30 Jahre Mauerfall Mehr erfahren
US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 21.10.2019

2.1. Deutschland / Europa

Tageszeitung vom 19.10.2019

"Bewaffnete Charmeeoffensive"

https://taz.de/Polizei-in-Sachsen/!5631620/

Aiko Kempen berichtet in der Tageszeitung über die Bemühungen der sächsischen Polizei ihr angeschlagenes Image aufzubessern. "Erneuern möchte die Polizei Sachsen derzeit vor allem ihren Ruf. 2018 stand die Polizeischule Leipzig bundesweit im Fokus der Öffentlichkeit: Der ehemalige Polizeischüler Simon Neumeyer erklärte, er habe aufgrund eines rassistischen Grundklimas seine Ausbildung bei der sächsischen Polizei abgebrochen.(…) Rund 500 Männer und Frauen begannen zuletzt jedes Jahr eine Ausbildung bei der sächsischen Polizei – knapp 10 Prozent brechen ab, bestehen die Zwischenprüfung nicht oder verlassen aus anderen Gründen vorzeitig die Ausbildung, etwa mangels charakterlicher Eignung.(...) Eine neue und transparente Fehlerkultur fordern Experten wie Joachim Kersten oder der Polizeiwissenschaftler Tobias Singelnstein seit Jahren. „Stattdessen wird viel zu oft auf Einzelfälle und schwarze Schafe verwiesen".

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ipg-journal vom 18.10.2019

"Ende der Unruhen nicht in Sicht"

https://www.ipg-journal.de/interviews/artikel/ende-der-unruhen-nicht-in-sicht-3813

Claudia Detsch im Gespräch mit dem Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung Dr. Gero Maaß in Madrid über die heftigen Ausschreitungen in Katalonien und die Folgen der Proteste für die anstehenden Neuwahlen. "(...)natürlich lässt sich der Katalonienkonflikt nicht juristisch, sondern nur politisch lösen. Die spanische Verfassung hat dafür hohe Hürden vorgesehen. Und es braucht eine eindeutige Mehrheit in der Bevölkerung. Die windelweichen Mehrheiten, die das letzte einseitige Referendum aus dem Jahr 2017 spiegeln, reichen dazu keinesfalls."

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2.2. USA

Foreign Affairs vom 14.10.2019

"The Demolition of U.S. Diplomacy"

https://www.foreignaffairs.com/articles/2019-10-14/demolition-us-diplomacy

William J. Burns von der Carnegie Endowment for International Peace kritisiert den Umgang des US-Präsidenten mit Karriere-Diplomaten wie der im vergangenen Mai entlassenen US-Botschafterin in der Ukraine, Marie Yovanovitch. Trump erwarte absolute Loyalität und betreibe dabei einen "neuen McCarthyismus". "Almost 70 years ago, in the early years of the Cold War, Senator Joseph McCarthy conducted a savage campaign against 'disloyalty' in the State Department. Partisan investigators, untethered to evidence or ethics, forced out 81 department employees in the first half of the 1950s. (...) That Senator McCarthy’s chief counsel, Roy Cohn, was also Donald Trump’s lawyer and mentor is one of history’s sad ironies. Trump’s scorched-earth tactics, casual relationship with truth, and contempt for career public service bear more than a passing resemblance to the playbook that Cohn wrote for McCarthy."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Stiftung Wissenschaft und Politik vom 14.10.2019

"Die Folgen des türkischen Einmarschs in Nordsyrien"

https://www.swp-berlin.org/publikation/die-folgen-des-tuerkischen-einmarschs-in-nordsyrien/

Günter Seufert analysiert in der SWP-Publikation "Kurz gesagt" die innen- und außenpolitischen Folgen des türkischen Vorgehens in Nordsyrien und mögliche Reaktionen der EU. "Innenpolitisch hat sich der Einmarsch für den türkischen Präsidenten bereits ausgezahlt. Um ihre langfristige Zusammenarbeit mit der rechtsnationalen Guten Partei (IyiP) zur Wiedereinführung des parlamentarischen Systems nicht zu gefährden, hat auch die größte Partei der Opposition, die Republikanische Volkspartei (CHP), dem Einsatz zugestimmt. Er kenne jetzt nur noch eine Partei, die der türkischen Flagge, sagte Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu. Er unterwarf sich damit der Rhetorik des Präsidenten von der existentiellen Gefahr, die die kurdische Selbstverwaltungszone in Nordsyrien für das wirtschaftlich und militärisch stärkste Land im Nahen Osten darstelle. Das Einknicken der CHP besiegelt die Ausgrenzung der prokurdischen HDP aus diesem militanten nationalen Konsens."

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Deutsche Welle vom 19.10.2019

"Skepsis über geplante 'Sicherheitszone' in Nordsyrien"

https://www.dw.com/de/skepsis-%C3%BCber-geplante-sicherheitszone-in-nordsyrien/av-50894848

Die Deutsche Welle berichtet im Video über Reaktionen syrischer Flüchtlinge in der Türkei auf die Bestrebungen des türkischen Staats, Millionen von Flüchtlingen in der noch zu errichtenden Sicherheitszone in Nordsyrien anzusiedeln.

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n-tv vom 20.10.2019

"Libanesen gehen weiter auf die Straße"

https://www.n-tv.de/politik/Libanesen-gehen-weiter-auf-die-Strasse-article21340344.html

n-tv berichtet über die anhaltenden Proteste in Beirut und fordert Premierminister Saad Hariri auf "rasch einen Weg aus der Krise" zu finden. "Premierminister Saad Hariri versuchte beim Treffen mit Vertretern verschiedener Parteien, rasch einen Weg aus der Krise zu finden. Am Freitag hatte er bereits Besserungen versprochen und seinen politischen Partnern 72 Stunden Zeit gegeben, nach Lösungen zu suchen. Einige Demonstranten forderten vorgezogene Parlamentswahlen. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah warnte, dass ein Regierungswechsel die Krise nicht lösen werde. 'Hört auf, in die Taschen der Armen zu greifen', sagte er im Fernsehen. Die Hisbollah, die mehrere Minister in der Regierung stellt, werde keine neuen Steuern zulassen. 'Wir haben sie zuvor mit kleinen Protesten gewarnt, aber jetzt ist die Mehrheit der Libanesen genervt, vielleicht sind es sogar alle.'"

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The Guardian vom 21.10.2019

"The spectre of Syria silenced Arab protest. But now it’s finding its voice"

https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/oct/21/syria-arab-spring-egypt-sudan-syria

In den vergangenen Jahren seien politische und soziale Proteste in arabischen Ländern vor allem aufgrund der Furcht vor einem staatlichen Kollaps nach syrischem Vorbild ausgeblieben, schreibt Nesrine Malik. Die jüngsten Proteste in Irak, Ägypten und nun Libanon zeigen ihrer Ansicht nach, dass das Scheitern des Arabischen Frühlings viele Menschen nicht länger abschrecke. "There is now a similar kaleidoscope of images that plays out across Arab cities where lines have been drawn between the people and the government. Sometimes one has to squint to work out whether the throng of bodies and mobile phone screen constellations is in Beirut, Cairo or Khartoum. Both in Lebanon and in Sudan, one scene repeated itself with uncanny similarity; protesters addressing the security forces, the army and the police, rebuking them for not crossing the lines to join their comrades. In Sudan many did cross those lines, joining the revolutionaries against their own employers. That defection, or demand for defection, lies at the heart of the resurgence of political protest. If the Arab revolutions that grew eight years ago were about removing lone dictators, the current wave is about removing an establishment that for too long has drained resources. (...) Dissent will not be chilled by pointing to the failures of the Arab spring. Warnings to remain quiet, pointing to the pitfalls of taking action, are increasingly going unheeded. Arabs are beginning to realise that to excessively fear what may happen in the future is to be tricked into submitting to an unacceptable present."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

The Moscow Times vom 21.10.2019

"Putin Now Owns the Syrian Syrian Chaos"

https://www.themoscowtimes.com/2019/10/21/putin-now-owns-the-syrian-chaos-a67818

Nach Ansicht von Bruno Maçães wird Russland in den kommenden Jahren beweisen müssen, ob es im Nahen Osten tatsächlich als vertrauenswürdige Ordnungsmacht auftreten kann. Dass Präsident Putin dies offenbar verstanden habe, zeige sein Verzicht auf die gewohnte antiwestliche Rhetorik beim jüngsten Treffen des Waldai-Klubs. "(...) the new mood is the second stage in a coherent strategy. If the use of force produced results, the Kremlin now wants to consolidate them. That requires diplomacy, mediation and, above all, patience. Remember that Machiavelli, who certainly never refrained from violence, devoted many of his best pages to the building of institutions and mores needed to make more durable that which has been acquired by force. (...) The problem is acute in Syria. Russia has maneuvered itself into a preeminent position and has even succeeded in forcing the United States to conclude that its position in the country is unsustainable. Trump has just announced a withdrawal. But the problem with being in charge is that no one else can provide order. Russia perhaps feels that it can do it on its own, but it knows it must find new tools and adopt a new mindset in this expanded role."

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Asia Times vom 21.10.2019

"US military pivoting from Mideast"

https://www.asiatimes.com/2019/10/article/us-military-pivoting-from-mideast/

Christina Lin macht darauf aufmerksam, dass das US-Militär seine Truppenpräsenz zuletzt nicht nur in Syrien, sondern auch in Katar reduziert habe. Sie interpretiert dies als Ausdruck eines Strategiewechsels der USA im Nahen Osten und meint, dass die EU in einer Art Arbeitsteilung die Rolle als neue Ordnungsmacht in der Region übernehmen könnte. "Trans-Atlantic relations would likely evolve into a new division of labor, with the EU assuming more responsibility for its eastern and southern neighborhood, while the US focuses on the Asia-Pacific rim. This is due to increasing divergent interests and a threat-perception gap, which was recently punctuated at the United Nations, where the US and Russia blocked an EU-drafted resolution on NATO member Turkey’s invasion of Syria. (...) And as the US continues to pivot away from the Mideast, one ponders if the stage is set for the EU army, perhaps more so than Iran, Russia or others, to rise up as the new security guarantor for the Euro-Mediterranean region."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

Spiegel Online vom 21.10.2019

"Deutsche Politiker werfen Erdogan Bruch des Völkerrechts vor"

https://www.spiegel.de/politik/ausland/heiko-maas-zu-recep-tayyip-erdogan-syrien-invasion-verletzt-voelke
rrecht-a-1292457.html

Bundesaußenminister Heiko Maas hat das türkische Vorgehen in Nordsyrien als "nicht im Einklang mit dem Völkerrecht" eingeordnet, berichtet Spiegel Online. "Zugleich warnte Maas die Türkei vor dem Verlust europäischer Zahlungen im Rahmen des Flüchtlingsabkommens. Die Europäer seien nicht damit einverstanden, dass syrische Bürgerkriegsflüchtlinge, die jetzt in der Türkei sind, nach Nordostsyrien geschickt werden. Das sei eines der Themen, über die mit der Türkei geredet werden müsse, auch im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsabkommen: 'Denn wir werden nicht Geld zahlen für Dinge, die nach unserer Auffassung nicht legitim oder legal sind', sagte Maas."

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The Hill vom 20.10.2019

"Trump leaning toward keeping a couple hundred troops in eastern Syria: report"

https://thehill.com/policy/defense/466662-trump-leaning-toward-keeping-a-couple-hundred-troops-in-eastern
-syria-report

US-Präsident Trump erwägt einem Bericht der New York Times zufolge, etwa 200 US-Soldaten in Ost-Syrien zu lassen, um eine Übernahme der dortigen Ölanlagen durch syrische Regierungstruppen zu verhindern. "The New York Times reported Sunday that Trump is considering a plan floated by top generals that would leave a remainder force behind in Syria with a dual-purpose mission: to prevent the resurgence of ISIS following Turkey's invasion in the region and to prevent Syrian government forces and their Russian allies from seizing control of oil production facilities in the region. A senior administration official told the Times that Trump favors the plan, which he has been considering for roughly a week, and feels that it would be sufficient to prevent the reversal of U.S. gains against ISIS and allow Kurdish forces in the region to maintain control of oil fields in the area."

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5. NSA / Überwachung / Big Data

Guardian vom 16.10.2019

"‘Digital welfare state’: big tech allowed to target and surveil the poor, UN is warned"

https://www.theguardian.com/technology/2019/oct/16/digital-welfare-state-big-tech-allowed-to-target-and-s
urveil-the-poor-un-warns

Der UN-Berichterstatter für extreme Armut und Menschenrechte, Philip Alston, warnt Ed Pilkington zufolge davor, dass Staaten derzeit "zombiegleich in eine digitale Wohlfahrts-Dystopie" stolpern. Hintergrund der Warnung sei eine weitgehend unregulierte Ausbreitung künstlicher Intelligenz und anderer Technologien zur Überwachung und Bestrafung sozial schwacher Menschen. "Big tech companies are being allowed to go unregulated in 'human rights free-zones', welfare budgets are being decimated and new penalties are being imposed for non-compliance on people who may be digitally illiterate or lack access to the internet. In the UK, he notes, 12 million people, or one in five of the population, do not have essential digital skills needed for modern day-to-day life. Alston writes that 'crucial decisions to go digital have been taken by government ministers without consultation, or even by departmental officials without any significant policy discussions taking place'. As a result of the absence of accountability, 'digital technologies are employed in the welfare state to surveil, target, harass and punish beneficiaries, especially the poorest and most vulnerable among them'."

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VoxEurop vom 15.10.2019

"Massive data circulation challenges privacy and individual liberties"

https://voxeurop.eu/en/2019/smart-cities-5123877?r=RSS-all

Andreas Vou erwartet, dass die kommenden 5G-Netzwerke und entsprechende Anwendungen den Alltag der Bürger in vielen Bereichen erleichtern werden. Zugleich drohe allerdings die Entstehung eines Systems der Massenüberwachung durch Big-Tech-Unternehmen. "(...) as big tech companies with questionable track records on data privacy are at the forefront of these dwellings which monitor, store and adapt to citizens’ every move, smart cities sit at a contentious border between convenience and liberty. The Cambridge Analytica scandal that rocked Facebook and the ideological biases of Google made public by former employees-turned-whistleblowers have led to rife debate in North America over the possible need to break up the tech giants due to their encroachment on matters of privacy, speech and democracy. Waterfront Toronto, a smart city development by Sidewalk Labs, a subsidiary of Google’s parent company Alphabet, has come in for harsh criticism over privacy and data collection, resulting in numerous board members quitting the project. Roger McNamee, an early investor in Google and Facebook, told Toronto officials that the data obtained on users in this Quayside project has the ability 'to replace democracy with algorithmic decision making' and 'is a dystopian vision that has no place in a democratic society'."

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Bulletin of the Atomic Scientists vom 04.10.2019

"The dark side of our drone future"

https://thebulletin.org/2019/10/the-dark-side-of-our-drone-future/

James Rogers entwirft ein Zukunftsszenario, in dem Drohnen in der Wirtschaft und der Logistik eine unverzichtbare Rolle spielen. Neben vielen Annehmlichkeiten werde diese "Drohnen-Revolution" auch neue Risiken und Herausforderungen mit sich bringen. "Some of the issues are self-evident and have already begun to cause problems as drone technologies expose unforeseen vulnerabilities within vital national infrastructure. (...) Uncertainty is a core part of the drone’s allure. The combination of ever-longer range and remote control allows for a distancing and a deniability when it comes to aggressive drone use. A drone can be above us, next to us, or, horrifyingly, outside our airplane window as we land at an international airport. It is unclear who is controlling any given drone, and there are currently few measures that can effectively trace, track, and disable the eclectic mix of drone systems that populate our skies. (...) As the drone future approaches, policy makers, industry leaders, security forces, and technology innovators must prioritize key questions: How will national governments secure emerging drone infrastructures as they grow exponentially over the next few years? How will data be kept secure? Can the hacking of drones and spread of disinformation be prevented? And, in the face of the most advanced drones, how will counter-drone systems react?"

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6. Wissenschaft und Forschung

Political Violence @ a Glance vom 14.10.2019

"Terrorism Boosts Military Involvement in Politics (And Why It Matters for Democracy)"

http://politicalviolenceataglance.org/2019/10/14/terrorism-boosts-military-involvement-in-politics-and-wh
y-it-matters-for-democracy/

Die enge Einbindung des Militärs bei der Bekämpfung des Terrorismus habe dazu geführt, dass die politische Rolle der Streitkräfte ebenfalls zugenommen habe, stellen Vincenzo Bove, Mauricio Rivera und Chiara Ruffa fest. In demokratischen Gesellschaften sei dies ein Problem. "Terrorism increases military participation in politics and the armed forces are often willing to endorse harsh repressive strategies against terrorism. Long-enduring episodes of terrorist violence are thus likely to affect civil liberties and the quality of democracy. Greater military involvement in politics risks becoming ingrained and routinized, thereby establishing new 'securitized' modes of governance. Such modes may be promoted as a counterterrorist strategy, much as the United States has done, deferring to military actors’ inclinations to privilege security over civil liberties and political rights. Countering terrorism effectively is key, but governments must implement mechanisms — greater involvement of parliaments; regular critical reflections on the appropriateness of decisions taken; and greater use of transnational model laws — that enhance transparency and strengthen civilian control to avoid perpetuating emergency legislation and prevent the rise of militarism."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Spiegel Online vom 20.10.2019

"Die Polizei und der Rechts-Streit"

https://www.spiegel.de/panorama/justiz/rechtsextremismus-in-deutschland-wie-rechts-ist-die-polizei-a-1290
326.html

Bernd Heinen, Inspekteur der Polizei in NRW und der Extremismusforscher Christoph Kopke im Streitgespräch über das Ausmaß rechtextremer Polizeibeamter im Dienst. "Dem SPIEGEL ist es gelungen, einen hochrangigen Polizisten zu einem Streitgespräch zu bewegen. Bernd Heinen ist Inspekteur der Polizei Nordrhein-Westfalen, ihm unterstehen Zehntausende Beamte. Auch er spricht von Einzelfällen - warnt jedoch davor, das Thema nicht ernst zu nehmen. Sein Kontrahent Christoph Kopke von der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin unterrichtet Kommissar-Anwärter - und warnt vor einer Denkweise, die sich auch unter Beamten ausbreitet."

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