US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 13.01.2020

2.1. Deutschland / Europa

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 12.01.2020

"Russland ist unberechenbar"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/estlands-praesidentin-kaljulaid-russland-ist-unberechenbar-16
574789.html

Timo Frasch im Gespräch mit  Estlands Präsidentin Kersti Kaljulaid über die Nato, die EU und das Verhältnis Estlands zu Russland. "Es geht nicht nur um mein Land. Das Problem betrifft alle, weil Russland seine eigene Unterschrift unter internationalen Verträgen nicht ernst nimmt. Denken Sie an die KSZE-Schlussakte von Helsinki, wonach jedes Land das Recht auf territoriale Integrität hat. Wir teilen die gemeinsame Einschätzung der Nato-Staaten, dass Russland ein unberechenbares Land ist, es hat die Ukraine und Georgien angegriffen. Aber wir als Nato haben Maßnahmen ergriffen, dass nun die Länder, die Russland am nächsten sind, gut geschützt sind."

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Zeit Online vom 13.01.2020

"Städtetag fordert Solidarität mit bedrohten Politikern"

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-01/burkhard-jung-praesident-deutscher-staedtetag-reaktion-be
drohung-kommunalpolitiker

Der Städtetag hat eine breite gesellschaftliche Reaktion auf die wachsende Zahl von Straftaten gegen Kommunalpolitiker eingefordert, berichtet Zeit Online. "Die Gesellschaft müsse dieser Entwicklung 'entschlossen entgegentreten', sagte der Leipziger Oberbürgermeister dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Er beklagte, dass immer mehr Amts- und Mandatsträger bedroht oder mit Hass konfrontiert würden. 'Wir dürfen Hass und Gewalt keinen Raum geben', sagte Jung. Die Gesellschaft müsse jene unterstützen, 'die sich für das Gemeinwohl einsetzen'."

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2.2. USA

The New York Times vom 11.01.2020

"Seven Days in January: How Trump Pushed U.S. and Iran to the Brink of War"

https://www.nytimes.com/2020/01/11/us/politics/iran-trump.html

Die New York Times beleuchtet in dieser Reportage, wie es zum Angriff auf General Soleimani und zum bisher "gefährlichsten Kapitel" der Präsidentschaft Donald Trumps gekommen ist. "The operation that took out General Suleimani, the commander of the Quds Force of the Islamic Revolutionary Guards Corps, propelled the United States to the precipice of war with Iran and plunged the world into seven days of roiling uncertainty. The story of those seven days, and the secret planning in the months preceding them, ranks as the most perilous chapter so far in President Trump’s three years in office after his decision to launch an audacious strike on Iran, and his attempt through allies and a back channel to keep the ensuing crisis from mushrooming out of control."

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Die Welt vom 03.01.2020

"So trainiert eine US-Miliz für den Tag X"

https://www.welt.de/podcasts/inside-usa/article204732292/Podcast-Inside-USA-So-kaempfen-US-Milizen-fuer-i
hr-Recht-auf-Waffen.html

Steffen Schwarzkopf berichtet im Welt-Podcast über eine privat organisierte Miliz im US-Bundesstaat Pennsylvania, die sich auf den "Ernstfall" vorbereitet, um die USA vor dem Untergang zu bewahren. "Sie bereiten sich auf den Tag vor, an dem sie zu den Waffen greifen werden: Allein im US-Bundesstaat Pennsylvania vor den Toren Washingtons gibt es fünf privat organisierte Milizen. Eine davon ist die Pennsylvania Light Foot Militia. Für deren rund 200 Mitglieder ist der Besitz von Waffen das zentrale Grundrecht, verankert in der Bill of Rights, den Verfassungszusätzen. Ein Recht, das ihnen niemand nehmen darf und für das sie bereit sind zu kämpfen. Steffen Schwarzkopf begleitete die selbst ernannten Landesverteidiger bei ihrem Training in den Wäldern und sprach mit ihnen über ihre Ängste und ihre Ziele."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Frankfurter Rundschau vom 13.01.2020

"'Ihr seid Mörder' - Aufstand gegen die Mullahs"

https://www.fr.de/politik/flugzeugabschuss-iran-aufstand-gegen-mullahs-13434732.html

Martin Gehlen berichtet über die innenpolitische Folgen des Flugzeugabschusses im Iran. "Im Iran protestieren Tausende gegen die religiöse Führung. Nach dem Abschuss des Passagierjets tobt der Machtkampf zwischen Hardlinern und der moderaten Regierung."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.01.2019

"Ein Schlüssel zu vielem"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/konflikt-in-libyen-ein-schluessel-zu-vielem-16577881.html

Klaus-Dieter Frankenberger kommentiert das deutsche Engagement in Libyen und lobt die Kanzlerin für die große Aufmerksamkeit, die sie der Situation vor Ort widme. "Das Land ist schon jetzt ein gescheiterter Staat; eigentlich kann man von 'Staat' kaum reden. Zerfiele es vollends, brauchte man nicht lange darüber zu rätseln, wo auch künftig die großen Migrationsströme entlangführen werden. Libyen muss stabilisiert werden, das liegt im europäischen Interesse. Irgendwann wird zu entscheiden sein, ob die Ausbildung der libyschen Küstenwache genügt und ob man sich bei einem Schlüsselthema europäischer Sicherheit anderen Mächten ausliefern will."

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The New Statesman vom 08.01.2020

"Iran and Saudi Arabia are locked in a Cold War-style stand-off – but the situation is even more volatile"

https://www.newstatesman.com/world/2020/01/iran-and-saudi-arabia-are-locked-cold-war-style-stand-situatio
n-even-more-volatile

Jeremy Cliffe stellt die aktuelle Krise im Nahen Osten in den Kontext des neuen Kalten Kriegs zwischen dem Iran und Saudi-Arabien. "Like the two superpowers in the postwar years, Riyadh and Tehran are split by a major ideological divide (Sunni versus Shia branches of Islam) and are relatively evenly matched economically and militarily. The parallels are not perfect. But they offer a reference point for the increasingly fragile geopolitics of the region. The Middle Eastern cold war resembles the original one in three important ways. First, it is fuelled by a blend of ideological conviction and brute power politics. (…) Second, Iran and Saudi Arabia are both acting out of fear of encirclement, just as the US and the Soviet Union did. (…) Third, the two regional powers fight through espionage, retaliatory provocations and proxies, just as America and the Soviets did in Korea, Vietnam and Afghanistan. (…) Unlike the original Cold War, the Middle Eastern cold war is multidimensional, is more likely to escalate and, thanks especially to the interference of outside powers, is less predictable. It is more volatile and thus more prone to transformation. Such is the backdrop to Soleimani’s killing, which could have any number of outcomes. One is that, counter-intuitively, it calms tensions. (…) Another possible outcome, however, is escalation. Iran could extend its grip over Iraq and lash out at Saudi Arabia, as an American proxy, in revenge for Soleimani’s killing. That could in turn drag in other players."

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Middle East Online vom 13.01.2020

"Jordan king warns Islamic State on rise again in Mideast"

https://middle-east-online.com/en/jordan-king-warns-islamic-state-rise-again-mideast

Jordaniens König Abdullah hat davor gewarnt, dass tausende Kämpfer des "Islamischen Staates" aus der syrischen Idlib-Provinz nach Libyen gezogen seien, um dort den erneuten Aufstieg der Terrormiliz vorzubereiten. Auch für Europa sei die neue Bedrohung angesichts der Nähe Libyens beträchtlich, so Abdullah. "Months after the ousting of IS last year from their last Syrian holdout, Abdullah said his 'major concern is that we have seen over the past year the re-establishment and rise of Isis, not only in southern eastern Syria but also in western Iraq.' 'We have to deal with the reemergence of Isis,' the king added in an interview with TV channel France 24 ahead of talks this week in Brussels, Strasbourg and Paris. He also said many foreign fighters from Syria were now in Libya. 'From a European perspective, with Libya being much closer to Europe, this is going to be an important discussion in the next couple of days,' Abdullah said. 'Several thousand fighters have left Idlib (Syria) through the northern border and have ended up in Libya, that is something that we in the region but also our European friends will have to address in 2020.'"

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

n-tv vom 13.01.2020

"Nato kündigt Aufrüstung an"

https://www.n-tv.de/politik/Nato-kuendigt-Aufruestung-an-article21504883.html

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat eine Erklärung abgegeben, wie das Bündnis auf die neuen russischen Mittelstreckenwaffen reagieren will, berichtet n-tv. "'Mit der Stationierung der SSC-8-Marschflugkörper hat Russland gegen den INF-Vertrag verstoßen', betonte Stoltenberg. Er bezeichnete das Waffensystem als 'Teil der russischen Strategie, stark in neue moderne Fähigkeiten zu investieren - einschließlich neuer moderner Atomwaffen'. Darauf, so Stoltenberg, wolle die Nato defensiv und angemessen reagieren. Zugleich bekräftigte er, dass die Nato keine Absicht habe, neue landgestützte Atomraketen in Europa zu stationieren. Ein weiteres Ziel des Verteidigungsbündnisses ist es seinen Angaben zufolge, die Rüstungskontrolle zu stärken. Dies ist vor allem auch ein Anliegen von Bündnisstaaten wie Deutschland."

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BBC vom 13.01.2020

"Iran plane downing: Five reasons why the US-Iran crisis is not over"

https://www.bbc.com/news/world-middle-east-51084740

Auch BBC-Korrespondent Jonathan Marcus besteht darauf, dass die zwischenzeitliche Verhinderung eines offenen Konflikts zwischen den USA und dem Iran nicht als Entspannung der Krise interpretiert werden sollte. "Here's why this crisis is far from over. 1) De-escalation is only temporary. What some analysts see as de-escalation is nothing of the kind. Iran's leaders - shocked to their very core by the killing of Soleimani - did what they could to strike back. (…) 2) US policy is not changing. (…) at the same time as President Donald Trump is threatening devastation against Iran, he is also signalling that he still wants out of the Middle East. (…) 3) Iran's strategic goals remain the same. Iran's economy may be creaking and many of its citizens may be increasingly unhappy, but this is a 'revolutionary regime'. It is not suddenly going to abandon power. Groups like Iran's Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) are far too strong. Their response has been to clamp down at home and to push back against US pressure. That will continue. (…) 4) There are contradictions in Iraq's position. The sign pointing to the exit for US troops in Iraq is now looking bolder and brighter than ever. (…) 5) The nuclear deal is in real trouble. The roots of this latest crisis go back to May 2018 when the Trump Administration abandoned the Iran nuclear deal. (…) The deal matters. Prior to the agreement, there was a very real risk of war - with Israel (or perhaps the US and Israel in tandem) likely to attack Iran's nuclear infrastructure."

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The National Interest vom 12.01.2020

"Trump Can't Win In Iraq Because Iran Is Winning The Middle East's Information War"

https://nationalinterest.org/blog/buzz/trump-cant-win-iraq-because-iran-winning-middle-easts-information-
war-112326

Im Nahen Osten habe die iranische Interpretation des aktuellen Konflikts mit den USA beunruhigend viele Anhänger, stellt Michael Rubin vom American Enterprise Institute (AEI) fest. Im Informationskrieg gegen Teheran hinke Washington spürbar hinterher. "It is one thing for Iranians to believe their own media. The problem is that across much of Iraq and the Levant, the Iranian narrative is widely accepted. Soleimani, in particular, and the Iranian government more broadly are masters of what military practitioners and strategists refer to as the DIME [Diplomatic, Information, Military, and Economic] model. The basic idea is that any coherent strategy encompasses all four, and the whole is greater than the sum of the parts. The United States for its part consistently drops the ball on Information strategies (…). The problem is not just in Iraq. Broadly speaking, the U.S. military’s information strategy is to be truthful in order to build credibility. The drawback to this is that it can take days to determine where the truth lies during which the news cycle moves on. The Iranian strategy — played out in Iraq, Afghanistan, Lebanon, and elsewhere — is not only to throw stuff at the wall and see what sticks but to do it repeatedly."

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Carnegie Europe vom 07.01.2020

"Europe’s Dangerous Irrelevance in Washington and the Middle East"

https://carnegieeurope.eu/strategiceurope/80715

Judy Dempsey wirft den Europäern vor, in der aktuellen Iran-Krise erneut die Rolle der "unglückseligen Zuschauer" einzunehmen und sich auf rhetorisches Händeringen und ritualisierte Appelle zu beschränken. "(…) the potential conflagration unfolding in front of their eyes is symptomatic of a much more profound malaise, and its consequences will either shake Europe out of its strategic helplessness or reduce it to a mere object of external influences, benign or destructive. First of all, it is symptomatic of the profound crisis in the transatlantic relationship. It’s not just about Trump’s views on NATO. His predecessors were scathing about the military competence of the alliance’s European members. It’s about how the Europeans, collectively grouped in the European Union, don’t seem to matter to this American administration."

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Al Jazeera English vom 12.01.2020

"Threatening culture in Trumpian times"

https://www.aljazeera.com/indepth/opinion/threatening-culture-trumpian-times-200112111745709.html

Nach der mittlerweile zurückgezogenen Drohung des US-Präsidenten, im Fall eines Kriegs gegen den Iran auch Kulturstätten anzugreifen, wirft Mark LeVine einen kritischen Blick auf den völkerrechtlichen Schutz des Weltkulturerbes. "It is hard for any humane person to argue with the importance of protecting World Heritage Sites, and we can only hope all these conventions, resolutions and laws continue to prevent Trump and other leaders from destroying any more of the world's material and built heritage. But if we return to the event that led to the creation of the World Heritage list - the building of the Aswan High Dam - the darker side of this emphasis on protecting material, built and artistic culture and heritage becomes apparent. While the world came together to spend huge sums to disassemble, move and reconstruct Abu Simbel and Philae and created the political and financial infrastructure to protect other sites around the world, the tens of thousands of poor and marginalised Nubian Egyptians who lived for millennia in the area of the Nile flooded by the dam were unceremoniously driven from their homeland and are still suffering from the scars of their displacement and battling with the government to return. (…) If the kulturkrieg (cultural war) between the US and Iran and the tragic loss of life it has already produced are to have any positive consequence, it would be to remind us that threats to our greatest cultural achievements are even more so threats to the people without whom they could not exist, and who, as individuals and collectives, continue to create and perform culture anew, day in and day out."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

Political Violence @ a Glance vom 10.01.2020

"Trump’s Casual Approach to War Crimes Has Grave Implications"

http://politicalviolenceataglance.org/2020/01/10/trumps-casual-approach-to-war-crimes-has-grave-implicati
ons/

Mit seiner scheinbar gedankenlos ausgesprochenen Drohung einer Zerstörung iranischer Kulturstätten hat US-Präsident Trump nach Ansicht von Thomas Gift und Andrew M. Bell auch im Hinblick auf die Kultur der US-Streitkräfte ein bedenkliches Exempel statuiert. "Trump’s pattern of flouting international and military law and norms matters for the conflict with Iran because it suggests that even the most extreme military options — including ones inconsistent with established law — aren’t off the table should a crisis emerge. More broadly, however, Trump’s degradation of norms matters because of what it signals to US servicemembers: that following the laws of war isn’t necessarily a priority. Leaders play a key role in establishing the organizational culture of any institution. That’s particularly true for professionalized militaries. (…) Trump’s challenges to the laws of war obscure respect for military rules and send conflicting messages. On the one hand, US combatants are taught to follow orders and adhere to training that prohibits the unauthorized use of force. On the other hand, their commander-in-chief seems to imply — through word and deed — that following the laws of war isn’t essential. That message could make some US servicemembers second-guess the imperative of abiding by the rules amid the 'fog of war.'"

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Defense One vom 10.01.2020

"Building Post-INF Missiles Would Be a Waste, or Worse"

https://www.defenseone.com/ideas/2020/01/building-post-inf-missiles-would-be-waste-or-worse/162373/?oref=
d-river

Nach Ansicht von Kingston Reif von der Arms Control Association sollten die USA nach dem Ende des INF-Vertrags auf neue Mittelstreckenraketen verzichten. In diesem Beitrag widerspricht er den Argumenten der beiden Sicherheitsexperten Rebeccah Heinrichs und Tim Morrison, die für eine beschleunigte Entwicklung entsprechender Raketen plädiert haben. "In an op-ed published last month in Defense One, Rebeccah Heinrichs, a senior fellow at the Hudson Institute, and Tim Morrison, a former top official on arms control and Russia on the National Security Council, call for accelerating development of conventional missiles formerly banned by the Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty. They also recommend sharing the development burden with allies. Morrison and Heinrichs claim these systems are an essential response to Russia’s fielding of the 9M729 ground-launched cruise missile that violated the INF Treaty, and to the growing military prowess of China, which was never a party to the treaty. In addition, they assert that the missiles would strengthen the U.S. ability to strike new arms control agreements. But their arguments are unconvincing."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Tageszeitung vom 13.01.2020

"Ein Kiez unter Beobachtung"

https://taz.de/Leipzig-Connewitz-nach-Silvester/!5655161/

Helke Ellersiek berichtet aus Leipzig über die Folgen der Silvesternacht in Leipzig-Connewitz. "Der Kampf um Connewitz war von Beginn an einer um Freiräume. Mit denen könnte es nach der Silvesternacht endgültig vorbei sein, fürchten einige."

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