerkennung – Belarus zeigt sich vermehrt uneins mit seinem engsten Verbündeten Russland. Präsident Lukaschenkos Regime betont seine unabhängige Aussenpolitik zwischen Russland und dem Westen. Dies sind Zeichen einer gewissen strategischen Neuausrichtung, aber oft auch von Taktieren zum Erreichen von Zugeständnissen."

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15.08.2018

"Verbrecher mit Informationen abschrecken: Evidenz einer randomisierten Plakatkampagne in Bogota"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/08/verbrecher-mit-informationen-abschrecken-evidenz-einer-
randomisierten-plakatkampagne-in-bogota.html

Das Center for Security Studies berichtet über eine Aufklärungskampagne der kolumbianischen Regierung zur Verbrechensprävention. "Kann eine Plakatkampagne dazu beitragen, kriminelle Aktivitäten zu reduzieren, indem sie die Risikowahrnehmung von Verbrechern beeinflusst? Um dies herauszufinden, analysieren CSS Senior Researcher Enzo Nussio und Ervyn Norza Céspedes die Ergebnisse einer solchen Versuchskampagne in einem, von hoher Kriminalität betroffenen Gebiet in Bogota, Kolumbien."

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26.07.2018

"Malis fragiler Frieden"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse215-DE.pdf

Allison Chandler und Benno Zogg analysieren die aktuelle Sicherheitslage in Mali und erläutern, welche Rolle die Schweiz in dem krisengeschüttelten Staat spielen könnte. "Letztlich beeinflussen Unsicherheit und Unterentwicklung in Mali die ganze Sahelregion, und ihre Stabilisierung ist im besten Interesse Europas und der Schweiz, um die Verbreitung von gewalttätigem Extremismus, illegalem Handel und Migration einzudämmen. Die Präsenz solcher Faktoren in Mali half, viele europäische Staaten wieder in UNO-Friedensförderung einzubinden, und die Schweiz versucht diese Bemühungen mit spezifischer Expertise zu unterstützen."

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13.07.2018

"Zeit die Russland-Sanktionen zu lockern"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/07/zeit-die-russland-sanktionen-zu-lockern.html

Andreas Beyer und Benno Zogg sprechen sich in diesem Papier für das Schweizer Center for Security Studies für eine Lockerung der europäischen Sanktionen gegen Russland aus, sollte Moskau im Gegenzug zu "deeskalatorischen Schritten" bereit sein. "Seit 2014 versuchen westliche Staaten Russlands Aggression gegenüber der Ukraine mit Sanktionen entgegenzuwirken. Doch laut Andreas Beyer und Benno Zogg hat deren Durchsetzung Russlands Kurs bislang nur begrenzt beeinflusst und die russische Elite wird jeweils nur noch abhängiger von der Gunst des Kremls. Jetzt ist es höchste Zeit, die westliche Strategie anzupassen und eine schrittweise Lockerung der Sanktionen zuzulassen, sofern Russland deeskalatorische Schritte einleitet."

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02.07.2018

"Islamistische Akteure: Libyen und Tunesien"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/07/islamistische-akteure-libyen-und-tunesien.html

Eine Studie des Center for Security Studies "untersucht die Rolle von nicht-dschihadistischen, islamistischen Akteuren im politischen System Libyens und Tunesiens. Während dschihadistische Akteure in Libyen und Tunesien bisher im Fokus standen, verdienen andere islamistische Akteure, die sich nicht dem bewaffneten Jihad verschrieben haben, größere Aufmerksamkeit. Letztere traten im Anschluss an die Revolutionen in beiden Ländern als Schlüsselakteure auf."

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29.06.2018

"Vom Umgang der Schweiz mit religiös geprägten Konflikten"

https://www.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSAnal
yse229-DE.pdf

Jean-Nicolas Bitter und Angela Ullmann haben sich in diesem Papier für das Center for Security Studies mit den Normen der politischen Kultur in der Schweiz beim Umgang mit religiös geprägten Konflikten beschäftigt. "Die Förderung einer friedvollen Herangehensweise an gewalttätige politische Konflikte mit religiöser Dimension ist wesentlicher Bestandteil der schweizerischen Friedenspolitik. Der Ursprung dieser Herangehensweise liegt in den zahlreichen Konflikten rund um die Frage nach dem Nebeneinander religiöser Gemeinschaften, die das Land bereits erlebt hat. Die aus diesen Erfahrungen entstandenen Normen prägen die politische Kultur der Schweiz bis heute."

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17.05.2018

"Haltungen zum Islam in Zeiten des Terrorismus"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/05/haltungen-zum-islam-in-zeiten-des-terrorismus.html

Eine polarisierte Debatte über den Islam könnte mit ausschlaggebend dafür sein, dass Muslime in der Schweiz häufiger Opfer von Diskriminierung werden, schreiben Darius Farman und Enzo Nussion in ihrer Analyse für das Center of Security Studies. "Bevölkerungsgruppen, die früher als 'Ausländer' kategorisiert wurden, werden heute zu der wichtiger gewordenen Kategorie 'Muslime' gezählt, wie eine Analyse von Medienberichten von 2015 zeigt. Es besteht also ein klarer Unterschied zwischen der relativ stabilen Häufigkeit von negativen Haltungen gegenüber dem Islam und dem zunehmenden Gebrauch der Kategorien 'Islam' oder «Muslim in der öffentlichen Debatte."

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04.04.2018

"Cybersicherheit in den US-chinesischen Beziehungen"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse224-DE.pdf

Marie Baezner nimmt in ihrer Analyse für das Center for Security Studies die Rivalität zwischen den USA und China beim Thema Cybersicherheit unter die Lupe. "In den letzten 20 Jahren haben die Spannungen zwischen den beiden Grossmächten vor allem aufgrund der folgenden drei Probleme im Bereich der Cybersicherheit weiter zugenommen: 1) China und die USA haben gegeneinander Cyberspionage betrieben (siehe Box auf S.2); 2) China ist nicht einverstanden mit der Art, wie die USA Internet-Gouvernanz betreiben; 3) China verwendet seine wachsenden Militär- und Cyberfähigkeiten zum Aufbau von Anti-Access/Area-Denial-Zonen."

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28.03.2018

"Weltpolitische Lage 2018"

http://www.css.ethz.ch/think-tank/think-tank-veranstaltungen/weltpolitische-lage-2018.html

Das Center for Security Studies der ETH Zürich macht auf eine hauseigene Veranstaltung am 13. April 2018 aufmerksam. "Im Zentrum der diesjährigen Arbeitstagung werden vor dem Hintergrund zentraler weltpolitischer Entwicklungen zwei Themen stehen: Zum einen 'Die grossen Drei - Russland, USA und China', zum anderen 'Sicherheitspolitik von Morgen? Technologiedurchbrüche & Resilienz'."

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07.03.2018

"Präsident Trumps Kernwaffendoktrin"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/03/praesident-trumps-kernwaffendoktrin.html

Oliver Thränert vom Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich hat die neue "Nuclear Posture Review" der US-Regierung analysiert. "Auch unter Präsident Donald Trump bleibt die nukleare Abschreckung oberste Maxime. Jedoch vollzieht das Weisse Haus eine Abkehr von Obamas Politik, die Bedeutung von Kernwaffen zu verringern. Da Trump zugleich der Rüstungskontrolle kaum eine Bedeutung beimisst, wächst die Gefahr, dass sich die Grossmächtekonkurrenz mit Russland und China auch in einem atomaren Rüstungswettlauf ausdrückt."

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07.02.2018

"Sicherheit und Stabilität in der Türkei"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/02/sicherheit-und-stabilitaet-in-der-tuerkei.html

Fabien Merz analysiert für das Center for Security Studies die sicherheitspolitische Entwicklung in der Türkei. "Innenpolitische Instabilität, mit dem Syrienkrieg zusammenhängender dschihadistischer Terrorismus sowie der neu entfachte Kurdenkonflikt haben die Sicherheitslage in der Türkei in den letzten Jahren merklich verschlechtert. Was hat zu dieser Entwicklung geführt? Welche Perspektiven zeichnen sich ab?"

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29.01.2018

"Das Rahmennationenkonzept der Nato"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse218-DE.pdf

Martin Zapf, Leiter des Teams "Globale Sicherheit" am Center for Security Studies (CSS) und Rainer L. Glatz, Senior Associate in der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik, stellen in einer Ende 2017 veröffentlichten Analyse zur Sicherheitspolitik des Centers for Security Studies das Rahmennationenkonzept der Nato vor. "Innerhalb der Nato ist zurzeit das sogenannte 'Rahmennationenkonzept' wesentliches Paradigma der multinationalen Streitkräftekooperation. Weiterhin bleiben alle Staaten voll souverän, und eine 'europäische Armee' ist nicht in Sicht. Dies öffnet das Konzept für Staaten ausserhalb der Nato."

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07.12.2017

"Die Verteidigungspolitik Italiens und Polens"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse219-DE.pdf

Daniel Keohane analysiert die Verteidigungspolitik Italiens und Polens, da in beiden Grenzstaaten der EU und NATO die wichtigsten operationellen Prioritäten der europäischen Militärkooperation zum Tragen kämen: "zum einen die Verteidigung des NATO-Territoriums in Osteuropa, zum anderen Interventionen mit dem Ziel, von Konflikten heimgesuchte Länder im Süden der EU zu stabilisieren". "Aufgrund ihrer unterschiedlichen Prioritäten und Herangehensweisen stellen Italien und Polen in vielerlei Hinsicht die beiden Seiten der europäischen Verteidigungsmünze dar. Der Vergleich der italienischen und polnischen Verteidigungspolitik zeigt, dass die europäische militärische Zusammenarbeit, sei es über die NATO oder die EU, nicht in vollem Umfang zur europäischen Sicherheit beitragen kann, solange die europäischen Regierungen nicht erkennen, dass sie kollektiv in der Lage sein müssen, sowohl ihre Territorien zu verteidigen als auch im Ausland zu intervenieren."

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07.11.2017

"Ex-Kriegsteilnehmer als Gefahr"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2017/11/ex-kriegsteilnehmer-als-gefahr-.html

Ehemalige Kriegsteilnehmer in Nachkriegsgesellschaften tragen in der Praxis nur wenig zur weiteren Gewalt bei, erläutert Enzo Nussio mit Verweis auf das Beispiel ehemaliger Paramilitärs und Guerilla-Kämpfer in Kolumbien. "Ihr Appetit auf Gewalt nimmt mit zunehmendem Alter ab und kriminelle Organisationen rekrutieren schnell eine neue Generation von jungen Männern. Der Beitrag von Ex-Kriegsteilnehmern zur Gewalt wird deshalb häufig überschätzt."

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04.10.2017

"Malis fragiler Frieden"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2017/10/malis-fragiler-frieden.html

"Trotz einer starken internationalen Präsenz leidet Mali weiterhin unter Unsicherheit und islamischem Extremismus" konstatieren Allison Chandler und Benno Zogg in ihrer Analyse zu sicherheitspolitischen Situation in dem westafrikanischen Land. "Diese Probleme stehen in direktem Zusammenhang mit chronischer Armut, ethnischen Spannungen und einem schwachen Staatsapparat. Die Schweiz versucht den fragilen Frieden mit breitem Engagement zur Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit zu stützen."

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31.07.2017

"TAKEDOWN Online Survey"

http://www.css.ethz.ch/forschung/forschungsprojekte/takedown/takedown-online-survey.html#par_textimage

Das Center for Security Studies (CSS) stellt eine europaweite Online-Befragung zu den Dimensionen organisierter Kriminalität und terroristischer Netzwerke vor. "Das EU-Horizon 2020 Forschungsprojekt TAKEDOWN, zu welchem das CSS beiträgt, lanciert eine europaweite Online-Befragung, um die Dimensionen organisierter Kriminalität und terroristischer Netzwerke zu verstehen und effektive und effiziente Sicherheitslösungen und praktische Toolkits für Fachpersonen zu entwickeln. Wir wollen europäische Fachpersonen aus allen Bereichen einladen (Strafverfolgungsbehörden, Pädagogen und Professoren, Sozialarbeiter, Psychologen, NGOs, Jugendarbeiter, Gefängnisbeamte, Sicherheitsexperten, etc.), die sich mit Fragen der Verhütung, Überwachung, Analyse oder Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Terrorismus beschäftigen, an der Umfrage teilzunehmen und sie unter interessierten Stakeholdern zu verteilen."

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21.06.2017

"American Affairs and U.S. Foreign Policy"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/PP5-
3.pdf

Jack Thompson hat sich in diesem Beitrag für das Center for Security Studies der ETH Zürich mit dem neuen US-Magazin "American Affairs" beschäftigt, das der Außenpolitik der US-Republikaner eine "konservative, nationalistische Alternative" gegenüberstellen möchte. Thompson zufolge würde diese Alternative allerdings ebenfalls viele Nachteile mit sich bringen. "By treating international democratic norms, institutions, and alliances as at best outdated, and at worst threats to national sovereignty, American Affairs would dramatically reduce the ability of the U.S. to shape the international system to its own advantage. (...) Furthermore, regardless of its intentions, millions of Americans will be offended by the journal’s anti-immigrant, culturally conservative message and its disdain for 'identity politics'. (...) In other words, American Affairs may want to channel a Taftian conservative nationalism, but it will instead encourage the more insidious conservative populism that has been the hallmark of demagogues such as Joseph Mc-Carthy."

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26.05.2017

"Aussen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitische Meinungsbildung im Trend"

http://www.css.ethz.ch/content/specialinterest/gess/cis/center-for-securities-studies/de/publications/sic
herheit/details.html?id=/s/i/c/h/sicherheit_2017

Das Center for Security Studies hat eine "Jahresstudie Sicherheit" veröffentlicht. "Die Jahresstudie Sicherheit dient der Ermittlung langfristiger Trends in der aussen-, sicherheits- und verteidigungspolitischen Meinungsbildung in der Schweiz. Sie basiert auf im Jahresrhythmus durchgeführten repräsentativen Befragungen. Neben langjährigen Standardfragen werden jährlich ergänzende Themen aufgegriffen: Besondere Aufmerksamkeit wurde 2017 den sicherheitspolitischen Informationskanälen sowie der Social Media-Kommunikation und der Wahrnehmung des Terrorismus und dessen Auswirkung auf das Reiseverhalten geschenkt."

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