US-Soldaten in Afghanistan

Bundesakademie für Sicherheitspolitik


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27.07.2018

"Quo Vadis APSA? Zur Zukunft der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/quo-vadis-apsa-zur-zukunft-der-afrikanischen-friedens-und-sicherhei
tsarchitektur

Martin Schuldes und Philipp Fritz berichten über die internationale Konferenz zur Zukunft der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur, die von der Bundesakademie für Sicherheitspolitik und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ausgerichtet wurde. "Zum Ende des Konferenztages blieben drei zentrale Schlussfolgerungen zu ziehen: Erstens weist APSA heute zwar immer noch erhebliche Schwächen auf; sie steht jedoch, und das ist noch wichtiger, langfristig für einen grundlegenden Paradigmenwechsel, der das frühere Prinzip der Nicht-Einmischung in ein gemeinsames Bekenntnis zur Nicht-Gleichgültigkeit verwandelt. Dies stellt zugleich einen grundlegenden Wandel und eine deutliche Botschaft der afrikanischen Länder bezüglich ihrer Bereitschaft, Verantwortung für die drängenden Sicherheitsfragen auf ihrem eigenen Kontinent zu übernehmen dar. Zweitens ist nicht nur die Welt insgesamt, sondern vor allem das Sicherheitsumfeld auf dem afrikanischen Kontinent seit Gründung der APSA noch komplexer und anspruchsvoller geworden. Dies macht, neben einem zuverlässigen Engagement der afrikanischen Staaten, noch stärkere Anstrengungen in Bezug auf die nationale, regionale und internationale Zusammenarbeit und Koordination erforderlich. Drittens folgt man nicht lediglich einem 'Hype', wenn man die Herausforderungen, vor denen Afrika steht, beleuchtet und sich gemeinsam der Vielzahl zentraler Zukunftsthemen annimmt. Diese Herangehensweise ist vielmehr alternativlos, denn ein stabiles Afrika bedeutet letztendlich auch ein stabiles Europa."

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15.11.2017

"Live dabei: Führungskräfteseminar im Saudi-Arabischen Umbruch"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/live-dabei-fuehrungskraefteseminar-im-saudi-arabischen-umbruch

Das Führungskräfteseminar der Bundeswehr, derzeit auf einer Studienreise im Nahen Osten, hat zum Abschluss seiner Tour Station in Saudi-Arabien gemacht. Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik berichtet von dem Treffen mit verschiedenen Akteuren vor Ort. "Die Station in Saudi-Arabien führte dem Führungskräfteseminar sowohl den tiefgreifenden sozialen Umbruch des Königreichs als auch den Konflikt mit den jemenitischen Houthi- Rebellen vor Augen: So wurde der Besuch vom Einschlag einer Rakete aus dem Jemen und der Amtsenthebung zahlreicher saudischer Regierungsvertreter begleitet."

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06.06.2016

"Verteidigung der EU: Zusammen gegen den Terror?"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/verteidigung-der-eu-zusammen-gegen-den-terror

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik berichtet über eine Veranstaltung des European Security and Defence College, auf der die Teilnehmer über die kollektive Verteidigung im Rahmen von Artikel 42 Absatz 7 des EU-Vertrags diskutiert haben. "Wie lange hält das Verteidigungsbündnis an und wird der Einsatz gemeinsam oder von jedem Staat einzeln beendet? Verlaufen die Missionen erfolgreich? Und wie wird in der Zukunft praktisch abgrenzt, für welche Situation Artikel 42 (7) als kollektive Verteidigung in Frage kommt? Bewiesen aber haben die Mitgliedstaaten, dass sich Frankreich in dieser schwierigen Zeit auf seine europäischen Partner verlassen kann und dass die Solidarität tatsächlich eines der Grundgedanken der EU widerspiegelt. Trotz vieler internen Krisen und Konflikten ist dies ein klares Ja für Europa und Zeichen für den Rest der Welt, dass die Union zusammen hält."

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19.02.2016

"Lesetipp: Wie tickt der 'Islamische Staat'?"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/lesetipp-wie-tickt-der-islamische-staat

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik stellt Buchrezensionen zum Thema "Islamischer Staat" zusammen. "Spätestens seit den Anschlägen auf 'Charlie Hebdo' in Paris vor einem Jahr wird in der Öffentlichkeit stark über die Terrormiliz 'Islamischer Staat' (IS) diskutiert. Der Bürgerkrieg in Syrien, der daraus resultierende Flüchtlingsstrom und Terroranschläge in europäischen Metropolen betreffen die Bevölkerung unmittelbar. Das Bedürfnis nach Information und Austausch ist deutlich gewachsen. Dementsprechend zieht das Thema 'Islamischer Staat' immer größere Kreise - auch in Wissenschaft, Politik und Medien. Dies schlägt sich in interessanten Publikationen nieder, zu denen in Leitmedien bereits - überwiegend positive - Rezensionen erschienen sind. Eine kleine Übersicht:"

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25.11.2015

"Kamp: 'Kein grundsätzlicher Bruch zwischen Türkei und Russland'"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/kamp-kein-grundsaetzlicher-bruch-zwischen-tuerkei-und-russland

Karl-Heinz Kamp, Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, nimmt im Radiosender Bayern 2 Stellung zum Abschuss eines russischen Bombers durch türkische Kampfflugzeuge am 24. November. "Trotz der scharfen Rhetorik auf beiden Seiten erwartet Kamp keine ernstzunehmenden Hindernisse im gemeinsamen Kampf gegen den IS: Allen Beteiligten werde zunehmend klar, dass der IS die Hauptbedrohung sei. Der Vorfall sei 'sicherlich nicht hilfreich, aber kein grundsätzlicher Bruch', so Kamp abschließend."

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31.03.2015

"Berliner Colloquium 2015: Zerfällt der Nahe Osten?"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/berliner-colloquium-2015-zerfallt-der-nahe-osten

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik berichtet über eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Clausewitz-Gesellschaft zum Thema Entwicklungschancen und -hemmnisse im Nahen Osten. "Im Nahen Osten sind Gewalt und Terror wieder stark an die Stelle von Hoffnung auf Frieden, Freiheit und Wohlstand für breite Bevölkerungsschichten getreten. Statt 'Arabischem Frühling' herrscht vielerorts wieder Enttäuschung. Das Berliner Colloquium - eine Gemeinschaftsveranstaltung der Bundesakademie für Sicherheitspolitik und der Clausewitz-Gesellschaft - beschäftigte sich deshalb vom 25.-26. März 2015 mit der Frage: Zerfällt der Nahe Osten?"

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20.10.2014

"Alles andere als Science Fiction"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/alles-andere-als-science-fiction

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik berichtet über ein hausinternes Fachseminar, das sich mit der staatlichen Sicherheitsvorsorge im Luft- und Weltraum auseinandergesetzt hat. "Dass Sicherheitspolitik im Luft- und Weltraum wenig mit Filmen und Fernsehserien wie Star Wars, Star Trek und anderen gemeinsam hat, dürfte nicht nur Fachleuten einleuchten. Im heutigen Informationszeitalter hängt ein Großteil nationaler und internationaler Telekommunikation wie auch Navigation zu Wasser, zu Land und in der Luft von einer kritischen Infrastruktur wesentlich ab: von einem reibungslos funktionierenden Satellitennetzwerk. Ein Fachseminar an der BAKS zog dieses Thema aus seinen vielen separaten Einzelbereichen zusammen, um es ressort- und organisationsübergreifend zu diskutieren. Die rund 20 Experten aus Bund, Ländern, Forschung und Industrie stellten zunächst einmal fest, dass bisher kein eigenständiges Politikfeld 'Luft- und Weltraum' existiere und sich ein Bewusstsein hierfür erst entwickeln müsse."

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17.09.2014

"Forum Europäische Sicherheit 2014"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/forum-europaische-sicherheit-2014

Die Bundesakademie für Sicherheit wirbt für ihr diesjähriges "Forum Europäische Sicherheit". "Am 25. September 2014 findet in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Luisenstraße 18, Berlin, das diesjährige 'Forum Europäische Sicherheit' statt. Die Veranstaltung wird durch den Mittler Report Verlag in Kooperation mit der Bundesakademie für Sicherheitspolitik durchgeführt. Das Thema des diesjährigen Forums lautet: 'Strategie und Sicherheit für Europa: Weiterentwicklung statt Stillstand'. Es sind noch freie Plätze verfügbar, die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie in dem hinterlegten PDF-Dokument."

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16.07.2014

"Europas Stabilität – Deutschlands Sicherheit"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/europas-stabilitat-deutschlands-sicherheit

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik bewirbt das zweite "Deutsche Forum Sicherheitspolitik", welches in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Finanzen am 06. und 07. Oktober dieses Jahres in Berlin stattfinden wird. "Wie ist es – angesichts umfangreicher Reformen beziehungsweise weitreichender Budgeteinschnitte – um die wirtschaftliche und damit politische Stabilität in der EU bestellt? Können Regierungen unter diesen Bedingungen ihre Handlungsfähigkeit auch in der Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik erhalten? Die Ukraine-Krise, der wachsende Zuwanderungsdruck an den Südgrenzen der EU und eine in einigen europäischen Ländern stark gestiegene Jugendarbeitslosigkeit stellen das 'Projekt Europa' zur gleichen Zeit unter erheblichen Druck. Können diese Herausforderungen zu einer neuen Dimension der Zusammenarbeit, auch in der Außen- und Sicherheitspolitik der EU, führen? Die Finanzkrise belastet ebenso eine ausgewogene politische und militärische Lastenteilung innerhalb der NATO und damit das transatlantische Verhältnis. Wie kann angesichts dessen, mit besonderem Blick auf die Ukraine-Krise, und damit das erschütterte Vertrauensverhältnis zwischen Russland einerseits sowie EU und NATO andererseits, Sicherheit in und für Europa auch künftig gewährleistet werden? An Deutschland indes richten seine Partner in der Krisenbewältigung gesteigerte Erwartungen. Welche Beiträge kann und muss die Bundesrepublik zu Europas Handlungsfähigkeit, Stabilität und Sicherheit leisten?"

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08.07.2014

"Das 'Weimarer Dreieck' zeigt klare Kante"

https://www.baks.bund.de/de/aktuelles/das-weimarer-dreieck-zeigt-klare-kante

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik berichtet über eine informelle Diskussion von Experten "im kleinen Kreis" über die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen in Europa. "Gemeinsam mit dem polnischen 'Büro für Nationale Sicherheit' (BBN) sowie dem französischen 'Institut für Höhere Studien der Nationalen Verteidigung' (IHEDN) führte die BAKS einen sicherheitspolitischen Roundtable durch. Die Ukrainekrise, die Zukunft der Östlichen Partnerschaft, die Vorarbeiten zum NATO-Gipfel und die Auswirkungen der Ukrainekrise auf die NATO sowie die Zukunft der GSVP vor dem Hintergrund der letztjährigen Beschlüsse des Europäischen Rats und den aktuellen Entwicklungen in der Ukraine und im NATO-Rahmen wurden diskutiert."

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