US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 08.11.2017

2.1. Deutschland / Europa

Spiegel Online vom 07.11.2017

"Was, wenn der Westen zerfällt?"

http://www.spiegel.de/spiegel/bundeswehr-studie-haelt-zerfall-der-europaeischen-union-fuer-denkbar-a-1176
494.html

Der SPIEGEL ist an eine geheime Bundeswehrstudie gelangt, in der mögliche sicherheitspolitische Zukunftsszenarien durchgespielt werden. Im sechsten und schlimmsten Szenario gehen die Planer Konstantin von Hammerstein zufolge von einem Zerfall der EU aus. "'Die EU-Erweiterung ist weitgehend aufgegeben, weitere Staaten haben die Gemeinschaft verlassen. Europa hat seine globale Wettbewerbsfähigkeit auf vielen Gebieten verloren', schreiben die Autoren. 'Die zunehmend ungeordnete, zum Teil chaotische und konfliktträchtige Welt hat das sicherheitspolitische Umfeld Deutschlands und Europas dramatisch verändert.' (...) Das Geheimpapier des Verteidigungsministeriums ist in jeder Beziehung bemerkenswert. In aller Klarheit beschreibt ein offizielles Dokument der Bundesregierung ein mögliches Scheitern der EU mit womöglich unübersehbaren Folgen für die Sicherheit Deutschlands. Und gleichzeitig werden amtliche Zukunftsszenarien aufgestellt, an denen sich die Bundeswehr orientieren soll - mit einer konkreten Rüstungsplanung, die in den nächsten Jahren entwickelt werden soll. Das gab es in dieser Form noch nie." Weiter...


Osteuropa vom 08.11.2017

"Antirevolutionäre Revolutionserinnerungspolitik - Russlands Regime und der Geist der Revolution"

https://www.zeitschrift-osteuropa.de/hefte/2017/6-8/antirevolutionaere-revolutionserinnerungspolitik/

Ilja Kalinin von der Universität St. Petersburg schreibt in seinem Beitrag für die Zeitschrift Osteuropa, dass es der russischen Regierung beim Umgang mit dem 100. Jahrestag der Oktoberrevolution vor allem darum gehe, "Kritik am heutigen Regime" abzuwehren. "Die beharrlichen Aufrufe zur 'Versöhnung' sind nur dann zu verstehen, wenn man hört, wie in den Worten zur Revolution von 1917 die Erinnerung an die 'samtenen Revolutionen' von 1989 mitschwingt, die den sowjetischen Block zusammenbrechen ließen, an den Zerfall der Sowjetunion 1991, den Putin bereits in diesem Jahr selbst in Zusammenhang mit der Oktoberrevolution brachte und als Tragödie bezeichnete, an die Farbrevolutionen im postsowjetischen Raum und zuletzt an den Kiewer Majdan. Es geht nicht nur darum, eine bestimmte Deutung einer konkreten Revolution durchzusetzen. Jede Form oppositioneller Tätigkeit soll diskreditiert und mit dem Stigma zerstörerischer revolutionärer Tätigkeit belegt werden." Weiter...


2.2. USA

Frankfurter Rundschau vom 08.11.2017

"Zerstörung der Weltordnung"

http://www.fr.de/politik/donald-trump-zerstoerung-der-weltordnung-a-1382920

Andreas Schwarzkopf wirft Donald Trump in seinem Rückblick auf das erste Amtsjahr des US-Präsidenten vor, "außenpolitisch auf Alleingänge und mehr Militär" zu setzen, um die "Weltordnung, wie wir sie kennen, zu zerstören". "Ob er der Weltmacht USA damit zu neuer Stärke verhilft, erscheint zweifelhaft." Weiter...


Zeit Online vom 07.11.2017

"Wenn die Linken nicht besser als die Rechten sind"

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-11/terrorismus-amoklauf-waffengesetze-donald-trump-usa/komplettan
sicht

Yascha Mounk, Politikwissenschaftler an der Harvard University in Boston, fühlt sich durch die Art und Weise, wie viele Linke in den USA auf radikalislamische Terroranschläge reagieren, an die Reaktion "rechter Hardliner" in der Waffendebatte nach Massenschießereien erinnert. "Terrorangriffe in den Herzen unserer Städte sind mittlerweile zu etwas geworden, das regelmäßig vorkommt. Wir gewöhnen uns daran und auch wir haben eine reflexhafte Art gefunden, damit umzugehen, die der der Rechten stark ähnelt – auch wenn die Linken mit Gedanken und Gebeten meist etwas sparsamer sind. Wenn wir die schrecklichen Schlagzeilen sehen, schwören wir, dass sich New York, Paris oder Berlin nicht verändern sollen, und feiern Menschen dafür, dass sie einfach mit ihrem Leben weitermachen, als sei nichts geschehen. Die Linken sind offenbar immer entschlossener, die Bedrohung durch Terrorangriffe als Teil des modernen Lebens zu behandeln, als etwas, gegen das man nichts tun kann. Das ist mir zu nah an der Art und Weise, wie die Rechten auf Schießereien und in der Waffendebatte reagieren, als dass ich mich damit wohlfühlen könnte." Weiter...


2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Asia Times vom 07.11.2017

"Saudi Arabia gets its first real government"

http://www.atimes.com/saudi-arabia-gets-first-real-government/

Die von Kronprinz Mohammed bin Salman eingeleitete politische "Säuberungswelle" in Saudi-Arabien sei nicht nur in den USA, sondern auch in Russland, China, Israel und nicht zuletzt in Europa mehr oder weniger offen begrüßt worden, schreibt David P. Goldman. "From the viewpoint of Washington, Beijing, Moscow, and Jerusalem, this is win-win-win-win. The odd man out is Iran, whose attempts to project power from Tehran to the Mediterranean have become an annoyance even for its allies. The shape of the deal emerging in the Middle East was visible last summer. As I wrote on July 17, the US and Russia both need to leash their dogs – the former to crack down on Saudi financing of Sunni jihadists and the latter to puncture Iran’s dream of a Shi’a empire. The missing ingredient in the mix was a Saudi leader with the courage to face down his own family as well as the country’s religious establishment. It is not clear yet that Prince Mohammed bin Salman will succeed, but if he does, he will be the most popular world leader of 2017." Weiter...


Chatham House vom 06.11.2017

"Mohammed bin Salman’s Shakeup Is More Than a Power Play"

https://www.chathamhouse.org/expert/comment/mohammed-bin-salman-s-shakeup-more-power-play

Jane Kinninmont bezeichnet die Strategie des saudi-arabischen Kronprinzen als "autoritären Populismus". Mohammed bin Salman konzentriere die Macht zunehmend in seinen Händen, um das Land mit der erhofften Unterstützung vieler junger Saudis in die "Post-Öl-Ära" zu führen. "(...) he appears to be betting that a large constituency of young Saudis wants to see radical change in the way the country is governed. He seems to want to harness that sentiment in support of change that is driven from the top down, by him, rather than the bottom up, be that by protests, activists or more radical challengers. (...) It is an attempt to a transition to a new model of government while preserving the continuity of Al Saud rule. And it represents an authoritarian populist approach which has an anti-establishment flavour despite coming from the heart of the ruling family. Overall, the move against senior princes is likely to bolster both MBS’s popular support base and his autocratic tendencies. Questions will remain about dissent within the family, but it is likely that princes will be too wary about their own positions to mobilize against the current leadership." Weiter...


Center for Strategic and International Studies vom 06.11.2017

"Arrests in Saudi Arabia: Causes and Implications"

https://www.csis.org/analysis/arrests-saudi-arabia-causes-and-implications/?block2

Jon B. Alterman vom Center for Strategic and International Studies schätzt die Erfolgsaussichten der Machtkonsolidierung von Kronprinz Mohammed bin Salman recht hoch ein. "There is a 75 percent chance that this will consolidate power behind the crown prince. After all, when he moved against his cousin, the previous crown prince, he won a pledge of allegiance relatively quietly and smoothly. Crown Prince Mohammed has substantial public support, and many Saudis feel that change is necessary and that he is the leading change agent. We should expect to see a broadly popular effort to root out corruption and confiscate wealth. Much as President Xi Jinping has done in China, the effort can build legitimacy and undermine opponents. Fines and confiscated wealth could also be steered toward state projects. (...) It is not unthinkable that a coalition against him will consolidate, but the window of opportunity to blunt the crown prince is closing. If this settles in his favor, there is not likely to be another chance." Weiter...


Brookings Institution vom 07.11.2017

"Trump’s bet on Saudis looks increasingly dangerous, and the $110 billion payoff? Unlikely."

https://www.brookings.edu/blog/markaz/2017/11/07/trumps-bet-on-saudis-looks-increasingly-dangerous-and-th
e-110-billion-payoff-unlikely/

Bruce Riedel beklagt dagegen, dass Kronprinz Mohammed bin Salman den seit Jahrzehnten geltenden Konsens in der saudi-arabischen Politik zerstört habe. Saudi-Arabien werde künftig wahrscheinlich ein weniger stabiles Land mit einer impulsiven Politik sein. "The kingdom has always been a police state and an absolute monarchy married to a theocracy. But royal politics inside the family observed a certain decorum. If a prince or minister was removed he kept his honor and integrity, no one was humiliated. (...) Since the early 1960s, Saudi Arabia has been one of the most stable and predictable players in the Middle East. Aside from some terrorist threats, usually quickly eradicated by Muhammad bin Nayef, it has been a safe place to travel and invest. That all appears to be in doubt. Splintering the royal family is a dangerous approach. Arresting and perhaps even killing political opponents is not likely to encourage investors. Fanning sectarian violence is bound to fuel turbulence. A dangerous region is getting more volatile." Weiter...


2.6. Afghanistan / Pakistan

Tageszeitung vom 07.11.2017

"Jeder Mann wird zum Feind"

http://www.taz.de/US-Bombardement-in-Afghanistan/!5457956/

Die USA haben Berichte über Zivilopfer eines Luftangriffs auf die Taliban in der nordafghanischen Provinz Kundus zurückgewiesen. Emran Feroz macht allerdings darauf aufmerksam, dass das US-Militär bei seinen Luftangriffen kaum zwischen bewaffneten Kämpfern und Zivilisten unterscheide. "Laut dem Weißen Haus gilt jede männliche Person im Umfeld eines Angriffszieles als 'feindlicher Kombattant'. Hinzu kommt, dass von den Taliban kontrollierte Regionen wie Chardara sowieso nur schwer zugänglich sind. Verlässliche Informationen zu bekommen, ist deshalb fast unmöglich. 'Ich frage mich, wie sich die Amerikaner und ihre Verbündeten derart sicher sein können, dass keine Zivilisten getötet wurden. Selbst jetzt ist es aufgrund der gefährlichen Situation äußerst schwierig, die betroffenen Dörfer aufzusuchen', mein Homayun Babur, ein Journalist aus Kundus." Weiter...


3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 08.11.2017

"Auf der Suche nach der Nordkorea-Formel"

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/donald-trump-in-korea-fordert-uns-nicht-heraus-15282583.html

Die FAZ berichtet über den Beginn der ersten Chinareise von US-Präsident Trump. "Amerikas Präsident will Peking zu einem entschlossenerem Vorgehen gegen Nordkorea drängen. Seine Worte gegenüber dem Kim-Regime aber sind verbindlicher als zuletzt." Weiter...


Frankfurter Rundschau vom 08.11.2017

"Russland verlangt Veränderung von Expertengremium"

http://www.fr.de/politik/giftgasangriffe-in-syrien-russland-verlangt-veraenderung-von-expertengremium-a-1
383092

Russland hat das Expertengremium der UN kritisiert, das in einem neuen Untersuchungsbericht die syrische Regierung für den Giftgasangriff im syrischen Chan Scheichun verantwortlich macht. "Das Mandat des Gemeinsamen Untersuchungsmechanismus, der 2015 eingesetzt worden war, läuft am 16. November aus. Zur Zeit gibt es zwei konkurrierende Resolutionsentwürfe von Russland und den USA. Russland will das Mandat des Gremiums nur um ein halbes Jahr verlängern. Safronkow forderte am Dienstag außerdem eine Reform des Gremiums. 'Ohne eine umfassende Veränderung wird es ein Werkzeug, um Rechnungen mit den syrischen Behörden zu begleichen', erklärte der russische Vize-Botschafter." Weiter...


RAND Corporation vom 03.11.2017

"How to Help Syrians — Without Helping Assad"

https://www.rand.org/blog/2017/11/how-to-help-syrians-without-helping-assad.html

Die US-Regierung hat klar gemacht, dass sie sich am Wiederaufbau Syriens nach einem Ende des Krieges ohne einen Regimewechsel nicht beteiligen wird. Philip Gordon, James Dobbins und Jeffrey Martini zeigen Verständnis, warnen aber auch davor, dass eine ausbleibende Unterstützung für die vom IS befreiten Gebiete nicht nur zu einer erneuten Zunahme der Flüchtlingszahlen führen, sondern letztlich auch Russland und den Iran stärken würde. "How could the United States and others provide reconstruction assistance without legitimizing the Assad regime and its sponsors in Moscow and Tehran? We recommend a conditional, bottom-up approach, based on local elections to the communal councils that were called for in the Syrian constitution but never formed. The United States and its allies could offer to provide reconstruction assistance to any community that held internationally monitored local elections — as long as the resultant local council remained an effective partner in the delivery of this aid." Weiter...


4. Militär und bewaffnete Konflikte

Augen Geradeaus! vom 07.11.2017

"NATO will Truppen in Afghanistan auf 16.000 aufstocken"

http://augengeradeaus.net/2017/11/nato-will-truppen-in-afghanistan-auf-16-000-aufstocken/

Thomas Wiegold berichtet, dass sich Deutschland an den aktuellen Plänen der NATO, das Truppenkontingent in Afghanistan aufzustocken, derzeit nicht beteiligen werde. "Zwar gibt es offensichtlich in der – geschäftsführenden – Bundesregierung Überlegungen, auch die Zahl der deutschen Soldaten in Afghanistan zu erhöhen; derzeit ist die Obergrenze auf 980 Soldatinnen und Soldaten festgelegt. Allerdings verweist Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (wie auch schon Monate zuvor Bundeskanzlerin Angela Merkel) darauf, dass Deutschland bei der jüngsten Reduzierung der internationalen Truppen anteilmäßig mehr Soldaten am Hindukusch belassen habe als andere und deshalb eine Aufstockung zunächst eine Frage an andere Nationen sei." Weiter...


5. NSA / Überwachung / Big Data

Council on Foreign Relations vom 06.11.2017

"Tracking State-Sponsored Cyber Operations"

https://www.cfr.org/blog/tracking-state-sponsored-cyber-operations

Adam Segal stellt eine neue Datenbank des Council on Foreign Relations vor, in der Informationen über weltweite staatliche Cyberspace-Operationen erfasst werden. "We’re launching a Cyber Operations Tracker, a database of the publicly known state-sponsored cyber incidents that have occurred since 2005. The database, which draws on previous work done by CSIS, Florian Roth, and, contains almost two hundred entries of state-sponsored cyber incidents or threat actors for which data is publicly available. Want to know who is spying on whom? Looking for the number of times North Korea has been publicly denounced for its cyber operations? Heard of Equation Group but would like to know more about it? The tracker can help answer all of these questions." Weiter...


8. Konflikt der Kulturen

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.11.2017

"Sechste Säule der Terroristen"

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/polizeischutz-bei-charlie-hebdo-15280046.html

Das französische Satiremagazin Charlie Hebdo befinde sich nach der Veröffentlichung einer Karikatur erneut im Visier von Islamisten, berichtet die FAZ. Thema der Zeichnung seien die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den konservativen Islamwissenschaftler Tariq Ramadan. "Schonte das französische Innenministerium Ramadan, weil er für den Dialog mit den Jugendlichen in den Banlieues gebraucht wurde? Die Journalisten, die informiert waren, schwiegen aus Mangel an Beweisen. Die islamischen Organisationen, die Ramadan unterstützten, hüllen sich in betretenes Schweigen. Ramadans Verteidigung ist so unvorstellbar wie sein Verhalten: Es sei alles gelogen und handele sich um eine Verschwörung der französischen Juden. Für 'Charlie Hebdo' ist der Sündenfall des Theologen, der die islamischen Tugenden predigt, ein gefundenes Fressen. Die Satirezeitschrift brachte Ramadan mit einer Erektion in der Hose auf das Cover: 'Die sechste Säule des Islams'. (...) Wegen des Tariq-Ramadan-Covers wird die Zeitschrift von einer 'Welle massiver Morddrohungen' überschwemmt." Weiter...


9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

IntelNews vom 08.11.2017

"Despite retreat, ISIS still earns $50 million a year from oil, says expert"

https://intelnews.org/2017/11/08/01-2211/

Der Politikwissenschaftler Patrick Johnston von der RAND Corporation hat Joseph Fitsanakis zufolge darauf aufmerksam gemacht, dass die jährlichen Öleinnahmen des "Islamischen Staates", die aufgrund der jüngsten Gebietsverluste des Kalifats zwar deutlich zurückgegangen seien, immer noch etwa 50 Millionen US-Dollar betragen. "Johnston said that Islamic State coffers will most likely receive nearly $50 million this year from oil profits alone, an amount that remains formidable for any militant group. Much of that will come from extortion, said the RAND Corporation scientist, as groups of Islamic State fighters force commercial enterprises - including oil installations - in eastern Syria to pay them for 'protection'. Additionally, the group continues to tax energy consumption in the areas that it controls, while also taxing fuel trucks that transit through areas under its control. As the militant group’s expenses shrink due to its loss of territory, and as its financial obligations decrease, its oil-derived revenue will be more than sufficient to sustain its operations, according to Johnston." Weiter...


Redaktion

Hier finden Sie die Redaktion der Sicherheitspolitischen Presseschau. Weiter... 

Internationales

Internationales

Europa, Asien, Afrika, Amerika und weltweite Phänomene und Institutionen. Die bpb bietet ein breites Angebot zu internationalen Themen. Weiter... 

Online-Angebot

Informationsportal Krieg und Frieden

Die weltweiten Militärausgaben sind 2013 leicht zurückgegangen - auf 1,7 Billionen US-Dollar. Welches Land gibt wie viel für sein Militär aus? Und wer bezieht die meisten Waffen aus Deutschland? Das interaktive Portal liefert Antworten auf sicherheitspolitische Fragen. Weiter... 

Dossier

Innerstaatliche Konflikte

Vom Kosovo nach Kolumbien, von Somalia nach Süd-Thailand: Weltweit schwelen über 280 politische Konflikte. Und immer wieder droht die Lage gewaltsam zu eskalieren. Weiter... 

Zahlen und Fakten

Globalisierung

Kaum ein Thema wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie die Globalisierung. "Zahlen und Fakten" liefert Grafiken, Texte und Tabellen zu einem der wichtigsten und vielschichtigsten Prozesse der Gegenwart. Weiter... 

Publikationen zum Thema

Coverbild Internationale Sicherheit im 21. Jahrhundert

Internationale Sicherheit im 21. Jahrhundert

Die internationale Sicherheit ist fragil und bedroht. Wie können und müssen demokratische Systeme ...

Internationale Sicherheitspolitik Cover

Internationale Sicherheitspolitik

Seit Ende des Ost-West-Konflikts hat sich die internationale Sicherheitspolitik deutlich verändert....

WeiterZurück

Zum Shop