US-Soldaten in Afghanistan

Center for Security Studies


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15.08.2018

"Verbrecher mit Informationen abschrecken: Evidenz einer randomisierten Plakatkampagne in Bogota"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/08/verbrecher-mit-informationen-abschrecken-evidenz-einer-
randomisierten-plakatkampagne-in-bogota.html

Das Center for Security Studies berichtet über eine Aufklärungskampagne der kolumbianischen Regierung zur Verbrechensprävention. "Kann eine Plakatkampagne dazu beitragen, kriminelle Aktivitäten zu reduzieren, indem sie die Risikowahrnehmung von Verbrechern beeinflusst? Um dies herauszufinden, analysieren CSS Senior Researcher Enzo Nussio und Ervyn Norza Céspedes die Ergebnisse einer solchen Versuchskampagne in einem, von hoher Kriminalität betroffenen Gebiet in Bogota, Kolumbien."

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26.07.2018

"Malis fragiler Frieden"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse215-DE.pdf

Allison Chandler und Benno Zogg analysieren die aktuelle Sicherheitslage in Mali und erläutern, welche Rolle die Schweiz in dem krisengeschüttelten Staat spielen könnte. "Letztlich beeinflussen Unsicherheit und Unterentwicklung in Mali die ganze Sahelregion, und ihre Stabilisierung ist im besten Interesse Europas und der Schweiz, um die Verbreitung von gewalttätigem Extremismus, illegalem Handel und Migration einzudämmen. Die Präsenz solcher Faktoren in Mali half, viele europäische Staaten wieder in UNO-Friedensförderung einzubinden, und die Schweiz versucht diese Bemühungen mit spezifischer Expertise zu unterstützen."

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13.07.2018

"Zeit die Russland-Sanktionen zu lockern"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/07/zeit-die-russland-sanktionen-zu-lockern.html

Andreas Beyer und Benno Zogg sprechen sich in diesem Papier für das Schweizer Center for Security Studies für eine Lockerung der europäischen Sanktionen gegen Russland aus, sollte Moskau im Gegenzug zu "deeskalatorischen Schritten" bereit sein. "Seit 2014 versuchen westliche Staaten Russlands Aggression gegenüber der Ukraine mit Sanktionen entgegenzuwirken. Doch laut Andreas Beyer und Benno Zogg hat deren Durchsetzung Russlands Kurs bislang nur begrenzt beeinflusst und die russische Elite wird jeweils nur noch abhängiger von der Gunst des Kremls. Jetzt ist es höchste Zeit, die westliche Strategie anzupassen und eine schrittweise Lockerung der Sanktionen zuzulassen, sofern Russland deeskalatorische Schritte einleitet."

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02.07.2018

"Islamistische Akteure: Libyen und Tunesien"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/07/islamistische-akteure-libyen-und-tunesien.html

Eine Studie des Center for Security Studies "untersucht die Rolle von nicht-dschihadistischen, islamistischen Akteuren im politischen System Libyens und Tunesiens. Während dschihadistische Akteure in Libyen und Tunesien bisher im Fokus standen, verdienen andere islamistische Akteure, die sich nicht dem bewaffneten Jihad verschrieben haben, größere Aufmerksamkeit. Letztere traten im Anschluss an die Revolutionen in beiden Ländern als Schlüsselakteure auf."

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29.06.2018

"Vom Umgang der Schweiz mit religiös geprägten Konflikten"

https://www.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSAnal
yse229-DE.pdf

Jean-Nicolas Bitter und Angela Ullmann haben sich in diesem Papier für das Center for Security Studies mit den Normen der politischen Kultur in der Schweiz beim Umgang mit religiös geprägten Konflikten beschäftigt. "Die Förderung einer friedvollen Herangehensweise an gewalttätige politische Konflikte mit religiöser Dimension ist wesentlicher Bestandteil der schweizerischen Friedenspolitik. Der Ursprung dieser Herangehensweise liegt in den zahlreichen Konflikten rund um die Frage nach dem Nebeneinander religiöser Gemeinschaften, die das Land bereits erlebt hat. Die aus diesen Erfahrungen entstandenen Normen prägen die politische Kultur der Schweiz bis heute."

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17.05.2018

"Haltungen zum Islam in Zeiten des Terrorismus"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/05/haltungen-zum-islam-in-zeiten-des-terrorismus.html

Eine polarisierte Debatte über den Islam könnte mit ausschlaggebend dafür sein, dass Muslime in der Schweiz häufiger Opfer von Diskriminierung werden, schreiben Darius Farman und Enzo Nussion in ihrer Analyse für das Center of Security Studies. "Bevölkerungsgruppen, die früher als 'Ausländer' kategorisiert wurden, werden heute zu der wichtiger gewordenen Kategorie 'Muslime' gezählt, wie eine Analyse von Medienberichten von 2015 zeigt. Es besteht also ein klarer Unterschied zwischen der relativ stabilen Häufigkeit von negativen Haltungen gegenüber dem Islam und dem zunehmenden Gebrauch der Kategorien 'Islam' oder «Muslim in der öffentlichen Debatte."

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04.04.2018

"Cybersicherheit in den US-chinesischen Beziehungen"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse224-DE.pdf

Marie Baezner nimmt in ihrer Analyse für das Center for Security Studies die Rivalität zwischen den USA und China beim Thema Cybersicherheit unter die Lupe. "In den letzten 20 Jahren haben die Spannungen zwischen den beiden Grossmächten vor allem aufgrund der folgenden drei Probleme im Bereich der Cybersicherheit weiter zugenommen: 1) China und die USA haben gegeneinander Cyberspionage betrieben (siehe Box auf S.2); 2) China ist nicht einverstanden mit der Art, wie die USA Internet-Gouvernanz betreiben; 3) China verwendet seine wachsenden Militär- und Cyberfähigkeiten zum Aufbau von Anti-Access/Area-Denial-Zonen."

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28.03.2018

"Weltpolitische Lage 2018"

http://www.css.ethz.ch/think-tank/think-tank-veranstaltungen/weltpolitische-lage-2018.html

Das Center for Security Studies der ETH Zürich macht auf eine hauseigene Veranstaltung am 13. April 2018 aufmerksam. "Im Zentrum der diesjährigen Arbeitstagung werden vor dem Hintergrund zentraler weltpolitischer Entwicklungen zwei Themen stehen: Zum einen 'Die grossen Drei - Russland, USA und China', zum anderen 'Sicherheitspolitik von Morgen? Technologiedurchbrüche & Resilienz'."

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07.03.2018

"Präsident Trumps Kernwaffendoktrin"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/03/praesident-trumps-kernwaffendoktrin.html

Oliver Thränert vom Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich hat die neue "Nuclear Posture Review" der US-Regierung analysiert. "Auch unter Präsident Donald Trump bleibt die nukleare Abschreckung oberste Maxime. Jedoch vollzieht das Weisse Haus eine Abkehr von Obamas Politik, die Bedeutung von Kernwaffen zu verringern. Da Trump zugleich der Rüstungskontrolle kaum eine Bedeutung beimisst, wächst die Gefahr, dass sich die Grossmächtekonkurrenz mit Russland und China auch in einem atomaren Rüstungswettlauf ausdrückt."

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07.02.2018

"Sicherheit und Stabilität in der Türkei"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2018/02/sicherheit-und-stabilitaet-in-der-tuerkei.html

Fabien Merz analysiert für das Center for Security Studies die sicherheitspolitische Entwicklung in der Türkei. "Innenpolitische Instabilität, mit dem Syrienkrieg zusammenhängender dschihadistischer Terrorismus sowie der neu entfachte Kurdenkonflikt haben die Sicherheitslage in der Türkei in den letzten Jahren merklich verschlechtert. Was hat zu dieser Entwicklung geführt? Welche Perspektiven zeichnen sich ab?"

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29.01.2018

"Das Rahmennationenkonzept der Nato"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse218-DE.pdf

Martin Zapf, Leiter des Teams "Globale Sicherheit" am Center for Security Studies (CSS) und Rainer L. Glatz, Senior Associate in der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik, stellen in einer Ende 2017 veröffentlichten Analyse zur Sicherheitspolitik des Centers for Security Studies das Rahmennationenkonzept der Nato vor. "Innerhalb der Nato ist zurzeit das sogenannte 'Rahmennationenkonzept' wesentliches Paradigma der multinationalen Streitkräftekooperation. Weiterhin bleiben alle Staaten voll souverän, und eine 'europäische Armee' ist nicht in Sicht. Dies öffnet das Konzept für Staaten ausserhalb der Nato."

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07.12.2017

"Die Verteidigungspolitik Italiens und Polens"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse219-DE.pdf

Daniel Keohane analysiert die Verteidigungspolitik Italiens und Polens, da in beiden Grenzstaaten der EU und NATO die wichtigsten operationellen Prioritäten der europäischen Militärkooperation zum Tragen kämen: "zum einen die Verteidigung des NATO-Territoriums in Osteuropa, zum anderen Interventionen mit dem Ziel, von Konflikten heimgesuchte Länder im Süden der EU zu stabilisieren". "Aufgrund ihrer unterschiedlichen Prioritäten und Herangehensweisen stellen Italien und Polen in vielerlei Hinsicht die beiden Seiten der europäischen Verteidigungsmünze dar. Der Vergleich der italienischen und polnischen Verteidigungspolitik zeigt, dass die europäische militärische Zusammenarbeit, sei es über die NATO oder die EU, nicht in vollem Umfang zur europäischen Sicherheit beitragen kann, solange die europäischen Regierungen nicht erkennen, dass sie kollektiv in der Lage sein müssen, sowohl ihre Territorien zu verteidigen als auch im Ausland zu intervenieren."

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07.11.2017

"Ex-Kriegsteilnehmer als Gefahr"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2017/11/ex-kriegsteilnehmer-als-gefahr-.html

Ehemalige Kriegsteilnehmer in Nachkriegsgesellschaften tragen in der Praxis nur wenig zur weiteren Gewalt bei, erläutert Enzo Nussio mit Verweis auf das Beispiel ehemaliger Paramilitärs und Guerilla-Kämpfer in Kolumbien. "Ihr Appetit auf Gewalt nimmt mit zunehmendem Alter ab und kriminelle Organisationen rekrutieren schnell eine neue Generation von jungen Männern. Der Beitrag von Ex-Kriegsteilnehmern zur Gewalt wird deshalb häufig überschätzt."

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04.10.2017

"Malis fragiler Frieden"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2017/10/malis-fragiler-frieden.html

"Trotz einer starken internationalen Präsenz leidet Mali weiterhin unter Unsicherheit und islamischem Extremismus" konstatieren Allison Chandler und Benno Zogg in ihrer Analyse zu sicherheitspolitischen Situation in dem westafrikanischen Land. "Diese Probleme stehen in direktem Zusammenhang mit chronischer Armut, ethnischen Spannungen und einem schwachen Staatsapparat. Die Schweiz versucht den fragilen Frieden mit breitem Engagement zur Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit zu stützen."

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31.07.2017

"TAKEDOWN Online Survey"

http://www.css.ethz.ch/forschung/forschungsprojekte/takedown/takedown-online-survey.html#par_textimage

Das Center for Security Studies (CSS) stellt eine europaweite Online-Befragung zu den Dimensionen organisierter Kriminalität und terroristischer Netzwerke vor. "Das EU-Horizon 2020 Forschungsprojekt TAKEDOWN, zu welchem das CSS beiträgt, lanciert eine europaweite Online-Befragung, um die Dimensionen organisierter Kriminalität und terroristischer Netzwerke zu verstehen und effektive und effiziente Sicherheitslösungen und praktische Toolkits für Fachpersonen zu entwickeln. Wir wollen europäische Fachpersonen aus allen Bereichen einladen (Strafverfolgungsbehörden, Pädagogen und Professoren, Sozialarbeiter, Psychologen, NGOs, Jugendarbeiter, Gefängnisbeamte, Sicherheitsexperten, etc.), die sich mit Fragen der Verhütung, Überwachung, Analyse oder Bekämpfung von organisierter Kriminalität und Terrorismus beschäftigen, an der Umfrage teilzunehmen und sie unter interessierten Stakeholdern zu verteilen."

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21.06.2017

"American Affairs and U.S. Foreign Policy"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/PP5-
3.pdf

Jack Thompson hat sich in diesem Beitrag für das Center for Security Studies der ETH Zürich mit dem neuen US-Magazin "American Affairs" beschäftigt, das der Außenpolitik der US-Republikaner eine "konservative, nationalistische Alternative" gegenüberstellen möchte. Thompson zufolge würde diese Alternative allerdings ebenfalls viele Nachteile mit sich bringen. "By treating international democratic norms, institutions, and alliances as at best outdated, and at worst threats to national sovereignty, American Affairs would dramatically reduce the ability of the U.S. to shape the international system to its own advantage. (...) Furthermore, regardless of its intentions, millions of Americans will be offended by the journal’s anti-immigrant, culturally conservative message and its disdain for 'identity politics'. (...) In other words, American Affairs may want to channel a Taftian conservative nationalism, but it will instead encourage the more insidious conservative populism that has been the hallmark of demagogues such as Joseph Mc-Carthy."

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26.05.2017

"Aussen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitische Meinungsbildung im Trend"

http://www.css.ethz.ch/content/specialinterest/gess/cis/center-for-securities-studies/de/publications/sic
herheit/details.html?id=/s/i/c/h/sicherheit_2017

Das Center for Security Studies hat eine "Jahresstudie Sicherheit" veröffentlicht. "Die Jahresstudie Sicherheit dient der Ermittlung langfristiger Trends in der aussen-, sicherheits- und verteidigungspolitischen Meinungsbildung in der Schweiz. Sie basiert auf im Jahresrhythmus durchgeführten repräsentativen Befragungen. Neben langjährigen Standardfragen werden jährlich ergänzende Themen aufgegriffen: Besondere Aufmerksamkeit wurde 2017 den sicherheitspolitischen Informationskanälen sowie der Social Media-Kommunikation und der Wahrnehmung des Terrorismus und dessen Auswirkung auf das Reiseverhalten geschenkt."

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03.05.2017

"Algerien: Stabilität trotz aller Widrigkeiten"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse209-DE.pdf

Das algerische Regime erweise sich trotz anhaltend niedriger Ölpreise und eines fehlenden demokratischen Wandels als "erstaunlich widerstandsfähig", konstatiert Lisa Watanabe in dieser Ausgabe der Analysen zur Sicherheitspolitik des Center for Security Studies. "Angesichts der anhaltenden Turbulenzen in der Region hat sich Algerien als stabilisierendes Element erwiesen. Aus den Unruhen von 1988 klug geworden, gelang es der Regierung, den Trend abzuwenden, der 2011 die gesamte Region erfasste. Dies war vor allem der Nutzung der Einnahmen aus Öl- und Gasförderung und der Einleitung begrenzter politischer Reformen zu verdanken. Letztere müssen allerdings zunächst einmal Wirkung zeigen. Die Parlamentswahlen im Mai 2017 werden voraussichtlich wenig dazu beitragen, die erstarrte politische Landschaft zu erneuern."

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02.05.2017

"Die Urbanisierung der Katastrophenvorsorge"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse204-DE.pdf

Linda Maduz und Florian Roth haben sich am Beispiel der Schweiz mit dem aktuellen Stand der Katastrophenvorsorge in urbanen Räumen beschäftigt. "Der Schutz vor Katastrophenereignissen einschliesslich terroristischer Anschläge ist eine zentrale Aufgabe der Sicherheitspolitik. Wichtiges Instrument ist hierbei der Bevölkerungsschutz, der in den meisten Ländern vor allem in nationalen sowie regionalen Strukturen organisiert ist. Durch die wachsende Bedeutung urbaner Sicherheitsfragen geraten die bestehenden Systeme unter Anpassungsdruck."

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28.04.2017

"C-Waffenverbot in schwerem Fahrwasser"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse207-DE.pdf

Céline Barmet und Oliver Thränert haben sich in diesem Papier für das Center for Security Studies (CSS) mit den künftigen Aufgaben der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) bei der Umsetzung der Chemiewaffenkonvention beschäftigt. "Welche Relevanz hat die OPCW als internationale Organisation künftig noch, sollten alle deklarierten Chemiewaffen zerstört sein und keine neuen Mitgliedsstaaten der Konvention beitreten? Die OPCW wird primär dafür sorgen müssen, dass Chemiewaffen nicht wieder an Relevanz gewinnen. Mit Hilfe des wissenschaftlichen Beirats sowie ihrer designierten Laboratorien muss sie die Entwicklung neuer Chemikalien und Technologien fortlaufend überwachen. Zudem setzt sich die OPCW im Bereich der Ausbildung und Information für die Sensibilisierung verschiedener Zielgruppen ein. Ein weiteres für die OPCW wesentliches Thema ist das wachsende Risiko der Herstellung von Chemiewaffen durch nicht-staatliche Akteure."

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07.12.2016

"Das deutsche Weissbuch zur Sicherheitspolitik 2016"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse201-DE.pdf

Das Center for Security Studies stellt das Deutsche Weissbuch zur Sicherheitspolitik 2016 als PDF-Datei zum Download zur Verfügung. "Im Weissbuch 2016 zur deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik wird dargelegt, dass Deutschland künftig mehr Beiträge an die internationale Sicherheit leisten möchte, gegebenenfalls auch mit militärischen Mitteln. Doch wird Deutschland mehr militärische Verantwortung übernehmen können? Und welchen Einfluss haben der Wahlsieg Donald Trumps in den USA und der EU-Austritt Grossbritanniens auf die deutsche Verteidigungspolitik?"

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03.10.2016

"Die Verhandlung über den Atomwaffensperrvertrag"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2016/10/negotiating-the-nuclear-non-proliferation-treaty.html

Das Center for Security Studies stellt das Buch "Negotiating the Nuclear Non-Proliferation Treaty" vor. "Dieses Buch untersucht die Aushandlung des Atomwaffensperrvertrags und den Ursprung des Nichtverbreitungsregimes."

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05.09.2016

"Preventing Violence: Community-based Approaches to Early Warning and Early Response"

http://www.css.ethz.ch/publikationen/mediationsberichte-studien/css-mediation-resources/details.html?id=%
2Fp%2Fr%2Fe%2Fv%2Fpreventing_violence_communitybased_appro

Steven Leach hat sich in einer Studie für das Schweizer Center for Security Studies mit der Frage beschäftigt, wie Mitglieder einer Gemeinschaft gewalttätige Konfliktsituationen durch Zusammenarbeit verhindern können. "Community-based early warning and early response (EWER) systems are locally-rooted initiatives designed to prevent violence and transform conflict through an inclusive, participatory process, built on a foundation of consensus. With chapters on structure, indicators, monitoring and response, this publication offers an accessible overview of the current knowledge and learning about community-based EWER systems. It should be of interest to anyone interested in local approaches to violence prevention and conflict transformation."

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03.08.2016

"Russia-Kazakhstan Relations"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/RAD1
88.pdf

Nate Schenkkan, Mariya Y. Omelicheva und Yelena Nikolayevna Zabortseva erörtern in der aktuellen Ausgabe des Russian Analytical Digest (RAD) die Transformation der Beziehungen Russlands und Kasachstans. "This edition considers recent developments in Russia’s relationship with Kazakhstan. Firstly, Nate Schenkkan outlines how Russia-Kazakhstan relations are going through a period of unprecedented turbulence, suggesting that key elements underlying the relationship are transforming in durable ways. Secondly, Mariya Y. Omelicheva challenges the notion that the two countries’ long-standing defense and military partnership is under threat, noting that Russia will remain Kazakhstan’s main military partner for years to come. Thirdly, Yelena Nikolayevna Zabortseva assesses the role of Foreign Direct Investment (FDI) in shaping Kazakhstan’s relations with Russia, highlighting the importance of FDIs routed via off-shore centres."

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03.07.2016

"Natürliche Ressourcen in Friedensabkommen"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2016/06/natural-resources-in-peace-agreements.html

Das Center for Security Studies macht auf ein Kapitel des Buches "Stepping stones to peace? Natural resource provisions in peace agreements" aufmerksam. "Mediatoren in Friedensverhandlungen und 'Peacebuilders' in Post-Konfliktsituationen müssen sich der Möglichkeiten und Grenzen von Regelungen betreffend natürlicher Ressourcen in Friedensabkommen bewusst sein. Es ist möglich, der konkreten Situation entsprechende, 'massgeschneiderte' Bestimmungen zu finden, die gleichzeitig auch gute Indikatoren der fallspezifischen Verbindungen zwischen natürlichen Ressourcen und den ökonomischen, politischen, kulturellen und den die Umwelt betreffenden Faktoren sind. Die Grenzen von Regelungen betreffend natürlicher Ressourcen stehen derweil oft im Zusammenhang mit grenzüberschreitendem Handel, welcher regionalen oder gar globalen Regulationsrahmen unterliegt, die sich ausserhalb des Gestaltungsrahmens von Friedensabkommen befinden. Bestimmungen zu natürlichen Ressourcen können deswegen als dem Frieden förderlich angesehen werden, können jedoch nicht automatisch für einen dauerhaften Frieden sorgen."

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30.06.2016

"Weshalb SSR ausgehandelt werden muss"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse-194-DE.pdf

Simon J. A. Mason vom Center for Security Studies (CSS) an der ETH Zürich erläutert in diesem Papier, dass bei der Umsetzung von Sicherheitssektor-Reformen (SSR) auf "Dialogführung, Verhandlungen und Mediationsverfahren" gesetzt werden sollte. "SSR finden in unterschiedlichsten Gesellschaften aus unterschiedlichen Beweggründen statt und sind ein fortwährender Prozess. Ein Grund für das Einleiten einer SSR kann der Wunsch eines Staates sein, die eigenen Ressourcen effizienter zu nutzen. Dies geht häufig mit einer Neubeurteilung der aktuellen Bedrohungslage einher, wie auch in der Schweiz nach dem Ende des Kalten Krieges. In Post-Konfliktgesellschaften kann das Anliegen darin bestehen, die Streitkräfte neu zu orientieren und diese beispielsweise mit einer international anerkannten friedenserhaltenden Rolle zu betrauen, wie in Burundi nach dem Friedensabkommen im Jahr 2000."

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27.06.2016

"Libyen: Kleine Schritte aus dem Chaos"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse-193-DE.pdf

Lisa Watanabe, Senior Researcher am Center for Security Studies (CSS) der ETH Zürich, zählt vielfache Vorbedingungen für eine erfolgreiche Befriedung und Konsolidierung der libyschen Gesellschaft auf. "Durch die irreguläre Einwanderung nach Europa und das Erstarken des 'Islamischen Staates' (IS) ist das Interesse daran gewachsen, die Ordnung im erdölreichen Libyen wiederherzustellen. Die neue Einheitsregierung muss sich in einem von Lokalismus und bewaffneten Milizen dominierten Land behaupten. Die internationalen Akteure sollten sicherstellen, dass ihr Engagement die Einheitsregierung und den politischen Prozess stärkt."

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20.06.2016

"Mediatonssupport in heissen Kriegen: Einsichten aus Syrien und der Ukraine"

http://www.css.ethz.ch/ueber-uns/css-news/2016/06/mediatonssupport-in-heissen-kriegen-einsichten-aus-syri
en-und-der-ukraine.html

Das Center for Security Studies hat einen englischsprachigen Bericht über eine Veranstaltung des Carter Centers am 12. bis 14. Oktober 2015 in Atlanta veröffentlicht. Im Bericht werden die Probleme von Friedensvermittlungen in "heißen Kriegen" anhand der beiden Fallstudien Syrien und Ukraine analysiert. "Die humanitäre Situation vor Ort übt einen enormen Druck auf Dritte aus, den Konflikt schnellstmöglich zu lösen. Dies kann zu einer erhöhten Bereitschaft der internationalen Akteure führen, Kompromisse einzugehen, wenn es um die Inklusivität oder nationale Eigenverantwortung geht. Dies wirft die folgende Frage auf: Wie können wir Friedensbemühungen während anhaltender Kriegshandlungen am besten unterstützen?"

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20.04.2016

"Bosnien: Stillstand trotz neuer strategischer Bedeutung"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse-190-DE.pdf

In Sarajewo hofft man zwei Jahrzehnte nach Kriegsende auf eine friedliche und bessere Zukunft, schreibt Matthias Bieri in seinem Papier für das Center for Security Studies. "Nach jahrelangem Stillstand macht Bosnien wieder Fortschritte auf dem Weg in die EU. Nach Inkrafttreten des Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen im Juni 2015 reichte das Land im Februar 2016 sein EU-Beitrittsgesuch ein. Verantwortlich für den formalen Fortschritt Richtung Beitritt ist aber ein Kurswechsel der EU, nicht erfolgreiche Reformen im Land. Die EU zeigt seit Ende 2014 wieder verstärktes Interesse an Bosnien und hofft, dass die aus der ethnisch-politischen Teilung des Landes entstandene Reformblockade durch wirtschaftliche Fortschritte überwunden werden kann. Die führenden bosnischen Politiker verpflichteten sich in diesem Sinne gegenüber der EU zu einer Reformagenda. "

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06.04.2016

"Eine nordische Sicherheitsgemeinschaft?"

http://www.css.ethz.ch/content/dam/ethz/special-interest/gess/cis/center-for-securities-studies/pdfs/CSSA
nalyse-189-DE.pdf

Der Schwerpunkt eines nordeuropäischen Sicherheitskonzepts werde eher auf der NATO und weniger auf einer nordischen Sicherheitsgemeinschaft liegen, schreibt Jannicke Fiskvik von der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität Norwegens (NTNU) in Trondheim in ihrem Papier für das Center for Security Studies der ETH Zürich. "Ein möglicher NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens wird in beiden Ländern heftig diskutiert, ein tatsächlicher Beitritt ist in absehbarer Zeit aber nicht zu erwarten. Beide Regierungen haben zwar Studien über die möglichen Auswirkungen in Auftrag gegeben, scheinen jedoch nicht bereit, die aus einem Beitritt resultierende Konfrontation mit Russland in Kauf zu nehmen. Eine Wende könnte am ehesten durch eine militärische Aggression Russlands in den baltischen Staaten eingeläutet werden."

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