US-Soldaten in Afghanistan

DRadio Wissen


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20.04.2017

"So weit darf Protest gehen"

https://dradiowissen.de/beitrag/sitzblockade-demokratischer-protest

Dradio Wissen erörtert in einem Themen-Spezial die Zulässigkeit von Sitzblockaden mit Blick auf den AfD-Parteitag in Köln. "Jeder dürfe seine eigene Meinung zum Ausdruck bringen, aber niemand dürfe den anderen gewalttätig mundtot machen, sagt der Staatsrechtler. Bleibt der Protest friedlich, ist er demokratisch. Das gleiche gilt aber auch für den AfD-Parteitag."

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14.01.2017

"Schreckschusspistole: Was dagegen spricht"

http://dradiowissen.de/beitrag/kleiner-waffenschein-was-gegen-das-tragen-von-schreckschusspistolen-sprich
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Der Reporter Panajotis Gavrilis hat im Anschluss an einen früheren Beitrag von DRadio Wissen über die vermehrte Verbreitung des kleinen Waffenscheins in Berlin im Eigenversuch getestet, ob sich das Sicherheitsgefühl durch das Tragen einer Schreckschusspistole tatsächlich erhöht. Im Gespräch mit Sonja Meschkat zieht er ein skeptisches Fazit: "[Panajotis Gavrilis] war froh, die Waffe nach einigen Tagen wieder loszuwerden. Seine Bedenken: 1. Waffe griffbereit, dafür immer sichtbar (...) 2. Angreifer durch Schreckschusswaffe sogar eher motiviert selbst zu schießen? (...) 3. Ich habe doch überhaupt keine Ahnung von all dem - Panajotis hatte stets das Gefühl, selbst ein Sicherheitsrisiko zu sein und nicht ausreichend Ahnung vom Thema Schreckschusswaffe, Munition und Umgang mit all dem zu haben. 'Kann sich da vielleicht auch einfach so ein Schuss lösen?' Diese Frage hatte er stets im Hinterkopf. Hinzu kommt: Auch seine Freunde und Bekannte wissen, dass sich Panajotis nicht ausreichend auskennt und fordern: Pack das Ding weg."

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11.01.2017

"Ich will Angreifer effektiv abwehren"

http://dradiowissen.de/beitrag/selbstverteidigung-immer-mehr-waffenscheine

Die Anträge auf den kleinen Waffenschein hätten sich im vergangenen Jahr in Berlin vervierfacht, berichtet Dradio Wissen. In diesem Beitrag erläutert die 24-jährige Carolin Matthie, warum auch sie sich entschlossen hat, vor allem abends eine Schreckschusspistole mit sich zu führen. "Als Carolin sich ihre Schreckschusspistole besorgt hat, gab es keine Einführung oder Schulung. 'Ich hab selbst viel auf Youtube geschaut und das fand ich am Anfang ganz hilfreich', sagt sie. Geladen ist die Schreckschusspistole mit Platzpatronen, Pfeffer- oder CS-Gas. Wenn man Carolin fragt, vor wem sie sich schützen will, sagt sie: 'Vor jedem möglichen Angreifer' - egal, 'ob das ein Wildschwein ist, eine Frau, ein Mann, ein Rentner oder ein Kind'."

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11.01.2017

"Nazi-Worte im Sprachgebrauch"

http://dradiowissen.de/beitrag/georg-stoetzel-nazi-worte-im-sprachgebrauch

Der Gebrauch der Begriffe "Selektion" und "Sonderbehandlung" in einem Bericht über den Polizeieinsatz in der Kölner Silvesternacht hat einen Streit zwischen der taz und der Jüdischen Allgemeinen ausgelöst. Der Linguist Georg Stötzel hat sich mit der Frage beschäftigt, ob bestimmte Wörter heute aufgrund ihrer historischen Vergangenheit nicht mehr verwendet werden sollten. "'Es ist nicht die Frage von dürfen oder nicht dürfen', sagt Georg Stötzel. 'Die Frage ist: Ist Geschichtsbewusstsein da oder nicht da.' Für ältere Menschen, die sich noch an den Nazi-Sprachgebrauch erinnern, für die sind genau solche Wörter ein Problem und ein Zeichen für Geschichtsverdrängung. Besonders fällt das auf, wenn die ganz bewusst verwendet werden: 'Die Geschichte der Bundesrepublik ist voll von Nazi-Vergleichen.' Das Ziel, so Stötzel: Aufmerksamkeit erregen! Der Linguist will keine schwarze Liste für Nazi-Sprech. Er wünscht sich mehr Sensibilität und Geschichtsbewusstsein."

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11.11.2016

"Gott will es!"

http://dradiowissen.de/beitrag/eine-stunde-history-kreuzzuege

Dradio Wissen hat sich in einer einstündigen Radiosendung dem historischen Thema der christlichen Kreuzzüge gewidmet. "Was ihr noch in Eine Stunde History hört: - Nikolas Jaspert über die Lage Jerusalems vor der Eroberung durch die Kreuzfahrer im Sommer 1099 - Martin Kaufhold über Parallelen und Unterschiede zu Aussagen von heutigen IS-Kämpfern. - ARD-Korrespondent Torsten Teichmann über Spuren der Kreuzzüge in Israel. - DRadio-Wissen-Geschichtsexperte Matthias von Hellfeld über die Auswirkungen der Kreuzzüge auf die Rolle des Papstes in der christlichen Welt und auf das oströmische Reich".

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14.04.2016

"Böhmermann hat Polizei"

http://dradiowissen.de/beitrag/satire-streit-boehmermann-unter-polizeischutz

Dradio Wissen geht mit Blick auf den Fall Böhmermann der Frage nach, wer in Deutschland ein Anrecht auf Polizeischutz hat. "Wer Polizeischutz bekommt, hängt von der individuellen Situation ab. In der Regel erstellt das jeweilige Landeskriminalamt eine Gefährdungsanalyse, sagt Ulf Küch. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter sowie Chef der Braunschweiger Kriminalpolizei. Dabei wird überprüft, welche Drohungen ausgesprochen wurden. Dann erfolgt ein Gefahrenbild und die Entscheidung, ob Schutz nötig ist. Das kann dann ein Streifenwagen in der Nähe oder vor dem Wohnhaus der betroffenen Person sein bis hin zu direktem persönlichen Polizeischutz."

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16.02.2016

"Gemeinsame Lösung statt Einzelaktionen"

http://dradiowissen.de/beitrag/fluechtlingspolitik-europaeer-wollen-gemeinsame-loesung

"Die Mehrheit der Europäer will ein gemeinsames Vorgehen in der Flüchtlingspolitik", so das Ergebnis einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung für die 11.410 Menschen in allen EU-Mitgliedsstaaten befragt wurden. "Was man aus der Studie allerdings nicht ableiten kann, ist eine von Grund auf positive Einstellung gegenüber Einwanderung. Viele der Befragten machten auch deutlich, dass ihnen die hohe Zahl der Zuwanderer Sorgen bereitet. Knapp 60 Prozent befürchten, dass die Belastung für die Sozialsysteme in ihrem Land steigen könnte. 54 Prozent wollen, dass die Kriterien für Asylbewerber nicht zu großzügig ausgelegt werden."

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20.01.2016

"Facebook: Die Stimmung wird aggressiver"

http://dradiowissen.de/beitrag/umfrage-nach-koelnhbf-facebook-die-stimmung-wird-aggresiver

Eine aktuelle Umfrage des Munich Digital Institute hat ergeben, dass das Klima in dem Sozialen Netzwerk zunehmend aggressiv und emotional geworden sei, berichtet DRadio Wissen. "Die Ergebnisse im Überblick: Fast drei Viertel der Befragten stellt eine zunehmende Aggressivität oder Emotionalität in den politischen Diskussionen bei Facebook fest 60 Prozent der interviewten Facebook-Nutzer sagt außerdem, dass die Stimmung insgesamt ernster geworden ist Fast drei Viertel der Befragten haben festgestellt, dass sie im eigenen Feed mehr extreme politische Meinungen finden"

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19.11.2015

"Die Angst nach dem Spiel"

http://dradiowissen.de/beitrag/terrorgefahr-und-fussball-die-angst-nach-dem-spiel

Welche Auswirkungen hat die Bedrohung des Fußballs durch Terroristen und wie kann der damit verbundenen Angst begegnet werden? Der Sportpsychologe Martin Meichelbeck erläutert im Gespräch mit Dradio Wissen, wie Spieler mit derartigen Gefährdungssituationen aus psychologischer Sicht umgehen sollten. "Es wird sicherlich Spieler geben, die mit einem mulmigen Gefühl auf den Platz gehen. Da muss man den Spielern viel Raum geben, mit ihnen und den Trainern reden, wer leistungsfähig ist. Jemanden gegen seinen Willen spielen zu lassen, könnte eher eine negative Konsequenz haben."

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19.11.2015

"IS und Bitcoin - Die Währung des Terrors?"

http://dradiowissen.de/beitrag/nutzt-der-is-bitcoin

Welche Möglichkeiten bestehen, der Terrormiliz "Islamischer Staat" den Geldhahn zuzudrehen, fragt Till Haase auf Dradio Wissen in seinem Gespräch mit Timo Nicolas. "Die Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass IS digital bezahlt. Es ist schließlich eine relativ einfache und sichere Methode, unerkannt Geld zu versenden. Bitcoin sind eine dezentrale Währung, es gibt keine Bankenaufsicht, deswegen sind Transaktionen nur schwer zu verfolgen. IS-Sympathisanten in Europa oder in den USA könnten zum Beispiel Bitcoin benutzen, um Spenden an den IS zu schicken. Man kann aber nicht nur Geld verschicken, man kann damit auch recht gut einkaufen. Im Dark Net lassen sich mit Bitcoin unerkannt Waffen kaufen."

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18.11.2015

"Gehirnwäsche für die Schwächsten"

http://dradiowissen.de/beitrag/warum-junge-menschen-in-den-dschihad-ziehen

Die Islamwissenschaftlerin und Religionslehrerin Lamya Kaddor erläutert auf DRadio Wissen, wie es dazu kommen kann, dass jungen Menschen davon überzeugt werden können, in den Dschihad zu ziehen. "Lamya Kaddor ist selbst Religionslehrerin, sie hat in ihren Klassen schon erlebt, wie sich plötzlich junge Menschen radikalisiert haben. Darüber hat sie bei DRadio Wissen auch schon im Hörsaal gesprochen. 'Das waren vorher ganz normale Menschen, die mal Alkohol tranken, in Diskos gegangen sind, die von Religion sehr wenig Ahnung hatten', erzählt sie von ihren Schülern. Später erfuhr sie dann, dass diese Schüler sich zu einem Koranzirkel zusammengefunden hatten - einberufen durch charismatische Männer. Erst viel später sortieren die Leiter des Koranzirkels dann aus: Wer ist so verloren und so sehr auf der Suche nach Aufmerksamkeit? Diesen Menschen versuchen sie die Ideologie des Salafismus überzustülpen, sagt Lamya Kaddor."

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02.11.2015

"Das Geschäft mit den Flüchtlingen"

http://dradiowissen.de/beitrag/das-geschaeft-mit-den-fluechtlingen

Dradio Wissen berichtet, dass sich einige Unternehme die Notlage vieler Kommunen in der Flüchtlingskrise zunutze machen, indem sie überhöhte Preise für dringend benötigten Wohnraum verlangen. "Und auch die Möbelindustrie freut sich, weil viele Wohnungen neu errichtet und für die Flüchtlinge eingerichtet werden müssen. Schon in diesem Jahr ist der Matratzen-Handel besonders gut gelaufen: Die Verkaufszahlen sind um 22 Prozent gestiegen. Und noch eine Branche ist zur Zeit gut im Geschäft: Wachfirmen, die von den Kommunen gebraucht werden, um die Flüchtlingsheime zu bewachen. Allerdings nutzen einige Firmen oder auch Privatleute die Notsituation der Kommunen aus, um mehr Geld als üblich zu verlangen."

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07.10.2015

"Hosen runter"

http://dradiowissen.de/beitrag/geheimdienste-gesetzentwurf-soll-abhoerpraktiken-regeln

DRadio Wissen hat für seine Hörer einen Blick hinter die Kulissen der Geheimdienste geworfen. Hierzu hat die Redaktion Leo Martin gesprochen, der zehn Jahre beim Verfassungsschutz gearbeitet hat. "Einen wildfremden Typen, der im kriminellen Milieu lebt, trotzdem dazu zu bringen mit uns zu kooperieren. Wir haben keine Informationen aus Menschen rausgepresst. Mein Job war es, immer zu wissen, wer wo was mit wem macht."

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18.09.2015

"Wo kann man in Syrien noch leben?"

http://dradiowissen.de/beitrag/fl%C3%BCchtlingskrise-wo-kann-man-in-syrien-noch-leben

Dradio Wissen hat sich mit dem Nahostexperten Guido Steinberg über die unterschiedlich zu bewertende Sicherheitslage in den verschiedenen syrischen Landesteilen unterhalten. "Die meisten Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, sind Syrer. Die Lage in dem Land ist desaströs. In welchen Städten man noch leben kann, hat uns Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik erzählt."

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25.08.2015

"Sachsen hat ein Problem"

http://dradiowissen.de/beitrag/was-sachsen-zur-brutstaette-f%C3%BCr-so-viel-hass-macht

Dradio Wissen im Gespräch mit dem Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung über die Hintergründe des Rechtsextremismus im Freistaat Sachsen. "Timo Reinfrank kann nicht akzeptieren, dass einige Unterstützer der Rechten selbst nicht als rechts bezeichnet werden wollen. So ist für ihn klar: Bei vielen Pegida-Demonstrationen sind keine besorgten Bürger aufmarschiert, sondern eiskalte Rassisten. Und von diesen Aufmärschen fühlten sich dann wieder gewalttätige Straftäter ermutigt."

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17.08.2015

"Das sind die Terrorcamps"

http://dradiowissen.de/beitrag/bringbackourgirls-ueber-200-maedchen-in-nigeria-vermisst

Die ARD-Journalistin Shafagh Laghai berichtet aus Nigeria über das ungewisse Schicksal der Schülerinnen, die im April 2014 von der Terrorgruppe Boko Haram entführt wurden. "Über 200 Schülerinnen werden von der Terror-Miliz Boko Haram entführt. Bis heute - rund 16 Monate später - ist nicht klar, wo genau die Mädchen sind, und was mit ihnen passiert ist. Die ARD-Korrespondentin Shafagh Laghai reiste nach Chibok, eine Kleinstadt im Nordosten von Nigeria. Der Ort, aus dem die Mädchen verschleppt wurden. Shafagh konnte als erste Ausländerin Chibok besuchen."

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23.07.2015

"Russland verstehen"

http://www.ardmediathek.de/radio/Einhundert-DRadio-Wissen/Russland-verstehen-Podcast/DRadio-Wissen/Audio-
Podcast?documentId=29730454&bcastId=21794042

Dominik Schottner und Markus Dichmann sprechen auf Dradio Wissen über ihren Besuch in Russland, bei dem sich die beiden Journalisten ein eigenes Bild von den Menschen und deren Einstellungen machen wollten. "Jeder, der heute versucht aus Russland und seinem Präsidenten Putin schlau zu werden, wird Russlandversteher genannt. Das ist alles andere als nett gemeint. Aber verstehen wollen wir trotzdem - und sind hingefahren."

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29.05.2015

"Die letzte Kugel ist für mich"

http://dradiowissen.de/beitrag/kampf-gegen-is-warum-ein-deutscher-in-den-krieg-nach-syrien-zieht

DRadio Einhundert porträtiert den in Deutschland lebenden Kurden "Azad", der fünf Monate in seiner kurdischen Heimat gegen die IS-Milizen gekämpft hat. "Irgendwann schafft es Azad nicht mehr, weiter zu kämpfen, er wird krank. Nach fünf Monaten Krieg in Syrien macht er sich auf den Rückweg. Einige seiner Freunde sind in Kobane gefallen, Azad hat überlebt. Er könnte sich glücklich schätzen, ist es aber nicht. Zurück in Deutschland weiß er nicht allzu viel mit sich anzufangen. Er bleibt oft zu Hause, chattet mit kurdischen Kämpfern, verfolgt Kämpfe auf Youtube. Azad sagt: 'Zurück nach Syrien? Das ist eine Option.'"

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06.03.2015

"Wer ist Charlie"

http://www.ardmediathek.de/radio/DRadio-Wissen-Einhundert/Wer-ist-Charlie-Podcast/DRadio-Wissen/Audio-Pod
cast?documentId=26414224&bcastId=21794042

Vor einem Monat gesendet und in der ARD-Mediathek verfügbar beschäftigt sich dieser Podcast von DRadio Wissen damit, wie es in Frankreich nach den Anschlägen auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo um die Begriffe "liberté", "egalité" und "fraternité" bestellt sei. "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - das ist die französische Dreifaltigkeit. Eine Art Glaubensbekenntnis, das jedes Kind im Schlaf herunterbeten kann. Aber wie steht es um die Grundfesten der französischen Gesellschaft nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo?"

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08.02.2015

"Mohammed, Adam Smith und der Weltfriede"

http://dradiowissen.de/beitrag/islamicity-mohammed-adam-smith-und-der-weltfriede

Der US-Ökonom Hossein Askari hat einen Index entwickelt, mit dem er Länder daran misst, in welchem Maße sie wirtschafts- und gesellschaftspolitische Vorgaben des Koran umsetzen. Erstaunliches Ergebnis: "Die Lehren des Propheten Mohammed, so Askari, liegen ganz nahe an den Ideen Adam Smiths, ganz nahe an den Wurzeln westlicher Vorstellungen von Wirtschaft, Gerechtigkeit und Freiheit. Nähme man den Koran wörtlich, dann habe man eine Richtschnur, wie ein gerechter, friedfertiger und prosperierender Staat zu gestalten sei."

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14.10.2014

"Syrien - Drei Jahre Bürgerkrieg"

http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2014/03/14/dradiowissen_einhundert_syrien_20140314_74141b70.mp3

DRadio Wissen hat Beiträge zum Syrienkonflikt zusammengestellt, die versuchen das Persönliche hinter dem Konflikt ins Blickfeld zu rücken. "Drei Jahre Bürgerkrieg in Syrien und kein Ende absehbar. Die abstrakte Bilanz in den Nachrichten: 140.000 Tote, neun Millionen Flüchtlinge. Aber Krieg ist immer persönlich."

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