US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 07.10.2019

2.1. Deutschland / Europa

ipg-journal vom 07.10.2019

"Der russische Traum"

https://www.ipg-journal.de/interviews/artikel/der-russische-traum-3775/

Claudia Detsch im Gespräch mit Reinhard Krumm, Leiter des Regionalbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung für Zusammenarbeit und Frieden in Europa in Wien, über die Sicht des Westens auf die gesellschaftliche Realität Russlands. "Die russische Gesellschaft ist weit mehr individualisiert, als wir allgemein annehmen. Das Bewusstsein, dass der Mensch im Prinzip auf sich allein gestellt ist - allen Versuchen des Staates, kollektives Zusammensein zu propagieren, zum Trotz - hat dazu geführt. Russische Wissenschaftler sprechen sogar von einer Atomisierung, also einer Versprengtheit der Individuen und dem Fehlen von Solidarität. Diese Erfahrung wurzelt in der russischen Geschichte, wurde aber erneut durch die schwierigen Jahre der Transformation nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion aktualisiert. Es gibt kaum eine Familie, die nicht betroffen war von sozialen Einschnitten. Man musste sich auf die eigenen Kräfte besinnen, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Der Staat war zunächst kaum eine Hilfe, weil in einer solchen Lage kaum ein Staat dazu in der Lage gewesen wäre."

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Neue Zürcher Zeitung vom 07.10.2019

"Den europäischen Traum durchsetzen"

https://www.nzz.ch/meinung/den-europaeischen-traum-durchsetzen-ld.1511658

Die Literatur- und Kulturwissenschafterin Aleida Assmann fordert in der Neuen Zürcher Zeitung eine Rückbesinnung auf die Leitideen der Europäischen Union, die da wären: Friedensprojekt, Demokratie und Menschenrechte. "(...) die EU ist eine Lerngemeinschaft geworden, würde ich sagen. Eine Lerngemeinschaft muss ständig dazulernen, darf aber auch das Pensum des Gelernten nicht vergessen. Damit dieses Pensum in das Selbstbild der EU eingeht und zu einer Zukunftsorientierung wird, muss es erkannt und anerkannt werden. Der europäische Traum – bestehend aus dem Friedensprojekt, der Demokratisierung, der dialogischen Erinnerungskultur und den Menschenrechten – muss unter veränderten Bedingungen immer wieder durch- und umgesetzt werden. Er macht für mich die DNA der EU aus und könnte den Kern einer europäischen Eidgenossenschaft bilden."

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Tageszeitung vom 07.10.2019

"Fragen und Vorurteile"

https://taz.de/Messermorde-in-Frankreich/!5631425/

In vielen Köpfen keime angesichts der tödlichen Messerattacke in der Pariser Polizeipräfektur "sogleich die Vorstellung einer 'fünften Kolonne' von Dschihadisten im Hauptquartier, das den polizeilichen Kampf gegen Terrorismus führen soll", konstatiert Rudolf Balmer, Auslandskorrespondent Frankreich der Tageszeitung.

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2.3. Israel / Palästina

Voice of America vom 06.10.2019

"Israeli Minister Seeks 'Non-Aggression' Pacts with Gulf Arab Nations"

https://www.voanews.com/middle-east/israeli-minister-seeks-non-aggression-pacts-gulf-arab-nations

Der israelische Außenminister Israel Katz hat eine politische Initiative zur Unterzeichnung von Nichtangriffspakten mit den arabischen Golfstaaten angekündigt. "Israel's occupation of Palestinian territory has long served as a major factor preventing peace deals with Arab countries, but common concerns over Iran are widely seen as having brought them closer in recent years. 'Recently, I have been promoting, under the backing of the United States, a political initiative to sign 'non-aggression agreements' with the Arab Gulf states,' Katz wrote on Twitter. 'The historic move will put an end to the conflict and allow civilian cooperation until peace agreements are signed.' (...) A spokesman for Katz declined to provide further details for now, and it was not clear how much progress he has made in the endeavor. Only two Arab countries -- Jordan and Egypt -- have peace treaties with Israel, but there have been overt signs in recent months of improved relations with Gulf nations."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Süddeutsche Zeitung vom 07.10.2019

"Türkei steht offenbar kurz vor Einmarsch in Nordsyrien"

https://www.sueddeutsche.de/politik/tuerkei-syrien-kurden-usa-1.4630003

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die jüngsten Entwicklungen in der Grenzregion zwischen der Türkei und Syrien. "Die USA haben sich lange gegen einen türkischen Einmarsch in Syrien gestellt, um ihre kurdischen Verbündeten zu schützen. Die Türkei betrachtet die kurdische Miliz YPG als Terrororganisation und will in Nordsyrien einmarschieren. Nun zieht Washington seine Truppen aus der unmittelbaren Region ab. Für die Kurden bedeute das 'Unsicherheit', sagte eine Sprecherin des Weißen Hauses."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 07.10.2019

"Militär spricht von 'übermäßiger Gewalt'"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/irak-militaer-spricht-von-uebermaessiger-gewalt-16420877.html

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über die andauernden Proteste im Irak. "Nach abermaligen blutigen Protesten gegen die Regierung in Bagdad hat das irakische Militär 'übermäßige Gewaltanwendung' eingestanden. 'Wir haben damit begonnen, jene zur Verantwortung zu ziehen, die diese falschen Handlungen begangen haben', teilte das Militär am Montag mit. In der Nacht zuvor waren nach Angaben von Ärzten und Sicherheitskräften bei Protesten im Stadtteil Sadr City 13 Menschen getötet worden. Zunächst war von acht Todesopfern die Rede gewesen. Regierungschef Adel Abdel Mahdi habe angeordnet, 'alle militärischen Einheiten aus Sadr City abzuziehen und durch Polizeieinheiten zu ersetzen', teilte das Militär mit. Demnach rief Mahdi zudem alle Truppen dazu auf, sich während der Proteste an die 'Einsatzregeln' zu halten. Erstmals seit dem Ausbruch der Protestwelle am vergangenen Dienstag räumte das Militär damit unverhältnismäßige Gewalt bei den Demonstrationen ein. Demonstranten hatten den Sicherheitskräften zuvor vorgeworfen, mit scharfer Munition auf Protestteilnehmer geschossen zu haben."

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NPR vom 06.10.2019

"More Than 100 Killed And Thousands Injured In Anti-Government Protests In Iraq"

https://www.npr.org/2019/10/06/767711133/more-than-100-killed-and-thousands-injured-in-anti-government-pr
otests-in-iraq

Bei den Protesten gegen die irakische Regierung sind Berichten zufolge bereits über hundert Menschen getötet worden. "Protesters, who took to the streets on Tuesday frustrated over joblessness and corruption, have been met with live ammunition from security forces attempting to break up the mass demonstrations that have convulsed Baghdad and parts of southern Iraq for days. So far, 104 people have been killed and 6,107 have been wounded in the unrest, according to figures released by Iraqi security officials. More than 1,200 security members are among the injured. Demanding better basic public services like electricity and water and renouncing corruption, a small group of protesters assembled seemingly spontaneously last week before being dispersed by security forces."

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The Independent vom 06.10.2019

"‘I’m just struggling to have a decent life’: How anti-government protests took Sisi by surprise"

https://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/egypt-protests-sisi-president-cairo-police-military-
tahrir-square-a9143606.html

Der britische Independent berichtet über die anhaltenden Massenproteste gegen die Regierung in Ägypten. "Ayman had always dismissed the idea of protesting against Egypt’s government; hesitant to get himself involved unnecessarily in politics. But with the dismal economic situation making it difficult to provide for his family, he decided enough was enough. The 36-year-old upholsterer in Damietta went to join the rallies last month, tearing down a large poster of President Abdel Fattah al-Sisi with hundreds of other protesters. 'I don’t care about politics, but I have been struggling to have a decent life for my children since the president came to power,' he told The Independent. 'Their [the government’s] economists say everything is improving, but how can that be if my income has almost halved in value?' A recent report by the government estimated that some 32 million of the country’s 100 million population are under the poverty line. With non-governmental organisations banned from conducting any surveys, the figure could be much higher."

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Lobelog vom 05.10.2019

"Algeria’s Standoff Between Protesters And The Regime"

https://lobelog.com/algerias-standoff-between-protesters-and-the-regime/

Auch in Algerien ständen sich Protestierende und Regierung weiterhin in Lauerstellung gegenüber, berichtet Gregory Aftandilian. Die weitere Entwicklung werde nicht zuletzt davon abhängen, ob die zugesagten Wahlen im Dezember tatsächlich frei sein werden. "American and European policymakers would do well to underscore to the Algerian authorities that the upcoming elections in December should be free and fair and that the military should return to the barracks so a genuine civilian government could be formed. These policymakers should not be swayed by the argument that the generals will likely claim, that they cannot let down their guard lest Islamist extremists exploit instability and try to seize power. (...) With youth unemployment hovering around 29 percent, the young protesters see no future if the regime stays in power. They view it as squandering the country’s substantial hydrocarbon revenues for a corrupt elite whose only interest is perpetuating the current system. What they fear is that the military establishment will merely rearrange the deck, picking one of their own or a close loyalist to be a presidential candidate and then rigging the election results to put that person in power."

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Foreign Affairs vom 02.10.2019

"The Unwanted Wars - Why the Middle East Is More Combustible Than Ever"

https://www.foreignaffairs.com/articles/middle-east/2019-10-02/unwanted-wars

Zahlreiche Konfliktherde im Nahen Osten seien mittlerweile stark miteinander verwoben, schreibt Robert Malley von der International Crisis Group. Das Ergebnis könnte ein katastrophaler regionaler Krieg sein, den keiner wirklich will. "Because any development anywhere in the region can have ripple effects everywhere, narrowly containing a crisis is fast becoming an exercise in futility. (...) The Middle East has become the world’s most polarized region and, paradoxically, its most integrated. That combination — along with weak state structures, powerful nonstate actors, and multiple transitions occurring almost simultaneously — also makes the Middle East the world’s most volatile region. It further means that as long as its regional posture remains as it is, the United States will be just one poorly timed or dangerously aimed Houthi drone strike, or one particularly effective Israeli operation against a Shiite militia, away from its next costly regional entanglement."

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Defense One vom 06.10.2019

"The US Is Trying to Restore Deterrence in the Gulf. That Won’t be Enough"

https://www.defenseone.com/ideas/2019/10/us-trying-restore-deterrence-gulf-wont-be-enough/160394/?oref=d-
topstory

Christopher Bolan vom U.S. Army War College schreibt, dass sich die von der Rivalität zwischen Iran und Saudi-Arabien geprägte Golfregion in einem sicherheitspolitischen Dilemma befinde. Der Versuch der US-Regierung, das Problem durch eine verstärkte Abschreckung Irans zu lösen, werde bestenfalls einen flüchtigen Erfolg haben. "(...) even if they manage to restore deterrence, it will provide only a temporary respite to the primary source of instability in the Gulf: the security dilemma confronting Saudi Arabia and Iran. U.S. policymakers must address this more fundamental issue, lest the region arrive at a '1914 moment' and careen into war. (...) Both sides must ultimately aim to identify concrete steps that Iran, the Arab Gulf states, and outside actors can take to ease the fears and mistrust that fuel sectarian divisions, competition, and conflict."

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Al Jazeera English vom 06.10.2019

"Iran says Chinese state oil firm has withdrawn from $5bn deal"

https://www.aljazeera.com/news/2019/10/iran-chinese-state-oil-firm-withdraws-5bn-deal-191006191347427.htm
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Der wirtschaftliche Druck auf den Iran hat nach dem Platzen einer geplanten Milliardeninvestition Chinas weiter zugenommen. "China's state oil company has pulled out of a $5bn deal to develop a portion of Iran's massive offshore natural gas field, the Islamic republic's oil minister said on Sunday, an agreement from which France's Total SA earlier withdrew over US sanctions. The South Pars field deal, struck in the wake of Iran's 2015 nuclear deal with world powers, appears to be just the latest business casualty of America's pressure campaign on Tehran following President Donald Trump's unilateral withdrawal of the US from the deal. (...) Iranian Foreign Minister Mohammad Javad Zarif separately complained on Sunday about the US campaign against Tehran and its impact on foreign investments. 'We have been facing plenty of problems in the field of investment because of the US maximum pressure policy,' Zarif told a parliamentary committee, according to the semi-official Tasnim news agency. 'We are trying to remove the problems.'"

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BBC vom 07.10.2019

"Trump makes way for Turkey operation against Kurds in Syria"

https://www.bbc.com/news/world-middle-east-49956698

Die US-Regierung hat angekündigt, ihre Truppen im Norden Syriens im Vorfeld der geplanten türkischen Offensive zur Errichtung einer "Safe Zone" zurückzuziehen. Für das kurdische Militärbündnis SDF sei diese Entscheidung ein schwerer Rückschlag, schreibt die BBC. Jonathan Marcus kritisiert die Entscheidung: "This represents a significant shift in US policy - President Trump acting against the advice of many in the Pentagon and state department. It risks a recasting of alliances in Syria. The Kurds may be forced to seek an accommodation with the Assad government. The potential chaos could facilitate a resurgence of IS. Indeed the US withdrawal of its forces from the border area may herald the full withdrawal of troops from Syria that Mr Trump has long wanted. It marks a betrayal of Washington's Kurdish allies, a betrayal that many other countries in the region will note with alarm. Both the Saudis and the Israelis are increasingly realising that Mr Trump's robust rhetoric is rarely matched by actions."

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Asia Times vom 05.10.2019

"Erdogan base rejects refugees, pressuring EU pact"

https://www.asiatimes.com/2019/10/article/erdogan-base-rejects-refugees-pressuring-eu-pact/

Einer neuen Umfrage zufolge haben mittlerweile 80% aller Türken eine negative Einstellung gegenüber Flüchtlingen aus Syrien. "Once-welcoming attitudes in Turkey toward victims of the eight-year Syrian conflict are worsening daily, creating both a liability and – in the view of some – an opportunity for President Recip Tayyip Erdogan. (...) In Turkey, some 97% of the refugees live within the host population, according to Unicef figures. 'The neighbors gave us spare furniture for the house and helped us get connected to utilities and many other things,' he recalls. Initially, with the Islamist AKP highly supportive of the Syrian opposition and the expectation that victory would be quick and the refugees would return, the government was also welcoming. Yet, as the conflict dragged on and the numbers grew, the refugees became increasingly seen as a burden. 'Ankara says it has spent more than 40 billion Turkish Liras so far on the Syrians,' Berkay Mandiraci, an Ankara-based analyst for the International Crisis Group, told Asia Times. 'Overstretch in terms of public services has contributed to negative public reactions.'"

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

Frankfurter Rundschau vom 07.10.2019

"37.000 US-Soldaten marschieren durch Deutschland"

https://www.fr.de/politik/abschreckung-37000-us-soldaten-marschieren-durch-deutschland-13075125.html

Mit dem Ziel der Abschreckung werden die US-Streitkräfte im kommenden Jahr die militärischen Großübung "Defender 2020" in Europa durchführen, berichtet die Frankfurter Rundschau. "An der militärischen Großübung 'Defender 2020' zur Verlegung von Truppen nach Polen und ins Baltikum werden im kommenden Jahr 37 000 Soldaten teilnehmen. Geplant sei die umfangreichste Verlegung von Soldaten aus den USA nach Europa in den vergangenen 25 Jahren, hieß es am Montag in einer Mitteilung der US-Streitkräfte in Europa."

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5. NSA / Überwachung / Big Data

Spiegel Online vom 07.10.2019

"Wie ein alter Bundeswehrbunker zum Darknet-Rechenzentrum werden konnte"

https://www.spiegel.de/netzwelt/web/darknet-an-der-mosel-wie-mutmasslich-kriminelle-eine-gesicherte-bunke
ranlage-kaufen-konnten-a-1290210.html

Ein Rechercheteam des Spiegels geht der Frage nach wie mutmaßliche Kriminelle einen Bundeswehrbunker kaufen konnten, um dort illegale Onlinegeschäfte zu betreiben. "Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) sollte den Bunker verkaufen - und das offenbar möglichst rasch. Denn der Betrieb der mehrere Tausend Quadratmeter großen Anlage ist teuer: Die Lüftung muss weiterlaufen, ebenso Grundwasserpumpen, die verhindern, dass die vier unterirdischen Stockwerke voll Wasser laufen. 'Deswegen hat die Bima den Bunker schon vor Aufgabe der Nutzung durch die Bundeswehr auf dem offenen Grundstücksmarkt zum Verkauf angeboten", erklärte die Anstalt auf SPIEGEL-Anfrage. Laut einer Pressemitteilung des Bundestagsabgeordneten Peter Bleser (CDU) gab es den klaren Wunsch nach "einer 'warmen' Übergabe des Schutzbaus mit vorhandener IT-Infrastruktur nach dem Abzug, soll heißen, ohne viel Umstände einsatz- und betriebsfähig an den Nachfolger'. Sollte es also diesmal besonders schnell gehen?"

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