US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 06.11.2017

2.2. USA

TIME.com vom 05.11.2017

"This Is the Deadliest Year for Mass Shootings in U.S. History"

http://time.com/5010973/sutherland-springs-texas-mass-shootings-history/

Im Jahr 2017 sind in den USA so viele Menschen wie nie zuvor durch Massenschießereien getötet worden, berichtet Chris Wilson nach dem Massaker in einer Kirche in Texas. "Sunday’s Sutherland Springs incident appears to be at least the fifth most deadly mass shooting in modern U.S. history. The Dec. 14, 2012 massacre at Sandy Hook Elementary School claimed 27 lives. The deadliest shooting occurred in Las Vegas last month, when 58 people were killed at an outdoor music festival. Below is a graphic of every mass shooting since 1982." Weiter...


Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 06.11.2017

"Wer war der Täter von Sutherland Springs?"

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/was-wir-bislang-ueber-den-taeter-von-sutherland-springs-wissen-15
279499.html

Maria Wiesner hat die bisher bekannten Fakten zum Blutbad in Texas gesammelt. "Kelley war 26 Jahre alt, weiß und lebte in New Braunfels in Texas. Die Stadt liegt ungefähr 56 Kilometer vom Ort des Blutbads entfernt. Wie eine Sprecherin der amerikanischen Luftwaffe bestätigte, trat Kelley 2010 in den Dienst der Streitkräfte ein. Er war in New Mexiko stationiert, wurde aber 2012 wegen der Übergriffe auf seine Frau und sein Kind vor ein Kriegsgericht gestellt. Das Urteil damals lautete auf zwölf Monate Haft. 2014 erhielt er seine Entlassung aus der Armee wegen 'schlechten Verhaltens', so die Sprecherin." Weiter...


2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Tageszeitung vom 05.11.2017

"Der Prinz, der die Regeln bricht"

https://www.taz.de/!5457770/

Der erst in diesem Jahr ernannte saudische Kronprinz Mohammed bin Salman schaffe offenbar derzeit personelle Tatsachen, um seine Macht im Land abzusichern, berichtet die Tageszeitung. "Viele der Verhafteten gelten als Kritiker seiner wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Reformen oder seiner aggres­siven Außenpolitik. Innenpolitisch hat der Kronprinz in den letzten Monaten von sich reden gemacht, als er Frauen erlaubte, Auto zu fahren, und eine Direktive erließ, nach der Frauen nun Sportstadien besuchen dürfen. Außerdem plant er umfassende wirtschaftliche Reformen, wie etwa die Teilprivatisierung der staatlichen Ölfirma Aramco. Aber das von ihm gern gepflegte Reformer-Image bildet nur einen Teil der Person Mohammed bin Salman ab: Außenpolitisch gilt der Kronprinz als absoluter Abenteurer und Hardliner." Weiter...


Tageszeitung vom 06.11.2017

"Nicht nur verbieten – auch schützen"

http://www.taz.de/Frauenrechte-in-Saudi-Arabien/!5460213/

Während sich viele Frauen in Saudi-Arabien positiv über die derzeitige Reform der Frauenrechte äußern, gebe es von Seiten des religiösen Establishments harsche Kritik, berichtet Karim El-Gawhary. "Gerade viele der wahabitischen Scheichs, die das Gros des religiösen Establishment ausmachen, hatten in den letzten Monaten immer wieder dagegen gewettert, dass auch Frauen ins Stadium dürfen. 'Selbst wenn sie die Stadien vorbereiten und spezielle Räume für Familien bauen. Das wird vom Islam einfach nicht erlaubt. Gott will, dass die Frauen zu Hause bleiben', hatte der bekannte Scheich Gham Al-Amry im Fernsehen erklärt." Weiter...


Spiegel Online vom 06.11.2017

"Rakete auf Riad - saudi-arabische Koalition beschuldigt Iran"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/jemen-saudi-arabische-koalition-beschuldigt-iran-fuer-rakete-auf-ri
ad-a-1176606.html

Saudi-Arabien hat den Iran für einen Raketenangriff aus Jemen auf saudi-arabisches Territorium verantwortlich gemacht. "Die saudi-arabische Luftwaffe hatte eigenen Angaben zufolge eine Rakete nordöstlich von Riad abgefangen. Das Geschoss kam dem internationalen Flughafen gefährlich nahe. Es handelte sich um den ersten gezielten Raketenangriff der Huthi-Rebellen auf Saudi-Arabiens Hauptstadt. Das Militärbündnis reagierte mit einer Reihe von Luftangriffen auf Sanaa, die von den Rebellen gehaltene Hauptstadt des Jemen. Die Regierung Riad wirft Erzfeind Iran vor, die Rebellen zu unterstützen. Der Raketenabschuss könne als 'kriegerischer Akt' aufgefasst werden, teilte die saudi-arabische Koalition mit und drohte mit einem Vergeltungsschlag." Weiter...


2.5. Zentral- und Ostasien

Council on Foreign Relations vom 27.10.2017

"Southeast Asia’s Democratic Decline in the America First Era"

https://www.cfr.org/expert-brief/southeast-asias-democratic-decline-america-first-era

In vielen Ländern Südostasiens befinde sich die Demokratie auf dem Rückzug, stellt Joshua Kurlantzick fest. Die US-Regierung unter Präsident Trump sollte diese Entwicklung aus sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Gründen deutlich ernster nehmen, so seine Mahnung. "The region’s seemingly successful democratization in the 1990s and 2000s was seen as a model for other developing nations, but now its democratic collapse reflects trends sweeping the globe. (...) The Trump administration’s America First policies, which will be on display during the president’s upcoming trip to Asia, have only emboldened autocrats in Southeast Asia — and in other parts of the world. Yet the White House’s disinterest in supporting democracy is a mistake. In the long term, democratic backsliding will imperil freedoms for people suffering under increasingly autocratic rule. But it could also impair regional and global security; as mature democracies tend to work most effectively with the United States. Those countries operating under the whim of a strongman are less reliable partners." Weiter...


East Asia Forum vom 04.11.2017

"Democracy isn’t receding in Southeast Asia, authoritarianism is enduring"

http://www.eastasiaforum.org/2017/11/04/democracy-isnt-receding-in-southeast-asia-authoritarianism-is-end
uring/

Thomas Pepinsky von der Cornell University interpretiert die stagnierende Demokratisierung in Südostasien als Zeichen der Widerstandsfähigkeit der autoritären Strukturen vor Ort. "Trends from 1980 to 2016 for all eleven Southeast Asian countries show that the general picture of regional democracy has been one of institutional stagnation over the past three decades. The only Southeast Asian country where civil liberties and political rights have consistently deteriorated is Thailand. By contrast, liberalisation has been real (if limited) in Myanmar and substantial in Indonesia. Even in hard authoritarian Vietnam, there has been an expansion of civil liberties, even if no progress at all in political rights. (...) What makes the politics of disorder a thorny problem for Southeast Asian democracy is that these illiberal policies are popular among many citizens. The trend towards illiberal politics and authoritarian leadership styles is a consequence of the perceived weaknesses of democratic politics, which has proven unable to eliminate poverty, crime, identity-based conflict or political instability." Weiter...


2.8. Mittel- und Lateinamerika

Bloomberg vom 03.11.2017

"Colombia's Peacemakers Are Losing Their Mojo"

https://www.bloomberg.com/view/articles/2017-11-03/colombia-s-peacemakers-are-losing-their-mojo

Die Umsetzung des international viel beachteten Friedensabkommens zwischen der Regierung und den FARC-Rebellen in Kolumbien stoße auf besorgniserregende Hindernisse, berichtet Mac Margolis. "The ultimate risk might not be plunging Colombia back into armed insurgency - the much depleted rebels forces have little stomach for that anymore - but deepening the estrangement of the countryside from the high-minded political elite in Bogota. 'In Colombia, a quarter of the population lives in 80 percent of the territory, and the perception there is that the government simply has not shown up,' said Isacson. Colombians have been here before. While the battle against the Marxist insurgency often took on ideological overtones, the conflict ultimately may have owed more to local dysfunctions. 'The FARC sprang less out of Cold War sensibilities than from the fact they championed neglected people in the countryside,' said Princeton University scholar Robert Karl, author of 'Forgotten Peace,' a history of Colombia’s politics of peace and violence. 'That split still cuts deep in Colombia today.'" Weiter...


3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Frankfurter Rundschau vom 06.11.2017

"Koordinierte Politik gegen Nordkorea"

http://www.fr.de/politik/donald-trump-auf-asien-reise-koordinierte-politik-gegen-nordkorea-a-1381526

Die Frankfurter Rundschau meint, dass US-Präsident Trump bei seiner aktuellen Asienreise eine Route gewählt habe, die einer Umkreisung Nordkoreas gleichkomme. "Der amerikanische Präsident Donald Trump ist zu einer großen Tour durch Asien aufgebrochen. In den ersten sechs Tagen umkreist er den Konfliktherd Nordkorea: Bei Stopps in Tokio, Seoul und Peking trifft er die jeweiligen Staats- und Regierungschefs. Trumps Mission: Er will Stärke zeigen – und Einfluss zurückgewinnen, den er in den ersten Monaten seiner Amtszeit durch seine Politik verspielt hat." Weiter...


Council on Foreign Relations vom 01.11.2017

"VICE Special Report: A World in Disarray"

https://www.cfr.org/AWID

Vice hat ausgehend vom Buch "A World in Disarray" von Richard Haass ein 80-minütiges Video veröffentlicht, in dem die internationale Sicherheitslage anhand einiger Fallstudien analysiert wird. Der Council on Foreign Relations hat als Ergänzung einen Text mit begleitenden Anmerkungen des Autors ins Netz gestellt. "A World in Disarray, a VICE special report, is a feature-length documentary that draws on the book of the same name by CFR President Richard N. Haass. The film explores the disorder in today’s international landscape, how it arose, and how it plays out in four areas of conflict and tension: Syria, Ukraine, the South China Sea, and North Korea." Weiter...


4. Militär und bewaffnete Konflikte

Die Welt vom 05.11.2017

"USA sehen Bodentruppen als einzige Strategie gegen Nordkorea"

https://www.welt.de/politik/ausland/article170342822/USA-sehen-Bodentruppen-als-einzige-Strategie-gegen-N
ordkorea.html

Die Antwort des Pentagons auf eine Anfrage von zwei Kongressabgeordneten habe Einblick in die Strategie einer möglichen militärischen Auseinandersetzung mit Nordkorea gewährt, berichtet die Welt. "Laut Dumont untersuchen die USA die Fähigkeiten Nordkoreas, dicht besiedelte Gebiete in Südkorea mit Raketen und Artillerie mit großer Reichweite anzugreifen. Er wies darauf hin, dass der Ballungsraum Seoul mit seinen 25 Millionen Einwohnern nur etwa 56 Kilometer von der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea entfernt liege. Die Zahl der Opfer würde Dumont zufolge von einer vorherigen Warnung abhängen und von den Fähigkeiten der USA und Südkoreas, Angriffe abzuwehren." Weiter...


6. Wissenschaft und Forschung

Deutsche Welle vom 06.11.2017

"Klimawandel als Konfliktkatalysator"

http://www.dw.com/de/klimawandel-als-konfliktkatalysator/a-41230824

Der Klimawandel werde von Experten nicht nur für das Ansteigen von Fluchtbewegungen, sondern auch für die Verschärfung von Konflikten verantwortlich gemacht, schreibt Matthias von Hein mit Bezug auf das neue Jahrbuch des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI. "SIPRI-Direktor Dan Smith unterstreicht im DW-Interview den Zusammenhang von Klimawandel und Sicherheit: 'Die Auswirkungen des Klimawandels tragen zusammen mit anderen sozialen, ökonomischen und politischen Komponenten zu Verhältnissen bei, in denen Konflikte gewaltsam ausgetragen werden.' (...) Dabei kann man keine direkte Linie ziehen vom Klimawandel zu gewaltsamen Konflikten. Dafür sind die Ursachen, warum ein Konflikt blutig eskaliert, zu komplex. Näher kommt man der Sache, wenn man den Klimawandel als Bedrohungs-Verstärker betrachtet. Das sagt Rob van Riet, der sich beim World Future Council dem Zusammenhang von Klima und Konflikt widmet. Gegenüber der DW führt van Riet weiter aus: 'Diese Bedrohungen, die es ohnehin schon gibt - knappe Ressourcen, extreme Armut, Hunger, Terrorismus oder extreme Ideologien - diese Bedrohungen werden durch den Klimawandel verschärft'." Weiter...


The American Interest vom 01.11.2017

"The End of Liberalism?"

https://www.the-american-interest.com/2017/11/01/the-end-of-liberalism/

Damir Marusic schreibt unter Berufung auf den bulgarischen Politikwissenschaftler Ivan Krastev und den britischen Soziologen Frank Furedi, dass sich im Westen nicht die Demokratie, wohl aber der Liberalismus in einer tiefen Krise befinde. Der vorherrschende liberale Konsens habe den politischen Diskurs seit dem Ende des Kalten Krieges in einer "politisch korrekten" Art und Weise eingeschränkt, die in Europa und in den USA auf zunehmende Ablehnung stoße. "For someone who had previously bought into that liberal consensus, these are disorienting times, to be sure. But the truth is, democracy is not only working, it’s working quite well. Popular discontent with an overweening and increasingly ossified ideology is finding its voice across Europe, and has found a (deeply flawed) tribune in the United States. The future of liberalism depends on smart politicians getting the message loud and clear, and then working out a path forward that preserves all the elements of the philosophical tradition that are worth preserving. The shrill screeching of the high priests of the liberal clerisy are not helping things at all." Weiter...


8. Konflikt der Kulturen

Zeit Online vom 05.11.2017

"Mohammed in der Hölle"

http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2017/04/islam-mittelalter-bedrohung-feindbild

Der Wiener Kulturwissenschaftler Gerhard Schweizer führt das europäische "Feindbild Islam" auf die Bedrohung der christlichen Welt im Mittelalter zurück. Dabei werde in vielen Berichten ein "verzerrtes Bild" verbreitet, das die islamische Welt auf ihre negativen Aspekte reduziere. "Heute berichten die Medien in ganz Europa regelmäßig über Probleme bei der Integration: über Muslime, die eine säkulare, pluralistische Demokratie ablehnen; über 'Ehrenmorde' an Frauen. Das sind unbestreitbare Fakten. Ein verzerrtes Bild entsteht indes, wenn sie zur dominierenden Eigenschaft des Islams erklärt werden, obwohl diese Religion auch ganz andere Verhaltensweisen ermöglicht. So unterstellt man Muslimen, sie seien durchweg von dem Gedanken besessen, ihre Religion und Kultur missionarisch dem 'Abendland' aufzuzwingen. Es wäre jedoch fatal, im Terror der Dschihadisten und in der rigiden Glaubenslehre der Islamisten den eigentlichen Islam zu sehen." Weiter...


9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Frankfurter Rundschau vom 06.11.2017

"Fast jeden Tag ein Anschlag"

http://www.fr.de/politik/rechtsextremismus/asylbewerberheime-in-deutschland-fast-jeden-tag-ein-anschlag-a
-1381864

Neuen Zahlen des Bundeskriminalamtes zufolge werden in Deutschland immer noch nahezu täglich Asylbewerberheime angegriffen. Die Tendenz gegenüber dem Vorjahr sei allerdings deutlich rückläufig, berichtet die Frankfurter Rundschau. "In den ersten neun Monaten 2016 hatte es den Angaben zufolge mit 866 Anschlägen mehr als vier Mal so viele Attacken gegeben wie im Vergleichszeitraum in diesem Jahr. Der Höhepunkt lag den Zahlen zufolge im Jahr 2015. Nach dem Zuzug von fast einer Million Flüchtlinge sei damals in Deutschland die Zahl der Überfälle auf Flüchtlingsunterkünfte drastisch auf 1.031 gestiegen. 2016 waren es insgesamt knapp 1.000. Darunter fallen etwa Überfälle, Sprengstoffanschläge und Brandstiftung." Weiter...


New York Times vom 03.11.2017

"After Defeats, ISIS Now Sells Nostalgia vs. Utopia"

https://www.nytimes.com/video/world/middleeast/100000005534187/isis-syria-nostalgia-vs-utopia.html?emc=ed
it_th_20171104&nl=todaysheadlines&nlid=20179534

Der Verlust seines Kalifats in Syrien und Irak hat den "Islamischen Staat" offenbar zur Korrektur seiner Propagandabotschaft gezwungen. In diesem Video der New York Times erläutert Camilla Schick, dass die Bedeutung des Territoriums in den Videos und Audiobotschaften der Terrormiliz seit einiger Zeit wieder heruntergespielt werde. "The terrorist group has shifted between different promises to maintain credibility in the eyes of its followers." Weiter...


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