US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 19.05.2019

1. Aktuelles

Handelsblatt vom 19.05.2019

"Fall Strache zeigt: Rechtspopulisten sind brandgefährlich für Demokratie, Wirtschaft und Medienfreiheit"

https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-fall-strache-zeigt-rechtspopulisten-sind-brandg
efaehrlich-fuer-demokratie-wirtschaft-und-medienfreiheit/24358468.html

Hans-Peter Siebenhaar kommentiert im Handelsblatt die Videoaffäre um den zurückgetretenen österreichischen FPÖ-Chef und ehemaligen Vizekanzler Heinz-Christian Strache. "Die Video-Affäre um FPÖ-Chef und Vizekanzler Strache hat Österreich in eine Regierungskrise gestürzt. Der Bruch der Koalition und Neuwahlen sind der einzig richtige Weg."

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2.1. Deutschland / Europa

ZDF vom 17.05.2019

"Albaniens rebellische Jugend"

https://www.zdf.de/gesellschaft/re/arte-re-albaniens-rebellische-jugend-100.html

Die aktuelle Ausgabe von arte|regards befasst sich mit den Studentenprotesten in Albanien. "'Re:' taucht ein in die Kernzelle der Studentenproteste. Was fordern sie? Und warum ist die EU das Ziel ihrer Sehnsüchte? Nirgendwo in Europa ist die Euphorie für die EU größer als in Albanien. 93% der Bewohner des kleinen Balkanstaates träumen davon, dass ihr Land Teil der Europäischen Union wird. Im Sommer sollen die Gespräche dazu aufgenommen werden. Die Unzufriedenheit im Land ist groß, jeder Zweite spielt mit dem Gedanken, das Land zu verlassen. Als erstes sind die Studenten in Massen auf die Straße gegangen, um ihre Frustration über Korruption, zu hohe Studiengebühren und zu geringen Zukunftschancen kund zu tun. Nun vergeht kaum noch ein Tag ohne Demos gegen die Regierung. 'Re:' taucht ein in die Kernzelle der Studentenproteste. Was fordern sie? Warum ist die EU das Ziel ihrer Sehnsüchte? Und wo sehen sie ihre Zukunft – in der Heimat oder im Ausland?"

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2.2. USA

Frankfurter Rundschau vom 17.05.2019

"Dämpfer für die Hardliner - Donald Trump rüstet verbal ab"

https://www.fr.de/politik/iran-donald-trump-daempft-erwartungen-hardliner-12294852.html

Wer reagiert in der sich zuspitzenden Iran-Krise auf wen, so fragen sich derzeit Viele mit Blick auf die Entsendung eines US-Flugzeugträgers in den Persischen Golf, konstatiet Karl Doemens in der Frankfurter Rundschau. "'Aber die unbeantwortete Frage ist: Reagieren sie auf unsere behaupteten Aktionen im Mittleren Osten oder reagieren wir auf ihre?' Im Kongress wächst derweil der Frust über die mangelhafte Informationspolitik des Weißen Hauses. Da es dort einen Richtungsstreit zwischen den Hardlinern um Bolton und moderateren Kräften gibt, denen Trump nun den Rücken stärkt, wissen selbst hochrangige Beamte nicht, was sie den Parlamentariern sagen sollen. Bisweilen seien die Unterrichtungen 'weniger informativ als die Fernsehnachrichten', klagt Adam Schiff, der demokratische Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses. Und Parlamentssprecherin Nancy Pelosi mahnt: 'Ich hoffe, die Berater des Präsidenten wissen, dass sie keine Befugnis haben, weitere Aktionen zu ergreifen.'"

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Zeit Online vom 19.05.2019

"Erneute Einschläge israelischer Geschosse in Damaskus"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-05/syrien-israel-luftabwehr-geschoss-damaskus-iran

Zeit Online berichtet über erneute Raketenangriffe Israels auf syrisches Territorium. "Die syrische Luftabwehr hat nach Berichten staatlicher Medien in der zweiten Nacht in Folge Geschosse aus Israel erfasst. Über Schäden oder Opfer wurde zunächst nichts bekannt. Das israelische Militär erklärte auf Anfrage, Berichte ausländischer Medien würden nicht kommentiert. Nach Angaben von Aktivisten haben zudem israelische Militärflugzeuge Ziele im Süden Syriens angegriffen. Von den von Israel besetzten Golanhöhen aus hätten die Flugzeuge mindestens drei Raketen abgefeuert, sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdul Rahman. Zwei der Angriffe hätten das Hauptquartier einer syrischen Brigade in der Provinz Kuneitra getroffen, die dritte Rakete sei von der syrischen Abwehr zerstört worden."

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Deutschlandfunk vom 18.05.2019

"Diplomatie ist der richtige Weg"

https://www.deutschlandfunk.de/iran-krise-diplomatie-ist-der-richtige-weg.720.de.html?dram:article_id=449
153

Jörg-Christian Schillmöller kommentiert die aktuelle Entwicklung im Streit zwischen den USA und dem Iran. "Die USA wollen einen Regimewechsel im Iran. Aber ein Wandel gelinge nur von innen heraus (…). Mit einem Krieg gegen den Iran sei alles verloren. Diplomatie sei zwar der beschwerlichere, aber der richtige Weg."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Al-Monitor vom 16.05.2019

"US prepares new pressure campaign on Assad"

https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2019/05/us-double-down-anti-assad-policy-syria-pullout.html

Die US-Regierung will den Druck auf die syrische Regierung in den kommenden Monaten nach Informationen von Al-Monitor erneut verstärken, um Zugeständnisse in den stagnierenden Verhandlungen unter Führung der UN zu erzwingen. "A senior State Department official told Al-Monitor that the Trump administration plans to intensify political and economic pressure on Syria in the coming months to compel the Bashar al-Assad government to 'see reality and make concessions' regarding the stalled UN-backed peace process. (...) The pressure campaign comes as Assad’s forces are stepping up their offensive against the last rebel-held province of Idlib, which is largely under the control of al-Qaeda breakaway group Hayat Tahrir al-Sham."

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Radio Free Europe vom 19.05.2019

"Erdogan Insists Russian Missile Deal Will Go Through, Plans Additional Work With Moscow"

https://www.rferl.org/a/erdogan-russian-missile-done-deal-plans-cooperation-on-new-missile-system/2995038
6.html

Die Türkei besteht zum Missfallen der NATO-Partner nicht nur auf dem Kauf von russischen S-400-Luftabwehrraketen, sondern will mit Moskau auch bei der Produktion des Nachfolgemodells S-500 kooperieren. "Turkish President Recep Tayyip Erdogan has again insisted he will go through with the purchase of S-400 defense systems from Russia and will also cooperate with Moscow on producing S-500 systems in the future, despite U.S. pressure against the deals. 'There is absolutely no question of [Turkey] taking a step back from the S-400s purchase. That is a done deal,' Erdogan said on May 18 in a question-and-answer session with university students in Istanbul. 'There will be joint production of the S-500 after the S-400,' Erdogan added. He added that he still expected the United States to allow Ankara to participate in production of F-35 fighter jets amid threats from Washington that Turkey could be excluded if it buys the Russian missile system. Turkey has also ordered 100 of the jets for its military."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

IntelNews vom 17.05.2019

"US-Iran tensions may have been sparked by ‘misread intelligence’, claims report"

https://intelnews.org/2019/05/17/01-2550/

Die aktuellen Spannungen zwischen den USA und dem Iran könnten einem Bericht des Wall Street Journal zufolge auf missverständliche Interpretationen von Geheimdienstberichten zurückzuführen sein. "The paper said that new intelligence collected by American spy agencies appears to show that Tehran was under the impression that the US was about to launch attacks against it. There is no information about what precisely led the Iranians to draw that conclusion. But it is believed that Iran responded to the perceived threat from Washington by abruptly bolstering its military posture and placing its allies in the region — including Hezbollah in Lebanon and numerous Shiite militias in Iraq and Syria, on high alert. Those actions were interpreted by Washington as evidence that Iran was planning to launch an attack against American interests in the region, thus prompting the White House to send the USS Abraham Lincoln strike group to sail to the area, and to partially evacuate its embassy in Iraq. Citing 'people familiar with the matter', the Journal said that new intelligence that has been collected 'in recent days' points to the initial actions taken by Tehran as 'defensive in nature'."

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Vice vom 16.05.2019

"A U.S. War With Iran Would Cause the World 'Enormous Pain.' Here's Why"

https://news.vice.com/en_us/article/evyp8z/a-us-war-with-iran-would-cause-the-world-enormous-pain

Nach Überzeugung vieler Experten würde ein Krieg zwischen den USA und Iran schwerwiegende regionale und globale Folgen haben. "What makes Iran a uniquely dangerous adversary is its unconventional approach to warfare and its deep roots throughout the region. Unlike Saddam’s Iraq, Iran isn’t likely to delude itself into thinking it could match the U.S.’ military might in a conventional conflict. Instead, it would try 'to find ways to undermine the U.S.' superior capabilities,' said Henry Rome, an expert on Iran at the Eurasia Group. And it would do so by pursuing a strategy of asymmetric attacks. In other words, Iran would immediately seek to make this a regional conflict, attacking the U.S. and its allies, through proxies and other destabilizing means, said Trita Parsi, founder and president of the National Iranian American Council. 'This wouldn’t be a conventional war; Iran would make sure to spread this throughout the region for maximum risk and exposure,' Parsi said. 'Instead of the war taking place in Iran, the Iranians would make sure to spread the war throughout the entire Middle East.' (...) "Robert Deitz, who was general counsel at the National Security Agency from 1998 to 2006. (...) said the best metaphor for a major escalation with Iran may be World War I: The conflict starts out localized but quickly spirals into a global affair. 'It’s very dangerous to assume that a conflict anywhere in the Middle East can be kept local,' he said."

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TIME.com vom 17.05.2019

"Exclusive: U.S. Military Officials Say There Is No Actual Plan to Confront Iran"

http://time.com/5589780/iran-military-plan/

Trotz der aufgeheizten Iran-Rhetorik des Weißen Hauses gebe es im Pentagon keine unmittelbaren Pläne für eine umfassende Verlegung von US-Truppen in die Golfregion, berichtet John Walcott. "(...) in the world of the Pentagon, there are plans you present to politicians, and then there are real plans. And three U.S. military officials involved in planning and overseeing military forces in the region tell TIME that no actual, executable plan, or anything like it, exists for a large-scale troop deployment to the Gulf. 'That requires knowing what contingency you’re addressing,' says one officer. 'Is the target Iran’s own forces or is it a militia? Is the enemy in Iraq or Syria or someplace else? A car bomb or missiles or cyber? Is there credible evidence linking an attack to the Iranian government so that targets inside Iran are legitimate?' All three sources, who spoke on condition of anonymity because they had not been authorized to discuss the matter publicly, told TIME they had seen no such detailed data."

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The National Interest vom 18.05.2019

"You Can't Imagine World War III Between America and China"

https://nationalinterest.org/blog/buzz/you-cant-imagine-world-war-iii-between-america-and-china-58237

Alfred McCoy erläutert in diesem Auszug aus seinem Buch "In the Shadows of the American Century: The Rise and Decline of U.S. Global Power", warum Strategen im Pentagon und in Denkfabriken wie der RAND Corporation nicht mehr absolut davon überzeugt seien, dass die USA einen Krieg gegen China gewinnen würden. "In June 2017, the Defense Department issued a major report titled on Risk Assessment in a Post-Primacy World, finding that the U.S. military 'no longer enjoys an unassailable position versus state competitors,' and 'it no longer can … automatically generate consistent and sustained local military superiority at range.' This sober assessment led the Pentagon’s top strategists to 'the jarring realization that 'we can lose.'' (...) the RAND Corporation recently released a study, War with China, predicting that by 2025 'China will likely have more, better and longer-range ballistic missiles and cruise missiles; advanced air defenses; latest generation aircraft; quieter submarines; more and better sensors; and the digital communications, processing power and C2 [cyber security] necessary to operate an integrated kill chain.' In the event of all-out war, RAND suggested, the United States might suffer heavy losses to its carriers, submarines, missiles, and aircraft from Chinese strategic forces, while its computer systems and satellites would be degraded thanks to 'improved Chinese cyberwar and ASAT [anti-satellite] capabilities.' Even though American forces would counterattack, their 'growing vulnerability' means Washington’s victory would not be assured. In such a conflict, the think tank concluded, there might well be no 'clear winner.'"

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5. NSA / Überwachung / Big Data

Tageszeitung vom 17.05.2019

"Twitter unterläuft die Gewaltenteilung"

https://www.taz.de/!5594523/

Jorinda Schulz und Rainer Mühlhoff kommentieren die Vorgehensweise von "Twitter" gegen falsche Informationen zu Wahlen oder zur Wahlregistrierung in dem sozialem Netzwerk. "Die Verfahren, die Twitter zur Beurteilung manipulativer Inhalte verwendet, sind offenbar selbst hochgradig manipulations- und fehleranfällig. Auch die Vorladung des Konzerns in den Digitalausschuss des Bundestages am Mittwoch konnte diesen Eindruck nicht widerlegen. Nur in zwei Punkten hat er Gewissheit gebracht: Twitter erklärte, Satire gezielt zu sperren, und gab auch bekannt, dass in Deutschland aktuell zehnmal mehr Beiträge gelöscht werden würden als in anderen europäischen Ländern."

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8. Konflikt der Kulturen

Tagesspiegel vom 19.05.2019

"Auch Eltern haben Rechte"

https://www.tagesspiegel.de/politik/kopftuch-verbot-an-grundschulen-auch-eltern-haben-rechte/24355378.htm
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Malte Lehming kommentiert im Tagesspiegel die Forderungen nach einem Kopftuchverbot an deutschen Grundschulen. "In Österreich wurde ein Kopftuchverbot für Kinder an Grundschulen beschlossen. Prompt wird dies auch in Deutschland gefordert. Das ist falsch."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Spiegel Online vom 17.05.2019

"Der Beschluss geht zu weit"

https://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-bds-resolution-im-bundestag-der-beschluss-geht-zu-weit-a-12
68037.html

Christoph Sydow im Gespräch mit der Leiterin der Heinrich-Böll-Stiftung zum Beschluss des deutschen Bundestags, Befürworter eines Israel-Boykotts nicht länger zu unterstützen. "Wir stehen hinter wesentlichen Aussagen der Resolution. Für Antisemitismus gibt es keine Legitimation. Das Existenzrecht Israels ist nicht verhandelbar. Entsprechenden Äußerungen treten wir vor Ort als Stiftung in Israel, in den palästinensischen Gebieten und in Jordanien auch stets entgegen. Trotzdem geht der Beschluss zu weit."

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10. Ökonomie

New York Times vom 16.05.2019

"How Xi’s Last-Minute Switch on U.S.-China Trade Deal Upended It"

https://www.nytimes.com/2019/05/16/world/asia/trade-xi-jinping-trump-china-united-states.html?nl=todayshe
adlines&emc=edit_th_190517

Die New York Times berichtet, dass die letzte Verhandlungsrunde zur Beilegung des Handelskonflikts zwischen den USA und China aufgrund kurzfristiger Forderungen Pekings gescheitert sei. Präsident Xi Jinping habe offensichtlich geglaubt, die US-Vertreter kurz vor dem Ziel zu weiteren Zugeständnissen bewegen zu können. "That has left hopes for a historic breakthrough in tatters. In China’s top-down political system, where President Xi has amassed formidable power, it’s unlikely that anyone else would have had the authority — or, for that matter, the nerve — to fundamentally alter the emerging pact at this late date. Having apparently made that decision, it is clear that Mr. Xi misjudged Mr. Trump’s eagerness for a deal and how far he could push the American negotiators, according to more than a dozen people, including current and former officials, researchers, lawyers, and trade experts familiar with the deal and how it fell apart. Now Mr. Xi risks being backed into a corner, unable to compromise between his own positions and Mr. Trump’s."

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Financial Times vom 16.05.2019

"Trade is just an opening shot in a wider US-China conflict"

https://www.ft.com/content/9317cc0e-7664-11e9-be7d-6d846537acab

Philip Stephens sieht den neu entflammten Handelskonflikt zwischen den USA und China als Beginn eines geopolitischen Ringens um die künftige globale Vorherrschaft. "The trade narrative is now being subsumed into a much more alarming one. Economics has merged with geopolitics. China, you can hear on almost every corner in sight of the White House and Congress, is not just a dangerous economic competitor but a looming existential threat. Beijing may not have the same ideological ambitions as the Soviet Union, but it does threaten US primacy. It needs more than a level playing field for trade to confront this challenge. (...) The danger in all this speaks for itself. Treating China as a certain enemy is a sure way to persuade Beijing that it should behave as such. Mistrust begets mistrust, which in turn could provide the spark for open conflict. China is no innocent — witness the ever present cyber attacks on western militaries and vital infrastructure. But demonising everything it does simply opens up the path from a trade war to something much rougher."

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The American Conservative vom 17.05.2019

"China Has Already Lost the Trade War"

https://www.theamericanconservative.com/articles/china-has-already-lost-the-trade-war/

Christopher Whalen erläutert, welche ökonomischen Folgen ein Handelskrieg zwischen den USA und China haben würde. Er meint, dass Peking keine effektive Antwort auf Washingtons Strafmaßnahmen habe. Dies gelte auch im Hinblick auf die von China gehaltenen amerikanischen Staatsanleihen im Wert von mehr als einer Billion Dollar. "Treasury securities are essentially a substitute for cash. If the Bank of China decided to hold its surplus funds in cash, it would be difficult to move into other currencies because of size constraints. The dollar is the world’s means of exchange because it is a very large currency that can easily accommodate significant transactions such as oil and other commodities, investments, and global debt payments. Central banks around the world hold dollars and Treasury securities as liquid reserves, especially nations that have weak currencies or external account deficits. (...) If the Bank of China were to hold its dollar surplus in cash, where would it deposit the funds to earn a return? Major global banks. And what would the major global banks do with the new dollar deposits from the Bank of China? Buy Treasury bonds and other low-risk dollar securities. Indeed, asset-hungry nations such as Japan and the EU could probably absorb China’s entire portfolio and would be glad to do so. The truth is that China really has very few options to retaliate against the trade sanctions imposed by the Trump administration."

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The Economist vom 18.05.2019

"America still leads in technology, but China is catching up fast"

https://www.economist.com/special-report/2019/05/18/america-still-leads-in-technology-but-china-is-catchi
ng-up-fast

Der Economist schreibt, dass der globale Wettbewerb um technologische Innovationen dabei sei, zu einem Nullsummenspiel zu werden. In diesem Wettrennen sei China dabei, schnell zu den USA aufzuholen. "Some forms of competition can be fair but still end with the gains going mostly to one side. Notably, some technological fields give a 'first-mover advantage' that offers huge rewards to countries or businesses that take an early lead, allowing them to set standards that later entrants have little choice but to follow. In April the Defence Innovation Board, a Pentagon advisory committee of Silicon Valley luminaries, issued a report warning that China is on track to pull off this feat in the race to dominate 5g mobile telecommunications. This next generation of wireless technology promises to revolutionise existing industries and invent whole new ones with data speeds about 20 times those of 4g. A decade ago American firms took an early lead in 4g, setting standards for new handsets and applications that spread worldwide. That dominance helped Apple, Google and other American businesses generate billions of dollars in revenues. China learned its lesson, investing $180bn to deploy 5g networks over the next five years and assigning swathes of wireless spectrum to three state providers."

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