US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 24.03.2019

2.2. USA

Süddeutsche Zeitung vom 24.03.2019

"Der Kampf um die Deutungshoheit tobt"

https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-trump-sonderermittler-mueller-1.4380544

In den USA habe nach der Vorlegung des Mueller-Berichts, der offenbar keine Belege für eine Verschwörung Donald Trumps mit Russland enthält, der "Kampf um die Deutungshoheit" begonnen, berichtet Alan Cassidy aus Washington. "Es ist ein Kampf, aus dem Donald Trump selbst sich bisher herausgehalten hat. (...) Umso lauter erklingt das Triumphgeheul seiner Verbündeten. Der Präsident sei total entlastet, triumphieren sie. '657 Tage, Millionen ausgegeben, ein Team von Leuten, die es auf den Präsidenten abgesehen hatten, und KEINE VERSCHWÖRUNG GEFUNDEN', schrieb der republikanische Abgeordnete Matt Gaetz bei Facebook. (...) Lange Gesichter dagegen auf der Gegenseite. Im Studio von MSNBC, in vielerlei Hinsicht ein linkes Pendant zu Fox News, ringen Moderatoren und Gäste um Erklärungen - und um die Fassung. (...) Was immer der ganze Bericht Muellers zeigen wird, wann immer er öffentlich wird: Viele in den Medien sind bereits dazu übergegangen, auf die rechtlichen Probleme hinzuweisen, die Trump noch drohen. Die New York Times setzte ihren Lesern schon am Samstagmorgen eine prominente Geschichte über all die anderen Untersuchungen vor, die gegen den Präsidenten noch laufen. Nach einer Zählung des Magazins Wired sind es 17."

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The Times of Israel vom 23.03.2019

"Could ‘witch hunt’ Mueller report turn into Trump victory?"

http://https://www.timesofisrael.com/could-witch-hunt-mueller-report-turn-into-trump-victory/

Sebastian Smith zufolge deutet einiges darauf hin, dass der Abschlussbericht, den Sonderermittler Mueller am Freitag an das US-Justizministerium übergeben hat, keine unmittelbaren Anklagen gegen den Präsidenten oder seine Mitarbeiter zur Folge haben wird. Donald Trump könnte dieses Ergebnis in seinem kommenden Wahlkampf zugutekommen, so Smith. "The real battle will be over demands from Congress — and from the wider public — to be given both the entire report, as well as the underlying legal documents. This is because even though Mueller may not have landed a killer blow, through lack of evidence, Democrats believe his findings will fuel their own more politicized probes. (...) even if the Mueller report is damning, even if it leads to further peril, Trump will likely interpret the lack of an actual smoking gun as total vindication. That would be just the gift he needed to rally his right-wing base, saying that he’d been right all along."

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2.3. Israel / Palästina

The Times of Israel vom 22.03.2019

"EU says it will not follow Trump in recognizing Israeli sovereignty over Golan"

https://www.timesofisrael.com/eu-says-it-will-not-follow-trump-in-recognizing-israeli-sovereignty-over-go
lan/

US-Präsident Trump hat sich in einem Tweet für die Anerkennung der Golanhöhen als Teil Israels ausgesprochen und damit die Abkehr von einer 50 Jahre währenden US-Position eingeleitet. Die EU will dem Beispiel des US-Präsidenten nicht folgen. "'The European Union, in accordance with international law, does not recognize Israel’s sovereignty over the territories it occupied since July 1967, including the Golan Heights, and does not consider them as part of Israeli territory,' Maya Kosyanchich, a spokeswoman for EU foreign policy chief Federica Mogherini, said in a statement carried by several news outlets. (...) France added its voice, saying the Golan had been 'occupied by Israel since 1967' and it did not recognize Israel’s control. Turkish President Recep Tayyip Erdogan warned that the US announcement could throw the region into turmoil."

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New York Times vom 22.03.2019

"Trump Has Liberated Israel"

https://www.nytimes.com/2019/03/22/opinion/trump-golan-israel.html?action=click&module=Opinion&pgtype=Hom
epage

Shmuel Rosner begrüßt die Äußerungen Donald Trumps zum Status der Golanhöhen als willkommene Abkehr von der Formel "Land für Frieden", die im Friedensprozess für viele Israelis ohnehin keine Rolle mehr gespielt habe. "The 'land for peace' formulation for the past five decades has been a basis of all peace processes between Israel and Egypt, Syria and the Palestinians. Mr. Trump seems to have accepted the position of Israel’s government and given up on the idea that Israel has to withdraw to a decades-old line to get peace. (...) What Mr. Trump is doing extends far beyond the ability of Israel to control the Golan Heights, to settle it and invest in it. The American president is setting the clock back to before the peace deal with Egypt, to a time when Israel could argue that the reward for peace is peace — not land."

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The American Conservative vom 21.03.2019

"Endorsing Illegal Annexation and the ‘Rules-Based Order’"

https://www.theamericanconservative.com/larison/endorsing-illegal-annexation-and-the-rules-based-order/

Daniel Larison meint, dass US-Präsident Trump mit seinem Tweet zum Status der Golanhöhen bestätigt habe, dass die oft beschworene "regelbasierte internationale Ordnung" von den USA nur akzeptiert werde, wenn sie den nationalen Interessen dient. "Trump’s decision confirms in the eyes of every other state that our government only claims to care about a 'rules-based order' when it can be used to target certain regimes for punishment. The U.S. has always treated itself and its allies and clients differently and held other governments to a higher standard, but endorsing Israel’s illegal annexation breaks new ground in cynical disregard for international law. (...) Of course, granting recognition to an illegal annexation is not simply recognizing things as they are. It is an act aimed at legitimizing an illegitimate status quo. The purpose of extending recognition to another state’s illegal annexation is not to acknowledge reality, but to try to change it. The legal reality for more than fifty years is that the Golan Heights belong to Syria, and for more than fifty years the U.S. has acknowledged that reality."

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Die Welt vom 22.03.2019

"Wer die Golanhöhen mit der Krim vergleicht, ist denkfaul"

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article190683141/Nahost-Wer-die-Golanhoehen-mit-der-Krim-vergleich
t-ist-denkfaul.html

Hat US-Präsident Trump mit seiner Anerkennung der Golanhöhen als Teil Israels Russland eine Rechtfertigung für die Übernahme der Krim geliefert? Clemens Wergin hält diese Schlussfolgerung für "denkfaul". "Die Ukraine hatte den Russen großzügigen und langfristigen Zugang zum strategisch wichtigen Schwarzmeerhafen auf der Krim gewährt – und war dennoch ohne jeden Anlass oder Provokation von den Russen überfallen worden. Die haben dann ein gefaktes Referendum abgehalten, um ihre Annexion der Krim zu rechtfertigen. Dass ein Teil der Golanhöhen sich nun in israelischer Hand befindet, hat hingegen gänzlich andere Gründe. Es ist Ausfluss mehrerer arabischer Aggressionskriege gegen Israel, in denen die Golanhöhen immer wieder benutzt wurden, um in israelisches Gebiet einzufallen. (...) Und darin besteht eben der Unterschied: Die russische Annexion der Krim ist das Ergebnis eines russischen Angriffskrieges. Die israelische Besetzung des Golan hingegen ein Ergebnis mehrerer arabischer Angriffskriege."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

The Long War Journal vom 23.03.2019

"US-backed forces declare end to Islamic State’s physical caliphate"

https://www.longwarjournal.org/archives/2019/03/us-backed-forces-declare-end-to-islamic-states-caliphate.
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Die letzte Bastion des "Islamischen Staates" in Syrien ist einer Meldung der arabisch-kurdischen SDF-Miliz nach langen Kämpfen endlich gefallen. "The US-backed Syrian Democratic Forces (SDF) declared today that the Islamic State’s caliphate has been defeated. In a statement posted online, the SDF announced the 'destruction of the so-called Islamic State Organization and the end of its ground control in its last pocket in [Baghouz] region.' The SDF had battled the jihadists for control of Baghouz since early this year. The first part of the SDF’s announcement is an exaggeration. The Islamic State’s organization has not been entirely destroyed. The group has lost its territory, meaning it can longer claim to rule over a physical caliphate. This has undoubtedly damaged the organization’s stature, making it less appealing to would-be recruits than at the zenith of its power in 2014 and 2015. However, the group’s media machine shifted its messaging many months ago. Whereas the Islamic State once told followers that it was 'remaining and expanding,' the jihadists now preach a message of resiliency and determination, claiming that their setbacks are a divine test."

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Spiegel Online vom 23.03.2019

"Fahrt durchs Inferno"

http://www.spiegel.de/politik/ausland/letzte-is-hochburg-baghus-befreit-fahrt-durchs-inferno-a-1259332.ht
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Christoph Reuter berichtet in seiner Reportage aus der letzten IS-Hochburg Baghus, die zwar als befreit, aber noch lange nicht als sicher gelte. "Etwa eine halbe Stunde dürfen die Journalisten bleiben, sollen sich nicht von der Straße wegbewegen. Das sei zu gefährlich. Tatsächlich hat der IS viele Gebäude und Wege vermint. Aber wie groß die Gefahr ist und wie groß das fortwährende Kontrollbedürfnis, bleibt unklar. 'Eile, Eile!', rufen die Presseaufseher, 'einsteigen!'. Die offizielle Siegesfeier mit geschmückter Tribüne auf dem zwei Fahrtstunden entfernten Stützpunkt im Omar-Ölfeld beginne bald, 'wir haben keine Zeit zu verlieren!' Diesmal aus der Ferne geht es vorbei an dem immer noch umkämpften Hügel, aus dessen Hängen weiterhin Staubwolken von Einschlägen hochjagen und von dem niemand weiß, wie tief sich die IS-Kämpfer hier eingegraben haben. Und wie viele es noch sind."

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Die Welt vom 23.03.2019

"Das 'Kalifat' ist gefallen, aber der IS hat seine Strategie geändert"

https://www.welt.de/politik/ausland/article190744309/Terror-Das-Kalifat-ist-gefallen-aber-der-IS-hat-sein
e-Strategie-geaendert.html

Alfred Hackensberger warnt davor, den "Islamischen Staat" nach dem Fall seines "Kalifats" für besiegt zu halten. "Schon im Nachbarland Irak hat man vor gut einem Jahr den Sieg über den Extremisten verkündet. Doch das stellte sich als voreilig heraus. Die Terrormiliz ist nicht am Ende, nur weil sie ihr Herrschaftsgebiet verloren hat. Sie hat sich nur transformiert und kämpft nicht mehr als Armee, sondern sie führt einen brutalen Guerilla-Krieg. In Nordsyrien könnte sich das wiederholen."

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Zeit Online vom 23.03.2019

"IS-Führer Al-Bagdadi bleibt verschwunden"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-03/irak-islamischer-staat-abu-bakr-al-bagdadi

Der mit einer Kopfprämie von umgerechnet 22 Millionen Euro gesuchte IS-Führer Abu Bakr al-Bagdadi bleibt nach der Einnahme der letzten IS-Bastion weiterhin verschwunden. "Der Sprecher der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), die den Kampf gegen die Dschihadisten im Osten Syriens anführten, glaubt dagegen nicht, dass der IS-Führer noch im Land ist. Sie hätten 'keine Informationen über die Präsenz Al-Bagdadis in Syrien', sagt Mustefa Bali. Aber einige, die aus der letzten IS-Bastion in Baghus flohen, gaben an, sie seien dazu von Al-Bagdadi aufgefordert worden."

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Freitag vom 22.03.2019

"Die Beute"

https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/jemen-als-beute

Der Guardian-Korrespondent Ghaith Abdul-Ahad wirft den Vereinigten Arabischen Emiraten vor, im Krieg in Jemen "mittlerweile eine gewaltsamere Rolle" zu spielen als Saudi-Arabien. "Die VAE scheinen das einzige Bündnismitglied mit einer klaren Strategie zu sein. Sie unterhalten Privatarmeen, um damit sowohl militante Dschihadisten als auch Islamisten wie die Islah-Partei zu bekämpfen. Entlang der Südküste sind sie mit der separatistischen Al-Hirak-Bewegung verbündet, die sowohl die Huthi-Rebellen als auch die Regierung ablehnt. Die VAE haben in diesem Gebiet eine Reihe von Militärbasen gebaut und de facto einen Parallelstaat etabliert, mit einem eigenen Sicherheitsapparat, der nicht der jemenitischen Regierung unterstellt ist. Amnesty International und Human Rights Watch berichten von einem Netz von Geheimgefängnissen, die von den VAE und ihren Verbündeten betrieben werden und in denen Al-Islah-Mitglieder, Anti-Huthi-Kämpfer ebenso wie Kritiker der saudi-arabischen Koalition eingesperrt und gefoltert werden sollen. Jemenitische Minister bezeichnen die VAE inzwischen als 'Besatzungsmacht'."

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2.6. Afghanistan / Pakistan

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23.03.2019

"Viele Tote und Verletzte bei Gewalt in Afghanistan"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/viele-tote-und-verletzte-bei-gewalt-in-afghanistan-16104462.h
tml

Die FAZ erinnert daran, dass in den vergangenen Monaten in vielen Teilen Afghanistans immer wieder Menschen bei Kämpfen ums Leben gekommen sind. "Laut einem Bericht der UN-Mission Unama starben 2018 in Afghanistan mit 3804 Menschen so viele Zivilisten wie noch nie seit der Aufzeichnung 2009. Mehr als 500 Menschen kamen durch Luftschläge der internationalen und afghanischen Luftstreitkräfte ums Leben - ebenfalls mehr als in allen Vorjahren. Die Taliban verüben regelmäßig Anschläge auf Militärposten und Regierungsstellen. Aber auch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ist im Land aktiv."

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2.7. Subsahara-Afrika

Die Welt vom 24.03.2019

"Angreifer massakrieren Schwangere, Kinder, Senioren"

https://www.welt.de/politik/ausland/article190765545/134-Tote-in-Mali-Angreifer-massakrieren-Schwangere-K
inder-Senioren.html

In Mali sind bei einem Massaker Berichten zufolge über hundert und damit fast alle Bewohner eines Dorfes ermordet worden. "Wer hinter dem Überfall steckt, war zunächst unklar. Hintergrund könnten ethnische Konflikte zwischen den Volksgruppen der Fulbe und der Dogon sein. Die Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen sprach von einem 'Massaker', das Dorf sei von Dogon-Jägern eingekreist und überfallen worden. Bei dem Angriff sei ein Großteil der Dorfbevölkerung ermordet und fast alle Häuser niedergebrannt worden. Vor allem der Norden Malis ist Rückzugsgebiet für zahlreiche Gruppen islamistischer Extremisten, seitdem islamistische und andere Aufständische den Norden Malis 2012 vorübergehend unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Immer wieder verüben sie Angriffe auf die malischen Streitkräfte oder die UN-Friedensmission, die seit 2013 im Einsatz ist und an der sich auch die Bundeswehr mit rund 1000 Soldaten beteiligt."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

CNN vom 22.03.2019

"Trump sparks confusion with tweet on North Korea-related sanctions"

http://https://edition.cnn.com/2019/03/22/politics/donald-trump-north-korea-sanctions-china/index.html

US-Präsident Trump hat in einem Tweet den Verzicht auf eine Reihe geplanter Sanktionen gegen Nordkorea angekündigt und damit CNN zufolge für Verwirrung in den eigenen Reihen gesorgt. "Trump's announcement amounted to a startling rebuke of policy action being undertaken by his own government, which he in fact believed had already been publicly announced, once again calling attention to the unconventional and undisciplined policy process that has often defined the Trump administration. The White House declined to provide details on the sudden policy shift, but said Trump was pulling back the sanctions because he 'likes' North Korea's leader Kim Jong Un. (...) 'We were caught off guard and people are still trying to figure out what is going on,' one administration official said, nearly three hours after Trump's tweet. 'Everyone over here is watching Twitter and the news.' These administration officials had yet to receive any guidance on the President's tweet. For now, they are simply in a holding pattern."

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5. NSA / Überwachung / Big Data

Freitag vom 22.03.2019

"Schwer zu kontrollieren"

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/schwer-zu-kontrollieren

Angela Richter macht darauf aufmerksam, dass das Online-Portal "The Intercept" "völlig überraschend" sein Edward-Snowden-Archiv geschlossen hat. "Vergangene Woche ließ das Onlineportal The Daily Beast eine Bombe platzen, die bisher nur wenig Nachhall in der Öffentlichkeit gefunden hat: Das 2013 von Ebay-Milliardär Pierre Omidyar gegründete Medienunternehmen First Look Media bestätigte am Mittwoch, dass es sein von dem investigativen Onlineportal The Intercept verwaltetes Edward-Snowden-Archiv schließt, das den kompletten Datenschatz von Snowdens NSA-Enthüllungen enthält. Nur zehn Prozent davon wurden bisher der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zudem entlässt The Intercept vier seiner Mitarbeiter, das sogenannte 'Research Team', das gewissermaßen das Herzstück der Plattform war. Sie haben das Archiv verwaltet und waren für Recherche und Datenjournalismus zuständig. Was steckt hinter dieser Entscheidung?"

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Zeit Online vom 23.03.2019

"Der einsame Wolf und sein digitales Rudel"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-03/tarrant-und-die-rechtsextreme-szene

Yassin Musharbash und Holger Stark beschreiben den Attentäter von Christchurch als Teil einer globalen und gefährlichen Szene gleichgesinnter Rechtsextremisten. "Die Aufgabe des Rechtsstaats wird es sein, die Tat aufzuklären und über die Schuld zu befinden. Beides ist, juristisch gesehen, nicht sehr kompliziert. Tarrant hat sich selbst beim Morden gefilmt. Es gibt bislang keine öffentlich bekannten Hinweise auf Mittäter oder Komplizen. Trotzdem ist die Frage, ob Brenton Tarrant ein Solitär war, nicht so eindeutig zu beantworten. Denn er tötete nicht im Affekt wie ein Amokläufer. Er mordete aus erklärten ideologischen Gründen heraus. Seine Motive verknüpfen ihn mit anderen Tätern und mit einer weltweit bestehenden radikalen Szene."

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