US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 21.01.2016

2.1. Deutschland / Europa

Der Westen vom 19.01.2016

"Polizei mahnt: Bei Terror-Kostüm hört Karnevalsspaß auf"

http://www.derwesten.de/panorama/polizei-mahnt-bei-terror-kostuem-hoert-karnevalsspass-auf-id11476671.htm
l#plx530890341"

Zum diesjährigen Karneval rät die Polizei auf missverständliche Kostümierungen zu verzichten, die Polizeibeamten die Identifizierung echter Waffen und potentieller Attentäter erschweren könnten, berichtet der Westen. "Für die Polizisten entlang der Züge könnte es schwierig werden, im Gedränge Spaßverkleidungen von echten Bedrohungen zu unterscheiden. 'Wir können nur dringend davon abraten, in einer solchen Kostümierung an Großveranstaltungen teilzunehmen', zitiert die Zeitung auch einen Mönchengladbacher Polizeisprecher. Das Kölner Festkomitee vertraut auf die Vernunft der Jecken. 'Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand als IS-Attentäter zu einer Sitzung erscheint', so eine Sprecherin."

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Spiegel Online vom 21.01.2016

"Britischer Untersuchungsbericht: Putin soll Mord an Kreml-Kritiker Litwinenko gebilligt haben"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/wladimir-putin-soll-mord-an-litwinenko-gebilligt-haben-a-1073121.ht
ml

Ein britischer Untersuchungsbericht hält es für "wahrscheinlich", dass der Auftrag den Kreml-Kritiker Alexander Litwinenko zu ermorden, vom ehemaligen Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB und Präsident Wladimir Putin gebilligt worden sei, berichtet Spiegel Online. "Der Bericht benennt Dmitri Kowtun und Andrej Lugowoi als Täter. Sie hätten jedoch 'im Auftrag von Anderen' gehandelt. Der ehemalige KGB-Agent und Personenschützer Lugowoi soll im Herbst 2006 das Polonium nach London geschmuggelt haben. Inzwischen sitzt er in der Duma, dem russischen Parlament. Kowtun, der einst als Kellner in Hamburg arbeitete, soll von Lugowoi für das Verbrechen angeworben worden sein. Inzwischen haben sich die beiden Männer zerstritten."

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tagesschau.de vom 20.01.2016

"Wer will was in der Flüchtlingsfrage?"

http://www.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-europa-113.html

Julian Heißler, gibt einen Überblick auf die unterschiedliche Flüchtlingspolitik der Europäischen Mitgliedsstaaten. "Es ist die höchste Zahl, die das European Asylum Support Office (EASO) seit seinem Bestehen gemessen hat: Mehr als 1,3 Millionen Menschen haben im vergangenen Jahr in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union einen Asylantrag gestellt. Eine enorme Herausforderung für den Kontinent. Längst werden Grenzen wieder kontrolliert und Österreich kündigte gerade eine Obergrenze für Asylbewerber an. Die Krise ist zur Gefahr für die Einheit Europas geworden, denn die Meinungen, wie mit dieser großen Menschenzahl umgegangen werden soll, gehen stark auseinander. Zwei Ländergruppen stehen sich scheinbar unversöhnlich gegenüber. Die eine, angeführt von Deutschland, setzt auf eine Verteilung der Flüchtlinge nach festen Quoten auf alle europäischen Länder. Die andere Gruppe, bestehend vor allem aus den Staaten Osteuropas, lehnt dies vehement ab. Welches Land gehört zu welcher Gruppe? Und wer steht zwischen den Fronten?"

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Zeit Online vom 21.01.2016

"Das missbrauchte Mädchen"

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/russland-propaganda-entfuehrung-maedchen-berlin

Alice Bota über den Missbrauch einer Falschmeldung über die angebliche Vergewaltigung eines 13-jährigen Mädchens zum Zwecke der Hetze gegen Flüchtlinge. "Lisa gibt es. Es gibt auch ihre Eltern, die krank vor Sorge sein dürften, weil ihr Kind verschwunden war. Wahr dürfte wohl auch sein, dass irgendetwas vorgefallen sein muss. Eine 13-Jährige verschwindet nicht grundlos, niemand weiß, welche Beweggründe und welches Drama sich wirklich dahinter verbergen. Was es aber nicht gibt, ist die Entführung und die Vergewaltigung des Mädchens. Das sagt die Polizei in einer Deutlichkeit, die nach den Vorfällen in Köln von frappierender Entschiedenheit ist."

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Telegraph vom 21.01.2016

"Mapped: How the migration crisis is a strain on Europe's democracies"

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/europe/12111164/Mapped-How-the-migration-crisis-is-a-strain-on-
Europes-democracies.html

Raziye Akkoc stellt den neuen Democracy Index 2015 der Organisation Economist's Intelligence Unit (EIU) vor, in der Auswirkungen der Flüchtlingskrise auf die demokratischen Strukturen Europas analysiert worden sind. "The impact of the crisis will 'last decades' and see EU nations make greater decisions on a national level - using their opt-outs more - said the Economist's Intelligence Unit (EIU) in their Democracy Index 2015 report. According to its ranking, one European country, France, ceased to be classed as a full democracy, which was 'the result of a deterioration in social cohesion' and pointed to the rise of the Front National (FN) as 'just one example of an increased appetite among voters in western Europe for populist, anti-immigrant and eurosceptic parties'. According to Joan Hoey, editor of the report, anxiety and insecurity caused by terrorism and economic threats throughout the world is particularly pronounced in Europe."

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The Moscow Times vom 21.01.2016

"Russia Pushing for An Endgame in Ukraine"

http://www.themoscowtimes.com/news/article/russia-pushing-for-an-endgame-in-ukraine/556437.html

Das Treffen der hochrangigen US-Diplomatin Victoria Nuland mit Putin-Berater Vladislav Surkov wird von Beobachtern als Zeichen für Verhandlungen zur Beendigung der Ukrainekrise gewertet. "'That is was Surkov, and not [Deputy Foreign Minister Grigory] Karasin — Nuland's counterpart — is very significant,' said foreign affairs expert Vladimir Frolov. 'Surkov is a key decision-maker on the Donbass with the authority to make tactical adjustments to the Russian position.' Though he has allegedly been a major player in the crafting and managing of Russia's Ukraine policy over the past two years, Surkov tends to operate behind the scenes. He has officially not taken part in any previous high-level negotiations with the United States, until now. Analysts said Surkov's involvement indicates Russia is trying now to bring a resolution to the ongoing conflict in Ukraine as a means of seeking relief from Western sanctions — which have combined with a collapse in global oil prices to deal real damage to the Russian economy."

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2.3. Israel / Palästina

The Times of Israel vom 20.01.2016

"French Jews, struggling to find work in Israel, consider going home"

http://www.timesofisrael.com/french-jews-struggling-to-find-work-in-israel-consider-going-home/

In den vergangenen Jahren sind etwa 15.000 französische Juden nach Israel ausgewandert. Cnaan Liphshiz berichtet, dass einige von ihnen aufgrund von Problemen mit der Sprache, der israelischen Bürokratie und dem Arbeitsmarkt eine Rückkehr in Erwägung zögen. "Some 15,000 French Jews have settled in Israel in the past two years alone, driven here by a combination of rising anti-Semitism and economic stagnation, among other factors. But while their impact is felt everywhere from the opening of multiple kosher patisseries to the launch last year of a French-language kindergarten to the sounds of yarmulke-wearing boys imitating their favorite French movie stars in Ra’anana’s Yad L’Banim Square, Israel’s Francophone newcomers are struggling to make economic inroads. Their plight recalls that of Russian immigrants who arrived in Israel in the 1990s, many of them highly trained professionals with advanced degrees forced to work low-skill jobs as garbage collectors and street sweepers because their credentials did not transfer."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

The Times of Israel vom 21.01.2016

"West ignoring grave threat from IS in Libya, Israeli terror experts warn"

http://www.timesofisrael.com/west-ignoring-grave-threat-from-is-in-libya-israeli-terror-experts-warn/

Im Westen wird die Gefahr durch den "Islamischen Staat" in Libyen nach Ansicht einiger israelischer Experten immer noch unterschätzt. "'Libya is the only country besides Syria and Iraq where IS controls a large territory and controls government infrastructure, including a power plant, port, and economical ports,' said Reuven Erlich, a former senior officer in military intelligence and currently the head of the Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Center (ITIC). 'We think that IS’s establishment in Libya poses a grave threat and it needs to be taken very seriously by Europe and the US.'"

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Vox vom 20.01.2016

"Leaked ISIS document: we're cutting fighter salaries in half"

http://www.vox.com/2016/1/20/10798476/isis-salary-cut

Zack Beauchamp berichtet über ein Dokument, dem zufolge der "Islamische Staat" eine Halbierung der Gehälter für seine Kämpfer in Syrien und Irak angeordnet hat. Es sei offen, ob die Maßnahme tatsächlich umgesetzt wird, das Dokument sei allerdings ein weiterer Beleg für die zunehmenden Probleme der Terrormiliz. "'Their cash had already been drying up,' [Daveed Gartenstein-Ross, a senior fellow at the Foundation for the Defense of Democracies,] explains. 'The coalition bombing their trucks bringing oil to market further depletes their revenue by adding a premium to doing business with ISIS. Plus, taxing a population that has very little source of income isn't a sustainable revenue model.' So in short: ISIS has lost 25 percent of its territory since mid-2014. Its cash resources are running low. It has no friends in the region and lots of powerful enemies. ISIS is in very deep trouble."

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Guardian vom 20.01.2016

"Saudi king's son drives reforms and war in a year of anxiety and change"

http://www.theguardian.com/world/2016/jan/20/saudi-royals-best-of-the-worst-yemen-king-salman-saudi-arabi
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Der Guardian hat eine neue Artikelserie über Saudi-Arabien gestartet. Im ersten Beitrag beschäftigt sich Ian Black mit den Beziehungen des Königshauses zur eigenen Bevölkerung. "Saudis often complain that their country is misunderstood and misrepresented by the international media. But there is a realisation in some quarters that improving understanding needs more than slick PR. Its appalling reputation for human rights abuses has been reinforced by the cases of the free-thinking blogger, Raif Badawi, sentenced to be flogged, and the Palestinian poet Ashraf Fayadh, who is facing death for the crime of 'apostasy'. Friends believe he is being punished for posting a video online showing the religious police in Abha lashing a man in public. Liberals are dismayed. 'It’s so damaging, and for nothing,' sighs one. Yet few blame King Salman or 'the two Mohammeds,' or question their promise to 'listen and to obey'. Instead, they point the finger at intolerant judges seeking to advertise the rigours of sharia law."

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2.5. Zentral- und Ostasien

Eurasia Review vom 20.01.2016

"Islamic State’s Appeal In Malaysia"

http://www.eurasiareview.com/20012016-islamic-states-appeal-in-malaysia-analysis/

Nach dem Terroranschlag von IS-Anhängern in Indonesien berichtet Murray Hunter über die zunehmende Sorge, dass sich die Ideologie der Terrormiliz auch im benachbarten Malaysia ausbreiten könnte. "According to a report by the Rajaratnam School of International Studies, there are about 450 Indonesians and Malaysians, including women and children in Iraq and Syria today. Islamic State has a special unit in Syria called Katibah Nusantara that is made up of Indonesian and Malay speaking fighters and their families. There are great fears that members of this group will return to Malaysia to carry out jihadist activities at home within the near future. This should not be a surprise, as the Islamic narrative within Malaysia has been edging towards a more fundamentalist stance over the last two decades, since UMNO and PAS began competing against each other to show the Malay heartland that they are more Islamic than the other. According to a recent Pew Research Centre study on attitudes towards ISIS, 12% of Malaysia’s Muslims are supportive of the group."

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2.8. Mittel- und Lateinamerika

OpenDemocracy vom 20.01.2016

"The emergence of social cleansing in El Salvador"

https://www.opendemocracy.net/democraciaabierta/carlos-rosales-ana-leonor-morales/emergence-of-social-cle
ansing-in-el-salvador

Das von exzessiver Bandenkriminalität und brutaler Polizeigewalt erschütterte El Salvador sei heute das gewalttätigste Land der Welt, schreiben der Politikwissenschaftler Carlos A. Rosales und die Anwältin Ana Leonor Morales aus Guatemala. "According to a year-end report by the Attorney General, gang-related violence accounts for two-thirds of all the homicides committed in the country during 2015. The analysis also reveals a dramatic 74% increase in violence and criminal activity for the year, as compared to 2014. These figures have made El Salvador the most murderous country in the world, with a homicide rate of 90 violent deaths for every 100,000 inhabitants. (...) The state’s absolute incompetence in dealing with the criminal phenomena in El Salvador has forced the government to resort to extra-legal measures to confront the severe citizen security challenges it faces. In a desperate attempt to show results to a frustrated populace, there is strong, well-documented evidence, that state and other social actors are waging social cleansing campaigns and committing gross human rights violations that are taking the lives of innocent young men and women."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

Reuters vom 20.01.2016

"Russian bombs take toll in Syria as Islamic State under pressure"

http://www.reuters.com/article/us-mideast-crisis-syria-insight-idUSKCN0UY1RV

Die Unterstützung der syrischen Regierungstruppen durch russische Luftschläge habe zu empfindlichen Rückschlagen für Rebellen und IS-Kämpfern geführt, berichten Tom Perry und Suleiman Al-Khalidi aus Beirut. Es handle sich um einen langwierigen Abnutzungskrieg, bei dem das Assad-Regime gegenwärtig wieder im Vorteil sei. "While recent gains do not appear to mark a tipping point in the conflict, with rebels fighting back and regaining positions in some places, insurgents describe high levels of attrition on the front lines of western Syria. (...) 'Most opposition-held areas turned to defense because of the huge mobilization by Russians troops and the use of a large number of planes with unlimited munitions,' said Jamil al-Saleh, commander of a rebel Free Syrian Army (FSA) group. While playing down the importance of government gains, Saleh said military aid from the rebels' foreign backers - including Saudi Arabia and Turkey - was not enough to confront offensives that are also backed on the ground by Iran."

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5. NSA / Überwachung / Big Data

The Intercept vom 20.01.2016

"The White House Asked Social Media Companies to Look for Terrorists. Here’s Why They’d #Fail."

https://theintercept.com/2016/01/20/the-white-house-asked-social-media-companies-to-look-for-terrorists-h
eres-why-theyd-fail/

Die US-Regierung hat Internetunternehmen wie Facebook aufgefordert, ihre Algorithmen zur Aufspürung von Terroristen zu nutzen. Jenna McLaughlin erläutert, warum diese Idee in der Praxis scheitern müsse. "Algorithms are good at some things — like correctly concluding that your credit card has been stolen. But that’s because it happens so commonly, there are not many variables, and incidents follow a predictable pattern. 'Something as unique and rare as terrorism — that’s what makes this different from credit card fraud,' [Bruce Schneier, prominent cryptologist and fellow at Harvard’s Berkman Center for Internet and Society,] told The Intercept. (...) But 'identifying' terrorists is a different matter. 'Because of the statistical impossibility of catching terrorists through data mining, and because of its high costs in investigator time, taxpayer dollars, lost privacy, and threatened liberty, I conclude that data mining does not work in the area of terrorism,' [said Jim Harper, a senior fellow at the Cato Institute, during a Senate Judiciary Committee hearing on data mining in 2007.]"

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8. Konflikt der Kulturen

Zeit Online vom 20.01.2016

"Wer Obergrenze sagt, der muss auch Tränengas sagen"

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-01/asyl-obergrenze-oesterreich

Joachim Riedl und Florian Gasser kommentieren die derzeitige Diskussion über Obergrenzen des Zuzugs von Flüchtlingen. "Den Flüchtlingszuzug zu begrenzen meint nichts anderes als eine Militarisierung der Grenzen. Doch wer in Pufferlagern ausharrt, wird sich davon kaum abhalten lassen."

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WDR vom 14.01.2016

"Ohne Perspektiven: Junge Marokkaner in Deutschland"

http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/junge-marokkaner-100.html

Andrea Miosga und Naima El Moussaoui haben mit jungen Marokkanern auf Deutschlands Straßen gesprochen und geben Handlungsempfehlungen, wie mit den oft chancenlosen jungen Menschen umgegangen werden könnte. Eine Sozialpädagogin mit der die beiden Redakteure gesprochen haben meint: "'Meine Lösung wäre, tatsächlich auf diese Jugendlichen zuzugehen. Wir wissen, ganz viele davon sind jung, 17, 18, 19 Jahre alt. Wir müssen schauen, wie können wir sie in Arbeit bringen, wie können wir sie integrieren? Wie können wir den Status verfestigen? Wie können wir sie Teil unserer Gesellschaft werden lassen, damit sie zu einem funktionierenden Glied dieser Gesellschaft werden?' Legaler Aufenthalt für Straftäter? Integration? Klingt für manche im Land provokativ. Aber was wäre die Alternative?"

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DRadio Wissen vom 20.01.2016

"Facebook: Die Stimmung wird aggressiver"

http://dradiowissen.de/beitrag/umfrage-nach-koelnhbf-facebook-die-stimmung-wird-aggresiver

Eine aktuelle Umfrage des Munich Digital Institute hat ergeben, dass das Klima in dem Sozialen Netzwerk zunehmend aggressiv und emotional geworden sei, berichtet DRadio Wissen. "Die Ergebnisse im Überblick: Fast drei Viertel der Befragten stellt eine zunehmende Aggressivität oder Emotionalität in den politischen Diskussionen bei Facebook fest 60 Prozent der interviewten Facebook-Nutzer sagt außerdem, dass die Stimmung insgesamt ernster geworden ist Fast drei Viertel der Befragten haben festgestellt, dass sie im eigenen Feed mehr extreme politische Meinungen finden"

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Sächsische Zeitung vom 20.01.2016

"TU-Studie: Pegida ist nicht rechtsextrem"

http://www.sz-online.de/nachrichten/tu-studie-pegida-ist-nicht-rechtsextrem-3302212.html

Eine aktuelle Studie stuft die Pegida-Bewegung nicht als rechtsextremistisch ein und kommt zum Teil zu überraschenden Ergebnissen, schreibt die Sächsische Zeitung. "In vielen Meinungen bei Pegida kommt ein stark vereinfachtes und technokratisches Demokratieverständnis zum Ausdruck mit dem Motto „wir fragen und bestellen - ihr antwortet und liefert“. Das Bewusstsein für die Komplexität und die damit logischerweise verbundene Dauer und Kompromissbedürftigkeit demokratischer Prozesse ist nur schwach ausgeprägt.(...)Die Proteste führen höchstwahrscheinlich nicht zu einer 'Frischzellenkur der Demokratie'. Eher ist Pegida der Auftakt zu einer dauerhaften, aber rein populistisch bleibenden Empörungs- und Klagebewegung."

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