US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 17.07.2019

2.1. Deutschland / Europa

Politico vom 16.07.2019

"Trump’s new EU foil: Another ‘strong female German leader’"

https://www.politico.com/story/2019/07/16/trump-european-union-germany-1417976

Mit der neuen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen werde sich US-Präsident Trump einer weiteren "starken weiblichen deutschen Führungspersönlichkeit" gegenübersehen, meint Nahal Toosi. Einige Experten erwarten allerdings, dass von der Leyen sich mit Trump gut verstehen wird: "Von der Leyen has many fans in the defense establishment on both sides of the Atlantic, some of whom say she was always frank about what could be accomplished. Several noted that von der Leyen has lived in the U.S. before and is fluent in English — one of several languages she speaks — which has helped her navigate Washington. 'She’s pragmatic, she’s realistic, she’s a hard worker and she’s tough,' said Rachel Ellehuus, who served as a top aide to former Trump administration Defense Secretary James Mattis. 'She never over-promised and under-delivered.' A NATO official, singing similar praises, also downplayed concerns about von der Leyen’s ability to deal with Trump, saying her 'panache' will win him over. (...) Von der Leyen’s defenders note that the next top EU leader does have some nuanced positions that might align her with Trump in key areas. For instance, even as she is open to more internal European defense cooperation, she has pushed back on the French call for an 'EU army,' a concept Trump loathes. She has also said greater European defense cooperation should not compete with NATO — a nod to the ongoing American role in supporting European defense. (...) Von der Leyen has also sounded tough notes on China, which Trump would appreciate, but also on Russia, a loaded subject for Trump."

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Süddeutsche Zeitung vom 17.07.2019

"Respekt vor der Bundeswehr und Glaubwürdigkeit sehen anders aus"

http://https://www.sueddeutsche.de/politik/akk-verteidigungsministerin-1.4528056

Die Ernennung der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen Bundesverteidigungsministerin ist auf Lob und auf Kritik gestoßen. Die SZ hat einige Stimmen zur neuen Personalie in der Bundesregierung zusammengetragen. "FDP-Vizefraktionschef Alexander Graf Lambsdorff nannte die Entscheidung für die CDU-Vorsitzende 'eine Zumutung für die Truppe und für unsere Nato-Partner'. Nichts könne Merkels Geringschätzung der Bundeswehr klarer ausdrücken als diese Personalie. (...) Der thüringische CDU-Vorsitzende Mike Mohring begrüßte die Entscheidung als starkes Signal. 'Ich war seit der Wahl von AKK der festen Überzeugung, dass die Parteivorsitzende der CDU dort hingehört, wo die Entscheidungen getroffen werden. Das ist der Kabinettstisch', sagte Mohring, der auch CDU-Präsidiumsmitglied ist, der Deutschen Presse-Agentur. 'Für die Union ist die Bundeswehr nun Chef(in)sache. Diese Wertschätzung ist ein starkes Signal an die Truppe.'"

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Deutsche Welle vom 16.07.2019

"Spiegel-Debatte: Wo fängt Antisemitismus an?"

https://www.dw.com/de/spiegel-debatte-wo-f%C3%A4ngt-antisemitismus-an/a-49601750-0

Die Deutsche Welle bildet den aktuellen Stand zur Debatte über die umstrittene Spiegel-Geschichte über Lobbyismus im Bundestag ab. "Nimmt Israel Einfluss auf die deutsche Politik? Eine Spiegel-Geschichte unter der Überschrift 'Gezielte Kampagne' suggeriert genau dies und sorgt damit in Deutschland für Wirbel."

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Spiegel Online vom 17.07.2019

"Die Akte Ibrahim Miri"

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bremen-abgeschobener-intensivtaeter-die-akte-ibrahim-miri-a-127755
4.html

Die Abschiebung des Bremer Intensivtäters Ibrahim Miri in den Libanon hat in seiner Heimat für Unmut gesorgt, berichtet Spiegel Online. "Am vergangenen Freitag hatte der Verbindungsbeamte des Bundeskriminalamts (BKA) im Libanon einen heiklen Termin. Er traf den libanesischen Generalstaatsanwalt in Beirut - und der war offenbar gar nicht gut auf die deutsche Polizei zu sprechen. Der Generalstaatsanwalt habe seine 'tiefe Verärgerung' ausgedrückt, heißt es nach SPIEGEL-Informationen in einem vertraulichen BKA-Vermerk zu dem Vorfall. 'Tiefe Verärgerung' deshalb, weil die libanesische Justiz über die Abschiebung zweier Intensivtäter aus Deutschland vorab nicht informiert worden sei."

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2.2. USA

The Week vom 15.07.2019

"The Democratic foreign policy reckoning"

https://theweek.com/articles/852094/democratic-foreign-policy-reckoning

Progressive Ideen gewännen zunehmend auch in der außenpolitischen Debatte der demokratischen Präsidentschaftskandidaten an Einfluss, stellt Conor Lynch fest. "The failures of liberal internationalism aren't as obvious (or consequential) as the failures of neoconservatism, but much of the global instability that we are experiencing today is a direct result of policies pursued by liberals like Joe Biden over the past few decades. A perfect example of this is the expansion of NATO, which began under Bill Clinton and continued under George W. Bush. (...) If the rise of Trump signaled a death knell for neoconservatism, four years later, a similar process may be starting to play out in the Democratic Party. While last month's debates proved how much progressive ideas are now shaping the party's domestic agenda, a progressive approach to foreign policy also seems to be gaining steam."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Süddeutsche Zeitung vom 16.07.2019

"Versöhnung statt Ruinen"

https://www.sueddeutsche.de/kultur/aleppo-entwurf-ammar-teibi-architektur-1.4526617

Gerhard Matzig stellt die Arbeit eines syrischen Architekturstudenten vor, der mit seinen Rekonstruktionsvorstellungen für das zu großen Teilen zerstörte Aleppo auch eine Zukunftsvision für die syrische Gesellschaft entwerfe. "Aleppo, wo der Krieg immer noch nicht ganz vorbei ist, wo es an Sicherheit, Lebensmitteln, Strom und Wohnraum fehlt, an Arbeitsplätzen, Straßen und Krankenhäusern, braucht jetzt auch eine Idee von sich selber. Es braucht Hoffnung, und vielleicht muss man architektonisch träumen dürfen, als Student, um sich etwas ausdenken zu können, was dann zwischen Fantastik und Realität so wunderbar ausbalanciert vermittelt."

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2.6. Afghanistan / Pakistan

Neue Zürcher Zeitung vom 17.07.2019

"Die Taliban im Blitzlichtgewitter – das grosse afghanische Stelldichein in Katar"

http://https://www.nzz.ch/international/afghanistan-das-grosse-stelldichein-mit-den-taliban-in-doha-ld.14
94963

Marco Kauffmann Bossart berichtet über die Verhandlungen der afghanischen Kriegsgegner im Golfstaat Katar. "In Afghanistan bombardieren die Taliban 'Invasoren und ihre Lakaien'. Im Golfstaat Katar hingegen tauschen sie sich mit dem Kriegsgegner aus – und versprechen den Frauen eine Zukunft ohne Burka."

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2.7. Subsahara-Afrika

Zeit Online vom 17.07.2019

"Militär und Demonstrierende unterzeichnen Abkommen"

https://www.zeit.de/politik/2019-07/sudan-militaerrat-protestbewegung-uebergangsregierung-abkommen

Mitglieder der sudanesischen Protestbewegung und des regierenden Militärrats haben ihr Abkommen zur Bildung einer Übergangsregierung offiziell unterzeichnet. "Der Militärrat und die Demonstranten in dem nordafrikanischen Land hatten sich nach zähen Verhandlungen am 5. Juli auf einen Kompromiss für die Bildung einer Übergangsregierung geeinigt. Ein Vermittler der Afrikanischen Union hatte erklärt, die Vereinbarung sehe einen gemeinsamen 'souveränen Rat' aus Vertretern des Militärs und der Protestbewegung vor. Diesem werde zunächst die Armee vorsitzen, bevor ein Oppositionsvertreter übernehme."

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The Nation vom 05.07.2019

"What Happened When the EU Moved Its Fight to Stop Migration to Niger"

https://www.thenation.com/article/niger-agadez-migration/

Rémi Carayol berichtet in dieser Reportage über die unbeabsichtigten Folgen der EU-Strategie zur Bekämpfung der nach Europa gerichteten Migration durch Niger. "Overnight, an EU-backed law criminalized the main source of income in the city of Agadez. It didn’t stop migration, but it wrecked the economy."

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2.8. Mittel- und Lateinamerika

Los Angeles Times vom 16.07.2019

"Trump administration diverts Central America aid to U.S.-backed opposition in Venezuela"

https://www.latimes.com/politics/story/2019-07-16/usaid-diverting-humanitarian-aid-to-political-oppositio
n-in-venezuela

US-Präsident Trump plant Informationen der Los Angeles Times zufolge, humanitäre Finanzhilfen für zentralamerikanische Länder in Höhe von über 40 Millionen US-Dollar an die Opposition in Venezuela umzuleiten. "The Trump administration plans to divert more than $40 million in humanitarian aid from Central America to the U.S.-backed opposition in Venezuela, according to an internal memo and interviews. (...) All of the money being diverted will go to Guaido and his faction, the memo said, to pay for their salaries, airfare, 'good governance' training, propaganda, technical assistance for holding elections and other 'democracy-building' projects. The $41.9 million had been destined for Guatemala and Honduras, two of three countries in Central America’s so-called Northern Triangle, an impoverished and violence-ridden region that accounts for the majority of migrants now fleeing to the United States."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Radio Free Europe/Radio Liberty vom 16.07.2019

"Trump Balks At Cancellation Of F-35 Jet Sales To Turkey, Blames Obama"

https://www.rferl.org/a/trump-balks-at-cancellation-of-f-35-jet-sales-to-turkey-blames-obama/30059063.htm
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US-Präsident Trump hat bestätigt, dass die USA der Türkei aufgrund der begonnenen Lieferung russischer S-400-Raketenabwehrsysteme keine F-35-Kampfflugzeuge verkaufen werden. Zugleich hat Trump seinen Amtsvorgänger Obama für die Spannungen verantwortlich gemacht. "Speaking to journalists before a cabinet meeting on July 16, Trump didn't mention sanctions that are legally required to be enforced after Turkey started purchasing the Russian hardware. Trump instead said it was 'not fair' that Washington cancelled the sale of over 100 planes to Turkey while implying that his predecessor, Barack Obama, was to blame because the United States failed to sell it Patriot missiles instead. (...) At his Senate confirmation hearing to become defense secretary, Army Secretary Mark Esper said that Turkey 'cannot have both' the Russian and U.S. equipment, because the S-400 'fundamentally undermines the capabilities of the F-35.' Former State Department and national security official Andrew Weiss said that Trump's position 'undercuts his own team.'"

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Al-Monitor vom 16.07.2019

"How Turkey is planning to handle US blowback over S-400s"

https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2019/07/turkey-russia-united-states-s400-how-ankara-handles-cr
isis.html

Die türkische Regierung ziehe die Lieferung der russischen S-400-Raketenabwehrsysteme mit Absicht in die Länge, um angemessen auf amerikanische Gegenmaßnahmen reagieren zu können, schreibt Metin Gurcan. Ankara sehe US-Präsident Trump dabei durchaus als Verbündeten: "Simply put, Ankara plans to get missiles in late September and fully activate the S-400 batteries at the end of the year, a kind of slow-motion activation that could spread the crisis out over the months to gain more time and manage Washington's responses with Trump's help. As I noted in an earlier article, Ankara is counting heavily on Trump to limit restrictions on F-35 jets and to keep the CAATSA sanctions off Turkey. The answers most people are looking for are whether Trump entered into a commitment at Osaka, and, if he did, what he is going to get from Ankara. What can Trump do for Turkey? He can delay the CAATSA process as much as possible to give time to Ankara, and also work to lighten possible sanctions."

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Die Welt vom 15.07.2019

"Russland rüstet auf. Und Deutschland duckt sich weg"

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article196842411/Mittelstreckenraketen-Russland-ruestet-auf-Und-De
utschland-duckt-sich-weg.html?wtmc=socialmedia.twitter.shared.web&fbclid=IwAR2MU-cB62L1KQn_mmhmYn5C0MQBCe
GGRvNDAE0B8mHz1oXwRrrZ8eZAyC4

Clemens Wergin plädiert angesichts des nahenden Endes des INF-Abrüstungsvertrags für einen zweiten Nato-Doppelbeschluss. "Spätestens mit der Annexion der Krim ist die Geschichte zurückgekehrt nach Europa und mit ihr die harten Tatsachen der Geopolitik. Dennoch gibt es ein Land in der Mitte Europas, das immer noch den Schlaf der Gerechten schläft. In drei Wochen etwa ist der INF-Vertrag hinfällig, dennoch gibt es in Deutschland nicht einmal den Ansatz einer politischen Debatte, was das bedeutet und wie das Nato-Bündnis darauf reagieren sollte. Es ist schwer vorstellbar, dass sich in Deutschland noch einmal ein Nato-Doppelbeschluss durchsetzen ließe, mit dem das Bündnis Ende der 70er-Jahre auf sowjetische SS-20-Raketensysteme reagierte. Die Alternative dazu wäre, konventionelle Rüstung hochzufahren und so mitzuhelfen, die Ostflanke der Nato kraftvoll gegen etwaige russische Angriffe zu sichern. Aber mit einer SPD in der Regierung, die sicherheitspolitisch kaum noch zu staatstragendem Handeln fähig ist, ist auch das nicht zu machen."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

Chatham House vom 02.07.2019

"The Destabilizing Danger of Cyberattacks on Missile Systems"

https://www.chathamhouse.org/expert/comment/destabilizing-danger-cyberattacks-missile-systems

Vor dem kurzfristig abgesagten Militärschlag gegen den Iran hat das US-Militär offenbar Cyberangriffe gegen iranische Raketenstellungen durchgeführt, um potentielle Gegenschläge gegen amerikanische Ziele in der Region zu verhindern. Patricia Lewis und Beyza Unal warnen vor dem Eskalationspotential dieser Strategie, da Gegner der USA ihre Raketen aus Furcht vor Cyberangriffen vorschnell einsetzen könnten. "In other words, the adversary may be left with no option but to take the chance to use these missiles or to lose them in a conflict setting. 'Left of launch' is a dangerous game. If it is based on a bluff, it could be called upon and lead to deterrence failure. If it is based on real action, then it could create an asymmetrical power struggle. If the attacker establishes false confidence in the power of a cyber weapon, then it might lead to false signalling and messaging. This is the new normal. The cat-and-mouse game has to be taken seriously, not least because missile systems are so vulnerable. (...) States with these capabilities must exercise caution: cyber offence manoeuvres may prevent the launch of missile attacks against US assets in the Middle East or in the Pacific regions, but they may also interfere with US missile launches in the future. Even, as has recently been revealed, US cyber weapons targeting an adversary may blow back and inadvertently infect US systems. Nobody is invulnerable."

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8. Konflikt der Kulturen

The Atlantic vom 16.07.2019

"What’s Behind Quebec’s Ban on Religious Symbols"

https://www.theatlantic.com/international/archive/2019/07/quebec-bans-religious-symbols/593998/?utm_sourc
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Im kanadischen Quebec ist es bestimmten Bediensteten im öffentlichen Dienst künftig untersagt, religiöse Symbole zur Schau zu stellen. Dies betrifft muslimische Kopfbedeckungen, aber auch die jüdische Kippa und das christliche Kreuz. "That this debate is happening in Quebec is no surprise, given its history and how it views itself compared with the rest of Canada. Some Quebecers fear that the broader Canadian policy of multiculturalism will erase their 'distinct identity' as a French-speaking province. These concerns have translated into efforts such as Bill 21. The law is a decade in the making; for years, lawmakers discussed legislating secularism and tried to ban religious symbols in public. (...) The law’s supporters present the measure as being intrinsically part of the province’s identity. Being a Quebecer, they say, means believing that religious symbols might be fine in private, but that public servants shouldn’t be allowed to wear them, lest they impede their decision making at work."

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10. Ökonomie

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16.07.2019

"Deutschland liefert Waffentechnik für 184 Millionen Euro an Türkei"

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutschland-verkauft-fuer-184-millionen-euro-waffen-an-die-tue
rkei-16287033.html

Trotz der Kontroversen um Rüstungsexporte in die Türkei stehe das Land bei deutschen Waffenlieferungen derzeit an Nummer eins, berichtet die FAZ. "Die Lieferungen an die Türkei machten schon im vergangenen Jahr mit 242,8 Millionen Euro fast ein Drittel aller deutschen Kriegswaffenexporte (770,8 Millionen Euro) aus. In den ersten vier Monaten dieses Jahres waren es sogar 60 Prozent des Gesamtvolumens von 305,8 Millionen Euro. Auch bei den neuen Exportgenehmigungen der Bundesregierung für die Türkei hat sich im ersten Halbjahr nach zwei Jahren Rückgang eine Trendwende abgezeichnet. Bis zum 5. Juni gab die Bundesregierung grünes Licht für Rüstungslieferungen im Wert von 23,3 Millionen Euro. Das ist bereits fast doppelt so viel wie im ganzen Jahr 2018 mit 12,9 Millionen Euro."

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