US-Soldaten in Afghanistan

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08.01.2019

"IT-Blogger Fefe zum Datenleak-Skandal: 'Aus meiner Sicht ist die Politik nicht Opfer, sondern Täter'"

https://meedia.de/2019/01/08/it-blogger-fefe-zum-datenleak-skandal-aus-meiner-sicht-ist-die-politik-nicht
-opfer-sondern-taeter/

Stefan Winterbauer im Gespräch mit dem IT-Experten Felix von Leitner über Konsequenzen aus dem aktuellen Datenskandal. "Der bekannte IT-Experte und Blogger Felix von Leitner aka Fefe hält den aktuellen Datenskandal, bei dem persönliche Informationen von zahlreichen Prominenten und Politikern veröffentlicht wurden, nicht für einen Betriebsunfall, sondern für ein Symptom eines Systemversagens. Die Politik habe die Probleme mit Datenmissbrauch, die sich nun zeigen, jahrezehntelang selbst herbeigeführt. Politiker, so Fefe, seien hier nicht die Opfer, sondern die Täter."

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18.04.2018

"Cambridge Analytica-Whistleblowerin: Facebooks Datenskandal ist viel größer als bislang bekannt"

http://meedia.de/2018/04/18/cambridge-analytica-whistleblowerin-facebooks-datenskandal-ist-noch-groesser-
als-bislang-bekannt-social-network-erleidet-schweren-vertrauensverlust/

Vom Datenskandal bei Facebook seien weitaus mehr als die bislang bekannten 87 Millionen Nutzer betroffen, behauptet eine frühere Managerin von Cambridge Analytica. "Einen Monat hält Facebook der Datenskandal um Cambridge Analytica nun schon in Atem – doch ein Ende scheint noch immer nicht in Sicht. Neue erdrückende Erkenntnisse gestand gestern eine frühere Managerin von Cambridge Analytica in einer Anhörung vor dem britischen Parlament. So habe die dubiose Datenanalyse-Firma nicht nur durch die App 'This Is Your Digital Life', sondern auch durch Umfragen anderer Anbieter Nutzerdaten gesammelt."

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20.03.2018

"Cambridge Analytica hat Wissen über die Nutzer waffenfähig gemacht"

http://meedia.de/2018/03/20/julia-jaekel-zur-facebook-debatte-cambridge-analytica-hat-wissen-ueber-die-nu
tzer-waffenfaehig-gemacht/

G+J-Chefin Julia Jäkel wirft Facebook in der aktuellen Debatte um das Unternehmen Cambridge Analytica vor, die privaten Daten seiner Nutzer 'waffenfähig gemacht' zu haben. "Machen wir doch mal ein kleines Gedankenspiel: Stellen Sie sich vor, der stern hätte 'versehentlich' die Adressen und persönlichen Vorlieben von Millionen Lesern an eine Werbeagentur gegeben. Die hätte dann – um im Bild zu bleiben: in stern-Umschlägen – Briefe verschickt, um die Wähler einer bestimmten Partei zu mobilisieren und andere von der Wahl fernzuhalten. Wir als Verlag wären erledigt, glaube ich, und das zu Recht."

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02.08.2017

"Kriegsreporter sind im deutschen Journalismus etwas verpönt"

http://meedia.de/2017/08/02/krisenreporter-carsten-stormer-kriegsreporter-sind-im-deutschen-journalismus-
etwas-verpoent/

Hendrik Steinkuhl im Gespräch mit dem Krisenjournalisten Carsten Stormer "über das mäßige Image des Krisenreporters". Stormer kritisiert das geringe Interesse deutscher Medien an Syrien und berichtet über die gesundheitlichen Folgen, die der Beruf mit sich bringen kann.

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12.06.2017

"Mutige Aktion: Bild veröffentlicht die umstrittene Antisemitismus-Doku, die Arte und der WDR nicht zeigen wollen"

http://meedia.de/2017/06/12/mutige-aktion-bild-veroeffentlicht-die-umstrittene-antisemitismus-doku-die-ar
te-und-der-wdr-nicht-zeigen-wollen/

Die umstrittene Antisemitismus-Dokumentation "Auserwählt und ausgegrenzt", deren Ausstrahlung durch Arte abgelehnt wurde, ist durch Bild für 24 Stunden ins Netz gestellt und mittlerweile über YouTube und andere Plattformen weiterverbreitet worden. Marvin Schade kommentiert den "Leak" der Dokumentation, der Rechtsfolgen haben könnte. "Die Erstausstrahlungsrechte für die Dokumentation liegen eigentlich beim WDR und Arte, die an einer Veröffentlichung (zum jetzigen Zeitpunkt) bekanntlich kein Interesse haben. In einem Kommentar in der Zeitung begründet Julian Reichelt, Vorsitzender der Bild-Chefredaktionen, diesen Schritt: 'Der Kampf gegen Antisemitismus ist in Deutschland ein überragendes Interesse.'"

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22.06.2015

"Kairo-Korrespondent Gehlen: 'Ägyptens Verfassung ist ihr Papier nicht wert'"

http://meedia.de/2015/06/22/kairo-korrespondent-gehlen-aegyptens-verfassung-ist-ihr-papier-nicht-wert/

Im Gespräch mit Marvin Schade zeigt sich der Ägypten-Experte Martin Gehlen überzeugt, dass die Verhaftung Ahmed Masurs ein deutliches Signal der Einschüchterung an die Kritiker des ägyptischen Regimes war. "Das Arbeiten in Ägypten ist sehr schwierig geworden. Alle hier akkreditierten Journalisten haben bis Ende Mai auf ihre Akkreditierung gewartet und wurden also fast ein halbes Jahr lang vertröstet. Zudem ist es kaum möglich, auf offener Straße mit Leuten zu sprechen und zu arbeiten, weil sich von allen Seiten irgendwelche Menschen einmischen. Ich vermute auch, dass Telefone und Internet überwacht werden. Das wirft natürlich die Frage auf, ob man Gesprächspartner noch schützen kann. Von unabhängiger Arbeit kann hier also keine Rede sein."

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